Joshua Tree Nationalpark, KalifornienJoshua Tree Nationalpark, KalifornienJoshua Tree Nationalpark, KalifornienJoshua Tree Nationalpark, KalifornienJoshua Tree Nationalpark, Kalifornien
Die Höhenunterschiede des Parks liegen zwischen 284 m und 1.771 m. Die Colorado Wüste stellt den östlichen Teil des Parks dar und liegt im wesentlichen unter 1.000m Höhe und hat das trockenere Klima. Die westlich gelegene Mojavewüste ist kühler und feuchter und die Heimat des Joshua Tree.
Der Park Im Park existiert eine Vielzahl von Flora und Fauna. Das grösste Tier des Parks ist das Desert Bighorn Sheep. Viele heimische und migrierte Vogelarten sind im Park zu sehen. Interessant dürften auch die 5 Oasen des Parks mit Fächer Palmen sein, die ein natürliches Vorkommen von Wasser signalisieren und allen Tierarten als Wasserquelle dienen. Freizeitaktivitäten des Parks schliessen Wandern, Camping, Radfahren, Klettern, Ranch Touren und Informationsveranstaltungen der Ranger ein.
Klima Insgesamt sehr trockenes Klima, etwas abhängig davon, in welchem Teil des Parks man sich befindet. Im Durchschnitt jedoch so bei 25 Prozent Luftfeuchtigkeit. Temperaturen im Frühling und Herbst tagsüber um die 29 Grad, nachts 10. Sommer tagsüber durchaus um die 28 Grad, nacht selten unter 24 Grad. Im Winter sinken die Temperaturen nachts leicht unter den Gefrierpunkt, tagsüber bis plus 15 Grad.
Lodging / Camping Motels/Cabins nein, aber 9 sehr einfache Campingplätze. Wasser muss selber mitgenommen werden, ausser Cottonwood, Twenty Nine Palms und Joshua Tree.
Die Haupt Camping Saison ist zwischen Oktober und Mai. In den heißen Sommermonaten sind etliche der Campgrounds geschlossen! Hier findet Ihr die offiziellen Infos: https://www.nps.gov/jotr/planyourvisit/campgrounds.htm
Lage 140 mi östl. von Los Angeles. Vom Westen kommend über I-10 und Highway 62 (29 Palms Hwy) erreichbar. Eingänge im Norden des Parks: Josha Tree Village oder City of Twenty Nine Palms. Südeingang: Cottonwood Spring. 3.213 qkm Fläche
Pro Fahrzeug: $30 Motorrad: $25 Jeweils gültig für 7 Tage Ein Park Pass kann auch online als elektronischer Pass gekauft werden, siehe auch die Website des Park nachfolgend. TIPP: wer 3-4 Nationalparks plant zu besuchen, kann mit dem Jahrespass „America the Beautiful“, der für alle U.S. Nationalparks gilt, sparen. Infos hier auf unserer Seite: Jahres Nationalpark Pass ‚America the Beautiful‘
Las Vegas ! Es heisst, dass man es entweder liebt oder hasst. Einige Besucher kommen immer wieder her und andere ‚haben es gesehen und brauchen es nicht mehr‘ – entscheiden Sie selbst: Las Vegas, die Spieler- und Entertainment Stadt.
Was sonst:
Valley of Fire – Elephant Rock
Das Valley of Fire ist Nevada’s ältester und grösster State Park, der 1935 diesen Status bekam. Die Felslandschaft bezieht ihren Namen von den rotbraunen Sandstein Felsformationen und der beeindruckenden allgemeinen Landschaft des Mojave Deserts. Im Park finden sich versteinerte Bäume (Petrified Logs) als Repräsentanten einer vergangenen Zeit (ca. 225 Mio Jahre zurück) sowie Petroglyphen alter Indianerkulturen (ca. 3.000 Jahre zurück), die einst hier ansässig waren. Der Park ist ein Paradies für Photografen sowie Outdoor und Wüstenlandschaftsfreunden. Er bietet Camping Möglichkeiten, Wanderwege sowie ein Visitor Center, wo man sich über die Entstehung und den Park heute informieren kann.
Die herausragendste Felsformation ist Elephant Rock, aber die vielen anderen mit Namen belegten Felsen sind mindestens so sehenswert, beispielsweise Seven Sisters, Poodle Rock, White Domes, Beehives, etc.
Der Valley of Fire State Park liegt 55 mi nordöstlich von Las Vegas – nutzen Sie die Interstate 15 und nehmen Exit 75. Der Park ist ganzjährig ab ca. 8:30 Uhr morgens geöffnet. Wintertemperaturen im Park reichen vom Gefrierpunkt bis 20 Grad Celsius, im Sommer können leicht 40 Grad Celsius erreicht werden und es dringend eine Kopfbedeckung empfohlen.
