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USA Reiseinformationen

Online Sicherheit mit dem Notebook beim Reisen

Beim Reisen gilt in Sachen Computersicherheit im Prinzip das Gleiche wie daheim - einiges ist zu beachten, z.B. hängen Sie nicht zwangsläufig hinter einem Router mit Firewall, wie es vielleicht zuhause der Fall ist.
Sowie Sie sich über Telefonleitung bei einem Provider einwählen, sind Sie von aussen theoretisch zugänglich für Hackerangriffe, Viren, Trojaner, Würmer. Wie auch in Deutschland dauert es nur wenige Minuten, dass irgendetwas auf Ihrem Rechner landet.
Gleiches gilt, wenn Sie über Hotel-Netzwerke, also High-Speed oder Wireless Verbindungen online gehen. Zwar mag dann eine Firewall dazwischengeschaltet sein, aber verlassen Sie sich in Sachen Computersicherheit lieber auf sich selbst.
In jedem Fall befinden Sie sich nämlich in einem Netzwerk, was bedeutet, Sie werden ein Teil eines Ganzen und damit Ihre Daten.
Nachfolgend 3 schlichte Massnahmen, die helfen, 'clean' zu bleiben:

Firewall
Wer Windows XP installiert hat, sollte auf jeden Fall das Service Pack 2 installieren, denn dann bekommt man eine Firewall auf den Rechner, über die man steuern kann, wer Zugriffe von aussen haben soll.
Vor der Reise empfiehlt es sich, sich mit der Firewall zu beschäftigen. Man wird entdecken, dass man die Datei- und Druckerfreigabe komplett ausschalten kann, indem man der Firewall sagt, dass man 'Keine Ausnahmen' zulassen will. Dies ist angeraten, denn damit schotten Sie an zentraler Stelle die Möglichkeit ab, dass bei Ihnen ggfs. freigegebene Ordner in einem öffentlichen Netz wie einem Hotel sichtbar werden können. Falls Sie keine Ahnung von Datei- und Ordnerfreigabe haben, sollten Sie die Einstellung auch machen, dann sind Sie auf der sicheren Seite.
Wer kein Windows XP hat, sollte sich für sein Betriebssystem nach einer Firewall umsehen.

Anti-Virus Programm
Mittlerweile dürfte es jeder haben. Aber achten Sie darauf, dass die Virus-Definitionen immer möglichst aktuell bei Ihrem Rechner installiert sind. Daneben ist auch wichtig, mögliche Updates des Virus-Programmes zu installieren. I.d.R. wird dies beim Online-Update der Virus-Definitionen gleich mitgemeldet, wenn etwas vorliegt. Damit stellen Sie sicher, dass Ihr Virus-Programm sich neue 'Vorsorge-Regeln' einverleiben kann, die mögliche Gefahren besser erkennen.
Im Urlaub oft vergessen: Wenn Sie nur kurz online sind, reicht oft die Zeit nicht, dass Ihr Virusprogramm online nachschaut, ob's was 'Neues' gibt, bzw. die neuen Virus-Definitionen nicht installieren kann. Achten Sie also darauf. Das Aktualisierungdatum der Virus-Definitionen gibt Aufschluss darüber, ob noch alles auf dem neuesten Stand ist.
Norton AntiVirus oder McAffee sind bekannte und bewährte Antivirus-Programme mit Online Update Möglichkeit.

Spyware Programme abwehren

Spyware und AdWare sind die neue Gefahr, die dem Computerbesitzer auflauern. Oft lange unbemerkt ihre Arbeit verrichtend, wird meistens der Rechner immer langsamer, Sie haben mehr Popup-Fenster als jemals und andere Übel passieren.
Es gibt viele Wege, wie man sich die Plagegeister einfängt und darum soll es auch nicht gehen. Vielmehr, wie eliminiert man sie? Da kommen die Spy- und AdWare Abwehrprogramme ins Spiel. Es kommen immer mehr auf den Markt und der Schutz verbessert sich ständig.
McAffee hat zum Beispiel das Programm mit in seine 2005 Suite aufgenommen.
Eines der interessantesten Programme ist "Spybot - Search & Destroy", das es kostenlos im Web gibt. Von vielen Zeitschriften und Fernsehsendern hoch gelobt, sucht es den Rechner nach dem 'Feind' ab, meldet ihn und kann ihn eliminieren. Z.B. werden auch 'feindliche' Cookies gelöscht. Dies ist eine interessante Anwendung, da der User nicht pauschal alle Cookies per Browser abschalten muss, denn viele Cookies werden von seriösen Websites schlichweg gebraucht, um zu laufen, z.B. brauchen manche Warenkörbe beim Online-Shopping diese. Also lassen Sie sie lieber zu und lassen Spyware Abwehrprogramme die Sortierung vornehmen.

Fazit
Es ist eigentlich nicht viel mehr, als man ohnehin tut.
Reisen mit Notebook ist dann nicht gefährlicher als zuhause arbeiten.

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Sources: magazinUSA.com
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