New Mexico, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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NEW MEXICO, USA
NEW MEXICO, USA

New Mexico

New Mexico

New Mexico – USA

The Land of Enchantment

‚Land der Verzauberung‘ – wer einmal durch das weite Land gefahren ist und die abwechslungsreichen, manchmal unreal erscheinenden Landschaften kennt, der weiss, was gemeint ist.

Beige bis rot gefärbte Felsengebilde und Canyons, Ranches mit Grenzen, die mit dem Auge nicht mehr einsehbar sind, Rinderherden, Geisterstädte, natürliche Flüsse … alles das läßt schnell die Assoziation mit dem ‚Wilden Westen‘ aufkommen.

New Mexico ist ein letztes großes Gebiet, in dem die Ur-Indianische Kultur am stärksten gepflegt wird. Im ganzen Land verteilt leben an die 20 Stämme, die z.T. noch sehr an den überlieferten Lebensarten orientiert sind, auch oft noch keine Elektrizität nutzen.
Ähnlich wie in Mesa Verde in Colorado sind auch in New Mexico verschiedene sogenannte ‚Cliff Dwellings‘ (in Felsen angelegte Wohnungen) zu finden.

New Mexico ist einer der vier Staaten der Four Corners Staaten: Four Corners ist einfach ein symbolischer Punkt mitten in der Wüste – ein Monument markiert ihn. Hier ist die einzige Stelle in den USA, wo 4 US-Bundesstaaten aneinandergrenzen. Colorado, New Mexico, Arizona und Utah.

Wer mehr der kulinarischen und zugleich ’scharfen‘ Seite des Lebens zugeneigt ist, der wird hier bei mehr als 10 verschiedenen Arten von Chili Peppers und den damit zubereiteten Speisen glücklich werden.

Die Sonne
Das Symbol der Flagge stellt das Zeichen der Zian Indianer für die Sonne dar. Die Strahlen stehen für die 4 Jahreszeiten, die 4 Himmelsrichtungen, den Tagesablauf (Sonnenaufgang, Mittag, Abend, Nacht) und den Ablauf des Lebens (Kindheit, Jugend, Erwachsensein, Alter). Die Farben sind die von Spanien, da es Spanier waren, die hier als erste landeten.

All unsere Artikel zu New Mexico finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/new-mexico/

Reisezeit und Wetter

New Mexico hat vier ausgeprägte Jahreszeiten und trotzdem durchschnittlich 256 Sonnentage im Jahr.
Viele Gebiete in der südlichen Hälfte, die typischerweise wärmer ist, können mit durchschnittlich 300 Tagen Sonnenschein im Jahr aufweisen.
Obwohl es in New Mexico Sonne in Hülle und Fülle gibt, schwankt das Klima doch beträchtlich von einem Teil des Staates zum anderen. Da der Staat von dem hochgelegenen Bereich im Norden bis zu dem tiefer liegenden wüstenartigen Gebiet im Süden reicht, sind warme Tage und kühle Nächte mit starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht an der Tagesordnung.
Wir raten den Besuchern, die nicht mit diesen täglichen Schwankungen vertraut sind, sich in Schichten anzuziehen, um sich den wechselnden Temperaturen anpassen zu können. Orte, die höher als 2.400 m liegen, sind im Allgemeinen das ganze Jahr über kühler.

Einige Basisdaten zu New Mexico:

New Mexico Flagge
Flagge vom Staat New Mexico

Staatsname
New Mexico – Staatenkürzel: NM

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
6-Jan-1912
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 47

Landfläche
121,356 square miles (314,300 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 5

Bevölkerung
2.06 Mio (2010); 1,819,046 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 2.1 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Santa Fe

Größte Stadt
Albuquerque

Beiname
The Land of Enchantment

Motto
„Crescit eundo“ (== It grows as it goes)

Höchster Punkt
4.011 m / 13,159 ft (Wheeker Peak)

Tiefster Punkt
859 m / 2,818 ft (Red Bluff Reservoir)

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Pinon Pine

Staatsblume
Yucca

Staatsvogel
Roadrunner

Staats-Song
„O, Fair New Mexico“ (by Elizabeth Garrett)

Washington, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

WASHINGTON, USA
WASHINGTON, USA

Washington

Washington

Washington (State) – USA

The Evergreen State

Der Beiname gibt schon einen guten Eindruck von dem, was man erwarten darf. Washington State ist ein Staat für Naturliebhaber – Wälder, soweit das Auge reicht, eine vielfältige Küstenlandschaft und vorgelagerte Inseln, Strände, Vulkane, Weinanbaugebiete, Canyon-Landschaften und alpine Landschaften bis über 4.000 m.

Puget Sound und die San Juan Islands
Puget Sound und die San Juan Islands sind das Fahrrad Paradies, das mehrtägige Touren in einmaliger Landschaft bietet.

Mt. Baker
Mt. Baker hatte 1998/99 die größte Menge Schnee, die jemals in den USA gemessen wurde (fast 3.000 cm innerhalb eines Jahres), so sollte das Mt. Baker Ski Gebiet ein Garant für weissen Spass sein.

Als Wanderer ohne solch hohe Ziele sind die Frühlingwiesen und Tauwasserbäche der Region um den Berg eine wahre Augenfreude.

Seattle
Seattle ist einer der Knotenpunkte amerikanischen Unternehmertums. Amazon.com, Starbuck’s und Microsoft sind einige der Namen, die von hier aus Geschichte machten. Mehr zu Seattle

Mount St. Helens
Der Ausbruch des Vulkans war im Jahre 1980 und zerstörte hunderte Quadratkilometer Natur und forderte Menschenleben. Heute kann die Gegend besichtigt werden im Mt. St. Helens National Volcanic Monument Park.

Mount Rainier
Mount Rainier, der höchste Berg in den zusammenhängenden Staaten der USA, ist jedes Jahr Anziehungspunkt für ca. 10.000 Kletterer, wovon ca. die Hälfte erfolgreich ist.

Olympic Nationalpark
Der Olympic Nationalpark ist westlich von Seattle gelegen. Der Park besitzt drei verschiedene Ökosysteme: Regenwald, Bergregionen und 60 mi Pacific-Küste. Daher wird er als ‚3-in-einem-Park‘ bezeichnet. Mehr zum Olympic Nationalpark

All unsere Artikel zu Washington State finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/washington-state/

Reisezeit und Wetter, Straßenverhältnisse

Hauptreisezeit ist der Sommer. Es regnet jedoch lange nicht soviel, wie allgemein gedacht. Eher ist es sehr oft wolkig.
Allgemein sind angenehme Sommertemperaturen und milde, feuchte Winter, vor allem in Küstennähe zu finden.
Regen und dichte Wolkendecken sind typisch für das von pazifischen Strömungen beeinflußte Wetter.

