Der Blumenkranz Lei bedeutet „Herzlich Willkommen“, „Auf Wiedersehen“, „Liebe“ und „Danke“ in Hawaii.
Lei –Der hawaiianische Blumenkranz (photo: HVCB, Sri Maiava Rusden / Joe Solem)
Plumeria für den Lei–Der hawaiianische Blumenkranz (photo: HVCB, Sri Maiava Rusden / Joe Solem)
Er ist eine Geste der Wertschätzung. Gefertigt werden sie aus Unmengen von frisch gepflückten Blüten, Blättern, Früchten und/oder Muscheln, die dann kunstvoll aneinander gefädelt werden. Es gibt offene Lei’s und geschlossene, wobei die geschlossenen für die innige Liebe stehen und die Umarmung eines geliebten Wesens symbolisieren und die offenen Lei’s tragen diejenigen, von denen wir etwas lernen können – damit das Wissen derer aus beiden Enden ungehindert fließen kann.
Der Lei stammt aus Polynesien.
Noch vor einigen Jahren erhielt jeder Tourist am Flughafen ein Lei um den Hals gehängt – das geht heute bei mehr als 8 Millionen Touristen jährlich nicht mehr, heute bekommen (meistens) nur noch Prominente den Lei.
Kaum ein Geburtstag oder eine andere Hawaii-Feierlichkeit geht heute ohne den Lei. Die Zahl der Blumen-Farmen nimmt jedoch ständig ab. Die traditionellen Blumen wie Plumeria oder Tuberose können kaum in der Menge gezüchtet werden, wie sie gebraucht werden. Das bedeutet, dass der Bedarf an Lei-Blumen andersweitig gedeckt werden muss: Import aus Asien heisst die Lösung. Dendrobium Orchideen aus Thailand sind dabei der Hauptimport. leider leidet unter den Billigimporten die heimische Blumenindustrie noch mehr.
Aloha
Das Wort “Aloha“ hat verschiedene Beedutungen je nach Kontext aber generell drückt man eine von innen kommende Herzlichkeit aus. Mit Aloha begrüßt und verabschiedet man sich auf Hawaii.
Aloha kann für „Liebe“, „Gastfreundschaft“ oder „Anteilnahme“ stehen.
Die Inseln von Hawaii (Karte)Wo liegt Hawaii ? (Karte)
Hawaii Inseln Reiseziel Übersicht
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Mit dem Boat eine Architektur Tour entlang des Chicago River machen
‚New York den Ausländern, Los Angeles den Ausserirdischen und Chicago den Amerikanern‘ lautet ein amerikanisches Sprichwort.
Chicago, vielen auch bekannt als die Stadt Al Capone’s und der Prohibition, wird nicht selten mit New York verglichen. Die Architektur ist sicher einer der Gründe dafür.
Die „Windy City“, wie Chicago’s Beiname ist, liegt am Lake Michigan und ist die größte Stadt in Illinois. Einschließlich aller Vororte leben hier 8,5 Millionen Menschen. Berühmt ist Chicago besonders wegen der grandiosen Wolkenkratzer-Architektur.
Drei der zehn höchsten Gebäude der Welt, das Hancock Center (343 Meter), das Amoco Building (346 Meter) und der Sears Tower (443 Meter) (neuer Name ist: Willis Tower), sind hier zu finden.
Zu den weiteren Attraktionen gehören die Museen der Stadt wie das Art Institute Chicago und das Field Museum. Innerhalb des Loop, wie die Innenstadt der Metropole genannt wird, befinden sich zahlreiche Skulpturen internationaler Künstler wie Picasso, Miro und Chagall.
Von Deutschland aus gibt es mehrere tägliche Nonstop-Flüge zum internationalen Flughafen von Chicago O’Hare, beispielsweise mit United Airlines zweimal pro Tag ab Frankfurt und einmal täglich ab München. Die Flugzeit beträgt etwa neun Stunden.
Reisezeit / Saison Ganzjährig, allerdings werden sicherlich viele Aktivitäten im Winter eingeschränkt. Illinois kann harte Wintereinbrüche haben. Wenngleich der Beiname „The Windy City“ verschiedene Geschichten kennt, ist es dennoch eine Tatsache, dass die Windgeschwindigkeiten zwischen den Skyscapern zunimmt und wenn es sich um kalten Wind handelt, dies sehr unangenehm sein kann.
Beste Reisezeit ist Frühling und früher Herbst wenn die Temperaturen angenehm und die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch ist und… gleichzeitig es nicht die Hochsaison ist. Chicago als Kultur- und Unterhaltungsmetropole bietet auf jeden Fall ganzjährig Möglichkeiten.
Klima & Temperaturen Warme Sommer, viel Wind, der vom Lake Michigan kommt. Im Winter teilweise extrem Kalt, wiederum stark beeinflußt durch den kalten Wind. Man sollte bei einer Reise flexibel in Sachen Kleidung ausgestattet sein und immer eine Jacke in Reichweite haben. Durch die hohe sommerliche Luftfeuchtigkeit kommt man leicht ins schwitzen und es kann sehr drückend sein.
Straßen System Das Straßennetz ist schachbrett-artig ausgelegt und State Street (Richtung Nord-Süd) & Madison Street (Richtung West-Ost) bilden den Mittelpunkt. State Street, die vertikale Achse) bezeichnet Adressen, die nördlich von Madison liegen als N State Street. In die andere Richtung als S State Street. Madison ist demnach die horizontale Achse und Adressen westlich der State Street werden mit W Madison Street bezeichnet. In die andere richtung also mit E Madison Street.
Höhe 202 m über dem Meeresspiegel
Visitor Center Chicago Cultural Center 77 E. Randolph at Michigan Avenue
Chicago Water Works
163 E. Pearson at Michigan Avenue
Buckingham Fountain im Grant Park, gleich neben dem Millennium Park
DuSable baute die erste Siedlung im Jahre 1779 an der Mündung des Chicago River’s. 1830 wurde das Land verkauft, um den Bau des Illinois und Michigan Canal’s zu finanzieren, die Verbindung Chicagos mit dem Fluss Mississippi.
Drei Jahre später stieg die Bevölkerungszahl rasant auf 350 an und der Ort wurde Chicago genannt. Der Name wurde von einem Wort der Indianer mit der Bedeutung „stark“ oder „großartig“ abgeleitet. Im Jahre 1837 wurde der Ort als Stadt mit einer Bevölkerungszahl von 4.170 verzeichnet. Die Rolle Chicagos als ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt wurde 1848 untermauert, als der Illinois und Michigan Canal fertiggestellt wurden und die erste Lokomotive in die Stadt einfuhr.
In den darauffolgenden drei Jahren verdreifachte sich die Zahl der Bevölkerung. Am 8. Oktober 1871 entzündete sich ein Feuer auf der Westseite Chicagos. Zwei Tage später hatte das „Große Feuer von Chicago„, wie es später genannt wird, 300 Menschenleben gefordert, 90.000 Bewohner Chicagos verloren ihre Häuser und durch die Zerstörung entstand ein Schaden mit einem Wert von 200 Millionen Dollar. Die Katastrophe wurde als Möglichkeit genutzt, die gesamte Stadtstruktur neu zu planen und wieder aufzubauen.
