Flag Day — Feiern der amerikanischen Nationalflagge

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Amerikanische Flagge
Amerikanische Flagge

Am 14. Juni feiern die USA den Tag der Nationalflagge

Die Nationalflagge hat für die Amerikaner eine ganz besondere Bedeutung. Stars and Stripes ist mehr als nur eine Fahne.

Der Sternenbanner ist ein Bekenntnis zu Demokratie und Freiheit, der sichtbar gemachte Ausdruck einer patriotischen Liebe, ein Symbol, das die Nation verbindet und mit Stolz erfüllt.

Werte, die in den vergangenen Jahren unter der Präsidentschaft von Donald Trump ins Wanken gekommen sind, wie es viele Amerikaner sehen, oft parteiabhängig aber auch im Allgemeinen.

Blau-weiß-rot steht für die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft Amerikas. In allen amerikanischen Grundschulen beginnen die Kinder den Tag mit dem Gelöbnis „I pledge allegiance to the flag of the United States of America, and to the republic for which it stands, one nation under God, indivisible, with liberty and justice for all”.

Der Ursprung der US-Flagge geht zurück auf den 14. Juni 1777, als sie auf Vorschlag des Continental Congress den britischen Union Jack ablöste. Am 4. Juli 1877 wurde sie dann anlässlich ihres 100jährigen Bestehens erstmals auf sämtlichen öffentlichen Gebäuden gehisst. Die 13 Streifen stehen für die 13 Gründungsstaaten der USA, die Sterne repräsentieren die Anzahl der Bundesstaaten, inzwischen 50 an der Zahl. Mehr unter: Die Geschichte und Entwicklung der U.S. Flagge

Der Flag Day wurde im August 1949 vom damaligen Präsidenten Harry S. Truman ausgerufen und ist in einigen Staaten offizieller Feiertag. Die Woche vom 14. Juni gilt als „National Flag Week“.

Weitere Informationen zum Flaggengelöbnis und der U.S. Flagge:

Acadia Nationalpark, Maine, USA

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Rocky Ocean Drive Coast -- Grandiose Aussichten auf die Maine Küste findet man entlang des Ocean Drive Abschnittes der Park Loop Road. [photo: NPS / Kristi Rugg]
Rocky Ocean Drive Coast — Grandiose Aussichten auf die Maine Küste findet man entlang des Ocean Drive Abschnittes der Park Loop Road. [photo: NPS / Kristi Rugg]
Acadia Nationalpark -- Blue Hill Overlook, Sonnenuntergang im Oktober [photo: NPS / Kristi Rugg]
Acadia Nationalpark — Blue Hill Overlook, Sonnenuntergang im Oktober [photo: NPS / Kristi Rugg]

Acadia National Park

Rauhe Küste, hohe Klippen, runde Bergkuppeln, Pinienwälder, Seen und Ströme, die Inseln, welche die gezackten Küstenlinien punktieren.

Der Acadia National Park wurde 1919 der erste Nationalpark östlich des Mississippi. Zunächst unter dem Namen Lafayette National Park, 1929 wurde er in Acadia umbenannt.

Zwischen dem 7. Okt und dem 6. März ist der nur 466 m hohe Cadillac Mountain der Platz in den USA, wo man als Erster die Sonne aufgehen sehen kann.

Acadia Natl Park verzeichnet ungefähr 3 Million Besucher jedes Jahr, der Hauptteil davon im Juli und August. Diese Monate sind auch die geeignetesten vom Wetter her. Am 4. Sonntag im April istseit jahren der sogenannte „Auto-freie Tag“. Besucher sind angehalten, nur zu wandern oder radzufahren. Der Park Loop ist ebenfalls geschlossen.

Die Park Loop Road ist ein Rundweg von 27 mi, teilweise Einbahnstraße. Beginnt beim Hulls Cove Visitor Center. Man kommt u.a. vorbei an Sand Beach, (zum Schwimmen geeignet mit Life-Guards), an Jordon Pond, dem tiefsten See und Thunder Hole, ein Einschnitt in die Felsküste, wo bei gutem Wellengang eine mehr als eindruckvolle und laute Wellenbrechung produziert wird. Auch Cadillac Mountain liegt auf der Route.
Die Runde nimmt ca. 3-5 Stunden Std in Anspruch.
Ein Shuttle Bus verkehrt im Park, so dass man ohnehin seine Touren ohne Auto machen könnte. Infos im Visitor Center.

Seen

Die größten Seen mit mehr als 40.000qm sind: Aunt Betty, Bubble, Eagle, Jordan, Lower Hadlock, Upper Hadlock, Witch Hole, Round Pond, Lake Wood

Dabei ist Aunt Betty auch der flachste mit einer max. Tiefe von 18cm. Jordan Pond mit 3,80m der tiefste.

Sieur De Mont Spring

(Bei Bar Harbor gelegen)
Der Sieur war der eigentliche Gründungsvater des Parks, noch bevor dieser zum Nationalpark wurde (1916 – Sieur de Monts National Monument).

Klima und Kleidung

Im Sommer angenehm warm, die Abende kühlen ab. Regen kann vorkommen. Im Winter kalte bis sehr kalte Temperaturen und Schnee. Kleidung sollte in Schichten getragen werden, um sich den aktuellen Verhältnissen anzupassen.

Besucher und Reisezeit

Acadia Natl Park hat ungefähr 3 Million Besucher jedes Jahr, der Hauptteil davon im Juli und August.
Dies liegt natürlich am Wetter – folglich ist Dez, Jan und Februar kaum etwas los.
Am 4. Sonntag im April ist autofreier Tag. Besucher sind angehalten, nur zu wandern oder Radzufahren. Der Park Loop ist ebenfalls geschlossen. Diesen Herbst gibt es einen zusätzlichen freien Auto Tag!

Eintritt

Auto: $30.oo
Motorrad: $25.oo
Zu Fuss / Fahrrad: $15.oo
Jeweils gültig für 7 Tage.

Tip: Sparen Sie mit einem Jahres Nationalpark Pass, gültig für alle U.S. Nationalparks und mehr: America the Beautiful Annual National Park Pass

Offizielle Park Website: https://www.nps.gov/acad/

Wohnen / Camping

Aktuellste Informationen zu finden auf der offiziellen Park Website: https://www.nps.gov/acad/planyourvisit/eatingsleeping.htm

Karte

Inseln an der Küste von Maine, USA: Islesboro, Monhegan, Vinalhaven

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Town Beach, Islesboro, Maine, USA [photo: DrStew82 / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Town Beach, Islesboro, Maine, USA [photo: DrStew82 / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Übersicht der Inseln in Maine

Die State’s Coastal Island Registry hat insgesamt 4.617 Inseln -einschließlich der Riffs, die bei hohem Wasserstand exponiert bleiben- gelistet. Ca. 1.100 Inseln sind größer als 2,5 ha. Die meisten der Inseln sind in Privatbesitz, aber auch öffentlich gehaltenes Land ist nicht immer der Öffentlichkeit zugänglich.

Nur 14 Inseln sind das ganze Jahr über bewohnt und obwohl sich diese Gemeinden hinsichtlich ihres Weiterbestehens abmühen, und sogar eine Zunahme in kurzfristigen Besuchern verzeichnen, ist es ein gemischter Segen. Touristen bringen zwar Geld, aber sie belasten auch die beschränkten Ressourcen wie Trinkwasser und Abwasserversorgung.

Oftmals sind Besucher nicht immer für das Inselleben vorbereitet und fühlen sich nicht selten ein Jahrhundert zurückversetzt: keine Autos, kein Elektrizität, keine Spülklosetts oder fließendes Wasser – das kommt nicht selten vor.

Natürlich sind nicht alle Inseln gleich. Die Inseln Isleboro, fast schon ein Teil des Festlandes, dann das ganzjährig bewohnte Vinalhaven und Monhegan, kleiner als Vinalhaven, aber mit einer ebenso interessanten Künstlergemeinde, repräsentieren recht gut, was man sich im Allgemeinen von Maine’s Küsten erwarten kann.

