Mississippi, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

MISSISSIPPI, USA
MISSISSIPPI, USA
Mississippi

Mississippi – USA

The Magnolia State

Der Beiname „The Magnolia State“ kommt von den gleichnamigen Magnolien-Bäumen, die im ganzen Staat zu finden sind und auch Staatsbaum sowie Blume sind. Der Namensgeber des Staates ist der Mississippi River, der fast die gesamte Westgrenze des Staates bildet. Das Wort stammt aus der Indianersprache und bedeutet soviel wie „Grosses Wasser“.
Mississippi ist einer der Staaten des „Old South“ oder auch „Deep South“. Alte historische Herrenhäuser erinnern an die grosse Zeit des Staates vor dem Bürgerkrieg mit riesigen Plantagen, versklavten Arbeitern und dem Reichtum der Plantagenbesitzer.
Heute noch findet man viele Denkmäler im Staat, die an die Soldaten der Konföderierten-Armee erinnern sollen.
Bei Touristen sind die weißen Sandstrände des „Golf von Mexico“ mit ca. 75 km Küstenlinie, die Plantagen und Herrenhäuser sowie die Natur Hauptanziehungspunkte.

Shrimp Festival
In der ersten Maiwoche sollte man auf jeden Fall in Biloxi am jährlichen Shrimp Festival teilnehmen, dass eine der wichtigsten Veranstaltungen des Staates ist.
Jackson, die Hauptstadt und grösste Stadt des Staates ist auch das Hauptwirtschaftszentrum. Danach kommt das Gebiet um Biloxi / Gulfsport und Greenville. Der grösste Teil des Staates verbleibt weiterhin Farmland und Waldgebiet und die Hälfte der Bevölkerung lebt auf dem Land.

Ungefähr ein Drittel der Bevölkerung sind Afro-Amerikanischer Herkunft.
Mississippi wird des öfteren als das Armenhaus Amerikas genannt – an die 25% der Bevölkerung leben unter der sogenannten Armutsgrenze.

Tupelo ist der Geburtsort des „King of Rock and Roll,“ Elvis Presley.

All unsere Artikel zu Mississippi finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/mississippi/

Reisezeit und Wetter

Das Klima des Staates ist im auch im Winter mild und warm. Die Sommer sind heiss mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die Küstengebiete werden dabei aufgrund des Windes als angenehmer empfunden als die Gebiete im Inland, wo die Temperaturen deutlich höher gehen (bis 35-38 Grad C).
In den Wintermonaten kann es durchaus zu Frost kommen.
Im Landesinneren kann es auch schneien.
Niederschlagsmengen: Im Nordwesten ca. 130cm, im Südosten um die 160cm.
Darüber hinaus können im Sommer und Herbst Hurricane’s auftreten.

Einige Basisdaten zu Mississippi:

Mississippi Flagge
Flagge vom Staat Mississippi

Staatsname
Mississippi – Staatenkürzel: MS

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
10-Dez-1817
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 20

Landfläche
46,907 square miles (121,485 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 31

Bevölkerung
2.97 Mio (2010); 2,844,658 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 2.99 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Jackson

Größte Stadt
Jackson

Beiname
The Magnolia State

Motto
„Virtute et Armis“ (== By valor and arms)

Höchster Punkt
245, 5 m / 805 ft (Woodall Mountain)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Magnolia

Staatsblume
Magnolia

Staatsvogel
Mockingbird

Staatstier
White-Tailed Deer (Odocoileus virginianus)

Staats-Song
Go, Mississippi (by Houston Davis)

Massachusetts, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

MASSACHUSETTS, USA
MASSACHUSETTS, USA
Massachusetts

Massachusetts – USA

The Bay State

Mit mehr als 1.500 Meilen Küste und den vielen Buchten kam der Beiname ‚Bay State‘ (Staat der Buchten) zustande.
Der Name ‚Massachusetts‘ stammt aus der Indianersprache: mass adchu ut
Dies bedeutet ‚bei den großen Bergen oder Hügeln‘ und deutet schon auf die Landschaft hin. Massachusetts ist einer der sechs New England-Staaten und bietet von all diesen die größte landschaftliche Verschiedenheit innerhalb des Staates – von Sand-Stränden bis zu der hügeligen Landschaft der Berkshires.

Boston, das 1630 gegründet wurde, ist die Hauptstadt des Staates sowie die größte Stadt New Englands.
Die beiden Inseln Martha’s Vineyard und Nantucket sind beliebter Feriensitz der Wohlhabenden oder Prominenten aus New York, New Jersey und Massachusetts.

Cape Cod ist eine Halbinsel und idealer Ort für Familien, um Urlaub zu machen. Es hat so das Flair der Nordsee Inseln vor 20 Jahren.
Massachusetts war der erste Staat der USA der die gesetzliche Schulpflicht einführte, das war 1852.
In der Stadt Cambridge (gleich neben Boston) befindet sich die älteste Universität der Vereinigten Staaten – Harvard (gegr. 1636).

Commonwealth
Massachusetts ist einer der vier (Kentucky, Massachusetts, Pennsylvania, Virginia) sogenannten Commonwealth Staaten der USA.

All unsere Artikel zu Massachusetts finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/massachusetts/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Ganzjährig, die beste Zeit ist allerdings von Mai – Okt.
Der Oktober ist dabei der beliebteste Monat wegen dem Indian Summer, dem Herbstphänomen der Neu England-Staaten.

Klima/Temperaturen
Wirklich schön ist nur der kurze Sommer und der Herbst – für den Besucher ist dies ausreichend, für jemand, der dort lebt bleibt der rest des Jahres, der viel ‚Grau‘ bringt. Im Detail kalte, schneereiche, nasse Winter und ein zäher Frühling. Die Küstenregionen werden allerdings oft von schweren Stürmen heimgesucht.

