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Tennessee, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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TENNESSEE, USA
TENNESSEE, USA
Tennessee

Tennessee – USA

The Volunteer State

Der Name Tennessee kommt von Tanasie, der Name eines Cherokee Dorfes der Region.

Der Name Tennessee kommt von Tanasie, der Name eines Cherokee Dorfes der Region.
Tennessee wird auch der Big Bend State genannt – wegen einer Biegung im Tennessee River, die dazu führt, das der Fluss den Staat zweimal durchfliesst. Der gebräuchlichere Beiname aber ist Volunteer State – wegen einer großen Militärtradition: in Tennessee gab es mehr Bürgerrechtskriege als in irgendeinem anderen Staat (ausser Virginia) und die Freiwilligen Armee war immer zur Stelle.
Tennessees Berg-, Wald-, Seen- und Flusslandschaften sind ideal für Outdoor Aktivitäten. Der Reiz des Great Smokey Mountains National Park in den Appalachian Mountains, die die Ostgrenze des Staates bilden, zieht jedes Jahr mehrere Millionen Besucher an. Outdoor Abenteuer anderer Art ist im nördlichen Tennessee östlich von Nashville zu finden – das als Cumberland River System bekannte Gebiet, das aus dem gleichnamigen Fluss und vielen kleinen Seen besteht. Ein ideales Areal für Camping und Kanu-Abenteuer.

Für Freude amerikanischer Geschichte sind die vielen historischem Punkte des Staats von Interesse.

Musik-Liebhaber reisen nach Tennessee, um die hervorragenden Darbietungen der Bluegrass-, Blues-, und Country-Musik Künstler zu hören.

Das ‚Memphis in May International Festival‘ ist eines
größten jährlichen Ereignisse in den Vereinigten Staaten. Dieses einen Monat andauernde Festival ehrt jede Jahr eine andere Nation.

Der Entdecker Robert Cavalier de La Salle beansprucht das Gebiet im Jahre 1673 für Frankreich, aber erst 60 Jahre später im Jahre 1733 wird mit dem Fort Assumption der Beginn einer Besiedlung eingeleitet. 1796 wird Tennessee der 16. Staat der Union. Einen traurigen Punkt in der Geschichte vermerkt man 1968, als der Menschenrechtler Martin Luther King, Jr. in Memphis erschossen wird – 23 Jahre später wird der erste farbige Bürgermeister in Memphis gewählt. 1982 findet in Knoxville die Weltausstellung statt.

All unsere Artikel zu Tennessee finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/tennessee/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Milde, moderate Winter, die eine Reise auch in dieser Jahreszeit als angebracht erscheinen lassen. Warme Kleidung notwendig.
Die Sommer sind heiss und mit hoher Luftfeuchtigkeit bedacht.
Frühling und Herbst sind ideale Reisezeiten.

Nashville Durchschnittstemperaturen (C):

MonatMaxMin
Jan9,4-0,6
Feb10,50,6
Mrz151,7
Apr21,68,8
Mai26,613,9
Jun3118,8
Jul32,721,1
Aug32,220
Sep29,416,1
Okt23,39,4
Nov153,3
Dez100

Einige Basisdaten zu Tennessee:

Tennessee Flagge
Flagge vom Staat Tennessee

Staatsname
Tennessee – Staatenkürzel: TN

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
1-Jun-1796
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 16

Landfläche
41,217 square miles (106,748 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 34

Bevölkerung
6.83 (geschätzt 2019); 6.35 Mio (2010); 5,689,283 (U.S. Volkszählung 2000)

Hauptstadt
Nashville

Größte Stadt
Memphis

Beiname
The Volunteer State

Motto
Agriculture and Commerce

Höchster Punkt
2.025 m / 6,644 ft (Clingmans Dome)

Tiefster Punkt
55 m / 180 ft (Mississippi River)

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Tulip Poplar (Liriodendron Tulipifera)

Staatsblume
Iris (Genus Iridaceae)

Staatsvogel
Mockingbird (genus Mimus polyglottos)

Staatstier
Raccoon (Procyon lotor)

Staats-Song
5 State Songs: My Homeland, Tennessee / When It’s Iris Time in Tennessee / My Tennessee / Tennessee Waltz / Rocky Top

Rhode Island, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

RHODE ISLAND, USA
RHODE ISLAND, USA
Rhode Island

Rhode Island – USA

The Ocean State

Der Beiname des kleinsten der amerikanischen Bundesstaaten kommt daher, das dessen Charakter und Tourismus-Industrie stark vom Meer und damit verbundenen Freizeitaktivitäten geprägt wird und wurde.
Tourismus ist eine der wirtschaftlichen Stützen des Staates und man entschloss sich für einen Beinamen, der der Bedeutung des Tourismus‘ gerecht wird.
620 km Küstenlinie (wenn man auch die Küsten der Inseln mitzählt, ansonsten nur 65 km!) bietet der Staat. Die lange Küste ergibt sich aus der Tatsache, dass sich die Narragansett Bay, ein Ausläufer des Atlantiks, tief in das nordöstliche Rhode Island hineinschneidet und eine kurvige Küste hinterlässt – neben 36 kleinen Inselchen.

Die größte ist Aquidneck, die 1644 offiziell ‚Rhode Island‘ genannt wurde. Der Rest, also das Festland und die Städte, hieß ‚Providence Plantations‘. Aus diesem Grunde heißt der Staat selbst mit vollem Namen eigentlich ‚State of Rhode Island and Providence Plantations‘ und wird nur aus ‚Bequemlichkeit‘ kurz mit Rhode Island bezeichnet.

In den Sommermonaten ist ein buntes Treiben vor der Küste zu beobachten. Jeder, der ein Boot, eine Jacht oder ein Surfboard hat, ist dann aktiv. Die Jachtclubs sind voll mit sich ‚entspannenden‘ Kapitänen und im Hafen sind Fischer mit ihrem Fang beschäftigt. Der Tourismus ist auf diese Art Freizeitvergnügen ausgerichtet.