1893 war die Stadt Chicago Gastgeber der World’s Columbia Exposition, die 26 Millionen Besucher innerhalb der sechsmonatigen Dauer der Ausstellung anzog. Um eine Beförderung der Besucher zu der Messe zu gewährleisten, nahm die Chicago Transit Authority die erste Hochbahn in Chicago in Betrieb. Heute befinden sich die ‚L‘ Bahnsysteme in einem Kreis um das zentrale Geschäftsviertel, und werden daher auch „the Loop“ genannt.
Der Beginn der kulturellen Bedeutung Chicagos kann auf diese Epoche zurückgeführt werden, in der das Orchester, die Bibliothek und die bedeutendsten Museen entstanden. Der ehemalige Columbian Exposition’s Palace der Darstellenden Künste ist heute das Museum für Industrie und Wissenschaften.
Im Jahre 1909 veröffentlichte die neugegründete Planungskommission von Chicago den umfassenden Stadtentwicklungsplan von Daniel Burnham.
Das unbebaute Ufer der Stadt, seine stadtweiten Parkanlagen und die Erhaltung des grünen Waldgürtels um die Stadt, waren ein Teil dieses einzigartigen Stadtentwicklungsplans, der erste, der jemals für eine amerikanische Stadt entwickelt wurde.
Das vielschichtige, aus vielen Nationalitäten bestehende, kulturelle Erbe Chicagos spiegelt sich in den Stadtteilen wider, die heute jedes Jahr tausende von Besuchern anziehen. Chicago ist die Heimat von fast drei Millionen Menschen aus allen Teilen der Welt, einschließlich Afrikanern, Amerikanern, Asiaten, Europäern, amerikanischen Ureinwohnern und vielen mehr. Jedes Mal, wenn eine neue Gruppe anderer Nationalität nach Chicago kam, war ihr einzigartiger Gemeinschaftsgeist von dem Motto Chicagos „Ich werde“ geprägt und dies ermöglichte ihnen eine neue Gemeinschaft, ein neues Leben und eine neue Zukunft zu schaffen.
Dieser Geist hat die Bewohner der Stadt dazu gebracht, niemals aufzuhören zu träumen, aufzubauen, wiederaufzubauen, zu wachsen und große Leistungen für diese Welt zu vollbringen.
Hanawi Falls auf Maui, Road to Hana. (photo: dronepicr [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)])Die Inseln von Hawaii (Karte)Wo liegt Hawaii ? (Karte)
Die Bewohner haben einen Spruch, der lautet: „Maui no ka oi“ – er bedeutet: Maui ist am besten.
Neben Oahu ist die Maui’s Infrastruktur am besten entwickelt. Die Insel Maui wurde durch zwei Vulkane gebildet: Den Puukukui (1.764m ) im Westen der Insel war der erste aktive; dann kam der jüngere und grössere in den East Maui Mountains, der 3.055m hohe Haleakala. Die östlichen Hügel der East Maui Mountains sind oft durch Wolken eingehüllt, was ein kühleres Klima hervorbringt.
Atemberaubende Strände, Krater und vor allem die üppige Vegetation hat Maui zu dem Beinamen ‚The Valley Isle“ verholfen.
Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf Maui sind sicher der Haleakala-Nationalpark, das Iao Valley und die Road to Hana, wenn man einmal von dem Top Surfregionen im nördlichen Teil der Insel absieht.
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Haleakala Crater gesehen vom Haleakala Visitor Center (photo: NPS)
Haleakala National Park bis runter zum warmen Wasser des Pazifischen Ozeans: Auf einer Distanz von 12 km fällt das Gebiet des Nationalparks über 3000 Höhenmeter bis zum Meeresspiegel ab. Somit gelangt man hier in kurzer Zeit von einer subalpinen Zone in eine subtropische.
Haleakala Crater, Peles Paint Pot (photo: NPS)
Der Mittelpunkt des Haleakala National Parks in Maui’s Südosten ist der Haleakala-Krater, der größte inaktive Krater der Erde.
Die Mondlandschaft, mit ihrem seltenen Ökosystem, bietet seltenen Pflanzen und Tieren, die z.T. nur auf Maui vorkommen einen Lebensraum.
Fast 60 Kilometer sind die Trails lang, die durch den imposanten Haleakala Krater führen. Es gibt Tagestouren und solche, die Tage dauern. Eine der schönsten Touren ist der „Halemauu Trail“. Ausgangspunkt aller Haleakala Touren ist das Besucherzentrum des Parks.
Vom Puu ulaula (Red Hill) Shelter/Overlook hat man fantastische Aussichten über die Nachbar Inseln. Der Overlook liegt auf dem Gipfel des Haleakala.
Blick auf den Haleakala Crater von Pohaku Palaha (photo: NPS)
Seven Sacred Pools
Der Begriff ist ein Marketing Begriff, der nichts mit der Realität zu tun hat. Es gibt die Sacred Seven Pools als solches nicht, aber der Begriff bezieht sich auf etliche Frischwasser Pools, die sich in der ‚Ohe’o Gulch in der Küstenregion der Kīpahulu Area des Parks befinden. Es sind weit mehr als 7 Pools mit Süßwasser (Fresh Water) und es ist wichtig zu wissen, dass Fresh Water generell im Glauben der Hawaiianer ’sacred‘, also heilig ist, da es ein Grundbestandteil des Lebens ist.
Vergangenheit, und Zukunft treffen in der ehemaligen Hauptstadt (1795 bis 1843), die sich am besten zu Fuß erkunden lässt, aufeinander.
Lahaina bedeutet soviel wie „Gnadenlose Sonne“ was auf die trockene Lage zurückführt.
Lahaina war der Treffpunkt der Walfänger im 19.Jh.
Von Dezember bis März kann man Wale hier heute noch beobachten, wenn sie in die Gewässer kommen, um ihre Jungen hier zu gebären.
Banyan Baum
Der imposante, 15 m hohe Banyan Baum ist der grösste der Insel. Zu sehen ist er auf der Plaza zwischen Front Street und dem Courthouse. Seine Krone umspannt inzwischen eine Fläche von über 3100qm, was ausreichend Schatten spendet um darunter Veranstaltungen und Märkte halten.
Hafen
Angedockt an die Kaimauer liegt die Replika von Lahaina’s Wahrzeichen, die Carthaginian II. Das Original ging im Jahre 1927 bei der Fahrt nach Honolulu unter. Darin befindet sich ein Museum. Wer eine Whale Watching Tour plant, ist auf der anderen Seite der Zufahrt richtig. Tourenanbieter jeder Art könen hier gebucht werden.
Lahaina Video by Maui Guide
Hana Highway oder Road to Hana
Ein Ausflug nach Hana auf einer der landschaftlich reizvollsten Strassen von Hawaii sollte bei genügend Zeit nicht fehlen. Oftmals wird die Strasse auch als Highway to Heaven oder Crazy Road to Hana bezeichnet.
Die ca. 60 mi lange Hana Road ist ein Abschnitt der Hawaii routes 36 und 360 zwischen Kahului und Hana. Über 54 Brücken, teilweise einspurig, mehr als 600 Kurven und zum Teil nur mit einem Allradfahrzeug zu befahren, zieht sich die Road to Hana Road durch den Norden von Maui und verbindet den Rest von Maui mit der Ostküste. Allein die Vegetation macht die Fahrt zu einem Erlebniss. Tropische Pflanzen in gigantischen Grössen wechseln sich ab mit Tarofeldern und Bambusplantagen.
