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USA Reiseinformationen

Fortsetzung: USA Wettertipps und wichtige Wetter-bezogene Internetseiten für USA Reisen


In den USA sind die Wetterverhältnisse extremer als in Deutschland - in beide Richtungen des Spektrums.
Im Sommer ist die oftmals unterschätzte Hitze in einigen Südwest-Staaten ein Gesundheitsrisiko sowie sollte man Sommergewitter, die von teilweise extremen Regefällen begleitet sind, im Auge behalten.
An der südlichgen Atlantikküste sowie allen Aniegerstaaten zum Golf von Mexico ist mit Hurricanes zu rechnen, die zu Evakuierungen führen können.
Im Winter wird dem 'Winter Travel' in den USA besondere Aufmerksamkeit in den Wetterberichten gewidmet und Amerikaner nehmen die Wetterberichte sehr ernst - so sollte dies ebenfalls der Besucher machen, der mit dem Auto oder Wohnmobil unterwegs ist.
Tornados kommen von Frühjahr bis Herbst in grossen Teilen der Vereinigten Staaten vor, allerdings besonders in den Staaten des Mittleren Westens und speziell im 'Tornado Alley' Gebiet.

Hurricanes

Juli-November bedeutet Hurricane Saison: denken Sie daran, vor Ort den Wetterbericht im Fernsehen min. 1 x täglich zu schauen. Dann sind Sie auf der 'recht' sicheren Seite, denn man hat reichlich Vorwarnzeit (i.d.R. einige Tage).

Schnee, Blizzards, Pässe

Generell bei Fahrten im Spätherbst bis Anfang April: sollten Sie Pass-Strassen geplant haben, so schauen Sie die Höhe dieser an. Für alles im Rocky Mountain Bereich sollten Sie ein Fahrzeug mit 4-WD planen, alles andere ist reines Wetter-Glücksspiel. Selbst mit 4-Rad hat man keine Garantien, denn oft sind Ketten Pflicht, wenn es zu stark schneit. Für Wohnmobile ist Winter Travel generell nur den 'Aller-Erfahrensten' noch zu raten.
Heftige Schneestürme werden "Blizzards" genannt. Dieses Wetterphänomen kann recht schnell eintreten und ein Blizzard beginnt oft 'harmlos aussehend'.
Der Schnee, der auf die Strassen fällt wird oft durch den begleitenden Wind am Anfang schnell weggeweht und man kann die Schneemengen nicht korrekt einschätzen.
In der Regel fallen die Temperaturen recht stark ab und Scheibenwischer vereisen und werden untauglich - Sicht oft gleich null.
Der Schnee akkumliert rasend schnell und oft werden Autofahrer regelrecht auf der Strasse eingeschneit. Es ist immer ratsam, dass man Decken oder Isoliermatten im Auto hat, wenn man längere Strecken im Winter reisen will. Ebenfalls Zeitungen, die einen guten Isoliereffekt bieten können, wenn man sonst nichts hat.
Beachten Sie Wetterankündigungen und vermeiden Sie zu fahren, wenn ein Sturm angekündigt wird.

Tornados

Mit Tornado Alley wird ein Streifen der USA bezeichnet, in dem am häufigsten starke Tornados zu beobachten sind. Allgemein gelten folgende Staaten als dazugehörig: Vom nördlichen Texas weiter hinauf nach Oklahoma, Kansas, und hinein nach Missouri, Nebraska sowie South Dakota.
Aber auch Iowa, das südliche Ohio sowie Alabama hatten extrem starke Tornados zu verzeichnen.
Die beste Vorbeugug ist auch hier wieder, dass man die Wetterberichte im Fernsehen genau verfolgt. Tornados treten im Sommer auf und bilden sich als Beiprodukt zu starken Sommergewittern. Oft treten Tornados abends ode rnachts auf. Sollte man Fernsehen schauen am Abend, so werden spontane Warnungen mit manchmal nur 15 Minuten Vorlauf ausgestrahlt, die das normale Programm unterbrechen. Dies ist durch moderne Radargeräte möglich geworden, die sich bildende Wetterzellen erkennen und die Wahrscheinlichkeit von Tornados vorausberechnen.

Lesen Sie auch die Seite 1 dieses Artikels, siehe Link anschliessend.

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Hurricane Berichte im Fernsehen
Hurricane Berichte im Fernsehen: Im Falle eines herannahenden Hurricanes ist es wichtig, den Verlauf im Fernsehen zu verfolgen.

   
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Sources: magazinUSA.com
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