• twitter.com/magazinusa
  • facebook.com/magazinusa
  • Besucht uns auch auf:
Diesen Artikel...
 

Alaska

Beeindruckende Attraktionen in Alaska: Historische Bergbauorte

Alaska hat schon immer Menschen angezogen, die hier ihr Glück suchen bzw. noch unerforschtes Land finden wollten. Vor ungefähr 100 Jahren brachen Tausende von Goldsuchern nach Norden auf, um in Alaska durch Gold reich zu werden.

Diese Abenteurer hinterließen ihre Spuren in der Form von verlassenen Bergbauorten, berühmten Pfaden und überlebensgroßen Legenden. In nur einem Jahr (1897/98) brachen mehr als 60.000 Abenteurer in Richtung Norden auf, um die reichhaltigen Goldfelder im Klondike zu erreichen. Heute kann man Wanderungen auf dem berühmten Chilkoot Trail unternehmen oder die Städte Skagway oder Dawson City besuchen und eine Reise zurück in die Vergangenheit unternehmen. Nicht nur die Goldfelder im Klondike lockten Glückssucher Richtung Norden. Auch in Juneau, Nome, Fairbanks, Sitka und vielen anderen Orten ist die Goldrauschzeit noch immer lebendig. Goldwaschen ist eine beliebte Aktivität in diesen Orten.

Die umfangreichen Mineral- und Erzvorkommen zogen viele Entrepreneurs an. Anfang des Jahrhunderts wurde eines der weltweit größten Kupfervorkommen entlang des Flusses Chitina im jetzigen Wrangell-St. Elias Nationalparks entdeckt. Kennecott, heute die weltweit größte Geisterstadt, beherbergte einst mehr als 500 Arbeiter und deren Familien. 1938 wurde die Mine ausgesprochen schnell geschlossen; beim hastigen Verlassen des Betriebs wurde der großangelegte Bergbaubetrieb mit Dutzenden von Betriebsgebäuden und Familienhäusern zurückgelassen.

.
 
 
Die historische Kennecott-Mine ist eines der Wahrzeichen des Wrangell-St. Elias National Park and Preserve
Die historische Kennecott-Mine ist eines der Wahrzeichen des Wrangell-St. Elias National Park and Preserve

   
.
 

Document Information
Sources: Alaska TIA; magazinUSA.com
copyright ©2000-2018 DENALImultimedia LLC; magazinUSA.com sowie Eigentümer. Alle Rechte vorbehalten.
Durch Nutzung dieser Website erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an, siehe:
:Terms, Disclaimer, Privacy, Datenschutz.

Besucht uns auch auf:
  • twitter.com/magazinusa
  • facebook.com/magazinusa