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Politik Themen

Mitt Romney Biographie

Eine Biographie über Mitt Romney, der als republikanischer Kandidat für die Partei-Nominierung zum offiziellen Präsidentschaftkandidaten 2008 antrat, dann sich aber nicht durchsetzen konnte und McCain / Palin wurden zu den offiziellen Kandidaten der Partei ernannt. Die Präsidentschaftswahl wurde dann jedoch von den Demokraten mit Obama als nominiertem Kandidaten gewonnen.

Zu den Wahlen 2012 stand Mitt Romney wiederum seiner Partei als Präsidentschafts-Nominee zur Verfügung und konnte sich in den Primaries (Vorwahlen) als republikanischer Kandidat für die Präsidentschaftswahlen durchsetzen.

Im Jahre 2012 tritt Mitt Romeny als Herausforderer von Präsident Obama (Demokrat) an.

Willard Mitt Romney wurde am 12. März 1947 in Detroit, Michigan, als Sohn von George Wilcken Romney (1907-1995) und Lenore LaFount Romney (1908-1998) geboren.

Mitt Romney heirate seine Frau Ann (Ann Davies) im Jahre 1969 - sie wurde 1998 mit Multiple Sclerosis und einige Jahre später mit Brustkrebs diagnostiziert.
Die Romneys haben 5 Söhne: Taggart (geboren 1970), Matthew (geboren 1971), Joshua (geboren 1975), Benjamin (geboren 1978) und Craig (geboren 1981).

Er besuchte in Bloomfield Hills die Cranbrook High School, ging dann für 2 Semester zur Stanford University und danach für 30 Monate nach Frankreich, um für die Kirche in einer Mission zu arbeiten. Die Kirche setzte sich für seine Freistellung zum Militärdienst ein; dadurch musste Romney nicht nach Vietnam.

Er kehrte in die USA zurück und besuchte die Brigham Young University (BYU) in Provo, Utah, von der er mit einem B.A. 1971 graduierte.

Seine Ausbildung setzte er anschliessend in Harvard fort, wo er 1975 die Harvard Business School mit einem MBA abschloss und die Harvard Law School mit einem J.D., cum laude.

Mitt Romney ist seit 1970 mit seiner Frau Ann verheiratet, die er bereits in der High School kennenlernte, und hat 5 Söhne (Tagg, Matt, Josh, Ben and Craig).

Für ca. 25 Jahre arbeite Romney in leitenden Positionen für u.a. die Management Consulting Firma Bain & Company Inc. (Bain Capital). Geschäftsführung und Management Consulting stellen Romney's Stärken dar.

2002 leitete er das Organisationskommitee der Olympischen Winterspiele in Salt Lake City.

Vom 2. Januar 2003 bis 4. Januar 2007 war Mitt Romney der Governor vom U.S. Bundesstaat Massachusetts.

Romney ist ein Befürworter von Präsident Bush's Iraq Politik und hat auf seiner 2008 Wahl Agenda den Ausbau der Truppen für Iraq stehen.
Seine Zugehörigkeit und enge Verbundenheit mit der Führung der Kirche der Mormonen (The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints) macht ihn kontrovers in der Beurteilung der Medien und Wähler im Wahljahr 2008.

Dies hat sich für 2012 nicht geändert.

Einige Problemfelder von Mitt Romney's Kandidatur 2012

Romney, vermutlich um die Basis der Tea Party Anhänger zufrieden zustellen, kritisiert Obama's Health Care Plan und möchte diesen rückgängig machen; er bezeichnete diese Maßnahme u.a. als den Anfang des Endes der freien Marktwirtschaft (weil die Regierung sich in die Krankenversicherung einmischt); allerdings hatte Mitt Romney ein Gesundheitspaket, was dem Obama Paket fast identisch ist, in Masschusetts in seiner Amtszeit als Governeur als Gesetz verabschiedet und man kritisiert, dass er scheinbar doppelten Maßstab anlegt und was er selbst befürwortet hatte nun nicht auf Bundesebene für richtig empfindet.

Weder Mitt Romney noch seine Söhne waren im Militär, was als eine Schwäche für seine Kandidatur für das Präsidentschaftsamt 2012 betrachtet werden kann. Insbesondere wegen der Involvierung der Amerikaner in verschiedene Kriege (Iraq, Afganistan). Zur Zeit des Vietnam Krieges (1. November 1955 – 30. April 1975) bestand noch der sogenannte 'Draft' (=die Pflicht im Militär zu dienen, wenn man einberufen wurde; dies wurde dann 1973 abgeschafft) in den USA , aber Mitt Romney ließ sich über seine Kirchenverbindung frei stellen, was nur gewährt wurde (in der Theorie), wenn die betroffene Person sich ganz und gar einem Minister Leben in der Kirche widmet. Romney ging zu dieser Zeit nach Frankreich, jedoch als er zurückkehrte, studierte er und trat dann in die Privatwirtschaft ein. Romney, der zwecks Freistellung vom Militärdienst 'gegen den Krieg war' steht jedoch heute noch hinter seiner befürwortenden Entscheidung unter der Busch Regierung in den Iraq- und Afganistankrieg einzutreten.

Mitt Romney hat keine Erfahrung bezüglich Foreign Policy (Aussenpolitik) der Vereinigten Staaten.

Mitt Romney's Wahlkampfteam stellt ihn als den Retter der Wirtschaft dar -- aufgrund seiner Erfahrung in der freien Wirtschaft und seines Erfolges im Privatsektor. Allerdings ist Romeny ebenfalls dafür bekannt, dass er Firmen in schlechtem wirtschaftlichen Zustand aufkaufte, um sie 'auszuschlachten' und Profit daraus zu ziehen. Die Arbeitsplätze gingen verloren und Romney wird vorgeworfen, dass er eindeutig Profit vor soziale Interessen stellt. Seinen wirtschaftliche Erfolg verdankt er weiterhin Maßnahmen wie Outsourcing ins Ausland, was ebenfalls Arbeitsplätze in seinen Firmen vernichtete. Dies verursacht, dass ein Teil der Wählerschaft, im Besonderen die unentschlossenen Wähler oder Swing-Voter ihm nicht dahingehend trauen, dass er für Arbeitsplatzschaffung der richtige Mann ist.

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Mitt Romney
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Document Information
Sources: Biographie erstellt von magazinUSA.com; Basismaterialien aus dem Biographical Directory of the United States Congress; TV-Interviews; Massachusetts Government; obama.senate.gov; photo: obama.senate.gov; magazinUSA.com
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