Oregon, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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OREGON, USA
OREGON, USA
Oregon

Oregon – USA

The Beaver State

Der Beiname kommt vom früher hier viel anzutreffenden Bieber, der dann wegen seines Felles fast ausgerottet wurde. Nachdem menschliche Besinnung eingetreten war, wurde er wieder angesiedelt und erfreut sich erneut seiner ökologisch sinnvollen Arbeit als Damm-Architekt. In Anerkennung dessen wurde er zum Staats-Tier und in den Beinamen aufgenommen.

Zerklüftete Pazifikküste, die sich mit Sandstrand abwechselt, dicht bewaldetes, fast unberührtes Land, Flüsse und Täler inmitten einer wilden, bergigen Landschaft – daneben ist Oregon ein idealer Platz zum Golfen und Skifahren. Kulturelle Anliegen der Besucher werden sicher in der ‚City of Roses‘, wie Portland, Oregon’s grösste Stadt genannt wird, zufriedengestellt.

Oregon ist landschaftlich gesehen in West und Ost geteilt, hervorgerufen durch die Nord-Süd-Erstreckung der Cascade Mountain Range. Diese Teilung wirkte sich schon bei den ersten Siedlungsansätzen auf die Menschen aus. Die westlich der Berge siedelnden Menschen hatten ein vergleichsweise leichtes Leben, da die pazifischen milden Wetterbedingungen das Klima prägten und auch die Fauna und Flora sich dementsprechend entwickeln konnte. Die Ostseite hingegen hatte harscheres Klima und Schnee, was die Besiedlung schwerer machte.

Bottle Bill
Oregon ist bekannt für seine umweltfreundliche Einstellung – es war der erste Staat, der Recycling von Glass und Aluminium angeboten und gesetzlich verankert hat. Dies geschah 1971 in der sogenannten ‚Bottle Bill‘ (Flaschen Gesetz).

Weiterhin wurden 1967 und 1972 Gesetze verabschiedet, die die Küste Oregons als Öffentliches Eigentum unter Schutz stellen. Für Furore sorgte dann schliesslich die Verabschiedung der rechtlichen Grundlage für Sterbehilfe durch Ärzte.

All unsere Artikel zu Oregon finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/oregon/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Die Hauptreisezeit ist der Sommer.
Zu empfehlen ist jedoch Frühling und Herbst, wo die Hotelpreise deutlich moderater sind und das Wetter schon (oder noch) angenehm mild ist.
Die Wintermonate hingegen bieten die Möglichkeit, die Wale auf ihrer Wanderung entlang der Küste in größerer Menge zu beobachten.
Im Sommer findet man Temperaturen, die insgesamt niemals heiß erscheinen. Je weiter südlich man sich entlang der Küste bewegt, desto wärmer wird es allerdings. Viele Orte sind auf Badebetrieb ausgelegt.

Durchschnittstemperaturen Portland

MonatMaxMin
Jan6,60,6
Feb9,41,7
Mrz12,23,3
Apr16,65,5
Mai19,48,3
Jun22,211,1
Jul26,113,3
Aug25,512,7
Sep23,310,5
Okt17,27,2
Nov11,13,3
Dez7,72,2

Einige Basisdaten zu Oregon:

Oregon Flagge
Flagge vom Staat Oregon

Staatsname
Oregon – Staatenkürzel: OR

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
14-Feb-1859
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 33

Landfläche
95,997 square miles (248,623 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 10

Bevölkerung
3.83 Mio (2010); 3,421,399 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 4.21 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Salem

Größte Stadt
Portland

Beiname
The Beaver State

Motto
She Flies With Her Own Wings (1987)

Höchster Punkt
3.426 m / 11.240 ft (Mt.Hood)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Douglas-Fir (Pseudotsuga menziesii)

Staatsblume
Oregon Grape (Mahonia aquifolium)

Staatsvogel
Western Meadowlark (Sturnella neglecta)

Staatstier
American Beaver (Castor canadensis)

Staats-Song
„Oregon, My Oregon“ (by J.A. Buchanan from Astoria and Henry B. Murtagh from Portland, 1920)

Geschichte Oregon

1579 landete der englische Admiral Sir Francis Drake an der Küste des heutigen Oregons. Zu dieser Zeit lebten nur Indianerstämme und dies seit vermutlich Jahrhunderten in der Region.
Größere Siedlungen von Weissen bildeten sich aber auch erst lange Zeit später und zwar als Meriwether Lewis und William Clark (siehe auch Lewis & Clark, die Entdecker) am Ende Ihrer Erforschungsreise des Westens in Oregon ankamen und genaue Beschreibungen des Weges inklusive Karten liefern konnten.

Die erste Siedlung entstand in Williamette Valley um 1834. Dies war jedoch nichts gegen das, was folgen sollte: entlang des durch Lewis und Clark begründeten Oregon Trails kamen ab 1843 in den kommenden 3 Jahrzehnten geschätzte 300.000 Siedler auf dem 2.000 Meilen Weg von Independence, MO, nach Oregon.

Um 1860 brach die Goldgräberstimmung aus und es bildeten sich zahlreiche Orte um die Minen herum: eine später als Queen City of the Mines benannte Stadt war Baker City im Nordosten von Oregon.