Das vielleicht exzentrischste Kunstfestival in der Welt. Ohne Einladung kommen Sie gar nicht hin. Lesen Sie mehr: Burning Man Festival
ET Highway
ET Highway Straßenschild (photo: Travel Nevada)
Eine Strasse mit besonderem ausserirdischen Flair: ET Highway
Great Basin National Park
Das Great Basin, benannt vom Entdecker John C. Fremont, ist eine Gegend, in der die Flüsse landeinwärts fliessen und sich in Seen sammeln bzw. versickern, statt in die offene See zu münden. Mehr dazu hier: Great Basin National Park
Rhyolite
Im Jahr 1905, wurde das erste Silber im Amargosa Valley, was im Südwesten Nevadas an das Death Valley angrenzt gefunden. Es dauerte nicht lange bis Rhyolite von Hoffnungsvollen Siedlern, auf der Suche nach Reichtum besiedelt wurde. Rhyolite hat heute wieder ein paar Einwohner, die in die vergessene Stadt zurückkehrten. Die Ruinen aus vergangener Zeit sind durchaus einen Besuch wert. Die Ghost Town liegt westlich von Beatty, Nevada welches an die Area 51 angrenzt.
Liegt ca. 33mi (ca. 60km) nördl. von Reno und kann auf der SR 445, einer ‚Scenic Road‘ eingestuften Landstrasse, umfahren werden. Der See liegt inmitten des Indianer Reservates der Paiute Indianer, die dadurch Geschichte machten, als sie 1860 eine US-Armee in einer Schlacht am See schlugen.
Hoover Dam, Arizona / Nevada Grenze (Bild: zeitgeistUSA.de)
Zu Zeiten der grossen Depression erbaut (1931 begonnen, 1936 fertiggestellt), um das Wasser des Colorado Rivers nutzen zu können und eine Überflutungskontrolle zu haben. Das Bauwerk zählt zu Amerikas 7 Modernen Zivilen Technik Wundern und ist mit ca. 220 m einer der höchsten Beton Dämme. Durch den Bau des Staudamms entstand Lake Mead. 30 Mio. Menschen sind heute vom Wasser des Colorado Rivers abhängig. Früher einmal floss das Wasser in den nördl. Golf von California – heute nur noch in ganz regenreichen Jahren. Es werden täglich Touren veranstaltet. Im Visitor Center kann man mehr über Touren erfahren. Siehe auch unter Arizona – Hoover Dam
Red Rock Canyon
Durch seine Nähe zu Las Vegas (westlich davon, ca. 15-20 mi) ist dieses Gebiet sehr beliebt von Urlaubern mit wenig Zeit. Ein Tagestrip lang ist dieser Ausflug. Man kann eindrucksvolle Steingebilde (roter Stein) bewundern und vor allem bei Sonnenauf- und Untergang interessante Lichtspiele sehen. Wer mit dem Auto alles kompakt erleben will, der kann eine 13 mi Rundstrecke fahren – für alle anderen gibt es Wander- bzw. Bike Wege oder es kann geklettert werden. Eintritt: $5 pro Privatfahrzeug. Anfahrt: von Las Vegas aus die SR 159 Richtung West fahren bis man am Park ist. Die 159 heisst in Las Vegas noch Charleston Blvd. Der Red Rock Vista Aussichtspunkt ist für einen Blick über die Landschaft der beste Punkt. Der Campingplatz ist mormalerweise im Sommer geschlossen. Website: https://www.blm.gov/programs/national-conservation-lands/nevada/red-rock-canyon
Einsamste Strasse der USA … so bezeichnete vor ein paar Jahren das „Life Magazine“ diese sich von West nach Ost durch Nevada ziehende Strasse. „Sie sei so unattraktiv und wenig befahren, dass ein Fahrer eine Überlebensausbildung für den Notfall haben sollte“. Diese Veröffentlichung hat die Straße natürlich im ganzen Land bekannt gemacht und viele Besucher wollen sie einmal sehen; dadurch ist sie nicht mehr ganz so einsam… Sie beginnt östlich von Reno an der Kreuzung zur US 95.
Weitere Sehenswerte Strassen
Es gibt einige andere als sehenswert eingestufte Strecken (Scenic Roads), z.B. am Pyramid Lake (SR 445), Lake Tahoe (SR 431, SR 28, US 50) oder am Mt. Charleston (nordwestlich von Las Vegas; Abschnitte der SR 156, 157, 159); eine der bekanntesten ist auch die SR 375 / ET Highway.
Lake Tahoe Nevada-seitig
Oberhalb der Emerald Bay mit Blick über den See zu den Bergen auf der Nevada Seite [photo: inkknife_2000 (7.5 million views +) / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)]
Nevada und Californien teilen sich den Lake Tahoe. Die Ostflanke gehört zu Nevada, der Rest zu Californien.
Ca. 35 km (22mi) lang und 19 km (12mi) breit und im Schnitt 300 m tief liegt der Lake Tahoe zu zwei Dritteln in California und einem Drittel in Nevada. Tiefster Punkt des Sees: 501 m, damit dritt tiefster amerikanischer See.
Vom Norden her über die I-80 und dann SR 89 und von Süden her über die US 50 zu erreichen.
Der See, auch ‚Lake in the sky‘ genannt, liegt in einer Höhe von ca. 1.898m und wird gesäumt von Gipfeln um die 3.000 m. Seine Wassermenge könnte ganz Californien mit 35 cm Wasser bedecken und die Qualität soll nahe der von destilliertem Wasser kommen. Baden bedeutet im Sommer, mit Temperaturen um 20 Grad C zurecht zu kommen.
Man kann den See auf einer zweispurigen Straße umfahren: Im Westen (California) ist es die SR 89, im Norden die SR 28 und im Osten (Nevada) die US 50. Der nördliche Bereich des Sees ist der ländlichere mit kleineren Orten, der südliche der Entertainment Bereich mit vielen Restaurants, Casinos und Shopping Möglichkeiten.