Übersichtskarte

Islesboro

Diese freundliche Insel liegt nur 3 Meilen von Lincolnville Beach entfernt, bietet ca. 800 Bewohnern das ganze Jahr über über ein Terrain aus Wäldern, Feldern und felsigen Ufern. Eine lange, schmale Insel: Islesboro ist 11 Meilen lang und 5 Meilen breit. Die erste Frage, die Sie sich stellen könnten, ist, ob Sie die Insel besser zu Fuß, auf dem Fahrrad oder im Auto bereisen sollen. Hier schlagen wir vor, daß Sie Ihr Auto mitnehmen, auch wenn es u.U. Warten an der Fähre bedeutet.

Es sind 2 Meilen von der Fähre zur Post und fast 7 Meilen von der Fähre zum Strand. Die Straßen sind teilweise sehr kurvig, steil und manchmal auch sehr eng: und weil viele der Straßen spektakuläre Aussichten bieten, können sie besonders während der Sommersaison sehr unsicher sein.

Wenn Sie von Bord gehen, könnten Sie im Sailor’s Memorial Museum am Grindel Point, gleich links, einen Besuch machen. Weiter entlang des Grindel Point die erste links nehmen, die nächste Strasse rechts führt zur Main Street. Von hier geht’s in Richtung Norden (links) nach Pripet oder Richtung Süden (rechts) nach Dark Harbor.

Die nördliche Richtung führt Sie zur Post, der City Hall und dem Islander Market, einem kleinen General-Store. Die kleinen Shops um die Derby-Street werden Sie ermutigen, Ihren Schritt zu verlangsamen. Der Dark Harbor Shop ist der richtige Laden für Sandwiches, Eis, Geschenke und Souverniers.

Weiter auf der Main St. kommen Sie an der Bibliothek, der Islesboro Historical Society und der Masonic Hall vorbei. Die Straße gabelt sich gleich hinter Durkee’s General Store und es eröffnen sich spektakuläre Aussichten auf die Penobscot Bay und Cape Rosier.

In Richtung Süden gehts nach Dark Harbor, zum Town Beach und Pendleton Point. Mutter Natur hat es hier gut gemeint: die Schönheit vom Pendelton Point, mit seiner Aussicht auf die Bucht und die Inseln, dürfte schwer zu schlagen sein. Das Areal wir von der Stadt unterhalten und bietet Picknick Plätze, die mit Grills ausgestattet sind.

Fähre

Durch die geringe Entfernung Islesboro’s von Lincolnville Beach (nur 3 Meilen), ist die Fahrt mit der Fähre nur kurz. Neun Mal täglich, Montag bis Samstag ab Anfang Mai bis Mitte Oktober, mit etwas eingeschränkterem Verkehr an den Sonntagen und während dem Rest des Jahres.

Karte

Monhegan

Die Insel ist nicht einmal 2 Meilen lang und eine dreiviertel Meile breit, felsig und mit den höchsten und eindrucksvollen Klippen entlang der Küste Maines. Kiefer- Wälder, weite Wiesen und Natur pur, das ist Monhegan – die Insel wird von nur ca. 100 Einwohnern belebt. Die meisten bestreiten ihren Lebensunterhalt mit kommerziellem Fischen, insbesondere dem Hummerfang. Vor ihnen lebten hier einheimische Indianer, die lange vor 1600, als die Engländer ankamen, hier waren.

Die Monheganer hatten den Umgang mit Elektrizität bis vor gut zehn Jahren noch abgelehnt. Die Straßen in Monhegans sind unbefestigt – Autos nicht erlaubt ! Eine 17-Meilen langes Netzwerk aus Pfaden und Wanderwegen macht es dennoch zu einem großartigen Wanderziel. Wanderkarten sind in den lokalen Inselshops erhältlich.

Zwei beliebte Wanderwege sind zum einen der Cliff Trail, der an der Begrenzung der Insel entlang führt und zum anderen der Cathedral Woods Trail, der sich durch prächtige Fichtenwälder windet.

Um nach Monhegan zu kommen, nehmen Sie das Mail-Boot Laura B von Port Clyde auf dem Festland. Die Überfahrt dauert ca. 1 Stunde. Wer über Nacht bleiben will, hat die Wahl zwischen drei Gasthäusern und ein paar B&B’s. Das Island Inn am Hafen hat 36 Zimmer und ist von Memorial Day bis Columbus Day geöffnet. In den späten 1880ern als ein Inn (Pension) gebaut, ist das Monhegan House gegenüber der Kirche mit 32 Zimmern, viele mit der originalen Einrichtung. Geöffnet: Ende Mai bis Mitte Oktober.

Leuchtturm

Wenn Sie sich für die Geschichte der Insel interessieren, checken Sie das Museum im Haus des ehemaligen Leuchtturmwärters. Der Leuchtturm alleine ist den Inselbesuch wert. Gebaut 1824 und wiederaufgebaut 1850, automatisiert 1959, steht er auf einem Hügel im Zentrum der Insel, der das ganze Dorf überblickt. Einige Dokumente, die dort bewahrt werden, datieren zurück ins 17. Jahrhundert, weiter gibt es Informationen über die Insel Flora und Fauna.

Künstler

Monhegan hat Künstler seit mehr als 100 Jahren angezogen. Sie wird als die berühmteste Maine-Insel bzgl. amerikanischer Kunst bezeichnet und hat bei Künstlern wie Robert Henri, George Bellows und Rockwell Kent eine wichtige Rolle im Verlauf ihrer Karrieren gespielt.

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Vinalhaven

Die Insel ist gut 13 Meilen von Rockland entfern, 0.7 Meilen lang und 5 Meilen breit mit einer Landschaft aus Wäldern, Moorland und Granit Steinbrüchen. Die Insel wurde 1789 integriert und erreichte ihren Bevölkerungshöhepunkt um 1880, als Landwirtschaft, Fischen, Schiffbau und Granitabbau profitabel wurden. Zu dieser Zeit kamen auch die ersten Sommer-Besucher und blähten die Bevölkerung dort jedes Jahr auf das Dreifache auf. Das bringt auch die Frage auf, ob Sie das Auto mit auf die Fähre nehmen sollten. Während des Sommers könnten Sie es vielleicht bereuen, denn der Fährbetrieb funktioniert nach der „first come, first served“ Regel. Wartezeiten von mehreren Stunden sind dann keine Seltenheit.

Alternativ bieten sich Fahrräder an, vorausgesetzt, Sie sind halbwegs in Form und haben die richtige Ausrüstung. Im Tidewater-Motel, im Zentrum der Stadt (Tel. 863-4618) können welche gemietet werden. Ansonsten ist der Weg von der Fähre in die Innenstadt knapp eine halbe Meile und ein schöner Spaziergang. Die Downtown Area von Carver’s Harbor ist nur einen Katzensprung von der Ankunftsstelle entfernt.

Die Main Street windet sich um den Hafen, mit Geschäften auf beiden Seiten. Viele der Gebäude hier datieren zurück ins späte 18. Jh. und passen sich dem Bild des Stadtzentrums und der Straßen gut an.

Vinalhaven ist die Heimat zahlreicher, wohlbekannter Künstler, einschließlich Robert Indiana. In der Fogg Galerie an der Harbor Wharf können sie einige der Arbeiten bewundern. Und im Herzen der City, neben der Post können sie ebenfalls Indiana’s Haus und Studio besuchen; Sie können es nicht verpassen: die Erdgeschoss-Fenster des massiven , verschnörkelten, überladenen Gebäudes tragen seine seine Inschrift “LOVE”

Am Ende der Main St. führt der Weg zum Armbrust Hill Town Park und Lane’s Island Nature Conservancy Preserve. Armbrust Hill Town Park ist ein 30-acre großer Park, an der Stelle eines verlassenen Steinbruchs. Lane’s Island Nature Conservancy Preserve ist ein 40-acre Natur Gebiet mit Swimming-Pools, einem Strand und wunderbaren Aussichten.

Fähre

Die Fähre geht ab Owl Head (auf dem Festland) sechs Mal pro Tag nach Vinalhaven; Montag bis Samstag von April bis Oktober, Sonntags und während dem Rest des Jahres seltener.

Flugzeug nehmen

Penobscot Island Air Service fliegt vom Knox County Flughafen nach Vinalhaven Islesboro, North Haven und Matinicus.

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Feiertage USA: Memorial Day

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Amerikanische Flagge
Feiertage USA: Memorial Day

Memorial Day 2021 — in Coronavirus Zeiten…

Die großen Paraden und Veranstaltungen werden 2021 immer noch nicht stattfinden, aber es ist Hoffnung angesagt seit die Impfungen gegen Covid-19 mit bis zu 3 Mio Impfungen pro Tag seit dem Regierungswechsel stattfinden.

