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Grand Teton Nationalpark, Wyoming, USA

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Taggart Lake, Grand Teton Nationalpark, Wyoming (photo: NPS/ D. Lehle)
Taggart Lake, Grand Teton Nationalpark, Wyoming (photo: NPS/ D. Lehle)
Schwabacher's-Landing, Grand Teton Nationalpark, Wyoming (photo: NPS/ D. Lehle)
Schwabacher’s-Landing, Grand Teton Nationalpark, Wyoming (photo: NPS/ D. Lehle)
Oxbow Bend, Grand Teton Nationalpark, Wyoming (photo: NPS/ D. Lehle)
Oxbow Bend, Grand Teton Nationalpark, Wyoming (photo: NPS/ D. Lehle)

Der Grand Teton National Park steht etwas im Schatten des großen Bruders im Norden: dem Yellowstone Park. Aber zu Unrecht, denn der 1.250 qkm große Park hat seine eigene Faszination mit seinen Alpinlandschaften die zwischen ca. 2.000 bis über 4.000 m Höhe liegen.

Es ist ein Park für ambitionierte Wanderer und Kletterer und sonstige sportlich engagierte Reisende. Es gibt Kletterschulen im Park, wo man das Geschäft mit dem Seil erlernen kann, man kann Schlauchboot Touren auf den Flüssen machen, ca 300 km Wanderwege stehen bereit. Wer ausreiten will, kann ein Pferd mieten: Colter Bay Village, Jackson Lake Lodge und Grand Teton Lodge Co. bieten dies an.

Im Grand Teton Nationalpark findet der Besucher stattliche Berge und andere Naturschönheiten, die einem breiten Spektrum von wildlebenden Tieren und Pflanzen Wohnung bieten. Der amerikanische Kongress schuf 1929 den Park, um den größten Teil der Teton-Kette und die Seen am Fuß der Berge zu schützen. Der Kongress erweiterte 1950 den Park um den größten Teil des Jackson Hole Tal.
1972 wurde das Gebiet zwischen Yellowstone Nationalpark und Grand Teton Nationalpark zu Ehren des bekannten Philanthropisten John D. Rockefeller, Jr., Memorial Parkway ernannt. Grand Teton NP verwaltet den Rockefeller Parkway. Die Nationalparks Grand Teton und Yellowstone, sowie der Rockefeller Memorial Parkway, nebst angrenzenden staatlichen Wäldern und Naturschutzgebieten, bilden das Greater Yellowstone Ecosystem, das größte, fast intakte Naturgebiet im gemäßigten Klimagebiet Nordamerikas.

Der Grand Teton Nationalpark heißt jährlich über 4 Mio. Besucher willkommen. Der Park schützt Lebensräume für alle Lebensformen, Käfer und Kaninchen, Bären und Bisons, Erdhörnchen und Elche, Pinienbäume und Parkbewohner. Jeder Besucher muss also rücksichtsvoll und verantwortlich handeln, damit diese Unterkunft für Tiere, Pflanzen und zukünftige Besucher erhalten bleibt.

Informationsquellen
In drei Besucherzentren und einer Informations-Stelle erhalten Besucher Auskünfte, kostenlose Park-Broschüren, sowie Erlaubnisscheine für Boote und Wanderungen ins Hinterland. P

Im Moose Village Besucherzentrum, geöffnet täglich, findet man Ausstellungen über das Tierleben im Park sowie Video-Filme.

Im Jenny Lake Besucherzentrum, das von Anfang Juni bis Anfang September täglich geöffnet ist, findet man Ausstellungen über die Geologie des Gebiets.

Das Colter Bay Besucherzentrum, geöffnet von Mitte Mai bis Ende September, bietet Video-Programme an. Das Museum für indianische Kunst im Colter Bay Besucherzentrum birgt eine breitgefächerte Sammlung nordamerikanischer Indianerkunst.

Die Flagg-Ranch Informationsstelle ist von Anfang Juni bis Anfang September täglich geöffnet.

