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USA Reiseinformationen

Der Wetterfaktor ist bei einer Rundreisenplanung nicht zu unterschätzen

Oft wird der Faktor Wetter bei der Reiseplanung vollständig weggelassen und man merkt vor Ort, dass man so, wie angedacht, die Route nur schwer oder gar nicht fahren kann.
Vorweg: in den USA sind die Wetterverhältnisse extremer als in Deutschland - in beide Richtungen des Spektrums.
Über extreme Hitze braucht hier weniger geschrieben werden, da dies im Bereich der persönlichen Empfindung liegt, aber Gewitter und Schnee können sehr gefährlich sein.
Deswegen wird dem 'Winter Travel' in den USA besondere Aufmerksamkeit in den Wetterberichten gewidmet und Amerikaner nehmen die Wetterberichte sehr ernst.
Aber auch der Sommer birgt natürlich Gefahren, insbesondere durch Flächenbrände, Hurricanes an der Süd- und Nordostküste, Tornados im mittleren Westen und einiges anderes.

Beste Reisezeiten
Diese Liste ist nicht vollständig, aber gibt einige Anhaltspunkte:
Grand Canyon, Bryce Canyon, Zion, Arches, Yellowstone, Yosemite, Niagara Falls: Mai-Oktober. In der restlichen Zeit kann mit Schnee gerechnet werden.
Montana, Idaho, Oregon Inland, Wyoming, Colorado, Utah Nord: Mai-Oktober
Neu-England Staaten: September/Oktober. Die Sommer können hohe Luftfeuchtigkeit und für Camper interessant, viele Mosquitos und Stechfliegen bringen. Winter sind i.d.R. schneereich und kalt.
Ski in Colorado, Utah, Nord Arizona: Jan-März
Westküste: Mai-Oktober
Florida südlich Tampa/Orlando: ganzjährig, wobei die beste Zeit während des deutschen Winters ist.
Florida nördlich Tampa/Orlando, South Carolina, Alabama, Louisiana: März bis November

Natürlich ist es auch in den restlichen Monaten in den genannten Gebieten sehr schön, z.B. den Arches oder Bryce Canyon im Schnee zu erleben kann ein Erlebnis sein, vor allem für Fotografen. ABER: planen Sie das nur, wenn Sie Erfahrung mit 'Winter und Autofahren' haben.

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  In Kürze
Bevor Sie in die USA reisen, denken Sie sich die richtige Jahreszeit für ihren Besuch anhand des Wetters aus: alles, was sich mit den Nationalparks im Südwesten und den Rocky Mountains im allgemeinen zusammenhängt, bedeutet: zwischen November und bis Anfang April muss mit Schnee und Schneestürmen gerechnet werden.

Für Fahrten entlang der Westküste, insbesondere des Highways US 1 gilt: die Vormittage haben oft bis meistens Nebel und man sieht wenig. Planen Sie für nachmittags diese Art Strecken.

Juli, August im Südwesten der USA bedeutet extreme Hitze und Trockenheit. De-Hydration und Hitzschlag sind bei Besuchern an der Tagesordnung, da oft auf einen Kopfschutz verzichtet wird und zu wenig Wasser mit sich geführt wird. Die niedrige Luftfeuchtigkeit um die 10-20% lässt einen nicht spüren, dass man sehr viel Wasser ausschwitzt!

Juli-November bedeutet Hurricane Saison: denken Sie daran, vor Ort den Wetterbericht im Fernsehen min. 1 x täglich zu schauen. Dann sind Sie auf der 'recht' sicheren Seite, denn man hat reichlich Vorwarnzeit (i.d.R. einige Tage).

Generell bei Fahrten im Spätherbst bis Anfang April: sollten Sie Pass-Strassen geplant haben, so schauen Sie die Höhe dieser an. Für alles im Rocky Mountain Bereich sollten Sie ein Fahrzeug mit 4-WD planen, alles andere ist reines Wetter-Glücksspiel. Selbst mit 4-Rad hat man keine Garantien, denn oft sind Ketten Pflicht, wenn es zu stark schneit. Für Wohnmobile ist Winter Travel generell nur den 'Aller-Erfahrensten' noch zu raten.
 

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Sources: magazinUSA.com
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