Man kann sich in Rhode Island, der 77 km lang (48 mi) und 60 km (37 mi) breit ist, nicht verlieren. Von Norden nach Süden durchfahren Sie den Staat in etwa 70 Minuten und von Stadt zu Stadt kommt man meistens in 15-30 Minuten.

Dennoch hat ‚Little Rhody‘ wie der inoffizielle Nickname ist, eine hohe industrielle Bedeutung bzgl. der Schmuckherstellung. Man wird dies schnell feststellen, wenn man die exklusiven und vor allem zahlreichen Juweliere in Newport und Providence sieht.
Rhode Island und seine Inseln sind seit Ende des 19. Jh. bereits beliebter Sommersitz für Wohlhabende gewesen und heute idealer Urlaubsort – Hunderte kleiner Bed & Breakfast Unterkünfte bieten dem Urlauber Übernachtungsmöglichkeiten in klassischer Atmosphäre.

Rhode Island RED (Staatsvogel)

Das ist eine Hühnerrasse, die seit 1854 gezüchtet wird. Das Fleisch ist für seinen ausgezeichneten Geschmack bekannt geworden, genauso wie die Eier dies für ihre überragende Qualität wurden.

Juwelen Zentrum der Welt

Vielerorts kennt man den Ruf Rhode Islands als die „Jewelry Capital of the World“.
Wer durch die Cities streift wird merken, wie viele Juweliere es hier gibt.

All unsere Artikel zu Rhode Island finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/rhode-island/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Insgesamt herrscht ein als mild zu bezeichnendes Klima.
Die Narragansett Bucht hilft, den Atlantikwind aufzuwärmen. Es fällt pro Jahr ca. 110 cm Niederschlag.

Durchschnittstemperaturen

MonatMaxMin
Jan2,8-6,1
Feb3,3-6,1
Mrz7,2-1,7
Apr13,93,3
Mai208,3
Jun24,413,3
Jul27,217,2
Aug26,616,1
Sep22,711,7
Okt17,26,1
Nov11,11,1
Dez4,4-4,4

Einige Basisdaten zu Rhode Island:

Rhode Island Flagge
Flagge vom Staat Rhode Island

Staatsname
Rhode Island – Staatenkürzel: RI

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
29-Mai-1790
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 13

Landfläche
1,045 square miles (2,707 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 50

Bevölkerung
1.05 Mio (2010); 1,048,319 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 1.06 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Providence

Größte Stadt
Providence

Beiname
The Ocean State

Motto
Hope

Höchster Punkt
247 m / 810 ft (Jerimoth Hill)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Red Maple

Staatsblume
Violet (Viola Palmata)

Staatsvogel
Rhode Island Red

Staats-Song
„Rhode Island’s It For Me“ (Lyrics by Charlie Hall / Music by Maria Day / Arranged by Kathryn Chester)

Vermont, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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VERMONT, USA
VERMONT, USA
Vermont

Vermont – USA

The Green Mountain State

Der Beiname sagt das aus, was der französische Entdecker Samuel de Champlain im Jahre 1609 empfand: er nannte das heutige Vermont ‚Les verts mont‘ (Die grünen Berge) – somit ist klar, woher der Name kommt.
Vermont ist ein klassischer Indian Summer Staat, der jedes Jahr Scharen an Besuchern anzieht, die die Laubverfärbung im Herbst betrachten wollen.

Vermont im Überblick

Grüne Hügelketten, gemütliche Höfe, schmucke Dörfer. Die Literaten haben Vermont als Paradies beschrieben. Es ist ein Agrarstaat und immer mehr junge Leute und Grossstädter hat es hierher verschlagen. Intakte Umwelt, geruhsames Leben. Hier kommt die Romantik zu ihrem Recht. Golf Spielen, Angeln, Radeln und Wandern sind beliebte Aktivitäten im Sommer und Frühjahr. ‚The Green Mountain State‘
Der Beiname sagt das aus, was der französische Entdecker Samuel de Champlain im Jahre 1609 empfand: er nannte das heutige Vermont ‚Les verts mont‘ (Die grünen Berge) – somit ist klar, woher der Name kommt.
Die Green Mountains im Herzen von Vermont lassen den Besucher das Gleiche empfinden.

Ein tiefes Grün-Blau des Blätterwaldes der Pinienarten und Ahorn-Bäume empfängt den Blick schon von Ferne.

Maple Syrup (Ahorn Sirup) ist eines der Produkte, die in Vermont hergestellt. Der Staat ist einerseits landwirtschaftlich orientiert, aber er ist auch durch Marmor- und Granitsteinbrüche -es gibt hier einige der größten der Welt- bekannt. Der erste Marmor wurde von Isaac Underhill im Jahre 1785 in East Dorset abgebaut.

Fahrrad und Wanderer Paradies
Der Appalachian Trail entlang der Green Mountains ist vielleicht einer der bekanntesten Strecken, jedoch sind der Mount Mansfield State Forest, Elephant’s Head Trail und Camel’s Hump Trail andere heisse Tipps.

All unsere Artikel zu Vermont finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/vermont/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Während der Sommermonate von Mai bis September ist die schönste Reiszeit.
Vor allem die Herbstzeit zieht die sogenannten Laub-Touristen an, also diejenigen, die den ‚Indian Summer‘ und der damit verbundenen roten Laubfärbung genießen wollen.