Aktivitäten

An jedem Besucherzentrum erhalten Sie eine Liste von Services und empfohlenen Aktivitäten.

Jenny Lake

Jenny Lake zählt zu einem der beliebtesten Anziehungspunkte des Grand Teton. Um Jenny Lake herum finden Sie ein umfangreiches Netz an Wanderwegen. Während der Sommermonate steht ein Zubringerboot zur Verfügung. Mit dem Zubringerboot wird die Wanderung zu Hidden Falls und Inspiration Point, Wanderziele auf der westlichen Seite des Sees, verkürzt.

Den Snake River entlang treiben

Der Snake River ist ein kalter, rasanter Fluss, den unerfahrene Einzelpersonen nicht ausprobieren sollten. Allerdings veranstalten vom Park konzessionierte Anbieter geführte malerische Floßtouren, wenn die Wetterverhältnisse es zulassen. Sie finden eine Liste der konzessionierten Anbieter von Floßtouren in der Zeitung Grand Teton Guide.

Jackson Lake

Jackson Lake ist von vielen Orten im Park wie Colter Bay Marina, Signal Mountain Marina und Leeks Marina aus erreichbar. An jeder Anlegestelle können Boote angemietet werden und Bootsrundfahrten sind an der Colter Bay Marina verfügbar.

Wandern

Grand Teton bietet eine Vielfalt an Wanderpfaden – von leichten Spaziergängen bis hin zu strapaziösen Mehrtagesmärschen. Die Wanderwege im Tal liegen meist im einfachen bis gemäßigten Bereich, während die Wanderpfade im Canyon gemäßigt bis anstrengend sind. Bitte weichen Sie zum Schutz der Pflanzenwelt nicht vom Pfad ab. Abkürzungen sind verboten. Besuchen Sie ein Besucherzentrum für weiterführende Auskünfte über Wanderungen im Park.

Camping

Camping ist auf den sechs Campingplätzen im Grand Teton National Park und am John D. Rockefeller, Jr. Parkway erlaubt. Die Campingplätze funktionieren nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Vorreservierungen werden nicht entgegengenommen. Reservierungen für Gruppen und für die Wohnmobilstellplätze sind möglich. Erkundigen Sie sich an den Einfahrten oder an den Besucherzentren über den Stand auf den Campingplätzen. Es bestehen zusätzliche Campingmöglichkeiten in nahegelegenen Wäldern oder in sonstigen die Campingplätze umgebenden Bereichen. Im Park ist es nicht gestattet, am Straßenrand, an den Aussichtspunkten und auf den Parkplätzen zu campen. Eine Doppelbelegung auf den Campingplätzen ist nicht erlaubt und es sind keine Reserveplätze vorhanden.

Alle Infos zum Camping: Camping – Grand Teton National Park (U.S. National Park Service) (www.nps.gov/grte/planyourvisit/camping.htm)

Backpacking

Holen Sie eine Hinterlandtourengenehmigung (Backcountry permit) für Mehrtagestouren im Park oder am Parkway beim Craig Thomas Discovery- oder Colter Bay-Besucherzentrum und bei der Jenny Lake Ranger Station ein. Ein Drittel der im Hinterland gelegenen Campingplätze kann im Internet im Voraus zwischen Anfang Januar und dem 15. Mai zum Preis von 35 $ pro Reservierung reserviert werden. Die Gebühr für eine Tourengenehmigung ohne vorherige Reservierung beträgt 25 $. Vom Park genehmigte Lebensmittelbehälter, die Bären standhalten, sind erforderlich. Holen Sie sich einen kostenlosen Behälter zum Gebrauch im Park, wenn Sie sich Ihre Genehmigung besorgen.