North Carolina, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

NORTH CAROLINA, USA
NORTH CAROLINA, USA
North Carolina

North Carolina – USA

In North Carolina gibt es so viel zu entdecken, dass kaum genügend Platz ist um Ihnen alles vorstellen zu können. Ein großer Teil des Reizes von North Carolina liegt darin, dass hier das „wahre, ursprüngliche Amerika“ ebenso zu Hause ist wie das moderne, zukunftsweisende.
Entdecken Sie die Heimat der Cherokee-Indianer und atemberaubende Nationalparks, aber auch malerische Kleinstädte und pulsierende Metropolen. An der Ostküste auf halber Strecke zwischen New York und Florida gelegen, zählt North Carolina zu den legendären Südstaaten, deren historischer Charme noch allgegenwärtig ist.
Kontrastreiche Landschaften und Eindrücke bieten Ihnen eine einmalige vielfältige Landschaft. Lassen Sie sich von den einsamen Sandstränden, stillen Seen, rauschenden Wasserfällen, dichten Laubwäldern und der kühlen Stille der ältesten Bergregion der Welt verzaubern.
Auch für sportliche Unternehmungen bietet North Carolina alle Möglichkeiten. Wandern und Rafting in den Bergen, Kanu- und Radtouren im Piedmont, Angeln in Flüssen, Seen und dem Atlantischen Ozean oder jede andere Art von Wassersport – alles ist hier möglich.

All unsere Artikel zu North Carolina finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/north-carolina/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
North Carolina hat deutlich vier Jahreszeiten und zeichnet allgemein durch warme Sommer und milde Winter aus. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 111 cm wobei in bezug auf Schneefall mit nur 10-15 cm gerechnet werden muss und dieser hauptsächlich nur in den Bergen.
Charlotte Durchschnittstemperaturen (C):

MonatMaxMin
Jan11,70,6
Feb13,31,1
Mrz16,63,9
Apr22,29,4
Mai26,614,4
Jun3118,8
Jul31,620,5
Aug3120
Sep28,316,6
Okt23,310
Nov17,23,9
Dez11,70,6

Einige Basisdaten zu North Carolina:

North Carolina Flagge
Flagge vom Staat North Carolina

Staatsname
North Carolina – Staatenkürzel: NC

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
21-Nov-1789
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 12

Landfläche
48,711 square miles (126,157 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 29

Bevölkerung
9.54 Mio (2010); 8,049,313 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 10.49 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Raleigh

Größte Stadt
Charlotte

Beiname
The Old North State oder The Tar Heel State

Motto
„Esse Quam Videri“ (== To be – rather than to seem)

Höchster Punkt
2.037 m / 6,683 ft (Mt. Mitchell)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Pine

Staatsblume
Dogwood

Staatsvogel
The Cardinal

Staatstier
Gray Squirrel

Staats-Song
„The Old North State“ (William Gaston; Collected and Arranged by Mrs. E. E. Randolph, 1927)

North Carolina’s Geschichte

1585 begann die Besiedlung durch Europäer mit Sir Walter Raleigh, der eine kleine Siedlung auf Roanoke Island errichtete.
Die Siedlung, die ‚Lost Colony‘ – die verlorene Kolonie genannt wird, denn als Governeur John White zwei Jahre später nach dem Abholen von Nachschub aus England zurückkehrt, ist die Siedlung spurlos verschwunden. 1650 siedeln dann Farmer aus Virginia an Albemarle Sound.
1775 wird in Charlotte die Unabhängigkeit von England beschlossen und 1789 wird der Union beigetreten.

New York, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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NEW YORK, USA
NEW YORK, USA
New York

New York – USA

The Empire State

New York State ist vielfältig, dennoch ist New York City mit den Wolkenkratzern, dem hektischen Leben und dem vibrierenden Leben maßgeblich für das Bild in der Welt. Dennoch: es gibt ein ländliches, ruhiges New York.

Auf Long Island, einer Insel, die die östliche Seite des Staates und New York City’s bildet, liegen zwei Stadtteile der City, nämlich Brooklyn und Queens. Noch weiter im Osten auf der Insel findet man viele kleine Orte, dennoch fehlt denen das Flair der New England Orte weiter im Norden der USA. Ganz am Ostzipfel der Insel liegen die elitären Hamptons mit den Landsitzen überreicher New Yorker.
Strände in Long Island sind breit aber voll und der bekannteste ist sicher Coney Island. Wer New York City sehen will, sollte sich keinesfalls auf Long Island einquartieren, es sei denn, man nimmt 1-2 Stunden einfache Fahrt in Kauf, um in die City zu kommen.

Auf dem Festland findet der Besucher des Staates New York Seen, Berge, Weingüter. West Point im Norden entlang des Hudson Rivers, wo auch die Rockefellers Anwesen haben.

Weiter im Nord-Westen des Staates finden sich die Adirondacks, ein Gebirgszug mit vielen Seen und Indian Summer Feeling im Herbst.

Sicherlich sind die Niagara Fälle bei Buffalo an der kanadischen Grenze der Besucher-Magnet schlechthin, was sich bei schönem Wetter sehr lohnt.

Montauk
Der ‚letzte‘ Ort im Osten von Long Island. Ein Ausflug dahin dauert lange und muss überlegt werden. Ein Leuchtturm erwartet einen und sorgt für Entschädigung.

Die Hamptons
„Landsitz-Villen‘-Touristen werden enttäuscht sein, da sich das meiste hinter weitläufigen ‚Vorgärten‘ abspielt.

Fire Island
Fire Island ist die elitäre Ferienresidenz einiger New Yorker.

Weinanbau in New York
Nicht so bekannt wie Weine aus Kalifornien aber von sehr guter Qualität sind die Weine aus den 6 Hauptweinanbaugebieten New Yorks: Cayuga Lake, The Finger Lakes, Hudson River, Lake Erie, Long Island Hamptons, Long Island Northfork. Mehr als 100 Weingüter produzieren hier Chardonnay, Cabernet Sauvignon und Pinot Noir.

Hyde Park, im Norden wenige Meilen von NYC gelegen, hat einige interessante Dinge zu bieten:

Franklin D. Roosevelt Museum und Library
2 mi südlich der US 9 gelegen. Sie war die erste Staatsoberhaupt Bibliothek. Stücke aus dem Familienbesitz, Geschenke an den Präsidenten von Regierenden anderer Länder und Fotografien sind ausgestellt.

