• twitter.com/magazinusa
  • facebook.com/magazinusa
  • Besucht uns auch auf:
Diesen Artikel...
 

South Carolina

The Inn at Merridun in Union

Es wird erzählt, dass die verstorbenen Bewohner T.C. und Fannie Duncan ihrem ehemaligen Wohnhaus öfter mal einen Besuch abstatten. Da liegen dann auf einmal Penny-Münzen, wo vorher keine lagen oder aber man nimmt den Geruch einer Zigarre oder eines altmodischen Parfüms wahr.

Dann weiß man, dass die Duncans mal wieder hereingeschaut haben. Sie sind allerdings nicht die einzigen Gespenster, die durchs Gasthaus geistern. Man glaubt, dass hier zehn verschiedene Geister spuken. Darunter der Geist von Mary Anne Wallace, die unverheiratete Schwester eines ehemaligen Besitzers um 1870. Sie ist von kleiner, kräftiger Gestalt und kommt drall im blaugrauen Kleid daher. Manchmal springt der Geist eines kleinen weißen Hundes aufs Bett eines Gastes oder aber er knurrt, wenn er den Gast nicht mag. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie von Cembaloklängen oder von einem Klavierständchen geweckt werden. Ein weiteres Gespenst treibt seinen Spuk mit Elektrogeräten und es kann vorkommen, dass er Speisen in den Digitalherd schließt, in dem gebacken wird. Das gleiche Gespenst macht sich auch am Computer zu schaffen und klimpert auf der Tastatur herum oder bringt Papiere durcheinander.

Draußen hört man gelegentlich Trommelklänge, die von den Geistern zweier Indianer stammen, die hier lebten, bevor das Gasthaus erbaut wurde.

ANZEIGEN
 
Die Gespenster von South Carolina
Die Gespenster von South Carolina

   
ANZEIGEN
 

Document Information
Sources: SCPRT; magazinUSA.com
copyright ©2000-2016 DENALImultimedia LLC; magazinUSA.com sowie Eigentümer. Alle Rechte vorbehalten.
Durch Nutzung dieser Website erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an, siehe:
Nutzungsbedingungen / Disclaimer / Privacy.

Besucht uns auch auf:
  • twitter.com/magazinusa
  • facebook.com/magazinusa