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Connecticut

Connecticut - eine Einleitung

Stammt daher, dass Connecticut vermittelnd wirkte bei der Verfassungsversammlung 1787 und man schliesslich zum "Connecticut Kompromiss" kam.
Ferner hatte Connecticut vor der Unabhängigkeit schon eine Art eigene kleine Verfassung (sogar unter englischer Verwaltung), also ein Regelwerk ('Grundsätzliche Ordnungen' nannte es sich) nach denen es sich verwaltete. Diese Artikel dienten als eines der Modelle zur späteren amerikanischen Verfassung.

Aus der Sprache der Algonquian Indianern stammt der Name Connecticut, was soviel heisst wie 'auf dem langen Fluss der Gezeiten'.
Noch etwas: viele werden noch den Roman 'Der letzte der Mohikaner' von James Fenimore Cooper kennen. Häuptling Unca war vom Stamme der Mohegan Indianer, die ein Unterstamm der Algonquian Stammesgruppe sind.

Man spricht den Staats-Namen 'koneddikatt' aus.

Connecticut ist ein typischer Neuengland Staat, in dem man in vielen der kleinen ländlichen Orte und Städte Kolonialstilhäuser, die kleinen typischen hölzernen Kirchen mit weissen Türmen und englischen Gärten findet.

Connecticut, eine der 13 ersten Kolonien, fühlt sich seinem historischen Erbe verpflichtet und pflgt seine Gebäude und Strukturen, die Frühe Amerikanische Geschichte und Kolonialerbe spiegeln.

Der Staat liegt strategisch günstig zwischen den Mega-Metropolen Boston, Massachusetts, und New York City, New York, und ist heute ein Versicherungs- und Industrie Staat. Hartford, die Hauptstadt, ist Hauptsitz von ungefähr 40 Versicherungen, was ihr auch den Beinamen 'Insurance City' eingebracht hat.

Industrie bezieht sich stark auf Schiffsbau und Rüstungsindustrie, unter anderem den Bau von U-Booten. Die USS Nautilus was das erste Atom-Uboot, welches gebaut wurde. es erreichte ebenfalls als erstes den Nordpol.

Auch das Erbe der schönen Künste der amerikanischen Frühzeit wird kultiviert und so finden sich heutzutage in Connecticut erstklassige Theater und Kunstmuseen.

Freizeitmöglichkeiten:
Die Küste lädt den Besucher zum Schwimmen, Bootfahren und Relaxen ein, im Landesinneren findet der Naturinteressierte eine Menge an Rad- und Wanderwegen. Die vielen Flüsse und an die 1.000 Seen sind ideal für Campingfreunde und Angler. Im Winter bietet der Staat genügend Schnee und Berge, um Ski fahren zu können. Im Nordwesten werden Schneehöhen von um die 200 cm erreicht.

Festival:
Das Dogwood Festival in Fairfield ist eines der bekanntesten in Connecticut. Es hat seinen Namen nach den gleichnamigen Bäumen, die im Mai, wenn das Festival stattfindet, Blütezeit haben. Es ist ein Arts & Crafts (Handwerkskunst, Musik) Festival.

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Sources: magazinUSA.com
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