Fotografieren

Grand Teton ist ein bei Fotografen beliebtes Ziel. Zu den besten Fotogelegenheiten gehören:
• Der Ausblick Snake River Overlook, von wo aus Ansel Adams sein berühmtes Foto der Teton Range und des Snake River schoss.
• Schwabacher’s Landing, wo ein Biberteich im Snake River Gelegenheit für Spiegelbild-Fotos bietet.
• Das nördliche Ende von Mormon Row beherbergt die Moulton Barn, ein bekanntes altes Gebäude mit der Teton Range als Hintergrund.
• Der Oxbow Bend bietet in den Morgenstunden häufig Gelegenheiten zu Spiegelbild-Aufnahmen mit Blick auf Mount Moran

Eintritt

Privat Auto: 35.oo
Motorrad: $30.oo
Zu Fuß/per Rad: $20.oo
Jeweils gültig für 7 Tage.

Park Website

Website: Grand Teton National Park (U.S. National Park Service) (www.nps.gov/grte/)

Karte

Meteor Crater, Arizona, USA

Meteor Crater, Arizona, USA [photo: zeitgeistUSA.de]
Meteor Crater, Arizona, USA [photo: zeitgeistUSA.de]

Der Meteor Crater in Arizona war der erste, der eindeutig als Meteoriteneinschlagskrater auf der Erde identifiziert wurde. Es folgten im Laufe der Jahre einige Hundert in der ganzen Welt. Die Ausstellung beim Meteor Krater gibt darüber Aufschluss.
Vor ca. 20.000 bis 50.000 Jahren schlug ein geschätzt ca. 25 m im Durchmesser (80 feet) grosser Asteroid hier ein und formte diesen gigantischen Krater, der ca. 1,2 km im Durchmesser ist.

Meteor Crater liegt ca. 35 mi östlich von Flagstaff. Man fährt auf der I-40 und biegt am Exit 233 (Winslow) den Schildern folgend Richtung Süden ab. Nach wenigen Meilen gelangt man zum Besucherzentrum und Krater.
Dieser wird von einer Privatfirma verwaltet und der Eintritt kostet ca. 20$ pro Person.

Website: Meteor Crater | Barringer Space Museum | Winslow, AZ (meteorcrater.com)

Karte:

Montezuma Castle National Monument bei Sedona, Arizona, USA

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Montezuma Castle National Monument, Arizona, USA [photo: NPS]
Montezuma Castle National Monument, Arizona, USA [photo: NPS]

Montezuma Castle ist kein Schloss und Montezuma war auch nie hier.   Vielmehr handelt es sich um recht gut erhaltene Felsenwohnungen von Pueblo Indianern Nordamerikas. Zu sehen sind Dwellings (Wohnräume) aus dem vermutlich 12. und 13. Jh., die von den ‚Sinagua Indianern‘ erbaut wurden. 
Zentrum ist ein 5-stöckiges Castle, das ca. 20 Zimmer enthält und früher nur über Leitern erreichbar war. Führungen in das Schloss gibt es nicht, jedoch kann man selbst einen Weg begehen, der einem gute Einsichten bringt. Ein Modell des Schlosses gibt dem Besucher dann noch die Vorstellung vom Innenleben, der Raumaufteilung. 

Lage: in der Nähe von Sedona, Arizona

Eintritt: $10.00 pro Person;

Man kann ebenfalls mit dem Jahres Nationalpark Pass Zugang bekommen.
Erreichen kann man das National Monument über die I-17, Exit 289.
Es liegt kurz vor Sedona kommend aus Richtung Phoenix.

Website: Montezuma Castle National Monument (U.S. National Park Service) (nps.gov/moca)

Karte

Cheyenne, Wyoming, USA

Das Kapitol in Cheyenne, Wyoming
Das Kapitol in Cheyenne, Wyoming
Cheyenne, Wyoming
Cheyenne, Wyoming

Cheyenne ist die Hauptstadt des Staates Wyoming und ist mit ca. 65.ooo Einwohnern die größte Stadt des Staates, der nur ca. 580.ooo Einwohner hat.

1867 entstand sie aus einem Eisenbahndepot der Union Pacific Railroad, das ein Major General Dodge einrichtete.
Benannt wurde die Stadt nach dem gleichnamigen Indianerstamm, den Cheyenne.