Spätherbst, Winter, und Frühling – die Straßenverhältnisse sollten Sie immer im Auge behalten, vor allem wenn Sie Ihre Route durch die Berge führt. Auf der Website des Washington State Transport Departments finden Sie aktuelle Infos und mehr: https://www.wsdot.wa.gov/

Seattle Durchschnittstemperaturen (C):

MonatMaxMin
Jan7,72,8
Feb9,43,2
Mrz11,74,4
Apr156,6
Mai18,89,4
Jun21,111,7
Jul23,813,3
Aug23,313,3
Sep20,511,7
Okt15,58,8
Nov11,15,5
Dez8,83,9

Einige Basisdaten zu Washington:

Washington Flagge
Flagge vom Staat Washington

Staatsname
Washington – Staatenkürzel: WA

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
11-Nov-1889
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 42

Landfläche
66,544 square miles (172,343 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 20

Bevölkerung
6.72 Mio (2010); 5,894,121 (U.S. Volkszählung 2000)

ca. 7.61 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Olympia

Grösste Stadt
Seattle

Beiname
The Evergreen State

Motto
„Al-ki“ also: „Alki“ is an Indian word meaning: „bye and bye“

Höchster Punkt
4.392 m / 14,409 ft (Mt. Rainier)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Western Hemlock (Tsuga heterophylla)

Staatsblume
Coast Rhododendron

Staatsvogel
American Goldfinch or Wild Canary

Staats-Song
„Washington, My Home“ (Lyrics: Helen Davis / Music: Stuart Churchill, since 1959)

Geschichte in Kurzform

Geschichtlich begann alles lang vor 1579, als der englische Entdecker Sir Francis Drake an der Küste ankommt und offiziell Kenntnis von dem Landstrich genommen wird.
Die indianische Besiedlung der Gegend liegt tausende von Jahren zurück – nur existieren wenig Aufzeichnungen zu der Entwicklung.

Heute erinnern noch viele Städtenamen an die Indianerstämme: Spokane, Chinook, Colville, Nooksack, Okanogan, Puyallup und andere.

1805 kommen Lewis und Clark, die beiden frühen Erforscher des Westens, mit ihrem Expeditionsteam in Washington und somit am Pacific an.

Lewis und Clark waren in St. Louis gestartet und schufen umfangreiches Kartenmaterial und machten detaillierte Aufzeichnungen während ihrer Reise.

1889 tritt Washington der Union bei und 1897 beginnt ein Stück Zeitgeschichte: Der Klondike Goldrausch beginnt und hier in Washington entsteht ein letzter Punkt in der ‚Zivilisation‘ wo sich die Goldsucher ausstatten bevor sie sich auf nach Norden machen.

Texas, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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TEXAS, USA
TEXAS, USA
Texas

Texas – USA

The Lone Star State

Texas ist ein Staat mit besonderem Stolz – hier begegnet dem Besucher der klassische „Stetson-Hut“ nicht nur auf Ranches, sondern auch im Gerichtsgebäude, im Dinner Club und bei offiziellen Anlässen.
In Texas ist alles „bigger and better“, so hört man weit über die Staatsgrenzen hinaus, wenngleich dies von Nicht Texanern mit einem „Lächeln“ gesagt wird. Aber wenn man in Texas unterwegs ist, wird man sich schnell an diesen Ausspruch erinnern…

Mit einer Fläche von 691.027 qkm ist Texas nach Alaska der zweitgrößte Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Die größte Ausdehnung beträgt vom Norden (Oklahoma) zum Süden (Golf von Mexiko) etwa 1.300 Kilometer und vom Osten (Louisiana) nach Westen (Mexiko) etwa 1.250 Kilometer.

Die Golfküste ist etwa 1.000 Kilometer lang. Sie ist die längste Küste aller Bundesstaaten.
Diese Zahlen zeigen, das Texas in vielem mit Superlativen aufwartet.
Die Texaner müssen die Größe ihres Staates so verinnerlicht haben, daß sie in völlig anderen Dimensionen denken und dies führte unter anderem dazu, dass sie ihr Capitol in Austin höher bauten als das Capitol in Washington, D.C.

Texas zu bereisen bedeutet, in einem ‚anderen Land‘ unterwegs zu sein.
Wenn Sie mit Ihrem Wagen erst einmal 2 Tage gebraucht haben, um Texas zügig zu durchqueren, dann wissen Sie, wie groß es ist. Aber wenn Sie nicht hastig fahren, sondern die Gegend erforschen, werden Sie auf Landschaften und Orte und andere Eigenwilligkeiten treffen, die sie höchstens aus Filmen kannten.

Erleben Sie den Reiz von Kakteen, Ölfeldern, Prairie und Cowboys, sowie die eindrucksvollen Großstädte Dallas und Houston, das mexikanisch geprägte El Paso, die Cowboystadt Amarillo und das maritim beschaffene Corpus Christi.

John F. Kennedy

Am 22. November 1963 wurde Präsident John F. Kennedy in Dallas während einer öffentlichen Veranstaltung erschossen. Das ‚Sixth Floor Museum‘ an der Dealey’s Plaza zeigt eine Ausstellung zu dem Attentat. Sie können den Raum sehen, von wo aus geschossen wurde.

NASA

Die Luft- und Raumfahrt-Industrie hat einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert in Texas.
Das NASA Space Center öffnete seine Pforten 1962.

Capitol in Austin

Texas hat das höchste Capitol aller Bundesstaaten. Es ist höher als das Washington D.C. Capitol!

Charro Days

Brownsville liegt ganz im Süden von Texas an der mexikanischen Grenze. Eine kleine Brücke führt in den mexikanischen Teil der Stadt. Die Charro Days sind ein jährliches Festival mit viel Stimmung und Tradition.

All unsere Artikel zu Texas finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/texas/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit

Ganzjährig mit Besucher Schwerpunkt im Sommer.

Klima/Temperaturen

Das Klima in Texas kann im Süden subtropisch werden. Der Osten ist maritim. Nach Westen hin wird es immer trockener – dort herrscht ein kontinentales Klima. Die Sommer sind heiß; die Durchschnittstemperaturen reichen von etwa 31 Grad C bis etwa 34 Grad C. Aber auch vereinzelt höhere Temperaturen sind hier keine Seltenheit. Die Temperaturen im Winter liegen zwischen 8 Grad C und –4 Grad C. Die niedrigste je in Texas gemessene Temperatur betrug –30,6 Grad C. Die höchste Temperatur 48,8 Grad C.

Häufig wird Texas auch von Naturkatastrophen heimgesucht. So sind in den Monaten zwischen August und Oktober, wenn sich das Meerwasser erwärmt, Hurrikans und Tornados häufig. Texas ist auch der südliche Ende des sogenannten Tornado-Gürtels, der sich nach Norden bis an die großen Seen fortsetzt. Aber auch Waldbrände und riesige, flächendeckende Überschwemmungen sind Katastrophen, die das Land zu genüge kennt.