MonatMaxMin
Jan-2,7-12,8
Feb-1,7-12,2
Mrz3,3-6,7
Apr11,70,6
Mai19,46,6
Jun2512,2
Jul27,715
Aug26,613,9
Sep21,69,4
Okt13,93,9
Nov6,6-1,7
Dez-0,6-9,4

Einige Basisdaten zu Vermont:

Vermont Flagge
Flagge vom Staat Vermont

Staatsname
Vermont – Staatenkürzel: VT

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
4-Mrz-1791
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 14

Landfläche
9,250 square miles (23,957 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 43

Bevölkerung
0.62 Mio (geschätzt 2019); 0.63 Mio (2010); 608,827 (U.S. Volkszählung 2000)

Hauptstadt
Montpellier

Grösste Stadt
Burlington

Beiname
The Green Mountain State

Motto
Freedom and Unity

Höchster Punkt
1.340 m / 4,396 ft (Mt. Mansfield)

Tiefster Punkt
29 m / 95 ft (Lake Champlain)

Sommerzeit (DST)
– ja

Staatsbaum
Sugar Maple

Staatsblume
Red Clover

Staatsvogel
Hermit Thrush

Staatstier
Morgan Horse

Staats-Song
„Hail, Vermont“ (by Josephine Hovey Perry)

Geschichte von Vermont

Die ersten Bewohner diese Gebiets waren die Abenaki, ein Stamm der Algonquin Indianer. Entlang der Strände des Lake Champlain, nahe der Mündung des Winooski River haben Archäologen die Reste des Abenaki Villages entdeckt. „Winooski“ ist ein Wort der Abenaki für „wild Onion (=Wilde Zwiebel)“.

Samuel de Champlain, ein französischer Entdecker Nord Amerikas, war der erste Europäer, der die Green Mountains entdeckt hatte. Im Sommer des Jahres 1609 verließ Champlain sein Feldlager in Quebec und schloß sich den Algonquians im Kampf gegen ihre Feinde, den Iroquois an. Die Reise dorthin brachte Champlain an den See, der seit dem 4. Juli 1609 seinen Namen trägt. Der Name Vermont ist abgeleitet aus dem französischen „Les Monts Vert“ – die grünen Berge. Die ersten permanenten Siedler aus England kamen 1724 und siedelten sich in Fort Dummer, dem heutigen Brattleboro entlang des Connecticut River an. Das Fort wurde seinerzeit von Massachusetts und New Hampshire als ein Verteidigungsposten gegen die Franzosen und die Indianer unterhalten.

Als im Jahr 1760 Frieden vereinbart war mit den Franzosen, waren die Green Mountains rasch für Siedler freigegebenen und es kam zu nicht unerheblichen Querelen zwischen den Kolonien Hampshire und New York darüber, wer das Anrecht auf das Territorium hat. Die meisten der neuen Siedler aus Connecticut oder Massachusetts leisteten beharrlichen Widerstand gegen den Anspruch, den New York erhob. Ethan Allen (1738-1789) sollte dann später zu einem Held der Amerikanischen Revolution als Führer der Green Mountain Boys und Förderer der Unabhängigkeit und Eigenstaatlichkeit Vermont’s avancieren:
Der Widerstand rief dann 1775 die „Green Mountain Boys Organisation“, eine Militärtruppe aus Freiwilligen, unter der Führerschaft von Col. Ethan Allen, ins Leben. Die kleine, aber erfahrene Armee spielte 1777 bei den Schlachten von Hubbardton und Bennington, während der Amerikanischen Revolution, eine bedeutende Rolle.

Am 17. Januar 1777 wurde Vermont zur unabhängigen Republik ernannt und 1791 von der Union als erster weiterer Staat, nach den ersten 13, aufgenommen.

Virginia, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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VIRGINIA, USA
VIRGINIA, USA
Virginia

Virginia – USA

The Old Dominion State

Der Name Virginia wurde hergeleitet von der englischen Königin Queen Elizabeth I, die als die ‚Virgin Queen‘ bekannt war. Dies war für den Engländer und Entdecker Sir Walter Raleigh Anlass genug, den Namen Virginia im Jahre 1584, als die Königin die Erlaubnis zur Besiedlung des Gebietes gab, vorzuschlagen.

Old Dominion State, der Beiname des Staates, wurde vom englischen König King Charles II geprägt, der dem Gebiet dafür seine Verbundenheit bekunden wollte, dass es Mitte des 17. Jh. im englischen Bürgerkrieg der Englischen Krone treu und loyal gegenüber blieb.
Dominion meint eine Selbstverwaltung im Verbund des Commonwealth.

Aber es gibt neben diesem Hauptbeinamen noch weitere: Mother of Presidents und Mother of States.
Ersterer weil acht US-Präsidenten hier geboren wurden: George Washington, Thomas Jefferson, James Madison, James Monroe, William Henry Harrison, John Tyler, Zachary Taylor und Woodrow Wilson.

Der Begriff ‚Mutter der Staaten‘ rührt daher, dass aus ehemaligem im Westen gelegenen Virginia Gebiet acht andere Staaten entweder ganz oder zum Teil hervorgingen: Diese Staaten sind Illinois, Indiana, Kentucky, Michigan, Minnesota, Ohio, West Virginia und Wisconsin.
Ganz zu Schweigen vom District of Columbia (Washington D.C.), der sich aus Virginia und Maryland Gebiet bildete.

Die Regierung hat sich nicht nur in Washington D.C. niedergelassen, sondern einige der wichtigen Behörden liegen ’nebenan‘ auf dem Staatsgebiet von Virginia: Pentagon und CIA.

Arlington: Ein Name, den man kennen sollte. Einige ganz zentrale Stätten sind hier beheimatet, beispielsweise der Arlington Cemetery (nationaler Gedenkfriedhof) und das Marine Corps Memorial. Arlington hat eine Bevölkerung von ca. 170.000 Menschen und Arlington County ist mit 25,7 square miles (66,5qkm) eines der kleinsten Counties (Landbezirke) der USA. Davon sind 12 qkm Staatsgebiet.

