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USA Reiseinformationen

Routenplanung inkl. GPS, Fahrstrecken und Fahrzeiten geht am besten mit elektronischen Routenplanern

Routenplanung im Internet
Eine der beliebtesten Wege heutzutage eine Reiseroute zu planen ist die kostenlose Variante im Internet entweder Google Maps oder Bing Maps zu nutzen.
Google Maps: http://maps.google.de/
Bing Maps: http://www.bing.de/maps/
Alternativ können Sie auch die englisch-sprachigen Versionen unter maps.google.com respektive www.bing.com/maps/ finden.

Google ist jederman bekannt, deswegen gehen wir kurz auf BING Maps ein. Bing Maps ist in 'Windows Live' integriert zu dem auch Hotmail email, Photo Gallery und anderes zählt. Wenn Sie sich eine Windows Live ID (geht einher mit einer Emailadresse) einrichten, dann können Sie Ihre Routen auch noch speichern und spaeter abrufen.
Mehr zu Windows Live: http://windows.microsoft.com/de-DE/windows/products/windows-live

Elektronische Routenplaner: Desktop Software
Wer einen Computer hat, der hat vielleicht schon einen dieser Routenplaner installiert. Anbieter gibt es verschiedene, man sollte nur darauf achten, dass man einen aktuellen Jahrgang hat, sonst sind die eingetragenen Routen vielleicht hoffnungslos veraltet.
Die Software ermöglicht interaktiv die eigene individuelle Reiseroute zu planen. Man kann Fahrzeiten und Benzinkosten errechnen lassen, kann die genaue Entfernung ablesen und wenn das Programm gut ist, dann kann es aus dem Internet die aktuellen Baustellen und Umleitungen laden.
Der Planer zeigt nicht nur graphisch den Streckenverlauf, sondern listet auch tabellarisch die Streckenverlauf, inklusive Abfahrten und genau bis auf wenige Meter.
Das Hotels, Tankstellen, Restaurant etc. ebenfalls eingetragen sind, ist eine nette Begleiterscheinung.
Die Vorteile sind gegenüber einer Papierkarte klar. Sie sind in der Lage, sich an allen Punkten der Karte einen vergrösserten Ausschnitt zeigen zu lassen, wenn Sie Details brauchen. Sehr interessant bei Städten, wenn plötzlich doch ein Stadtplan sinnvoll wäre.
Wer mit Notebook reist, kann zwischendurch immer wieder die Fahrtroute umstellen, alle andern drucken sich die Karten und Streckenlisten vorher aus und nehmen sie als Ergänzung der Papier-Landkarte mit .
GPS - Navigationssysteme können an gute Routenplaner-Software angeschlossen werden.
Mobile GPS Systeme sind heutzutage erschwinglich und sicher eine grosse Hilfe beim Fahren, deswegen mögen manche Reisende sich u.U. auch für ein solches Gerät entscheiden, um es mitzunehmen.

Anbieter/Produkte von Routenplaner-Software, die im Fachhandel erhältlich ist, sind z.B.:
Microsoft Streets & Trips (in USA für ca 30-40 Dollar leicht erhältlich)
DeLORME USA Street Atlas (Nachfolger von DeLORME Map 'n' Go) (in Deutschland erhältlich)

Tages-Km; wie weit komme ich?

Falls Sie auf Interstate Highways (Autobahnen) reisen, können Sie über die gesamte Strecke von einem Schnitt von 55-60 Meilen ausgehen, die Sie pro Stunde schaffen, wenn Sie nur Tankpausen machen und sehr kurze Rastplatzpausen. Erlaubte Höchstgeschwindigkeiten auf Interstates sind bis zu 80 mph (je nach Staat), wobei die Regel um 70 mph ist. Für eine 600-meilen Distanz würden Sie also 10 Stunden Fahrt kalkulieren. Das wäre ein recht anstrengender Tag und Sie werden nichts gross ansehen können.

100-300 Meilen als Tagesstrecke sind ein gutes Mass, was Sie anlegen könnten, wenn Sie es ruhig angehen lassen wollen und Zeit für Besichtigungen und Pausen wollen. Dies gilt vor allem für gemischte Strassenarten: Highway, Landstrasse, etc.

Welche Art Strassen soll ich wählen?

Wenn es darum geht, so schnell wie möglich eine Distanz zurückzulegen, dann nehmen Sie Interstates.
Wenn Sie viel sehen wollen und Zeit haben, dann suchen Sie sich auf den Landkarten die sogenannten 'Scenic Roads' raus. Diese sind meistens durch eine gepunktete Linie neben der Strasse gekennzeichnet. Nur die besseren Karten beinhalten solche Angaben.
Generell gilt, dass man auf Landstrassen (auch denen, die keine Scenic Roads sind) mehr sehen wird, auch 'Unerwartetes' - und das ist, was Spass macht. Interstates sind lediglich praktisch aber nicht sehenswert!

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Kartenmaterial USA

Gute Karten bekommt man im Buchhandel und wer Wert auf Genauigkeit legt, kommt nicht umhin, dafür Geld auszugeben.
Daneben werden auch vom ADAC für Mitglieder kostenlose Karten angeboten, allerdings sind diese besser zu Übersichtszwecken geeignet. Details wie Highway-Abfahrtsnummern oder Tankstellen etc. findet man nicht (jedenfalls nicht auf allen).
Um eine Übersicht zu bekommen sind sie gut geeignet, aber für Vielfahrer unpraktisch und ungenau.
Wer viel auf Strassen unterwegs sein wird, der sollte sich definitiv Karten kaufen. Abfahrts-Nummern (=die Nummer des EXIT's) sind im Prinzip unabdinglich, in einigen Gebieten sollte man auch eine Karte haben, die Tankstellen und Raststellen verzeichnet hat.

Ausgezeichnetes Strassenkarten-Material gibt es vom Rand McNally Verlag. Diese sind sowohl in Deuschland, Österreich und der Schweiz, aber selbstverständlich auch in den USA zu erhalten.
Rand McNally's "The Road Atlas" ist ein ausgezeichnetes Werk zu den gesamten USA, daneben gibt es selbstverständlich Spezialkarten. Der Preis liegt in den USA bei ca. $16-25, wenn die neue Edition erscheint, und im Verlauf des Jahres fallen die Preise oft auf $10-$12. Erhältlich in book stores, Supermärkten, Nationalpark shops und an vielen anderen Punkten.

Bei Autovermietern bekommt man für die betreffende Stadt i.d.R. auch eine kleine Stadtkarte, die für das Nötigste reicht. Wer aber viel in einer Stadt unterwegs ist, der sollte auch hier wieder einen vernünftigen Stadtplan kaufen oder ein mobiles GPS mitnehmen.
Bei Karten gilt, das "kostenlos" meistens nicht ideal ist - also ein paar Euro zu investieren lohnt sich.

 

Document Information
Sources: magazinUSA.com
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