Einige Basisdaten zu Massachusetts:

Massachusetts Flagge
Flagge vom Staat Massachusetts

Staatsname
Massachusetts – Staatenkürzel: MA

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
6-Feb-1788
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 6

Landfläche
7,840 square miles (20,305 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 45

Bevölkerung
6.55 Mio (2010); 6,349,097 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 6.9 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Boston

Größte Stadt
Boston

Beiname
Bay State oder Old Bay State

Motto
„Ense petit placidam sub libertate quietem“ (== By the sword we seek peace, but peace only under liberty), von Algernon Sydney geschrieben 1659

Höchster Punkt
1.063 m / 3,487 ft (Mt. Greylock)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
American Elm (Ulmus Americana)

Staatsblume
Mayflower (Epigaea regens)

Staatsvogel
Black-Capped Chickadee (Penthestes atricapillus)

Staats-Song
All Hail to Massachusetts (by Arthur Marsh)

Massachusett’s Geschichte

Giovanni da Verrazano war wohl der erste Europäer, der die Küstenregion um das Jahr 1524 erkundete. 1602 landete der Engländer B. Gosnold auf Cape Cod und 1614 fuhr John Smith der Küste entlang und prägte den Begriff ‚Neuengland‘.

Die ersten Siedler waren die Pilgerväter. Sie kamen 1620 mit der Mayflower und gingen südlich von Boston an Land. Mehr als die Hälfte von ihnen starb schon im Winter 1620. Die Pilgerväter waren religiöse Eiferer und errichteten einen theokratischen Staat. Immer mehr Einwanderer erreichten die Siedlung (von 1620-1644 ca. 15.000), in der es anfangs friedlich zuging. Aber immer öfter kam es zu Spannungen mit den Puritanern und später auch noch mit dem Mutterland England (wegen der engl. Steuergesetze).

Das sog. ‚Boston Massacre‘ im März 1770 heizte die Stimmung nur noch mehr an und 1773 steigerte es sich in der ‚Boston Tea Party‘, als Siedler in indianischer Verkleidung englischen Tee von Bord eines Schiffes in das Hafenbecken warfen. Diese Spannungen führten zu kriegerischen Auseinandersetzungen (1775) und waren der Anfang des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges.

Mehr in: Boston’s Geschichte

Michigan, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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MICHIGAN, USA
MICHIGAN, USA
Michigan

Michigan – USA

The Wolverine State

Der Beiname ‚Wolverine State‘ kommt aus der Zeit, als in Handelsstationen der Gegend Pelze des ‚Wolverine‘, einem Tier aus der Familie der Wiesel, gehandelt wurden. Ein anderer Beiname ist ‚Water Wonderland‘, der wegen der vielen Seen geprägt wurde.
Der Name Michigan stammt aus der Sprache der Chippewa Indianer. Diese benutzten das Wort ‚Michigama‘ für ‚grosser See‘.
Michigan ist ein Staat an den Großen Seen und besteht aus zwei Halbinseln: die Obere Halbinsel und die Untere Halbinsel – verbunden duch die 8 km lange ‚Mackinac Brücke‘.

Die obere Halbinsel wird manchmal auch als ‚Land of Hiawatha‘ bezeichnet, was daher rührt, dass sie in Henry Wadsworth Longfellow’s Gedicht ‚The Song of Hiawatha‘ zitiert wird.
Der Staat grenzt an den Erie-See, Huron-See, Michigan-See und Superior-See. Aus dieser Lage ergibt sich eine Küstenlinie von ca. 5.300 km, was die zweitlängste nach Alaska ist.

Wasser bestimmt viel die Freizeitaktivitäten des Staates – es gibt geschätzte 11.000 kleinere Seen. Die Hälfte des Staates ist bewaldet, was Wander- und Campingfreunde genug Raum zur Erholung bietet.

Detroit ist die wirtschaftlich wichtigste und zugleich größte Stadt von Michigan, wenngleich es nicht die Hauptstadt ist. Diese Rolle fällt der Stadt Lansing zu.

Detroit wird mit Beinamen ‚Motor City‘ oder auch ‚Automobil Hauptstadt der Welt‘ genannt, was sich darin begründet, dass in der Stadt und Umgebung die meisten Kraftfahrzeuge der Nation hergestellt werden.

Ford Motors ist heute der assoziierte Industrie-Name, wenn die Sprache auf Detroit kommt. Ford war die erste Firma , die z.B. einen Mindestlohn von $5 für seine Arbeiter einführte. Ein weiterer Meilenstein in der Industriegeschichte wurde gelegt, als Arbeiter der Auto-Werke im Jahre 1935 die Gewerkschaft der Automobilarbeiter (United Automobile Workers Union) gründeten.

Dem Süden von Michigan kommt die Rolle als Agrargebiet zu – Landwirtschaft ist ein wichtiger Motor der Wirtschaft.

Die kleine Stadt Battle Creek wird auch als die „Cereal Bowl of America“ bezeichnet, denn hier wird die weltgrößte Menge an Cornflakes und artverwandten Produkten hergestellt. John H. Kellogg etablierte diese neue Industrie in Battle Creek Anfang des 20. Jh.

Das Gebiet wurde Anfang des 17. Jh. von französischen Entdeckern erstmalig bereist. Man schreibt Etienne Brule zu, der erste Entdecker um 1620 gewesen zu sein. Frankreich hielt sich das Gebiet auch für ca. 150 Jahre, zeigte jedoch keinen übermäßigen Energieaufwand, um das Gebiet schnell zu besiedeln. Trotz allem: es wurden einige Siedlungen angelegt und 1701 gründete Antoine Cadillac einen Ort, aus dem das heutige Detroit hervorgegangen ist. Nach dem Krieg mit England ging das Gebiet 1763 an die Engländer über. Nach dem Revolutionskrieg ging das heutige Michigan an die Amerikaner und 1787 gliederte es der Kongress in das Northwest Territorium ein.

