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New Mexico

Die Apachenstämme

Die Apachen besiedelten gegen 850 die Prärien und den Südwesten Amerikas.
Heute leben sie allerdings nur in den Reservaten von Fort Apache und San Carlos in Arizona, sowie in den Jicarilla und Mescalero Reservaten in New Mexico.
Der Ruf der Apachen als grimmige Krieger begann im 16. Jh., als spanische Kolonisatoren die Handelsbeziehungen zwischen den Stämmen, die Gebietsgrenzen und die Büffeljagd empfindlich störten und für immer veränderten.

Um 1800 startete die Regierung der Vereinigten Staaten einen Vernichtungskrieg gegen die Apachen, um die Besiedlung des Westens vorantreiben zu können.
Apachenhäuptlinge wie Mangas Coloradas, Cochise und Geronimo führten die Apachen gegen die USA in den Kampf, auch dann noch, als der Südwesten schon längst amerikanisches Territorium war.

Der Stamm der Mescalero Apachen ist in den Sacramento Bergen im Süden New Mexicos beheimatet.
Er wurde 1874 von den Vereinigten Staaten formal anerkannt. Zu dem Stamm gehören die eigentlichen Mescalero Apachen, sowie die Lipan und die Chiricahua Apachen.
Diese kamen 1903 bzw. 1912 nach Mescalero, nachdem sie viel Not und Elend in den verheerenden Kriegen mit den USA erlitten hatten.
Der Stamm der Jicarilla Apachen ist in den San Juan Bergen im Norden New Mexicos, an der Grenze zu Colorado, beheimatet.

Historisch gesehen waren die Jicarilla Händler und sie betrieben in Nachbarschaft zu den Taos und Picurís Pueblos Landwirtschaft. Alle hatten die Büffeljagd gemeinsam und wurden von den Stämmen der östlichen Plains beeinflusst

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Die Apachen besiedelten gegen 850 die Prärien und den Südwesten Amerikas
Die Apachen besiedelten gegen 850 die Prärien und den Südwesten Amerikas

   
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