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Inside Themen

Fortsetzung: Todesstrafe in den USA - Letzte Worte

Tyrone Fuller am 7. Juli 1999:
"Bitte beklagt nicht meinen Tod oder meine Lebensdauer. Ich fühle keine Bitterkeit. Erinnert Euch an das Licht. Ich gehe nun, um dieses Licht scheinen zu lassen. Denkt auch Ihr daran, das Licht scheinen zu lassen."

Charles Daniel Tuttle am 1 Juli 1999:
"Ich hoffe, dass mit der Aufgabe meiner Berufung euer Heilungsprozess begonnen hat. Das ist alles, was ich tun kann, um möglicherweise den Alptraum zu beenden, den ich verursacht habe. Es tut wir wirklich leid, was ich getan habe und ich wünschte, ich könne es rückgängig machen."
Er wendete sich an seine Verwandten und Eltern und sagte, er liebe sie und fügte hinzu: "Wenn die Tränen fließen, laßt das Lächeln wachsen".

Johnny Pyles an Juni 15, 1998:
"Ich empfinde in meinem Herzen Liebe für Sie. Ich hoffe, daß Sie in meiner Hinrichtung nicht nach Zufriedenheit oder nach Frieden suchen. Ich bin betrübt für die Schmerzen, die ich in Ihrer und meiner ganzen Familie verursacht habe."
Dann sagte er, daß er "sein Leben in Jesus Hände gegeben hat und bald in seiner Nähe sein wird."
"Ich bete darum, dass auch Sie eines Tages dort sein können."
Nach seinem Tod gaben Gefängnisbeamte eine Statement von Pyles frei, in dem er schrieb, daß der Staat ihn für schuldig erklärt hatte und daß sein Todesstrafe durchgeführt werden muß, damit Gerechtigkeit getan wird.

Charles Rektor am 25.März 1999:
"Ich möchte, dass Sie wissen, daß ich nicht schuldig bin. Ich habe Ihre Tochter nicht umgebracht.
Glauben Sie es oder glauben Sie es nicht. Ich fühle Trauer für Ihren Schmerz."
Er beendete seine letzte Rede, indem er die Wörter aus dem Song "God Living With Us 24 Hours" rezitierte.

Karla Faye Tucker am 3. Februar 1998:
"Jesus, bitte hilf ihnen meine Adern zu finden." schrieb Sie in einen dreiseitigen Brief, der nach ihrem Tod freigegeben wurde. In ihm drängte sie das Gefängnissystem, mehr für die Insassen zu tun. Sie sagte weiter, dass sie während ihrer Zeit in der Todeszelle gut behandelt wurde.

Frank Basil McFarland am 26. April 1998:
"Ich bin Euch keine Entschuldigung schuldig für ein Verbrechen, das ich nicht begangen habe.
Die, die gelogen haben und Beweise gegen mich fabrizierten, müssen Ihnen antworten für das, was sie getan haben."
Bevor er starb rief er den Geist seiner Vorfahren an: Das Land, das Meer und den Himmel und erklärte ihnen, daß sie den Weg bereiten sollen. "Ich komme nach Hause".

Delbert Boyd Teague an Sept. 9, 1998:
Teagaue hatte keine letzte Rede.
Aber er schrieb: Ich bin nicht hier, um Reden zu halten, sondern um zu sterben. Heutige ist ein guter Tag zum Sterben. Er schloss mit der lateinischen Phrase "Est-sulares oth mithas - meine Ehre ist mein Leben."

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Sources: Department of Justice; magazinusa.com
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