All unsere Artikel zu Virginia finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/virginia/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit, Klima/Temperaturen
Frühling bis Herbst ist die beste Reisezeit. Winter kann schneereich sein und das spiegelt sich an den Strassenverhältnissen wieder.
Durchschnittstemperaturen (C) in Richmond

MonatMaxMin
Jan8,8-1,7
Feb10,5-1,7
Mrz14,41,7
Apr20,57,2
Mai25,512,7
Jun3017,2
Jul3120
Aug30,518,8
Sep27,215,5
Okt21,68,8
Nov15,52,8
Dez10-1,1

Einige Basisdaten zu Virginia:

Virginia Flagge
Flagge vom Staat Virginia

Staatsname
Virginia – Staatenkürzel: VA

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
25-Jun-1788
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 10

Landfläche
39,594 square miles (102,545 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 37

Bevölkerung
8.00 Mio (2010); 7,078,515 (U.S. Volkszählung 2000)

ca. 8.53 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Richmond

Grösste Stadt
Virginia Beach

Beiname
The Old Dominion State

Motto
„Sic Semper Tyrannis“ (== Thus Always to Tyrants)

Höchster Punkt
1.746 m / 5,728 ft (Mt. Rogers)

Tiefster Punkt
Meershöhe

Sommerzeit (DST)
– ja

Staatsbaum
American Dogwood (Cornus florida)

Staatsblume
American Dogwood (Cornus florida)

Staatsvogel
Northern Cardinal (Cardinalis cardinalis)

Staats-Song
„Carry Me Back To Old Virginny“ (by James Bland)

Wyoming, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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WYOMING, USA
WYOMING, USA

Wyoming

Wyoming

Wyoming – USA

Wyoming’s Stärke ist seine ungeheure Landschaft mit hohen Bergen über 4.000m, tiefen Schluchten und reinen Flüssen und Seen, Pinienwäldern, Tropfsteinhöhlen und heissen Quellen. Das Verhältnis von Bewohnern zu Grösse des Staates sagt vermutlich alles.
Vermutlich 1743 erstmalig durch einen Europäer namens Pierre Verendrye erstmalig betreten, kam Wyoming’s Besiedlung doch erst viele Jahre später – Anfang des 19. Jh. – in Schwung, als mehr und mehr Trapper und Fallensteller in die Gegend kamen, um Felle an die Handelsgesellschaften zu verkaufen.
In der zweiten Hälfte des Jh. 1867-68 wurde die Union Pacific Railroad durch das südliche Wyoming gebaut, die auf die Trasse der Central Pacific treffen sollte.

Cody und Buffalo Bill
Die Stadt Cody, nahe dem Yellowstone Park, bekam ihren Namen nach ihrem Gründer, dem bekannten William F. „Buffalo Bill“ Cody. Er dürfte Wyoming’s bekanntester Einwohner gewesen sein. Der Grund, warum er in der Gegend siedelte, waren wohl die riesigen Büffelherden, die einst in die ‚Plains‘ (weite ebene Graslandschaften) von Wyoming (und im gesamten mittleren Westen) bevölkerten.

Wahlrecht und Frauen
Wyoming räumte 1869 als erster Staat den Frauen das Wahlrecht ein; ein zweites Mal ging Wyoming bezüglich der anerkannten Stellung der Frau im Jahre 1925 in die Geschichte ein, als Nellie Tayloe Ross die erste Governeurin in den USA wurde (später 1933 wurde sie erste Direktorin der US-Münzerei).

Rodeo
Jedes Jahr 1. Juni – 31. August: Cody Nite Rodeo Zeit in Cody, Wyoming. Jede Nacht ab 20:30Uhr

Ende Juli: Cheyenne Frontier Days in Cheyenne, Wyoming.

Der heute unter dem Namen Yellowstone National Park bekannte Park war der erste Nationalpark in der Welt und wurde 1872 dazu gemacht. Entdeckt wurde er von John Colter, einem Mitglied einer Expedition, der dem Gebiet seinerzeit den Namen ‚Colter’s Hell‘ gab – vermutlich aufgrund der heissen brodelnden Quellen und Geysire.

Reiseinformationen

All unsere Artikel zu Wyoming finden Sie hier unter dem Schlagwort Wyoming: www.magazinusa.com/tag/wyoming/

Reisezeit und Wetter

Tagestemperaturen im Winter liegen um den Gefrierpunkt, bis zum Sommer klettern sie dann bis 28-30 Grad Celsius, gehen nachts jedoch auf bis 10 C zurück.
Zum Abend und in der Nacht kühlt es meistens sehr stark ab, d.h. auch im Sommer braucht man immer eine Jacke, zumindest in der Nähe.
Wyoming ist das Land für alle Naturgeniesser, die gerne Wandern, Fischen, Reiten, Kajak und Kanu fahren und Ski-Fahren.
Die Wintermonate bringen Temperaturen tagsüber kapp über dem Gefrierpunkt und nachts bis -10 C im Schnitt.
Die Gewässer sind auch Im Sommer nicht zum Baden geeignet, da sie meistens aufgrund der Höhenlage recht frisch sind. Wyoming ist generell ein Ganzjahresziel mit Reise-Hauptsaison im Sommer

Einige Basisdaten zu Wyoming:

Wyoming Flagge
Flagge vom Staat Wyoming

Staatsname
Wyoming – Staatenkürzel: WY

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
10-Jul-1890
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 44

Landfläche
97,100 sqaremiles (251,480 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 9

Bevölkerung
ca. 0.58 Mio (Schätzung 2019); 0.56 Mio @010); 0.49 Mio (2000)

Hauptstadt
Cheyenne

Grösste Stadt
Cheyenne

Beiname
Big Wyoming, Equality State, Cowboy State

Motto
Equal Rights

Höchster Punkt
4.207 m / 13,804 ft (Gannett Peak)

Tiefster Punkt
945 m / 3,100 ft (Belle Fourche River)

Sommerzeit (DST)
– ja

Staatsbaum
Plains Cottonwood (Populus sargentii)

Staatsblume
Indian Paintbrush (Castilleja linariaefolia)

Staatsvogel
Meadowlark (Sturnella Neglecta)

Staatstier
Bison (Bison bison)

Staats-Song
„Wyoming State Song“ (since 1955, Lyrics: C.E. Winter, Music: G.E. Knapp)

Hawaii, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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Hawaii, USA
Hawaii, USA
Die Inseln von Hawaii (Karte)
Die Inseln von Hawaii (Karte)

Hawaii – USA

The Aloha State

Die freundliche Begrüßung ‚Aloha‘ wurde gleich zum Staatsbeinamen gemacht – Hawaii (man spricht es korrekt ‚ha-wa-i‘, drei Silben) und die gastfreundlichen Menschen, die einen mit einem ‚Lei‘, dem traditionellen Blumenkranz, begrüßen, ist bekannt für entspanntes Leben, exotische Kultur, kilometerlange Strände, Weltklasse Surfgebiete, Vulkane, tropische Vegetation, Triathlon und vieles, vieles mehr.