Durchschnittstemperaturen von Dallas

MonatMaxMin
Jan13,32,3
Feb15,53,5
Mrz19,47,2
Apr23,812,7
Mai28,317,2
Jun32,722,2
Jul3523,8
Aug3523,8
Sep3119,4
Okt26,113,9
Nov18,86,6
Dez14,43,4

Einige Basisdaten zu Texas:

Texas Flagge
Flagge vom Staat Texas

Staatsname
Texas – Staatenkürzel: TX

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
29-Dez-1845
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 28

Landfläche
261,797 square miles (678,029 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 2

Bevölkerung
25.15 Mio (2010); 20,851,820 (U.S. Volkszählung 2000)

ca. 29.00 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Austin

Größte Stadt
Houston

Beiname
The Lone Star State

Motto
Friendship

Höchster Punkt
2.666 m / 8,747 ft (Guadalupe Peak)

Tiefster Punkt
Sea Level

Zeitzone
Central Standard Time (GMT-6hrs , MEZ-7hrs); just the western area (El Paso) has Mountain Time (GMT-7hrs , MEZ-8hrs)
– Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Pecan

Staatsblume
Bluebonnet

Staatsvogel
Mockingbird

Staats-Song
„Texas, Our Texas“ (by: William J. Marsh und Gladys Yoakum Wright)

Texas Geschichte

Texas wurde im 16. Jahrhundert von den spanischen Konquistadoren erkundet und gehörte bis 1821 zu deren Besitz.
Danach gehörte Texas zu Mexiko. Aber schon um 1800 tauchten in Texas Abenteurer mit der Billigung der mexikanischen Regierung auf, um auf dem Gebiet Siedlungen zu errichten. Aber es kam zu Spannungen mit der mexikanischen Regierung (Präsident Gen. Santa Anna); als Folge dessen beschnitt diese die amerikanische Besiedlung, die eine relative Autonomie darstellte, zugunsten einer zentralistischen.
Das führte 1835 zu dem Aufstand der Amerikaner.

Die Texanische Revolution

Die mexikanischen Truppen versuchten diesen Aufstand in der Schlacht von Alamo im März 1836 zu unterdrücken – was auch gelang.
Alamo fiel, es folgten weitere militärische Erfolge der Mexikaner. Aber schon im April 1836 schlugen die Texanischen Streitkräfte -unter der Führung von Sam Houston- am San Jancinto River die mexikanische Armee und nahmen General Santa Anna gefangen und beendeten damit die Revolution siegreich.

Der Angriff von Gen. Sam Houston startete mit einem Kampfschrei, der dann in die Geschichte eingegangen ist: „Remember the Alamo“.
Texas war nun unabhängig und eine Republik. Am 29. Dezember 1845 trat Texas als 28. Bundesstaat der Union bei.

Utah, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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UTAH, USA
UTAH, USA
Utah, USA -- Nationalparks wie Arches, Bryce Canyon, Canyonlands, Zion und Capitol Reef
Utah, USA — Nationalparks wie Arches, Bryce Canyon, Canyonlands, Zion und Capitol Reef
Utah
Utah

All unsere Artikel zu Utah finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/utah/
All unsere Artikel zum Südwesten finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/sudwesten/

Utah – USA

Der Beiname bedeutet „Bienenstock“ Staat – zu verstehen im Sinne, dass man bienenfleissig, ausdauernd und sparsam für sich selbst ist, um ans Ziel zu kommen und etwas zu erwirtschaften – alte Pionier-Tugenden. So haben es die Siedler geprägt und das wurde in das Staats Emblem sowie den Beinamen übernommen.
„Wenn es einen Platz gibt, an dem kein anderer hin möchte, dann möchte ich dorthin!“ sagte Brigham Young, der „Führer der Heiligen der letzten Tage“. Im Sommer 1847 machte er sich auf den Weg, auf der Suche nach diesem Platz. und bekam als erster Mormone das Great Salt Lake Valley zu Gesicht. Die Mormonen haben schliesslich diese trockene Wüstenland zu einer blühenden Oase gemacht.
Der Name „Utah“ ist abgeleitet vom Namen des hier ehemals lebenden Indianerstammes, der „Utes“.

Utah als Urlaubsziel: grossartige Skigebiete sowie einige der schönsten Nationalparks des Landes

Utah ist ein natürliches Urlaubsland. Reich an Bergen, ca. einem Dutzend Parks, kristallklaren Seen, eindrucksvollen, geologischen „Wundern“, einem angenehmem Sommerklima und dem besten Schnee der Welt (wie der Staat von sich auch behauptet). Zu welcher Jahreszeit auch immer und welche Outdoor Aktivitäten Sie begeistern, in Utah finden Sie es auf jeden Fall.

Utah Süden ist Heimat von einigen der interessantesten Nationalparks der USA; im Norden rund um Salt Lake City finden sich einige der besten Skigebiete des Landes.

Salt Lake City ist somit Ausgangspunkt für Wintersportaktivitäten und Moab ein Startpunkt für die bedeutenden Naturparks Arches Nationalpark, Bryce Canyon Nationalpark, Canyonlands Nationalpark, Monument Valley sowie für Aktivitäten wie Rafting, Mountain Biking, Kajak, Reiten, Off-Road etc.

Parks:
Arches Nationalpark
Bryce Canyon Nationalpark
Canyonlands Nationalpark
Zion Nationalpark
Capitol Reef Nationalpark
Monument Valley
Great Salt Lake

Mountain Biking, Rafting, Off-Road mit Jeep oder ATV

Moab, das kleine Städtchen, von dem man Arches, Canyonlands und die anderen Parks ‚angehen‘ kann, ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Mountain Bike Freunde mit Kondition. Die Umgebung gilt als Top Ziel für alle, die Mountain Biking im sportlichen Bereich ansiedeln und sich fordern wollen. Moab gilt als eine der Mountain Biking Hauptstädte der Nation.
Rafting Veranstalter findet man hier reichlich und Fahrten lohnen sich am meisten im Frühjahr nach der Schneeschmelze, wenn die Flüsse viel Wasser führen.

Wenn Sie nach Moab reinfahren, sehen Sie bereits viele Off-Road Freunde. Viele Vermieter von Jeeps und ATV sieht man gleich von der Main Street aus.
Off-Road Fans können, das richtige Auto vorausgesetzt, in den Parks wie Canyonlands die Dirt Roads strapazieren und es gibt jeden Schwierigkeitsgrad in der Gegend.