Home of Franklin D. Roosevelt National Historic Site
Die Villa von Franklin D. Roosevelt steht gleich neben dem Museum. Er verstarb 1945 – sein Grab und das seiner Frau Eleanor sind im Rosengarten.

Eleanor Roosevelt National Historic Site
Bei SR 9G eine halbe Meile nördlich der St. Andrews Road gelegen. Zunächst ihr Ferienhaus, während der Präsidentschaft ihres Mannes; nach seinem Tod lebte sie dort bis zu ihrem Tod 1962.

Vanderbilt Villa National Historic Site
2 mi nördlich an der US 9 gelegen. Erbaut Ende des 19. Jh. und mit vielen Originalstücken der Zeit zu besichtigen. Blick auf den Hudson River und die Catskill Mountains.

Kulinarische Institut von America
Neben diesen hochrangigen Villen ist in Hyde Park noch das Kulinarische Institut von America ansässig. 1946 mit 16 Schülern gegründet, werden hier heute über 1800 angehende ‚Chef de Cuisine‘ ausgebildet. Dem Institut sind 4 Restaurants angegliedert, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

West Point, New York State
Im Norden New York City’s am Hudson River gelegen.
Die bekannte Militärakademie, verschiedene Kirchen und ein Museum sind in West Point zu besichtigen.
United States Military Academy: SR 218 (Old Storm King Highway) auf der Westseite des Hudson Rivers. Ein neues Visitor Center öffnete im Dezember 2017 die Tore.
Mehr dazu: West Point Militärakademie

Web: www.usma.edu/visitors/

All unsere Artikel zu New York finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/new-york/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Die angenehmste Zeit für den Staat ist im Sommer/Herbst; im Winter sollte man mit teilweise extremen Winterverhältnissen rechnen. Dies kann bis April/Mai gehen. Für NYC ist das ganze Jahr Reisezeit. Die Stadt ist immer mit Touristen voll und Weihnachten erreicht dies seinen Höhepunkt.

Einige Basisdaten zu New York:

New York Flagge
Flagge vom Staat New York

Staatsname
New York – Staatenkürzel: NY

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
26-Jul-1788
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 11

Landfläche
47,214 square miles (122,280 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 30

Bevölkerung
19.38 Mio (2010); 18,976,457 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 20.04 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Albany

Größte Stadt
New York City

Beiname
The Empire State

Motto
Excelsior

Höchster Punkt
1.781 m / 5,843 ft (Mount Marcy, Essex County)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Sugar Maple

Staatsblume
Rose

Staatsvogel
Bluebird

Staatstier
Beaver

Staats-Song
„I Love New York“ (von: Steve Karmen)

Andere Symbole
State Fruit: Apple; State Muffin: Apple Muffin

Indiana, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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INDIANA, USA
INDIANA, USA
Indiana

Indiana – USA

The Hoosier State

Bei diesem Beinamen ist man sich selbst nicht sicher, woher er stammt. Die einen sagen von Sam Hoosier, der gerne Arbeiter nur aus bestimmten Regionen des Staates anheuerte, weil er deren Arbeitskraft mehr schätzte, als aus anderen Regionen. Andere sagen es stammt von der Begrüssungsfloskel: „Who is here“ oder auch „Who’s yere“ wie die alten Pionierer slang-technisch sprachen. Der Name ‚Indiana‘ bedeutet „Land der Indianer‘. Das Staatsmotto bezieht sich auch auf die Zeit der Besiedlung:: ‚The Crossroads of America‘ (Die Kreuzung Amerikas). Man ‚kam‘ hier durch auf dem Weg in den Westen….
Einige (vielleicht unbekannte) Fakten…

Vielleicht wissen Sie, dass James Dean in Indiana geboren wurde, aber wissen Sie beispielsweise, dass auch Steve McQueen hier das Licht der Welt erblickte?
Wissen Sie, dass das Autorennen Indianapolis 500 das größte Ein-Tages-Sport Event der Welt ist?
Oder dass im Wolf Park bei Lafayette Wölfen erlaubt wird mit Bisons zusammen zu sein?
Oder dass das meiste Popcorn vermutlich von den Indiana Maisfeldern kommt?

Gespalten bezüglich Sommerzeit
Der größte Teil Indiana’s ignoriert die Sommerzeit und verbleibt ganzjährig in der Eastern Standard Time Zone.
Dennoch haben 11 counties im Nordwesten und Südwesten des Staates die Sommerzeit nach Central Daylight Time Zone angenommen.
Daneben richten sich 5 counties im Süden und Südosten nach der Sommerzeit der Eastern Daylight Time Zone.

Bekannte Namen aus Indiana

James Dean und Jim Davis, der Garfield Erfinder
Zu sehen im Fairmount Historical Museum: beide wurden in Fairmont geboren und verbrachten ihre Kindheit hier.

Marie Webster – Königin der Steppdecken (Quilts)
Die Dame des frühen 20. Jahrhunderts ist die Autorität dieser Handwerkskunst. Ihre Bücher finden sich vermutlich in jedem Buchladen in Amerika.
Im Museum „Quilters Hall of Fame“ (926 S. Washington Street, Marion, Indiana), was ihr Haus war, in dem sie von 1902 to 1942 lebte, findet sich alles zu ihrer Geschichte.

Friedhof der Berühmtheiten: Crown Hill Cemetery
Der riesige Crown Hill Friedhof in Indianapolis ist die letzte Ruhestätte für letztendlich mehr als 185.000 Persone – natürlich nicht alles Prominenz. Aber: Governeure, Generäle, Präsidenten und Bankräuber.
Es gibt Zu-Fuss-Touren, die man auf eigene Faust machen kann. Präsident Benjamin Harrison, Colonel Eli Lilly, Poet James Whitcomb Riley und Bankräuber John Dillinger werden Ihnen dabei unterkommen.

John Mellencamp – nicht nur Songschreiber
Im Southern Indiana Center for the Arts in Seymour findet sich eine Ausstellung von Mellencamp Gemälden.