Schnell überrollten mehr und mehr Glücksritter, Cowboys, Landspekulanten, Spieler und Outlaws die Stadt, so dass sie den Beinamen ‚Hell on Wheels‘ bekam. Cheyenne war im ganzen Land bekannt.
Als Wyoming 1890 zum 44. Staat der USA wurde, wurde Cheyenne zur Hauptstadt.

State Capitol
Capitol Avenue, zw. 24th und 25th St
Ein Sandsteingebäude mit einer goldenen Kuppel, die 15m im Durchmesser hat. Der Baustil (neoklassistisch) ist ungewöhnlich für diese Gegend.
Das Capitol kann Mo-Fr von 8.00-16.30 Uhr ausser an Feiertagen kostenlos besichtigt werden.

Was machen in Cheyenne? Da gibt es nicht viel…:

Big Boy
Holiday Park, Downtown Cheyenne
Eine der grössten Dampflokomotiven der Welt. Zu sehen im restaurierten ‚Union Pacific Railroad Depot‘.
Die Lokomotiven wurden von der Union Pacific Railroad speziell für den Einsatz in den Rocky Mountains konzipiert

Acht der 25 gebauten „Big Boys“ sind erhalten, jedoch keine davon betriebsfähig.
Folgende Big Boys sind noch erhalten:

Nr. 4004: Holliday Park, Cheyenne (Wyoming).
Nr. 4005: Forney Transportation Museum, Denver (Colorado)
Nr. 4006: Museum of Transportation, St. Louis
Nr. 4012: Steamtown National Historic Site, Scranton (Pennsylvania)
Nr. 4014: Los Angeles County Fairplex, Pomona (Kalifornien)
Nr. 4017: National Railroad Museum, Green Bay (Wisconsin)
Nr. 4018: Age of Steam Railroad Museum, (Dallas
Nr. 4023: Durham Western Heritage Museum, Omaha (Nebraska)

Adresse:

Number One Depot Square 121 West 15th Street
Cheyenne, Wyoming 82001
Montag bis Freitag 9AM bis 5PM
Sa. 10AM to 5PM Sunday – 12Noon to 5PM

Big Boy #4004 in Cheyenne, Wyoming [David Brossard, CC BY-SA 2.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0, via Wikimedia Commons]
Big Boy #4004 in Cheyenne, Wyoming [David Brossard, CC BY-SA 2.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0, via Wikimedia Commons]

Altstadt
Den Historic Downtown District erkundet man am besten zu Fuss.
Im Visitor Bureau bekommt man eine Karte, nach der man sich auf den Weg machen kann und an die interessanten Plätze geführt wird.

Cheyenne Street Railway Trolley
Eine Alternative ist die 2 Std. Fahrt mit der Cheyenne Street Railway Trolley, mit der man eine Stadtrundfahrt machen kann und die auch durch den Historic District kommt.
Zusätzlich wird einem die F.E.Warren Air Force Base (heute ein Museum, früher u.a. Hauptquartier der Kavallerie und später Luftwaffen Stützpunkt) gezeigt.

Shopping
Frontier Mall
1400 Dell Range Blvd.
Ca. 75 Geschäfte incl. der grossen Kaufhäuser JCPenney und Dillard’s

Flagstaff, Arizona, USA

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Flagstaff Downtown [photo: Pavel Špindler, CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0, via Wikimedia Commons]
Flagstaff Downtown [photo: Pavel Špindler, CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0, via Wikimedia Commons]
2,400 feet (730 m) über dem Trailbeginn. Mount Elden Lookout in Flagstaff, Arizona. [photo: John Vetterli, CC BY-SA 2.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0, via Wikimedia Commons]
2,400 feet (730 m) über dem Trailbeginn. Mount Elden Lookout in Flagstaff, Arizona. [photo: John Vetterli, CC BY-SA 2.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0, via Wikimedia Commons]

Die Legende sagt, daß Flagstaff seinen Namen wegen eines einzelnen Pinienbaumes bekam, der in einem offenen Tal stand. Im Jahre 1876 wurde die Pinie gefällt, die Äste entfernt und als Flagstaff (Fahnenmast) für die Fourth of July Celebrations verwendet. Der Fahnenmast blieb und diente als ein Wahrzeichen der Stadt.

