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Nebraska

Omaha

Omaha ist die grösste Stadt in Nebraska; ein Zentum der Finanz- und Versicherungsindustrie.
Gerald Ford, der 38. Präsident und Malcom X, ein berühmter Schwarzenführer wurden in Omaha geboren.

Omaha wurde Anfang des 19. Jh. von ersten Pionieren gegründet. Seinen Beinamen 'Crossroads of the Nation' bekam es zu Zeiten der Siedler-Trecks auf dem Weg nach Westen.
Omaha wurde zu einer wichtigen Versorgungsstadt für die Siedler.
Der Name Omaha stammt aus dem indianischen und bedeutet so viel wie 'Über allen anderem im Strom'.

Der Norden der Stadt war ein Wintercamp der Mormonen auf dem Weg nach Utah im Jahre 1846/47. Die Temperaturen waren so kalt und die Winterbedingungen so hart, dass 600 Siedler starben.
Mit dem Wachsen der Stadt kamen ebenfalls immer mehr Gesetzlose in die Gegend und Omaha erlebte seine Zeit, als das Gesetz nicht viel oder besser gar nichts galt.

1863 wurde Omaha von Präsident Lincoln als die Stadt ausgesucht, von wo aus die erste transkontinentale Eisenbahn der Vereinigten Staaten Richtung Westen gehen sollte. Am 2. Dezember wurde der Grundstein für die Union Pacific Railroad gelegt.
Zum Schutz der Arbeiter und als Unterstützung der Kavallerie-Truppen im Kampf gegen Indianer wurde 1868 das Fort Omaha errichtet.
Das Fort Omaha, das auch in beiden Weltkriegen im Einsatz war, beherbergt nun das Metropolitan Community College.

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