Im Winter ist das Lake Tahoe Gebiet ein beliebtes Ski Gebiet mit 15 Downhill-Abfahrten und 13 Langlauf Loipen der Bewohner Californiens und Nevadas: Alpine Meadows, Heavenly und Squaw Valley (Ort der Olymp. Winterspiele 1960). MIt 350 inch Schnee jaehrlich ist das Gebiet beinahe unschlagbar.
Heavenly Tram
Ski Run Blvd., South Lake Tahoe. Alle 15 min startet eine Fahrt, die einen ca. 600 m über den See befördert und eine traumhafte Aussicht auf den See bietet.
Ponderosa Ranch
100 Ponderosa Ranch Road, Incline Village; geht von der SR28 weg. Themenpark, der die Original Ranch aus der ‚Bonanza‘ Fernsehserie zum Thema hat. Ca. Mitte April bis Okt täglich geöffnet
Visitor Center: An der SR 89 zwischen Camp Richardson und Emerald Bay.
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Blick zum Wheeler Peak, Jeff Davis Peak, und Glacier Cirque. [photo: NPS]
Das Great Basin, benannt vom Entdecker John C. Fremont, ist eine Gegend, in der die Flüsse landeinwärts fliessen und sich in Seen sammeln bzw. versickern, statt in die offene See zu münden… Der Park, der 1986 eingerichtet wurde, hat seinen Namen nach dem Gebiet bekommen, in dem er liegt und das er repräsentieren soll. Das Great Basin, benannt von dem Entdecker John C. Fremont, ist eine Gegend, in der die Flüsse landeinwärts fliessen und sich in Seen sammeln bzw. versickern, statt in die offene See zu münden. Es ist allerdings nicht ein einziger grosser See, sondern vielmehr eine abwechslungsreiche Gegend mit Bergen, Tälern und Seen.
5 mi westlich von Baker an der SR 488 im östl. Nevada. Nahe der Grenze Nevada-Utah. Von Las Vegas aus über die I-15 und die US 93 zu erreichen.
Der Park gilt als einer der besten zum Beobachten des Nachthimmels, denn er hat nahezu keine störenden Lichteinflüsse zu verzeichnen. Er ist tatsächlich in einer der dunkelsten Gegenden der USA.
Eintritt: kein Eintritt für den Park aber die Tropfsteinhöhlen Touren kosten eine Gebühr.
Pools in der Lehman Cave [photo NPS]
Lehman Caves (Tropfsteinhöhlen) Sie zählen zu den Höhepunkten des Parks. Geführte Touren werden im Visitor Center angeboten und kosten ca. $10-$15 pro Person. Die Temperatur in der Höhle ist nahezu konstant 10 Grad C, so dass eine Jacke sinnvoll ist.
Wheeler Peak Scenic Drive Diese sehenswerte Route beginnt östlich des Visitor Centers und geht bis zum Wheeler Peak Campground. Sie ist 12 mi lang.
Camping Drei Plätze entlang der Wheeler Peak Strasse bietet der Park an: Wheeler Peak Campground (3.013 m), Upper Lehman Creek Campground (2.362m) und Lower Lehman Creek Campground (2.225m). Preise siehe aktuell auf Park Website, siehe am Ende dieses Artikels. An der Baker Creek Rd ist noch der Baker Creek Campground gelegen.
Wandern Auch wenn in Verbindung mit dem Park von Seen gesprochen wurde – insgesamt ist der Park als trocken eingestuft und dem Wanderer wird empfohlen, sich mit ausreichend Wasser einzudecken. Wenn Wasser aus den Flüssen oder Seen getrunken wird, sollte es vorher entkeimt werden. Auf Klapperschlangen sollte vor allem im Sommer geachtet werden. Vom Wheeler Creek Campground gehen verschiedene Wanderwege los: Zu den Teresa und Stella Lakes, dem Bristlecone Pine Forest und zum Gipfel des Wheeler Peak in knapp 4.000 m.
Hoover Dam, Arizona / Nevada Grenze (Bild: zeitgeistUSA.de)Turbinen im Inneren des Hoover Dam, Arizona / Nevada Grenze (Bild: zeitgeistUSA.de)Hoover Dam, Arizona / Nevada Grenze (Bild: zeitgeistUSA.de)
Der Hoover Staudamm und wurde von der Ingenieursvereinigung (American Society of Civil Engineers) als eines der ‚America’s Seven Modern Civil Engineering Wonders‘ eingestuft.
Der Damm, der 1932 begonnen wurde und 1936 fertiggestellt werden konnte, ist heute ein National Historic Landmark. Er staut den Colorado River und bildet den Lake Mead. Gebaut während der Zeit der grossen Wirtschaftsflaute; Tausende Arbeiter plus Familien zogen damals in den Black Canyon, um den Colorado River zu zähmen. Es dauerte weniger als 5 Jahre, um den damals grössten Staudamm zu errichten.
Die beteiligten Firmen hatten nach Plan 7 Jahre Zeit bekommen (ab 20. April 1931), aber die Betonarbeiten waren am 29. May 1935 abgeschlossen und die restlichen Arbeiten am 1. März 1936. Gesamt arbeiteten 21.000 Arbeiter am Damm, durchscnittlich 3.500 am Tag und in Spitzenzeiten bis zu 5.218 gleichzeitig (Juni 1934). Durchschnittliche Lohnkosten waren $500.000 monatlich.