All unsere Artikel zu Michigan finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/michigan/

Reisezeit und Wetter

Die Sommerzeit ist die schönste Jahreszeit, wenn man Aktivitäten rund um die Großen Seen einplant.
Sommertemperaturen gehen tagsüber bis auf 30 Grad hoch und fallen über Nacht um ca. 10 Grad ab.
Im Winter liegen die Tagestemperaturen um den Gefrierpunkt und die Nachtwerte liegen bei -5 bis -10 C.

Einige Basisdaten zu Michigan:

Michigan Flagge
Flagge vom Staat Michigan

Staatsname
Michigan – Staatenkürzel: MI

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
26-Jan-1837
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 26

Landfläche
56,804 square miles (147,117 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 22

Bevölkerung
9.88 Mio (2010); 9,938,444 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 10 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Lansing

Größte Stadt
Detroit

Beiname
The Wolverine State

Motto
„Si Quaeris Peninsulam Amoenam Circumspice“ (== If you seek a pleasant peninsula, look about you)

Höchster Punkt
603 m / 1,978 ft (Mt. Arvon)

Tiefster Punkt
174 m / 571 ft (Lake Erie)

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
White Pine (Pinus strobus)

Staatsblume
Apple Blossom

Staatsvogel
Robin (Turdus migratorius)

Staats-Song
-no official State Song- alternative: Michigan, My Michigan (by Mrs Lyster, based on the melody of Oh Tannenbaum)

Minnesota, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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MINNESOTA, USA
MINNESOTA, USA
Minnesota

Minnesota – USA

Der North Star taucht in Minnesota’s Symbolen wie Flagge, Siegel und Motto auf – von letzterem „L’Etoile du Nord“ ist der Beiname abgenommen. Vielfach wird der Staat auch „Land of 10.000 Lakes“ genannt, denn man geht von 10 bis 15.000 Seen, Teichen im Staat aus. Auf manchen Nummernschildern sieht man „Land der 10.000 Seen“.Ein anderer Beiname ‚The Bread and Butter State‘ stammt aus der starken Zeit der Agrarwirtschaft Mitte-Ende des 19. Jahrhunderts.
Der Name Minnesota kommt aus der Sprache der Sioux (sprich: suh; nicht: siux) Indianer und bedeutet ‚himmelartiges, wolkiges Wasser‘.

Die beiden einzigen grossen Städte sind St. Paul und Minneapolis, die miteinander verschmolzen sind und allgemein zusammefassend als die „Twin Cities“ bezeichnet werden. Der Mississippi River fliesst mitten hindurch.

Die ‚Twin Cities‘ ziehen moderne Industrie wie zum Beispiel grosse Computerfirmen und Versicherungen an. Heute leben mehr als die Hälfte der Bevölkerung in diesen Städten, die eindeutig auch kulturelles Zentrum des Staates sind.

Minnesota ist ein Staat für Freunde von jeglichen Outdoor-Aktivitäten: Campen, Wandern, Biken, Kanu, Fischen und mehr. Am beliebtesten ist das im Norden gelegene ausgedehnte Wildnis-Gebiet mit seinen Pinienwäldern, Seen und Flüssen. Die langen, kalten Winter des Staates bieten gute Gebiete für Snow-Mobiling und Ski-Fahren. Eines der bekannten Snowmibil-Rennen wird an der kanadischen Grenze veranstaltet. In der letzten Woche vom Januar beginnt in St. Paul der Winter Karneval mit zahlreichen Veranstaltungen wie Ski-Springen, Eislaufen, Wettbewerben und mehr. Andere bedeutende Wintersport-Veranstaltungen sind das John Beargrease Hundeschlittenrennen zwischen Duluth (der westlichste Hafen der grossen Seen) und Grand Marais im Januar. Ebenfalls im Januar: das Grand Vinterslass Fest in Grand Rapids. Im Februar findet der Minnesota Finlandia Ski Marathon in Bemidji statt.

Zwei der bekanntesten Haushaltartikel wurden in Minnesota erfunden. Einmal das Haushalts-Thermostat von Alfred M. Butz im Jahre 1885 in Minnepolis. Butz war 1884 auch Mitbegründer der Industrieautomationsfirma Honeywell Inc.. Zweite bedeutende Erfindung war die Cellophane Folie von Richard Gurley Drew, der mit der Produktion eine hiesige Firma im Jahre 1930 beauftragte.

Die grössten Einwanderer Gruppen im Laufe des 19. Jh. stellten die Finnen, Deutschen, Schweden und Norweger.

New Ulm

Durch deutsche Einwanderer, vorwiegend aus Ulm (Baden-Wuertemberg), 1853/54 gegründet. Beiname ist: „City of Charme and Tradition“. Besuchen Sie die nur 90 Meilen von den Twin Cities entfernte Stadt und schnuppern in deutsches Erbe.
Nicht verpassen: Oktoberfest in der 1. und 2. Woche im Oktober.

Mall of America, Bloomington, MN
ist die größte Shopping Mall in den USA und somit eine der Top Touristen Ziele. Zwischen 11.000 und 13.000 Menschen arbeiten hier in dem gigantischen Shopping und Entertainment Komplex mit mehr als 520 Shops, 8 Nightclubs, 50 Restaurants (FastFood sowie andere) und 14 Kinoleinwänden. In der Mall of America findet man natürlich auch die Marken wie Polo Ralph Lauren, Tommy Hilfiger, Calvin Klein, GAP, Burberry, Abercrombie & Fitch, Donna Karan, Fossil, Levis, Nike sowie anderen.
Adresse: Bloomington, MN
15 min. von Downtown Minneapolis und St. Paul.