Viele Trump-Anhänger sind immer noch der Meinung, dass Covidß19 nicht existiert und vermutlich werden viele sich nicht impfen lassen — wenngleich also eine gewisse Gefahr bestehen bleibt, sind wir auf dem richtigen Weg.,

Familien-Barbecues sind eine typische Aktivität zum Memorial Day Wochenende und auch diese werden dieses Jahr weitläufig stattfinden.

Amerika ist zweifelsfrei durch die Coronavirus Krise gespalten worden. Seit die neue Biden-Regierung 2021 übernehmen konnte, wurde eine realitätsnahe Reaktion auf die Corona-Virus Epidemie tatsächlich umgesetzt und Impfungen setzten schneller ein als die Welt erwartete.

Die Trump Regierung unterstützte bis zum letzten Moment Q-Anon Konspirationstheorien, die COVID-19 als nicht existent bezeichnen, um Trump-Anhängern bei Wahlveranstaltungen und überall im normalen Leben das Gefühl zu geben, es sei keine Gefahr vorhanden und die Regierung sei ‚in control‘. Die Zeiten sind zum Glück vorbei für die Mehrheit der Amerikaner, die nie die Trump-Regierung unterstützten (siehe auch unser Hintergrundbericht über das Wahlsystem der USA, welches nicht die Mehrheit der Bevölkerung berücksichtigt bei der Wahl).

Die neue Biden Regierung kann derzeit bis zu 3 Mio Menschen pro Tag impfen, um der Epidemie ein Ende zu setzen, wo alle wieder zum normalen Leben (und zum Beispiel Reisen) zurückkehren können. Seit 5. April können Amerikaner gemäß CDC wieder weltweit reisen, dank der fast 200 Mio gemachten Impungen innerhalb der USA Mitte April.

Leider gibt es nur wenige Länder der Welt, wohin Amerikaner derzeit reisen können oder sollten… wegen der fehlenden Impfungen. Dies schließt Europa ein. Aber wir alle hoffen auf den Sommer und Herbst, wenn Europa aufschließt. Dann sollte reisen für geimpfte Personen wieder möglich ein.

Europa ist derzeit sehr aufgeshlossen für irrationale Q-Anon Ideen und dies wird den Tourismus leider beieinflussen und schädigen, aber wir hoffen, dass diese Theorien und Anti-Impfung Haltungen bald sterben… Wenn Ihr reisen wollt, bitte laßt Euch impfen!

Memorial Day in Amerika – die Bedeutung des Feiertages

Memorial Day ist am letzten Montag im Mai.

Der Memorial Day hat seinen Ursprung kurz nach dem Ende des amerikanischen Bürgeskrieges. An Memorials werden Blumen zu den Gräbern gebracht und kleine amerikanische Flaggen niedergelegt.
In jüngerer Zeit wird der Brauch mit den kleinen Flaggen von Familien auch auf Gräber ausgeweitet, die nichts mit dem Krieg zu tun haben.
Öffentliche Veranstaltungen sind meistens nicht grösser als 5.000 Personen, darin hat sich nichts seit 1868 geändert.

Memorial Day gilt inoffiziell als Beginn des Sommers. Es herrscht rege Reisetätigkeit an diesem verlängerten Wochenende. BBQ Grills laufen auf Hochtouren und Familientreffen sind üblich. (Mehr zu Die Kunst des American BBQ)

Ursprünglich Decoration Day genannt

Die Soldatenorganisation ‚Grand Army of the Republic (GAR genannt)‘, rief drei Jahre nach Ende des Bürgerkrieges dann am 5.Mai 1868 den sogenannten Decoration Day ins Leben, der später zum Memorial Day wurde. Vielfach wird auch heute noch der ursprüngliche Begriff gebraucht. Am 30. Mai 1868 wurde der Decoration Day das erste Mal an einem historischen Platz, der Veranda der Mansion in Arlington, in schon General Lee und General Grant wohnten, begangen.
Der Name Decoration Day wurde gewählt, da die Gräber der Kriegsgefallenen an diesem Tage mit Blumen geschmückt werden sollten.

Nach Ansprachen auf der Veranda des Mansion bewegte sich die versammelte Gemeinschaft zum Friedhof und legte Blumen nieder, sprach Gebete und sang Hymnen.

Dies war die erste offizielle Feierlichkeit zur Begründung des Feiertages – nun aber gibt es an die 25 Städte, sowohl im Süden als auch im Norden, die für sich in Anspruch nehmen, den Tag als erste gefeiert zu haben.

Offizieller Geburtsort

Fast hundert Jahre später, im Jahre 1966, legte der Kongress und Präsident Lyndon Johnson den offiziellen Geburtsort des Feiertages fest: es sollte Waterloo im Staate New York sein, wo Aufzeichnungen darüber berichten, dass bereits am 5. Mai 1866 auf Initiative von Bürgern der Stadt die Geschäfte allgemein geschlossen wurden und die Flaggen zu Ehren der Gefallenen auf Halbmast gesetzt wurden – eine Stadt-weite Zeremonie im Gegensatz zu anderen informellen Versammlungen in anderen Städten, wie Waterloo’er Bürger sagen. Seit der offiziellen Begehung des Tages am 30. Mai 1968 in Arlington wurde der Tag am 30. Mai eines jeden Jahres begangen. Aber immer noch bezogen auf den Bürgerkrieg.

Neuzeit: Memorial Day

Erst nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde die Bedeutung offiziell umgeschrieben und es sollte sich ab da um einen Tag zur Ehrung aller jemals in einem Krieg mit amerikanischer Beteiligung Gefallener handeln.
1971 änderte der Kongress erneut etwas: Der Feiertag sollte nun immer am letzten Montag des Monats Mai stattfinden und der Name wurde offiziell in Memorial Day umgeändert.

Südstaaten

Einige Südstaaten begehen auch heute noch an unterschiedlichen Tagen im Frühling einen eigenen, nicht landesweit offiziellen Feiertag, den sogenannten Konföderierten Memorial Day, um den konföderierten Gefallenen zu gedenken.

Mississippi am letzten Montag im April, Alabama am 4. Montag im April, Georgia am 26. April, North und South Carolina am 10. Mai, Louisiana am 3. Juni, Tennessee am 3. Juni (nennt den Tag auch ‚Confederate Decoration Day‘), Texas feiert den ‚Confederate Heroes Day‘ am 19. Januar und Virginia nennt den letzten Montag im Mai den ‚Confederate Memorial Day‘.

Maine (Neuengland) – sehenswerte Orte in Maine

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Portland Head Light, Cape Elizabeth, Maine [Geekidharsh / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Portland Head Light, Cape Elizabeth, Maine [Geekidharsh / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Augusta – Portland – Bath – Boothbay – Brunswick – Cape Elizabeth – Kennebunkport – Phippsburg – Rockland – Rockport – Searsport – Wiscasset

Neuengland Staaten USA
Neuengland Staaten USA

Augusta

Augusta ist die Hauptstadt von Maine seit 1827. Nur ca. 18.000 Bewohner hat die kleine Stadt und die Bevölkerung steigt nicht über die Jahre: 18.560 (2000) – 19.136 (2010) und für 2020 sind es wieder unterhalb 19.000.

Augusta ist eine Stadt der Regierungsstellen und weniger sehenswert für Besucher. Neben Amtsstellen hat sich die Papierherstellungs- und fleischverarbeitende Industrie hier angesiedelt.
Entstanden ist die Stadt aus einer Handelsstation, die 1628 hier errichtet wurde. 1754 wurde das Fort Werstern am Kennebec River gebaut, 1797 wurde der Name Augusta gewählt.

Maine State Museum im Statehouse (State St / Capitol St)
Es erklärt Maine’s Geschichte und zeigt nauturwissenschaftliche Ausstellungen zu Maines’s Umgebung und Entstehung. Die Industrie des 19. Jh. wird in der Ausstellung ‚ Made in Maine‘ erläutert. Eintritt: kostenlos.

Augusta State Park
Der Stadtpark liegt zwischen dem Kennebec River und dem State House. Neben mehr als 70 Spezien an heimischen Bäumen und mehr als 20 exotischen Baumarten findet man hier das Maine Vietnam Veterans Memorial.

