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USA Reiseinformationen

Mit Notebook in die USA reisen, online gehen, Emails schicken etc.

In den letzten Jahren ist viel in Sachen Internetverbindung in Hotels geschehen.
Wireless- oder/und verkabelte High-Speed Internet Anbindung ist in vielen Hotels und Motels Standard geworden. Bislang in der Regel gratis. Weiterhin ist natürlich auch die Einwahl über die Telefonleitung möglich - wenngleich mit geringem Datendurchsatz.

Wie gesagt bei High-Speed Anbindung trifft man auf verschiedene Varianten: a) Wireless, b)(Ethernet-)Kabel Verbindung, c) Business Center, d) Internet über den Fernseher.

Variante d) ist meistens nicht sehr interessant, ausser wenn man keinen Computer (... den eigenen oder Internet Cafe oder im Business Center) zur Verfügung hat. Bei der Fernseher Variante kann man sich per bereitliegender Tastatur frei im Internet bewegen, hat kaum eine gute Auflösung und die Darstellung lässt zu wünschen. Meistens kostet dieser Service 5-9 Dollar die Stunde und ist alleine deswegen kostspielig.

Variante c) bedeutet, dass das Hotel einen Raum mit einem oder mehreren Rechnern bereitstellt über die man online gehen kann. Manchmal sind die Stecker für ein eigenes Notebook vorhanden. In manchen Hotels muss man dafür zahlen und kauft per Kreditkarte, die man durch ein Lesegerät zieht, eine Gebühr. In Motels ist das allerdings meistens umsonst, falls ein solcher Raum überhaupt existiert.

Variante b) bedeutet, dass man im Zimmer ein Netzwerk (Ethernet) Kabel liegen hat, was man einfach nur ins Notebook einsteckt, danach den Browser öffnet und man schon eigentlich online ist. Je nach Motel oder Hotel bekommt man an der Rezeption eine Zugangsnummer oder nicht, denn manchmal ist der Zugang auch ohne dies offen.

Variante a) bedeutet, dass ein Wireless Access Point im Hotel aufgestellt ist. Dies ist meistens in der Lobby der Fall, sofern der Service geboten ist. In vielen Motels oder Hotels ist Gebäude-weit der Wireless Zugang verfügbar. Erfragen Sie dies an der Rezeption.

Nach unserer Schätzung bieten 80% der Motels/Hotels oder mehr den Highspeed Internetzugang kostenlos an. Genannt wird dies 'Complimentary High-Speed Internet'. Sie ersehen das schon bei der Buchung, wenn Sie das Hotel genau studieren.
Die Feinheit liegt in 'complimentary', was 'umsonst' bedeutet. Der Begriff 'High Speed Internet' bedeutet schnelles Kabel- oder DSL-Internet, während, wenn es nur 'Internet' heisst, meistens eine Wählverbindung gemeint ist. Dennoch ändern sich die technischen Gegebenheiten in einem Hotel so schnell, dass manchmal nicht einmal die Internet-Seiten des Hotels auf dem aller-neuesten Stand sind. Wenn Sie sicher gehen müssen, dann kommen Sie nicht umhin, das Hotel / Motel direkt anzurufen.

HotSpots


Neben einer Internet Verbindung in Hotels stehen dem Reisenden auch viele Tausend HotSpots in den gesamten USA zur Verfügung.
Auf den meisten Flughäfen wird Wireless geboten, daneben in Cafes, Kneipen, Waschsalons, Internet Cafes, etc. etc. Viele sind kostenlos, andere verlangen Gebühren oder man muß mit einer bestimmten Telefongesellschaft sein, wo der Zugang eingeschlossen ist. Dies ist bei Besuchern aber meistens nicht der Fall, deswegen uninteressant.
Die Stadt Philadelphia sagt von sich, dass sie im Stadtbereich flächendeckend wireless für jedermann sei.
Andere Städte bieten kostenlose Wireless Zones, beispielsweise in Parks, in Downtown oder ähnliches.

Starbucks

Die Firma kooperiert mit At&T und vermittelt den Internet-Zugang entweder kostenlos für At&T Kunden, was die meisten Besucher aber nicht sein werden. Daher kann man den Zugang nur bekommen, wenn man Minuten einkauft, allgemein sind dies 2 Stunden für ca. 4$. Diesen Zugang bekommt man im Cafe. Wer eine Starbucks Card hat (U.S. Card in Dollar Währung) und diese auf der Starbucks Website registriert, ... und mindestens einmal im Monat nutzt, der bekommt einen kostenlosen Zugang von Starbucks / At&T für bis zu 2 Stunden. Lesen Sie dazu auch die Website von Starbucks, falls Sie interessiert sind.