Colorado River

Nordwestlich von Moab kommt man ideal bis an den Fluss heran, ohne Wandern und direkt mit dem Wagen. Highway 279 zum Colorado River

All unsere Artikel zu Utah finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/utah/

Klima/Temperaturen

Utah lässt sich klimatisch in drei Regionen aufteilen. Nord-Nordost ist die Rocky Mountain Region mit 4.000m Bergen. Es ist die Region um Salt Lake City. Nach West und Südwest findet man die Flach- und Tiefebene, das sogenannte Utah Basin, das sich hohe Trockenheit und Hitze auszeichnet. Im Süden findet man das Colorado Hochplateau, welches sich bis nach Arizona, Colorado und New Mexico hineinzieht. Dies ist das Gebiet der vielen Nationalparks des Staates. Im Sommer herrschen hohe Temperaturen bei wenig Luftfeuchtigkeit. Die Winter sind sehr kalt, allerdings oft bei Sonnenschein. Der Norden und Nordosten, also die Rocky Mountain Region ist das Ski-Gebiet des Staates.

Beste Reisezeit

Für Utah’s Süden beginnt die Reisezeit gewöhnlich Mitte April und erstreckt sich bis Ende September. Winter in den Nationalparks kann aber auch sehr schön sein. Für Salt Lake City und die umliegenden Skigebiete ist die Hauptsaison Winter mit Schwerpunkt nach Weihnachten bis ins Frühjahr.

Einige Basisdaten zu Utah:

Utah Flagge
Flagge vom Staat Utah

Staatsname
Utah – Staatenkürzel: UT

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
4-Jan-1896
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 45

Landfläche
82,144 sqaremiles (212,745 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 12

Bevölkerung
3.21 Mio (geschätzt 2019); 2.76 Mio (2010); 2,233,169 (U.S. Volkszählung 2000)

Hauptstadt
Salt Lake City

Grösste Stadt
Salt Lake City

Beiname
The Beehive State

Motto
Industry

Höchster Punkt
4.100 m / 13,451 ft (Kings Peak)

Tiefster Punkt
670 m / 2,198 ft (Beaver Wash Dam)

Sommerzeit (DST): ja (siehe Zeitzonen und Sommerzeit USA)

Staatsbaum
Blue Spruce

Staatsblume
Sego Lilie

Staatsvogel
Calif. Sea-Gull

Staatstier
Rocky Mountain Elk

Staats-Song
„Utah, We Love Thee“ (by: Evan Stephens)

Zusätzliche Feiertage
Pioneer Day (24-Jul)

Karte

Pennsylvania, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

PENNSYLVANIA, USA
PENNSYLVANIA, USA
Pennsylvania

‚The Keystone State‘

Überblick zu Pennsylvania

Der Name Pennsylvania kommt von dem Quäker und Siedler William Penn, der 1681 vom König Charles II dieses Gebiet zur Gründung einer Kolonie erhielt. Es bedeutet ‚Penn’s Wälder‘ – frei übersetzt.
William Penn und seine Gefolgsleute sind auch Grund für den Beinamen des Staates: The Quaker State. Der zweite Beiname ‚The Keystone State‘ kommt von der Lage des Staates, als es noch die 13 Kolonien gab. Es bedeutet, dass Pennsylvania in der Mitte des ‚Bogens‘, der durch die 13 Staaten gebildet wurde, lag.

Philadelphia ist eine der wichtigsten Städte des Staates – aus industrieller, kultureller und geschichtlicher Sicht; daneben auch die größte Stadt.
Pittsburgh, der zweite sehr bekannte Name, ist eine der wichtigsten Industrie-Städte der Nation, in den letzten Jahrzehnten aufstrebender Standort für Technologieunternehmen.

Die Stadt Hershey ist allen Schokoladenfreunden als Name bekannt – hier ist der Sitz der gleichnamigen Firma, die die größte Fabrik dieser Art weltweit ist.

Im Südosten des Staates finden sich die Spuren der vielen holländischen und deutschen Auswanderer der Jahrhundertwende, die hier ihre neue Heimat fanden, vielleicht weil die Landschaft hier ebenfalls sehr flach ist. Vermutlich waren es sogar mehr deutsche als holländische Auswanderer, denn man geht davon aus, dass das Wort ‚Dutch‘, welches heute für ‚holländisch‘ steht, eigentlich vom Wort ‚deutsch‘ kommt, dass schwer im Englischen auszusprechen war und so zu ‚dutch‘ wurde. Die Menschen in diesem Tal werden auch heute noch als ‚Pennsylvania Dutch People‘ bezeichnet und sind berühmt für ihre Kochkunst und ihre ausgefallenen Gebäude und Dekorationen. Gruppen von ihnen, darunter die Amischen und Mennoniten fallen auch heute noch durch ihre Trachten, die sie wie zur Zeit ihrer Vorfahren tragen, auf. Daneben sind sie gegen moderne Errungenschaften des täglichen Lebens wie Telefon, Elektrizität, Autos und Maschinen. Sie werden im Volksmund die ‚Plain People‘ genannt. Viele von ihnen sprechen auch heute noch eine Mischung von Deutsch und Englisch oder ein stark akzentbehaftetes Englisch.
In geschichtlicher Hinsicht ist Pennsylvania einer der bedeutendsten Staaten der USA. Auch ist es einer der vier verbleibenden Commonwealth Staaten der USA, was allerdings in der Praxis keine Bedeutung oder Auswirkung hat. Die anderen sind Massachusetts, Virginia und Kentucky.

Am 4. Juli 1776 wurde die Unabhängigkeitserklärung im Pennsylvania State House in Philadelphia, das heute Independence Hall genannt wird, angenommen. Philadelphia war Ort der verfassungsgebenen Versammlung von 1787 und auch für 10 Jahre von 1790 bis 1800 die Hauptstadt der Nation. Ein anderes geschichtsträchtiges Ereignis ist die Battle of Gettysburg, die am 1. bis 3. Juli 1863 während des Bürgerkrieges stattfand und einen Wendepunkt in der Kräfteverteilung zwischen Nord- und Südstaaten-Armeen darstellte, denn Südstaaten General Robert E. Lee wurde entscheidend geschwächt.

All unsere Artikel zu Pennsylvania finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/pennsylvania/

Beste Reisezeit

Aufgrund der historischen Plätze ist Pennsylvania ein Ganzjahres Touristenziel, wenngleich die Sommermonate die Hochsaison darstellen.

Klima/Temperaturen

Insgesamt ein feuchtes Klima. Die Winter sind kalt und die Sommer warm. Der Nordost Bereich ist etwas kühler einzustufen, als der Westen. Regen Niederschlag um die 110cm pro Jahr, Schnee bis 230 cm im Nordwesten und 50 cm im Südosten. Die klimatischen Verhältnisse sind generell eher kontinental, können aber durchaus noch von atlantischen Strömungen beeinflußt werden.