Penobscot Marine Museum
Church Street, Searsport, Maine, in der Nähe von Augusta
Das älteste maritime Museum von Maine. Wurde 1936 von Clifford Nichols Carver und Lincoln Colcord gegründet als eine Gedenkstätte der maritimen Vergangenheit der Penobscot Bay. Aus dem einen Gebäude von 1936 sind inzwischen 13 historische und moderne Gebäude geworden.

Portland

Nicht zuletzt wegen seiner kulturellen und ethnischen Vielfalt sowie einer rasch wachsenden Künstler-Gemeinde wird die Stadt auch das San Francisco des Ostens genannt.
‚The beautiful town, that is seated by the sea‘ -schrieb der Poet Henry Wadsworth Longfellow über seinen Geburtsstadt.

Kleinstadtcharme und Großstadt Amüsement sind in Portland vereint.
Portland liegt an zweiter Stelle nach San Francisco in der Zahl Gaststätten pro Kopf, was man aber in Relation hinsichtlich der Bevölkerungszahl sehen sollte.
In Portland atmen Sie die erfrischende Seeluft, während Sie durch alte Straßen schlendern und die Stadt genießen.
Kopfsteinpflaster und roter Ziegelstein sowie historische Stätten charakterisieren einen Teil der Stadt.
Beliebte Besucherziele sind Cape Elizabeth, wo man einfach auf’s Meer hinausschaut und träumt oer auch die Casco Bay mit den vielen kleinen Booten.
Wer Lust auf Krustentiere hat und im Juli in Maine ist, der sollte das Yarmouth Clam Festival in Yarmouth, was nur 10 mi nördlich von Portland liegt, nicht verpassen.

Portland Harbor ist übrigens die Hafenstadt, die Europa am nächsten liegt. Im 2. Weltkrieg war die Stadt deshalb ein bevorzugtes Ziel der deutschen U-Boote.
Behauptungen von Fischern und Taucher zufolge liegen in der Casco Bay noch heute die gesunken U-Boote der Deutschen.

Bath

Die kleine Stadt Bath, benannt nach ihrer Schwesterstadt Bath in England, liegt am westlichen Ufer des Kennebec River.
Die Seefahrt war und ist der Lebensnerv der Stadt. Es waren nicht zuletzt die tiefen Wasser des Flusses, die wesentlich dazu beigetragen haben, eine Jahrhunderte alte Schiffsbauttradition aufzubauen. Schiffsbautechnik fing in dieser Stadt 1607 an, als die 30-Tonnen schwere „Pinnace Virginia“ hier zu Wasser gelassen wurde.

Mit Stolz nahm Bath 1993 die Auszeichnung als eine der 100 besten Kleinstädte in Amerika entgegen. Bath‘ Vergangenheit spiegelt sich einerseits in der bemerkenswerten Architektur und anderseits in den vielen Turmkränen der Schiffsbau-Industrie: hier wird unter anderem auch für die U.S. Marine produziert.

Bath ist eine Mischung aus Antiquitäten, Geschenke und Souvenir Shops.

Von Bath gut zu erreichen sind die Inseln Arrowsic, Georgetown Island und Hermit Island. Die Sagadahoc Preservation bietet Dienstags und Donnerstags geführte Touren durch die historischen Anwesen der früheren Kapitäne. Suchen Sie das Visitor Center auf um weitere Infos dazu zu bekommen.
Im Gebiet um Bath gibt es einige schöne Sandstrände z.B. Popham Beach State Park an der Route 209 in Phippsburg und Reid State Park an der Route 127 in Georgetown.

Sehenswert ist das Maine Maritime Museum, 243 Washington Street.
Vom Beginn des Bürgerkrieges bis zur Jahrhundertwende war Bath wie erwähnt eine der wichtigsten Städte im Schiffsbau sowie Seehafen der Nation. Ausstellung mit Schwerpunkt auf Maine’s Schiffsbau-Tradition während dieser Zeit bis heute.
In der 2,5 ha großen Schiffswerft aus dem 19. Jahrhundert wurden die hölzernen Segelschiffe konstruiert. Im angeschlossenen Museums-Komplex sind Modelle und Ausstellungen zum maritimen Erbe der Stadt zu sehen.

Boothbay

Gestapelte Hummerfallen, schmale Straßen, die Boote an den Piers geben Boothbay Harbor den Charakter eines typischen Maine Dorfes. Englische Fischer entdeckten dieses Gebiet im frühen 17. Jahrhundert. Fischen, Schiffsbautechnik und Bauholz waren die lokalen Industrien im 17. und 18. Jahrhundert. Im späten 18. Jh. wurden Hotels gebaut und die ersten Besucher kamen.

Boothbay ist der größte Bootshafen nördlich von Boston, einige nennen ihn das Bootsfahrt Zentrum von Neu-England. Während der Sommermonate fahren mehr als 20 Ausflugsboote von jeder Seite des Hafens ab. Touren erstrecken sich in der Länge von einer einstündigen Kreuzfahrt bis zu Tagesfahrten.

Die Restaurants sind hier immer gut besucht, viele Gaststätten erlauben Ihnen, Ihren eigenen Hummer auszuwählen.

Unterkünfte gibt es in allen Größen und Preisklassen von Resorts, kleinen Motels mit Pools bis zu den intimeren B&B’s. Die Windjammer Days im späten Juni sind der offizielle Sommerstart. Bunte Segel überall schmücken dann den Hafen bis zum Columbus Day.

Colonial Pemaquid Historic Site

Colonial Pemaquid Dr Das Museum zeigt umfangreiche archäologischen Ausgrabungen, Fundamente alter indianischer Siedlungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert, sowie eine Rekonstruktion des Offiziers-Hauptquartieres von Fort William Henry. Hunderte von Artefakten, die an der Stelle gefunden wurden, datieren von prähistorischen Zeiten bis durch die koloniale Periode. Darunter Münzen, Töpferwaren und frühe Werkzeuge. Geführte Touren sind während den Sommermonaten verfügbar.

Cap’n Fish’s Whale Watch Cruises

am Pier 1 Hier können verschiedene Sightseeing Cruises entlang Maine’s Küste gebucht werden. Unter anderem eine 3-stündige Whale Watching Tour (nur in der Saison!) oder eine Seal(Robben)-Watching Tour.

Boothbay Railway Village

3.5 miles nord auf Hwy 27. Im Village aus der Jahrhundertwende werden Erinnerungsstücke aus der Eisenbahngeschichte, antike Trucks und Autos, restaurierte Gebäude, wie z.B. ein alter General Store, eine alte Schmiede und das altes Rathaus aus dem Jahr 1847 gezeigt.

Cape Elizabeth

Portland Head Light, Cape Elizabeth, Maine [Geekidharsh / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Portland Head Light, Cape Elizabeth, Maine [Geekidharsh / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Cape Elizabeth, unter Insidern nur „The Cape“ genannt, liegt südlich von Portland. Eine elegante kleine Stadt mit liebevollen Häusern, sehr guten Restaurants und dem wahrscheinlich berühmtesten Wahrzeichen Maines, das Portland Head Light aus dem Jahr 1791. Two Lights State Park 66 Two Lights Road

Der Park findet sich an der Route 77 in Cape Elizabeth. Entlang der felsigen Landspitze können Sie eine wunderbare Sicht auf die Casco Bay und den offenen Atlantik genießen, während die Lobster-Fischer ihre Fallen in der Brandung an Land ziehen.

Bevor das Gebiet im Jahr 1961 ein Park wurde, diente der Platz als Verteidigungsposten im zweiten Weltkrieg – einige Überbleibsel davon sind noch heute sichtbar. Der Park ist ein beliebtes Ausflugsziel für die Bewohner Maine ’s und natürlich die vielen Besucher, die die legendäre felsige Küste des Staates lieben oder sogar deswegen hierher kommen. Der Name des Parks entstand aus den nahegelegen (Zwillings) Leuchttürmen, die am Ende der Two Lights Road stehen. 1828 gebaut, waren diese die ersten Zwillings-Leuchttürme an der Küste von Maine.