Der Garden of Eden liegt ziemliche am Anfang der Strecke. Von hier aus kann man den aus Jurassic Park bekannten Keopuka Rock besonders gut sehen. Der wunderschön angelegter Garten kann gegen Gebühr auch mit dem Auto durchfahren werden. Es gibt aber auch Wanderwege darin. Vorbei an zahlreichen Wasserfaellen, zum Teil mit Bademöglichkeit in einem klaren Gebirgssee und kleinen Dörfern fuehrt die Strasse bis hinein in den Ort Hana, der Inbegriff des früheren Hawaii, die hawaiischte Stadt und zugleich Königin Kaahumanu. Weitere Sehenswürdikeiten entlang der Strasse sind: -Die Puahokamoa Falls -Wailua Falls -Pi’ilanihale Heiau, Hawaiis ältester Tempel -Ohe’o Gulch -Charles Lindbergh’s letzte Ruhestätte, die Palapala Ho’omau Congregational Church
Allgemein bekannt ist, daß Hawaii’s Küsten unübertroffen für schwimmen, sonnenbaden, und natürlich das Surfen ist Bei aller Schönheit und Faszination des Meeres dürfen jedoch die Gefahren des Ozeans nicht unterschätzt werden. Viele der ernsten Unfälle, die jedes Jahr in Hawaiis Küstengewässern passieren, sind vermeidbar. Drehen Sie z.B. nie Ihre Rücken dem Ozean zu, auch nicht für einen Moment und insbesondere bei starkem Wellen.
Bei Wailea: Wailea Beach und Makena State Park Beach
Makena Beach, dronepicr [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)]
Napili Bay Beach
Auf dem Honoapiilani Highway Nr.30 bis Napili Place, ungefähr 9 Meilen noerdlich von Lahaina.
Launiupoko Wayside Park
Ungefähr drei Meilen südlich von Lahaina am Honoapiilani Highway Nr.30. Mit seinen großen Rasenflaehcen ist Launiupoko Park der perfekte Ort für ein Picknick. Während Sie hier sind, genießen Sie den Blick auf drei von Mauis Nachbarinseln – Kahoolawe, Lanai und Molokai. Hier gibt es auch Toiletten Duschen und eine Kinder pool.
Maalaea Bach
Am Piilani Highway (31), ca. 7 Meilen südoestlich von Wailuku. Erfahrene Surfer / Windsurfers haben definitiv Spass hier. Der Strand liegt zwischen den zwei Bergen, die Maui bilden, und hat somit einen natürlichen Windtunnel.
Kamaole Beach Parks
Am südlichen Ende von Kihei.An der South Kiehei Road die entlang der Küste läuft, parallel zum Piilani Highway. Es gibt viele Gründen, Kamaole I, Kamaole II und Kamaole III zu besuchen. Erstens, können Sie hier ausgezeichnet schwimmen, schnorcheln, Kajak und Wasserski fahren Zweitens sind hier wunderschoene breite weiße Sandstraende , besonders am Kamaole III, dem populärsten. Und drittes, die schöne Aussicht auf Molokini. Alle 3 Straende haben Life Guards, Toiletten und Duschen.
Kapalua Beach
Am Honoapiilani Highway Nr.30 in Kapalua, ungefähr 10 Meilen noerdlich von Lahaina. Mit Korallenriffen und felsigen Halbinseln, die das Ufer schützen, Kapalua einer der sichersten Strände auf Maui
D.T. Fleming Beach Park
Ebenfalls nahe dem Honoapiilani Highway Nr.30 bei Meilen 31, eine Meile östlich von Kapalua Wenn Sie nach einer vollkommenen Sonnan bade Stelle suchen, sind Sie auf dem rechten Weg hierher. Die Strömung hier kann ziemlich stark sein, also sollten unerfahrene Nicht zuweit raus schwimmen.
Waiʻānapanapa State Park
Ein kleiner vulkanischer Strandabschnitt mit schwarzem Sand.
Blick auf Honolulu (von Diamond Head Point) (photo: ErgoSum88, public domain)Die Inseln von Hawaii (Karte)Wo liegt Hawaii ? (Karte)
Oahu ist die drittgrösste Insel und Heimat von Dreiviertel aller Bewohner. Honolulu ist die Hauptstadt des Staates Hawaii und für viele gleichbedeutend mit Honolulu. Honolulu rangiert unter den Top 15 Städten in den USA bezogen auf die Grösse, die meisten Inselbewohnerwohnen hier in Honolulu. dementsprechend finden sich hier auch viele der Sehenswürdigkeiten und die meisten Hotels, besonders im Stadteil Waikikki. Allerdings ist sicherlich eine der schönsten Sehenswürdigkeiten die Natur selbst, so dass man sich ruhig auf eine Inseltour aufmachen sollte. Oahu fasziniert durch seine wunderschönen Sandstrände und als Surfparadies. Siehe auch Surfen Hawaii
Oahu (Hawaii, USA) Übersichtskarte (adapted as follows: translated, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1261110)
Oahu ist eine Insel der Kontraste, zwischen den Wolkenkratzern in Waikiki, den Bananaplantagen im Norden der Insel, felsigen Kuesten, und Regenwälder ist das Spektrum angesiedelt. Als König Kamehameha III. 1840 seinen Sitz von Lahaina hierher legte, wurde Honolulu 1845 die Hauptstadt von Hawaii. In Honolulu findet sich auch Waikiki Beach, der wohl bekannteste Strand Hawaii’s. 90% aller Hotels von Oahu liegen hier.
Der kleine Ort Makaha an der Westküste ist eine Entdeckung wert, vom Tourismus ist er weitestgehend unentdeckt weil er mühsam zu erreichen ist.
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USS Arizona Memorial, Pearl Harbor, Oahu, Hawaii (photo: NPS)
Pearl Harbor zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Hawai‘is und liegt rund eine halbe Stunde außerhalb der Stadt Honolulu auf der Insel O‘ahu. Das Areal widmet sich dem Angriff durch eine japanische Fliegerstaffel 1941, die zum Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg führte. Zu den Höhepunkten Pearl Harbors zählen neben dem neuen Pacific Aviation Museum eine Video-Darbietung über die Hintergründe und Ereignisse des Luftangriffs sowie die USS Arizona, auf der die meisten der 2.400 Opfer ums Leben kamen. Das Schiff wurde nie gehoben, um es als Denkmal zu erhalten. Von einer Plattform aus können Besucher es besichtigen. Traurige Berühmtheit erlangte er erst am 7. Dezember 1941, als er ein wichtiger Marine Stützpunkt der USS-Navy war. An jenem Tag, es war ein Sonntag, überfielen die Japaner mit über 300 Kampfflugzeugen die amerikanische Pazifikflotte, die hier ihren Stützpunkt hatte. Heute erinnert das Denkmal des gesunkenen Schlachtschiffes USS Arizona an den Angriff. Pearl Harbor ist aus historischer Sicht ein Ort, den man gesehen haben sollte, in Bezug auf Architektur und Kultur sicher nicht so sehr.