Die Main Street von Flagstaff und die Schilder erinnern noch an die vergangene Zeit der Route 66. Die kleine Stadt mit kanpp 60.000 Einwohnern dient vielen Besuchern dennoch nur als Durchgangsstation Richtung Grand Canyon, Utah’s zahlreiche Nationalparks Richtung Norden, Santa Fe in Richtung Osten oder Phoenix, Scottsdale, Tucson in Richtung Süden.

Grand Canyon

Der Grand Canyon ist lediglich eine gute Autostunde entfernt. Viele Besucher des Grand Canyon machen die Anreise am Vortag bis Flagstaff, um von dort in den frühen Morgenstunden das letzte Stück zum Grand Cayon zu fahren und den Sonnenaufgang im Canyon zu erleben. Unterkunftsmöglichkeiten gibt es aufgrund dessen zahlreich in Flagstaff – in allen Preisklassen. Mehr Infos: Grand Canyon Nationalpark, Arizona

Wupatki National Monument und Sunset Crater National Monument

Das Wupatki National Monument liegt ca. 39 mi nördlich v. Flagstaff. Im Schatten der San Francisco Peaks liegt dieses Gebiet, welches einmal die Heimat der Anasazi und Sinagua war. Heute können Sie hier vier der Pueblos besuchen.

Sunset Crater

Mit seinen 900 Jahren Alter ist der Sunset Crater der jüngste auf dem Colorado Plateau. Die Lava-Landschaft mit blau-grauen aufgeschobenen Lava-Brocken sowie dem sandgleichen schwarz-blauen Belag des Vulkans ist beeindruckend.

Mehr zu Wupatki und Sunset Crater: Wupatki National Monument / Sunset Crater National Monument

Schultz Pass Road

Die unbefestigte Straße führt über den Schultz Pass, zwischen den Gipfeln der San Francisco Mountains und den Elden Mountains.
Infos (engl.): Coconino National Forest – Schultz Pass Road Scenic Drive (usda.gov)
Infos (engl.): Schultz Pass | AZoffroading.com

Wupatki National Monument, bei Flagstaff, Arizona, USA

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Wupatki National Monument -- Wupatki Pueblo, Arizona, USA [photo: NPS]
Wupatki National Monument — Wupatki Pueblo, Arizona, USA [photo: NPS]

Wupatki National Monument zeigt Pueblo Lehmbauten die ca. 85 bis 100 Menschen beherbergten. Die Wupatki Gemeinschaft zählte zu einer der grössten und reichsten der Gegend. Mehrere Tausend weiterer Menschen lebten im Einzugsgebiet höchstens einen Tag Fussmarsch entfernt. Das ganze ist weniger als 800 Jahre her. Interessant ist, dass sich die Menschen hier ansiedelten, da es einer der heissesten und trockensten Gegenden des Colorado Plateaus ist.

Lage & Anfahrt
Von Flagstaff aus die U.S 89 Nord nehmen und ca. 12 mi (19 km) fahren. Ein Schild weist auf den Sunset Crater und die Wupatki Loop Road hin. Auf diesem Weg fährt man ca. 2 mi (3 km) bis zum Visitor Center des Sunset Crater Volcanos und ca. 21 miles (34km) bis zum Wupatki Visitor Center. Es ist ein Rundweg, so dass man erst am Vulkan, dann am Wupatki Monument vorbei kommt und schliesslich wieder weiter nördlich auf die US 89 stösst.

Eintritt:
Auto: $25.00
Motorrad: $20.00
Zu Fuß/per Fahrrad: $15.00

Gilt für Sunset Crater Volcano und Wupatki National Monument.


TIP: Mit einem Jahrespass für die Nationalparks kann man geld sparen, wenn man mehrere Nationalparks vor hat zu besuchen.