All unsere Artikel zu Minnesota finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/minnesota/

Reisezeit und Wetter

Minnesota hat kühlere Sommer mit Durchnittstemperaturen von 20-23 Grad Celsius im Juli. Höchstwerte liegen bei 30 C. Nachts kühlt es um 10-15 Grad ab.
Der Norden des Staates ist allgemein frischer, im Sommer wie im Winter.
Winter sind sehr kalt bei Temperaturen zwischen dem Gefrierpunkt und -20 C.

Einige Basisdaten zu Minnesota:

Minnesota Flagge
Flagge vom Staat Minnesota

Staatsname
Minnesota – Staatenkürzel: MN

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
11-Mai-1858
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 32

Landfläche
79,610 square miles (206,182 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 14

Bevölkerung
5.30 Mio (2010); 4,919,479 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 5.62 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
St. Paul

Größte Stadt
Minneapolis

Beiname
The North Star State

Motto
„L’Etoile du Nord“ (== Star of the North)

Höchster Punkt
701 m / 2,300 ft (Eagle Mountain)

Tiefster Punkt
183,5 m / 602 ft (Lake Superior)

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Norway Pine (pinus resinosa)

Staatsblume
Pink and White Lady Slipper (cypripedium reginae)

Staatsvogel
Common Loon (gavia immer)

Staats-Song
„Hail! Minnesota“ (1904/05 by two students)

Missouri, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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MISSOURI, USA
MISSOURI, USA
Missouri

Missouri – USA

The Show Me State

Besuchern eröffnen sich viele verschiedene Möglichkeiten der Urlaubsgestaltung. Sei es ein einsamer Wanderpfad in den Ozark Mountains, das Entdecken einer kleinen Ortschaft, sportliches Kanu- oder Fahrradfahren oder auch das Eintauchen in die Metropole St. Louis, die ein Epi-Center der Jazz- und Blues Musik ist.

Der Beiname „The Show Me State“ stammt von einer Rede eines Kongressmitgliedes (Willard Duncan Vandiver) im Jahre 1899, der in Philadelphia sprach: „…Wortgewandheit alleine überzeugt mich nicht. Ich bin aus Missouri. Sie müssen es mir schon zeigen (belegen).“ Seinen Namen bekam der Staat vom gleichnamigen Missouri River, dessen Name aus dem indianischen Sprachgebrauch kommt und soviel bedeutet wie „Platz/Ort der grossen Kanu’s“. Kansas City (geteilt: halb in Kansas, halb in Missouri) ist heute die grösste Stadt – die Hauptstadt ist jedoch Jefferson City. Kansas City und St. Louis sind heute mit die wichtigsten Verkehrsknotenpunkte für Luft-, LKW- und Schienenverkehr in den USA. St. Louis ist eine, wenn nicht die bedeutendste Stadt, die für die Entstehung und Prägung der Jazz- und Blues Kultur verantwortlich ist.

Outdoor Enthusiasten werden bei Wanderungen, Camping, Angeln und Fahrrad-Touren in den wunderschönen Ozark Mountains auf ihre Kosten kommen. Oder vielleicht sind die Sümpfe und Feuchtgebiete mit ihrem Tierreichtum im Mingo Wildlife Refuge von Interesse.
Kanu-Touren können auf vielen kleinen Flüssen oder dem Missouri bzw. Mississippi unternommen werden. Letzterer ist vermutlich eher für Freunde von historischen Riverboats geeignet.

St. Louis und Kansas City bieten gute Restaurants, Museen und jede andere Art von Unterhaltung an. Vielleicht wäre ein Baseball Game der St. Louis Cardinals einmal ein Erlebnis.

Kansas City’s 18th St / Vine District ist bekannt für gute Jazz Lokale, wo man in entspannter Atmosphäre die Seele baumeln lassen kann.
Missouri ist ebenfalls ein renommierter Staat für Weinanbau und hat ca. 45 Weinkellereien, die zu einem Besuch einladen.

Lake of the Ozarks

Einige Millionen Menschen werden von dem 92 Meilen langen künstlichen See und Erholungsgebiet jährlich angezogen.
Mit Beginn Oktober kann sogar die Ankunft der Bald Eagles beobachtet werden. Rund um den See haben sich mit die besten Golfplätze des Mittleren Westens angesiedelt.

Das Gebiet liegt unweit südlich von St. Louis und erstreckt sich über eine Fläche von ca. 140.000 qkm im südlichen Missouri sowie nördlichen Arkansas.
Ein Traumgebiet für Naturliebhaber, Tierfreunde und Sandsteinhöhlen Kennern. Ungefähr 10.000 Quellen schicken ihr Wasser an die Oberfläche und formen Höhlen, Seen und sind verantwortlich für eine reiche Flora.
Der 500 mi lange Ozark Trail ist für wanderfreunde eine ausgezeichnete Möglichkeit das unterschiedliche Terrain der Ozark Mountains zu studieren. Der Trail geht von St. Louis to Arkansas und ist die Antwort Missouris auf den Appalachian Trail – nur viel weniger frequentiert.
In Missouri’s Ozarks findet sich auch der Ozark National Scenic Riverways, Amerika’s erster nationaler Scenic Riverway.
Big Spring ist die größte Einzelquelle in der Welt und liefert täglich 277 Millionen Gallonen (ca. 1 Milliarde Liter) kristallklares Wasser.

