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USA Mietwagen / Autofahren

Autofahren USA: Strafen für Verkehrsvergehen

(HINWEIS: Wir haben diesen Artikel aktualisiert und in unser USA AKtuelles Portal zeitgeistUSA.de eingestellt. Besuchen Sie uns auch dort und finden ebenfalls weitere interessante up-to-date Artikel. Autofahren in den USA )

Verlassen Sie sich nicht unbedingt auf pauschale Strafkataloge oder Reise-Infos bezgl. Verkehrsvergehen in den USA, die manchmal im Internet veröffentlicht werden. Ein Staat hat Hoheit über sein Verkehrssystem, darunter Strassen etc.. Manche Staaten erheben ganz einfach einen "Aufschlag" auf die wiederum lokal (z.B. im Ort) geltenden Strafen, d.h. im Klartext: wenn Sie in City A zu schnell fahren und ein "Ticket" bekommen über, sagen wir $50, dann kann es Ihnen passieren, dass Ihnen der nette Beamte sagt, dass dazu dann noch der State Surcharge (Aufschlag) kommt, sagen wir $25....

Manch Tourist denkt, es kann ihm egal sein, wenn er angehalten wird, geblitzt wird oder er mit seinem Mietwagen ansonsten "auffällig" wird, schliesslich hat man ja eine Europäische 'Pappe' und 'nach einem die Sintflut'. Tatsache ist, dass der Mietwagenverleiher über Ihre Kreditkarte verfügt und ihm in Rechnung gestellte Verkehrs-Vergehen an den Mieter weitergeben kann und es vermutlich auch machen wird. Ein Leihwagen kann schon aus logischer Sicht kein Freischein für Verkehrsvergehen sein, das wäre ja einfach - deshalb Vorsicht.

Bezahlen des Strafzettels

Park Tickets findet man einfach an der Windschutzscheibe und das geht schnell, vor allem in Großstädten hat man schneller ein Ticket als man schauen kann. Auf der Rückseite eines Ticktes steht, wie und wo man bezahlen kann. Manchmal kann man bei einem Amt persönlich vorbeigehen und zahlen, in anderen Fällen ist es nur eine Postadresse oder Website. Wenn nur Postadresse, dann sollte man sich im nächsten Supermarket (oder vielen Tankstellen, Drug Stores) eine ‘Money Order’ holen. Das ist ein vorausbezahlter Check, den man dann einsenden kann. Falls Website: dann kann man mit der Kreditkarte bezahlen.

Wenn man angehalten wird wegen Schnellfahrens, dann sollte man erstens immer mit einem Lächeln dastehen und wenn man grossen Glück hat, dann ist der Officer guter Dinge oder hat deutsche Verwandte oder war stationiert in Deutschland und läßt einen fahren. Wir haben dies schon berichtet bekommen, aber das ist keine offizielle Sache… ganz klar, das klappt nur selten. Aber probieren kostet nichts. Entweder dieser Officer nimmt Kreditkarten oder man bekommt nur wieder das Ticket mit Zahlungsanweisungen, so wie beim Parkticket beschrieben.

Dritter Fall: man wird ‘geblitzt’ aber es kommt zu keinem direkten Kontakt. Das passiert beispielsweise bei ‘Flugzeug oder Helikopter’ Messungen. Es ist sehr schwer solche Luftüberwachung rechtzeitig als Schnellfahrer zu entdecken, weil man es selten hört oder sehen kann im Rückspiegel. Falls eine solche Überwachung durchgeführt wird, so fiondet man (meistens) Schilder am Strassenrand, die darauf hinweisen.

Arizona Urlauber werden dies bestimmt schon oft gesehen haben. Beispiel: eine beliebte Strecke ist die Strasse 93 von Phoenix hoch nach Kingman und weiter nach Las Vegas. Paradies für Schnellfahrer und gleichzeitig Paradies für die Polizei Luftüberwachung! In solchen Fällen geht das Ticket über die Mietwagenfirma, die dies i.d.R. dem Mieter in Rechnung stellt. Letzteres gilt immer, wenn man nicht direkt nach dem Vorfall selbst bezahlt. Falls es bei irgend jemanden dennoch mal durchgegangen ist, dann ist es Glückssache.

Bei schwerwiegenden Verkehrsvergehen, wo es nicht nur um ein Ticket geht, sollte man sich mit dem Gedankenn eines Anwaltes beschäftigen. Den findet man, indem man die Deutsche Botschaft oder ein Konsulat anfragt. Nur in besonders schwierigen Fällen, in denen sich jemand versucht, der Strafe zu entziehen, wird es bei der Einreise ein Problem geben. Aber es ist möglich, falls Sie sich entschliessen, aus ‘der Affäre’ ziehen zu wollen.

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Sources: magazinUSA.com
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