Obwohl sie der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, lohnt sich ein Besuch von ‚aussen‘; das Ostlicht ist eine automatisierte Lichtstation und über 17 Meilen vom Meer aus sichtbar. Das Westlicht hingegen beendete seinen Dienst im Jahr 1924 und ist jetzt ein Privathaus. Von der Picknick-Area auf den Hügeln haben Sie eine spektakuläre Sicht auf den Atlantik. Picknick Tische und Grills sind vorhanden. Übrigens: Edward Hopper’s Gemälde „Lighthouse Hill“ ist das berühmteste Leuchtturm-Gemälde des Landes. Es ist auch Teil der Sammlung im New Yorker Metropolitan Musum of Art.

Brunswick

Brunswick wurde 1628 entlang den Wasserfällen des Androscoggin River als Siedlung errichtet und liegt knapp 30 Meilen nördlich von Portland. 1738 wurde sie zur Stadt gemacht, um das British House of Brunswick, England, zu ehren.
Als sich 1820 Maine von Massachusetts trennte und ein eigener Staat wurde, wurde Brunswick zum Zentrum der Bauholz- und Textilindustrie. Die ca. 20.000 Seelen Stadt hat den Charme einer Hochschulstadt und die ökonomische Gesundheit einer regionalen Mitte.

Als das Zuhause de Bodwin College und der Brunswick Naval Air Station (Marineflughafen) hat Brunswick eine sehr unterschiedliche Bevölkerung, die die Stadt bereichert. Einige nationale historische Bezirke mit den großartigen Villen der alten Seekapitäne dienen als Vermächtnis der Architektur von damals.
Die Town Mall mit Gazebo verbindet das Bowdoin College mit dem im Stadtzentrum gelegenen Shopping Bezirk. Mit Theatern, Museen, Festivals und zahlreichen Restaurants, Zugang zu sowohl felsigen als auch sandigen Küstenlinien, hat Brunswick vieles zu bieten. In den Außenbezirken der Stadt, finden sich weitere Shopping Districts, z.B. Pleasant Street und rund um Cooks Corner.

PEJEPSCOT MUSEUM

159 Park Row Das Museum featured wechselnde Ausstellungen über die Geschichte der Pejepscot Region.

Kennebunkport

Strände und felsiges Ufer, Glas Hersteller, zahlreiche Resorts und Hotels, hervorragende Restaurants an beinahe jeder Ecke, Segeln, Sightseeing, Theater historische Distrikte… das alles ist Kennebunk und Kennebunkport. Das Badestädtchen ist auch Zufluchtsort für George Bush und seine Familie, die hier ein Anwesen ihr Eigen nennen.

Berühmtheit erlangte auch das Sea-shore-Trolley Museum mit über 200 Straßenbahnen, Pferdekutschen und anderen Transportfahrzeugen:

Seashore Trolley Museum

Die größte Sammlung der Welt an wiederhergestellten antiken Straßenbahnwagen öffnet sich hier der Öffentlichkeit. Unter den insgesamt 50 ausgestellten Exemplaren ist auch die „Streetcar Named Desire“ aus New Orleans, sowie welche aus Budapest, Nagasaki und Sydney.

The Brick Store Museum

117 Main St. Das Museum wurde 1936 als das örtliche Geschichts-Museum gegründet. Inzwischen gehören drei benachbarte, wiederhergestellte Gebäude aus dem 19. Jahrhundert ebenfalls dazu.

Wedding Cake House

105 Summer Street Das „Hochzeit-Kuchen-Haus“ in Kennebunk, ist eines der meist fotografierten Gebäude in den Vereinigten Staaten. Das Backstein-Haus wurde 1826 von einem örtlichen Schiffbauer gebaut. 1852, nach einem Feuer, wurde er kreativ und verzierte das Haus mit gotischen Schnörkeln und fügte ein Kutschen-Haus und eine Scheune hinzu.

Phippsburg

Diese 18-Meilen lange Halbinsel endet, wo eine der ersten Kolonien der Nation begann. Dort, wo der Kennebec Fluß auf den Atlantik trifft, landeten 1607 englische Kolonisten; 150 Jahre bevor G. Washington das Delaware überquerte.

Vielleicht waren es die weißen, breiten Strände bei Popham, die in dieser Art nirgendwo sonst an Maines Küsten vorkommen, die die Blicke jener mutigen Siedler fingen.
Jetzt als ein State Park geschützt, sind die Strände bei Popham quasi die Edelsteine innerhalb Phippsburg’s Ansammlung von kleinen Küstendörfern wie Small Point, Gilbert Head, Seguin, Sebasco, Parker Head, West Point, Long Island und Phippsburg Center. Kleine und ländliche Küsten Dörfer, die das Leben an den Ufern des Atlantik verkörpern, sind Charakteristika hier.

In den kleinen Gemeinden, herrscht die Atmosphäre einer unverdorbenen Küstenumgebung vor und der ewige Klang der Brandung ist nicht zu überhören – er ist zu spüren.

Rockland

Rockland ist einer von Maines größten Fischereihäfen und wird auch als das Lobster-Hauptstadt der Welt bezeichnet. Der ausgedehnte Hafen, einst ein großes Fischer-Dorf, ist jetzt gefüllt mit Segelhandwerk und allem was dazugehört. Insgesamt 10 Schoner bieten von hier verschiedene Touren, von halb- mehrtägig, an. Downtown bietet viele Galerien, Restaurants und Souveniershops.

Drei populäre Weekend Events machen Rockland zu einem begehrten Ausflugsziel; Die Schooner Days, Friendship Sloop Days und das Maine Lobster Festival. Eine weitere Attraktionen in Rockland ist das Shore Village Museum, auch als Amerikas Leuchtturm Museum bekannt, in dem die größte Sammlung von Leuchtturm-Artefakten in den USA ausgestellt ist.

Die Maine Ferry bringt Fahrzeuge und Fahrgäste von und zu den Penobscot Bay Inseln. Unterkünfte bewegen sich von malerischem B&B‘ s bis zu größeren Motels und Hotels.

Shore Village Museum

(Maine’s Leuchtturm Museum) 104 Limerock Street, Rockland, ME

Einzigartige Zusammenstellung historischer Gegenstände der United States Coast Guard, sowie denkwürdige Gegenstände aus dem Bürgerkrieg wie auch wechselnde Ausstellungen aus der Region. Das Shore Village Museum hat eine der größten Leuchtturm-Sammlungen in Amerika, darunter Nebelhörner, Such- und Rettungausstattung. Geöffnet: 1. Juni – 15. Okt.

Rockland Lobster Festival

Eines der großen Events in Maine ist das jährliche Maine Lobster Festival – dann wenn der Hummer König ist.
Das mehrtägige Festival wird im malerischen Hafengebiet in Rockland’s Harbor Park abgehalten.
Von dort hat man übrigens einen herrlichen Blick auf die Bucht von Penobscot.

Findet statt im Harbor Park, Rockland, Maine

Das Festival Anfang August gibt es seit 1947 und soll Maine’s Verbundenheit zum Meer und der Fischerei bekunden. Das Fest ist weit über die Grenzen Maine’s hinaus bekannt.

2020 GIBT ES KEIN FESTIVAL WEGEN COVID-19.

Offizielle Website: https://www.mainelobsterfestival.com/

Rockport

Ob man von der Penobscot Bucht oder von der Stadt her kommt, Rockport ’s Anblick ist von beiden Seiten wunderschön. Segelboote jeder Größe und Art liegen hier und bilden phantastische Foto Motive.

An der Hafen angrenzend liegt der Harbor Park, in dem die Statue von „Andre – the Seal“, der Seerobbe, die jahrelang hierher zurückkehrte und den Sommer verbrachte, zu sehen. Hier werden auch immer noch hölzerne Boote gebaut werden. Entlang Central Street findet sich das neu renovierte Opernhaus Rockport’s.

Etwas außerhalb, die Calderwood Lane entlang, führt zur Vesper Hill Children Chapel, eine ruhige Stelle mit Blick auf’s Meer und prächtige Gärten. Mel Gibson’s 1993 Film, „Man without a Face“, wurde in dieser Stadt gedreht.

Eine wenig bekannte Tatsache über Rockport ist, daß das Loch im Donut, dem essbaren Teigkringel, hier erfunden wurde. Ees war im Jahr 1847, im kleinen Dorf Glen Cove, wo Kapitän Hanson Gregory die durchgeweichte Mitte des Kuchens seiner Mutter nicht mochte. Er höhlte angeblich die Mitte aus mehreren der Teigstücke aus… der Rest ist Geschichte. Ein Monument zu seinen Ehren und seinem Gedächtnis steht in der Old County Road in Glen Cove.

