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Motorrad USA

Motorradurlaub in den USA: 3 Top-Routen für unvergessliche Roadtrips

Highway 1 in Kalifornien
Highway 1 in Kalifornien

 
 

Die Route 66 ist tot, es gibt sie nicht mehr. Natürlich kann man auf den vorhandenen alten Streckenabschnitten noch „Easy Rider“ spielen, aber offiziell ist die berühmteste Motorradstrecke der USA seit 1985 Geschichte. Macht aber nichts, denn die Vereinigten Staaten bieten jede Menge weitere traumhafte Routen für den Motorradurlaub. Wir haben drei Vorschläge für Roadtrips, an die Sie noch lange denken werden! Ob Küstenroute oder Rundreise: Auf dieser Seite können Sie Biker-Touren durch die USA ganz bequem von zu Hause aus informieren und buchen.

Entlang der kalifornischen Küste: Highway 1

Beinahe so legendär wie die Route 66 ist die California State Route 1, auch als Highway 1 bekannt. Die Strecke entlang der kalifornischen Pazifikküste zählt zu den schönsten Routen, die Amerika zu bieten hat. Zumeist befahren Besucher den Abschnitt zwischen San Francisco und Los Angeles, insbesondere der Küstenabschnitt Big Sur – die etwa 100 Kilometer zwischen Monterey und San Simeon – ist atemberaubend: eine faszinierende Landschaft aus Felsen und Klippen, die jeden Besucher in ihren Bann schlägt. Destinationen wie McWay Falls und Pfeiffer Beach stehen für die raue Schönheit dieser Region. Ebenfalls einen Besuch wert ist Hearst Castle bei der Ortschaft San Simeon: ein mehr als ausgefallenes Gebäude, das der Zeitungsverleger Randolph Hearst in den 1920ern baute.

Am Ufer des „Ol’ Man River“

Über eine Länge von fast 4.000 Kilometern fließt der Mississippi von Minnesota bis zum Golf von Mexiko. Auf seinem Weg durchquert der „Ol’ Man River“ den Mittleren Westen der USA, das sogenannte „Heartland“. Gleich mehrere Orte am Ufer des Flusses sind historisch bedeutsam, zum Beispiel im Bundesstaat Missouri: Hannibal ist der Geburtsort von Mark Twain, einem der größten Schriftsteller der USA („Die Abenteuer des Tom Sawyer“). St. Louis wiederum verkörpert mit dem beinahe 200 Meter hohen Gateway Arch das Tor zum Westen: Das Jefferson National Expansion Memorial (offizieller Name) weist auf den Ausgangspunkt der Lewis-und-Clark-Expedition im Jahr 1806 hin, der ersten Überlandexpedition zur Pazifikküste. Musikfreunde finden in Memphis (Tennessee) die Elvis-Villa Graceland und die Studios von Sun Records, Geburtsstätte des Rock’n’Roll.

Auf den Spuren des Wilden Westen

Die Bundesstaaten Wyoming und South Dakota stehen noch für den wilden, ungezähmten Westen – ideal für einen Motorradurlaub. Cody in Wyoming etwa wurde im Jahr 1896 von der Westernlegende Buffalo Bill gegründet und nach seinem Geburtsnamen William Frederick Cody benannt. Daneben ist Cody auch Geburtsort des Malers Jackson Pollock. Unweit von Cody ging auch Oberstleutnant George Custer in der berühmt-berüchtigten Schlacht am Little Big Horn anno 1876 gegen die Indianerführer Sitting Bull und Crazy Horse unter. Ebenfalls auf dieser Route liegt der spektakuläre Nationalpark Yellowstone National Park mitsamt den Geysiren Old Faithful und Steamboat. Hier findet sich auch das Mount Rushmore Memorial mit den vier 18 Meter hohen, in den Berg gehauenen Präsidentenköpfen. Den Ort Sturgis schließlich muss man keinem Biker groß vorstellen – die Sturgis Motorcycle Rallye alljährlich im August ist schließlich das größte Biker-Treffen der Welt.



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