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Oregon

Oregons Mittlere Küste

Der Strand von Hidden Cove am nördlichen Rand von Lincoln City ist genau das, was der Name verspricht:
versteckt.

Die meiste Zeit steht er nämlich unter Wasser.
Man „findet” ihn nur bei Ebbe, wenn man vom nördlichen Ende des weitaus bekannteren Roads End Beach weiterläuft.

Bevor die Flut kommt, sollte man ihn aber wieder verlassen. Spektakuläre Felsgebilde bekommt man vor der Küste am Fogarty Creek State Park zu sehen, rund 5 km südlich von Gleneden Beach. Man erreicht den Strand, der im Winter sogar noch geschützter liegt als im Sommer, über einen Pfad, der unter dem Highway 101 hindurchführt.

Robert Potts empfiehlt auch Cape Cove Beach an der bei nördlicher Brise windabgewandten Seite des Cape Perpetua:
„Hier ist es garantiert warm, wenn alle anderen im kühlen Wind frieren.” Der Strand liegt direkt unterhalb des Besucherzentrums, ist aber auch bei Flut überspült und daher nur während der Ebbe nutzbar.

Bei den Bewohnern des Städtchens Florence ist der Devil’s Elbow Beach äußerst populär. Er liegt beim malerischen Leuchtturm am Heceta Head, ungefähr 16 km nördlich der Küstengemeinde.
Den Leuchtturm selbst kann man nachmittags besichtigen, und gleich daneben gibt es im alten Wärterhaus sogar eine Frühstückspension.

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Viel Sonne und wenig Wind in Oregon
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