Shopping in Los Angeles – ein Paradies.

Einige der kreativsten Kunsthandwerker, Künstler und Modeschöpfer der Welt leben in Los Angeles und machen die Stadt zu einem Einkaufsparadies. Nicht, dass jemand eine Entschuldigung bräuchte, um einkaufen zu gehen – aber gerade jetzt, so kurz vorm Valentinstag, Mutter- und Vatertag sowie dem
Frühlingsabschluss, ist eine gute Zeit, um dem besonderen Menschen ein Geschenk aus L.A. mitzubringen.

Ein guter Ort, um nach einem Valentinstagstag-Geschenke zu suchen, ist mit einer Box voll Schokolade am See’s Candies im Hollywood and Highland, der berühmten Ecke in Hollywood, an der Besucher die Namen der Stars auf dem Bürgersteig sehen. Nur 20 Minuten entfernt ist The Americana at Brand in Glendale, einer fußgängerfreundlichen Einkaufsgegend, in der es Boutiquen, trendige Restaurants und Vergnügungsorte gibt. Eine ähnliche Einkaufsgegend befindet sich in der Nähe des Strandes in der Third Street Promenade in Santa Monica, die berühmt für ihren wöchentlichen Bauernmarkt, hochpreisige Shops und Außenbewirtung ist.

Einige der trendigsten Einkaufsmöglichkeiten finden sich an der Melrose Avenue auf der Westside, an der die Fassaden schreiende Farben zur Schau stellen und Möchtegern-Schauspieler nach der Art unkonventioneller und angesagter Kleidung suchen, die nicht in einer Mall zu finden ist. Hier ist auch das Zuhause der bekannten, metaphysischen Buchhandlung Bodhi Tree. Auch auf der Westside am Robertson Boulevard können Besucher dort einkaufen, wo Prominente hochpreisige, lokal-hergestellte Kleidung und Dekoration für Zuhause suchen, die das „only-in-LA“ Image widerspiegeln. Einmalige Kunst und Töpfereien sind besondere Fundstücke, die am Abbot Kinney Boulevard in Venice, einer Strandstadt, die bekannt für ihre Kanäle ist, zu finden sind. Downtown L.A. gibt es ebenfalls Einkaufsschnäppchen im Garment District. Dieser befindet sich in Los Angeles und Santee
Straßen, in denen viele Designerstücke zu einem Bruchteil des Preises zu erwerben sind.

 

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Mehr L.A. Infos: Auf unserer Website siehe Reiserubrik Los Angeles

Wahlkampf Ausstellung im Newseum in Washington DC

Newseum mit interaktiver Ausstellung zu Präsidentschaftskandidaten, Wahlkampftouren und der Berichterstattung in der Presse von 1896 bis 2008.

Alle vier Jahre wählen die Amerikaner ihren Präsidenten. Und alle vier Jahre stehen sich  Präsidentschaftskandidaten und Reporter in einem Schlachtfeld namens Wahlkampf gegenüber.

Am 17. Februar 2012 eröffnete das Newseum – das interaktive Journalismus-Museum in der US-Hauptstadt Washington DC – passend zum neuen Wahljahr eine Ausstellung zum Thema Wahlkampf: „Every Four Years: Presidential Campaigns and the Press“. Die Ausstellung zeigt anschaulich, wie sich die Berichterstattung der US-Medien über die Präsidentschaftswahlen seit William McKinleys Veranda-Wahlkampagne 1896 bis hin zu Barack Obamas Internet-Kampagne 2008 entwickelt hat und wie sich Kandidaten und Reporter immer wieder in Streitthemen und Darstellungen verwickeln.

Johnny Cash Museum entsteht in Nashville

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In Nashville eröffnet im Sommer eine Dauerausstellung — Ein Museum für Johnny Cash.

In der Country-Music-Metropole Nashville entsteht ein großes Museum für den 2003 gestorbenen Johnny Cash. Bauherr ist der Freund des
Musikers und Sammler Bill Miller. Das Museum soll im kommenden Sommer eröffnen.

 

Johnny Cash wäre am 26. Februar 80 Jahre alt geworden.
Der Gründer des The Johnny Cash Museum Bill Miller, ein langjähriger Freund des Musikers und Sammler, präsentierte am 14. Februar zusammen mit dem Oberbürgermeister der Hauptstadt von Tennessee Karl Dean die Pläne.

Jung, fit, sportlich? Arbeiten am Beach? Lifeguard in New York.

Jedes Jahr werden junge Leute, auch international, für einen saisonalen Job an New York City’s umliegenden Stränden gesucht: Rettungsschwimmer, genannt Lifeguards.

Man muss einen Fitness Test ablegen und einen Antrag stellen, denn die Zahl der Bewerber ist hoch. Man muss Aufenthaltsbrechtigung inklusive Arbeitserlaubnis haben, wenn man kein Citizen ist.