Searsport

Über 250 große Segelschiffe und knapp 300 Schiffskapitäne kommen aus diesem wunderschönen kleinen Hafenstädtchen. Das waren im Jahr 1801 immerhin 10 Prozent aller US-Kapitäne. Eines der Boote, das hier gebaut wurde, war die Yacht “ Defender“, die den ersten America’s Cup gewann. Entlang der U.S. Route 1 sind die stattlichen Mansions der Kapitäne von einst zu sehen – nun zu Inn’s und B&B’s konvertiert. Zahlreiche Shops ebenfalls entlang derRoute1 bieten Souvenirs und Kunsthandwerk sowie Antikes. Aussefdem in Searsport: das Penobscot Marine Museum.

Penobscot Marine Museum

Church Street, Searsport, Maine

Das älteste maritime Museum von Maine wurde 1936 von Clifford Nichols Carver und Lincoln Colcord als eine Gedenkstätte der maritimen Vergangenheit der Penobscot Bay gegründet. Aus dem einen Gebäude von 1936 sind inzwischen 13 historische und moderne Gebäude geworden. Der Schwerpunkt des Museums liegt in der Förderung und Erhaltung des maritimen Engagements der USA.

Web: https://penobscotmarinemuseum.org/

Wiscasset

An den Bänken des Sheepscot River südlich von Augusta, zwischen Bath und Damariscotta, liegt Wiscasset, Maines vielleicht hübschestes Dorf. Erste Siedler kamen um 1663 nach Wiscasset. Im Zentrum der kleinen Stadt stehen noch zahlreiche konservierte historische Häuser der Seekapitäne von einst und bestimmen das Straßenbild. In den Gebäuden aus dem 18. und 19. Jh. ist eine interessante Mischung aus Restaurants, Inn’s, Antiquitäten Läden und anderen Shops untergebracht .

Der Namens Wiscasset ist von der Indianer Phrase, „meeting place of the three rivers“ (= Treffpunkt der drei Flüsse) abgenommen. Die Stadt übersieht den Sheepscot River, einen der tiefsten Häfen in Maine. Wiscasset wurde 1973 in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Vom Interesse für Besucher sind das alte Lincoln County Jail &Museum aus dem Jahr 1811, das Castle Tucker House (1807) von dem behauptet wird, dass es darin spukt, das Carleton House (1804) und das Nickels-Sortwell House (1804), eine klassische Mansion an der High Street, südlich von Wiscasset, am Sheepscot River. Durch eine Brücke mit dem Festland verbunden, liegt die Insel Westport.

Castle Tucker House

Lee u. High St. Die Mansion aus dem Jahr 1807 ist gefüllt mit viktorianischen Möbeln, Gemälden Haushalts Gegenständen und einer freistehende Wendeltreppe. Geöffnet: 1. Juni – 15. Okt

Nickels-Sortwell House

Main u. Federal St. Das war das Wohnhaus von Kapitän William Nickels. Das Haus aus dem Jahre 1807 wurde später von Alvin Sortwell , Bürgermeister von Cambridge, Massachusetts, bewohnt. Die Original Einrichtungsgegenstände der Sortwell Familie sind noch zu sehen.

Savannah, Georgia, USA — Südstaaten Charm mit Geschichte

Savannah, Georgia
Savannah, Georgia
Savannah, Georgia
Savannah, Georgia
Savannah, Georgia
Savannah, Georgia
Savannah, Georgia
Savannah, Georgia

Savannah

Das Buch und der Film „Midnight in the Garden of Good & Evil“, (Regie: Clint Eastwood) nach einer Romanvorlage von John Berendt, hat Savannah zu endgültigem Weltruhm verholfen und die Touristen angelockt. Savannah wurde im Jahr 1733 als 13. und letzte englsiche Kolonie von Gen. James Oglethorpe gegründet. In den Jahren nach dem Revolutions Krieg hat Savannah großen Wohlstand genossen. Heute ist der historische Distrikt der Stadt für besucher vermutlich der erste Anlaufpunkt und das alte Kopfsteinpflaster, die engen und steilen gassen lassen einen fühlen, wie die Zeit ‚damals‘ wohl gewesen sein muss.

Insgesamt gehört die Stadt auf jede Georgia Rundreise, wenngleich man im Vergleich mit Städten wie Charleston, SC, feststellen wird, dass Savannah bezüglich Restaurierung der tollen, alten Häuser und Gassen etwas ins Hintertreffen geraten ist.

Beim Schlendern am Hafen in der River Street werden Sie Leichenwagen-ähnliche fahrzeuge sehen, die von Tourveranstaltern benutzt werden, um dem Besucher auf Geistertour mitzunehmen. Savannah gilt als einer der „Geister-Hauptstädte“ des Landes. Lassen Sie sich entführen in den Untergrund oder die Gassen und Häuser der Stadt.

Fahren Sie beim Tourismus Büro vorbei und holen sich Informationsmaterial.

Tourismus Büro / Visitor Bureau

101 East Bay Street, Savannah

Karte

Benzinpreise USA 2025

Diese Seite gibt einen Überblick über die aktuellen Benzinpreise in USA. Wir aktualisieren in monatlichen Abständen.

Alle angegeben Preise sind Durchschnittswerte und können von Region zu Region oder auch nur Tankstelle zu Tankstelle im gleichen Ort stark variieren. Alle Angaben verstehen sich unverbindlich.

Benzin in den USA wird per Gallon verkauft und 1 Gallone sind 3.79 Liter.

Etwas Geschichte… Einige Daten zu Höchstständen: Am 6. März 2022 wurde der $4/Gallon Marker als Durchschnittspreis erreicht, am 10. Juni wurde die $5 pro Gallon Marke erreicht! Kalifornien sah Preise über 6 Dollar zum Oktober 2023.

Seitdem sind die Preise gefallen, aber schwanken stark.

Zum November 2025 sind die Preise gegenüber den Vormonaten leicht gefallen. Der US Dollar ist seit der Trump Regierung relativ schwach aufgrund der amerikanischen Politik der Unsicherheit und der Trump Zölle, die laufend wechseln.

Ganz allgemein gesprochen: die teuersten Staaten sind der Westen der USA und dicht gefolgt von den New England Staaten (im Sommer). Südstaaten sind meistens die günstigsten Staaten in Sachen Benzin.

Benzin (Normalbenzin) Durchschnittspreise 11. November 2025
Der Wechselkurs ist heute
1 Euro ca. 1.16 USD
1 USD ca. 0.86 Euro.

Benzinpreis pro Gallone:
US$ 4.22 — Nordwesten der USA (Washington)

US$ 3.82 — Nordwesten der USA (Oregon)

US$ 3.81 Mittelwert — Alaska

US$ 4.47 Mittelwert — Hawaii

US$ 4.70 Mittelwert — Kalifornien

US$ 3.98 Mittelwert — Nevada

US$ 3.23 Mittelwert — Utah

US$ 3.37 Mittelwert — Arizona

US$ 2.83 Mittelwert — Colorado

US$ 2.92 Mittelwert — Florida

US$ 2.94 bis 3.27 — Neuenglandstaaten

US$ 2.56 bis 2.92 — großer Teil der Südstaaten

Landesweiter Durchschnitt: US$ 3.07 am 11. November 2025
Jahr 2025 — 3.07 Nov-11; 3.15 JULI-14; 3.14 Juni-02; 3.16 MAI-06; 3.26 APR-03; 3.10 MRZ-02; 3.12 JAN-30 2025

Jahr 2024 — 3.04 DEZEMBER 2024; 3.11 NOVEMBER-05; 3.33 SEPTEMBER-01; 3.43 AUGUST-16; 3.50 JULI-19; 3.53 JUNI-03; 3.64 MAI-07; 3.33 MRZ-01; 3.15 FEB-02; 3.07 JAN-13;

Jahr 2023 –3.28 NOV-23 (Thanksgiving Day); 3.82 OKT-01; 3.87 SEP-15; 3.52 Juli-05; 3.59 Juni-14; 3.57 Mai-04; 3.51 Apr-02; 3.37 März-02; 3.49 Feb-03; 3.38 Jan-19; <—

Jahr 2022 — 3.42 Dez-3; 3.78 Nov-14; 3.80 Okt-03; 3.83 Sep-01; 4.06 Aug-01; 4.84 Jul-01; 5.01 Juni-13; 4.76 Juni-03; 4.19 Mai-01; 4.32 Apr-01; 4.32 März-15; 4.00 März-06; 3.38 Feb; 3.29 Jan 2022;