Reiseinformationen

All unsere Artikel zu Missouri finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/missouri/

Reisezeit und Wetter

Mildes Ganzjahresklima allgemein. Juli-Durchschnittstemperaturen sind bei 25-26 Grad C. Im Sommer besteht die Gefahr von Tornados, im Winter die Gefahr von Schnee Stürmen / Blizzards.

Durchschnittstemperaturen St. Louis

MonatMaxMin
Jan4,4-4,4
Feb6,6-3,3
Mrz11,70,6
Apr18,87,2
Mai24,412,7
Jun3018,3
Jul32,220,5
Aug3119,4
Sep27,215
Okt21,18,8
Nov12,21,7
Dez6,1-2,8

Einige Basisdaten zu Missouri:

Missouri Flagge
Flagge vom Staat Missouri

Staatsname
Missouri – Staatenkürzel: MO

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
10-Aug-1821
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 24

Landfläche
68,886 square miles (178,408 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 18

Bevölkerung
5.99 (2010); 5,595,211 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 6.14 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Jefferson City

Größte Stadt
Kansas City

Beiname
The Show Me State

Motto
„Salus Populi Suprema Lex Esto“ (== Let the welfare of the people be the supreme law)

Höchster Punkt
540 m / 1,772 ft (Taum Sauk Mountain)

Tiefster Punkt
70 m / 230 ft (St. Francis River)

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Flowering Dogwood (Cornus Florida L.)

Staatsblume
White Hawthorn Blossom

Staatsvogel
Bluebird

Staatstier
Missouri Mule

Staats-Song
„Missouri Waltz“

Montana, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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MONTANA, USA
MONTANA, USA
Montana

Montana – USA

The Treasure State

Der Beiname kommt von den reichen Bodenschätzen wie Kupfer, Gold und Silber, die seit jeher die Glückritter in die Berge von im Westen von Montana zog. Daneben gibt es hier die grösten Kohle-Reserven der gesamten Staaten. Montana ist der 4. grösste Staat der USA und mit 902.000 Einwohnern einer der spärlichst besiedelten.
Der Westen zeichnet sich durch endlose weite Ebenen aus, was dem Staat seinen zweiten Beinamen ‚The Big Sky State‘ einbrachte. Er wird für Ackerbau und Viehzucht genutzt, daneben gibt es aber auch Öl-Vorkommen, die z.T. gefördert werden.
Der Name Montana deutet schon auf die bergige Landschaft hin – er wurde von den Spaniern geprägt.
Für den Besucher stellt sich diese Gebirgslandschaft am eindruckvollsten im Glacier Nationalpark dar, dessen Berge und Gletscher sich vor ca. einer Million Jahren begannen zu bilden. Einige der Berge wurden noch nie erklettert. Die meisten der jährlich 1,6 Mio. Besucher des Parkes geniessen die Wander-Trails und anderen Outdoor-Möglichkeiten des Parkes.

Last Chance Gulch: Die weite unberührte Landschaft und das Wissen um die Geschichte lassen so manchen Besucher noch die alten Tage gegenwärtig erscheinen. Die Hauptstrasse in Helena, der Hauptstadt, heisst auch heute ‚Last Chance Gulch‘ – einst stand hier ein Minen-Camp. ‚Gulch‘ bedeutet Schlucht.
Bei Bauarbeiten und Erdaushebungen stossen die Bautrupps heute immer wieder auf alte Gebäudereste oder sogar Goldstaub.

Aktivitäten
Wer nach Montana kommt, der interessiert sich entweder für die alte Westernzeit oder ist Naturliebhaber.
Outdoor-Aktivitäten bedeuten Wandern, Fischen, Campen, Biken, Klettern, Ski fahren, Snowmobil fahren und Kanufahren. Geschichte findet man an den vielen ehemaligen Schlachfeldern, auf denen die Kämpfe mit den Indianern ausgetragen wurden.
Fast jede Stadt hat hier ihr eigenes Rodeo, manche sind national hochrangig und die besten Reiter kommen für die Preisgelder. Juli und August ist die beste Rodeozeit.

All unsere Artikel zu Montana finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/montana/

Reisezeit und Wetter

Aufgrund der Größe des Staates variiert das Klima stark. Das Gebiet westlich der Kontinentalteilung (Continental Divide) hat grundsätzlich kühlere Sommer und mildere Winter als die Ost-Seite.
Die Winter im Westen sind im Januar im Mittel bei -7 Grad; im Osten um -10 Grad. Die Augusttemperaturen im Westen sind im Schnitt bei 18 Grad, die im Osten bei 22 Grad.
Schneemengen reichen von 40cm bis 760cm.

Eine Besonderheit gibt es noch: den sog. ‚Chinook‘ Wind, ein warmer, trockener Wind im Winter, der an den Gebirgsausläufern im Osten herunterbläst und den Schnee bis zum Durchscheinen des Grases schmelzen lässt.

Einige Basisdaten zu Montana:

Montana Flagge
Flagge vom Staat Montana

Staatsname
Montana – Staatenkürzel: MT

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
8-Nov-1889
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 41

Landfläche
145,552 square miles (376,966 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 4

Bevölkerung
0.989 Mio (2010); 902,195 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 1 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Helena

Größte Stadt
Billings

Beiname
The Treasure State oder The Big Sky State

Motto
„Oro y plata“ (== spanisch: Gold and Silver)

Höchster Punkt
3.901 m / 12,798 ft (Granite Peak)

Tiefster Punkt
567, 5 m / 1,862 ft (Kootenai River)

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Ponderosa Pine

Staatsblume
Bitterroot

Staatsvogel
Western Meadowlark

Staatstier
Grizzly Bear

Staats-Song
„Montana“ (texted in a single night by a Montana Newspaper Editor, who was a songwriter, too – 1910)

