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Oregon

Glück auf dem Rücken der Pferde

Oregon liegt dort, wo der Wilde Westen endet und der Stille Ozean beginnt. Auch wenn der Westen längst nicht mehr so wild und der Pazifik nicht immer so friedlich ist, wie der Name glauben macht:

Im Nordwesten der USA bedarf es keiner großen Vorstellungskraft, wenn Urlauber von heute nachempfinden möchten, wie hier die Pioniere und frühen Siedler lebten.
In Oregon kann man auf den Spuren von Cowboys und Walfängern wandeln – auch wenn erstere mitunter im Pickup zur Arbeit kommen und letztere nur noch mit der Kamera Jagd auf die friedlichen Riesen machen.

Hinter der Bergkette der Kaskaden hingegen finden Urlauber ihr Glück auf dem Rücken von Pferden – und fühlen sich dabei wie Kirk Douglas oder John Wayne, die hier in Oregon Westernklassiker wie The Way West und Rooster Cogburn drehten.

Hey, Dude – wo ist mein Pferd?
Das Reiten liegt vielen Bewohnern Oregons im Blut – auch Alice Trindle, die inzwischen als „Pferdeflüsterin von Oregon” über die Grenzen des Staates hinaus berühmt ist, schien es in die Wiege gelegt worden zu sein.

Als einziges Mädchen unter sechs Geschwistern klammerte sie sich einst an den Hosengürtel ihrer Brüder, wenn diese jungen Cowboys ungestüm über die elterliche Ranch im Osten Oregons galoppierten.
Aber auf einer Ranch – sei es nun eine “Dude Ranch”, “Horse Ranch” oder “Working Cattle Ranch” – kann man nicht nur reiten, sondern auch den allseits bekannten „Cowboysportarten” wie Hufeisen- oder Lassowerfen nachgehen.

Oft sind die Gäste zudem eingeladen, richtig „anzupacken”, ob beim Viehtrieb oder bei der Reparatur eines Weidezauns. Country-Musik, Lagerfeuer und deftige Hausmannskost tragen dazu bei, dass die Stimmung auch nach Feierabend rundum authentisch wirkt.
Die meisten Gästeranches sind während der sommerlichen Hauptsaison im Vollbetrieb geöffnet und bieten im übrigen Jahr ein den Jahreszeiten angepasstes Programm.

Da die Zahl der Gästezimmer sehr begrenzt ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig zu buchen. Meist gibt es Pauschalangebote mit sechs oder sieben Übernachtungen.
Alle Mahlzeiten sind in den meisten Fällen im Preis inbegriffen, denn dort, wo die Ranch liegt, findet man selten Restaurants – und schließlich gehört das zünftige Essen ebenfalls zum Ranch-Feeling.
Viele der Ranches haben den Old West noch selbst miterlebt und könnten wohl manch eine interessante Geschichte erzählen.

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Hey, Dude – wo ist mein Pferd?
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