Die Inselgruppe erstreckt sich über fast zweieinhalb Tausend Kilometer Länge eine Länge und Island ‚hopping‘ geht am schnellsten per Flugzeug.
Die Inseln, die dem Tourismus erschlossen sind, heißen Maui, Molokai, Oahu, Kauai, Lanai und Hawaii alias „Big Island“. Zwei der acht Hauptinseln sind in Privat- bzw. Staatsbesitz.
Die verschiedenen Kulturen, die aus dem polynesischen und dem asiatischen verschmolzen sind, prägen das Bild der Hawaii-Inseln.

Big Island, Hawaii auf einen Blick

Die hawaiianische Göttin des Feuers, „Pele“, ist fest mit der Insel verbunden: Eruptionen der Vulkane Kilauea und Mauna Loa repräsentieren sie. Hier findet man auch die welt-größte Macadamia-Nuss Produktion und Zucht von Orchideen.
Die Big Islander sind für ein besonders relaxtes Leben bekannt, Fischen und Golfen zählen zu den Lieblingsbeschäftigungen. Die Insel an sich ist relativ verschieden: Im Südwesten die mondänen Hotel-Resorts, Cowboy Land im Norden in Kohala und den Bergen von Waimea und ruhiges Leben im Osten in Hilo oder Pahoa.
Die Insel ist zweimal so gross, wie alle anderen zusammen und wurde durch 5 Vulkane „geschaffen“: den Kilauea, einen der aktivsten in der Welt; Mauna Loa, der 4.168 m und seit 1981 wieder aktiv ist; Hualalai (2.514m) brach das letzte Mal 1801 aus; Mauna Kea, der 4.205 m hohe Riese und der erloschene Kohala mit 1.677 m hoch ist.

Hawaii Inseln — Fläche:
Hawaii: 4028 sq. miles (10475 qkm)
Oahu: 608 sq. miles (1575 qkm)
Maui: 727 sq. miles 1883 qkm
Kauai: 533 sq. miles (1380 qkm)
Lanai: 141 sq. miles (365 qkm)
Molokai: 260 sq. miles (673 qkm)

Hawaii Inseln Reiseziel Übersicht

Alle unsere Artikel zu Hawaii’s verschiedenen Inseln finden Sie unter dem Schlagwort Hawaii oder durch Eingabe von Hawaii im Suchfeld: Hawaii

Reisezeit und Wetter

Auf Hawaii herrscht das ganze Jahr über ein angenehmes und mildes Klima. Vom Frühjahr bis in Herbst betragen die Temperaturen zwischen 22 und 28 Grad C, wobei es in den Sommermonaten zum Teil recht schwül werden kann. Während der Wintermonate liegen die Temperaturen so zwischen 19 und 23 Grad C. Hawaii ist aufgrund seiner vulkanischen Herkunft sehr bergig und so schwanken bzw. sinken die Temperaturen in den Bergen.

Durchschnittliche Temperaturen in Honolulu, Hawaii. In Grad Celsius.

MonatMaxMin
Jan2618
Feb2618
Mrz2619
Apr2720
Mai2821
Jun2922
Jul3023
Aug3123
Sep3123
Okt2922
Nov2820
Dez2719

Einige Basisdaten zu Hawaii:

Hawaii Flagge
Flagge vom Staat Hawaii

Staatsname
Hawaii – Staatenkürzel: HI

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
21-Aug-1959
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 50

Landfläche
6,423 square miles (16,635 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 47

Bevölkerung
Census Hawaii 2019: Hawaii: 1.415 Mio, davon auf Oahu ca. 1 Mio
1.36 Mio (2010); 1,211,537 (U.S. Volkszählung 2000)

Hauptstadt
Honolulu

Grösste Stadt
Honolulu

Beiname
The Aloha State

Motto
Ua mau ke ea o ka aina i ka pono (== „The life of the land is perpetuated in righteousness.“) / King Kamehameha III, 31-Jul 1843)

Höchster Punkt
4.205 m / 13,796 ft (Mauna Kea)

Tiefster Punkt
Sea Level

Zeitzone
Hawaiian Time (GMT-10hrs, MEZ -11hrs)
– Sommerzeit (DST): nein

Staatsbaum
kukui (== Candlenut)

Staatsblume
Hibiscus Brackenridgei

Staatsvogel
The Nene (phonetical: „nay-nay“)

Staats-Song
Hawai’i Pono’i (Lyrics: King Kalakaua; Music: Henry Berger)

Georgia, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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GEORGIA, USA
GEORGIA, USA

Georgia – USA

The Peach State

Georgia

Abgesehen davon, dass Peanuts eines wichtigsten Produkte des Staates sind, konnten sich die berühmt guten Pfirsiche von Georgia als die Frucht, die man 1995 zur offiziellen Staatsfrucht ernannte, durchsetzen.
Nun sieht man sie überall, vor allem, wenn man nach Georgia hineinfährt und sie einem schon auf dem „Welcome Schild“ entgegenleuchtet.
England’s König George der Zweite ist verantwortlicher Namensgeber des Staates.

Den Besucher wird unter anderem erfreuen, dass Georgia einer der günstigsten Staaten ist, angefangen beim Benzin, weiter zu Zigaretten und Lebensmitteln. Das Einkommen ist im Staat entsprechend niedrig.
Einmal abgesehen von der Hauptstadt Atlanta, geht in Georgia alles seinen ruhigen Gang. In den ländlichen Gebieten ist das Wort Hektik nicht bekannt und wer die Südstaaten mit all der schönen alten Architektur erleben will, der ist in Georgia richtig.
Savannah ist einer der bekanntesten Südstaatenstädte Georgia’s und sollte auf jeden Fall besucht werden.

