Das Auswärtige Amt, Deutschland, hat eine sehr umfassende Informationssammlung bezüglich Reisen in die USA inklusive Aktueller Sicherheitshinweise sowie Allgemeinen Reiseinformation zusammengetragen.
Sie sollten diese nützlichen Informationen vor einer Reise in die USA lesen. Das Auswärtige Amt weist allerdings nochmals darauf hin, daß nur die offiziellen U.S. Vertretungen verbindliche Angaben zur Einreisebestimmungen machen können:
Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.
Die Einreise in die USA mittels des ESTA Programmes, unter dem Staatsbürger bestimmter Länder, darunter Deutschland, für bis zu 90 Tage einreisen dürfen, ist hier in unserem ESTA Artikel beschrieben, ebenfalls darin die offiziellen U.S. Webadressen des ESTA Programes sowie der US Vertretungen in Deutschland: ESTA – Antrag für die USA stellen
Einreise in die USA: Infos des Deutschen Auswärtigen Amtes
Sie finden auf den Seiten des Auswärtigen Amtes viele nützliche Infos zu vielen typischen Fragen.
Auszug aus den Aktuellen Hinweisen des Auswärtigen Amtes sinngemäß
Es wird empfohlen, die Entwicklung der Einreisebestimmungen in den Medien und in diesen USA Reise- und Sicherheitshinweisen (vom Auswärtigen Amt) zu verfolgen. Reisende müssen in jedem Fall derzeit mit verstärkten Kontrollen und Befragungen bei der Einreise rechnen. Ob die Einreise erlaubt wird, steht wie üblich im Ermessen des jeweiligen US-Grenzbeamten.
Mehr zur Einreise in die USA
+++ Lesen Sie auch die weiteren Artikel aus unserer Serie Einreise USA
30. Mai 2020 // USA — Coronavirus COVID-19 Statistik by Johns Hopkins University & Medicine [https://coronavirus.jhu.edu/map.html](Stand: 2020-09-28) // USA — Coronavirus COVID-19 Statistik by Johns Hopkins University & Medicine [https://coronavirus.jhu.edu/map.html]
Allgemeine Informationen zu Präventation: siehe Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beherzigen ( https://www.infektionsschutz.de/ )
Am 20. Januar wurde der erste Coronavirus Fall in Washington State berichtet. Am 30. Januar erklärte die WHO die Ausbreitung des Coronavirus zu einer voraussehbar internationalen Krise. Am 11. Februar wurde der offizielle Name COVID-19 durch die WHO festgelegt. Am 26. Februar wurde in den USA eine Verbeitung des Virus festgestellt ohne das eine Reisetätigkeit der Betroffenen vorlag. Am 26. Februar wurde auch der erste Todesfall in den USA bekannt, der auf COVID-19 zurückzuführen war. Am 19. März verhängt Kalifornien die ‚Stay Home‘ Order, welches die umfangreichste Bekämpfungsmassnahme aller Staten ist. Am 26. März liegen die USA auf Platz 3 der Infizierungen und haben die schnellste Rate der Verdoppelung der Fälle im Vergleich zu allen Ländern der Erde. Amerika’s Bürgermeister vieler Großstädte haben sich schon seit langer Zeit eigene Maßnahmen (Stay Home Orders) in Kraft gesetzt ungeachtet der Verharmosungsversucher der Regierung. New York City hat am 26. März bereits 280 Todesfälle gemeldet und das Krankenhaussystem ist am Zusammenbrechen — die USA haben gesamt 69210 Fälle am 26. März und 1046 Todesfälle. Ca. 21 Staaten haben zum heutigen Tag eine ‚Stay Home Order“ angeordnet, was ca. 50% der Bevölkerung betrifft. April war in den meisten Staaten eine Stay-Home Anordnung aktiviert. Seit Mai drängt Donald Trump die Staaten wieder „auf zu machen“. Governeure sowie Bürgermeister können jedoch selbst entscheiden. 27. Mai: die USA haben knapp 1,7 Mio Infektionen und knapp 100.000 Todesfälle 28. Mai: 100.000 Todesfälle überschritten 22. Sep: 200.000 Todesfälle in USA mit 7 Mio. Infizierten. Trump gibt sich selbst in einem Interview die Schulnote A+ bezogen auf seine ergriffenen Maßnahmen. 20. Januar 2021: Inaugurations Tag der neuen Regierung Biden-Harris: zum Ende der Trump Regierung wurden 400.000 Todesfälle überschritten und bestätigten, dass die Trump Regierung keinerlei einheitliche, greifende Maßnahmen zur Begrenzung der Epidemie inkraft setzte. Mitte Dezember 2020 werden die Imfstoffe von Pfizer/Biontech sowie Moderna im Schnellverfahren zugelassen.
Mitte April 2021 werden täglich mehr als 3 Mio Impfungen getätigt: 75 Mio Amerikaner haben bereits 2 Dosen erhalten und ca. 175 Mio die erste Dosis.
Geschichtliches: In den ersten Tagen im März… wie es anfing ernst zu werden: Research, Beobachtungen und Meinungen
Donnerstag, 2020-März-26:
Meinung und Beobachtung / Kommentar: Die amerikanische Nation spaltet sich weiter, auch wenn dies kaum noch möglich erscheint, aber Donald Trump ist weiterhin auf dem Weg dahin — dies ist tatsächlich ein Talent, was ihm keiner abspricht. Trump und seine Regierung setzen die Idee in die Welt, dass man die Coronavirus Krise erst einmal 15 Tage betrachtet und nun eventuell zu Ostern („wenn die ersten Narzissen blühen“ wie er es beschrieb) Amerika wieder „öffnet“ for Business (#ReopenAmerica), weil wenn das wärmere Wetter kommt, der Virus besiegt sei. Eine Beobachtung in der Bevölkerung ist, dass Trump’s Anhänger weitläufig die Coronavirus Krise als übertrieben sehen und es wichtiger finden die Wirtschaft am Laufen zu halten. Republikaner und Texas Lt. Gov. Dan Patrick äußerte sich dahingehend und vertritt die Meinung, dass die älteren Mitmenschen das Risiko zu Sterben in Kauf nehmen sollten um Ihren Kindern und Enkeln eine bessere Wirtschaft zu bringen. Ja, solche Menschen haben tatsächlich Posten in der Politik in Amerika.
Freitag, 2020-März-20:
Meinung und Beobachtung / Kommentar: In weniger als einer Woche hat sich einiges geändert: Kalifornien hat seit heute einen kompletten Lockdown angeordnet, was bedeutet, dass Menschen zu Hause bleiben müssen, allerdings ist dies kein Hausarrest. Man darf rausgehen, joggen, und dies geschieht aus verschiedenen Gründen: es soll Depression vorgebeugt werden, die leicht eintreten kann, wenn man nicht mehr das Haus verlassen darf. Depression kann zu geschwächtem Immunsystem führen. Aushäusige Aktivitäten wie Laufen, Wandern etc. sind gut für die Gesundheit und bei Sonnenlicht kann die Vitamin D Produktion angeregt werden. Alles gute Gründe und Kalifornen ist wieder einmal der Vorreiter des Landes.
Von Trump und Pence ist nichts essentiell Wichtiges zu hören, zwar wird die Krise nicht mehr geleugnet, aber Trump bestätigte gestern den Governeuren des Landes, dass er nicht ihr Einkäufer und Lieferer von Gegenständen wie medizinischer Geräte und Schutzkleidung sowie anderer essentieller Waren sei und Governeuere sich darum selbst kümmern müssen. (Zitat: we are not a shipping clerk [for the states]).
Trump ist tief besorgt um die Wirtschaft und natürlich um sein Ansehen angesichts der Wahlen im November. Alle U.S. Bürger sollen nun ein Handgeld von 2000 Dollar bekommen. Interessant, dass dies etwas ist, die man als Republikaner eigentlich ablehnen sollte, das Annehmen von Hilfe vom Staat: ein soziales (oder vielleicht sozialistisches?) Attribut?.
Banken und Wall Street konnten schon vor mehr als einer Woche einen Deal mit der Führung machen und man braucht sich keine Sorgen um diese Industire zu machen, denn ein finanzieller Hilferegen ist in Aussicht – alles wie gewohnt.
Arbeitlosigkeitsregistrierungen schnellen in die Höhe, in Atlanta alleine an einem Tag 70.ooo Registrierungen. Um Arbeiter und Angestellte, den Mittelstand und Kleinunternehmen sowie Solo-Selbstständige muss man sich in diesen Tagen nicht nur in den USA Sorgen machen.
Es kursieren Gerüchte, dass Angehörige der U.S. Nationalgarde aus ihren bisherigen Stationierungen in ihre Heimatstaaten zurückbeordert werden, um im Falle eines Lockdowns in Staaten zur Kontrolle bereitzustehen – es ist zu hoffen, dass solche Mittel sehr weise und nur im Notfall zum Einsatz kommen und zu keiner weiteren Verschärfung der Lage führen.
Wie auch in Deutschland sind im Wesentlichen nur noch Lebensmittelgeschäfte und andere essentielle Versorgungseinrichtungen offen mit eingeschränkten Öffnungszeiten sowie Senioren-Priorisierung.
Mittwoch, 2020-März-11:
Die WHO hat den Ausbruch nun offiziell als weltweite Pandemie (Global Pandemic) eingestuft.
In seiner Rede am 11. März hat Trump die Lage als ernsthaft bezeichnet und einen Einreisestopp für Europäer (Ausnahme: Großbritannien) nach USA beginnend am Freitag, 13. März 2020, für zunächst 30 Tage angeordnet.
2020-März-08:
Temperaturmessungen an U.S. Flughäfen sowie Befragungen finden derzeit nur sehr sporadisch statt.
Fluggesellschaften entscheiden ob Flüge gestrichen werden, daher sollte man bei geplanten Reisen die entsprechenden Gesellschaften auf Neuigkeiten hin prüfen.
Bei geplanten Kreuzfahrten gilt das Gleiche, man sollte sich laufend auf dem neuesten Stand halten indem man die Anbieter online auf Neuigkeiten hin prüft.
Die Trump Regierung tendiert zum Herunterspielen der Situation und hat Vizepräsident Pence beauftragt die Kommunikation der amerikanischen Gesundheitsbehörden zu koodinieren und kontrollieren, d.h. das CDC (Center for Disease Control) als die U.S. Institution auf dem Gebiet der Seuchenerkennung und Bekämpfung kann nicht eigenständig ohne Genehmigung Situationsberichte veröffentlichen. Allgemein ist der heutige aktuelle Situationsbericht eher als verharmlosend, nicht beunruhigend, einzustufen:
Offiziell gibt es derzeit in der der Hälfte der US Bundesstaaten Erkrankungsfälle. Jeden Tag kommen neue Staaten hinzu. Washington State und Seattle meldeten die meisten Fälle, jedoch ändert sich die Situation täglich.
Bei der Bevölkerung herrscht derzeit weniger Sorge als anzunehmen sein würde, allerdings ist dies wieder politisch gefärbt, da Präsident Trump die Demokraten und Medien dafür verantwortlich macht, dass das Thema zu übertrieben problematisch dargestellt wird. Diese Aussage wird weitläufig von Anhängern geteilt und so sind präventive Schutzmaßnahmen in dieser Gruppe natürlicherweise weniger verbreitet, was wiederum zu mehr Erkrankungen führen könnte. Es ist anzunehmen, dass die Trump Regierung fürchtet, dass die Wirtschaft zu stark leidet, wenn die Panik in der Bevölkerung zu groß wird.
Nachfolgend die Basisinformationen zu ESTA – es ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Infos, aber wir stellen am Ende des Artikels die Web Adresse des U.S. Konsulates in Deutschland bereit, welches detailierte Infos bereitstellt und auch Ihr Ansprechpartner sein sollte, wenn dann noch etwas unklar bleibt. Nur das Konsulat kann Ihnen verbindliche Auskünfte für Ihre spezifischen Fragen geben.