HotSpots auf Airports

Der Internet Zugang auf den meisten Internationalen Flughäfen in den USA ist kostenlos. Verbindung herstellen, dann einen Browser aufrufen und die Nutzungsbedingungen Page des Flughafens akzeptieren. Danach sollte alles funktionieren.

Was, wenn kein Highspeed Internet angeboten wird?


Bei vielen Motels oder Hotels wird man natürlich immer wieder einmal auf eines treffen, was nur die Telefonverbindung mit Modem ermöglicht. Dazu folgendes:
Was braucht man?

Einwahlnummer Ihres Internet Providers (z.B. AOL, CompuServe, etc.) für USA beschaffen, einen Stromstecker-Adapter für U.S. Steckdosen, ein Westernstecker-Kabel und ein Modem (V90 oder V92 ist empfehlenswert)

Einwahlnummern
Optimal ist es, wenn Sie von Ihrem Provider auch sogenannte 1-800er Nummern als Einwahlnummern in den USA genannt bekommen, denn die können sinnvoll werden, wenn man in den 'ländlichen' Gegenden herumreist und dort keine Orts-Nummer zur Einwahl hat. Ohne 1-800er Nummer bedeutet das dann Ferngespräch bis zur Stadt, in der Ihre Einwahlnummer liegt. 1-800er Nummern sind generell bezogen auf Telefongebühren kostenlos. Einschränkung: Manche Hotels nehmen ungeachtet dessen dafür auch (meistens eine einmalige) Gebühr von ein paar Cents. Weiterhin nimmt der Internetprovider u.U. für diese Nummer eine zusätzliche Minutengebühr.
Falls Sie jedoch für Ihren Standort eine Orts-Nummer haben, dann nehmen Sie diese, denn meistens sind Orts-Nummern vom Hotel aus kostenlos (allerdings gibt es auch hier wieder Ausnahmen!)
Es kann sein, dass Ihnen Ihr heimischer Internet Provider (Dial-in Provider) für den Auslandseinsatz auch eine Minutengebühr berechnet.

Technik Da wir hier vom Notebook sprechen, gehen wir davon aus, daß Sie ein entweder integriertes Modem verwenden oder eine PC-Card. Ein 56k Modem tut seinen Dienst einwandfrei. Es werden meistens keine Spitzengeschwindigkeiten erreicht, aber für Basis-Aktivitäten wie Email kommt man gut zurecht.
Im Hotel haben sie am Telefon entweder einen Data-Port, so der Name des freien Steckers für das Telefonkabel, oder Sie stecken das Telefon während der Online Sitzung aus und nehmen das Kabel, um es ins Notebook zu stecken.
Ihr Telefonkabel funktioniert wie gewohnt - vorausgesetzt Sie haben ein Telefonkabel mit Westernstecker an beiden Enden.
Westernstecker-Kabel gibt es zudem in den USA in fast jedem Supermarkt zu kaufen und man kann sich ebenfalls Verteiler-Adapter und Verlängerungsadapter für 2-3 Dollar kaufen, wenn gewünscht.

Generelles zum Thema Strom

Die Stromversorgung: Ihr Notebook kann sicherlich 110V Input vertragen, das können Sie aber am Aufkleber des Strom-Adapters, auf der Rückseite des Gerätes oder in der Betriebsanleitung nachlesen.
Es ist allerdings davon auszugehen, denn sonst hätte es seinen Zweck als mobiles Gerät verfehlt.

Einen Stromstecker-Adapter brauchen Sie für die amerikanischen Steckdosen, da Sie das Notebook ja nachladen müssen. Dieser Adapter paßt lediglich die Steckerform an und hat nichts mit Stromspannungen zu tun.
Ihn beschafft man am besten in seinem Heimatland und nicht erst in den USA. Es sollte sie in Kaufhäusern geben, z.B. bietet auch die Fa. Samsonite diese im Reisesortiment an.
Falls Sie es dennoch vergessen hatten, ist ein guter Anlaufpunkt eine Filiale von "Radio Shack", der USA-weit existiert. Die Kosten für das Stück Plastik sind minimal, ca. 1-3 Euro in Deutschland, respektive 1-2 U.S. Dollar bei Radio Shack.

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In den letzten Jahren ist viel in Sachen Internetverbindung in Hotels geschehen
In den letzten Jahren ist viel in Sachen Internetverbindung in Hotels geschehen

   
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  High-Speed Anbindung trifft man in verschiedenen Varianten:
  • Wireless
  • Ethernet-Kabel Verbindung
  • Business Center
  • Internet über den Fernseher
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    Document Information
    Sources: magazinUSA.com
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