Reiseinformationen

All unsere Artikel zu Indiana finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/indiana/

Reisezeit und Wetter

Kalte Winter, warme Sommer und insgesamt feuchtes Klima, vor allem im Norden beim Lake Michigan.
Dieser ist auch verantwortlich dafür, dass dort die Winter etwas wärmer als im Inland sind und die Sommer durch die Wasserlage und den Wind etwas kühler.
Gleichfalls verändern sich die Temperaturen nach unten, wenn man sich in den Hochlagen im Süden des Staates befindet.
Indianapolis hat Sommertemperaturen von bis knapp über 30 C und Wintertemperaturen von knapp über dem Gefrierpunkt. Nachts fallen die Werte um ca. 10 Grad ab.

Einige Basisdaten zu Indiana:

Indiana Flagge
Flagge vom Staat Indiana

Staatsname
Indiana – Staatenkürzel: IN

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
11-Dez-1816
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 19

Landfläche
35,867 square miles (92,892 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 38

Bevölkerung
6.48 Mio (2010); 6,080,485 (U.S. Volkszählung 2000; alle 10 Jahre stattfindend)
ca. 6.6 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Indianapolis

Größte Stadt
Indianapolis

Beiname
The Hoosier State

Motto
The Crossroads of America

Höchster Punkt
383 m / 1,256 ft (Franklin Township)

Tiefster Punkt
97,5 m / 320 ft (Ohio River)

Zeitzone
Eastern Standard Time (GMT-5hrs, MEZ-6hrs) as well as Central Standard Time (GMT-6hrs, MEZ-7hrs)
Sommerzeit (DST): sehr unterschiedlich im Staat, nur wenige Counties nehmen die Sommerzeit an und meistens in der Nähe wichtiger anderer Städte in angrenzenden Staaten: z.B. in der Nähe von Louisville, Cincinnati, Chicago und Evansville

Staatsbaum
Tulip Tree

Staatsblume
The Peony

Staatsvogel
Cardinal

Staats-Song
On the Banks of the Wabash, Far Away (Lyrics/Music: Paul Dresser)

Iowa, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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IOWA, USA
IOWA, USA
Iowa

Iowa – USA

The Hawkeye State oder manchmal The Corn State

Corn ist im Englischen der Begriff für Mais und der Beiname sagt schon aus, das die Maisproduktion für den Staat sehr bedeutend sein muss. Ca. 1/5 der Gesamtmenge der Nation kommt aus dem Agrarstaat Iowa. Farmen, flaches Land charakterisieren Iowa.
Dennoch wird ein anderer Beiname, nämlich ‚The Hawkeye State“ sogar mehr verwendet. Dieser ist historisch bedingt und sagt weniger als der andere über den Staat heute aus.
Im Jahre 1832 führte Häuptling Black Hawk mehrere Stämme gegen die weißen Siedler und Truppen, weil man versuchte, die Indianer aus dem Gebiet zu vertreiben – dies war der Black Hawk War. Die Indianer unterlagen und gaben Land entlang des Mississippi Rivers ab, was als der ‚Black Hawk Purchase‘ bekannt wurde. Dieses fruchtbare Land begründete die erfolgreiche Landwirtschaft.

The State Capitol ist in Des Moines.

Urlauber, die Radfahren oder Wandern wollen, müssen sich etwas einschränken und werden nicht so viele Trails finden wie in manch anderem Staat, da fast die gesamte Staatsfläche aus Farmen besteht – deshalb: achten Sie auf private Strassen und Wege, da dies von Farmern im Allgemeinen nicht gerne gesehen wird, wenn man durch ihre Farmen rauscht.
Aber dennoch gibt es sehr reizvolle Trails und ‚Ecken‘ im Staate, beispielsweise die historische Burlington Snake Alley fahren.

Das Mississippi Gebiet ist ebenfalls eine gute Alternative für Radfahrer: Die Great River Road, eine als ‚historische‘ Strasse eingestufte Route folgt dem Fluss entlang.

Ebenfalls nicht zu vergessen ist der Louis and Clark Trail, der sich am Missouri River entlangzieht.
Für Wanderer gilt gleiches. Die State Parks können eine Alternative darstellen – um die 400 mi Wanderwege stehen bereit. Der 52 mi lange Cedar Valley Nature Trail ist einer der bekanntesten: er zieht sich von Waterloo bis Cedar Springs.

Iowa – reich an Kultur und Natur
Jedes Jahr im Juni findet das Lewis and Clark Festival in Onawa, am Missouri River, statt.

Die Loess Hills, sogenannte „windblown hills“ in West Iowa stellen mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna eine Formation dar, die in dieser Größe nur noch in China zu finden sind.

Dänische Kultur wird in den Städtchen Elk Horn und Kimballton aufrechterhalten. Jährlich findet das Tivoli Fest im May und das Julefest im November statt. Die beiden Orte bilden die größte dänische, ländliche Gemeinschaft in den USA.

Die originale dänische Windmühle wurde 1848 gebaut und 1975 nach Elk Horn gebracht.

Im Madison County findet man 6 dieser historischen Covered Bridges.

All unsere Artikel zu Iowa finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/iowa/

Reisezeit und Wetter

Die Lage des Staates in den Plains bedeutet harte, lange, kalte Winter deutlich unter Null. Das bedeutet auch Schnee bis März/April.
Moderate warme bis heiße Sommer sind üblich und der Spätsommer ist im Allgemeinen die regenreichste Zeit.