Nutzen Sie NUR die offizielle Seite der U.S. Regierung, siehe Adresse in diesem Artikel. Die offizielle Website URL endet in .GOV, welches die Endung von offiziellen U.S. Regierungs Webseiten ist.
Trauen Sie nicht anderen privaten Websites, die oft sehr offiziell aussehen, aber ein höhere Gebühr verlangen und in einigen Fällen gar nichts dafür tun.
Hinweis Die ESTA Reisegenehmigung kostet eine Gebühr von $40.oo.
Diese entrichtet man mittels Kreditkarte direkt bei der Online-Beantragung von ESTA auf der offiziellen Website der U.S. Regierung.
Der Antrag kann auch in DEUTSCH ausgefüllt werden. Ihr Reisedokument (es muss ein e-Pass sein) muss mindestens für die gesamte Aufenthaltsdauer, einschließlich Tag der Ausreise, gültig sein. Es gibt im Internet viele nicht-authorisierte, private, kommerzielle Anbieter, die gegen Gebühr Hilfe beim Antrag stellen anbieten – Sie müssen damit rechnen, dass die Gebühren dieser kommerziellen Serviceanbieter höher liegen und es gibt keinerlei Garantien. Die U.S. Einwanderungsbehörde weist darauf hin, dass, sofern die von einer Agentur übermittelten Daten inkorrekt sein sollten, es keine Garantie auf Einreise gibt, Daher unser Rat: machen Sie ESTA nicht über eine Agentur!
Die offizielle Regierungsseite der USA zum ESTA Antrag können Sie in deutscher Sprache aufrufen und wenn Sie Ihren Antrag dort absenden, dann wissen Sie sicher, dass Ihr Antrag an der richtigen Stelle eingereicht wurde. Wenn Sie über folgenden Link des U.S. Konsulates – Botschaft gehen, dann führt man Sie dort auch zum deutschen Antrag. Wenden Sie sich an das für Sie zuständige U.S. Konsulat, wenn Sie verbindliche Auskünfte für Ihre spezifischen Fragen brauchen. Die von uns nachfolgend zusammengestellten Infos stammen aus den offiziellen Quellen und auch die Web-Adressen sind die offiziellen Websites.
Zur Beantragung einer ESTA-Genehmigung geht man zur offiziellen U.S. Regierungsseite: Offizielle ESTA Website https://esta.cbp.dhs.gov/ (auch in DEUTSCH) Dort folgt man den Anweisungen zur Beantwortung der erforderlichen Fragen und reicht den Antrag auf Reisegenehmigung online ein.
Einreisebestimmungen USA, allgemein
In unserem Artikel Einreisebestimmungen USA finden Sie weiterführende Links zum Auswärtigen Amt in Deutschland sowie den U.S. Vertretungen. Sie finden dort Informationen zu Zoll, Sicherheit, Medizinische Fragen, Laptops, Elektronik und mehr.
+++ Eine Sammlung unserer Artikel zur Serie Einreise USA finden Sie hier: Einreise USA
Seit Drohnen kleiner geworden sind ist Reisen mit der fliegenden Kamera auch immer beliebter geworden.
In diesem Artikel soll auf den privaten Einsatz (also nicht kommerzielle Nutzung) eingegangen werden und die grundsätzlichen Dinge, die beachtet werden müssen, eingegangen werden. Wir fügen ebenfalls die offiziellen Links der betreffenden U.S. Websites hinzu, damit Ihr diese studieren könnt und vor allem die aktuellsten Infos holen könnt, denn dieses Thema unterliegt schnellem Wandel und letztendlich zählt nicht, was Ihr in irgendeinem Blog gelesen habt, sondern was auf den offiziellen U.S. Websites zu lesen ist.
Drohne mit in USA Urlaub nehmen
Wo kann man Fliegen und was kann man nicht machen?
Leider nehmen die Restriktionen immer mehr zu und es ist sehr ähnlich wie in Deutschland. Allgemein kann man sagen, dass Politiker aus Panik (etwas zu vergessen) lieber einem Rundumschlag ausführen, der dann alles verbietet und nur wenige Möglichkeiten bietet. Im Laufe der Zeit ist zu erwarten, dass sich diese Restriktionen lockern und mehr Sinn machen.
Wenn Ihr die Regeln, die in Deutschland gelten, auf die USA übertragt, dann liegt Ihr schon grob richtig. Also kein Fliegen über Menschenansammlungen, nicht in Flughafennähe, und so weiter. Details könnt hier hier lesen: https://www.faa.gov/uas/recreational_fliers/
In allen Nationalparks ist das Fliegen mit einer Drohne verboten.
Bei State Parks und BLM betriebenen Gebieten muss man die entsprechende Website des Parks suchen und dort nachlesen. In State Parks ist es meistens verboten, bei BLM Land kann man Glück haben oder, geltend für beide, es kann möglich sein, dass man eine einmalige Gebühr zahlt und dann fliegen darf. Dead Horse State Park (Utah) hat eine solche Regelung.
In National Forests kann man meistens fliegen (solange es privat ist), aber sicherheitshalber bei dem entsprechenden Forest nach den Drone Guidelines suchen. Web U.S. Forest Service: https://www.fs.usda.gov/
Ihr habt bestimmt schon eine App auf Eurem Mobilphone, die Euch anzeigt, wo man Fliegen kann und wo nicht. Falls noch eine braucht, hier einige Empfehlungen:
Braucht man eine Drohnen-Versicherung wie in Deutschland?
Für die private Nutzung, die in den USA ‚recreational flying‘ heißt, derzeit nicht — aber wie gesagt, dass kann sich ändern. Nicht einmal für die kommerzielle Nutzung ist eine Versicherung vorgeschrieben, aber es ist üblich, eine zu haben.
Einige wenige Versicherer in Deutschland haben wohl auch die USA als Reiseland inbegriffen, aber das solltet Ihr aktuell bei Eurer Versicherung prüfen bevor Ihr die Drohne mit nach USA nehmt.
Eine weitere Möglichkeit wäre dann noch VERIFLY (Verifly.com), die auf Stundenbasis Versicherung für Drohnen anbieten. Die haben eine App und Ihr könnt on-demand Versicherung buchen. Laut deren FAQ funktionieren ausländische Kreditkarten.
Muss man seine Drohne registrieren wenn man als Besucher nach USA kommt?
Ja, auch als Bescher muss man registrieren: „… * Visiting foreign nationals must register their drone or UAS upon arrival in the United States (online registration serves as a certificate of ownership). Read more about Information for Foreign UAS Operators in the United States. „
Demnach solltet Ihr Euch als Recreational Flier registrieren (entspricht Hobby und nicht kommerzielles Fliegen), genau so wie alle Amerikaner es machen müssen. Es wird nicht zwischen U.S. Bürgern und Ausländern unterschieden.
Hier findet Ihr noch die allgemeinen Infos der FAA zum Thema Drohnen registrieren und Fliegen unter der Recreational Flier Option (früher: Model Aircraft Rules, Section 336): https://www.faa.gov/uas/getting_started/ Von hier kommt Ihr ebenfalls zur Registrierungsseite.
Auf der Webseite https://www.faa.gov/foia/electronic_reading_room/ findet man noch einen Link zu einer Liste, die die geografische Verteilung der Registrierungen spiegelt, und darin findet Ihr auch Deutschland. Dies bedeutet, dass sich Deutsche sehr wohl registrieren. Details, wenn Ihr reinschauen wollt:
Siehe unter: Category 4: Records Frequently Requested under FOIA -Geographic listing of hobbyist/non-hobbyist sUAS registry enrollments and registrants
All dese Infos sollen Euch eine Orientierungshilfe sein, und wie gesagt, die Richtlinien ändern sich laufend und die einzig verbindlichen Infos bekommt man von der FAA.
Falls Ihr die FAA angefragt habt, bitte sendet uns deren Antwort, damit wir sie anderen Lesern bereitstellen können.
Die TSA (Transportation Security Administration) ist die U.S. Behörde, die u.a. zuständig für die Gepäck- und Personen-Sicherheitskontrollen an amerikanischen Flughäfen ist.
Sicherheitskontrollen am Flughafen laufen jedes Mal ein wenig anders ab, das hat jeder Reisende schon gemerkt. Es gibt natürlich einige Basisinformationen, die immer zutreffen und die man sich vor der Reise anlesen sollte. Allgemein gesprochen sind die amerikanischen Sicherheitskontrollen nicht viel anders als die in anderen Ländern, daher kann man mit diesen Regeln im Prinzip durch die ganze Welt fliegen.
Informieren Sie sich auf der Website www.tsa.gov ( https://www.tsa.gov/travel/security-screening/whatcanibring – englisch) über die neuesten Sicherheitsrichtlinien der TSA. Auch mit wenig Englisch kann man sich die Liste der erlaubten/nicht-erlaubten Gegenstände ansehen und sich informieren. Dort findet sich ebenfalls ein TSA Link zu Twitter oder Facebook, wo man Fragen stellen kann.
Flüssigkeiten und Gels sind nur in kleinen Mengen im Handgepäck erlaubt — aus der o.g. Liste können Sie ebenfalls ersehen, ob Sie den Gegenstand in das aufgegebene Gepäck tun können. Hier im Beispiel Flüssigkeiten würde also die große Flasche Shampoo oder Wasch-Gel ins aufgegebene Gepäck gehen können.
3-1-1 Regel bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen
Ansonsten gilt generell für Flüssigkeiten und Gels die sogenannte 3-1-1 Regel für das Handgepäck: 1 wiederverschließbarer, durchsichtiger Plastikbeutel (transparenter Kulturbeutel) mit den Maßen 6×8 inch oder 15x20cm — bei der TSA heißt die Definition Quart-sized, was ungefähr einem Beutel von 1 Liter Volumen einspricht. Das kann auch ein Gefrierbeutel sein. In diesen Beutel können sie kleine Container und Gefäße mit den Flüssigeiten, Gels, Lotions, Zahnpasta, etc. legen, solange keiner der Container mehr als 100ml enthält (3.4 ounces). Alle diese Container müssen in den einen Beutel passen und der Reisende darf nur 1 Beutel mit sich führen. Das ist die 3-1-1 Regel.
Bei der Sicherheitskontrolle müssen Sie diesen Klarsichtbeutel aus dem restlichen Handgepäck rausnehmen und zeigen.
Allgemeine weitere Tipps und Infos
Es gibt Ausnahmen von den Regeln und diese treffen beispielsweise auf Dinge wie Säuglingsnahrung, Muttermilch und Babynahrung, Medikamente, Flüssigkeiten oder Gelees für Diabetiker sowie für andere medizinische Bedürfnisse. Mitgeführte, unter der Ausnahmeregelung zugelassene Gegenstände müssen einem Sicherheitsbeamten gegenüber deklariert und zur Überprüfung vorgelegt werden. Detail Infos für Reisende mit Behinderungen und besonderen Gesundheitsbedingungen finden Sie auf dieser TSA Seite: https://www.tsa.gov/travel/special-procedures
Reisende mit Kleinkindern / Babies sollten sich ebenfalls an die Fluggesellschaft für weitere Infos wenden.
Die tatsächliche Sicherheitskontrolle variiert von Flughafen zu Flughafen, ebenfalls die verwendeten Durchleuchtungsgeräte und Prozeduren. Das leidige Thema Schuhe ausziehen ja oder nein ist ebenfalls nicht einheitlich, aber es empfiehlt sich immer mit Schuhen zu reisen, die leicht an- und auszuziehen sind.
Bei Elektronikgeräten sehen die Kontrollen ebenfalls immer ein wenig anders aus — meistens jedoch muss man Kameras und Laptops, oft auch Tablets aus dem Handgepäck rausnehmen. Manchmal muss man sogar die Schutzhüllen vom handy herunternehmen.
Seien Sie auf alles gefaßt und verstauen Sie alle Sachen so im Handgepäck, dass man sie leicht rein- und raustun kann.
