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Virginia

Farmen, Plantagen und Gärten in Virginia

Release v. 14. April 2008

Die grüne Seite der USA hat im Ostküstenstaat Virginia eine prominente Heimat. In der Wiege Amerikas, wo die ersten Siedler aus der Alten Welt damit begannen, das Land zu bewirtschaften, gehören die ausgedehnten Wiesen und Wälder auf den sanften Hügeln heute noch zum Landschaftsbild. Idyllische Farmen, historische Plantagen, zauberhafte Gärten und Weinbau-Betriebe registrieren ein stetig wachsendes Interesse seitens der Besucher aus dem In- und Ausland.

"Grüne" Touren, Rundgänge, Führungen und Tage der offenen Tür sind auf dem Vormarsch – ein Spiegel amerikanischer Farm-Geschichte von der Sklavenzeit bis heute.

Tierkinder – zum Streicheln schön

Farmen und Weingüter im Loudoun County im Norden Virginias öffnen am 17. und 18. Mai Besuchern ihre Pforten. Die Gäste lernen den Weg der Nahrung von der Farm auf den Esstisch kennen, haben Gelegenheit, den putzigen tierischen Nachwuchs zu begutachten und durch Weinberge zu streifen (www.loudounfarms.org).

Plantagen am James River im Frühling

Am Ufer des James River erstrecken sich zwischen Williamsburg und Hampton Roads bis zur Hauptstadt Richmond historische Plantagen. Einige, darunter Edgewood, North Bend und Piney Grove, bieten Gästen Übernachtung und Frühstück im Ambiente des frühen Amerika. Gartenliebhaber sollten den English Garden nicht versäumen, und wer gerne in historischem Flair speist, geht in die Indian Fields Tavern oder das Surrey House Restaurant.
Besucher sind in den James River Plantations an jedem Dienstag bis Ende Juni herzlich willkommen (www.jamesriverplantations.com).

Und samstags ins vorige Jahrhundert

Auf den Spuren des Vermächtnisses von William & Annie duPont, die 1901 die historische Plantage duPont Estate in Montpelier in Virginias Orange County erwarben, führt der Weg in die Vergangenheit. So zum Hahnenkampf-Ring, in Gewächshäuser, zu den Pferdeställen und zum Pferdefriedhof, eng verbunden mit der großen Reiter-Tradition der duPonts. Geführt wird samstags um14 Uhr bis 31. Oktober.
Ebenfalls in Montpelier Station stehen geführte Touren zu Fuß auf dem Programm, die sich am Beispiel des Lebens von Polly und George Gilmore, eines ehemaligen Sklaven in Montpelier, mit der Sklaverei befassen. Besichtigt werden unter anderem die restaurierte Hütte und die Farm der Gilmores. Samstags und sonntags bis 26. Oktober (www.montpelier.org).

Hier führt der Besitzer

Einen ganz besonderen Abend verleben die Gäste in Piney Grove at Southall’s Plantation mit den historischen Gebäuden Piney Grove (anno 1790), Ashland (1835), Ladysmith (1857) und Duck Church (1917). Nach der Tour mit dem Eigentümer genießen die Gäste ein 4-Gang-Menü bei Kerzenschein mit regionalen Spezialitäten. Pine Grove at Southalls’s Plantation zählt zu den historischen Wahrzeichen Virginias. Termine: 16., 24. und 31. Mai, 21. und 28. Juni, 5., 11. und 12. Juli 2008 (www.pineygrove.com).

Täglich geöffnet: Die Gärten von Mount Vernon

Mount Vernon, die ehemalige Plantage von George Washington, des 1. US-Präsidenten der USA, ist nicht nur ein sehenswertes Museum mit zeitgenössischem Mobiliar, Bibliothek, Sterbezimmer und Grabstätte des unvergessenen Präsidenten sowie Schauplatz damaliger Sklavenquartiere, sondern auch ein Ort mit wunderschönen Gärten, gelegen in der Nähe der amerikanischen Hauptstadt, die Washingtons Namen trägt. Täglich geöffnet bis zum 31. Oktober 2008

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Document Information
Sources: Claasen; magazinUSA.com
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