Website: Wupatki National Monument (U.S. National Park Service) (nps.gov/wupa)

Sunset Crater Volcano nördlich von Flagstaff, Arizona

Sunset Crater National Monument, Aussichten: Sonnenblumen bei Bonito Meadows [photo: NPS]
Sunset Crater National Monument, Aussichten: Sonnenblumen bei Bonito Meadows [photo: NPS]

Mit seinen 900 Jahren Alter ist der Sunset Crater der jüngste auf dem Colorado Plateau. Die Lava-Landschaft mit blau-grauen aufgeschobenen Lava-Brocken sowie dem sandgleichen schwarz-blauen Belag des Vulkans ist beeindruckend. Die Natur erobert zwar wieder die Landschaft, dennoch geht es langsam.
Man kann nicht auf den Vulkan hinauf, weil die obersten Schichten des Bodens sandartig fein sind und man diese ruinieren würde.
Zwei relativ kurze Wege, einer davon gepflastert, führen den Besucher an den besten Stellen vorbei und Tafeln erklären die Geschichte.

Lage & Anfahrt
Von Flagstaff aus die U.S 89 Nord nehmen und ca. 12 mi (19 km) fahren. Ein Schild weist auf den Sunset Crater und die Wupatki Loop Road hin. Auf diesem Weg fährt man ca. 2 mi (3 km) bis zum Visitor Center.

Trails / Wanderwege
Lava Flow Trail ist ein 1 mi (1.6 km) langer Rundweg, davon sind 500 m gepflastert und dienen als Mini-Rundweg.
Ein Stück weiter findet sich noch der Lenox Crater Trail, der ein steiler, kurzer (1 mi, ca. 1.6 km) Weg hinauf auf einen Schlackenberg ist.

Website: Sunset Crater Volcano National Monument (U.S. National Park Service) (nps.gov/sucr)

Karte

Devil’s Tower National Monument, Wyoming, USA

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Devils Tower, Wyoming, USA [photo: NPS, Avery Locklear]
Devils Tower, Wyoming, USA [photo: NPS, Avery Locklear]

70 mi nordost von dem Ort Gillette am I-90 (nordöstliche Ecke von Wyoming) gelegen.
Wer nach Ost auf der I-90 fährt, der nimmt den Exit bei Moorcroft, WY.

Aus der anderen Richtung den Exit bei Sundance, WY; dann den Highway 14 Nord zur 24 und auf ihr nördlich zum Devils Tower.

Eintritt:

Auto: $25.00
Motorrad: $20.00
Zu Fuß / Fahrrad: $15.00

Der Fels ist 386 m hoch und zieht jedes Jahr um die 4.000 Kletterer an. Besichtigt wird der Stein von einer halben Million Besuchern jährlich.

Geöffnet ganzjährig von 9.00 – 16.00 Uhr. Das Vistor Center hat von 9.00 – 16.00 offen.
Der Campingplatz öffnet zwischen April und Oktober.

Website: Devils Tower National Monument (U.S. National Park Service) (www.nps.gov/deto/)

Karte

Abraham Lincoln Birthplace, Hodgenville, Kentucky

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Hodgenville, Kentucky, USA - Abraham Lincoln Birthplace National Historic Park
Hodgenville, Kentucky, USA – Abraham Lincoln Birthplace National Historic Park
Hodgenville, Kentucky, USA - Abraham Lincoln Birthplace National Historic Park
Hodgenville, Kentucky, USA – Abraham Lincoln Birthplace National Historic Park
Hodgenville, Kentucky, USA - Abraham Lincoln Birthplace National Historic Park
Hodgenville, Kentucky, USA – Abraham Lincoln Birthplace National Historic Park
Hodgenville, Kentucky, USA - Abraham Lincoln Birthplace National Historic Park
Hodgenville, Kentucky, USA – Abraham Lincoln Birthplace National Historic Park

Drei Meilen südlich des Ortes Hodgenville liegt die Abraham Lincoln Birthplace National Historical Site an der US31E und SR61. Abraham Lincoln wurde am 12.02.1809 geboren.