USS Arizona
Das Schlachtschiff USS Arizona diente von 1916 bis 1941 mit Stolz und Ehre in der U.S. Navy. Unter den vielen Aufgaben die das Schiff hatte, war es auch im Dienst der britischen Grand Fleet am Ende des Ersten Weltkrieges Präsident Hoover machte 1931 eine Kreuzfahrt in die der Karibik. Und nach dem Erdbeben in Long Beach im Jahr 1933 stand sie ebenfalls mit Hilfsmitteln bereit. Tragischerweise ist die USS Arizona den meisten Menschen in Erinnerung durch den Angriff der Japaner auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941. Die USS Arizona ist dabei gesunken und hat über 1100 Besatzungsmitgliedern den Tod gebracht.
Das Memorial und verschiedene Museen werden durch den U.S. Nationalpark Service (NPS) betreut. Eintritt ist frei, aber Tickets pro Tag sind auf ca. 1300 begrenzt.
Besuch des Pearl Harbor Visitor Center ist kostenlos, ebenso zu den beiden Museen und den Ausstellungen.
Tickets zum Besuch des USS Arizona Memorial ist kostenlos. Die Tickets sind begrenzt auf 1300 / Tag und die Ausgabe startet um 7 Uhr morgens wenn das Monument öffnet.
Mehr Details zum Besuchen auf der NPS Website.
NPS Website zur USS Arizona und Pearl Harbor (World War II Valor in the Pacific): https://www.nps.gov/valr/
Darüber hinaus ist die USS Missouri ein bedeutender Bestandteil Pearl Harbor’s Geschichte. Hier wurde am 2. September 1945 die Kapitulation der Japaner unterschrieben.
Mit dem Pacific Aviation Museum haben Besucher einen weiteren Grund, das berühmte Kriegsdenkmal auf der Insel O‘ahu zu besuchen. Auf dem geschichtsträchtigen Gelände von Pearl Harbor hat mit dem Pacific Aviation Museum ein Museum eröffnet, das sich ausschließlich der Luftfahrt während des Zweiten Weltkriegs widmet. Es wurde auf Ford Island errichtet und kann mit einem Besuch der USS Missouri sowie dem Denkmal der USS Arizona kombiniert werden. Zur Ausstellung gehören sowohl amerikanische als auch japanische Flugzeuge – darüber hinaus gibt es Fotos, die das Leben rund um das Datum des Angriffs am 7. Dezember 1941 dokumentieren sowie einen Flug-Simulator. Eintritt: Erwachsene ca. $20, Kinder 4-12 ca. $10
Diamond Head State Monument, Oahu, Hawaii (photo: Hawaii Tourism Japan)
Diamond Head State Monument, Oahu, Hawaii (photo: Hawaii Tourism Japan)
Der berühmteste Krater in der Welt dürfte der Diamond Head, an der Südostküste von O’ahu sein. Von den Ureinwohnere Hawaiis wurde er ursprünglich Laeahi genannt. Der Name bedeutete „Braue des Thunfischs“ und das Schattenbild des Kraters von Waikiki aus betrachtend, können Sie die Ähnlichkeit sehen. Der gegenwärtige Name wurde dem Krater von British seeleuten im 1800’s gegeben. Als sie den Krater zum ersten Mal sahen, schienen die Calcit kristalle im Lavafelsen, im Tageslicht zu schimmern. Die Seeleute dachten daraufhin, daß es dort Diamanten geben muß. Diamond Head ist seit ueebr 150 Jahren erloschen. Der Krater ist 3.520 Fuß im Durchmesser und hat seinen Gipfel bei 760-foot. Die Aussichtsplattform wurde 1910 auf dem Gipfel gebaut. Sie sollten am Morgen aufbrechen, um den Diamond Head zu besteigen. Am Kraterrand des Diamond Head werden Sie dafür mit einer atemberaubenden Aussicht auf Waikiki/Honolulu belohnt. Da Sie Tunnels durchqueren müssen, wäre eine Taschenlampe hilfreich. Der Abstieg führt Sie durch den Kapiolani Park, Hawaiis ersten öffentlichen Park.
Blick auf Honolulu (von Diamond Head Point) (photo: ErgoSum88, public domain)
Honolulu ist die Hauptstadt des US-Staates Hawaii und rangiert unter den Top 15 Städten in den USA bezogen auf die Grösse. In Honolulu finden sich dementsprechend auch viele der Sehenswürdigkeiten.
Auch findet sich hier Waikiki Beach, der wohl bekannteste Strand Hawaii’s. 90% aller Hotels von Oahu liegen hier.
Honululu bedeutet „beschützter Hafen“ und schnell wurde Honolulu zum größte Hafen in Hawaii.
Downtown, ist einer der drei Stadtteile Honolulus, die anderen sind Waikiki und Pearl Harbor, der US-Marinestützpunkt Pearl Harbor, Ort des japanischen Überraschungsangriffs im Dezember 1941. Mit hohen Bürotürmen in Downtown Honolulu vergissst man fuer den Moment, dass man sich in der Südsee befindet.
Aloha Tower
Der neunstöckige Aloha Tower ist die iFreiheitsstatue des Pazifiks, so nennen ihn die Hawaiianer. Der Tower wurde 1926 erbaut und war lange Zeit das höchste Gebäude Honolulus. Heute eines der Wahrzeichen Honolulus. Auf dem Observationsdeck im 10. Stock des Aloha Tower haben Sie den besten Rundumblick auf den Financial-District und auf den Hafen.
Iolani Palace
König Kalakaua ließ den Iolani Palace im Jahr 1879 errichten. Es ist übrigens der einzige Königspalast auf dem Territorium der Vereinigten Staaten. Eine wechselvolle Geschichte hat dieser Palast hinter sich. Während der Monarchie war der Iolani Palace das Zentrum der sozialen und politischen Tätigkeit im Königreich von Hawaii. Obwohl der Iolani Palace nach dem Sturz der Monarchie grob vernachlässigt wurde, haben in den 70ger Jahren die Bemühungen vieler Einzelpersonen dazu beigetragen ihn wieder in seine ursprüngliche Pracht zu restaurieren. Heute könnnen Honolulu Besucher in diesem historischen Gebäude viel über Hawaii’s Erbe und Geschichte erfahren. Dank einem privaten Förderkreis ist der Palast heute ein Museum. Adresse: Ecke King St. und Richards St. Honolulu
Iolani Palace, Oahu, Hawaii (photo: Hawaii Tourism Japan)
Kamehameha Statue, Oahu, Hawaii (photo: Hawaii Tourism Japan)
König Kamehameha Statue
Eine der populärsten Attraktionen in Honolulu ist die König Kamehameha I Statue, vor dem Aliiolani Hale, Justizgebäude in downtown Honolulu Jedes Jahr wird sie am 11. Juli. dem Kamehameha-Tag mit einer Bluemngirlande geschmückt. Adresse King Street / Milliani Street.
Chinatown
Honolulus Chinesen Viertel ist nicht zu vergleichen mit denen in NYC oder San Francisco. Aber dennoch ist es reizvoll anzusehen. Ein Besuch lohnt sich also allemal. Übrigens wird hier ein Großteil der “Lei’s” produziert und die Lei-Künstler lassen sich gerne bei der Arbeit über die Schulter schauen.