Einige Basisdaten zu Pennsylvania:

Pennsylvania Flagge

Staatsname
Pennsylvania – Staatenkürzel: PA

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
12-Dez-1787
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 2

Landfläche
44,817 sqare miles (116,072 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 32

Bevölkerung
12.80 (geschätzt 2019); 12.70 Mio (2010); 12,281,054 (U.S. Volkszählung 2000)

Hauptstadt
Harrisburg

Größte Stadt
Philadelphia

Beiname
The Keystone State

Motto
Virtue, Liberty, and Independence (Tugendhaftigkeit, Freiheit, Unabhängigkeit)

Höchster Punkt
979 m / 3,211 ft (Mt. Davis)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST)
– ja

Staatsbaum
Hemlock

Staatsblume
Mountain Laurel

Staatsvogel
Ruffed Grouse

Staatstier
Whitetail Deer

Staats-Song
„Pennsylvania“ (by Eddie Khoury and Ronnie Bonner)

Oregon, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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OREGON, USA
OREGON, USA
Oregon

Oregon – USA

The Beaver State

Der Beiname kommt vom früher hier viel anzutreffenden Bieber, der dann wegen seines Felles fast ausgerottet wurde. Nachdem menschliche Besinnung eingetreten war, wurde er wieder angesiedelt und erfreut sich erneut seiner ökologisch sinnvollen Arbeit als Damm-Architekt. In Anerkennung dessen wurde er zum Staats-Tier und in den Beinamen aufgenommen.

Zerklüftete Pazifikküste, die sich mit Sandstrand abwechselt, dicht bewaldetes, fast unberührtes Land, Flüsse und Täler inmitten einer wilden, bergigen Landschaft – daneben ist Oregon ein idealer Platz zum Golfen und Skifahren. Kulturelle Anliegen der Besucher werden sicher in der ‚City of Roses‘, wie Portland, Oregon’s grösste Stadt genannt wird, zufriedengestellt.

Oregon ist landschaftlich gesehen in West und Ost geteilt, hervorgerufen durch die Nord-Süd-Erstreckung der Cascade Mountain Range. Diese Teilung wirkte sich schon bei den ersten Siedlungsansätzen auf die Menschen aus. Die westlich der Berge siedelnden Menschen hatten ein vergleichsweise leichtes Leben, da die pazifischen milden Wetterbedingungen das Klima prägten und auch die Fauna und Flora sich dementsprechend entwickeln konnte. Die Ostseite hingegen hatte harscheres Klima und Schnee, was die Besiedlung schwerer machte.

Bottle Bill
Oregon ist bekannt für seine umweltfreundliche Einstellung – es war der erste Staat, der Recycling von Glass und Aluminium angeboten und gesetzlich verankert hat. Dies geschah 1971 in der sogenannten ‚Bottle Bill‘ (Flaschen Gesetz).

Weiterhin wurden 1967 und 1972 Gesetze verabschiedet, die die Küste Oregons als Öffentliches Eigentum unter Schutz stellen. Für Furore sorgte dann schliesslich die Verabschiedung der rechtlichen Grundlage für Sterbehilfe durch Ärzte.

All unsere Artikel zu Oregon finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/oregon/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Die Hauptreisezeit ist der Sommer.
Zu empfehlen ist jedoch Frühling und Herbst, wo die Hotelpreise deutlich moderater sind und das Wetter schon (oder noch) angenehm mild ist.
Die Wintermonate hingegen bieten die Möglichkeit, die Wale auf ihrer Wanderung entlang der Küste in größerer Menge zu beobachten.
Im Sommer findet man Temperaturen, die insgesamt niemals heiß erscheinen. Je weiter südlich man sich entlang der Küste bewegt, desto wärmer wird es allerdings. Viele Orte sind auf Badebetrieb ausgelegt.

Durchschnittstemperaturen Portland

MonatMaxMin
Jan6,60,6
Feb9,41,7
Mrz12,23,3
Apr16,65,5
Mai19,48,3
Jun22,211,1
Jul26,113,3
Aug25,512,7
Sep23,310,5
Okt17,27,2
Nov11,13,3
Dez7,72,2

Einige Basisdaten zu Oregon:

Oregon Flagge
Flagge vom Staat Oregon

Staatsname
Oregon – Staatenkürzel: OR

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
14-Feb-1859
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 33

Landfläche
95,997 square miles (248,623 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 10

Bevölkerung
3.83 Mio (2010); 3,421,399 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 4.21 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Salem

Größte Stadt
Portland

Beiname
The Beaver State

Motto
She Flies With Her Own Wings (1987)

Höchster Punkt
3.426 m / 11.240 ft (Mt.Hood)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Douglas-Fir (Pseudotsuga menziesii)

Staatsblume
Oregon Grape (Mahonia aquifolium)

Staatsvogel
Western Meadowlark (Sturnella neglecta)

Staatstier
American Beaver (Castor canadensis)

Staats-Song
„Oregon, My Oregon“ (by J.A. Buchanan from Astoria and Henry B. Murtagh from Portland, 1920)

Geschichte Oregon

1579 landete der englische Admiral Sir Francis Drake an der Küste des heutigen Oregons. Zu dieser Zeit lebten nur Indianerstämme und dies seit vermutlich Jahrhunderten in der Region.
Größere Siedlungen von Weissen bildeten sich aber auch erst lange Zeit später und zwar als Meriwether Lewis und William Clark (siehe auch Lewis & Clark, die Entdecker) am Ende Ihrer Erforschungsreise des Westens in Oregon ankamen und genaue Beschreibungen des Weges inklusive Karten liefern konnten.

Die erste Siedlung entstand in Williamette Valley um 1834. Dies war jedoch nichts gegen das, was folgen sollte: entlang des durch Lewis und Clark begründeten Oregon Trails kamen ab 1843 in den kommenden 3 Jahrzehnten geschätzte 300.000 Siedler auf dem 2.000 Meilen Weg von Independence, MO, nach Oregon.

Um 1860 brach die Goldgräberstimmung aus und es bildeten sich zahlreiche Orte um die Minen herum: eine später als Queen City of the Mines benannte Stadt war Baker City im Nordosten von Oregon.