Lage
Der Hoover Dam befindet sich im Black Canyon am Colorado River, ca 30 miles südöstlich von Las Vegas (Nevada) am US Highway 93 / gleich an der Grenze zu Nevada.
Hoover Dam Tour
Es gibt verschiedenste Touren und man informiert sich am besten auf Tripadvisor um von anderen Reisenden deren Erfahrungen zu kennen: https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g45963-d1936404-Reviews-Hoover_Dam_Bypass-Las_Vegas_Nevada.html
Die Mike O’Callaghan-Pat Tillman Memorial Bridge, die Nevada mit Arizona verbindet, ist die zweithöchste Brücke der USA und bietet einen einzigartigen Ausblick auf den Staudamm und den Lake Mead.
Ohne Tourveranstalter bevorzugt? Gehen Sie direkt auf die Website des Hoover Dams (Bureau of Reclamation) und informieren Sie sich. Siehe auch den Tripadvisor Link oben, der Einsicht gewährt, wo man parkt und wie man zu Fuss zum Visitor Center kommt. Offizielle Website des Hoover Dam: https://www.usbr.gov/lc/hooverdam/service/index.html
Hier unsere Übersetzung der Infos, die Sie auf obiger Website finden: Visiting Hoover Dam Hoover Dam – geöffnet täglich 5:00 a.m. bis 9:00 p.m. Hoover Dam Tours – täglich 9:00 a.m. bis 5:00 p.m. Hoover Dam Tours geschlossen: Thanksgiving und Christmas Day. Tickets für Hoover Dam Powerplant Tour – Man bekommt Tickets vor Ort am Hoover Dam, täglich!. Oder online, siehe offizielle Website des Hoover Dam mit einem Link. Tickets für die Staudamm Tour bekommt man nicht online, sondern muss sie vor Ort persönlich kaufen!
Hoover Staudamm Daten
Typ: Bogengewichtsstruktur Höhe: 221,3 m Krone: 379,2 m Obere Breite: 13,7 m Untere Breite: 201,2 m Betonmenge: 2.600.000 m3
Das Kraftwerk Kommerziell genutzte Generatoren: 17 Wartungsanlagen (Staudamm und Kraftwerk): 2 Leistungsschildkapazitält: 2.080 MW (einschliesslich Wartungsanlage) Länge (pro Block): 198 m Breite (pro Block): 16,8 m Höhe (pro Block): 22,9 m
Lake Mead Küste: 885 km Kapazität: 35.200.000.000 m3 Maximale Tiefe: 180 m Fläche: 63,900 Hektar Länge (gefüllt): 177 km (Alle Zahlenangaben bezogen auf 372,28 m Höhe – an der Oberkante des gefüllten Reservoirs – über Meeresspiegel)
Louisiana State University, Baton Rouge, Louisana [davidpinter / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]I-10 Mississippi River Bridge, Louisiana State Capitol, Nightgame, Shaw Center, Louisiana State University (aerial view), Huey Long Statue & Burial Site, The Varisity and the Chimes in Baton Rouge in der Nacht [Bilder Compiled and edited by WClarke / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Baton Rouge, die Hauptstadt vom U.S. Bundesstaat Louisiana
Die Hauptstadt des Bundesstaates liegt am Ostufer des Mississippi (ca.220.000 Einwohner). Den Namen bekam die Stadt durch ein indianisches Ritual.
Die Trennung zweier Jagdgründe wurde durch ein Pfahl, dessen Rinde entfernt wurde und auf den getötete Tiere gespiesst wurden, vollzogen.
Dies wurde von einem der frühen französischen Entdecker im Jahre 1699 als ‚Roter Stock‘ (Baton Rouge) bezeichnet. Die günstige Lage hat sich vorteilhaft auf die Entwicklung der Industrie ausgewirkt.
Heute ist sie sowohl für die Binnen-, als auch für die Seeschifffahrt von großer Bedeutung. Baton Rouge ist u.a. Umschlagplatz für Soja und Zuckerrohr. Zu sehen gibt es nicht allzu viel.
Baton Rouge gilt als eine der beiden Hochburgen des Mardi Gras Faschings in Louisiana und streitet mit New Orleans darum, wer Mardi Gras als erster zelebriert hat.
Louisiana State Capitol State Capitol Drive, Baton Rouge Mit 34 Stockwerken Höhe ist es das höchste Capitol der Nation. 26 verschiedene Arten Marmor wurden zum Bau verwendet.
Louisiana’s Old State Capitol 100 North Blvd. at River Road, Baton Rouge Dies ist das Zentrum für politische Geschichte.
Spanish Town Mardi Gras Parade in Baton Rouge [Butterbean / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)]
Louisiana – das steht für Mardi Gras, Südstaaten-Plantagen und Musik! Das sind die Dinge, die den vielseitigen, faszinierenden Staat im Süden der USA prägen und die Besucher in Louisiana erleben und entdecken möchten. Und Louisiana hat in dieser Hinsicht einiges zu bieten!
Die Faschingssaison in Amerika hat ihre Hochburgen in Louisiana: Seit dem 11.11. sind die Narren wieder aktiv und auch die Vorbereitungen für Mardi Gras in Louisiana laufen auf Hochtouren!