Geschichte von Montana

Bis zur Mitte des 19. Jh. war das Gebiet noch reines Indianer Gebiet, abgesehen von den wenigen Trappern, die das Land durchstreiften. 1862 wurde dann das erste Gold gefunden und Herrscharen an Glücksrittern kamen nach Montana. Camp neben Camp entstand und bald machte sich Wohlstand breit. Dies zog wiederum Mengen an Gesetzlosen in die Minenstädte und Montana war zu dieser Zeit eines der heissesten Pflaster. Die Bürger bildeten eine Bürgerwehr, die sog. ‚Vigilantes‘ und setzten sich dem Terror der Outlaws zur Wehr. Es war eine Zeit, als ‚Hängen‘ an der Tagesordnung war, aber es half. Gesetzeslose suchten vielfach das Weite. Eine andere Gefahr drohte seitens der Indianer, die ihren Anspruch auf ihr Land gelten machten. Sie waren der Bewaffnung der Weissen nicht gewachsen und am Ende Stand die Vertreibung oder der Tod. General Custer schlug hier seine letzte grosse Schlacht.

Nebraska, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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NEBRASKA, USA
NEBRASKA, USA
Nebraska

Nebraska – USA

The Cornhusker State

Der Beiname zollt Tribut an des Staates Bedeutung in der Maisanbau Wirtschaft. Corn bedeutet Mais und ‚to husk‘ bedeutet ’schälen‘.
Auch ein Sport Team der Uni Nebraska soll diesen Namen einmal getragen haben.
Der Name Nebraska kommt aus der Sprache der Oto Indianer, die den Hauptfluss des Staates, den heutigen Platte, ’nebrathka‘ nannten, was soviel wie ‚Flaches Wasser‘ bedeutet.

Nebraska ist auch ein klassischer Pionierstaat: die ersten Siedler, die die fruchtbare Erde nutzen wollten, hatten mit großen Problemen mit den Indianern zu kämpfen.

Für die Mormonen war Nebraska ein Durchgangsstaat auf ihrer Reise nach Utah. Sie machten viele Jahre hintereinander Winterquartier bei Omaha und verloren im harten Winter 1846/47 ca. 600 Menschenleben.
Heute gilt Nebraska als einer der führenden Staaten der Landwirtschaft und Viehwirtschaft. Manchmal wird der Staat auch ‚The Beef State‘ genannt, was unschwer zu verstehen ist, wenn man einmal durch die weiten Ebenen reist und die Herden sieht.

Reiseinformationen

All unsere Artikel zu Nebraska finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/nebraska/

Reisezeit und Wetter

Aufgrund der langen, kalten und schneereichen Winter empfiehlt sich Juni bis August als Reisezeit.
Die Temperaturen erreichen durchaus die 30 Grad Marke, aber die trockene Luft macht Reisen angenehm.
Im Winter liegen die Temperaturen im Schnitt zwischen dem Gefrierpunkt und -10 Grad C.

Einige Basisdaten zu Nebraska:

Nebraska Flagge
Flagge vom Staat Nebraska

Staatsname
Nebraska – Staatenkürzel: NE

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
1-Mrz-1867
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 37

Landfläche
76,872 square miles (199,091 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 15

Bevölkerung
1.83 Mio (2010); 1,711,263 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 1.93 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Lincoln

Größte Stadt
Omaha

Beiname
The Cornhusker State

Motto
Equality before the law

Höchster Punkt
1.653 m / 5,423 ft (Kimball County)

Tiefster Punkt
146 m / 479 ft (Missouri River)

Zeitzone
Mountain Standard Time (GMT-7hrs, MEZ-8hrs) in the western part of the state as well as Central Standard Time (GMT-6hrs, MEZ-7hrs) in eastern parts of the state
– Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Eastern Cottonwood

Staatsblume
Golden Rod

Staatsvogel
Meadowlark

Staats-Song
„Beautiful Nebraska“

New Hampshire, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

NEW HAMPSHIRE, USA
NEW HAMPSHIRE, USA
New Hampshire

New Hampshire – USA

The Granite State

Der Beiname ‚rührt von den gewaltigen Granit-Vorkommen des Staates her – dies deutet nicht gerade darauf hin, dass es sich dann doch um einen Ganzjahres-Tourismus Staat mit zahlreichen Freizeitmöglichkeiten handelt, aber:
Im Sommer lockt der Staat mit Wandermöglichkeiten, mit einer Vielzahl Seen und sogar Sandstrand. Im Winter kommen die Ski-Sportler vorwiegend in die White Mountains Berge im Norden und der Herbst lockt Millionen an Touristen an, die zum Betrachten des Indian Summer kommen.

Die sogenannte Seenregion im Herzen des Staates sowie Küstenregion mit den Stränden im Südosten locken im Sommer die Wassersportfreunde an. Die Monadnock Region im Südwesten ist neben der ihr nachgesagten natürlichen Landschaftsschönheit auch dafür bekannt, dass sie einige der interessantesten Ortschaften hat.

All unsere Artikel zu New Hampshire finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/new-hampshire/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Allgemein kühlere Sommer, jedoch mit Tagesspitzen um die 28 C sowie im Winter teilweise starke Schneefälle wie üblich an der Nordost-Küste der USA. Insektenmittel sollte man im Sommer parat haben, denn Mosquitos und Black Flies sind eine Plage.
Ski-Saison ist von Mitte Dezember bis Anfang April mit Temperaturen um den Gefrierpunkt bis zu – 12 C.
Indian Summer Hochzeit ist Ende September und Anfang Oktober wo die Tagestemperaturen bis ca. 20 C gehen und die Nachttemperaturen um die 5 C im Schnitt liegen.