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Amerikanischer Zoll, U.S. Zoll Formular, Gepäckkontrolle, Zoll und Erlaubte Einfuhrgüter
Im Flugzeug teilt die Besatzung das amerikanische Zollformular aus, siehe Abbildung. Dieses muß man noch während des Fluges ausfüllen, da man später nach der Landung keine Zeit verlieren will.
Nachdem man aus dem Flugzeug gestiegen ist, kommt man zunächst zur Paßkontrolle. Je nach Flughafen kann dies ein automatisiertes Kiosk System sein oder man hat einen echten Einreisebeamten am Schalter vor sich. Voraussetzung für Kiosk Systeme ist ebenfalls ein maschinenlesbarer Paß.
Handy nicht unbedingt im Ankunftsbereich benutzen — Im Ankunftsbereich werden Sie über Lautsprecher und Pictogramme darauf hingewiesen, dass Mobil-Telefone erst nach der Gepäckkontrolle benutzt werden dürfen. Auch beim Warten auf das Gepäck am Band gilt dies. Achten Sie auf die Ausschilderungen (Pictogramme zeigen ein durchgestrichenes Telefon).
Danach wird man zu den Gepäckbändern weitergeleitet. Man wartet auf seinen Koffer und geht damit durch die dahinter liegende Zollkontrolle.
Es gibt zwei Reihen zum Anstellen, einmal die für anmeldepflichtige Waren, dann die für alle, die nichts anzumelden / zu deklarieren haben. Meistens durch die Farbsymbole Grün oder Rot gekennzeichnet.
In jedem Fall geben Sie dem Zöllner Ihr Zollformular und entweder winkt er Sie durch oder schaut in Ihren Koffer. Achten Sie vor allem darauf, dass Sie keine landwirtschaftlichen Produkte wie Keime, Saat, Milcherzeugnisse, Fleisch- oder Fleischprodukte, Butterbrote, Gemüse oder Obst dabei haben. Auch die Lebensmittel, die Sie im Flugzeug bekommen (Obst, Sandwiches, Joghurts, etc.) können Sie nicht einführen.
Landwirtschaftliche Produkte sind wegen Seucheneinschleppungs-Gefahr strikt verboten. Das Sie nichts dergleichen mit sich führen, verbriefen Sie auch auf dem Zollformular durch Ihre Unterschrift.
Amerikanische Zollerklärung (Beispiel, kann jederzeit geändert werden und anders aussehen)
Einfuhrbestimmungen
Verboten sind Fleisch-Produkte, Saat, Pflanzen, Milchprodukte und Früchte. Bedenken Sie, dass bei Ihrer Einreise in die USA am Flughafen manchmal Hunde eingesetzt werden, um verbotene Einfuhrgüter zu entdecken. Lassen Sie also besser gleich Ihre alten Brote und Ihr Obst im Flugzeug zurück.
Einfuhr von Bargeld oder Zahlungsmitteln
Bis zu einem Wert von $10.000 (US Dollar) dürfen Sie ohne besondere Zollerklärung in die USA ein- oder aus den USA ausführen. Haben Sie höhere Werte dabei oder veranlassen den Transfer, müssen Sie ein Zollformular ausfüllen. Sollten Sie dies nicht machen, kann eine Beschlagnahme drohen. Als Zahlungsmittel werden neben Bargeld auch Travellerchecks und diverse Wertpapiere betrachtet. Genauere Informationen sollten Sie bei Ihrem zuständigen Konsulat erfragen.
Mitnahme von Medikamenten
Beim Mitnehmen von Medikamenten sollte beachtet werden, dass es sich nur um Mengen handeln darf, die dem persönlichen Bedarf während der Reisedauer entsprechen. Verschreibungspflichtige Medikamente können mitgenommen werden, aber man sollte vom Arzt eine Bestätigung mitführen, die die Notwendigkeit der Einnahme bestätigt.
Oft gefragt: Darf ich Kaffee, Tee, Schokolade mit in die USA bringen?
Wie sieht es mit Kaffee, Tee, Schokolade und Brot aus? Ja, Sie können gebackenes Brot (aber keine belegten Butterbrote), Süssigkeiten, Kekse sowie gerösteten Kaffee sowie Tee einführen. Das sind unverbindliche Angaben insofern, dass Sie natürlich selber wissen, dass wir mit Süssigkeiten keine kandierten Äpfel oder schokoladen-ummantelte Früchte etc. meinen.
Diese Waren müssen Sie nicht deklarieren und können sich in der grünen Zoll-Warteschlange anstellen. Wenn Sie dann nicht einfach durchgewunken werden, sondern unerwarteterweise doch nochmals gefragt werden, ob Sie etwas dabei haben, dann können Sie ruhig diese Waren nennen, denn es ist nichts Verbotenes.
Manche Reisende gehen auch in diesem Fall bewußt durch die rote (deklarations-pflichtige Waren) Zoll Warteschlange, weil Sie auch dort einfach weitergehen können, nachdem sie sagen, dass sie unsicher wegen Kaffee, Schoko, Brot sind. Warum machen Reisende dies? Weil manchmal die grüne Warteschlange so voll ist, dass es länger dauern würde durchzukommen und die rote Warteschlange meistens leer ist… und ein weiterer guter Grund ist, wenn Sie unsicher sind bei Ihren Mitbringseln. Wenn Sie die Waren, bei denen Sie nicht genau wissen angeben, dann drohen Ihnen keine Strafen, da man die Güter höchstens beschlagnahmt aber am Ende haben Sie nicht versucht, etwas zu verheimlichen.
Was ist nicht erlaubt?
Allgemein gesprochen sind folgende Produkte für Importeure anmeldepflichtig, d.h. für einen Besucher nicht erlaubt: Früchte, Gemüse, Pflanzen und pflanzliche Produkte, Fleisch- und Fleischprodukte, Tiere, Milchprodukte. So etwas sollten Sie auf keinen Fall versuchen einzuführen, auch nicht wenn Sie es angeben, da Sie so oft darauf hingewiesen wurden, dass der Beamte etwas genervt sein könnte, wenn Sie so gar nichts wissen, was eine gewisse Ignoranz zeigt.
Bei Tieren sind ‚Standard‘ Haustiere erlaubt: Sie können als Besucher durchaus Ihren Hund oder Ihre Katze mitbringen, Sie haben keine Quarantaine, allerdings benötigen Sie die vollständigen Impfpapiere. Für kommerzielle Tierimporteure gelten andere Bestimmungen und falls Sie andere Haustiere als Hund und Katze mitbringen, dann sollten Sie sich genauestens vorab nach den Bestimmungen informieren.
Weiter unten finden Sie einen Webadressen zur offiziellen Liste erlaubter Agrarprodukte, die vom U.S. Zoll herausgegeben wird. Diese Zoll-Website liefert weitere interessante Information und verweisst darauf, dass, wenn Sie andere Produkte haben, bei denen Sie nicht sicher sind, Sie sich an das zuständige U.S. Konsulat in Ihrem Heimatland wenden sollen.
Unbedingt Lesen: Amerikanische Zollbestimmungen
Oben gegebene Infos haben wir nach bestem Wissen zusammengestellt, aber letztendlich ist alles, was Sie im Internet abseits der offiziellen Webseiten lesen, unverbindlich — daher machen Sie sich schlau auf den folgenden offiziellen Seiten:
Die USA sind für spannende Gegensätze zwischen lebendigen Metropolen und scheinbar endloser Natur bekannt. Sie bieten eine faszinierende kulturelle Vielfalt, die das Land seit jeher prägt und bereichert und zudem einzigartig macht. Wer die USA bereist, sollte sich im besten Fall etwas mehr Zeit nehmen, um zumindest einen kleinen Teil der vielen Facetten kennenzulernen. Es ist gerade das Neben- und Miteinander von urbanem Leben, imposanten Nationalparks und den zahlreichen Eigenheiten, die das Land so interessant macht.
Visionäre und innovative Städte
Amerikas Großstädte gelten als legendär und eindrucksvoll. Ob New York, Chicago oder Los Angeles, die Urbanität bietet ikonische Eindrücke mit grandiosen Skylines und architektonischer Vielfalt. Die Städte sind zugleich Wirtschaftszentren und dafür bekannt, niemals zu schlafen. Hier findet sich das Zusammenspiel von Tradition und Moderne vor dem Hintergrund der wohl größten und umfassendsten Einwanderungsgeschichte, die es weltweit gibt.
Ob der Broadway in New York, der luxuriöse Las Vegas Strip oder die Golden Gate Bridge in San Francisco – sie alle verbinden den amerikanischen Traum mit pulsierendem Leben. Das Neonlicht der großen Städte ist dabei nahezu charakteristisch für die Vielfalt an Möglichkeiten und den Fortschritt. Die USA sind ständig in Bewegung, stets auf der Suche nach dem Besonderen, nach neuen Trends und der Möglichkeit, sich immer wieder neu zu erfinden.
Monumentale Natureindrücke in den Nationalparks
Jenseits der Städte zeigen sich die enormen Weiten der Natur. Wer eine Reise in die USA plant, profitiert am meisten von einer Rundreise, die zumindest einen kleinen Teil der weltweit großartigsten Ökosysteme in Form der Nationalparks abbildet. Ob Yellowstone, die Everglades oder der Grand Canyon, jeder einzelne Park stellt ein eigenes atemberaubendes Universum dar mit einer äußerst eindrucksvollen biologischen Vielfalt.
Während in den Städten die Menschen die Architekten sind, erbaut sich die Natur in den USA auf die schönste Weise selbst. Das gilt für die Yosemite-Wasserfälle ebenso wie für die Gletscher in Alaska. Es lohnt sich, ein wenig Zeit für eine längere Wanderung oder auch eine mehrtägige geführte Tour einzuplanen, um die enorme Vielfalt und Schönheit der Nationalparks zu erleben.
Kulturelle Identitäten und regionale Unterschiede
Die kulturellen Identitäten in den USA stellen sich als ein vielfältiges Mosaik dar, das zahlreiche Ausdrucksformen hat. Die individuellen Einwanderungsgeschichten und Biografien der Menschen prägen und bereichern die jeweiligen Regionen. Besucher erleben dies etwa in der Musik des Südens, in der innovativen Tech-Szene an der Westküste, hier vor allem Silicon Valley, und ebenso in der Filmkunst von Hollywood.
Jede Region bewahrt ihre unterschiedlichen typischen Eigenheiten, die stets auch mit einem eigenen Lebensgefühl verbunden sind. So sind im Süden Soul und Jazz besonders prägend, während Neuengland eine tiefe Verbindung zur Literatur und Geschichte pflegt. Der Südwesten der USA ist wiederum geprägt von einer kulturellen Vielfalt durch indigene, europäische sowie mexikanische Einflüsse.
Das Besondere an den USA, von dem auch Besucher profitieren, ist die Fähigkeit, jenseits aller bestehenden Kontroversen die Vielfalt als Bereicherung und Quelle der Innovation zu verstehen.
Die Vereinigten Staaten von Amerika – ein Land, das wie kaum ein anderes für Träume, unbegrenzte Möglichkeiten und unvergessliche Erlebnisse steht. Ob es der Roadtrip entlang der Route 66, ein Geschäftsmeeting im Silicon Valley oder ein Studiensemester an einer renommierten Universität ist, die Gründe für eine Reise in die USA sind so vielfältig wie das Land selbst. Doch bevor der Koffer gepackt und der Flug gebucht wird, steht eine entscheidende Hürde im Weg: die Einreisegenehmigung. Die Navigation durch den Dschungel aus Visa-Kategorien, Antragsformularen und Bestimmungen kann schnell überfordernd wirken. Viele Reisende stellen sich die Frage: Benötige ich ein ESTA oder ein vollwertiges Visum? Welche Unterlagen sind erforderlich und wie bereite ich mich auf ein mögliches Konsulatsinterview vor?