Waikiki Aquarium
Der Besucher erhält einen umfassenden Einblick in die Unterwasser -Flora und -Fauna Hawaii’s sowie der tropischen Pazifik Region und kann sich an der Sammlung tropischer Fische mit über 400 Arten erfreuen. Das Waikikki Aquarium ist das älteste, öffentliche in den USA. Im angeschlossenen Bookstore kann man die Eindrücke vertiefen und käuflich erwerben. Adresse: 2777 Kalakaua Avenue, Honolulu
In über 100 Jahren hat das Bishop Museum 24 Millionen Austellungsstücke erworben, die die Geschichte von Hawaii und dem Pazifik umfassend erklären. Die Austellungsstücke repräsentieren Kunstwerke der gebürtigen Hawaiians, historische Publikationen, Fotographien, Filme, Kunstwerke und Manuskripte. Die Kultur der polynesischen Völker wird einem hier nahe gebracht. Charles Reed Bishop, hat das Museum zum Gedenken an seine Frau Bernice Pauahi Bishop die eine Enkelin von König Kamehameha I.war gegründet. Besonders sehenswert ist die Hawaiian Hall, die u.a. auch die Kronjuwelen zeigt. Bishop errichtete die prunkvollen Polynesianische und hawaiischen Hallen auf auf dem Gelände der ursprünglichen Kamehameha Schulen für Jungen.
Heute ist Bishop Museum das größte Museum im Staat Hawaii und weltweit anerkannt für seine Sammlungen und Forschungsprojekte. Es hat auch eine der größten Naturgeschichtlichen Sammlungen der Welt.
Von der ca. 300 m hohen Klippe Nuuanu Pali, hat man schöne Ausichten auf die dichten grünen Walder, die Berge, den Pazifik und Honolulu. Nuuanu ist im südöstlichen Teil der Insel gelegen und das Wort „pali“ ist hawaiisch für “Klippe“.
Aus Honolulu kommend ist es recht einfach hinzukommen. Auf dem H-1 Freeway gehen sie dann den Pali Highway. Von dort, folgen Sie den grünen Zeichen an der Straße. Die Fahrt dauert ungefähr 20-30 Minuten. Wegen des stets starken Winds auf der Nuuanu Pali sollten sie sich entsprechen kleiden.
Lanai Lookout (By ErgoSum88 – Own work, Public Domain)
Fantastische Aussichten auf die Küste — immer windig und man sollte feste Schuhe tragen, wenn man den Weg nach oben machen will.
Chinamans Hat, an der Ostküste von Oahu
Chinaman’s Hat, Oahu (photo: by Tonchino – Own work, CC BY-SA 3.0)
Durch die Form der mitten im Ozean befindlichen Lavamasse, die dem Hut eines chinesischen Landarbeiters ähnelt, bekam es den Namen: Chinamans Hat. Sie können Chinamans Hat von zahlreichen Punkten entlang der Küste sehen. Bei niedrigem Wasserstand können Sie sogar hin gehen, oder Sie mieten sich ein Kayak. Auf der Insel ist ein kleiner Strand, in einer kleinen, abgelegeen Bucht. Es gibt ausserdem eine kleine Höhle, die erforscht werden kann.
Fisch Auktion in Honolulu
Ahi, Ono, Mahi-mahi oder Humuhumunukunukuapua’a. Die Namen der Fische rund um die hawaii’schen Inseln sind nicht nur schwer auszusprechen und exotisch, sondern auch schmackhaft und heiß begehrt.
Deswegen versammeln sich jeden Morgen von Montag bis Samstag ein bis zwei Dutzend Käufer bei der Honolulu Fish Auction, wenn die Fischer ab 5:30 Uhr ihre Waren am Pier 38 hereinbringen.
Hawaii’aner verzehren rund doppelt so viel Fisch wie der durchschnittliche Festland-Amerikaner und so verwundert es nicht, dass Meerestiere eine besondere Bedeutung haben.
Wer live dabei sein möchte, wenn die Händler ihre Ware feilbieten, der sollte früh aufstehen. Zunächst werden die großen Fische wie Schwertfisch oder Thunfisch versteigert, anschließend sind die kleineren Meerestiere an der Reihe.
Gesteigert wird immer in zehn-Cent-Schritten und Besucher sollten sich nicht wundern, wenn sie kein Wort verstehen. Die Händler und Käufer benutzen hawaii’sche Ausdrücke und Codes, denen Außenstehende in der Regel nur mit Verwunderung folgen können.
Im Gegensatz zu vielen anderen Fischerei-Gebieten auf der Welt wird aus Rücksicht auf die Delfine auf Hawaii ausschließlich mit Leine gefischt. Fangtechniken mit Netzen sind verboten.
Im Grunde ist die gesamte Küstenlinie von Oahu ein einziger herrlicher Strand. Unterscheiden tun sie sich hauptsächlich in den Gefahren wie z.B. der Strömung, Tauglichkeit für Tauchen und Schnorcheln, und natürlich der Höhe der Wellen. Hier nur ein paar der schönsten Strandabschnitte:
Waikiki Beach Er ist wohl einer der bekanntesten Strände der Welt. Sonnenbaden,Surfen, Schnorcheln und …ganz wichtig… gesehen werden. Diamond Head Beach Quasi unterhalb des gleichnamigen Vulkans. Sehr gut geeignet für Windsurfer, weniger gut für Schwimmer. Hanauma Bay Beach Park Der Strand liegt gut 18 km östlich von Waikiki. Er zählt zu den Traumstränden der Insel. Bestens geeignet für’s Tauchen, Schnorcheln und Schwimmen. Die Bucht steht unter Naturschutz. Sandy Beach Bester Platz zum Bodysurfen. Schwimmer, Taucher etc. sollten lieber an Land bleiben wegen der hier gefährlichen Unterwasserströmungen. Dennoch ist Sandy Beach immer sehr gut besucht. Waimanalo Beach Ist der längste Sandstrand Oahu’s. Schwimmen ist möglich.
Sunset Beach ist mehr den guten Surfern vorbehalten. Nicht Surfer haben aber jede Menge zum zuschauen. In den Wintermonaten können die Wellen Höhen von bis zu 10 m erreichen.
Surfen auf Hawaii?
Auch wenn man nicht selber surfen kann oder will, es kann einfach schon faszinierend sein die Surfer hier auf Hawaii zu sehen. Oahu, speziell die Nordküste, ist das beste Surfrevier für Pros.
Schon seit einigen hundert Jahren surfen die Hawaiianer auf der Welle. Es gab Surfbretter für Männer, genannt “Olo”, die ca. 6 Meter lang und fast 75 kg schwer waren und es gab Surfbretter für Frauen und Kinder, die sie “Alaia” nannten. Diese Bretter waren kürzer und damit auch leichter. Angefertigt wurden diese Bretter aus heimischen Koa – Hölzern. Die Hawaiianer legten allergrößten Wert auf die Auswahl des Baumes. Der Bau selbst wurde von religiösen Zeremonien begleitet, um sich den Schutz der Götter zu sichern. Heute findet man leider kaum noch diese Art von Surfbrettern. Schade.
Die Neuzeit des Surfens auf Hawaii
Grundsätzlich finden Surfer das ganze Jahr über ideale Surfbedingungen. Extreme Wellenberge allerdings nur an den Nordküsten des Archipels und nur in den Wintermonaten November bis Februar.
Die Wellen, die an die Südküsten gespült werden, sind da moderater. Für Surfneulinge sind die Strände und Wellen Waikikis mit den langen und nicht zu hohen Wellen das ideale Revier.
Könner bevölkern da eher die Nordküste von Oahu. Die bekanntesten Strände, die das Herz eines jeden Surfers höher schlagen lassen sind hier zu finden und tragen Namen wie:
Rocky Point, Sunset Point, Laniakea, Avalanche, Gas Chambers, Veezyland und Kammiland. Die Banzai-Pipeline und der Kaena Point sind den besten Surfern vorbehalten.