Durchschnittstemperaturen Portsmouth, NH

MonatMaxMin
Jan0-11,7
Feb1,1-11,1
Mrz5,5-5,6
Apr13,30
Mai20,55,5
Jun25,510,5
Jul28,313,3
Aug27,212,2
Sep22,27,7
Okt16,62,2
Nov8,8-2,8
Dez1,7-9,4

Einige Basisdaten zu New Hampshire:

New Hampshire Flagge
Flagge vom Staat New Hampshire

Staatsname
New Hampshire – Staatenkürzel: NH

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
21-Jun-1788
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 9

Landfläche
8,968 square miles (23,227 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 44

Bevölkerung
1.32 Mio (2010); 1,235,786 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 1.36 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Concord

Größte Stadt
Manchester

Beiname
The Granite State

Motto
„Live Free or Die,“ written by General John Stark, July 31, 1809

Höchster Punkt
1.917 m / 6,289 ft (Mt. Washington)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
White Birch (Betula papyrifera)

Staatsblume
Purple Lilac (Syringa vulgaris)

Staatsvogel
Purple Finch

Staatstier
White Tail Deer (Odocoileus virginianus)

Staats-Song
„Old New Hampshire“ (Lyrics: Dr. John F. Holmes / Music: Maurice Hoffmann)

Geschichte zu New Hampshire

Anfang des 17. Jh. begann die Besiedlung des Gebietes, das sich heute New Hampshire nennt. Doch bevor und zur Zeit als der Engländer Martin Pring vermutlich als erster Europäer einen Fuss auf das Land setzte, lebten die Indianerstämme der Abenaki und der Pennacook hier.

Besiedlung durch die Pilgrim’s:
Aufgefordert durch den englischen König James I, wurde ein Rat zur Besiedlung Neuenglangs gegründet. Dieser Rat bedachte David Thomson mit Land zur Besiedlung in New Hampshire. Auch Edward Hilton zog in etwa zur gleichen Zeit um 1619/20 los und gründete ebenfalls eine Siedlung, aus der das heutige Dover hervorgegangen ist. Ca. 2 Jahre später bekamen weitere Männer vom König Land zugeteilt. Unter ihnen John Mason, der dann später für den heutigen Namen New Hampshire verantwortlich zeichnet, denn er nannte das ihm gehörende Gebiet nach seinem Herkunfts County ‚Hampshire‘. 1680 wurde das Gebiet durch King Charles II offiziell zur eigenständigen Provinz erklärt und der erste Governeur John Cutt eingesetzt.

Beginn der Unabhängigkeit:
New Hampshire war die erste der 13 Neuenglandkolonien, die begannen, sich von England zu lösen. Ohne zwar einen direkten Bruch herbeizuführen, setzen die Bürger der Kolonie am 5. Januar 1776 eine erste eigene, wenn auch vorübergehende Verfassung für ihren Staat, also ihre Kolonie auf. Am 21.07.1788 dann unterzeichneten sie als 9. Kolonie die Verfassung, setzten die Verfassung damit in Kraft und wurden zum 9. Staat.

New Jersey, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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NEW JERSEY, USA
NEW JERSEY, USA
New Jersey

New Jersey – USA

The Garden State

New Jersey ist der ‚Garden State‘ – dieser Beiname rührt von den vielen Gärten, Farmen und Obstgärten her. New Jersey, der Name wurde von der gleichnamigen englische Kanalinsel übernommen. Die Gärten und der Beiname soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass New Jersey der am dichtesten besiedelte Staat ist.

Newark die größte Stadt und dicht an New York City gelegen. Viele Bewohner des Staates arbeiten so auch in New York City oder auch Philadelphia. New Jersey wird oft als der ruhige Fluchtpunkt zu den Mega-Cities in den Nachbarstaaten gesehen. Es haben sich viele kleine Orte in deren Nähe gebildet, in denen die Menschen einerseits ländlich wohnen, andererseits den Puls der großen Städte spüren.

Verbindungen nach NYC sind über den Holland Tunnel, den Lincoln Tunnel und die George Washington Bridge realisiert. Wer in Jersey City zur Seite nach Manhattan wohnt, hat fantastische Aussichten auf die Skyline. Wohnpreise sind im Abstand von bis zu einer Stunde nach NYC extrem hoch.

Als Industriestandort bzw. Service-Standort ist der Staat eben aus dieser Nähe zu den Märkten sehr beliebt und verleiht New Jersey wirtschaftliche Bedeutung und Stärke. Industrien sind die Chemie- und Pharma-Industrie, Versicherungen, Finanz Institute (Online Broker).
New Jersey ist jedoch nicht ausschliesslich durch die Nachbarstädte gesteuert.

Die Atlantikküste ist bekannt für herrliche Sandstrände und gute Ferien-Resorts. Ashbury Park ist eines der bekanntesten. Atlantic City ist als Spieler- und Casino-Stadt weit über die Staatsgrenzen hinaus bekannt.

New Jersey verweist auch gerne auf seine berühmt gewordenen Wissenschaftler, die im Staate ihre Labors hatten und bahnbrechende Erfindungen machten: darunter Albert Einstein, der im Institute for Advanced Study in Princeton arbeitete, Thomas Edison, der in Menlo Park in seinem Labor das elektrische Lich erfand und den Phonographen und dann nicht zuletzt F.B. Morse, der den ersten funktionierenden Telegraphen in den USA in Morristown’s Umgebung erfand.

Zu den touristischen Höhepunkten New Jerseys sind ist die Atlantikküste, die  Spielerstadt Atlantic City und die Universität von Princeton zu zählen.

