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USA Leben & Arbeiten

Schüleraustausch in Amerika

 
 

Ein Schüleraustausch in Amerika wirkt sich in der Regel auf jeden Austauschschüler positiv aus. Austauschschüler, die ein Jahr in Amerika verbringen, lernen buchstäblich die Welt mit anderen Augen kennen. Andere Sitten und Gebräuche werden genauso vermittelt, wie die amerikanische Sprache. Um auf das spätere Berufsleben in der Zeit der absoluten Globalisierung und Mobilität des Menschen optimal vorbereitet zu sein, sollte möglichst früh mit einer guten Ausbildung begonnen werden. Eltern, die es ihren Kindern ermöglicht haben, ein Schuljahr im Ausland, wie z. B. Amerika, verbringen zu können, konnten nicht nur enorme Fortschritte beim Wissensstand feststellen, sondern auch eine Weiterentwicklung der Persönlichkeit.

Die Sprache ist schnell gelernt

Wer als Gastschüler ein Jahr in Amerika verbringt, wird fällt es innerhalb weniger Wochen sehr viel leichter Englisch sprechen. Hier gilt: learning by doing. Das mühsam erlernte Schulenglisch wird schnell perfektioniert und ausgebaut. Fast spielerisch komplettieren sich bisher vorhandene Vokabellücken. Sobald sich ein Schüler nicht mehr in seiner Muttersprache verständigen kann, setzt eine automatische Lernfreude ein. Es wird plötzlich von existenzieller Wichtigkeit sein, so schnell wie möglich die fremde Sprache perfekt sprechen zu können. So kommt es dann auch, dass nicht nur das Schulenglisch oder besser Schulamerikanisch schnellstens erlernt wird, sondern auch die Umgangssprache. Diese kann man kaum in den hoch dotierten Sprachschulen in aller Welt perfekt lernen.

Freundschaften bis ins hohe Alter

Die Erfahrungen von Austauschschülern der letzten Jahre und Jahrzehnte haben gezeigt, dass häufig innige Freundschaften im fremden Land geschlossen werden. Diese Schülerfreundschaften sind häufig so intensiv, dass sie bis ins hohe Alter überdauern. Wer als Eltern die finanziellen und mentalen Möglichkeiten hat, seinem Kind einen Auslandsaufenthalt ermöglichen zu können, sollte dies tun. Die Erfahrungen und Lernfortschritte, die ein Austauschschuljahr bringen kann, können zu Hause im trauten Kreise der Familie nie gemacht werden. Eltern können ganz bewusst den Grundstein für die spätere Berufskarriere ihrer Kinder legen. Ein Austauschjahr in Amerika macht sich in jedem Lebenslauf gut.

Das Heimweh hält sich in Grenzen

Schüler, die ein Schuljahr in Amerika verbringen, lernen weitaus mehr über das Land und die Bewohner, als es sich die meisten Eltern vorstellen können. Die Schüler und Schülerinnen lernen somit nicht nur die Sprache perfekt, sondern auch die Zubereitung traditioneller Gerichte, die Traditionen an den Feiertagen und vieles mehr. Das Heimweh der Austauschschüler hält sich dann zumeist in Grenzen, vor allem, weil in der heutigen Zeit nicht mehr nur Briefe geschrieben werden können, sondern auch der Kontakt über das Internet möglich ist. Eltern und Schüler können sich bei Bedarf immer online kontaktieren, sogar kostenlos per Webcam.

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