Dieser Leitfaden soll Licht ins Dunkel bringen und Ihnen eine detaillierte Übersicht über den gesamten Prozess geben. Wir erklären die fundamentalen Unterschiede zwischen dem Visa Waiver Program (ESTA) und den verschiedenen Visakategorien, führen Sie Schritt für Schritt durch den Antragsprozess und machen Sie auf aktuelle Änderungen und häufige Fehlerquellen aufmerksam. Die korrekte Vorbereitung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Einreise, und die Beantragung für ein Visum USA kann eine Herausforderung sein, die sich mit dem richtigen Wissen jedoch meistern lässt. Ziel ist es, Ihnen die notwendige Sicherheit zu geben, damit Ihr amerikanischer Traum nicht an bürokratischen Hürden scheitert.
Die Grundlagen: ESTA oder Visum – Was ist der richtige Weg für mich?
Die erste und wichtigste Weiche, die Sie für Ihre USA-Reise stellen müssen, ist die Entscheidung zwischen dem Visa Waiver Program (VWP), besser bekannt unter dem Namen seines elektronischen Antragsverfahrens ESTA, und einem klassischen Nichteinwanderungsvisum. Diese Wahl hängt von Ihrer Staatsangehörigkeit, dem Zweck und der geplanten Dauer Ihrer Reise ab und hat weitreichende Konsequenzen für den gesamten Prozess. Eine falsche Einschätzung an dieser Stelle kann zu Verzögerungen oder sogar zur Ablehnung der Einreise führen.
Das Visa Waiver Program ermöglicht es Staatsangehörigen aus derzeit 41 teilnehmenden Ländern, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz, für bis zu 90 Tage ohne ein traditionelles Visum in die USA einzureisen. Der Zweck der Reise muss dabei touristischer oder geschäftlicher Natur sein. Unter geschäftlich fallen beispielsweise die Teilnahme an Konferenzen, Vertragsverhandlungen oder Treffen mit Geschäftspartnern. Eine Arbeitsaufnahme ist unter dem VWP strengstens untersagt. Die Beantragung erfolgt online über das Electronic System for Travel Authorization (ESTA). Dieser Antrag ist vergleichsweise unkompliziert und die Genehmigung erfolgt oft innerhalb weniger Stunden, ist dann für zwei Jahre gültig und erlaubt mehrfache Einreisen. Doch Vorsicht: Bestimmte Vorbedingungen, wie Reisen in Länder wie Iran, Irak, Syrien oder Kuba nach bestimmten Stichtagen, können zur Disqualifikation vom VWP führen, selbst wenn Sie die richtige Staatsbürgerschaft besitzen.
Ein vollwertiges Visum USA wird immer dann zwingend erforderlich, wenn die Bedingungen des VWP nicht erfüllt sind. Dies ist der Fall, wenn Sie länger als 90 Tage am Stück bleiben möchten, in den USA studieren oder arbeiten wollen, oder wenn Sie Staatsbürger eines Landes sind, das nicht am VWP teilnimmt. Auch wenn Ihnen in der Vergangenheit eine ESTA-Genehmigung oder die Einreise in die USA verweigert wurde oder Sie bestimmte strafrechtliche Einträge haben, ist der Weg über einen Visumantrag unumgänglich. Der Prozess zur Beantragung eines Visums ist deutlich aufwendiger, teurer und zeitintensiver als ein ESTA-Antrag. Er umfasst das Ausfüllen des umfangreichen Online-Formulars DS-160, die Zahlung einer Visagebühr und in den meisten Fällen ein persönliches Interview in einer US-Botschaft oder einem Konsulat.
“Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Einreise in die USA liegt nicht im Glück, sondern in der sorgfältigen Vorbereitung und dem Verständnis der richtigen Formalitäten.”
Die gängigsten US-Visa-Kategorien im Detail
Wenn feststeht, dass Sie ein Visum benötigen, beginnt die Suche nach der richtigen Kategorie. Das US-Einwanderungsrecht ist komplex und kennt eine Vielzahl von Visa-Typen, die präzise auf den jeweiligen Reisezweck zugeschnitten sind. Die Wahl der falschen Kategorie ist einer der häufigsten Gründe für die Ablehnung eines Antrags. Es ist daher unerlässlich, sich im Vorfeld genau zu informieren, welches Visum auf Ihre individuelle Situation zutrifft.
Die wohl bekannteste und am häufigsten beantragte Kategorie ist das B-Visum, das sich in B-1 für Geschäftsreisende und B-2 für Touristen unterteilt. In der Praxis werden diese oft als kombiniertes B-1/B-2-Visum ausgestellt. Es deckt alle Aktivitäten ab, die auch unter ESTA erlaubt wären, ermöglicht aber Aufenthalte von bis zu sechs Monaten, die unter Umständen sogar verlängert werden können. Es ist die richtige Wahl für längere Urlaubsreisen, Besuche bei Freunden und Verwandten oder für Geschäftsreisende, die vom VWP ausgeschlossen sind. Für Studierende ist das F-1-Visum der einzig richtige Weg. Voraussetzung hierfür ist die Annahme an einer vom SEVP (Student and Exchange Visitor Program) zertifizierten Bildungseinrichtung, die dem Antragsteller das Formular I-20 ausstellt. Dieses Dokument ist die Grundlage für den gesamten Visumantrag. In den letzten Jahren wurden die Anforderungen für Studenten verschärft; so werden mittlerweile auch Social-Media-Profile im Rahmen der Sicherheitsüberprüfung kontrolliert.
Für Teilnehmer an Austauschprogrammen, Au-pairs, Praktikanten oder Forscher ist das J-1-Visum vorgesehen. Ähnlich wie beim F-1-Visum ist hier ein spezifisches Dokument, das Formular DS-2019, vom Programmsponsor erforderlich. Selbst für einen reinen Transit, also einen Umstieg an einem US-Flughafen auf dem Weg in ein anderes Land, kann ein Visum notwendig sein, falls man nicht für ESTA qualifiziert ist. Hierfür gibt es das C-1-Transitvisum. Diese Beispiele zeigen nur einen kleinen Ausschnitt der existierenden Kategorien. Es gibt spezielle Visa für Journalisten (I-Visum), Künstler und Sportler (O- und P-Visa) oder für Verlobte von US-Bürgern (K-1-Visum).
Zur besseren Übersicht hier die wichtigsten Nichteinwanderungsvisa und ihr primärer Zweck:
B-1/B-2 Visum: Für Tourismus, Urlaubsreisen, Besuche bei Freunden/Familie und geschäftliche Besprechungen.
F-1 Visum: Für akademische Studien an einer anerkannten Schule, einem College oder einer Universität.
J-1 Visum: Für Teilnehmer an Austauschprogrammen in den Bereichen Bildung, Kultur und Wissenschaft.
C-1 Visum: Für den direkten und unmittelbaren Transit durch die USA zu einem anderen Zielort.
H-1B Visum: Für Fachkräfte in spezialisierten Berufen, die eine temporäre Arbeitserlaubnis benötigen.
L-1 Visum: Für den internen Transfer von Mitarbeitern multinationaler Unternehmen in eine US-Niederlassung.
Der Antragsprozess Schritt für Schritt: So navigieren Sie die Bürokratie
Der Antragsprozess für ein Visum USA mag auf den ersten Blick wie ein undurchdringliches Labyrinth aus Formularen, Gebühren und Terminen wirken. Mit einer strukturierten Herangehensweise lässt er sich jedoch in überschaubare Etappen gliedern. Die oberste Prämisse lautet dabei stets: Genauigkeit und Ehrlichkeit. Jede Falschangabe, selbst aus Versehen, kann zu einer sofortigen Ablehnung und einer lebenslangen Einreisesperre führen.
Der erste Schritt ist das Ausfüllen des Online-Antragsformulars DS-160. Dieses Formular ist sehr detailliert und fragt umfassende Informationen zu Ihrer Person, Ihrer Reise, Ihrer beruflichen Laufbahn und Ihrer bisherigen Reisegeschichte ab. Planen Sie hierfür ausreichend Zeit ein und halten Sie alle relevanten Dokumente wie Ihren Reisepass, frühere Visa und Informationen zu Ihrem Reiseplan bereit. Nach dem Absenden des Formulars erhalten Sie eine Bestätigungsseite mit einem Barcode, die Sie unbedingt für alle weiteren Schritte benötigen. Anschließend muss die Visagebühr, auch MRV-Gebühr (Machine Readable Visa) genannt, bezahlt werden. Die Höhe variiert je nach Visumkategorie. Seit einiger Zeit erheben die USA zudem eine neue „Visa Integrity Fee“ für bestimmte Anträge, um die Kosten für erweiterte Sicherheitsüberprüfungen zu decken.
Nach erfolgreicher Zahlung können Sie über das offizielle Dienstleisterportal einen Termin für das obligatorische Interview in der zuständigen US-Botschaft oder einem Konsulat vereinbaren. Die Wartezeiten für einen Termin können je nach Saison und Standort stark variieren, von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten. Es ist daher ratsam, den Antragsprozess so früh wie möglich zu beginnen. Zum Interview müssen Sie persönlich erscheinen und eine Reihe von Dokumenten mitbringen, darunter die DS-160-Bestätigung, den Zahlungsbeleg, Ihren gültigen Reisepass und ein aktuelles Passfoto nach US-Vorgaben. Zusätzlich sollten Sie alle Unterlagen dabeihaben, die den Zweck Ihrer Reise und Ihre Bindung an Ihr Heimatland belegen.
Dies können Arbeitsverträge, Immatrikulationsbescheinigungen, Kontoauszüge oder Grundbuchauszüge sein. Ziel des Konsularbeamten ist es, sicherzustellen, dass Sie nicht die Absicht haben, illegal in den USA zu bleiben.
Merkmal
ESTA (Visa Waiver Program)
B-2 Touristenvisum
Zweck
Tourismus, Geschäftsreisen (bis 90 Tage)
Tourismus, Familienbesuche (bis 6 Monate)
Gültigkeit
2 Jahre (für mehrfache Einreisen)
Typischerweise 5-10 Jahre (für mehrfache Einreisen)
Max. Aufenthalt
90 Tage pro Einreise
Bis zu 6 Monate pro Einreise (Verlängerung möglich)
Höhere Gebühr (aktuell ab 185 USD) + ggf. Zusatzgebühren
Voraussetzung
Staatsbürgerschaft eines VWP-Landes
Für alle Nationalitäten, die nicht VWP-berechtigt sind
Aktuelle Änderungen und häufige Fallstricke, die Sie kennen sollten
Die Einreisebestimmungen der USA sind nicht statisch, sondern unterliegen regelmäßigen Anpassungen und Verschärfungen. Wer sich nicht auf dem Laufenden hält, riskiert, von neuen Regelungen überrascht zu werden, die den eigenen Antrag gefährden könnten. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, sich vor der Planung und Beantragung über die aktuellsten Entwicklungen zu informieren.
Eine der jüngsten Änderungen, die viele Reisende betrifft, ist die Erhöhung der ESTA-Gebühr. Diese wurde angepasst, um gestiegene Verwaltungskosten und Mittel für die Tourismusförderung zu decken. Viel bedeutender sind jedoch die inhaltlichen Einschränkungen. Wie bereits erwähnt, kann ein früherer Aufenthalt in bestimmten Ländern wie Kuba, Iran, Irak, Sudan, Syrien, Libyen, Somalia oder Jemen dazu führen, dass man trotz passender Staatsbürgerschaft nicht mehr für das Visa Waiver Program qualifiziert ist. In einem solchen Fall ist der Antrag auf ein B-Visum der einzig verbleibende Weg. Diese Regelung hat bereits viele ahnungslose Reisende am Flughafen überrascht und zur Verweigerung des Boardings geführt.