Jahr 2021 — 3.36 Dez 2021; 3.40 Nov; 3.24 Okt; 3.18 Sep; 3.19 Aug; 3.12 Juli; 3.05 Juni; 2.90 Mai; 2.87 April; 2.82 März 2021;

Jahr 2020 — 2.16 Dez 2020; 2.11 Nov; 2.17 Okt; 2.17 Sep; 2.18 Aug; 2.11 Juni/Jul; 1.84 Mai; 1.87 Apr; 2.42 März; 2.47 Feb; 2.58 Jan 2020;

Jahr 2019 — 2.59 Dez 2019; 2.61 Nov; 2.66 Okt; 2.57 Sep; 2.72 Aug; 2.71 Juli; 2.80 Juni; 2.88 Mai; 2.69 Apr; 2.41 Mrz; 2.26 Feb; 2.25 Jan 2019; 2.46 Dez 2018; 2.77 Nov)

Der Durchschnittspreis in Florida pro Gallon entspricht umgerechnet 0.77 Dollar pro Liter (0.66 Euro pro Liter)
Der derzeitige Preis in Kalifornien entspricht umgerechnet 1.24 Dollar/Liter (1.07 Euro pro Liter).

Ein typischer Kleinwagentank mit 15-gallon (ca. 57 L) läßt sich in Florida für ca. 44 Dollar (ca. 38 Euro) und in Kalifornien für 71 Dollar (ca. 61 Euro) füllen.

Einige allgemeine Hinweise zum Thema Tanken in den USA:

Benzinsorten:
REG bedeutet Regular und ist Normalbenzin.
MID bedeutet Midgrade und ist ebenfalls Normalbenzin
PREM bedeutet Premium und ist Superbenzin

Wieviel Oktan die Sorten haben, hängt vom Staat ab. REG liegt bei ca. 85 bis 87 Oktan. MID bei 87-89 Oktan und PREM alles darüber.

Mietwagen der Klein- und Mittelklasse kommen alle mit Normalbenzin aus. Wohnmobile der Klein- und Mittelklasse und sogar die größeren Schiffe schlucken Normal. Dieselwohnmobile gibt es, aber selten zu mieten.
DIESEL an Zapfsäulen hat meistens eine ‘grüne Zapfpistole’ und der ‘Schnabel’ sollte i.d.R. nicht in den Tank eines Benzinfahrzeuges passen.

Weitere interessante Themen:

Autofahren in den USA

Mt. Rainier Nationalpark, Washington State, USA

Mount Rainier ist ein Naturerlebnis. Die meisten Besucher kommen wegen des beeindruckenden Anblickes. Die Sommermonate, genauer gesagt die Monate zwischen Mai und Oktober sind die empfohlenen Besuchsmonate, weil es kaum Strassensperrungen wegen Wintereinbruch gibt. Es kann immer einmal vorkommen, dass Strassen wegen starker Regenfälle überflutet werden und gesperrt werden müssen, aber die Hauptrouten durch den Park sind seltener betroffen.

Mt. Rainier Reflektion in einem kleinen Seeauf der Tatoosh Range [photo: NPS]
Mt. Rainier Reflektion in einem kleinen Seeauf der Tatoosh Range [photo: NPS]
Mt. Rainier, Skyline Trail bei Paradise [photo NPS/Jasmine Horn]
Mt. Rainier, Skyline Trail bei Paradise [photo NPS/Jasmine Horn]

Hauptroute ist die Strecke zwischen Sunrise Visitor Center im Osten des Parks, verbunden mit Highway 410, der zum Eingang führt, und Longmire im Südwesten des Parks. Eine Parkstrasse verbindet die beiden Hauptpunkte des Parks mit einer Strecke, die sich am östlichen und südlichen Rande des Parks entlangzieht.

Mt. Rainier Umgebungskarte [NPS]
Mt. Rainier Umgebungskarte [NPS]
Mt. Rainier Nationalpark [NPS]
Mt. Rainier Nationalpark [NPS]

Karte als PDF: Mt. Rainier Nationalpark Karte, PDF, ca. 3.8 MB [NPS Karte]

Der 953 qkm grosse Park wurde 1899 zum Nationalpark ernannt. Mittelpunkt ist der Mount Rainier, ein aktiver Vulkan mit einer Höhe von 4.392m.

Seine Sub-alpinen Wiesen und Wälder machen ihn zu einem eindrucksvollen Wandergebiet mit Blick auf den Mount Rainier. Der Vulkan selbst ist starker Anziehungspunkt für Kletterer – jedes Jahr versuchen sich um die 10.000 am Berg, die Hälfte von Ihnen ist erfolgreich.

An sonnigen Wochenenden herrscht so grosser Andrang, dass die Parkplätze bei Paradise, Sunrise und Grove of the Patriarchs sowie den Ausgangspunkten der Trails zwischen Longmire und Paradise sehr oft voll sind. Man soll an diesen Tagen sehr früh kommen.

Obwohl 97% der Fläche als Wilderness eingestuft werden, ist der Park gut zu erforschen, entweder per Auto auf 147 mi Strassen oder besser auf den 240 mi Trails, die sich durch den Park ziehen.

Es gibt fünf Stationen, von wo aus man am besten starten kann. Das ist Longmire auf der Nisqually Paradise Road im Südwesten des Parks; dann Paradise, welches an der gleichen Strasse im Süden des Parks liegt; dann Ohanapecosh, welches an der Road 123 im Südosten des Parks liegt; dann Sunrise/White River an der Sunrise Road, die im Osten des Parks von der 410 westlich weggeht; dann noch Carbon River/Mowich Lake im äussersten Nordwesten des Parks an der Carbon River Road, die nach Tacoma führt.

Klettern: Um den Mount Rainier zu erklettern, braucht man eine gebührenpflichtige Genehmigung. Siehe offizielle Park Website, der Link ist nachfolgend vermerkt.

Sunrise Visitor Center

Man kommt über den Osteingang des Parks zum Sunrise Visitor Center.
Mit einer Höhe von 6,400 feet (1.950 m) ist Sunrise der höchste Punkt im Park, den man mit dem Auto erreichen kann. Im Sommer wird man sich an endlosen Wiesen mit Wildblumen erfreuen können. Kommen Sie an einem klaren Tag hierher, denn dann hat man Blicke auf Mount Rainier, Emmons Gletscher und etliche andere Vulkane in der Cascade Range. Diese Blicke und viele Wanderwege machen Sunrise zu einem der besten Punkte im Park.
Das Sunrise Visitor Center ist täglich geöffnet von Anfang July bis Anfang Oktober.

Lage

Der Park liegt östlich von Seattle und Tacoma. Der Eingang Nisqually, der über die SR 706 erreicht wird, ist ganzjährig geöffnet. Weitere Eingänge erreicht man über die 410, die 123 und 165 – allerdings sind diese Eingänge im Winter möglicherweise geschlossen.

Eintritt

Pro Auto $30.oo, pro Motorrad $25.oo, gültig für 7 Tage.
Sparen Sie mit dem Nationalparkpass, siehe unser Artikel: Jahres Nationalpark Pass ‚America the Beautiful‘

Offizielle Website

Web: https://www.nps.gov/mora/

Klima & Temperaturen

Reisezeit / Saison
Geöffnet ganzjährig,

Klima & Temperaturen
Das Wetter wird hauptsächlich durch den Pacific, die Höhenlage und den Breitengrad beeinflußt. Allgemein ist es kühl und regnerisch, die Sommertemperaturen kommen meist nicht über die 20 Grad Celsius hinaus. Juli und August sind die sonnenreichsten Monate, allerdings ist immer mit Regen zu rechnen.
Das Gebiet ist eines der schneereichsten der Welt. Zwischen November und Mai kann man immer mit einer Schneedecke von 3-6m rechnen.

Empfohlene Kleidung
Regenkleidung sollte immer dabei sein von Frühling bis Herbst.

Unterkunft Wohnen Hotel Camping Mount Rainier National Park

Campingplätze und WoMo

Es gibt 4 Camp Sites im Park. Kosten ca. 20 Dollar per Nacht.