Visitor Center Adresse: 2995 Lincoln Farm Road, Hodgenville, Kentucky 42748

Nur seine ersten gut 2 Jahre verbrachte Lincoln hier auf der Sinking Spring Farm. Heute steht eine Nachbildung des Hauses stellvertretend für das Original.
Ein Visitor Center zeigt Bilder und eine Ausstellung namens: Abraham Lincoln – die Jahre in Kentucky.

Website: Abraham Lincoln Birthplace National Historical Park (U.S. National Park Service) (nps.gov)

Karte:

Fort Knox, Kentucky, USA

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Fort Knox -- der Goldspeicher
Fort Knox — der Goldspeicher

Das Camp Knox wurde 1918 angelegt und nach General Henry T. Knox benannt. Erst 1932 wurde es umbenannt in Fort Knox. Es diente der Armee als Ausbildungsstätte.
U.S. Bullion Depository, so heisst diese Stätte, in der die Goldbarren lagern, mit richtigem Namen. Die Adresse ist, wie es sich gehört: Gold Vault Road.
Das Gebäude stammt aus dem Jahre 1937 und gilt als ‚bomben-sicher‘, im wahrsten Sinne des Wortes.

Fort Knox kann nicht besichtigt werden und man kann ebenfalls nicht auf das Gelände fahren oder davor anhalten. Die einzige Möglichkeit es zu sehen ist von Highway aus.

Lage: 30 Meilen südwestlich von Louisville, Kentucky.

Ein großer Teil der Goldreserven der Vereinigten Staaten wird im Tresor des Fort Knox Bullion Depository, einer der Institutionen unter der Aufsicht des Direktors der United States Mint, aufbewahrt. Die restlichen Goldreserven befinden sich in der Philadelphia Mint, der Denver Mint, dem West Point Bullion Depository und dem San Francisco Assay Office, ebenfalls Einrichtungen der United States Mint.

Der Depot wurde im Dezember 1936 für 560.000 US-Dollar fertiggestellt. Es liegt etwa 30 Meilen südwestlich von Louisville, Kentucky, auf einem Gelände, das früher Teil des Militärreservats Fort Knox war. Das erste Gold wurde im Januar 1937 per Eisenbahn in das Depot verlegt. Diese Serie von Sendungen wurde im Juni 1937 abgeschlossen.

Das zweistöckige Keller- und Dachgeschossgebäude besteht aus Granit, Stahl und Beton. Seine Außenmaße messen 105 ft mal 121 ft (ca. 32x36m). Seine Höhe ist 42 ft (ca. 12m) über dem Boden. Der Bau des Gebäudes wurde von der Beschaffungsabteilung des Finanzministeriums, heute der Öffentlichen Gebäudeverwaltung der General Services Administration, überwacht. Nach seiner Fertigstellung wurde das Depot der Gerichtsbarkeit des Direktors der United States Mint unterstellt.

Innerhalb des Gebäudes befindet sich ein zweistöckiges Stahl- und Betongewölbe, das in Fächer unterteilt ist. Die Tresortür wiegt mehr als 20 Tonnen. Niemand ist mit der Kombination betraut. Verschiedene Mitarbeiter des Depotpersonals müssen getrennte Kombinationen wählen, die nur ihnen bekannt sind. Das Gewölbegehäuse besteht aus Stahlplatten, Stahl-I-Trägern und Stahlzylindern, die mit Reifenbändern geschnürt und mit Beton ummantelt sind. Das Gewölbedach ist von ähnlicher Bauweise und ist unabhängig vom Depotdach. Zwischen dem Flur, der das Gewölbe umgibt, und der Außenwand des Gebäudes ist Platz für Büros und Lagerräume.

Die Außenwand des Depots ist aus Granit mit Beton ausgekleidet gebaut. Zu den Baumaterialien, die auf dem Gebäude verwendet wurden, gehörten 16.500 Kubikfuß Granit, 4.200 Kubikmeter Beton, 750 Tonnen Bewehrungsstahl und 670 Tonnen Baustahl.