Ein klassischer Fallstrick beim Ausfüllen des DS-160-Formulars für ein Visum USA ist die Frage nach der „non-immigrant intent“, also der fehlenden Einwanderungsabsicht. Der Antragsteller muss den Konsularbeamten glaubhaft davon überzeugen, dass er starke wirtschaftliche, soziale und familiäre Bindungen zu seinem Heimatland hat und nach seinem temporären Aufenthalt in den USA dorthin zurückkehren wird. Fehlende Nachweise hierfür sind einer der Hauptablehnungsgründe. Ein weiterer häufiger Fehler sind unvollständige oder widersprüchliche Angaben. Die Informationen im DS-160 müssen exakt mit den vorgelegten Dokumenten und den Aussagen im Interview übereinstimmen. Schon kleine Abweichungen können Misstrauen erwecken und den gesamten Antrag ins Wanken bringen. Seien Sie besonders sorgfältig bei der Angabe von früheren Reisen, Arbeitsverhältnissen und eventuellen Vorstrafen – Ehrlichkeit ist hier oberstes Gebot.
Ihr Weg zum erfolgreichen Visumantrag
Die Reise in die Vereinigten Staaten beginnt lange vor dem Abflug – sie startet mit einer sorgfältigen und gewissenhaften Vorbereitung des Einreiseprozesses. Ob eine unkomplizierte ESTA-Genehmigung ausreicht oder der aufwendigere Weg über einen Antrag für ein Visum USA notwendig ist, hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Die Komplexität des Verfahrens, die Detailtiefe der Formulare und die Notwendigkeit, die eigene Situation überzeugend darzulegen, stellen für viele eine große Hürde dar. Fehler im Antrag können nicht nur teuer und zeitaufwendig sein, sondern im schlimmsten Fall die Reiseträume für lange Zeit platzen lassen.
In vielen Standardfällen lässt sich der Antrag mit gründlicher Recherche und Sorgfalt selbst bewältigen. Doch bei komplexeren Sachverhalten, wie einer früheren Visumablehnung, besonderen Reisezwecken, einer komplizierten Reisehistorie oder einfach dem Wunsch nach maximaler Sicherheit und Effizienz, kann die Unterstützung durch einen professionellen Visa-Service eine sinnvolle Investition sein. Experten kennen die Fallstricke, sind mit den aktuellen Bestimmungen vertraut und können sicherstellen, dass Ihr Antrag vollständig, korrekt und überzeugend ist. Sie bieten oft eine Prüfung der Unterlagen in deutscher Sprache an und bereiten Sie gezielt auf das Konsulatsinterview vor. Dies minimiert das Risiko einer Ablehnung und erspart Ihnen wertvolle Zeit und Nerven. Mit der richtigen Vorbereitung, sei es im Alleingang oder mit professioneller Hilfe, steht Ihrem Abenteuer im Land der unbegrenzten Möglichkeiten nichts mehr im Wege.
New York hat seit jeher einen fast mythischen Ruf als Ort, an dem Kunst, Musik und Ideen in greifbarer Nähe zueinander entstehen. Zwischen den Straßen von SoHo und den Proberäumen in Brooklyn scheint jeder Winkel eine Geschichte zu erzählen. Für Kreative ist die Stadt kein Ziel im klassischen Sinn, sondern ein lebendiger Resonanzraum – ein Ort, an dem Beobachtung, Austausch und Schaffen ineinandergreifen.
1. Eine Stadt, die ständig neue Impulse gibt
Kaum eine Metropole verändert sich so schnell wie New York. Galerien öffnen und schließen innerhalb weniger Monate, Clubs entstehen in alten Lagerhallen, und aus Zwischennutzungen werden plötzlich neue kulturelle Zentren. Dieses ständige Werden und Vergehen erzeugt eine Energie, die viele Kreative anzieht. Inspiration ist hier kein flüchtiger Moment, sondern ein Dauerzustand.
Die Stadt zwingt dazu, wach zu bleiben, genauer hinzusehen, den eigenen Stil zu hinterfragen. Ein Gespräch im Café kann zu einer Kooperation führen, eine zufällige Begegnung auf der Straße zu einer neuen Idee. In dieser Dichte von Eindrücken entsteht eine Art kreatives Grundrauschen, das selten zur Ruhe kommt.
Auch die räumliche Struktur spielt eine Rolle: Manhattan verdichtet auf engstem Raum das, was in anderen Städten weit auseinanderliegt. Museen, Start-ups, Bühnen, Ateliers – alles ist nur wenige U-Bahn-Stationen voneinander entfernt. Wer hier lebt oder arbeitet, bewegt sich unweigerlich zwischen Welten, die einander ständig beeinflussen.
2. Vielfalt als Quelle der Kreativität
New York ist ein Mosaik aus Kulturen, Sprachen und Lebensentwürfen. Jede Nachbarschaft bringt ihre eigene Geschichte, ihren eigenen Rhythmus mit. In Queens riecht es nach Gewürzen aus aller Welt, in Harlem wird Musik an jeder Ecke gespielt, während im East Village alte Punk-Energie auf junge Digitalkunst trifft.
Diese Mischung sorgt dafür, dass sich unterschiedliche Formen von Kreativität nicht abgrenzen, sondern gegenseitig befruchten. In den Theatern des West Village treffen Schauspielschüler auf erfahrene Regisseure, während in Bushwick Künstlerinnen Wandmalereien neben Vintage-Läden schaffen. Die Übergänge sind fließend, und das Experimentieren gehört zum Alltag.
Viele Kreative verbinden ihren Aufenthalt mit Arbeit oder Recherche – zentrale Hotels New York bieten dabei kurze Wege zwischen Vierteln, in denen Kunst, Musik und Start-ups nebeneinander entstehen. Die Stadt wird so zum Labor, in dem Einflüsse miteinander verschmelzen und Neues hervorbringen.
Auch die Offenheit der Menschen trägt zu diesem Klima bei. Gespräche beginnen oft spontan, ohne großen Kontext, und nicht selten entstehen daraus langfristige Kooperationen. Es ist diese Haltung, die New York zu einem globalen Treffpunkt für kreative Köpfe macht: ein Ort, an dem Ideen nicht in Schubladen passen müssen.
3. Orte, an denen Ideen zirkulieren
Ob Coworking-Space, Ateliergemeinschaft oder improvisiertes Studio in einem Hinterhof – New York lebt von seinen Räumen des Austauschs. Kaum eine andere Stadt hat so viele offene Strukturen, in denen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen.
Diese Orte sind nicht nur Treffpunkte, sondern auch Katalysatoren. Wer an einem Projekt arbeitet, kann hier auf Feedback treffen, Gleichgesinnte finden oder Unterstützung bei der Umsetzung bekommen. Besonders in Stadtteilen wie Williamsburg oder Long Island City entstehen immer neue Formen gemeinschaftlicher Produktion, in denen digitale und analoge Arbeit nebeneinander bestehen.
Der Reiz liegt in der Unmittelbarkeit: Ideen bleiben selten theoretisch. Sie werden ausprobiert, verworfen, überarbeitet – und oft schon wenige Tage später in einer kleinen Ausstellung oder Performance präsentiert. Kreativität wird hier sichtbar, greifbar, manchmal sogar hörbar.
In vielen Fällen entstehen aus diesen temporären Projekten größere Kooperationen, Labels oder Medienformate. New York bietet dafür nicht nur die Infrastruktur, sondern auch das Publikum, das bereit ist, sich auf Neues einzulassen.
4. Geschichte und Gegenwart im Dialog
New Yorks kreative Energie speist sich nicht nur aus dem Jetzt. Sie baut auf einer langen Tradition auf: auf der Beat Generation, den Künstler*innen der 1970er, der Hip-Hop-Szene der Bronx oder den Designbewegungen, die in den 1990er-Jahren das Bild moderner Werbung prägten.
Diese Geschichte ist überall sichtbar, manchmal in alten Graffiti-Schichten, manchmal in Gebäuden, die zu Lofts umfunktioniert wurden. Für viele Kreative liegt darin ein besonderer Reiz – das Bewusstsein, Teil eines größeren Prozesses zu sein. Vergangenes bleibt hier nicht im Museum, sondern mischt sich in den Alltag.
In Stadtteilen wie Chelsea oder DUMBO lässt sich dieser Dialog besonders gut beobachten. Alte Industriearchitektur trifft auf moderne Galerien, historische Clubs auf neue Performance-Spaces.
5. Ein Ort für temporäres Leben und bleibende Spuren
New York ist für viele Kreative kein dauerhaftes Zuhause, sondern ein Ort, an dem Phasen des Arbeitens und Reisens ineinanderfließen. Wer kommt, bleibt oft nur für Wochen oder Monate, taucht ein, arbeitet intensiv – und nimmt Eindrücke mit, die weit über den Aufenthalt hinaus wirken.
Diese temporäre Form des Lebens prägt den Charakter der Stadt. Sie funktioniert wie ein offenes Netzwerk, in dem Menschen, Ideen und Projekte ständig in Bewegung bleiben. Ob für kurze Arbeitsaufenthalte oder längere Projekte – ein Hotel Manhattan steht stellvertretend für jene Orte, an denen Reisende nicht nur ankommen, sondern Ideen weitertragen.
Der Berg kann bis ganz oben bequem mit dem Auto erreicht werden — nur ein kleiner Fußmarsch von vielleicht 100 m und man steht auf dem Gipfel.
Mount Blue Sky (ehemals Mount Evans) ist der höchste Gipfel im Mount-Evans-Wildnisgebiet der Front Range der Rocky Mountains in Nordamerika. Der markante Viertausender mit einer Höhe von 4.348 m (14.266,1 Fuß) liegt etwa 21,6 km (13,4 Meilen) südwestlich von Idaho Springs.
Diesen Ausflug darf man auf keinen Fall verpassen wenn man in der Gegend um Denver ist.
Der Mount Evans liegt sozusagen vor Denver’s Haustür – er ist zudem von Denver aus mit seinen 4.348 m leicht und von vielen Stellen aus sichtbar. Was ihn einzigartig macht ist, dass man bis zum Gipfel hinauffahren kann – es ist ein Scenic Drive, also eine ‚Landschaftlich sehr reizvolle Fahrstrecke‘ und die Strasse ist die höchste, befestigte Strasse in Nordamerika.
Die Landschaft wechselt ständig und der ‚Echo Lake‘, an dem man von der CO 103 Strasse dann auf die CO 5 hinauf zum Gipfel abbiegt, ist sicher einen Stop wert.
Mt Blue Sky (ehem. Mt Evans), Colorado: Summit Lake
Nach einer Weile lassen Sie dann die Baumgrenze hinter sich und die Landschaft wird felsig. Enge Kehren häufen sich und man gelangt schliesslich zum Summit Lake, dem See kurz vor dem Gipfel. Ab hier kann man auch parken und eine Wanderung zum Gipfel unternehmen. Ab Ende Juni wird aber auch der restliche Strassenabschnitt ab hier geöffnet und man kann zum Parkplatz auf dem Gipfel weiterfahren. Hier findet man Aussichtsplattform und Toiletten. Einen kurzen Weg von vielleicht 5-10 min zum Gipfel kann man zu Fuss unternehmen und es ist keine besondere Kondition notwendig. Allerdings fällt das Atmen schon deutlich schwerer, denn die Luft ist dünn. Wenige Personen bemerken auch eine Höhenkrankheit, d.h. Kopfschmerz und Übelkeit kann auftreten, wenn man mit dem Fahrzeug zu schnell die Höhe nimmt. Viel Wasser trinken beugt dem vor.
Mountain Goat am Gipfel Parkplatz von Mount Blue Sky (Mt. Evans), Colorado
Die komplette Strasse bis zum Gipfel ist nur im Sommer und zwar von Memorial Day bis Labor Day befahrbar (letzter Montag im Mai bis ersten Montag im September). Abhängig vom Wetter wird jedoch u.U. erst Ende Juni der restliche kurze Weg ab Summit Lake zum Gipfel freigegeben. Man sollte sich einen sonnigen Tag aussuchen, ansonsten wird man die fantastischen Aussichten am Gipfel missen. Übrigens kann man sogar die Continental Divide sehen.