Durchschnittstemperaturen Des Moines

MonatMaxMin
Jan-1,1-10,5
Feb1,1-8,9
Mrz6,6-3,3
Apr16,13,9
Mai22,710,5
Jun28,316,1
Jul3118,8
Aug29,417,7
Sep25,512,2
Okt18,86,1
Nov8,8-2,2
Dez1,7-7,7

Einige Basisdaten zu Iowa:

Iowa Flagge
Flagge vom Staat Iowa

Staatsname
Iowa – Staatenkürzel: IA

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
18-Dez-1846
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 29

Landfläche
55,869 square miles (144,696 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 23

Bevölkerung
3.05 Mio (2010); 2,926,324 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 3.15 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Des Moines

Größte Stadt
Des Moines

Beiname
The Hawkeye State

Motto
Our liberties we prize, and our rights we will maintain

Höchster Punkt
509 m / 1,670 ft (High Point in Osceola County)

Tiefster Punkt
146,3 m / 480 ft (Mississippi River / Des Moines River)

Staatsbaum
Oak

Staatsblume
Wild Rose

Staatsvogel
Eastern Goldfinch

Staats-Song
The Song of Iowa (Lyrics: S.H.M. Byers)

Geschichte Iowa

Die ersten weißen Siedler kamen Mitte des 17. Jh.
Die französischen Entdecker Louis Jolliet und Jacques Marquette kamen mit einem Kanu den Wisconsin River herunter zum Mississippi. Das war 1673. Einige Jahre später im Jahre 1680 erforschten Michel Aco und Louis Hennepin den oberen Mississippi im Auftrag von Robert Cavelier, Sieur de La Salle, der für Frankreich das gesamte Gebiet um den Fluss beanspruchte. Er nannte die Region Louisiana – zu Ehren des Königs Louis XIV.
1762 fiel das Gebiet westlich des Mississippi an Spanien.

Es wurden insgesamt nur wenige Versuche zur Besiedlung gemacht, erst der Kanadier Julien Dubuque ließ sich 1788 bis zum Tode 1810 hier mit Genehmigung der Fox Indianer dauerhaft nieder, um nach Bodenschätzen zu graben.
1800 wurde es an Frankreich zurückgegeben. 1803 mit dem Louisiana Purchase ging es in das Gebiet der Vereinigten Staaten über. Es war auch das Jahr, als Lewis und Clark mit ihren Planungen zur Erforschung des Westens begannen; 1804 schließlich brachen sie auf und zogen weite Teile des Missouri entlang. Eines ihrer Expeditionsmitglieder, Charles Floyd, starb gleich am Anfang an einer Blindarmentzündung und wurde beim heutigen Sioux City beerdigt. Er soll damit der erste Weiße gewesen sein, der hier begraben wurde.

Ende 1831 versuchte die Regierung die Indianer aus Illinois zu vertreiben – Richtung Iowa. Häuptling Black Hawk weigerte sich und es kam zum Krieg im Jahre 1832. Die Indianer wurden geschlagen und gaben ein 80 km breites Stück Land entlang des Mississippi auf, was als Black Hawk Purchase (Kauf) bekannt wurde. Daraufhin begannen sofort die ersten Siedler hier ansässig zu werden.

Kansas, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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KANSAS, USA
KANSAS, USA
Kansas

Kansas – USA

The Sunflower State

Seinen Beinamen hat Kansas aufgrund der weiten Felder mit Sonnenblumen, die jeder Besucher im Sommer auf Anhieb sieht, auch wenn er lediglich auf dem Highway 70 den Staat durchquert – ganze Landstriche erscheinen in leuchtend gelber Farbe.
Der Name Kansas wurde vom Namen der Kansa Indianer abgeleitet, die die Region einst besiedelten. Die Bedeutung ist
soviel wie ‚Südlicher Wind‘.

Ein anderer Beiname ist: Midway USA, denn der Staat liegt auf der Mitte des Weges vom Atlantik zum Pacific. Oder: The Jayhawker State – als Jayhawkers wurden die Personen bezeichnet, die sich im Kampf für ein freies Kansas statt eines ‚Sklavenstaates‘ einsetzten.
Die Kämpfe zwischen den Parteien waren so blutig, dass Zeitungen den Staat um 1850 als ‚Blutendes Kansas‘ (Bleeding Kansas) bezeichneten.

Kansas ist für den durchreisenden Besucher vielfach einfach nur flaches Land – bis zum Horizont nur Prairie und Felder.
Hauptsächlich wird dort Weizen angebaut. Vereinzelt ein paar Ölpumpen und so kann man Stunde um Stunde auf der I-70 durch den Staat reisen ohne dass sich gross etwas tut – faszinierend aus seien Art.
Hauptsächlich wird tatsächlich Weizen angebaut und Kansas ist der führende Staat des Landes in der Produktion und beliefert die gesamte Nation mit Mehl aus den Mühlen, die man im ganzen Staate findet. Daraus hat sich auch der Beiname ‚Wheat State‘ (Weizenstaat) oder auch ‚Bread Basket of America‘ (Brotkorb Amerika’s) entwickelt.

In die Felder ‚hineingesprenkelt‘ findet der Besucher immer wieder Ölpumpen und manchmal den Geruch des gepumpten Öls.
Was heute das Öl, war früher der Ruf Kansas‘ für Vieh. Die bekannteste Stadt ist Dodge City, die ihren Beinamen ‚Cowboy Hauptstadt der Welt‘ stolz hält.
Zur Zeit der großen Viehtriebe war die Stadt der zentrale Umschlagplatz für Rinder. Viele Western spielten in und um
Dodge City und bekannte Namen wie Wyatt Earp, Wild Bill Hickok und Bat Masterson sorgten hier für Recht und Ordnung.
Auch in heutigen Tagen bedeuten die Rinder noch viel für die Stadt und den Staat – Kansas ist einer der wichtigsten ‚Rinder-Staaten‘.
Viele der Städte in Kansas haben Museen, die die Geschichte aus der Zeit der Cowboys in Bild und Text erzählen.

Rodeo’s und Festivals im Staate erinnern auch die einst wichtige Zeit. Das Renaissance Festival in Bonner Springs, das an Wochenenden im September und Oktober stattfindet, ist eines der bekanntesten und beliebtesten.