Die Elite der Surfer gibt sich alljährlich ab Mitte November die Ehre, um an den verschiedensten Wettbewerben, die an der Nordküste ausgetragen werden, teilzunehmen. Ob sie nun „Triple Crown of Surfing“, „Duke Kahanamoku“, „Pipeline Masters“, „Volcom Pipeline Pro“ oder „Billabong Pipe Masters“ heißen, alles sind klangvolle Namen in den Ohren der Surfer.
Volcanoes National Park, Big Island, Hawaii — Robert Linsdell from St. Andrews, Canada [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)]Die Inseln von Hawaii (Karte)Wo liegt Hawaii ? (Karte)
Die hawaiianische Göttin des Feuers, „Pele“, ist fest mit der Insel verbunden: Eruptionen der Vulkane Kilauea und Mauna Loa repräsentieren sie. Hier findet man auch die weltgrösste Macadamia-Nuss Produktion und Zucht von Orchideen.
Topografie Big Island, Hawaii – Martin D. Adamiker [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]
Big Island, Hawaii – by NASA/selected and enhanced by Ricc. Rossi
Die Big Islander sind für ein besonders relaxtes Leben bekannt, Fischen und Golfen zählen zu den Lieblingsbeschäftigungen. Die Insel an sich ist relativ verschieden: Im Südwesten die mondänen Hotel-Resorts, Cowboy Land im Norden in Kohala und den Bergen von Waimea und ruhiges Leben im Osten in Hilo oder Pahoa.
Island of Hawaii — Die Insel ist zweimal so gross, wie alle anderen zusammen und wurde durch 5 Vulkane „geschaffen“: den Kilauea, einen der aktivsten in der Welt; Mauna Loa, der 4.168m und seit 1981 wieder aktiv ist; Hualalai (2.514m) brach das letzte Mal 1801 aus; Mauna Kea, der 4.205m hohe Riese und der erloschene Kohala mit 1.677m hoch ist.
Hawaii Inseln Reiseziel Übersicht
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National Parks auf Big Island, Hawaii (NPS, public domain)
Hawaii Volcanoes National Park ist eine faszinierende Kombination aus aktivem Vulkanismus, biologischer Verschiedenartigkeit und hawaiianischer Kultur, aus Gegenwart und Vergangenheit.
Sicher einer der außergewöhnlichsten Nationalparks der Vereinigten Staaten mit zwei Vulkanen, dem Mauna Loa und dem noch aktiven Kilauea, in einer einzigartigen Landschaft. Gegründet wurde Hawaii Volcanoes National Park im Jahr 1916, und spiegelt 70 Million Jahre Vulkanismus, Migration und Entwicklung.
Der Park umfasst 134,800 Hektar um und reicht vom Meereshöhe bis zum Gipfel des massivsten Vulkans der Erde, dem 13.677 Fuß (4,169 meter) hohen Mauna Loa.
Kilauea, der aktivste Vulkan der Welt, bietet seinen Besuchern einen Einblick in die Geburt der hawaiischen Inseln mit dramatischen Vulkan Landschaften. Über die Hälfte des Parks ist pure Wildnis und eignet sich bestens zum Wandern und Camping.
Ein Besuch im Hawaiis Volcanoes National Park ist ein Muss, da er so verschiedenartig wie die Insel selbst ist.
Hören Sie sich die Legenden über Madame Pele an und gehen Sie durch eine Lavaröhre. Informativ beschilderte Wanderwege führen durch das gesamte Terrain und weisen auf seltene Pflanzen und Vögel hin. Seien Sie bei frischen Lavaströmen immer vorsichtig und befolgen Sie grundsätzlich die Anweisungen des Park Rangers.
Volcano National Park, Hawaii (HVCB, Kirk Lee Aeder )
Kilauea Lookout Grandioser Ausblick direkt vom Kraterrand auf den Kraterboden und den Halemaumau-Krater.
Das Jaggar Museum, ganz in der Nähe im Volcanoes National Park gibt Einblicke in die Arbeit der Vulkanologen, sowie Ausstellungen und reichhaltige Informationen über die Vulkane des Nationalparks. Adresse: Hawaii Volcanoes National Park ist auf (Big Island) Hawaii. Von Hilo: 30 miles südwestlich auf dem highway 11. Von Kailua-Kona: 96 miles südöstlich auf dem Highway 11.
Eintritt:
Pro Privatfahrzeug: $30 (für 7 Tage gültig) Pro Motorrad: $25 (für 7 Tage gültig)
Mauna Kea Observatory (HVCB, Kirk Lee Ader, David O. Balwin )
Mit dem Auto auf den höchsten Gipfel des pazifischen Raumes. Alles was zu beachten ist: Der Mauna Kea ist nicht nur der höchste Berg Hawaiis, sondern vom Meeresgrund aus gemessen auch der höchste Berg der Erde. Auf dem Berg sind große Spiegelteleskope (Mauna Kea Observatories). Wo sonst hätte man schließlich einen besseren Blick auf die Sterne als mitten im Pazifik. Touristen mit Herz,- bzw. Kreislaufbeschwerden wird von der Tour abgeraten, immerhin geht es auf 4.205 m Höhe. Einige Autovermieter untersagen ggfs. die Tour hinauf zum Gipfel, speziell wenn Sie die „Saddle Road“ befahren möchten, wegen allzu schlechter Strassenverhältnisse. Es gibt auch, alternativ dazu organisierte Touren in Kleinbussen, auch nachts, incl. Sternenbeobachtung und Sonnenaufgang. Das Skilaufen auf dem Berg ist auch möglich und zwar in den Monaten Dezember bis März.
Die Rainbow Falls befinden sich mitten im Zentrum von Hilo (Big Island Visitors Bureau)
Manchmal möchte man meinen, dass die Zeit hier stehengeblieben ist. Durch dass extrem feuchte Klima ist Hilo eine touristische Karriere erspart erspart geblieben. Sehenswert ist ein Besuch des Susian Fishmarkt, allerdings nichts für Langschläfer. Hilo ist zugleich das Tor zum Hawaii Volcanoes National Park. Die Bucht von Hilo ist ein grünstreifen mit malerischen Parks. Besonders sehenswert ist der Banyan Drive, die Gärten von Liliuokalani und Coconut Island. Rainbow Falls Wainuenue Avenue Wenn die Sonne einen idealen Stand hat, dann kann man die zwei Wasserfälle, die sich im Laufe ihres Sturzes in die Tiefe zu einem vereinen, zusätzlich noch in den allerschönsten Regenbogenfarben sehen.
Die Akaka Falls befinden sich ca. 11 Meilen nördlich von Hilo, Hawaii (Big Island Visitors Bureau)
Zwei Wasserfälle erwarten Sie hier auf dem rund 30-minütigen Rundweg, vorbei an den Kahuna Fällen (100 Meter) und den Akaka-Fällen (135 Meter). Vom Parkplatz führt Sie ein Weg durch tropischen Urwald zu den Wasserfällen, die hier unter tosendem Lärm in die Tiefe stürzen. Adresse: Vom Highway 19, bei Honomu in die Akaka Falls Rd.. einbiegen.