Anfahrt
Von Denver aus fahren Sie auf der I-70 bis nach Idaho Springs und nehmen Abfahrt 240. Dort abgefahren wenden Sie sich an der ersten Kreuzung nach links (Süden). Schräg rechts gegenüber sehen Sie eine Tankstelle. Wenn Sie sich nun aber eben nach Süden (Südwest) wenden, befinden Sie sich auf dem Colorado Highway 103, den man bis zum Echo Lake fährt. Kurz danach geht die Colorado State Road CO 5 rechts weg. Nach 100m ist man am Parkeingang. Die Strasse windet sich dann in angenehmer Steigung bis zum Gipfel. Achten Sie beim Fahren auf die vielen Radfahrer, die sich eine Trainingseinheit zum Gipfel hinauf gönnen. Ebenfalls auf die ‚Mountain Goats‘ (Bergziegen), die man kurz vor dem Gipfel reichlich treffen kann.
Telluride, Colorado, ist eine Stadt inmitten der San-Juan-Berge, die für ihre beeindruckende Naturschönheit und ihre reiche Geschichte bekannt ist.
Gegründet im Jahr 1878, entwickelte sie sich zunächst zu einem Zentrum des Silberbergbaus und später zu einem beliebten Skiort.
Heute bietet Telluride eine Mischung aus Wintersport und sommerlichen Outdoor-Aktivitäten, geprägt von einer lebendigen Gemeinschaft und dem Engagement, die historische Architektur zu bewahren.
Die Nähe zum Skigebiet sowie das malerische Gondelsystem machen die Stadt ganzjährig zu einem attraktiven Reiseziel.
Telluride hat einen eigenen Campinplatz, direkt im Ort. Es ist recht schwer eine Reservierung zu bekommen, und man sollte dies rechtzeitig planen.
Eine kostenlose Seilbahn bring einen vom Ortszentrum in wenigen Minuten nach Mountain Village, welches man als luxuriösen Vorort von Telluride sehen kann.
Wandern ist fantastisch in diesem Ort, viele Trails gehen direkt vom Ort oder nur wenige Minuten entfernt los.
Bridal Veils Waterfalls ist einer der beliebtesten Routen und nur ca. 2.5 Meilen (hin-un-zurück) lang – je nach Kondition kann man viele Hikes, lang und kurz auswählen. Am besten geht man beim Visitor Center direkt in der Main Street vorbei und beschafft sich eine Karte und Infos, alles natürlich kostenlos.
Ein Roadtrip durch die Vereinigten Staaten verspricht Abenteurern einzigartige Erlebnisse und bleibende Eindrücke. Wer sich auf diese weitläufige Reise begibt, wird mit einer Vielfalt an landschaftlichen Kontrasten und kulturellen Schätzen konfrontiert – von den schier endlosen Prärien bis zu majestätischen Gebirgsketten. Der besondere Reiz liegt nicht nur in den populären Sehenswürdigkeiten, sondern auch in den heimlichen Pfaden abseits der bekannten Touristenströme. Reisende, die sich gut vorbereiten, haben die Chance, außergewöhnliche Orte zu entdecken, an denen Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise miteinander verschmelzen. Mit kunstvoll instandgehaltenen Straßen, idyllischen Dörfern sowie grandiosen Naturwundern erleben sie ein Gefühl purer Freiheit und Abenteuerlust. Jeder Streckenabschnitt hält neue Überraschungen bereit, die das Herz höher schlagen lassen und dazu einladen, einen Moment innezuhalten. So bietet ein Roadtrip zahlreiche Möglichkeiten, den Alltag hinter sich zu lassen und in völlig neue Welten einzutauchen. Zudem erlauben die regelmäßigen Stopps auf der Straße, authentische kulturelle Erlebnisse zu sammeln und in den Austausch mit den Einheimischen zu treten. So wird jede Fahrt zu einer individuellen Entdeckungsreise, die immer wieder neue Perspektiven eröffnet.
Faszination der Landschaft und kulturelle Vielfalt
Die Reisen durch die USA zeichnen sich häufig durch überraschende Ereignisse und fast schon mystische Momente aus, die sich im warmen Glanz des untergehenden Tages zeigen. In diesem Land begegnet man einem Kaleidoskop aus unterschiedlichsten Landschaften, in dem sich die Grenzen zwischen urbanem Leben und Natur harmonisch auflösen – sei es in staubigen Wüsten oder in üppigen, grünen Oasen. Jede Route birgt ihre eigene Geschichte, die auch von der faszinierenden Historie der Eisenbahnen und den Pionierpfaden erzählt. Mit einem offenen Blick verwandeln sich selbst vermeintlich gewöhnliche Strecken in besonders charmante Erlebnisse. Abseits der üblichen Touristenpfade eröffnen sich geheimnisvolle Routen, die in ihrer Vielfalt begeistern. Solche Entdeckungen verleihen dem Roadtrip eine besondere Exklusivität und unterstreichen den individuellen Charakter der Reise. Abenteuerlust und Neugier treiben Entdecker dazu, kontinuierlich neue Wege auszuprobieren und auch die weniger bekannten Seiten des Landes intensiv zu erkunden. Darüber hinaus bietet das weitläufige Territorium zahlreiche Gelegenheiten, die lokale Kultur hautnah zu erleben und die herzliche Gastfreundschaft der Bewohner zu genießen. Idyllische Raststätten, historische Pfade und malerische Kleinstädte laden dazu ein, in das authentische Lebensgefühl Amerikas einzutauchen und bleibende Erinnerungen zu sammeln. Jeder Kilometer enthüllt neue Facetten, die den Reisenden beflügeln und zugleich als stille Zeugen längst vergangener Zeiten gelten.
Taktiken für die perfekte Vorbereitung
Die Planung eines Roadtrips verlangt allein schon nach einer gründlichen Vorbereitung, denn gerade unerwartete Wendungen – oft von fast mystischer Natur – können überraschende Chancen bieten. In diesem Zusammenhang lohnt es sich, einen besonderen Tipp zu beherzigen: Route 66 Roadtrip durch die USA , der einen unvergleichlichen Blick auf die ikonische Kulisse dieser legendären Strecke eröffnet. Auch bei der finanziellen Planung können einige erprobte Hinweise von großem Nutzen sein – beispielsweise bieten manche Experten ausgeklügelte Finanztipps an für das Reisen mit dem Camper in den USA, die helfen, den Fokus auf das Wesentliche zu richten. Solche Empfehlungen erweitern den persönlichen Horizont und verleihen in jeder Situation ein Gefühl der Ruhe und Informiertheit. Die breite Auswahl an Routen und die abwechslungsreiche Natur verleihen dem Endziel eine fast märchenhafte Dimension, bei der jeder Fahrer neue Aspekte des amerikanischen Lebensgefühls entdecken kann. Mit einem aufmerksamen Blick auf die Umgebung erkunden Abenteurer verborgene Naturschönheiten sowie historische Etappen, die in ihrer Echtheit fast surreal wirken – ein Erlebnis, das weit über das Gewöhnliche hinausgeht. Es ist ratsam, während der Fahrt flexibel zu bleiben und auch spontane Umwege zuzulassen, denn oft sind es genau diese unerwarteten Routen, die die schönsten Erinnerungen schaffen.
Reiseorganisation und Inspiration
Neben den vielen praktischen Tipps, die in den zahlreichen Ratgebern zu finden sind, bietet eine gut organisierte Reiseplanung selbst wertvolle Anregungen, um den eigenen Weg in die unerforschten Winkel des Landes zu navigieren. Mit einem reichhaltigen Informationsangebot zu Reisen in die USA lassen sich individuelle Routen zusammenstellen, die Komfort und Abenteuer harmonisch miteinander verbinden – eine Mischung, die stets offen für Überraschungen ist. Reisende greifen häufig auf bewährte Routenplaner und inspirierende Reiseberichte zurück, die den Weg in die richtige Richtung weisen. Einblicke in die unterschiedlichen Facetten des amerikanischen Lebensstils und einen intensiven Überblick bieten detailliert geplante Rundreisen. Diese Angebote sind wahre Fundgruben an Wissen, die es ermöglichen, sich voll und ganz auf das Abenteuer einzulassen, ohne den Überblick zu verlieren.
Die Magie der US-Autobahnen
Die nahezu endlosen US-Autobahnen locken dazu ein, längst vergessene Träume wieder aufleben zu lassen und in die Fußstapfen der Pioniere zu treten. Auf der Straße eröffnen sich Szenarien, die in ihrer Erhabenheit fast schon poetisch wirken – etwa an historischen Rastplätzen oder in stillen Ecken, wo sich die Natur in ihrer unberührten Schönheit präsentiert. Geschichten von Entdeckern, die einst dieselben Wege begangen, verschmelzen mit dem Hier und Jetzt und verleihen jeder Straße eine fast magische Note. Ein Blick auf die Route 66 Highlights beleuchtet die kulturelle und historische Relevanz dieser legendären Route, deren Erlebnisse nahezu surreale Momente schaffen. Die unerschütterliche Faszination für das Unbekannte und der unwiderstehliche Drang nach Freiheit erlauben es, in eine Welt einzutauchen, die sowohl uralt als auch zeitlos erscheint.
Das unvergessliche Kapitel eines Lebensabenteuers
Am Ende birgt ein Roadtrip durch die USA das Potenzial, die Reiselust nachhaltig zu entfachen und das innere Seelenleben mit intensiven Eindrücken zu bereichern. Jeder Kilometer kann dabei als ein neues Kapitel im persönlichen Abenteuerbuch gesehen werden – ein lebendiges Zeugnis einer Zeit, in der Freiheit und Unabhängigkeit im Vordergrund stehen. Mit beständiger Neugier und dem festen Willen, auch verborgene Winkel zu erkunden, erleben Reisende Momente, die tief im Gedächtnis verankert bleiben. Auf diese Weise wird jede Fahrt zu einer wahren Symphonie aus Farben, Geräuschen und Gefühlen, die zusammen ein unvergessliches Mosaik der amerikanischen Lebenskunst formen. So setzt sich die Geschichte auf diesen endlosen Straßen fort – ein stilles Versprechen, das die Sehnsucht derjenigen beflügelt, die sich in die Weite des Landes stürzen.
Spontane Erkundungen: Der Schlüssel zu bleibenden Erinnerungen
Zusätzlich zählen unerwartete Abstecher und spontane Entdeckungen zu den wahren Höhepunkten eines Roadtrips. Mitten in endlosen Strecken erwacht oft der magische Moment, in dem sich Natur, Kultur und Geschichte zu einem harmonischen Ganzen verbinden – wie in einem kunstvoll komponierten Epos. So erhalten Reisende nicht nur die Möglichkeit, ihre eigenen Grenzen zu testen, sondern gewinnen auch wertvolle Erkenntnisse über das Leben und die Welt um sie herum. Eine derart intensive Reise hinterlässt Spuren, die weit über den konkreten Moment hinausreichen und im Herzen lebendig bleiben. Täglich eröffnen sich neue Perspektiven, die den Geist beflügeln und zum Träumen anregen – ein Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleibt. Freiheit bleibt. Magie ewig.
Die Route 66 – ein Name, der Abenteuerlust und Nostalgie weckt. Diese legendäre Straße, auch liebevoll „The Mother Road“ genannt, führt von Chicago bis nach Santa Monica und durchquert dabei acht Bundesstaaten der USA. Reisende, die sich auf diesen ikonischen Roadtrip begeben, erleben eine Mischung aus Historie, beeindruckenden Landschaften und scheinbar endlosen Highways. Neben den bekannten Highlights bietet die Route 66 auch zahlreiche versteckte Perlen, die darauf warten, entdeckt zu werden. Doch ein solch außergewöhnlicher Trip erfordert Planung, insbesondere bei der Anreise, der Fahrzeugwahl und den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke.
