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USA Reiseziele & Inspirationen

Freizeitparks in den USA: Ein Traum für Filmliebhaber

Hollywood, Los Angeles
 
 

Wer Filme liebt, wird in den großen Freizeitparks der amerikanischen Filmstudios im Siebten Himmel schweben. Die Studios scheuen keine Kosten und Mühen, um Besucher ganz in die Filmwelten eintauchen zu lassen. Zu den beliebtesten Filmparks zählen noch immer die Universal Studios und die Parks von Walt Disney in Florida und Kalifornien – aus gutem Grund.

2015 war ein richtig gutes Jahr für die Filmindustrie. Das ist vor allem dem Mega-Blockbuster „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ zu verdanken, der im Moment aktuell weltweit bei einem Einspielergebnis von 2,054 Milliarden Dollar steht. Die neue Film-Bestmarke ist lediglich ein weiterer unter den zahlreichen Triumphen und Rekorden, die die die Walt Disney Company auszeichnet. Diese Erfolge kommen nicht von ungefähr: Neben der eigenen Produktion hat Walt Disney in den letzten Jahren mit Marvel Entertainment, Pixar und Lucasfilm drei weitere Filmstudios ins Boot geholt.

Besucher der USA können von den großen Erfolgen in den Kinos profitieren und in den riesigen Freizeitparks der Studios tagelang in die Filmwelten eintauchen. In Kalifornien haben Filmliebhaber die Qual der Wahl zwischen Disneyland und den Universal Studios. Wer nach Florida reist, kann Disneyworld und die Universal Studios von Orlando besuchen.

In den Parks werden ständig neue Attraktionen gebaut. So hat der Mega-Erfolg der Harry-Potter-Filme auch in den Freizeitparks Einzug gehalten. Die Harry-Potter-Themenwelt existiert im Universal Orlando Resort in Florida schon seit 2010. Im kommenden April öffnet eine noch gigantischere Harry-Potter-Welt im Universal Studio von Hollywood ihre Pforten. In dieser neuen, faszinierenden Umgebung können Besucher die Geheimnisse von Hogwarts erforschen, die Läden von Hogsmeade besuchen und viele alte Bekannte Figuren aus den Filmen treffen.

Zum Disney-Konzern gehört inzwischen das traditionsreiche Comic-Haus Marvel. Damit sicherte sich der Mediengigant unter anderem die Rechte an Spiderman, Iron Man, X-Men, den Avengers und dem nächsten Captain-America-Streifen, der bald in die Kinos kommt. In den Parks sind die Superhelden aber noch eher spärlich vertreten. Das liegt vor allem daran, dass die Vermarktungsrechte noch nicht vollständig geklärt sind.

Nachdem sich Disney 2012 die Rechte an allen kommenden Star-Wars-Filmen gesichert hat, plant der Medienreise nun mit dem Bau einer eigenen Star-Wars-Welt im Disneyland Kalifornien den ganz großen Coup. Bereits heute hat Star Wars in der Launch Bay einen festen Platz im Filmpark in Anaheim. Kleinere Besucher dürfen sich von der Themenwelt rund um „Die Eiskönigin. Ganz unverfroren“ verzaubern lassen. Langeweile sollte in keinem der Parks aufkommen: Neben Harry Potter warten die Universal Studios mit Attraktionen und wilden Fahrten rund Jurrasic World, the Fast and the Furious, den Minions, Spongebob, den Simpsons und vielen anderen Bekannten auf.

Die allgemeinen Öffnungszeiten sind 9 Uhr bis 21 Uhr, diese verlängern sich je nach Saison. Disney-Hotelgäste haben sogar morgens eine Stunde früher und abends drei Stunden länger Zugang zu den Parks.

An- und Einreise

Von Deutschland aus sind die USA gut zu erreichen: Die großen Linienfluggesellschaften Lufthansa, United Airlines, US Airways und Delta bieten teilweise mehrmals täglich Flüge in die Staaten an. Für einen Besuch in den Filmparks sollten Besucher am besten einen Flug nach Orlando oder Los Angeles buchen. Lufthansa fliegt im Juli für 1.100 € nach LA. Für den Eintritt in die Freizeitparks sollten sie genügend Budget einplanen, sowohl für die Eintrittskarte als auch für Souvenirs und Verpflegung vor Ort. Ein Ticket für die Universal Studios in Hollywood kostet derzeit 89 € (Stand März 2016), in Orlando sind Sie mit 147 € dabei.

Für individuelle Wünsche und Anforderungen, bietet sich eine Beratung im Reisebüro an. Verschiedene Reisebüros bieten Pauschalreisen inklusive Flug, Hotel und Eintritt in die Freizeitparks an, darunter z.B. Dertour. Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise einen maschinenlesbaren Reisepass und müssen eine Aufenthaltsadresse in den USA angeben können - etwa die des Hotels. Bei der Einreise werden direkt vor Ort Fingerabdrücke genommen und Fotos von Ihnen erstellt.

Als Tourist dürfen Sie dank des Visum Waiver Programms ohne Visum in die USA einreisen. Allerdings müssen Sie hierfür im Besitz einer elektronischen Einreiseerlaubnis (ESTA) sein, die vorher beantragt werden muss. Auch hierbei können Reisebüros behilflich sein.

Lesen Sie hier mehr über die Einreise in die USA und ESTA



 
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