Mardi Gras verbinden die meisten Leute mit New Orleans, aber auch die Hauptstadt Baton Rouge feiert Mardi Gras – und wie! In Baton Rouge gibt es zahlreiche Krewes (die Pendants zu den deutschen Karnevalsvereinen) und Umzüge mit großen, fantasievoll dekorierten Paradewagen (den „Floats“). Zum Programm der Mardi Gras Saison gehören außerdem eine Reihe von prachtvollen Bällen und unvergleichlichen Parties und jede Menge Spaß!
Payson ist ein recht kleiner Ort nordöstlich von Phoenix / Scottsdale und hat ca. 14.000 Einwohner. Die Höhenlage von knapp 5.000 ft, was ca. 1.500 m entspricht, lässt den Ort im Sommer recht angenehm von den Temperaturen her sein, wenn es in Phoenix leicht seine 40 Grad im Schatten hat. Daher alleine ist ein Ausflug angenehm.
Aber Payson ist vor allem für als die älteste Rodeo Stadt in Arizona bekannt und nimmt für sich in Anspruch das am längsten durchgängig bestehende Rodeo Spektakel in der Welt zu haben. 1884 wurde es zum ersten mal ausgetragen, im gleichen Jahr als auch die offizielle Poststation im Ort eingerichtet wurde. Gründungsjahr ist zwei Jahre früher gewesen.
Payson ist umgeben vom Tonto National Forest und ein beliebtes Ziel für Wanderer und Mountain Biker. Das vielleicht populärste Wanderziel ist die Tonto Natural Bridge im Tonto Natural Bridge State Park (10 mi nördlich von Payson; geht von der SR 87 weg) – sie ist die größte natürliche Travertine Stein (Kalkgestein) Brücke der Welt. Die Wanderwege (siehe Link zur offiziellen Park Website weiter unten) zur Brücke und zum Wasserfall sind kurz aber steil.
Main Street Payson bildet den Mittelpunkt des kleinen Ortes und einige nette Fotomotive, ansonsten kann man getrost sagen, dass hier nicht viel los ist (sofern nicht das Rodeo stattfindet). Das Rodeo (genannt: Annual World’s Oldest Continuous Rodeo, Website: https://www.paysonprorodeo.com/ ) findet Mitte August statt.
Von Phoenix / Scottsdale ist Payson schnell über die SR 87 (Beeline Highway) zu erreichen. Die SR 87 beginnt entweder am Loop 202, Exit 13, oder man fährt etwas weiter nördlich von der E McDowell Rd auf die SR 87. Es sind 72 mi auf der SR 87 zurückzulegen, was ca. eine gute Stunde Fahrt bedeutet.
Der Name kommt – wie zu erwarten – aus dem Spanischen. Abgeleitet vom Namen des spanischen Entdeckers Juan Bautista de Anza und dem spanischen Wort ‚borrego‘, das für das Bighorn Sheep steht. Allerdings sehen nur ganz wenige Besucher jemals diese scheuen Tiere.
Lage des Parks
Der Park liegt im Südosten Kaliforniens. Nach nur ca. 2 1/2 Stunden Autofahrt von San Diego aus, bzw. ca. 4 Stunden von Los Angeles, ist man im größten und einem der reizvollsten State Parks der USA mit 500 mi unbefestigten Straßen und 110 mi Fahrrad- und Wander-Trails. 25 mi breit und 50 mi Nord-Süd-Ausdehnung, das ergibt einen Park mit einer Fläche von über 2.400 qkm.
Der Anza-Borrego Desert State Park liegt dort, wo der San-Andreas-Graben endet. Mit gut 650.000 Besuchern im Jahr ist die Anza-Borrego-Wüste, umgeben von Gebirgsketten: Bucksnorts und the Santa Rosas Mountains im Norden, Jacumba Mountains im Süden und die Vallecito und Pinyon Mountains im Westen.
Die meisten Besucher reisen über Highway S 22, S2 und 78 an. Von der Küste aus eine herrliche Route kommend über die Peninsular Bergkette auf der langsam abfallenden Strasse mit Aussichten über die Talsohle der Colorado Desert.
Besucher aus San Diego kommen über Highway 79 und 78 fahren durch den bergigen Cuyamaca Rancho State Park, was ein starker Kontrast zu dem folgenden Anza-Borrego Desert ist. Das ganze Tal ist von Bergen umgeben, die höchste Bergekette ist die der Santa Rosa Mountains im Norden.
Wer in dieser scheinbar lebensfeindlichen, trockenen Wüste deren freundliche, farbenprächtige Seite kennenlernen will, der sollte in der Zeit zwischen März und Mai in dieses einzigartige Desert reisen und sich viel Zeit mitbringen. In vielen Farben blühnede Kakteen, Agaven, grün blühende Opuntien, die dunkelroten Blüten der Chuparosa Büsche, feuerrot leuchtende stachelige Ocotillo’s, Wildgräser und viele andere wird man als Besucher dann hier finden, wo sonst nur die Farben braun und grün dominieren.
Tierwelt
Die Tierwelt ist auch hier in der Wüste artenreich, dennoch braucht man Zeit, Geduld und ein Fernglas, um welche zu erblicken. Interessant der im Südwesten vorkommende Roadrunner (vogelartiger Geselle, der aus einer Zeichetrickserie schon bekannt ist), Golden Eagles, Füchse, Mule Deer (Rehart), Iguanas (recht grosse Echsen), Red Diamond Rattlesnake (Klapperschlange) und das super-scheue Bighorn Sheep sind einige der Arten. Im Visitor Center erfährt man mehr.
