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Idaho

Geschichte Idaho

Ausgrabungen haben gezeigt, dass die Gegend des heutigen Idaho schon mindestens vor 10.000 Jahren von indianischen Ureinwohnern besiedelt war. Die grössten Stämme waren die der Shoshone und der Nez Perce. Andere waren die Coeur d'Alene, Pend d'Oreille, Kutenai, Paiute, and Bannock.
Die ersten Weissen kamen mit der Lewis & Clark Expedition in das Gebiet. Die beiden Forscher waren mit ihrer Mannschaft unterwegs, um den unerforschten Westen zu kartographieren und beschreiben.
Es herrschte bei der gesamten Expedition Einvernehmen mit den Indianerstämmen, die sie trafen (mehr als 50 finden sich in ihren Aufzeichnungen). Auch hier in Idaho trafen sie auf die Shoshone und Nez Perce, die der Expeditionsmannschaft halfen, Kanus zu bauen. Mit diesen sind die Männer dann den Clearwater und Snake River bis zum Colombia River gefahren.

Wenige Jahre später im Jahre 1809 errichtete der Kanadier David Thompson an den Ufern des Pend Oreille Lake eine Handelsstation für hauptsächlich Felle. 1834 wurden weitere gebaut, Fort Boise und Fort Hall. 1860 errichteten die Mormonen die erste permanente Siedlung beim heutigen Franklin - nachdem sie bereits 5 Jahre zuvor gescheitert waren, da Unfrieden mit den Indianern aufkam. 1874 holten sich die Mormonen auch die Eisenbahn nach Franklin, was einen weiteren Aufschwung der Region brachte. Andere Eisenbahnen folgten. Mehr Siedler folgten. Das Ergebnis dieser Ausbreitung war Streit und Unfrieden mit den Indianer. Angriffe folgten und die Siedler riefen nach Unterstützung der Regierung. Nach anfänglichem Sieg der Nez Perce im Jahre 1877 in der Schlacht bei White Bird Canyon (17. Juni) mussten sie sich dann in die zugewiesenen Reservate zurückziehen, als die Truppen mehr Verstärkung bekamen. 1878 gab es den Aufstand des Bannock-Stammes, da ihm zuwenig Nahrung im Reservat zur Verfügung stand. Unter der Führung des Häuptlinges Buffalo Horn durchstreiften die Indianer die Prairie auf der Suche nach Nahrung. Die Siedler duldeten dies nicht und Buffalo Horn wurde getötet. Da er als Zusammenhalt der Indianer galt, kam es tatsächlich zur Zersplitterung des Stammes und er wurde schliesslich vertrieben.
Ab den 1860er Jahren begann auch der grosse Goldrausch in Idaho und es zog Tausende Menschen in die Region. Die meisten von ihnen verliessen nach den reichen Jahren Idaho wieder. Die Siedler blieben.
1863 wurde das Idaho Territorium ausgerufen, welches das heutige Idaho, Montana und Wyoming umfasste. 1864 spaltete sich Montana, 1868 Wyoming als eigenständige Territorien ab.
1890 trat Idaho der Union bei.

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Sources: magazinUSA.com
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