Die Anreise: So starten Sie Ihren Traum-Roadtrip
Ihre Reise beginnt in der Regel in Chicago, Illinois. Der einfachste Weg, um dorthin zu gelangen, ist ein internationaler Flug. Direktflüge von Deutschland nach Chicago machen den Start besonders bequem. Stellen sie dazu noch ihr eigenes Auto einfach auf einen überwachten Flughafenparkplatz. Dieser sorgt dafür, dass Sie Ihre Reise unbeschwert und sorgenfrei genießen können. In Chicago angekommen, lohnt es sich zu Beginn, die Stadt selbst zu erkunden, bevor Sie sich auf den Roadtrip begeben. Ein sicherer Parkplatz sorgt dafür, dass Sie Ihre Reise unbeschwert genießen können. In Chicago selbst lohnt es sich, die Stadt zu erkunden, bevor Sie sich auf den Roadtrip begeben. Besuchen Sie den Millennium Park oder genießen Sie eine architektonische Bootstour, um die beeindruckenden Wolkenkratzer der Stadt zu bestaunen.
Viele Reisende entscheiden sich direkt am Flughafen für die Abholung ihres Mietwagens. Das spart Zeit und ermöglicht es Ihnen, ohne Umwege in das Abenteuer zu starten. Dabei empfiehlt es sich, den Mietwagen vorab zu reservieren, denn gerade in der Hochsaison sind die begehrten Modelle schnell vergriffen. Praktische Tipps, die Sie bei der Wahl eines Mietwagens in Betracht ziehen sollten, finden Sie hier: Mietwagen USA — Tipps, die Sie wissen sollten. Welches Fahrzeug für einen Roadtrip über die Route 66 geeignet ist, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Soll es ein klassisches Cabriolet für echtes „Route 66-Feeling“ sein oder ein Fahrzeug mit viel Stauraum für Campingausrüstung? Denken Sie auch daran, sich mit den Verkehrsregeln der USA vertraut zu machen, um sicher und stressfrei unterwegs zu sein.
Campen oder Hotel? Unterwegs Kosten planen
Unterkünfte entlang der Route 66 reichen von klassischen Motels mit Retro-Charme bis hin zu luxuriösen Hotels. Wer das echte Roadtrip-Gefühl erleben möchte, zieht oft Camping vor. Besonders für Camper ist es wichtig, die Finanzen gut im Blick zu haben. Praktische Hinweise und Finanztipps für das Reisen mit dem Camper in den USA können dabei helfen, Kosten zu sparen und trotzdem ein komfortables Erlebnis zu genießen. Denken Sie auch daran, frühzeitig zu reservieren, besonders in beliebten Regionen wie dem Grand Canyon oder Santa Fe. In manchen Gegenden gibt es auch einzigartige Übernachtungsmöglichkeiten, wie Schlafen in restaurierten Wassertürmen oder historischen Route 66-Motels.
Route 66: Sehenswürdigkeiten, die Sie nicht verpassen sollten
Ein Roadtrip auf der Route 66 ist wie ein Sprung in die Vergangenheit, gespickt mit einzigartiger Gegenwart. Doch welche Orte sollten unbedingt auf Ihrer Liste stehen? Lassen Sie sich von dieser Übersicht inspirieren:
Ort
Sehenswürdigkeit
Besonderheit
Chicago, Illinois
Willis Tower
Atemberaubende Aussicht über die Stadt vom Skydeck
St. Louis, Missouri
Gateway Arch
Symbol der Stadt und des Westward Expansion
Amarillo, Texas
Cadillac Ranch
Ikonische Kunstinstallation mit eingegrabenen Autos
Santa Fe, New Mexico
Old Santa Fe Trail
Historisches Stadtzentrum mit Adobe-Architektur
Santa Monica, Kalifornien
Santa Monica Pier
Das Ende der Route 66 mit lebhaftem Flair
Während Ihrer Reise bietet die Route 66 viele Gelegenheiten, die Geschichte der Route 66 hautnah zu erleben. Von historischen Tankstellen bis zu faszinierenden Museen – die Mother Road erzählt ihre eigene Geschichte. In Ortschaften wie Galena, Kansas, können Sie auf liebevoll restaurierte Geschäfte und Cafés treffen, die die Atmosphäre vergangener Zeiten bewahren.
Kulturelle und natürliche Highlights entlang des Weges
Die Route 66 führt nicht nur durch landschaftlich beeindruckende Gegenden, sondern offenbart auch eine historische und kulturelle Vielfalt der Vereinigten Staaten. Von den lebhaften Städten wie Chicago bis hin zu den weiten Ebenen in Texas – jeder Abschnitt hat seinen einzigartigen Charakter. Möchten Sie mehr über die kulturelle Vielfalt der USA erfahren? Dann lohnt es sich, tiefer in die regionalen Geschichten einzutauchen, die die Route flankieren. Zudem bieten Nationalparks entlang der Strecke nicht nur grandiose Natur, sondern auch zahlreiche Freizeitaktivitäten wie Wandern, Rafting oder Sternbeobachtung.
Interessant ist auch die Tatsache, dass die Reise durch mehrere Zeitzonen führt. Je weiter Sie in Richtung Westen reisen, desto öfter müssen Sie Ihre Uhr anpassen. Um Missverständnisse und Verzögerungen zu vermeiden, können Sie sich hier über die Zeitumstellungen während der Route informieren: USA Zeitzonen / Sommerzeit USA und Zeitumstellung Deutschland 2025. Auch das Klima variiert wesentlich – von heißen Wüstenregionen bis hin zu milden Küstengebieten. Packen Sie daher Kleidung für verschiedene Wetterlagen ein.
Strände und Erholung am Ende der Reise
Der Santa Monica Pier in Kalifornien markiert das offizielle Ende der Route 66. Hier treffen Sie auf feine Strände, perfekte Wellen für Surfer und eine entspannte Atmosphäre, die den erfolgreichen Abschluss Ihres Roadtrips feiert. Schließen Sie Ihre Reise mit einem Spaziergang entlang des Strandes ab oder genießen Sie ein Abendessen mit Blick auf den Pazifik. Für Strandliebhaber lohnt es sich zudem, einen Blick auf die Liste der besten Strände des Jahres zu werfen: Dr. Beach: Die besten Strände des Jahres 2023. Vielleicht möchten Sie noch ein paar Tage in Kalifornien verweilen und weitere Highlights wie den Venice Beach oder Malibu erkunden.
Tipps für die Einreise in die USA
Bevor Sie Ihren Roadtrip starten können, sollten Sie sich gründlich mit den Einreisevorschriften und Zollbestimmungen vertraut machen. Was dürfen Sie mitnehmen, und welche Regelungen gelten speziell in den USA? Verlässliche Informationen hierzu finden Sie im Beitrag Einreise USA, Amerikanischer Zoll — was darf ich mitnehmen?. Es ist auch wichtig, ein gültiges Reisevisum oder eine ESTA-Genehmigung zu beantragen. Planen Sie diese Schritte rechtzeitig ein, damit Ihr Abenteuer stressfrei beginnen kann.
Der Route 66 Roadtrip ist ein Erlebnis, das beeindruckt und inspiriert. Die Kombination aus ikonischen Sehenswürdigkeiten, kulturellen Highlights und endlosen Weiten macht die Reise zu einem unvergesslichen Abenteuer. Packen Sie Ihre Kamera ein, füllen Sie den Tank und genießen Sie das Beste, was die Mother Road zu bieten hat!
Präsidentschaftswahl in den USA: Electoral College, Wahlmännerprinzip
Wer mindestens 18 Jahre alt ist, amerikanischer Staatsbürger und sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, d.h. keine Verurteilungen hat, der kann sich als Wähler registrieren lassen.
„Register to vote“ heisst es auf Auklebern, in Postämtern auf Plakaten und an anderen Stellen. Der Bürger ist weder verpflichtet zu wählen, noch automatisch als Wähler in die Listen eingetragen. So muss sich ein Wahlwilliger erst registrieren lassen – dies gilt für alle Staaten, mit Ausnahme von North Dakota.
Die meisten Ämter werden an einem bestimmten Tag, der in der Verfassung festgelegt ist, gewählt. Dieser heißt Election Day (Wahltag) und ist immer am Dienstag nach dem ersten Montag im November. Siehe auch U.S. Wahltag (Election Day)
Das Repräsentantenhaus, der Senat, Governeure, Abgeordnete in den Staaten, Ämter wie das des Sherrifs oder des Staatsanwaltes und andere werden von den Wählern in einer Direktwahl vergeben. Das US-House of Representatives und der US-Senat sind die beiden politischen Arme des Staates. Zusammen bilden sie den US-Congress. Im House of Representatives sitzen die 435 Repräsentanten eines jeden Staates, deren Anzahl bestimmt ist durch die Bevölkerungsdichte des Staates – auf ca. eine halbe Million kommt ein Repräsentant, mindestens jedoch einer pro Staat. Das zweite Organ, der US-Senat bildet sich aus jeweils 2 Abgesandten eines Staates, insgesamt also 100 Senatoren. Der US-House of Representatives wählt alle zwei Jahre, der Senat alle sechs.
Anders ist dies bei der Präsidentschaftswahl, die eine indirekte Wahl darstellt. Die Bürger wählen in ihrem Staat die sogenannten Wahlmänner der Partei, die sie unterstützen wollen. Diese Wahlmänner und Repräsentanten des Volkes sind das sogenannte Electoral College, das aus 538 Vertretern besteht. Die Zahl 538 setzt sich zusammen aus den Sitzen des Repräsentantenhauses und des Senats plus drei Sitze für den District of Columbia. Die Wahlmänner wählen dann im Sinne ihrer Partei den Präsidenten. Also: Nur mit der Mehrheit der Wahlmänner aus der eigenen Partei hat man die Chance, die Präsidentschaftswahl zu gewinnen. Eine Mehrheit von 270 Stimmen ist notwendig, um den Präsidenten zu bestätigen (wählen). Festgelegt wurde diese Art der Wahl in der Verfassung und das rührt aus einer Zeit ohne die national berichtenden Medien, als ein Bürger den Präsidentschaftskandidaten oft einfach gar nicht kannte und man so also dem Volk nicht zutraute, eine passende Entscheidung für einen der Kandidaten zu treffen. Man ging davon aus, das der Bürger die Parteienvertreter in seinem Staat viel eher kennt und somit für diese stimmen solle, die dann wiederum im Parteisinne den Präsidenten wählen.
Winner-takes-all: Im einzelnen Staat gilt, dass die Wahlmänner, die die meisten Stimmen ihrer Anhänger auf sich versammeln können, automatisch den Gewinn dieser Wahl in ihrem Staate für ihre Partei verbuchen können und alle abgegebenen Stimmen ‚mitnehmen‘ dürfen‘ – alles oder nichts heisst es für eine Partei pro Staat. The Winner takes it all — dieses Prinzip ist das ungerechteste, weil eigentlich alle Stimmen im Staate, die für die andere Partei gegeben wurden, nicht zählen! Daher kommt es, dass oft winzige Staaten mit wenig Bevölkerung voll und ganz ihre Wahlmänner für eine Partei senden dürfen.
Je mehr Bevölkerung pro Staat, desto wichtiger ist es für einen Präsidentschaftskandidaten, dort zu gewinnen – aufgrund der hohen Zahl der Wahlmänner. Im Beispiel Kalifornien mit zur Zeit 55 Electoral Votes wird dies sehr deutlich: selbst wenn das Wahlergebnis nach der Stimmauszählung 50.1 versus 49.9% wäre, so würde die Partei mit der Mehrheit alle ! 55 Stimmen einsammeln. DIes macht deutlich, warum das Wahlmännerprinzip so umstritten ist.
48 der 50 Staaten haben Winner-takes-all Prinzip, nur Maine und Nebraska nicht!
Die Wahlmänner wählen dann im Dezember offiziell den neuen Präsidenten, wozu die einfache Mehrheit der Stimmen reicht, d.h. 270 Stimmen.
Zusätzliche Infos
Mindest – Voraussetzungen für die Ämter:
PRÄSIDENT Jeder gebürtige Amerikaner, der mindestens 35 Jahre alt ist und 14 jahre in den USA lebt. Es kommt immer wieder die Frage auf, ob im Ausland geborene Amerikaner gelten würden oder nicht.
REPRÄSENTANT Mindestens 25 Jahre alt und sieben Jahre Staatsbürger und Bewohner des Staates, für das er kandidiert.
