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USA Reiseinformationen

Wichtige Versicherungen für die Einreise mit Tieren


Pixabay.com / Amy_Gillard / https://pixabay.com/de/photos/hund-niedlich-haustier-tier-labor-3175810/

 
 

Ob für den Campingurlaub, oder aber eine dauerhafte Einreise: Die Mitnahme von Haustieren ist an viele Bedingungen geknüpft. Neben den offiziellen Papieren ist das Vorhandensein der einen oder anderen Versicherung notwendig. In manchen Ländern, so auch innerhalb der USA, sind diese sogar Pflicht. Wer sich jedoch früh genug vorbereitet, sollte bei der Einreise keine Schwierigkeiten haben.

Vorschriften für die Einreise mit Tieren

Noch immer kursiert das Gerücht, Hund oder Katze müssten mindestens sechs Wochen in Quarantäne verbringen, bevor sie einreisen dürfen. Angesichts der Tatsache, dass für die unterschiedlichsten Zwecke Tiere in die USA reisen, sei es zu Zucht- oder Forschungszwecken, zur tierärztlichen Behandlung, oder aber als Blindenhund, ist diese Regelung unvorstellbar.

Generell gilt, dass die Tiere nicht mit ins Flugzeug dürfen, sondern im Frachtraum transportiert werden. Die Ausnahme:

  • Blindenhunde
  • Gehörlosenhunde
  • Epilepsie- und Diabeteswarnhunde
  • Behindertenbegleithunde

dürfen ohne Ausnahme mit in die Kabine. Allerdings sollte man sich hier im Vorfeld bei der jeweiligen Airline erkundigen, da diese jeweils eigene Regeln aufstellen. Gleiches gilt, wenn das Tier eine bestimmte Größe überschreitet. Kleintiere, Katzen und Hunde dürfen für gewöhnlich transportiert werden. Wer stattdessen jedoch ein Pferd mitnehmen will, muss dieses meist gesondert, mit einem speziellen Frachtflugzeug, reisen lassen.

Der Gesundheitszustand ist wichtig

Um möglichst unkompliziert einreisen zu dürfen, muss das Haustier gesund sein. Die Mitnahme des Impfpasses ist daher unerlässlich. Bei Hunden kommt außerdem die Kennzeichnungspflicht durch einen Chip dazu. Der Impfpass sollte in englischer Sprache verfasst sein. Außerdem muss das Tier ein bestimmtes Alter erreicht haben und mindestens 30 Tage, oder längstens 12 Monate vorher gegen Tollwut geimpft sein. Idealerweise stellt das Impfzertifikat ein behördlich anerkannter Tierarzt aus.

Fehlt die Impfung, oder hat das Tier einen gesundheitlich schlechten Zustand, kommt es in Quarantäne. Diese umfasst mindestens 30 Tage. Es gibt allerdings auch Bestimmungen, die sich am Herkunftsland orientieren. Hier muss das Tier notfalls bis zu 120 Tage in Quarantäne.

Besondere Bestimmungen für verschiedene Tierarten

Einreisende bringen oftmals auch andere Tiere mit in die USA. Etwa Katzen, Kaninchen oder Vögel. Für sie alle gilt, dass ein Gesundheitszeugnis vorliegen muss, das nicht älter ist als 30 Tage. Bei Vögeln dürfen nicht mehr als fünf Stück auf einmal einreisen, außerdem kommen sie zunächst für maximal 30 Tage auf eine Isolierstation.

Bei Katzen ist man etwas gelassener. Doch auch sie müssen in jedem Fall gesund sein.

Wichtige Versicherungen für die Einreise

Auch im Ausland kann es zu Krankheiten, oder aber zu Schäden durch das Haustier kommen. Daher ist es empfehlenswert, vor der Einreise bestimmte Versicherungspolicen abzuschließen.

Mit dazu gehört die Tierhalterhaftpflichtversicherung, die in manchen Ländern ohnehin Pflicht ist, sowie eine Tierversicherung. Bei beiden ist es wichtig, dass diese auch im weiteren Ausland gültig sind. Ein gutes Beispiel ist hierfür die Allianz Tierversicherung. Die Versicherung sichert den Halter sowohl innerhalb der EU als auch weiteren Ausland ab.

Letzten Endes sollte sich jeder Tierbesitzer jedoch Gedanken darüber machen, ob die Mitnahme überhaupt notwendig ist. Für einige Tiere ist nämlich beispielsweise schon der Flug mit einer Menge Stress verbunden.



 
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