Iditarod – das Schlittenhunderennen startet wieder Anfang März

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+++ UPDATE: Es gibt einen aktuelleren Artikel zum Thema: siehe hier: IDITAROD Hundeschlittenrennen

1900 Kilometer durch Eis und Schnee

Am 3. März 2012 startet in Anchorage der berühmte Iditarod, das berühmteste und härteste Hundeschlittenrennen der Welt. Neun Tage benötigen die besten Musher mit ihren Hundeschlittenteams für die 1860
Kilometer lange Strecke von Alaskas Metropole Anchorage bis nach Nome an der Beringsee.

 

Man nennt es „The Last Great Race”: Das Iditarod-Hundeschlittenrennen ist eines der größten Herausforderungen für Tier und Mensch an Kondition und Durchhaltevermögen.

Jedes Jahr am ersten März-Wochenende machen sich die Hundeschlittenteams mit je zwölf bis 16 Hunden von Anchorage aus auf ihren langen Weg durch die eisige Wildnis Alaskas, kämpfen gegen Kälte, Stürme, Müdigkeit und Halluzinationen. Nach rund 1900 Kilometern Fahrt durch gebirgiges Gelände, zugefrorene Flüsse, dichte Wälder, weite Tundren und vereiste Küstengebiete erreichen sie das Ziel in Nome.

 

In Anchorage findet am Samstag, 3. März 2012, die offizielle Eröffnungsfeier statt, und die Hundegespanne setzen ihre ersten Schritte von der 4th Avenue aus in Richtung Eagle River. Der Event lockt Zuschauer in Massen an, zumal der Iditarod-Start immer mit dem Fur Rendezvous, Anchorages großem Winterkarneval, zusammenfällt. Die Hundeteams werden anschließend nach Wasilla gebracht, wo tags darauf das eigentliche Rennen gestartet wird.

 

Reisemessen 2012

CMT Stuttgart (14. bis 22. Januar), Reisen Hamburg (8. bis 12. Februar) und Free München (22. bis 26. Februar).

ITB Berlin: 7-11 März 2012

USA Reisen immer beliebter bei Deutschen Reisenden. In den ersten neun Monaten 2011 (letzte verfügbare Zahlen) wurden 1,38 Millionen deutsche Gäste in den USA gezählt – stolze 6,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum 2010. Insgesamt reisten 2010 1,726 Millionen Deutsche in die USA (plus 2,3 Prozent zum Gesamtjahr 2009).

OpSail 2012 in Norfolk, Baltimore und Annapolis

Wunderschöne Großsegler treffen sich in diesem Jahr wieder zur berühmten OpSail Regatta.

Übergreifendes Thema der OpSail 2012 ist das 200-jährige Jubiläum des Kriegs von 1812 in dessen Verlauf unter anderem der Text der US-amerikanischen Nationalhymne, „The Star Spangled Banner“, nach einer erfolglosen Belagerung des Fort McHenry vor Baltimore durch die englischen Streitkräfte entstanden war.

Cherry Blossom Festival 2012

Blütenpracht in Weiß und Rosa – das Cherry Blossom Festival bei Washington D.C.
Eine wahre Augenweide und ein großes Highlight im alljährlichen Veranstaltungskalender von Washington DC ist die Blüte der mehreren tausend Kirschbäume rund um das Tidal Basin.

Vom 20. März bis 27. April 2012 , also zu der Zeit, wenn die Bäume erfahrungsgemäß mit ihren unzähligen Farbnuancen in Weiß und Rosa in voller Blüte stehen, feiert Amerikas Hautstadt das National Cherry Blossom Festival mit Konzerten, Tanz-Performances, Feuerwerken und Führungen – alles meist Veranstaltungen, an denen die Besucher kostenlos teilnehmen können.

Kultur und Geschichte von Maryland

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Maryland’s Kultur und Geschichte  intensiv erleben —  Maryland Day.
Wie kaum eine andere Gelegenheit bietet der Maryland Day die Möglichkeit, tief in die Kultur und Geschichte des US-Bundesstaates einzutauchen. Vom 23. bis 25. März 2012 findet der Maryland Day in der Küstenregion um Annapolis, London Town und South County zum fünften Mal statt. In dieser so genannten „Four Rivers“-Region können Besucher des Maryland Day historisch bedeutsame Orte erkunden, sich über die Natur und über Bodenschätze informieren oder an zahlreichen bunten Events teilnehmen. Im Web (engl.): http://www.marylandday.org/

sowie Maryland Infos auf deutsch: http://www.magazinusa.com/us/states/show.aspx?state=md

Raumfähre Discovery im Luft- und Raumfahrtmuseum in Washington DC

Raumfähre „Discovery“ landet im Museum in Washington D.C.
Das Space Shuttle „Discovery“ bereichert ab dem Frühjahr 2012 das Steven F. Udvar-Hazy Center, die nahe des internationalen Flughafens Washington-Dulles gelegene Dependance des Luft- und Raumfahrtmuseums in Washington DC, wo es von den Besuchern des Museums besichtigt werden kann.