Über dem Marmoreingang an der Vorderseite des Gebäudes befindet sich die Inschrift „United States Depository“ mit dem Siegel des Department of the Treasury in Gold. Die Büros des verantwortlichen Offiziers und des Hauptmanns der Wache öffnen sich auf der Eingangshalle. Auf der Rückseite des Gebäudes befindet sich ein weiterer Eingang, der für die Aufnahme von Bullion und Vorräten verwendet wird.

An jeder Ecke der Struktur auf der Außenseite, aber mit ihr verbunden, sind vier Schutzboxen. Sentry Boxen, ähnlich wie die Wachkästen an den Ecken des Depots, befinden sich am Eingangstor. Eine Zufahrt umgibt das Gebäude und ein Stahlzaun markiert die Grenzen des Geländes.

Das Gebäude ist mit modernsten Schutzeinrichtungen ausgestattet. Der nahegelegene Army Post bietet zusätzlichen Schutz. Das Depot ist mit einem eigenen Notkraftwerk, einem Wassersystem und anderen Einrichtungen ausgestattet. Im Keller befindet sich ein Pistolenbereich für die Wachen.

Das im Depot gelagerte Gold besteht aus Standard-Münzenbarren aus fast reinem Gold oder Münzgoldbarren, die durch das Schmelzen von Goldmünzen entstehen. Diese Balken sind etwa so groß wie ein gewöhnlicher Baustein, sind aber etwas kleiner. Die ungefähren Abmessungen sind 7 x 3-5/8 x 1-3/4 Zoll. Die feinen Goldbarren enthalten etwa 400 Feinunzen Gold im Wert von 16.888,00 USD (basierend auf dem gesetzlichen Preis von 42,22 USD pro Unze). Das Avoirdupois Gewicht der Stangen beträgt etwa 27-1/2 Pfund. Sie werden in den Tresorfächern ohne Umhüllungen gelagert. Wenn die Stangen behandelt werden, wird große Sorgfalt geübt, um Abrieb des weichen Metalls zu vermeiden.

Das Depot wird von einem verantwortlichen Offizier geleitet, der für die Sicherheit des Goldes verantwortlich ist. Die Wachtruppe besteht aus Männern, die aus verschiedenen Regierungsbehörden ausgewählt oder aus den Registern des öffentlichen Dienstes rekrutiert werden.

Jim Beam Distillery, Clermont, Kentucky

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Jim Beam Distillery in Clermont, Kentucky, USA
Jim Beam Distillery in Clermont, Kentucky, USA

Die Jim Beam Distillerie kann besichtigt werden, d.h. es gibt ein Besucherzentrum, einen Souvenier Shop, der auch einen Film über die Herstellung des Whiskeys zeigt und es kann das ehemalige Wohnhaus von Mr. T. Jeremiah Beam besichtigt werden.

Das Jim Beam Outpost, wie das Besucher Zentrum genannt wird, liegt ca. 30 minuten südlich von Louisville auf dem Werksgelände.

Den Whiskey zu probieren ist möglich (im Gegensatz zur Jack Daniels Distillery in Tennessee).

Kommend von Louisville nehmen Sie die I-65 South und dort Exit 112 (zur KY-245), dann östlich Richtung Clermont / Bardstown. Dann nach Norden (links) auf die Happy Hollow Road abbiegen (1.8 mi östlich des Exit 112).

Wenn Sie von Lexington kommen, dann nehmen Sie den Bluegrass Parkway West und fahren bei Exit 25 (Exit US-150) Richtung Nord ab nach Bardstown. Dann biegen Sie nördlich (rechts) auf die Happy Hollow Road

Jim Beam Distillery in Clermont, Kentucky, USA
Jim Beam Distillery in Clermont, Kentucky, USA
Jim Beam Distillery in Clermont, Kentucky, USA
Jim Beam Distillery in Clermont, Kentucky, USA
Jim Beam Distillery in Clermont, Kentucky, USA
Jim Beam Distillery in Clermont, Kentucky, USA

Adresse
526 Happy Hollow Road, Clermont, Kentucky

Website: American Stillhouse | Jim Beam® | Jim Beam® Since 1795 (jimbeam.com/de-de/besuchen-sie-uns/american-stillhouse)

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