SENATOR Mindestens 30 Jahre alt und neun Jahre Staatsbürger und Bewohner des Staates, für das er kandidiert.
ELECTION DAY
Wahlen finden in den USA für fast alle Ämter an einem einzigen Tag statt, dem sogenannten Election Day. Dies ist per Verfassung der Dienstag nach dem ersten Montag im November. Siehe auch U.S. Wahltag (Election Day)
US Wahlen: Verteilung der Wahlmänner und Stimmen
Registrierte Wähler aller Staaten inklusive des District of Columbia wählen den Präsidenten und Vize Präsidenten der USA. Welches Kandidatenteam gewinnt, wird nicht darüber entschieden, wer die zusammengezählt meisten Stimmen erhält, sondern durch das sogenannte Wahlmännerprinzip, das mit der Verfassung vor mehr als 200 Jahren etabliert wurde. Bei 48 von 50 Staaten gilt die ‚Winner-Takes-All‘ Regel, die besagt, das die Partei, die in einem Staat die meisten Stimmen hat, ALLE Wahlmännerstimmen nehmen kann. Wahlmännerstimmen werden nicht proportional verteilt. Ausnahme: Nebraska und Maine wenden die Winner-Takes-All Regel nicht an.
Wahlmänner Praxis umstritten Das Prinzip ist Bestandteil des Originalentwurfes der U.S. Verfassung und diese müsste geändert werden, um das Wahlmänner Prinzip abzuschaffen, was vielerseits gefordert wird – man geht von einer Zustimmung von bis zu 75% bei der Bevölkerung aus, wie Umfragen hin-und-wieder zeigen. Es heißt, dass seit Bestehen der Verfassung ca. 700 Vorschläge zur Änderung des Wahlprinzips gemacht wurden.
538 Es gibt 538 Wahlmännerstimmen, die mit der Zahl der Kongressabgeordneten korrespondieren. Diese Zahl kann alle 10 Jahre nach der jeweiligen Volkzählung verändert sein.
Die letzte Volkzählung war 2020. Diese Zahlen sind gültig für die Präsidentschaftswahlen 2024 und 2028.
Für die 2024 Präsidentschaftswahl: 270 Stimmen sind notwendig, um die Wahl zu gewinnen.
Wahlmänner: Abstimmung mit Stimmengleichheit, was wenn…?
Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass die Abstimmung 269 zu 269 ausgeht, aber falls doch, dann ergibt sich folgendes: Wahlmännerstimmen: 538 (535 korrespondieren mit der Zahl der Abgeordneten im Kongress; 3 Stimmen kommen von D.C., welches die Minimumstimmenzahl eines schwachbesiedelten Staates bekommt (3, weil 2 Senatoren/1 Repräsentant das Minimum sind)). Sollte Stimmengleichheit bei den Wahlmännern auftreten, wird das Repräsentantenhaus den Präsidenten wählen und der Senat den Vize Präsidenten.
Das Repräsentantenhaus hat 1 Stimme pro Staat, was bedeutet, dass sich die Abgeordneten eines Staates einigen müssen. I.d.R. entscheidet also die Parteimehrheit in dieser Konstellation, aber bei Staaten, wo z.B. 2 Demokraten und 2 Republikaner den Staat repräsentieren, wird man vermutlich keine Einigung finden und somit ist es wahrscheinlich, dass die Stimme des Staates gar nicht eingeht in die Wahl.
Es zählt der neu gewählte Kongress, nicht der alte! Deshalb kann man keine klare Rechnung vor der Wahl aufstellen. Der neue Kongress tritt i.d.R. am 3. Januar zusammen (oder am ersten Werktag danach). Die Wahlmännerstimmen werden verbindlich am 6. Januar vorzulegen sein.
Inauguration des U.S. Präsidenten
Die Inauguration ist die Amtseinführung des Präsidenten, die in der amerikanischen Verfassung festgelegt ist.
Es gibt mehrere Englischtests, die in den Vereinigten Staaten akzeptiert werden. Dazu gehören:
International English Language Test System (IELTS), das von 3.400 Institutionen in den USA akzeptiert wird und Türen zu Bildung und Beschäftigung in den Vereinigten Staaten öffnet.
Test für Englisch als Fremdsprache (TOEFL).
Einbürgerungstest, der sich aus zwei Komponenten zusammensetzt, einem Englisch- und einem Staatsbürgerkundetest. Während des Englischtests müssen Sie nachweisen, dass Sie die englische Sprache verstehen.
Aber es gibt wesentlich mehr Englisch Tests und da diese meistens ‚commercial‘ sind, muss man gut abwägen, ob irgend ein Test einen wirklich weiter bringt und dort, wo man hin will, akzeptiert wird.
Betrachten Sie TOFL als den ultimativen Test für alles ‚Offizielle‘ wie Studieren etc. Über alles andere könne wir kein Urteil haben und viele der verfügbaren test mag Sie weiterbringen in Ihrem Ziel!
Muss ich einen Englischtest machen um in den USA zu studieren?
Englisch ist die Hauptsprache der Vereinigten Staaten, und das Student and Exchange Visitor Program (SEVP) regelt nicht, wie gut ein internationaler Student die Sprache sprechen muss, um in diesem Land studieren zu können.
SEVP (Studieren in Amerika (USA) – was ist SEVIS und SEVP? Infos für Studenten & mehr) verlangt, dass angehende F-1- und M-1-Schüler in eine SEVP-zertifizierte Schule oder ein SEVP-zertifiziertes Programm aufgenommen werden. Da es schwierig ist, den Unterricht in einer anderen Sprache zu besuchen, verlangen viele SEVP-zertifizierte Schulen ein gewisses Maß an Englischkenntnissen für die Aufnahme.
Da diese Sprachanforderungen oft Teil des gesamten Schulaufnahmeverfahrens sind, sind die Anforderungen für jede Schule spezifisch.
Denken Sie daran, dass Ihre zukünftige Schule sicherstellen muss, dass Sie alle ihre Standards für die Zulassung zu einem ihrer Programme vollständig erfüllen. Um ein Formular I-20 (Certificate of Eligibility for Nonimmigrant Student Status) zu erhalten, können SEVP-zertifizierte Schulen von angehenden internationalen Schülern verlangen, dass sie einen Englisch-Sprachtest bestehen oder ihre Fähigkeit zum Sprechen, Lesen und Schreiben auf Englisch nachweisen. Wenn Sie in die Vereinigten Staaten kommen, um Englisch als Zweitsprache (ESL) zu lernen, kann ein Test Ihrer Schule dabei helfen, zu bestimmen, auf welchem Niveau Sie lernen sollten.
Beide Tests sollen die Fähigkeit eines Nicht-Muttersprachlers messen, die Sprache zu verstehen. Nach Abschluss des Tests erhalten Sie eine Punktzahl, mit der SEVP-zertifizierte Schulen feststellen können, ob Sie ihre Englischkenntnisse oder das Niveau des ESL-Trainings erfüllen, das Sie möglicherweise benötigen.
Wenn Sie Fragen zu einer Englischanforderung oder anderen Zulassungskriterien haben, wenden Sie sich an die SEVP-zertifizierte Schule, die Sie besuchen möchten. Wenn Sie sich noch nicht beworben haben und noch keinen zuständigen Schulbeamten haben, besuchen Sie die Website der Schule und wenden Sie sich an die Zulassungsstelle.
Helfen Sie uns, die Antwort auf diese häufig gestellte Frage zu teilen, indem Sie diesen Artikel mit dem Hashtag #StudyintheStates in den sozialen Medien veröffentlichen.
Der Sonnenstaat Florida gehört definitiv zu den beliebtesten Zielen bei einer Reise in die USA. Neben der quirligen Stadt Miami und dem berühmten Miami Beach gibt es hier an der Ostküste viel zu entdecken. Ob Key West, Fort Lauderdale oder ein Visit in Orlando – Miami hat viel für Touristen zu bieten. Wer Wasser in jeglicher Form, Segeln, Tauchen, Kanu fahren oder die Fahrt mit einer gecharterten Yacht liebt, kann nicht nur in Annapolis in Maryland, sondern auch in Florida die Wellen und die Wasserwelt genießen. Vor allem die Küsten mit ihren vielen kleinen Inseln sind eine Reise wert. Das geht ganz hervorragend mit einem Segelboot oder einer Yacht. Wir haben die schönsten Reiseziele mit dem Boot herausgesucht.
Boot in Florida mieten
Dass man sich für eine Reise durch Florida am besten einen Mietwagen sucht, ist hinlänglich bekannt. Doch, um auch die Wasser- und Inselwelt oder die Landschaften entlang eines Flusses zu erkunden, lohnt sich ein Yachtcharter in den USA. Man kann schon vor der Reise auf vielen Portalen in Deutschland eine Yacht oder ein Boot mieten. So ist sicher, dass man zum richtigen Zeitpunkt auch wirklich ablegen kann. Aber auch in Florida selbst ist das Anmieten eines Bootes möglich. Ehe es losgehen kann, ist einiges für die Urlaubsreise in die USA vorzubereiten. Vor allem bei der Einreise in die USAgibt es einiges zu beachten. Und dann braucht man auch noch ein paar Tipps, wo sich eine Bootscharter so richtig lohnt. Hier sind sie!
Zum Sportangeln in die Florida Keys
Das erste lohnenswerte Ziel für eine Bootstour sind natürlich die Florida Keys selbst. 120 Meilen lang erstrecken sich die Keys an der Ostküste in Richtung Karibik. Neben dem Erkunden der wunderschönen Küste und kleinen Halts an traumhaften Stränden, steht vor allem das Sportangeln hier hoch im Kurs. Florida bietet hervorragende Angelmöglichkeiten. Wer nicht ganz so geübt ist, kann hier auch statt mit einem eigenen Boot rauszufahren eine Angelausflug auf einem Party-Boat oder Sportboot mit Skipper und Guide buchen. Gerade das Partyboot bietet dabei auch anderen Familienangehörigen oder Freunden, die nicht so viel Lust aufs Angeln haben, jede Menge Abwechslung und Spaß.
In den Sonnenuntergang am Key West segeln
Die Insel Key West ist ebenfalls ein Traumziel in Florida. Auf der Insel kann man sich am Abend in einer der vielen Kneipen, darunter auch Hemingways Stammkneipe, vergnügen. Tagsüber kann man sich ein Boot mieten und schon laden herrliche Orte zum Tauchen und eine beeindruckende Unterwasserwelt zum Staunen ein. Natürlich fehlen auch traumhafte Strände zum Entspannen und Ausruhen nicht. Der Sonnenuntergang von Key West zählt zu den schönsten in Florida. Den sollte man einmal gesehen haben!
Flora und Fauna satt auf Marco Island
Ein Boot zu chartern, lohnt sich auch, um eine der Ten Thousend Islands zu besuchen. Auf Marco Island wartet ein Naturparadies auf seine Besucher. Gehörig zum National Life Refuge bietet die Insel einer atemberaubenden Vielzahl von Tieren ein Zuhause.
Tausende Vögel und die Mangroven im Caladesi Park
Wer ursprüngliche Natur mit Tausenden von munter zwitschernden und stolzierenden Vögeln mag, sollte unbedingt den Caladesi Island State Park besuchen. Der Park liegt auf einer der wenigen unberührten Inseln der Golfküste und ist nur mit dem Boot erreichbar. Ist man angekommen, darf man sich auf einem Naturlehrpfad auf Entdeckungstour machen oder mit dem Kajak einen dichten Mangrovenwald erobern.
Mit dem Kajak über den Suwannee River
So richtig aktiv wird der Urlaub in Florida mit einem Kajak oder einem Kanu. Bei einer Tour auf dem Suwannee River zum Beispiel geht es durch Sumpfgebiete, Mündungsgebiete, entlang an zahlreichen kristallklaren Quellen und zu herrlichen Lagunen. Das ist Abenteuer pur! 300 Kilometer des Suwannee River sind Wilderness Trails. Da kommt garantiert keine Langeweile auf.
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