North Carolina, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

NORTH CAROLINA, USA
NORTH CAROLINA, USA
North Carolina

North Carolina – USA

In North Carolina gibt es so viel zu entdecken, dass kaum genügend Platz ist um Ihnen alles vorstellen zu können. Ein großer Teil des Reizes von North Carolina liegt darin, dass hier das „wahre, ursprüngliche Amerika“ ebenso zu Hause ist wie das moderne, zukunftsweisende.
Entdecken Sie die Heimat der Cherokee-Indianer und atemberaubende Nationalparks, aber auch malerische Kleinstädte und pulsierende Metropolen. An der Ostküste auf halber Strecke zwischen New York und Florida gelegen, zählt North Carolina zu den legendären Südstaaten, deren historischer Charme noch allgegenwärtig ist.
Kontrastreiche Landschaften und Eindrücke bieten Ihnen eine einmalige vielfältige Landschaft. Lassen Sie sich von den einsamen Sandstränden, stillen Seen, rauschenden Wasserfällen, dichten Laubwäldern und der kühlen Stille der ältesten Bergregion der Welt verzaubern.
Auch für sportliche Unternehmungen bietet North Carolina alle Möglichkeiten. Wandern und Rafting in den Bergen, Kanu- und Radtouren im Piedmont, Angeln in Flüssen, Seen und dem Atlantischen Ozean oder jede andere Art von Wassersport – alles ist hier möglich.

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Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
North Carolina hat deutlich vier Jahreszeiten und zeichnet allgemein durch warme Sommer und milde Winter aus. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 111 cm wobei in bezug auf Schneefall mit nur 10-15 cm gerechnet werden muss und dieser hauptsächlich nur in den Bergen.
Charlotte Durchschnittstemperaturen (C):

MonatMaxMin
Jan11,70,6
Feb13,31,1
Mrz16,63,9
Apr22,29,4
Mai26,614,4
Jun3118,8
Jul31,620,5
Aug3120
Sep28,316,6
Okt23,310
Nov17,23,9
Dez11,70,6

Einige Basisdaten zu North Carolina:

North Carolina Flagge
Flagge vom Staat North Carolina

Staatsname
North Carolina – Staatenkürzel: NC

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
21-Nov-1789
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 12

Landfläche
48,711 square miles (126,157 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 29

Bevölkerung
9.54 Mio (2010); 8,049,313 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 10.49 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Raleigh

Größte Stadt
Charlotte

Beiname
The Old North State oder The Tar Heel State

Motto
„Esse Quam Videri“ (== To be – rather than to seem)

Höchster Punkt
2.037 m / 6,683 ft (Mt. Mitchell)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Pine

Staatsblume
Dogwood

Staatsvogel
The Cardinal

Staatstier
Gray Squirrel

Staats-Song
„The Old North State“ (William Gaston; Collected and Arranged by Mrs. E. E. Randolph, 1927)

North Carolina’s Geschichte

1585 begann die Besiedlung durch Europäer mit Sir Walter Raleigh, der eine kleine Siedlung auf Roanoke Island errichtete.
Die Siedlung, die ‚Lost Colony‘ – die verlorene Kolonie genannt wird, denn als Governeur John White zwei Jahre später nach dem Abholen von Nachschub aus England zurückkehrt, ist die Siedlung spurlos verschwunden. 1650 siedeln dann Farmer aus Virginia an Albemarle Sound.
1775 wird in Charlotte die Unabhängigkeit von England beschlossen und 1789 wird der Union beigetreten.

New York, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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NEW YORK, USA
NEW YORK, USA
New York

New York – USA

The Empire State

New York State ist vielfältig, dennoch ist New York City mit den Wolkenkratzern, dem hektischen Leben und dem vibrierenden Leben maßgeblich für das Bild in der Welt. Dennoch: es gibt ein ländliches, ruhiges New York.

Auf Long Island, einer Insel, die die östliche Seite des Staates und New York City’s bildet, liegen zwei Stadtteile der City, nämlich Brooklyn und Queens. Noch weiter im Osten auf der Insel findet man viele kleine Orte, dennoch fehlt denen das Flair der New England Orte weiter im Norden der USA. Ganz am Ostzipfel der Insel liegen die elitären Hamptons mit den Landsitzen überreicher New Yorker.
Strände in Long Island sind breit aber voll und der bekannteste ist sicher Coney Island. Wer New York City sehen will, sollte sich keinesfalls auf Long Island einquartieren, es sei denn, man nimmt 1-2 Stunden einfache Fahrt in Kauf, um in die City zu kommen.

Auf dem Festland findet der Besucher des Staates New York Seen, Berge, Weingüter. West Point im Norden entlang des Hudson Rivers, wo auch die Rockefellers Anwesen haben.

Weiter im Nord-Westen des Staates finden sich die Adirondacks, ein Gebirgszug mit vielen Seen und Indian Summer Feeling im Herbst.

Sicherlich sind die Niagara Fälle bei Buffalo an der kanadischen Grenze der Besucher-Magnet schlechthin, was sich bei schönem Wetter sehr lohnt.

Montauk
Der ‚letzte‘ Ort im Osten von Long Island. Ein Ausflug dahin dauert lange und muss überlegt werden. Ein Leuchtturm erwartet einen und sorgt für Entschädigung.

Die Hamptons
„Landsitz-Villen‘-Touristen werden enttäuscht sein, da sich das meiste hinter weitläufigen ‚Vorgärten‘ abspielt.

Fire Island
Fire Island ist die elitäre Ferienresidenz einiger New Yorker.

Weinanbau in New York
Nicht so bekannt wie Weine aus Kalifornien aber von sehr guter Qualität sind die Weine aus den 6 Hauptweinanbaugebieten New Yorks: Cayuga Lake, The Finger Lakes, Hudson River, Lake Erie, Long Island Hamptons, Long Island Northfork. Mehr als 100 Weingüter produzieren hier Chardonnay, Cabernet Sauvignon und Pinot Noir.

Hyde Park, im Norden wenige Meilen von NYC gelegen, hat einige interessante Dinge zu bieten:

Franklin D. Roosevelt Museum und Library
2 mi südlich der US 9 gelegen. Sie war die erste Staatsoberhaupt Bibliothek. Stücke aus dem Familienbesitz, Geschenke an den Präsidenten von Regierenden anderer Länder und Fotografien sind ausgestellt.

Home of Franklin D. Roosevelt National Historic Site
Die Villa von Franklin D. Roosevelt steht gleich neben dem Museum. Er verstarb 1945 – sein Grab und das seiner Frau Eleanor sind im Rosengarten.

Eleanor Roosevelt National Historic Site
Bei SR 9G eine halbe Meile nördlich der St. Andrews Road gelegen. Zunächst ihr Ferienhaus, während der Präsidentschaft ihres Mannes; nach seinem Tod lebte sie dort bis zu ihrem Tod 1962.

Vanderbilt Villa National Historic Site
2 mi nördlich an der US 9 gelegen. Erbaut Ende des 19. Jh. und mit vielen Originalstücken der Zeit zu besichtigen. Blick auf den Hudson River und die Catskill Mountains.

