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Chicago


Illinois

West Fulton Market - Kunst zwischen Schlachthäusern

Rinderhälften, 50.000-Dollar-Gemälde und Szene-Restaurants als erfolgreiche Nachbarn.

Chicago steht für die unbändige Kraft der neuen Welt, amerikanischen Geschäftssinn, Unvoreingenommenheit, Kreativität und Umsetzungsvermögen. Wohin diese Eigenschaften führen, zeigt die erstaunliche Entwicklung des Stadtviertels West Fulton Market. Einst Adresse für die Fleischverarbeitungsindustrie ohne Flair und Ambiente, steckt West Fulton Market heute inmitten seiner zweiten Karriere als Ort namhafter Galerien und In-Restaurants.
Gabelstapler und Luxusautos, Leute in Arbeitsuniformen und Designer-Klamotten, Rinderhälften und 50.000-Dollar-Gemälde leben eine kontrastreiche Co-Existenz mit dem Gegensatz als Lebenselixier.

Entlang der Lake Street entstehen unter den Schienen der Hochbahn Boutiquen und Galerien, ungeachtet der Züge, die alle paar Minuten über sie hinweg donnern. Die illustren Newcomer schätzen die preiswerten Mieten, so zum Beispiel die Eigentümer der neuen NavtaSchulz Gallery in der West Lake Street 1039 mit Arbeiten aufstrebender und etablierter Künstler, die für das gesamte Gebäude weniger bezahlen als für eine winzige Fläche in einem eleganten Chicagoer Viertel. Und in der West Loop gedeiht zwischen Fleisch- und Fleischprodukthändlern ein Kunstmarkt mit derzeit rund zwei Dutzend Galerien.

Die Restaurants bahnen sich ihren Weg durch West Fulton Market und erobern neue Straßen. Zur Zeit sind alte Warenhäuser, Kühlhäuser und die Verladeanlagen entlang West Fulton Market und West Lake Street an der Reihe.
Zu den Pionieren gehört die Fulton Lounge, eine mondäne Bar mit hohen Backsteinwänden und Zottelteppichen.

Ein paar Türen weiter hat das Moto Restaurant eröffnet. Besonderheit ist die postmoderne Küche des verrückten Wissenschaftlers Homaro Cantu mit Menüs, die auf essbaren Speisekarten gedruckt sind.

Geheimtipp für den Abend: Ein Besuch im Victor Hotel in der Sangamon Street, ein trendiges Restaurant in einer ehemaligen Wurstfabrik. Hier geht es immer noch um die Wurst, wenn auch mit anderen Vorzeichen.

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Sources: magazinUSA.com; PR Claasen
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