Veranstaltungen Borrego Springs
Grapefruit Festival
Dritte Woche im April; Live Musik, Tanz, Tennis Turnier, Klassik Auto Show
Borrego Days Desert Festival
Letzte Woche im Oktober; Kennzeichnet das offizielle Ende der Tourismus Saison; Parade, Tanz, Miss Borrego, Kostüme, Kunsthandwerk
Visitor Center – das Besucherzentrum
Das Visitor Center sollte der erste Anlaufpunkt für jeden Besucher sein. Es liegt in Borrego Springs am westlichsten Ende des Palm Canyon Drives. Dort ist eine gebührenpflichtiger Parkplatz. Das Besucherzentrum zeigt Ausstellungen zur Pflanzen und Tierwelt der Region und einen Film zum Park. Park-Ranger führen auf Wunsch durch die nicht ganz ungefährliche Gegend. Pumas, Kojoten, Klapperschlangen, aber auch die ‚Bekanntschaft‘ mit Kaktusstacheln sollte man nicht unbedingt suchen, falls man Wandern gehen will. Auf den Hiking Trails führen die Ranger u.a. zum Fish Creek, zum Narrows Earth Trail oder zum Superstition Mountain, erklären geologische Zusammenhänge und werden nicht müde, die Artenvielfalt der sie umgebenden Fauna und Flora zu beschreiben.
Desert Garden & der Pupfish
Ein Desert Garden gleich am Visitor Center gelegen gibt ebenfalls einen Schnellüberblick über etliche Pflanzearten, die hier im Park vorkommen.
In diesem Wüstengarten findet sich auch ein kleiner Teich, der den in Wüstengebieten vorkommenden Pupfish, einen kleinen silbrigen nicht mehr als 5 cm großen Fisch, der seinen Ursprung noch in der Eiszeit hatte, zeigt. Sie werden auch Salton Sea Pupfish genannt, obwohl der dort nicht vorkommt. Der Pupfish kann in Süßwasser oder Salzwasser existieren. Er kann Temperaturen bis runter zum Gefrierpunkt und hosch bis 42 Grad Celsius aushalten. Sobald das Wasser in den Wüsten weniger wird oder zu heiss, dann verbuddelt sich der Fisch im Schlamm. Seine Lebenserwartung ist nur 6-9 Monate.
Es gibt einen weiteren Pupfish Teich bei der Picnic am Borrego Palm Canyon Campground.
Visitor Center Öffnungszeiten
7 Tage die Woche geöffnet zwischen Oktober und Mai, ca. von 9:00 bis 17:00 Uhr. Zwischen Juni und September meistens nur an den Wochenenden geöffnet.
California State Parks kosten Eintritt zwischen:ca. $10 bis $15 pro Fahrzeug für einen Tag. Letzte Info für Anza-Borrego: $10, die in Form einer Parkgebühr erhoben wird.
Fläche
2.428 qkm
Wohnen
Motels/Lodges im Ort Borrego Springs, der 5 mi südl. des Visitor Centers liegt und vollständig vom Park umschlossen wird.
Camping
Backcountry Camping is ist erlaubt mit dem Erwerb einer Erlaubnis, gültig für 1 Tag: Infos im Visitor Center oder der Park Website. Erlaubt ist Backcountry Camping überall im gesamten Park.
Einer der meistfotografierten Leuchttürme in Cape Cod: Nobska Lighthouse an der südwestlichen Spitze von Cape Cod in Woods Hole am Vineyard Sound. [Gregg Squeglia / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Cape Cod ist eine kleine der Küste Massachusetts vorgelagerte Insel. 1620 setzten bereits die Mayflower Pilgrims ihren Fuß auf die Insel, die nur in ihrer Anfangszeit etwas von einfachem Leben hatte, nämlich zur Zeit der Walfängerei und Fischerei.
Ende des 17. Jahrhunderts und während des 18. Jahrhunderts schwappte durch diese Industrie regelrechter Wohlstand auf die Insel und sie wurde immer wieder Wohnsitz reich gewordener Kapitäne im 19. Jahrhundert. Einige ihrer Villen wurden zu Museen umfunktioniert. Die Insel ist auch heute noch ein bevorzugter Ort der Wohlhabenen und Prominenten aus Boston und New York.
Kilometerlange Sandstrände, ausgewählte Shops, ungezählte Cafes und Restaurants machen die Insel auch für Besucher sehr interessant. Cape Cod ist eine Insel zum Erfahren und leicht erforschbar über die US 6, die sich über die ganze Insel zieht.
Klima/Temperaturen
Die Sommer erreichen Temperaturen um die 26 Grad Celsius und sind aufgrund des Windes sehr angenehm. Die Winter sind zwar insgesamt milder, als auf dem Festland, jedoch ist auch der Wind hier verantwortlich für ein wesentlich kälteres Empfinden auf der Haut. Temperaturen sind im Mittel um den Gefrierpunkt, das Empfinden ist mit ‚eiskalt‘ noch geschmeichelt.
Erreichbarkeit
Von Bosten aus erreichen Sie Cape Cod über die US Süd bis Bourne und dann über die US 6.