Ein Staat mit vielen Gesichtern – angefangen bei den Bergen der Appalachen über das Okefenokee Sumpfgebiet bis hin zu 165 km Atlantikküste mit Sandstränden wie in Florida.

Das geschäftige Atlanta bietet für den Kulturinteressierten alles, was er sich wünscht. Im verträumten Savannah, das vielleicht die schönste Südstaaten-Stil Stadt ist, bietet herrliche Ansichten historischer Häuser und Parks, die zum Entspannen einladen.
Gleichwohl man diese vielfältigen Freizeitmöglichkeiten in Georgia hat, ist der Tourismus nicht so stark wie in Florida entwickelt. Eine der stärksten wirtschaftlichen Stützen ist die Landwirtschaft, u.a. ist Georgia in Sachen Peanuts der größte Erzeuger in den USA. An den Highways werden Sie immer wieder auf Schilder stoßen, die Sie einladen wollen, beim nächsten Exit (Ausfahrt) beim Farmer anzuhalten und Peanuts oder auch Früchte und Produkte daraus zu kaufen. Dies sollte man auch machen, denn die Marmeladen und Pecan Nüsse suchen ihresgleichen.

Olympische Spiele 1996
Heute zeigt sich Atlanta als Millionenmetropole mit Firmensitz des Coca-Cola-Imperiums, des Nachrichten- und Mediengiganten CNN sowie der Fluglinie Delta Airlines Sogar die Olympischen Spiele fanden im Jahre 1996 in Atlanta statt . Zu diesem Ereignis der Superlative kamen 2 Millionen Besucher nach Atlanta. An den Spielen nahmen 15.000 Athleten, Trainer und offizielle Vertreter aus 197 Ländern teil. 53 Länder haben dabei eine Goldmedaille errungen.

All unsere Artikel zu Georgia finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/georgia/

Reisezeit und Wetter

In Küstengegend herrscht subtropisches Klima, während im Landesinneren gemäßigtes Klima vorherrschend ist.
Durchschnittstemperaturen in Atlanta, Georgia

MonatMaxMin
Jan12,22,2
Feb13,92,8
Mrz17,25
Apr22,210
Mai27,215
Jun30,518,8
Jul3120,5
Aug3120
Sep28,317,2
Okt23,311,1
Nov16,64,4
Dez11,71,7

Einige Basisdaten zu Georgia:

Georgia Flagge
Flagge vom Staat Georgia

Staatsname
Georgia – Staatenkürzel: GA

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
2-Jan-1788
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 4

Landfläche
57,906 square miles (149,971 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 21

Bevölkerung
ca. 10.6 Mio (geschätzt 2019); 9.69 (2010); 8,186,453 (U.S. Volkszählung 2000)

Hauptstadt
Atlanta

Größte Stadt
Atlanta

Beiname
The Peach State oder The Empire State of The South

Motto
Wisdom, Justice & Moderation

Höchster Punkt
1.458 m / 4,783 ft (Brasstown Bald)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Live Oak

Staatsblume
Cherokee Rose

Staatsvogel
Brown Thrasher

Staats-Song
Georgia on my mind

Geschichte zum Staat Georgia

Der Krieg um die Unabhängigkeit steht hier im Vordergrund.
Bevor Georgia im Jahre 17333 von den Engländern in Savannah gegründet wurde, bewohnten die Creek und die Cherokee Indianer das Gebiet. Sie wurden jedoch nach und nach von den Europäern verdrängt

Der Bürgerkrieg
Der amerikanische Bürgerkrieg von 1861-1865 wurde aufgrund der Sklaverei entfacht. Im Jahre 1860 wird Abraham Lincoln zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt, kurz darauf tritt South Carolina aus der Union aus und leitet den Sezessionskrieg ein. In den folgenden Monaten schließen sich weitere Südstaaten an und bilden die Konföderierten Staaten von Amerika (CSA), einen unabhängigen und selbständigen Staatenbund.

Sklavenbefreiung
Präsident Lincoln erlässt am 22.September 1862 einen Aufruf, dass alle Sklaven der Abgefallenen Südstaaten vom 1. Januar 1863 an frei sind. Die Schlacht bei Gettysburg bringt schließlich Anfang Juli die Wende des Krieges. Die Konföderierten unter General Lee werden nach schweren Kämpfen von General Meade geschlagen und zum Rückzug über den Potomac gezwungen.

Schlacht von Atlanta
Am 22. Juli findet die Schlacht bei Atlanta statt. General Sherman besiegt die Truppen der Südstaatler und besetzt im September Atlanta. Er verlässt am 16. November das brennende Atlanta und beginnt seinen Marsch durch Georgia bis an die atlantische Küste. Zurück blieben Schutt uns Asche- wie im Roman „Vom Winde Verweht“ beschrieben. Die Unionstruppen zerstören auf ihrem Weg durch das feindliche Hinterland Brücken und Eisenbahnanlagen und vor allem die Ernte, um die Widerstandskraft der Konföderierten zu brechen.

Sieg der Unionstruppen
Am 21. Dezember wird die Hafenstadt Savannah eingenommen. Die Konföderierten verlieren die wichtigste Schlacht bei Five-Forks. Der Sieg der Unionstruppen wird schließlich am 24. Mai 1865 mit dem Siegeszug durch Washington gefeiert. Erst im Jahr 1870 kehrt Georgia wieder zur Union zurück.

Rassenunruhen
Die Sklavenfrage war mit dem 13. Zusatzartikel zur Verfassung 1865 zwar gelöst, aber es entstehen Rassenunruhen. In den sechziger Jahren gilt Atlanta als Mittelpunkt für die Bemühungen um Rassenintegration. Die bedeutendste Person in diesem Zusammenhang ist Dr. Martin Luther King mit seinen sozialen Reformen.

