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Alaska

Big Fun im Wrangell-St. Elias National Park

Man würde sowieso erwarten, dass es im landesweit größten Nationalpark ein breitgefächertes Angebot an Freizeitaktivitäten gibt. Und genau das ist der Fall im Wrangell-St. Elias National Park and Preserve.

Der 5 Millionen Hektar große Park enthält eine unglaublich vielfältige Landschaft und beeindruckt mit der landesweit dichtesten Ansammlung an Gletschern, sowie drei Bergketten, wilden Flüssen, Küstenstrichen und historischen Stätten.
Das Freizeitangebot ist riesig! Man kann Schlauchboottouren unternehmen. Mit dem Kajak durch ruhige Buchten paddeln. Auf einem Rundflug die eindrucksvolle Weite des Parks auf sich einwirken lassen. Berggipfel erklimmen. Sich im Eisklettern versuchen. Lange Wanderungen durch die Wildnis unternehmen. Die Weite auf dem Rücken eines Pferdes bzw. dem Sattel eines Mountainbikes erkunden.

Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist die Geisterstadt der Kennecott-Mine, eine bedeutende historische Sehenswürdigkeit. Das ehemalige Bergwerksdorf befindet sich im Parkinneren in der Nähe des Städtchens McCarthy. Einige Gebäude dieser einst äußerst profitablen Kupfermine aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts stehen noch heute.

Ein unbedingt empfehlenswertes Vergnügen ist ein Rundflug! Ein Rundflug ist die beste Möglichkeit, die enorme Größe des Parks tatsächlich zu erfassen. Aus der Vogelperspektive sieht man erst so richtig, wie riesig der Park wirklich ist.

Auf der anderen Seite gehören Rucksacktouren zu den Möglichkeiten, die von den meisten Besuchern übersehen werden. Gut beschilderte und instandgehaltene Wanderwege bieten sich ganz ausgezeichnet zum Erkunden der Wildnis an. Viele Menschen trauen sich nicht in die Alaskanische Wildnis, man muss vorsichtig und aufmerksam sein, aber das ist kein Grund, sich nicht in die Wildnis hinein zu wagen.

Die Freizeitaktivitäten im Südteil des Parks in der Nähe der Stadt Yakutat konzentrieren sich vorwiegend auf Wassersportarten aufgrund der Lage am Golf von Alaska. Kajakfahren in Icy Bay, Schlauchboottouren auf den vielen Flüssen, Angeln – und sogar Surfen – zählen zu den beliebtesten Sportarten.

Viele Menschen bezweifeln, dass Surfen in Alaska machbar ist. Tatsächlich gibt es in der Umgebung von Yakutat ca. 150 Km lange Sandstrände und zwei bis vier Meter hohe Wellen. Mit einem Neoprenanzug surfen besonders enthusiastische Surfer das ganze Jahr über. Yakutat wurde sogar vor kurzem von "Outside Magazine" als einer der fünf besten Plätze zum Surfen genannt. Die Sandstrände wurden mit denen in Oregon oder Kalifornien verglichen.

Yakutat ist außerdem der Ausgangsort für Bergtouren zu Mount St. Elias, dem mit 5.489 m zweithöchsten Berg in den USA. Im Vergleich zu anderen Parks kommen nur wenige Besucher nach Wrangell-St. Elias: in den letzten Jahrem kamen beispielsweise ca. eine knappe halbe Million Besucher in den Denali National Park and Preserve, während nur knapp 60 Tausend den Wrangell-St. Elias besuchten.

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Gipfel des Mount St. Elias
Gipfel des Mount St. Elias

   
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Sources: NPS; magazinUSA.com
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