Kansas City
Kansas City liegt in 2 Staaten: Kansas sowie Missouri. Die Stadt ist geteilt und liegt zum größten Teil in Missouri, während der Rest in Kansas liegt.

Dodge City
Das klingt wie wilder Westen, heute ist es gezähmt und Wyatt Earp gehört der Vergangenheit an, aber Viehwirtschaft ist immer noch eine wichtige Industrie der Stadt. Die Stadt bekam irgendwann den Beinamen: ‚Cowboy Hauptstadt der Welt‘ stolz hält. Mehr zu Dodge City

All unsere Artikel zu Kansas finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/kansas/

Reisezeit und Wetter

Sowohl Winter als auch Sommer bringen extreme Temperaturen hervor. Bedingt durch die endlosen Ebenen hat der Wind aus dem Norden im Winter die Möglichkeit, die Luft sehr kalt werden zu lassen. Im Sommer ist es heisser und trockener Wind, der die Luft bis Mitte der 30er Grad C aufheizt. Nachts kühlt es auf Werte um 20 Grad ab. Im Winter liegen die Temperaturen tagsüber im Schnitt leicht über und nachts leicht unter dem Gefrierpunkt.
Eine Klimaanlage ist für Reisende mit Auto im Sommer unabdinglich – wenngleich man die trockene Hitze als nicht so unangenehm wie die feuchte Hitze in den Südstaaten empfindet.
Durch die offenen Landstriche ist der Staat auch besondern oft heimgesuchtes Gebiet von Tornado’s (im Sommer) und anderen Unwettern wie Blizzards im Winter.

Einige Basisdaten zu Kansas:

Kansas Flagge
Flagge vom Staat Kansas

Staatsname
Kansas – Staatenkürzel: KS

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
29-Jan-1861
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 34

Landfläche
81,815 square miles (211,893 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 13

Bevölkerung
2.85 Mio (2010); 2,688,418 (U.S. Volkszählung 2000; alle 10 Jahre stattfindend)
ca. 2.94 Mio (geschätzt 2020)

Hauptstadt
Topeka

Größte Stadt
Wichita

Beiname
The Sunflower State

Motto
„Ad Astra Per Aspera“ (== To the stars through difficulty)

Höchster Punkt
1.231 m / 4,039 ft (Mount Sunflower in Western Kansas)

Tiefster Punkt
207 m / 680 ft (Verdigris River in Southeast Kansas)

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Cottonwood

Staatsblume
Native Sunflower

Staatsvogel
Western Meadowlark

Staatstier
The American Buffalo or Bison

Staats-Song
Home on the Range (by Dr. Brewster Higley)

Kentucky, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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KENTUCKY, USA
KENTUCKY, USA
Kentucky

Kentucky – USA

The Bluegrass State

Aber Bluegrass ist nicht wirklich blau, sondern erweckt nur im Frühling diesen Eindruck von Ferne, wenn kleine blau-lila Knospen sprießen. Händler in der Pionierzeit prägten den Ausdruck für den Staat, als sie begannen, Samen einzukaufen und in der Nation weiterzuverkaufen.
Pionieren war Kentucky damals ein Begriff, denn sie mussten auf ihrem Weg nach Westen über den Cumberland Gap Pass in den Appalachen (heute National Historical Park).
Kentucky ist dennoch mehr als ein Platz für Farmer – die ganze Welt kennt das Kentucky Derby Pferderennen, Fort Knox und Abraham Lincoln, der hier geboren wurde.

Commonwealth
Kentucky ist einer der vier (Kentucky, Massachusetts, Pennsylvania, Virginia) sogenannten Commonwealth Staaten der USA.

All unsere Artikel zu Kentucky finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/kentucky/

Reisezeit und Wetter

Während der Sommermonate von Mai bis September ist die günstigste Reisezeit. Viele Festivals finden in der Zeit statt.
Sommer sind heiß und trocken mit Tageswerten bis 31 C und Nachtwerten um die 20 C.
Im Winter gehen die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt bis -5 C und tagsüber liegen sie zwischen 0 und 10 C im Schnitt.

Einige Basisdaten zu Kentucky:

Kentucky Flagge
Flagge vom Staat Kentucky

Staatsname
Kentucky – Staatenkürzel: KY

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
1-Jun-1792
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 15

Landfläche
39,728 square miles (102,892 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 36

Bevölkerung
4.34 Mio (2010); 4,041,769 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 4.6 Mio (geschätzt 2020)

Hauptstadt
Frankfort

Größte Stadt
Louisville

Beiname
The Bluegrass State

Motto
United we stand, divided we fall

Höchster Punkt
1.263 m / 4,144 ft (Black Mountain)

Tiefster Punkt
78 m / 256 ft (Mississippi River)

Zeitzone
Eastern Standard Time (GMT-5hrs, MEZ-6hrs) as well as Central Standard Time (GMT-6hrs, MEZ-7hrs)
Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Tulip Tree

Staatsblume
Goldenrod

Staatsvogel
Kentucky Cardinal

Staatstier
Grey Squirrel

Staats-Song
My Old Kentucky Home (by Stephen Collins Foster, 1853)

Andere Symbole
State Horse: Thoroughbred

Louisiana, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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LOUISIANA, USA
LOUISIANA, USA
Louisiana

Louisiana – USA

The Pelican State

Louisiana ist kein großer Staat, jedoch sehr vielfältig.
Geschichtlich gesehen unterlag es Einflüssen spanischer, französischer, englischer und indianischer Bewohner, afrikanische nicht zu vergessen.
Diese Kulturen prägten das, was Louisiana heute ausmacht und in Bereichen wie Essen, Musik, Architektur deutlich feststellbar ist…

Der Pelikan ist eines der häufigsten Symbole des Staates. Die Flagge, das Siegel zeigen ihn und er ist der offizielle Vogel des Staates.