Kulinarische Institut von America
Neben diesen hochrangigen Villen ist in Hyde Park noch das Kulinarische Institut von America ansässig. 1946 mit 16 Schülern gegründet, werden hier heute über 1800 angehende ‚Chef de Cuisine‘ ausgebildet. Dem Institut sind 4 Restaurants angegliedert, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

West Point, New York State
Im Norden New York City’s am Hudson River gelegen.
Die bekannte Militärakademie, verschiedene Kirchen und ein Museum sind in West Point zu besichtigen.
United States Military Academy: SR 218 (Old Storm King Highway) auf der Westseite des Hudson Rivers. Ein neues Visitor Center öffnete im Dezember 2017 die Tore.
Mehr dazu: West Point Militärakademie

Web: www.usma.edu/visitors/

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Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Die angenehmste Zeit für den Staat ist im Sommer/Herbst; im Winter sollte man mit teilweise extremen Winterverhältnissen rechnen. Dies kann bis April/Mai gehen. Für NYC ist das ganze Jahr Reisezeit. Die Stadt ist immer mit Touristen voll und Weihnachten erreicht dies seinen Höhepunkt.

Einige Basisdaten zu New York:

New York Flagge
Flagge vom Staat New York

Staatsname
New York – Staatenkürzel: NY

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
26-Jul-1788
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 11

Landfläche
47,214 square miles (122,280 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 30

Bevölkerung
19.38 Mio (2010); 18,976,457 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 20.04 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Albany

Größte Stadt
New York City

Beiname
The Empire State

Motto
Excelsior

Höchster Punkt
1.781 m / 5,843 ft (Mount Marcy, Essex County)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
Sugar Maple

Staatsblume
Rose

Staatsvogel
Bluebird

Staatstier
Beaver

Staats-Song
„I Love New York“ (von: Steve Karmen)

Andere Symbole
State Fruit: Apple; State Muffin: Apple Muffin

Indiana, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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INDIANA, USA
INDIANA, USA
Indiana

Indiana – USA

The Hoosier State

Bei diesem Beinamen ist man sich selbst nicht sicher, woher er stammt. Die einen sagen von Sam Hoosier, der gerne Arbeiter nur aus bestimmten Regionen des Staates anheuerte, weil er deren Arbeitskraft mehr schätzte, als aus anderen Regionen. Andere sagen es stammt von der Begrüssungsfloskel: „Who is here“ oder auch „Who’s yere“ wie die alten Pionierer slang-technisch sprachen. Der Name ‚Indiana‘ bedeutet „Land der Indianer‘. Das Staatsmotto bezieht sich auch auf die Zeit der Besiedlung:: ‚The Crossroads of America‘ (Die Kreuzung Amerikas). Man ‚kam‘ hier durch auf dem Weg in den Westen….
Einige (vielleicht unbekannte) Fakten…

Vielleicht wissen Sie, dass James Dean in Indiana geboren wurde, aber wissen Sie beispielsweise, dass auch Steve McQueen hier das Licht der Welt erblickte?
Wissen Sie, dass das Autorennen Indianapolis 500 das größte Ein-Tages-Sport Event der Welt ist?
Oder dass im Wolf Park bei Lafayette Wölfen erlaubt wird mit Bisons zusammen zu sein?
Oder dass das meiste Popcorn vermutlich von den Indiana Maisfeldern kommt?

Gespalten bezüglich Sommerzeit
Der größte Teil Indiana’s ignoriert die Sommerzeit und verbleibt ganzjährig in der Eastern Standard Time Zone.
Dennoch haben 11 counties im Nordwesten und Südwesten des Staates die Sommerzeit nach Central Daylight Time Zone angenommen.
Daneben richten sich 5 counties im Süden und Südosten nach der Sommerzeit der Eastern Daylight Time Zone.

Bekannte Namen aus Indiana

James Dean und Jim Davis, der Garfield Erfinder
Zu sehen im Fairmount Historical Museum: beide wurden in Fairmont geboren und verbrachten ihre Kindheit hier.

Marie Webster – Königin der Steppdecken (Quilts)
Die Dame des frühen 20. Jahrhunderts ist die Autorität dieser Handwerkskunst. Ihre Bücher finden sich vermutlich in jedem Buchladen in Amerika.
Im Museum „Quilters Hall of Fame“ (926 S. Washington Street, Marion, Indiana), was ihr Haus war, in dem sie von 1902 to 1942 lebte, findet sich alles zu ihrer Geschichte.

Friedhof der Berühmtheiten: Crown Hill Cemetery
Der riesige Crown Hill Friedhof in Indianapolis ist die letzte Ruhestätte für letztendlich mehr als 185.000 Persone – natürlich nicht alles Prominenz. Aber: Governeure, Generäle, Präsidenten und Bankräuber.
Es gibt Zu-Fuss-Touren, die man auf eigene Faust machen kann. Präsident Benjamin Harrison, Colonel Eli Lilly, Poet James Whitcomb Riley und Bankräuber John Dillinger werden Ihnen dabei unterkommen.

John Mellencamp – nicht nur Songschreiber
Im Southern Indiana Center for the Arts in Seymour findet sich eine Ausstellung von Mellencamp Gemälden.

Reiseinformationen

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Reisezeit und Wetter

Kalte Winter, warme Sommer und insgesamt feuchtes Klima, vor allem im Norden beim Lake Michigan.
Dieser ist auch verantwortlich dafür, dass dort die Winter etwas wärmer als im Inland sind und die Sommer durch die Wasserlage und den Wind etwas kühler.
Gleichfalls verändern sich die Temperaturen nach unten, wenn man sich in den Hochlagen im Süden des Staates befindet.
Indianapolis hat Sommertemperaturen von bis knapp über 30 C und Wintertemperaturen von knapp über dem Gefrierpunkt. Nachts fallen die Werte um ca. 10 Grad ab.

Einige Basisdaten zu Indiana:

Indiana Flagge
Flagge vom Staat Indiana

Staatsname
Indiana – Staatenkürzel: IN

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
11-Dez-1816
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 19

Landfläche
35,867 square miles (92,892 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 38

Bevölkerung
6.48 Mio (2010); 6,080,485 (U.S. Volkszählung 2000; alle 10 Jahre stattfindend)
ca. 6.6 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Indianapolis

Größte Stadt
Indianapolis

Beiname
The Hoosier State

Motto
The Crossroads of America

Höchster Punkt
383 m / 1,256 ft (Franklin Township)

Tiefster Punkt
97,5 m / 320 ft (Ohio River)

Zeitzone
Eastern Standard Time (GMT-5hrs, MEZ-6hrs) as well as Central Standard Time (GMT-6hrs, MEZ-7hrs)
Sommerzeit (DST): sehr unterschiedlich im Staat, nur wenige Counties nehmen die Sommerzeit an und meistens in der Nähe wichtiger anderer Städte in angrenzenden Staaten: z.B. in der Nähe von Louisville, Cincinnati, Chicago und Evansville