Mauna Loa Macadamia Nut Orchard & Lyman Mission House
Macadamia Nut Orchard
Südlich Mauna von Hilo Loa am Highway 11, ist der Macadamia Nut Orchard Die Macadamia Nuss Plantage, gewährt Einblicke in die Verarbeitung der Nüsse. Ein Baum benötigt sieben Jahre, um Früchte zu tragen und noch einmal acht Jahre, bis ein Macadamiabaum voll trägt – daher der Preis Im hauseigenen giftshop kann man in großer Auswahl allerlei Leckereien erwerben.
Lyman Mission House and Museum
Ebenfalls in Hilo, 276 Haili Street, befindet sich das Lyman Mission House and Museum. Hier können Sie den Kopfschmuck der polynesischen Häuptlinge betrachten, die größte Mineraliensammlung der Welt und Erläuterungen zu den Vulkanen der Inseln und deren Bewohner erhalten.
Hulihe`e Palace
Durch Governor John Adams Kuakini im Jahr erbaut 1838,war der, Hulihe`e Palace bis 1916 nur den hawaiianischen Königeen als ein Feriensitz vorbehalten.
Heute ist das historische Gebäude am Ali’i Drive ein Museum das zum grössten Teil die Möbel und Kunstgegenstände der ehemaligen hawaiianischen Könige zeigt. Der Palast wurde vor kurzem restauriert und in den Zustand der Kalakaua Periode gebracht. Hulihe`e Palace ist umgeben von einem majestätischen Garten an den Ufern von Kailua-Kona auf Big Island.
Das Herz des Einkaufsparadieses Hawaii liegt unbestritten in Waikiki. Entlang der beiden Prachtboulevards Kalakaua Avenue und Kuhio Avenue sowie in den dazwischen liegenden Straßen tummeln sich unzählige Boutiquen, Galerien und Geschäfte. Hawaii-typische Andenken sind Kunstgegenstände aus Koa-Hölzern und Tapa Rinden, die ansässige Künstler bemalen. Aber auch der Kona-Kaffee ist sehr beliebt und preiswert. Am besten erwirbt man ihn direkt beim Erzeuger Achten Sie darauf, dass auf in der Verpackung auch zu 100% Kona-Coffee ist. Mischungen sind nichts wert. Pflanzen und Früchte dürfen nur in speziellen Läden am Flughafen erworben werden. Hier kann man dann auch einen Ast, die sogenannte Ti-Pflanze erwerben, die sich dann daheim zu entfalten pflegt. Selbstverständlich gehört auch das Hawaiihemd dazu. Die original Hemden erkennt man an den Knöpfen aus Kokosschalen und sie sind entweder aus Cotton oder aus Rayon geschneidert. Auf Hawaii und vor allem in Waikiki finden sich viele Shopping Center. Das bekannteste unter ihnen mit mehr als 240 Läden und Restaurants ist sicherlich das Ala Moana Center. Hier gibt es alles, vom legeren Strandoutfit zum noblem Designerkostüm, von Parfümerien zu hawaiianischen Schmuckwerkstätten. Das Einkaufszentrum ist architektonisch sehr offen gestaltet, mit tropischen Pflanzen und Fischteichen. Das Royal Hawaiian Shopping Center birgt entlang dreier Häuserblocks der Kalakaua Avenue zahllose Schätze und beherbergt 150 Geschäfte und Boutiquen. Im Victoria Ward Center nahe des Ala Moana Centers gibt es neben den 120 Läden auch noch jede Menge Unterhaltung. Ein Megaplex Kino mit 16 Sälen und mehr als zwei Dutzend Restaurants laden zum Verweilen ein. Die DFS Galleria, im Herzen Waikikis gelegen, bietet ein unvergleichliches Einkaufserlebnis in nostalgischer Hawaiikulisse. Es ist im Übrigen ein Shopping Center, das internationalen Besuchern zollfreies Einkaufen ermöglicht wenn man den Pass und Boardingpass vorzeigt, aber es ist zu prüfen ob man die USA von Hawaii ohne Zwischenlandung auf dem Festland verlassen muss oder ob ein Transit erlaubt ist.
Wenn in diesen Gebäuden die Wände sprechen könnten, man würde nicht mehr weghören wollen. Denn diese Hotelikonen des Sunshine States bergen wahre Schätze voller interessanter Geschichten, Geheimnisse und Persönlichkeiten, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen.
The Don Cesar, St. Petersburg, Florida (photo: Bill-Serne)
Don Cesar, St. Petersburg
Das Don Cesar in St Petersburg an Floridas Golfküste ist deutlich bekannter unter seinem Spitznamen „The Pink Palace“. Zu den Gästen zählten unter anderem Zelda und F. Scott Fitzgerald sowie Al Capone, der im King-Charles-Restaurant einen Stammtisch hatte. Doch so unwirklich das Gebäude in der heutigen Zeit wirkt, so bewegend ist die Geschichte hinter der Erbauung. Der feine, weiße Puderzuckerstrand inspirierte Thomas Rowe, ein Amerikaner irischer Abstammung, hier seiner verlorenen Liebe mit einem Hotelpalast am Strand ein Denkmal zu setzen. Er hatte zuvor in England die spanische Opernsängerin Lucinda kennengelernt und sich unsterblich verliebt. Die beiden trafen sich jede Nacht an einem Brunnen, was beider Eltern missfiel. Als die Familie der Angebeteten von dem Verhältnis erfuhr, musste sie zurück nach Europa. Alle Briefe von Thomas Rowe kamen nie an. Nur die letzte Nachricht von Lucinda erreichte ihn, als sie bereits im Sterben lag: „Das Leben ist unendlich. Wir treffen uns wieder am Brunnen. Aber nicht in diesem Leben.“ Rowe wurde schwer krank. Sein Arzt empfahl ihm das Klima an der Westküste Floridas, wo er schließlich das Monument seiner verlorenen Liebe errichten ließ. Obwohl drei Mal so teuer wie geplant, wurde der „Pink Palace“ ein kommerzieller und gesellschaftlicher Erfolg. Nur Rowe wurde nie wieder ganz gesund. In der Lobby starb er 1940 nach einer Herzattacke vor der Nachbildung des Londoner Liebesbrunnens – an gebrochenem Herzen.
The Vinoy, St. Petersburg, Florida (photo visitflorida .com)
The Vinoy, St. Petersburg
Das ähnlich in Pink gehaltene The Vinoy befindet sich unweit des Don Cesar, nur nicht mit Blick auf den Golf von Mexiko, sondern auf die Tampa Bay. Eröffnet wurde das Haus zum Neujahrsfest 1925. Schon damals wusste es durch seine enorme palastähnliche Lobby mit weißen Stein- und Marmorkolumnen, handgefertigten braunen Fliesen und seinem riesigen Ballsaal zu beeindrucken. Das Vinoy wurde zum Symbol für die Boom-Ära und wurde besonders von Hollywood-Stars und Politikern geschätzt, wie Jimmy Stewart oder Herbert Hoover. Ähnlich wie viele Hotelikonen in Florida wurde auch das Vinoy während des Zweiten Weltkrieges vom Militär übernommen und zum Teil als Lazarett und Ausbildungsstätte verwendet. Im Anschluss wurden notwendige Renovierungen unterlassen, das Luxusgebäude verkam immer mehr, bis in den frühen 70er Jahren ein Zimmer für sieben Dollar zu haben war und der einst prächtige Ballsaal als Volleyballplatz umfunktioniert wurde. Erst Anfang der 90er Jahre und nach zwei Jahren Renovierung für 93 Millionen Dollar erstrahlte das Vinoy zum alten Glanz – heute sogar mit einer eigenen Marina.