Wie auch viele Einflüsse im Staat durch Frankreich geprägt wurden, so kam auch der Name des Staates durch den Entdecker Robert De LaSalle zustande, der Louisiana nach Frankreichs König Loius dem XIV benannte.
Louisiana steht für Southern Flair, Cajun Kitchen, Jazz und relaxten Lebensstil. New Orleans ist die für den Tourismus bedeutendste Stadt.

All unsere Artikel zu Louisiana finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/louisiana/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit und Klima/Temperaturen
Stärkste Reisezeit erlebt Louisiana im Sommer mit touristischem Schwerpunkt in New Orleans. Gleichzeitig ist dies auch die regenreichste Zeit und man kann im August schon mal ganz schön unter Wasser stehen. Die hohe Luftfeuchtigkeit läßt die Schweissdrüsen zur Höchstleistung auflaufen. Im Sommer sollte die Kleidung so leicht wie irgend möglich sein – eine Regenjacke gehört vielleicht dazu. Frühling und Herbst sind die angenehmsten Reisezeiten. Im Winter, der zwar mild ist, kann man schon mal einige sehr kalte Tage antreffen, so dass man zu dieser Zeit immer eine wärmere Jacke dabei haben sollte. Hurricane Saison beginnt Juni und endet im November.

Durchschnittswerte New Orleans

MonatMaxMin
Jan16,66,1
Feb19,47,7
Mrz21,610
Apr25,513,3
Mai28,917,2
Jun32,221,1
Jul32,723,3
Aug32,722,2
Sep30,520
Okt26,615,5
Nov21,19,4
Dez18,37,2

Einige Basisdaten zu Louisiana:

Louisiana Flagge
Flagge vom Staat Louisiana

Staatsname
Louisiana – Staatenkürzel: LA

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
30-Apr-1812
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 18

Landfläche
43,562 square miles (112,822 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 33

Bevölkerung
4.53 Mio (2010); 4,468,976 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 4.68 Mio (geschätzt 2017)

Hauptstadt
Baton Rouge

Größte Stadt
New Orleans

Beiname
The Pelican State

Motto
Union, Justice, Confidence

Höchster Punkt
163 m / 535 ft (Driskill Mountain)

Tiefster Punkt
-1,52 m / -5 ft (New Orleans)
Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Bald Cypress

Staatsblume
Bloom of the Magnolia Tree

Staatsvogel
Brown Pelican

Staatstier
Black Bear

Staats-Song
Give Me Louisiana (von Doralise Fontane); second State song: You Are My Sunshine (by former Governor Jimmie Davis)

Maine, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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MAINE, USA
MAINE, USA
Maine

Maine – USA

The Pine Tree State

Maine zählt ca. 1,3 Mio. Einwohner.
Maine ist der grösste der 6 Neuenglandstaaten und mit seinen 86.000 qkm so gross wie die anderen 5 zusammen und besitzt eine Küstenlinie von 3.500 mi (5.631 km), was für einen Staat mit 320 mal 210 mi ungefährer Kantenlänge sehr viel ist.
Der Küste vorgelagert sind zahlreiche Inseln. Die größte Insel ist Mount Desert Island, dort befindet sich auch der Acadia National Park. Mit mehr als 5.000 Flüssen und mehr als 2.000 Seen gehört Maine zu den wasserreichsten Bundesstaaten. Höchster Berg ist der 1.606 m hohe Mount Katahdin im Baxter State Park (Longfellow Mountains).

Natur und Parks
Die Haupt Naturattraktionen sind der Acadia National Park und der Baxter State Park.
Maine wird auch der ‚Blaubeeren‘ Staat genannt, denn 99% der gesamten Produktion der USA kommt hierher.
Vor allem Naturliebhaber zieht es in den Bundesstaat. Segeln, Kanufahren, Angeln, Campen, Jagen, Skifahren und Wandern sind nur einige der Freizeitaktivitäten.
Das Klima ist recht ausgeglichen, die Winter sind jedoch kühl bis streng und in den vergangenen Jahren sehr schneereich.

Im Herbst, und das ist die beste Jahreszeit für einen Besuch von Maine, ist es ein perfekter Staat, um den Indian Summer, die Laubeinfärbung der Wälder in tief-rote Farben, zu beobachten.
Aufgrund der nördlichen Lage zieht der Indian Summer hier am frühesten ein im Vergleich zu den anderen Neuenglandstaaten.

All unsere Artikel zu Maine finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/maine/

Reisezeit und Wetter

Maine hat US-weit eines der angenehmsten Sommer Klimata, mit durchschnittlich 25 Grad Celsius in den höheren Lagen, in sehr warmen Sommern mit ca. 32 Grad Celsius. Der Winter bringt ca. 20 bis 25 cm Schnee in den Küstenregionen und ca. 30 bis 40 cm im inneren Teil des Staates. Indian Summer heisst das Schlagwort für den ‚Laub‘-Touristen:

Wann ist die beste Zeit?
Im nördlichen Maine: Letzte Woche im September
West und Zentral Maine: Erste Woche im Oktober
Küste und Süd: Zweite Woche im Oktober

Einige Basisdaten zu Maine:

Maine Flagge
Flagge vom Staat Maine

Staatsname
Maine – Staatenkürzel: ME

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
15-Mrz-1820
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 23

Landfläche
30,862 square miles (79,930 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 39

Bevölkerung
1.33 Mio (2010); 1,274,923 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 1.34 Mio (geschätzt 2017)

Hauptstadt
Augusta

Größte Stadt
Portland

Beiname
The Pine Tree State

Motto
„Dirigo“ (== I lead)

Höchster Punkt
1.606 m / 5,269 ft (Mt. Katahdin)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
White Pine

Staatsblume
White pine cone and tassel (Pinus strobus, linnaeus)

Staatsvogel
Chickadee (Parus atricapillus)

