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Chicago


Illinois

Chicago Blues Festival feiert 25-jähriges Jubiläum

Release v. 25. März 2008

Der Blues und Chicago gehören untrennbar zusammen. Nachdem bereits in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts farbige Einwanderer aus dem Süden der USA nach Chicago kamen und dort einen eigenen Blues-Sound prägten, war es später die elektrische Gitarre, die dem bis heute typischen Chicago Blues ihren unverkennbaren akustischen Stempel aufdrückte. Als selbst erklärte Welthauptstadt des Blues zollt Chicago dieser Musik alljährlich mit dem stets hochkarätig besetzten Blues Festival Tribut.

In diesem Jahr findet das Chicago Blues Festival bereits zum 25. Mal statt und wartet mit einer ganzen Reihe von Top-Stars auf. Vom 5. bis 8. Juni 2008 wird bei 90 Konzerten auf den sechs Bühnen der Blues zelebriert. Zu den jeweils kostenlosen Konzerten im weitläufigen Grant Park werden wieder mehrere 100.000 Besucher erwartet.

Superstars ehren Muddy Waters

Die Musik von Muddy Waters, einem der großen Überväter des Blues, steht im Mittelpunkt des Chicago Blues Festival 2008. Zahlreiche Musiker, die einst mit ihm auf der Bühne standen, Alben mit ihm aufnahmen und die heute selbst große Stars sind, kommen nach Chicago. Gleich am ersten Abend, am 5. Juni 2008, geben Johnny Winter und James Cotton ein gemeinsames Konzert, wie sie es bereits 1984 beim ersten Blues Festival taten, als ebenfalls Muddy Waters zu Ehren kam. Johnny Winter, mehrfach für den Grammy nominiert und Träger des renommierten W.C. Handy Awards, gilt seit mehr als 30 Jahren als Meister seines Fachs, der Gitarrenspiel mit Gesang vereint. James „Mr. Superharp“ Cotton, der 1954 zu der Band von Muddy Waters stieß, gehört zu den weltweit besten Mundharmonika-Spielern. Erst kürzlich wurde unter dem Titel „Breakin It Up, Breakin’ It Down“ ein Album mit der historischen Aufnahme eines gemeinsamen Konzerts von Muddy Waters, Johnny Winter und Jimmy Cotton veröffentlicht.

King und „Queen“in Chicago

Weitere Superstars des Blues, die in Chicago auf die Bühne kommen, sind unter anderem am Freitagabend (6. Juni 2008) Koko Taylor, die „Queen of Blues“, zusammen mit ihrer Band „The Blues Machine” sowie Eddy „The Chief“ Clearwater. Beide sind mehrfach ausgezeichnete und international renommierte Legenden des Chicago Blues.

Zum feierlichen Abschlusskonzert des 25. Chicago Blues Festivals am Sonntagabend (8. Juni 2008) lädt ein König zur Audienz: B.B. King. Der 82-jährige ist als Entertainer stets dafür bekannt, hervorragend zu singen und Gitarre zu spielen – und charmant mit dem Publikum zu plaudern. Mit dabei ist – ganz selbstverständlich – auch seine berühmte Gitarre Lucille.

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Sources: Illinois Dept. of Commerce and Economic Opportunity; Claasen PR; magazinUSA.com
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