The Biltmore Hotel, Coral Gables (photo by Kevin McGeever)
The Biltmore Miami
Im Südwesten der Metropole Miamis, genauer gesagt im Bezirk Coral Gables, gibt es nicht nur unzählige riesige Banyanbäume, sondern hier erhebt sich im wahrsten Sinne des Wortes auch das The Biltmore Miami mit seinem alles überragenden 16 Etagen hohen Turm mit Kupferverkleidung – eine Kopie des Giraldaturms in der Kathedrale von Sevilla. Die sich über zwei Etagen erstreckende Everglades Suite im 13. Stockwerk ist aufgrund der handgemalten Deckenfresken mit Szenen der tropischen Feuchtgebiete Floridas legendär, aber auch für einen ihrer Stammgäste berühmt. Der Gangster Al Capone betrieb während der Prohibition in dieser Suite eine illegale Kneipe. Davon zeugen noch heute ein privater Aufzug sowie eine Geheimtreppe. Einschusslöcher in Kamin und Wänden sind weitere Beweise der berüchtigten Abenteuer Capones. Vom Balkon aus blickt man hinunter auf eine weitere Berühmtheit des Hauses: Der rund 2.270.000 Liter Wasser fassende Swimming Pool – nach Erbauung der größte der USA. Johnny Weissmuller, der erste Tarzan und Olympiaschwimmer der USA, war hier in den 20er Jahren als Bademeister und Schwimmlehrer tätig. Zu dieser Zeit zogen auch aufwendige aquatische Aufführungen mit Hollywood-Star Esther Williams die Besucher an. Das Hotel wurde 1996 als Nationales Historisches Gebäude ausgezeichnet, einem besonderen Titel, der nur gut 2.500 Gebäuden in den USA verliehen wurde.
The Breakers, Palm Beach, Florida (photo by The Breakers)
The Breakers, Palm Beach
„Down by the breakers“, wo der Atlantik sanft auf den Traumstrand trifft, suchten bereits Ende des 19. Jahrhunderts Urlauber in Palm Beach nach Erholung. Seit 1896 erfüllt das legendäre The Breakers diesen Wunsch. Dabei hat es das Haus nicht zuletzt dank seiner Lage und Architektur geschafft, im Laufe der Zeit zu einer Ikone zu werden. Doch auch Hotels sind vor Tragödien nicht gefeit und diese kamen im Breakers in Form von Feuer. 1903 und 1925 gab es gleich zwei große Brände und das Hotel musste stets aufs Neue wiederaufgebaut werden. Die zweite Rekonstruktion wurde in die Hände der berühmten Designer Shultze und Weaver gelegt, die später auch das Park Avenue Waldorf Astoria in Manhattan entwarfen. 1926 wurde The Breakers mit europäischem Einfluss in der Architektur wiedereröffnet, inspiriert vor allem durch die Villa Medici in Rom. Dieser letzte Feinschliff machte es zu dem Juwel, das es bis heute ist. Vor allem für Golfer zählt das Haus zu den Top-Adressen weltweit, dank des ersten 18-Loch-Platzes in ganz Florida.
Kalifornien ist ein Mekka der Surfer und zieht aktive Surfer oder auch Beobachter aus aller Welt an – der andere Hotspot ist und bleibt natürlich Hawaii.
Wer etwas die Surfer Szene und das Laidback Life spüren will, kann entlang der kalifornischen Küste in die Orte und an die Beaches fahren, die Surfgeschichte schreiben und geschrieben haben.
Surfing
Surfing
Süd-Kaliforniens Surfrevier erstreckt sich auf über 300 km Küste zwischen Santa Barbara (hier ist Rincon eines der besten Reviere) und San Diego.
Aber auch weiter nördlich bis rauf nach San Francisco finden sich ausgezeichnete Surf Reviere – wie üblich hängt es davon ab welche Jahreszeit ist und welche Art Surfing man sucht.
San Francisco hat den Ocean Beach, einen 4 mi langen Strand, der auch die richtige Wellenhöhe im Herbst bietet.
San Mateo (etwas südlich von SF): Hier solltet Ihr folgende Beaches ansehen: Rockaway Beach bei Ebbe ist es die Heimat für Longboarders. Ebenfalls Lindamar Beach, allerdings bei Flut. Optimal im Frühling und Sommer.
Weiterhin Moss Bay bis Half Moon Bay oder Mavericks Beach am Pillar Point, welches die Heimat der vielleicht besten und größten Wellen ist: der Mavericks. Benannt von Alex Matienzo nach dem Schäferhund seines Mitbewohners: Maverick. Liegt ungefähr 4 Meilen nördlich von Half Moon Bay aber Beschilderung gibt es nur unwesentlich, so dass man Ortskundige fragen sollte wo die Mavericks brechen.
ist eine kleine Gruppe von Pro Surfern, die von überall in der Welt anreisen, wenn das Wort die Runde macht, dass die Mavericks starten bei Half Moon Bay. Das nachfolgende HBO Special (englisch, aber fantastische Aufnahmen) beschreibt das Phänomen…
Mehr Surf Strände…
Weiter Richtung L.A…. Rincon Beach bei Santa Barbara, Monterey Beach (Moss Landing) und um Santa Cruz, was auch bei Windsurfern beliebt ist (gute Winde zwischen Mrz-Okt).
Zuma Beach, Topanga Beach (bei Malibu, leicht nördlich von L.A.) sind Abschnitte, wo man mittlere bis schwierige Waves reiten kann. Dies sind einige der beliebtesten Surf Spots der Gegend.
L.A.’s Umgebung hat einige Orte und Namen, die jedermann kennt: Venice Beach, Hermosa City Beach, Manhattan State Beach und Redondo Beach sind einige der Surfreviere, die auch den Kultfaktor hochleben lassen und die Szene könnte nicht cooler und relaxter sein.
Ebenfalls südlich von L.A. sollte man in Huntington Beach vorbeischauen, was sich die Surf Capital of the USA nennt.
Oder versucht Euch in La Jolla bei San Diego, wo man Tourmaline Surfing Park oder Windansea Beach näher betrachten sollte. Weiterhin in der San Diego Region: Cardiff Reef, Blacks Beach und Scripps Beach.
Encinitas, ein kleiner Ort zwischen LA (2 Stunden entfernt) und San Diego (30 min entfernt) ist im Herbst/Winter für mächtige Wellen bei Swami’s bekannt.
Eine oft gestellte Frage ist: Strafmandate zahlen oder denken … ’nach mir die Sintflut‘?
Antwort: zahlen!
Manch Reisender denkt, dass man ihm nichts anhaben kann, wenn man Strafzettel nicht zahlt, die man während eines USA Urlaubes erhält. Das ist falsch und wir möchten anraten, solche Strafzettel zu zahlen.
Wenn man das Ticket erhält, wenn man ein Mietfahrzeug fährt, dann sollte man beim Mietwagenanbieter oder beim Abholen des Wagens fragen, wie das geregelt wird. Die Mietwagenverleiher zahlen das Ticket letztendlich und werden es Ihnen von der Kreditkarte plus eine recht hohe Bearbeitungsgebühr abziehen.
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