Olympische Spiele 1996
Heute zeigt sich Atlanta als Millionenmetropole mit Firmensitz des Coca-Cola-Imperiums, des Nachrichten- und Mediengiganten CNN sowie der Fluglinie Delta Airlines Sogar die Olympischen Spiele fanden im Jahre 1996 in Atlanta statt . Zu diesem Ereignis der Superlative kamen 2 Millionen Besucher nach Atlanta. An den Spielen nahmen 15.000 Athleten, Trainer und offizielle Vertreter aus 197 Ländern teil. 53 Länder haben dabei eine Goldmedaille errungen.

Colorado, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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COLORADO, USA
COLORADO, USA
Colorado

Colorado – USA

Colorado wurde 1876, also 100 Jahre nach der Unabhängigkeit, Mitglied der Union, deswegen Centennial (Hundertjährig).
Pulverschnee, Champagne Powder in Fachkreisen, geben Colorado seinen Weltruf in Sachen Ski. Vail und Aspen steuern die Namen bei.

Im Westen des Staates findet sich der Gebirgszug der Rocky Mountains und im Osten weitestgehend Prairie. Colorado ist ein klassischer Cowboy Staat gewesen und läutet geografisch den Südwesten der USA ein. Die Landschaft im Sommer sowie Winter machen den Staat zum reinen Outdoor Staat.
Off-Road Freunde, Pferde und Ranch Liebhaber, Kletterer und Skifahrer, Mountain Biker, Wanderer und Wildwasserfahrer und alle die sich mit Natur und Outdoor Aktivitäten identifizieren können, sind hier richtig.

Auto- und Motoradfahrer werden die Panoramastraßen des Staates zu schätzen wissen. Der Weg auf den Mt. Evans ist atemberaubend – man befährt die höchste befahrbare, geteerte Strasse Nordamerikas und wird von ca. 4.000 m Höhe einen Blick haben, den man nicht vergißt.

All unsere Artikel zu Colorado finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/colorado/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Ganzjährig in Abhängigkeit von den geplanten Aktivitäten. Winter, Frühling für Wintersport; März ist i.d.R. der schneereichste Monat.

Sommer, Herbst für Mountain Biking, Wandern, Off-Road.

Klima/Temperaturen
Warme Sommer und kalte aber meist sonnige Winter, Frühling und Herbst haben ein sehr moderates mildes Klima. Im Winter können Blizzards (Schneestürme) auftreten, die in kurzer Zeit alles lahm legen. Mit aufkommenden starken Winden muss das ganz Jahr über gerechnet werden. Die niedrige Luftfeuchtigkeit macht auch sehr heisse Sommer angenehm erträglich.

Durchschnittstemperaturen

MonatMaxMin
Jan6,1-8,3
Feb7,7-7,2
Mrz10,5-3,9
Apr16,11,1
Mai21,16,6
Jun27,211,7
Jul30,515
Aug3014,4
Sep25,59,4
Okt19,43,3
Nov11,7-2,8
Dez7,7-6,6

Einige Basisdaten zu Colorado:

Colorado Flagge
Flagge vom Staat Colorado

Staatsname
Colorado – Staatenkürzel: CO

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
1-Aug-1876
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 38

Landfläche
103,718 sqaremiles (268,620 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 8

Bevölkerung
ca. 5.6 Mio (Schätzung 2020); 5.0 Mio (2010); 4.3 Mio (Volkszählung 2000)

Hauptstadt
Denver

Grösste Stadt
Denver

Beiname
The Centennial State

Motto
Nil Sine Numine (== Nothing Without the Deity)

Höchster Punkt
4.811 m / 15,784 ft (Mount Elbert)

Tiefster Punkt
1.100 m / 3,609 ft (Arkansas River)

Sommerzeit (DST)
– ja

Staatsbaum
Colorado Blue Spruce

Staatsblume
White and Lavender Columbine

Staatsvogel
Lark Bunting

Staatstier
Rocky Mountain Bighorn Sheep

Staats-Song
„Where the Columbines Grow“ (since 8-May-1915; by A.J. Fynn)

Arkansas, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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ARKANSAS, USA
ARKANSAS, USA
Arkansas

Arkansas – USA

The Land of Opportunity or The Natural State

Das bedeutet Land der günstigen Gelegenheiten und bezieht sich auf die Rohstoffvorkommen.
Öl und Gas sind es, die die Wirtschaft antreiben, aber sogar Diamanten findet man hier.
In Murfeesboro kann man es selbst versuchen.

Aber Arkansas ist aus Besuchersicht gesehen ein Outdoor Aktivitäten Staat, wo man in ausgedehnten Berg- und Tal Landschaten die Natur geniessen kann. Da kommt auch der andere Beiname her: The Natural State.
Übrigens: Bill Clinton, der ehemalige Präsident, stammt hier her.

Neben einem Besuch in der Hauptstadt Little Rock sollte man die Blanchard Springs Caverns im Ozark State Forest, einen Kayak Trip im Cane Creek State Park oder die kleine Künstlerstadt Hot Springs, die unter den Top 10 Cities dieser Kategorie in den USA rangiert, in Erwägung ziehen. Bill Clintons Jugendhaus finden Sie hier ebenfalls.

All unsere Artikel zu Arkansas finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/arkansas/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Frühling, Sommer, Herbst sind die besten Reisezeiten, die Winter sind i.d.R. nur im Nordwesten in den Hochlagen schneegewohnt, aber durch die Lage des Staates ist es allgemein kalt im Winter.