Staatstier
Moose

Staats-Song
State of Maine Song (by Roger Vinton Snow)

Maine’s Geschichte

Vermutlich war Giovanni Caboto der Erste, der 1498 die Küste entlang segelte. Der englische König James I. beanspruchte 1606 das gesamte Territorium Neuenglands.
1607 gründete die Plymouth Company die erste Siedlung. Aber sowohl die englischen als auch die französischen Kolonisierungsversuche scheiterten. Auch als 1620 J. Mason und F. Gorges vom englischen König das Land geschenkt bekamen, schritt die Besiedlung nicht im gewünschten Maß fort. So wurde Maine 1677 an das Territorium Massachusetts angeschlossen. Erst 1819 wurde Maine wieder ein eigenständiger Staat und beantragte auch sogleich die Aufnahme in die Union. 1820 wurde dem Antrag stattgegeben.
Maine trat es als 23. Staat der Union bei.

Maine ist der größte der Neuengland Staaten, benannt nach der französischen Grafschaft Maine und gehört zu einem der 13 Staaten, die sich als erste von der britischen Krone lossagten und Autonomie und Demokratie erkämpften. Diese 13 Staaten repräsentieren die Streifen in der amerikanischen Flagge.
Als Maine im Jahr 1920 seinen 100-jährigen Geburtstag feierte, war einer der Höhepunkt eine Parade von historischen Booten und Schiffen, welche die Geschichte von Maine erzählte.

Maryland, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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MARYLAND, USA
MARYLAND, USA
Maryland

Maryland – USA

The Old Line State

Der Name Maryland kommt von Königin Henrietta Maria, der Frau des englischen Königs King Charles I von England.
Im Jahre 1632 übergab der König das heutige Gebiet von Maryland Lord Baltimore, mit richtigem Namen Cecilius Calvert, einem religiösen Freidenker, der dafür bekannt war, alle Glaubensrichtungen willkommen zu heißen in der englischen Kolonie.

Der Beiname ‚The Old Line State‘ kommt aus der Zeit des Revolutionskrieges, als General George Washington die couragierten Truppen von Maryland ehren wollte und den Staat mit diesem Namen bedacht haben soll.
Ein anderer Beiname kam 1923 hinzu. Ein Redakteur der Baltimore Sun, Hamilton Owens, begründete den Begriff in einem Artikel in der Zeitung, in dem er voller Ironie gegen die Prohibition sprach: ‚Maryland solle lieber aus der Union austreten, als dem Akt der Prohibition zu unterstützen‘. Die Überschrift des Editorials war: Maryland – The Free State. Er überlegte es sich dann aber anders und ließ den Artikel nicht drucken.

Calvert Lord Baltimore war auch der Namensgeber der größten Stadt des Staates, die ebenfalls eine der größten Hafenstädte der Welt ist.
Maryland ist aufgrund seiner Lage und der tief nach Maryland hineinreichenden Chesapeake Bucht ausgesprochen eng mit dem Meer und somit der Seefahrt verbunden. Verschiedene Häfen reihen sich in dieser Bucht aneinander.

In Annapolis, der Hauptstadt des Staates, ist die Marine Akademie beheimatet.
Die erwähnte Chesapeake Bay teilt den kleinen Staat im Prinzip in einen Ost- und West-Teil, den sogenannten Eastern Shores und Western Shores. Der Westen ist aus landschaftlicher Sicht mit seinen Hügeln, Wäldern und Ebenen.

Chesapeake Bay

Die Chesapeake Bucht teilt den kleinen Staat Maryland im Prinzip in einen Ost- und West-Teil, den sogenannten Eastern Shores und Western Shores.
Reise-Tipp:
Wenn Sie von Süd-nach-Nord oder umgekehrt durch Maryland reisen und keine Lust auf die grossen Städte haben, dann fahren Sie über die Chesapeake Halbinsel, die sich nach Virginia hin erstreckt. Eine Brücke (dieser Teil gehört zu Virginia) überspannt die riesige Bucht und geht dann nahtlos über in einen Tunnel – 2 mal sogar. Möglichkeiten zum Fotografieren bieten Haltebuchten auf der Brücke.

Spangled Banner
Während des Krieges 1812 und den schweren Angriffen der Briten auf Baltimores’s Fort McHenry, schrieb Francis Scott Key, ein junger angesehener Anwalt und Amateur-Poet inspiriert durch die Angriffe ‚The Star Spangled Banner‘, die Nationalhymne

All unsere Artikel zu Maryland finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/maryland/

Reisezeit und Wetter

Während der Sommermonate von Mai bis September ist die günstigste Reiszeit.
In dieser Zeit sind die Strassenverhältnisse ebenfalls für Rundreisen geeignet, z.B. Washington und Philadelphia Besuche werden oft kombiniert.
Sommertagestemperaturen liegen im Schnitt bei 30 C mit Nachtwerten m die 20 C.
Im Winter rechnet man tagsüber mit bis 0-10 C und nachts kann es leicht -5 C oder kälter werden.

Einige Basisdaten zu Maryland:

Maryland Flagge
Flagge vom Staat Maryland

Staatsname
Maryland – Staatenkürzel: MD

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
28-Apr-1788
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 7

Landfläche
9,774 square miles (25,314 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 42

Bevölkerung
5.77 Mio (2010); 5,296,486 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 6.05 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Annapolis

Größte Stadt
Baltimore

Beiname
The Old Line State oder The Free State

Motto
Calvert Motto des State Seals: „Fatti maschii parole femine“ (== strong deeds, gentle words)

Höchster Punkt
1.024 m / 3,360 ft (Backbone Mountain)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
White Oak (Quercus alba)

Staatsblume
Black-Eyed Susan (Rudbeckia hirta)

Staatsvogel
Baltimore Oriole (Icterus galbula)

Staats-Song
Maryland, My Maryland (by James Ryder Randall, April 1861)