  • Cougar Rock (SW Ecke des Parks)
  • Ohanapecosh (SE Ecke des Parks)
  • Sunshine Point (SW Ecke des Parks)
  • White River (NE Ecke des Parks)

Details und Buchungsmöglichkeit finden Sie auf der offiziellen Park Website: https://www.nps.gov/mora/planyourvisit/campgrounds.htm

Wohnen im Park

Es gibt zwei Hotels im Park:

National Park Inn

Das National Park Inn ist im Longmire Historic District im Südwesten des Parks in einer Höhe von 2.700 feet (822 m) gelegen und ganzjährig geöffnet. Es hat nur 25 Zimmer, ein Restaurant, einen Geschenke Shop und ein kleines Postamt.

Paradise Inn

Im Ort Paradise gelegen. Historische Pension, erbaut 1916 und komplett renoviert ohne ihren rustikalen Stil einzubüßen. Das Paradise Inn liegt in einer Höhe von 5.420 feet (1.652 m) und hat 117 Gästezimmer, ein Restaurant, eine Snack Bar und eine Lounge.

Details zum Buchen auf der offiziellen Website des Parks: https://www.nps.gov/mora/planyourvisit/lodging.htm

Wohnen ausserhalb des Parks

Unterkunft findet sich in fast allen benachbarten Orten. Details finden Sie ebenfalls auf der zuvor genannten offiziellen Park Website.

Übernachtung in Chrystal Mountain

Lesen Sie auch unsere Mehrtagestour Beschreibung zu einer Route von Seattle nach Mount Rainier – diese geht über Chrystal Mountain, wo man auch übernachten kann und den Osteingang des Parks (Sunrise Visitor Center) dennoch leicht erreicht.

Karte

Mount Rainier Nationalpark: die besten Stellen des Parks

Mit 14,410 feet (4.389 m) ist Mount Rainier der höchste Gipfel in der Cascade Range (Bergkette).

Von verschiedenen Punkten im Nationalpark kann man 4 weitere Vulkanberge sehen: Mount St. Helens, Mt. Adams, Mt. Baker sowie Glacier Peak. An einem klaren Tag kann man von Paradise Meadows aus sogar Mt. Hood im nördlichen Oregon erblicken.

Mount Rainier National Park

Entdecken Sie im Nationalpark des Nordwestens Ikone Mount Rainier. Die Landschaft im Park ist herrlich und lädt mit Wäldern, Wildblumen Wiesen, Wasserfällen zu Spaziergängen und Wanderungen ein.

Cayuse Pass

Der Pass verbindet Chinook und White Pass und liegt an der Ostseite des Mount Rainier Nationalparks. Die lange kurvenreiche Strasse bietet viele Ausblicke und die Möglichkeit Tiere zu entdecken. Es handelt sich beim Cayuse Pass um eine der besten, landschaftlich reizvollen Strassen des Staates Washington. Von November bis ca. Mitte Mai ist die Strasse wegen Schnee geschlossen.

Chinook Pass

Die Strecke wurde wegen der beeindruckenden Landschaft mit weiten Wiesen und Wäldern als National Scenic Byway sowie All American Road ausgezeichnet und dient zum Eingang zum Mt. Rainier National Park.
Gelegentlich erblickt man Elche entlang der Strecke. Die Strasse ist ebenfalls in den Wintermonaten wegen Schnee gesperrt.

Möglicher Ausflug: Ohanapecosh mit Wanderung zu den Silver Falls

Das Ohanapecosh Visitor Center zeigt Ausstellungen zur Geschichte der Region und zur Pflanzen- und Tierwelt des Parks.
Die beliebte Wanderung zu den Silver Falls ist ein leichter bis moderater Weg entlang des Flusses. Die Strecke führt an der östlichen Flussseite entlang und es sind nur ca. 1.5 Meilen (2.4 km) bis zu den Wasserfällen, wo man über eine Brücke zur westlichen Seite des Flusses geht und zurück zum Ohanapecosh Campground. Der Trail ist ca. von Mai bis Oktober begehbar und das Visitor Center ist auch im Winter geschlossen.

Stevens Canyon Road nach Paradise

Eine weitere beeindruckende Strecke, die zu vielen Stops einlädt, um die landschaftlichen Reize zu geniessen.
Man sieht beispielsweise Reflection Lakes, Martha Falls, Lake Louise und Box Canyon, der 30 m tief aber nur 4 m breit ist.

Grove of the Patriarchs

Die kleine Insel im Ohanapecosh River und die Natur dort ist seit mehr als 1.000 Jahren vor Waldbränden, Lawinen und Überflutungen verschont und die Bäume bekamen so die Gelegenheit zu ihrer kolossalen Größe heranzuwachsen. Besucher des PArks geniessen Spaziergänge durch den Wald und das Betrachten der riesiegen Baumstämme mit of 10 m Umfang.
Der Trail nach Grove of the Patriarchs ist nur 1 Meile (1.6 km) lang und flach.

Reflection Lake

Der Name kommt nicht von ungefähr. Mt. Rainier’s Silhuette spiegelt sich an nicht windigen Tagen im Wasser und lädt zum Betrachten und Fotografieren ein. Man kann mit dem Auto zu See heranfahren.

Paradise Inn

Dieses alte, historische Hotel wird von Pächtern betrieben und bietet Unterkunftsmöglichkeiten, ein Restaurant und Geschenke Shop. Es ist im Winter geschlossen und meistens nur zwischen Mai und Oktober auf.

Wasserfälle: Narada Falls, Christine Falls

Narada Falls: ein kurzer Weg von ca. nur 300 m führt zu den Wasserfällen, die sich 51 m in die Tiefe stürzen. This popular roadside attrations offers spectacular views.
Christine Falls: liegen 4 Meilen (6.5 km) östlich von Longmire. Ein kurzer Fussweg vom Halteplatz führt zu den Fällen unter der steinernden Brücke.
Die Lage der Wasserfälle kan man genau auf der Karte des Nationalparks sehen.

Leuchttürme in Maine, USA

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Maine hat ca. 57 aktive Leuchttürme und viele kann man besichtigen, zumindestens die Anlagen und den Grund. Die Türme selbst sind meistens nicht zugänglich, da sie noch aktiv sind.

Bass Harbor Head Lighthouse, Mt. Desert Island, Maine, im Acadia National Park. [photo: NOAA]
Bass Harbor Head Lighthouse, Mt. Desert Island, Maine, im Acadia National Park. [photo: NOAA]

Bass Harbor Head Lighthouse im Acadia Nationalpark ist einer der beliebtesten Ziele für Besucher.

Das Portland Head Lighthouse, Cape Elizabeth, ist ebenfalls ein Top Fotomotiv

Portland Head Light, Cape Elizabeth, Maine [Geekidharsh / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Portland Head Light, Cape Elizabeth, Maine [Geekidharsh / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Wer die Küste von Maine entlang fährt, wird laufend an Leuchttürmen vorbeikommen, wie gesagt mehr als 50 an der Zahl.

Wer es ganz genau planen will, kann sich in der englischen Wikipedia die Liste und Orte ansehen: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_lighthouses_in_Maine

Solvang, Kalifornien

Solvang, Kalifornien - die dänische Stadt [Carol M. Highsmith / [Public domain; Photographs in the Carol M. Highsmith Archive, Library of Congress, Prints and Photographs Division.]]
Solvang, Kalifornien – die dänische Stadt [Carol M. Highsmith / [Public domain; Photographs in the Carol M. Highsmith Archive, Library of Congress, Prints and Photographs Division.]]

1911 durch dänische Einwanderer gegründet, liegt Solvang im Santa Ynez Valley, ca. 45 mi nordwestlich von Santa Barbara. Eine Besichtigung von Solvang kann gut bei einer Fahrt auf dem Pacific Coast Highway 1 eingebaut werden.

Der Stil der Gebäude, die Atmosphäre und die Küche sind immer noch europäisch bestimmt. Dies spiegeln auch die über 300 Läden und Lokale, Bäckereien und Kunsthandwerke.

Das Santa Ynez Valley dürfte durch seine ungefähr 40 Weinkellereien ein gutes Reiseziel sein. Manche können besichtigt werden und probiert darf auch werden, z.B. Presidio Winery Tasting Room: 1603 Copenhagen Drive #1, Solvang, CA.

Hier einige Bewertungen auf Tripadvisor.de: https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g33103-d9978938-Reviews-Presidio_Vineyard_Winery-Solvang_California.html