MonatMaxMin
Jan10,5-0,6
Feb12,71,1
Mrz17,25
Apr23,310,5
Mai27,715,5
Jun32,220
Jul33,821,6
Aug33,321,1
Sep3016,6
Okt24,410
Nov16,13,3
Dez11,10

Einige Basisdaten zu Arkansas:

ArkansasFlagge

Staatsname
Arkansas – Staatenkürzel: AR

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
15-Jun-1836
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 25

Landfläche
52,068 square miles (134,851 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 27

Bevölkerung
ca. 3 Mio (geschätzt 2017); 2.92 Mio (2010); 2,673,400 (U.S. Volkszählung 2000)

Hauptstadt
Little Rock

Grösste Stadt
Little Rock

Beiname
The Land of Opportunity or The Natural State

Motto
Regnat Populus (== The People Rule)

Höchster Punkt
860 m / 2,822 ft (Mt. Magazine)

Tiefster Punkt
16,76 m / 55 ft (Quachita River)

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
The Pine Tree

Staatsblume
The Apple Blossom

Staatsvogel
The Mockingbird

Staatstier
White-tail Deer

Staats-Song
„Arkansas (You run deep in me)“ (by Wayland Holyfield)

Arizona, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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ARIZONA, USA
ARIZONA, USA
Arizona

Arizona – USA

‚The Grand Canyon State‘
nennt sich Arizona, aber der Staat hat mehr zu bieten. 24 National Monuments, Parks und Forests reichern den Staat mit immens viel Sehenswürdigkeiten im Naturbereich an.
Phoenix, die Millionenstadt, bietet alles das, was man unter Grossstadt versteht und der gesamte Staat ist reich an spanischer und indianischer Kultur. Arizona steht, wenn auch nicht alleine, für den Südwesten der USA.

All unsere Artikel zu Arizona finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/arizona/

Daten & Fakten

Arizona

Staatsname
Arizona  – Staatenkürzel: AZ
Statehood (Eigenstaatlichkeit)
14-Feb-1912
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 48
Landfläche
113,635 sqaremiles  (294,304 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 6
Bevölkerung
7.28 Mio (geschätzt 2020); 6.4 Mio (2010); 5,130,632 (U.S. Volkszählung 2000)
Hauptstadt
Phoenix
Beiname
The Grand Canyon State
Motto
Ditat Deus (== God Enriches)
Höchster Punkt
3.848 m / 12,625 ft (Humphreys Peak)
Tiefster Punkt
21 m / 69 ft (Colorado River)
Zeitzone
Mountain Standard Time (GMT-7hrs, MEZ-8hrs) in winter and Pacific Time (GMT-8hrs, MEZ-9hrs) in summer.
– Sommerzeit (DST)
– no (see above) , but Indian reservations have DST!
Staatsbaum
The Palo Verde
Staatsblume
The Saguaro Blossom
Staatsvogel
The Cactus Wren
Staatstier
The Ringtail
Staats-Song
„The Arizona March Song“ and also: „Arizona“ (by Rex Allen, Jr.)

Überblick

Arizona liegt im Südwesten der USA, ist der östliche Nachbarstaat von Kalifornien, grenzt im Süden an die mexikanische Grenze, im Norden an Utah und Nevada und ist einer der sogenannten 4-Corner Staaten.

Dies bezeichnet den einzigen Grenzpunkt innerhalb der US-Bundesstaaten, wo sich 4 Staaten treffen. „4 Corner“, wie die Sehenswürdigkeit heisst, liegt an der nord-östlichen Ecke des Staates und hier trifft Arizona auf Colorado, Utah und New Mexico.

Sicher ist Arizona in erster Linier für den Grand Canyon berühmt, aber der Staat hat viele weitere weitere Attraktionen zu bieten…

Die Kaktus besiedelte Wüste (Saguaro National Parks sowie Organ Pipe National Park), Pinienwälder, die roten Steine von Sedona, Monument Valley, Vermillion Cliffs, Meteor Crater, Antilope Canyon und das pulsierende Phoenix.

Arizona charakterisiert den Südwesten. Spanische Konquistadoren gründeten die Siedlung des heutigen Tucson im Jahr 1539. In Arizona gibt es auch heute noch die grosse Indinaerreservate der USA und so ist es nicht verwunderlich, das Arizona eine bunte Mischung aus einheimischer Indianern-Kultur und spanischem Erbe ist.
Als ein viehproduzierender Staat ist Arizona auch die Heimat der Ikone des alten Westens: dem Cowboy.

23 Nationalparks, National Monumente und Naturschutzgebiete; 67 Seen; 25 Historische Stätten und Erholungsgebiete – dies spiegelt alleine die Vielfalt des Staates.

Staub Sturm Warnungen

Sogenannte ‚Dust Storms‘ sind nicht zu unterschätzen und nicht selten in Arizona anzutreffen.
Rot-brauner Staub, der durch heftige Winde aufgewirbelt wird, kann einem Autofahrer vollkommen die Sicht nehmen. Oft wird auch die Stärke der Windboe unterschätzt: auch einen schweren Wagen drücken diese spontanen Böen einige Meter aus der Spur, wenn man zu schnell ist. Es wird empfohlen, dass man im Zweifelsfall rechts ‚ran fährt (möglichst weit von der Fahrbahn entfernt) und abwartet, bis die Sicht besser wird. Meistens dauert so ein Schauspiel nur wenige Minuten.
Die I-10 zwischen Phoenix und die I-8 zwischen Gila-Bend und Casa Grande sind Strecken, die für solche Vorkommnisse bekannt sind. Warntafeln mit wechselnden Anzeigen können den Autofahrer auf diesesn Strecken vorab warnen: ‚Dust Storm Alert‘

Hotels / Ranches

Hotels und Motels sind wie überall in den USA auch überall in Arizona in allen Preislagen zu finden. Die grossen Ketten haben an (fast) allen interessanten Stellen ihre Herbergen.
Als ‚Historische Hotels‘ sind ‚The Hassayampa‘ in Prescott, ‚Copper Queen Hotel‘ in Bisbee, das ‚El Tovar‘ im Grand Canyon National Park und das ‚Gadsden Hotel‘ in Douglas zu nennen. Die Empfangshalle ist oft allein einen Blick wert.
Ranch-Urlaub ist auch möglich – Western-Atmosphäre, Reiten, gutes deftiges Essen erwarten den Besucher. Oft werden diese ‚Guest Ranches‘ auch als ‚Dude-Ranches‘ bezeichnet.