Unterkunft
Auf Cape Cod gibt es eine wahre Flut an kleinen Bed & Breakfasts. Schon entlang der US 6 werden Sie immer wieder Schilder sehen. Das gleiche gilt für Airbnb’s und Hotels.
Es stehen ca. 35.000 Fremdenzimmer zur Verfügung, was nach Ansicht der Fremdenverkehrsverwaltung immer ausreicht, auch bei einem spontanen Besuch von Cape Cod noch ein Zimmer zu finden. Trotz der vielen Besucher, die in den Sommermonaten die Bevölkerungszahl von Cape Cod verdoppeln und auf 500.000 hochschrauben.
Cape Cod National Seashore
Dieser Park erstreckt sich über fast den gesamten schlanken Nordausläufer der Insel und so kommt es, daß er mit über 60 km Küstenlinie, Sandstränden, Marschland, Klippen, Wäldern und auch Picnick-Plätzen ein bevorzugtes Erholungs- und Wochendziel ist.
Die vielen Leuchttürme -alleine sechs gibt es im Park- machen ihn zu einem fast romantischen Platz. An den Sandstränden ist Schwimmen erlaubt und Rettungsschwimmer passen auf.
Visitor Center findet man im Süden des Parks in Eastham ( Salt Pound Visitor Center, an der US 6 gelegen; geöffnet täglich ab ca. 9.00 und in Provincetown (Province Lands Visitor Center, ca. Mai bis Oktober geöffnet.) In den Sommermonaten sollte man sich zudem, bei entsprechender Empfindsamkeit, auf Moskitos einstellen.
Eintritt Eintritt wird an den Strand Zugängen des Cape Cod National Seashore fällig in den Sommermonaten von Ende Juni bis Anfang September sowie an den Wochenenden im September. Die National Seashore Strände Zugäge sind: Coast Guard and Nauset Light in Eastham, Marconi in Wellfleet, Head of the Meadow in Truro sowie Race Point and Herring Cove in Provincetown.
Cape Cod Whale Watch Touren starten von Princetown aus am MacMillan Wharf zwischen Ryder St und Standish St. Auf dem Schiff ‚Adventurer‘ werden Sie zu einem Naturschutzgebiet gefahren, daß als Fütterungsplatz für Finnwale und andere dient. Die Touren finden zwischen Apr und Okt statt.
Wandern / Radfahren Ein mehr als 60 km langer Fahrad – Trail zieht sich über die ganze Insel und bietet hervorragende Möglichkeiten zum Entdecken. 11 Wanderwege im National Seashore Park kann man in Eigenregie gehen. Informationen bieten die Visitor Center dazu an. Off-Road
Im National Seashore Park ist ein Bereich für Off-Road Verkehr freigegeben. Dies erfordert eine Erlaubnis, von denen nur eine begrenzte Menge vergeben werden. Prüfen Sie dazu die Website. Alle Parks finden Sie auf der Massachusetts Portalseite.
Cape Cod ist seit Jahrzehnten einer der beliebtesten Sommerurlaubsorte an der Ostküste – man kann hier in einem der 15 kleinen, freundlichen Orte, die sich auf Cape Cod befinden, einmieten und die Insel zum Beispiel per Fahrrad erkunden.
Rad Wege ziehen sich über die gesamte Insel und führen an die meisten interessanten Stellen. Vermieter findet man in den Orten oder die eigene Pension stellt welche zur Verfügung. Eine andere Variante ist, mit der beliebten Cape Cod Rail Trail Bahn, die von Dennis nach Wellfleet geht, entspannt die Gegend erleben.
Die Besucher kommen wegen der Wassersportmöglichkeiten, von Segeln bis Fischen, der Strände, wovon ca. 30 mi zur Verfügung stehen, der Möglichkeit des Wal-Beobachtens (dazu startet man z.B. von Princetown aus nach Stellwagon Bank, dem maritimen Naturschutzgebiet), der 13 Leuchttürme und des angenehmen Klimas in den heissen Sommermonaten.
Wer in Centerville vorbeikommt, sollte einmal in der vermutlich ältesten Eisdiele von Neuengland vorbeischauen: Dick Warren hatte sie vor rund 30 Jahren gegründet und Four Seas Ice Cream genannt. Fragen Sie sich durch, jeder hier kennt sie. Web: https://www.fourseasicecream.com/
Noch ein Tip: vor allem alle, die mit Kindern reisen, oder die es einfach selbst gerne sehen: Im Woods Hole Aquarium, was ein Teil der National Fisheries Laboratories ist) kann man kostenlos der Seehundefütterung zuschauen, was eines der meistgenutzten Angebote auf Cape Cod ist.
Mayflower, Plymouth, Massachusetts, USA [photo: Raime [CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]]
Überblick Plymouth
Die Geschichte der Pilgerväter lebt hier in Plymouth wieder auf. Hier erreichten 102 Passagiere an Bord der Mayflower im Dezember 1620 die Neue Welt.