All unsere Artikel zu New Jersey finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/new-jersey/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Das Klima des Staates ist insgesamt gemäßigt. Allerdings werden die Sommer durch die Luftfeuchtigkeit heisser empfunden als sie sind. Winter bringen wie üblich an der Nord-Ost Küste viel Schnee. Max. Sommertemperaturen um die 30 Grad C mit Nachwerten um die 15 C. Im Winter liegen die Tagestemperaturen nur wenig über dem Gefrierpunkt und nachts oft darunter.

Einige Basisdaten zu New Jersey:

New Jersey Flagge
Flagge vom Staat New Jersey

Staatsname
New Jersey – Staatenkürzel: NJ

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
18-Dez-1787
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 3

Landfläche
7,417 square miles (19,210 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 46

Bevölkerung
8.79 (2010); 8,414,350 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 8.88 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Trenton

Größte Stadt
Newark

Beiname
The Garden State

Motto
Liberty and Prosperity

Höchster Punkt
549,5 m / 1,802 ft (High Point)

Tiefster Punkt
Sea Level
Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Red Oak (Quercus borealis maxima)

Staatsblume
Common Meadow Violet (Viola sororia)

Staatsvogel
Eastern Goldfinch

Staatstier
Horse (Equus caballus)

Staats-Song
„I’m From New Jersey“ (by Red Mascara)

Geschichte New Jersey

1787 trat New Jersey der Union als dritter Staat bei. Geschichte Engländer und Holländer stritten sich seit Anfang des 17.Jahrhunderts um die Kolonie. Anfangs bildeten New York und New Jersey zusammen eine Kolonie – die holländische Kolonie Neu Niederland.
1624 wurde das Fort Nassau und sechs Jahre später die erste Siedlung in Pavonia gegründet.

1664 eroberten die Engländer das Territorium. Der englische König übereignete das Gebiet dem Herzog von York – dieser schenkte es George Carteret und Lord Berkeley. Da es zu Querelen mit den Siedlern kam, verkaufte Berkeley sein Gebiet. Von nun an gab es ein Ost- und ein West Jersey. Erst im Jahre 1702 erfolgte die erneute Vereinigung zwischen Ost und West. Bis 1776 war New Jersey unter englischer Verwaltung.
Aber schon zwei Jahr vorher war das Land gespalten in ‚Amerikaner‘ und ‚Königstreue‘. Die Amerikaner setzten sich durch und verabschiedeten 1776 ihre Verfassung.

North Dakota, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

NORTH DAKOTA, USA
NORTH DAKOTA, USA
North Dakota

North Dakota – USA

The Flickertail State

Der Name North Dakota wurde von den Dakota-Indianern, einem Teil der Sioux-Gemeinde, entnommen und bedeutet soviel wie ‚Freunde‘ oder ‚Alliierte‘.

Es wurden North Dakota einige Beinamen im Laufe der Zeit gegeben. Am häufigsten taucht ‚The Flickertail State‘ auf. Dieser Name stammt von den kleinen gleichnamigen Eichhörnchen, die fast gesamt North Dakota besiedeln. Der Beiname ‚The Peace Garden State‘ stammt vom gleichnamigen Park der über die Grenze nach Kanada hinwegreicht – ein Symbol des Friedens.

North Dakota liegt im geographischen Zentrum Nordamerikas, welches sich in der Nähe der Stadt Rugby befindet.
Der wirtschaftliche Schwerpunkt liegt auf Ackerbau und Viehzucht – fast ganz North Dakota wird von Ranches und Farmen eingenommen. Die Hälfte der Bevölkerung lebt auf dem Land. Die städtischen Regionen sind Bismarck, die Hauptstadt, Fargo-Moorhead sowie Grand Forks.

All unsere Artikel zu North Dakota finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/north-dakota/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Der Sommer und Herbst sind bei Touristen die beliebtesten Reisezeiten. Zahllose Rodeo-Veranstalten finden im ganzen Staat statt. In den Reservaten der Indianer finden im Sommer viele Pow-Wow’s (indianische Festlichkeiten) statt.

Der Sommer (Jun, Jul, Aug) ist die beste Reisezeit, man kann bis zu 15 Stunden Sonnenschein pro Tag genießen.
Durchschnittstemperaturen um die 20 Grad C, jedoch kann die 30 Grad Grenze durchaus durchbrochen werden.
Luftfeuchtigkeit ist kaum vorhanden, die Luft ist sehr trocken, was für lange Autofahrten sehr angenehm wirkt.
Winter sind sehr kalt und lang, wenngleich die Schneemengen im Schnitt nur 80 cm pro Jahr sind.
November bis März meistens Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, bis -20 C im Januar möglich.

Einige Basisdaten zu North Dakota:

North Dakota Flagge
Flagge vom Staat North Dakota

Staatsname
North Dakota – Staatenkürzel: ND

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
2-Nov-1889
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 39

Landfläche
68,976 square miles (178,641 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 17

Bevölkerung
0.67 Mio (2010); 642,200 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 0.79 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Bismarck

Größte Stadt
Fargo

Beiname
The Sioux State oder The Flickertail State oder The Peace Garden State

Motto
Liberty and Union Now and Forever, One and Inseparable

Höchster Punkt
1.069 m / 3,507 ft (White Butte)

Tiefster Punkt
229 m / 751 ft (Red River)

Zeitzone
Central Standard Time (GMT-6hrs, MEZ-7hrs), only south of the Missouri River is Mountain Standard Time (GMT-7hrs, MEZ-8hrs)
Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
American Elm (Ulmus Americana)

Staatsblume
Wild Prairie Rose (Rosa Blanda or Arkansana)

Staatsvogel
Western Meadowlark (Sturnella Neglecta)

Staats-Song
„North Dakota Hymn“ (Text: James W. Foley / Musik: Dr. C. S. Putnam)