Staatsbaum
Tulip Tree

Staatsblume
The Peony

Staatsvogel
Cardinal

Staats-Song
On the Banks of the Wabash, Far Away (Lyrics/Music: Paul Dresser)

Iowa, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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IOWA, USA
IOWA, USA
Iowa

Iowa – USA

The Hawkeye State oder manchmal The Corn State

Corn ist im Englischen der Begriff für Mais und der Beiname sagt schon aus, das die Maisproduktion für den Staat sehr bedeutend sein muss. Ca. 1/5 der Gesamtmenge der Nation kommt aus dem Agrarstaat Iowa. Farmen, flaches Land charakterisieren Iowa.
Dennoch wird ein anderer Beiname, nämlich ‚The Hawkeye State“ sogar mehr verwendet. Dieser ist historisch bedingt und sagt weniger als der andere über den Staat heute aus.
Im Jahre 1832 führte Häuptling Black Hawk mehrere Stämme gegen die weißen Siedler und Truppen, weil man versuchte, die Indianer aus dem Gebiet zu vertreiben – dies war der Black Hawk War. Die Indianer unterlagen und gaben Land entlang des Mississippi Rivers ab, was als der ‚Black Hawk Purchase‘ bekannt wurde. Dieses fruchtbare Land begründete die erfolgreiche Landwirtschaft.

The State Capitol ist in Des Moines.

Urlauber, die Radfahren oder Wandern wollen, müssen sich etwas einschränken und werden nicht so viele Trails finden wie in manch anderem Staat, da fast die gesamte Staatsfläche aus Farmen besteht – deshalb: achten Sie auf private Strassen und Wege, da dies von Farmern im Allgemeinen nicht gerne gesehen wird, wenn man durch ihre Farmen rauscht.
Aber dennoch gibt es sehr reizvolle Trails und ‚Ecken‘ im Staate, beispielsweise die historische Burlington Snake Alley fahren.

Das Mississippi Gebiet ist ebenfalls eine gute Alternative für Radfahrer: Die Great River Road, eine als ‚historische‘ Strasse eingestufte Route folgt dem Fluss entlang.

Ebenfalls nicht zu vergessen ist der Louis and Clark Trail, der sich am Missouri River entlangzieht.
Für Wanderer gilt gleiches. Die State Parks können eine Alternative darstellen – um die 400 mi Wanderwege stehen bereit. Der 52 mi lange Cedar Valley Nature Trail ist einer der bekanntesten: er zieht sich von Waterloo bis Cedar Springs.

Iowa – reich an Kultur und Natur
Jedes Jahr im Juni findet das Lewis and Clark Festival in Onawa, am Missouri River, statt.

Die Loess Hills, sogenannte „windblown hills“ in West Iowa stellen mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna eine Formation dar, die in dieser Größe nur noch in China zu finden sind.

Dänische Kultur wird in den Städtchen Elk Horn und Kimballton aufrechterhalten. Jährlich findet das Tivoli Fest im May und das Julefest im November statt. Die beiden Orte bilden die größte dänische, ländliche Gemeinschaft in den USA.

Die originale dänische Windmühle wurde 1848 gebaut und 1975 nach Elk Horn gebracht.

Im Madison County findet man 6 dieser historischen Covered Bridges.

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Reisezeit und Wetter

Die Lage des Staates in den Plains bedeutet harte, lange, kalte Winter deutlich unter Null. Das bedeutet auch Schnee bis März/April.
Moderate warme bis heiße Sommer sind üblich und der Spätsommer ist im Allgemeinen die regenreichste Zeit.

Durchschnittstemperaturen Des Moines

MonatMaxMin
Jan-1,1-10,5
Feb1,1-8,9
Mrz6,6-3,3
Apr16,13,9
Mai22,710,5
Jun28,316,1
Jul3118,8
Aug29,417,7
Sep25,512,2
Okt18,86,1
Nov8,8-2,2
Dez1,7-7,7

Einige Basisdaten zu Iowa:

Iowa Flagge
Flagge vom Staat Iowa

Staatsname
Iowa – Staatenkürzel: IA

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
18-Dez-1846
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 29

Landfläche
55,869 square miles (144,696 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 23

Bevölkerung
3.05 Mio (2010); 2,926,324 (U.S. Volkszählung 2000)
ca. 3.15 Mio (geschätzt 2019)

Hauptstadt
Des Moines

Größte Stadt
Des Moines

Beiname
The Hawkeye State

Motto
Our liberties we prize, and our rights we will maintain

Höchster Punkt
509 m / 1,670 ft (High Point in Osceola County)

Tiefster Punkt
146,3 m / 480 ft (Mississippi River / Des Moines River)

Staatsbaum
Oak

Staatsblume
Wild Rose

Staatsvogel
Eastern Goldfinch

Staats-Song
The Song of Iowa (Lyrics: S.H.M. Byers)

Geschichte Iowa

Die ersten weißen Siedler kamen Mitte des 17. Jh.
Die französischen Entdecker Louis Jolliet und Jacques Marquette kamen mit einem Kanu den Wisconsin River herunter zum Mississippi. Das war 1673. Einige Jahre später im Jahre 1680 erforschten Michel Aco und Louis Hennepin den oberen Mississippi im Auftrag von Robert Cavelier, Sieur de La Salle, der für Frankreich das gesamte Gebiet um den Fluss beanspruchte. Er nannte die Region Louisiana – zu Ehren des Königs Louis XIV.
1762 fiel das Gebiet westlich des Mississippi an Spanien.

Es wurden insgesamt nur wenige Versuche zur Besiedlung gemacht, erst der Kanadier Julien Dubuque ließ sich 1788 bis zum Tode 1810 hier mit Genehmigung der Fox Indianer dauerhaft nieder, um nach Bodenschätzen zu graben.
1800 wurde es an Frankreich zurückgegeben. 1803 mit dem Louisiana Purchase ging es in das Gebiet der Vereinigten Staaten über. Es war auch das Jahr, als Lewis und Clark mit ihren Planungen zur Erforschung des Westens begannen; 1804 schließlich brachen sie auf und zogen weite Teile des Missouri entlang. Eines ihrer Expeditionsmitglieder, Charles Floyd, starb gleich am Anfang an einer Blindarmentzündung und wurde beim heutigen Sioux City beerdigt. Er soll damit der erste Weiße gewesen sein, der hier begraben wurde.

Ende 1831 versuchte die Regierung die Indianer aus Illinois zu vertreiben – Richtung Iowa. Häuptling Black Hawk weigerte sich und es kam zum Krieg im Jahre 1832. Die Indianer wurden geschlagen und gaben ein 80 km breites Stück Land entlang des Mississippi auf, was als Black Hawk Purchase (Kauf) bekannt wurde. Daraufhin begannen sofort die ersten Siedler hier ansässig zu werden.