Der Originalnachbau der Mayflower gibt Einblicke in die Qualen der 66-tägigen Überfahrt — die Mayflower II wurde einer dreijährigen Restaurierung unterzogen und wird 2020 anläßlich des 400. Jahrestages der Landung in der Neuen Welt in See stechen und vom 14-19. Mai 2020 in Boston (Charlestown Navy Yard, gleich neben der USS Constitution) zu sehen sein. Danach geht es wieder nach Plymouth. Web: https://mayflowersails2020.com/
Das in der Nähe gelegene Museumsdorf Plimoth Plantation zeigt das authentische Leben der Pilger aus dem Jahre 1627, mit Akteuren, die tatsächlich wie im 17. Jahrhundert agieren.
Und vom Plymouth Hafen kann man zu Walbeobachtungsfahrten rausfahren.
102 Menschen fuhren auf der Mayflower in Richtung Ostküste der heutigen Vereinigten Staaten. Allerdings waren nicht alle von ihnen Pilgrims, sondern es waren auch viele Menschen an Bord, die nicht nach religiöser Freiheit sondern nur nach mehr Glück suchten und nichts mit puritanischem oder Pilgrim’schen Denken zu tun hatten.
Man ging sich an Bord aus dem Weg. Dies führte dazu, dass sich die Pilgrims selbst als „Saints“ und die ‚Anderen‘ als „Strangers“ bezeichneten – aber die Gleichheit unter den Menschen musste ja schliesslich auch erst noch hergestellt werden!
Während der anstrengenden Reise gab es demzufolge auch viele ‚Missverständnisse‘ an Bord, die dazu führten, dass man sich nach der Ankunft zusammensetzten und die Angelegenheit in Übereinstimmung lösen wollte.
Das spätere Zusammenleben sollte nicht schon von Anfang an mit gegenseitiger Ablehnung starten. Der Originalnachbau der Mayflower gibt Einblicke in die Qualen der 66-tägigen Überfahrt.
Mayflower Society Museum Dies ist das Hauptquartier der General Society of Mayflower Descendants. Das Haus wurde 1754 von Edward Winslow, einem Pilger und Grossenkel von Edward Winslow of Massachussets , dem dritten Governeur der Plymouth Colony gebaut. 1 Block westlich v. Hafen an der Adresse: 4 Winslow St.
Plymouth Rock
Plymouth Rock Hier kamen im Dezember 1620 die ersten Pilger an Land. Plymouth Rock soll den ersten Schritt aus der Alten Welt in die Neue Welt symbolisieren. Im Jahr 1741 identifizierte Thomas Faunce von der Plymouth Church den Stein als die Stelle, an der die Pilger zuerst landeten und im späten 18. Jahrhundert wurde er als ein Gedenkstein gesetzt. Water Street, Downtown Waterfront
Plymouth Rock Trolley Co Die geführte Sightseeing Tour führt entlang an über 40 historischen Stellen. Passagiere können an jeder beliebigen Stellen aussteigen und später wieder weiterfahren. Die Trolleys kommen ca. alle 20 min. Touren: Täglich von Memorial Day bis Ende Oktober 22 Main St.
National Monument to the Forefathers
National Monument to the Forefathers Allerton St, 1 Block nördlich der US 44 Dank der Pilgrim Society, die sich bereits im Jahr 1820 gründetet wurde das Monument am 1. August 1889 errichtet. Die 82 ft (24m) hohe Statue ist ein Tribut an Plymouth’s Gründerväter und ebenfalls eine der höchsten Statuen in den USA. Die Namen der 102 Mayflower Passagiere sind in den Granit gemeißelt. Geöffnet: Mai-Oktober
Pilgrim Hall Museum 75 Court St Eines der ältesten öffentlichen Museen in den USA. Das zweistöckige Museum stellt u.a. Möbel und Einrichtungsgegenstände der Pilgerväter, dekorative Kunst, Rüstungen und eine Gemäldesammlung aus dem frühen Amerika aus.
Plimoth Plantation
Die Plimoth Plantation wird als „lebendes Geschichtsmuseum“ bezeichnet, da es das Leben im Plymouth des 17. Jahrhunderts imitiert. Hier haben Sie die Chance, eine Reise in die Vergangenheit anzutreten und zusehen, wie das Leben damals wirklich war. Unterhalten Sie sich mit den Pilgern, während diese ihren täglichen Pflichten nachgehen, machen Sie die Bekanntschaft der Mannschaft, die geholfen hat, das Schiff Mayflower an seinen Zielort in Plymouth zu bringen, begegnen sie den Eingeborenen, die Ihnen erzählen werden, wie sich die Ankunft dieser Kolonisten auf das Leben ihrer Vorfahren, der Wampanoag „Menschen des Morgengrauens“ ausgewirkt hat.
Stellen Sie sich hier vor, wie Ihr Leben aussähe, wenn Sie Ihre gewohnte Lebensweise für die der Pilger und Eingeborenen aufgeben müßten. Die Pilger im Dorf von 1627 wissen nichts von den modernen Errungenschaften der späteren Jahre. Achten Sie auf die verschiedenen Dialekte, aus denen sich schließen läßt, woher sie stammen.
Plymouth liegt nur ca. 40 mi (64 km) südlich von Boston und das Klima ist vergleichbar mit dem der Metropole.
Klima / Temperaturen Kalte Winter und moderate, angenehme Sommer. Eine Jacke ist aufgrund von kühlerem Atlantikwind für den Abend, je nach Jahreszeit, einzuplanen.
Beste Reisezeit Die Winter können kalt und schneereich sein. Von Frühling bis Herbst sind ideale Zeiten, um die Stadt zu Fuss zu erkunden.
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