South Carolina, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

SOUTH CAROLINA, USA
SOUTH CAROLINA, USA

Allgemeine Informationen zum Staat, Wetter, und Links zu Reiseartikeln als Reisevorbereitung
South Carolina

South Carolina

South Carolina – USA — The Palmetto State

Der Beiname stammt vom ‚Sabal Palm Tree‘ ab, welches der offizielle Staatsbaum ist. Die Palme ist ebenfalls Symbol der Flagge.
Die Indianer nannten das heutige South Carolina das ‚Land der Hundert Inseln‘.
Vor der Küste liegen um die 1.500 Inselchen, einige davon zeigen noch heute die Villen, die einst von wohlhabenden Landbesitzern und Kapitänen als Sommerhaus errichtet wurden.

Breite, glitzernde Sandstrände, malerische Ausblicke und historische Städtchen mit ihrem besonderen Charme machen South Carolina zu einem Spitzenreiter unter den Feriengebieten der Vereinigten Staaten. Seine Vielseitigkeit macht diesen Bundesstaat zu einem lohnenden Reiseziel: South Carolina vereint mühelos sein historisches Erbe (entscheidende Schlachten im Unabhängigkeitskrieg gegen England wurden hier geschlagen und hier begann auch der Bürgerkrieg) mit modernen, kulturellen Komponenten (Musik – die bekannte Band Hootie & The Blowfish lebt und arbeitet hier – Veranstaltungen aller Art und hochdotierte Sportturniere, um nur eine kleine Auswahl zu nennen).

South Carolina bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Einerseits die weissen Sandstrände der Atlantikküste und andererseits unberührte Wald- und Flusslandschaften.

South Carolina’s geniesst die Reputation einer der besten Golf Staaten der USA zu sein. Hilton Head Island ist Austragungsort wichtiger Golf-Matches und verschiedene Golfplätze des Staates werden immer wieder in Golfzeitschriften als vorbildlich bezeichnet.

South Carolina ist idealer Ort für den Spätherbst oder Frühlings-Urlaub. Nur die reinen Sommermonate sind sehr heiss und feucht, ansonsten herrlich mild und warm.

Charleston

Charleston, das aus der ersten englischen Siedlung im Jahre 1670 entstanden ist, zählt heute zu den Städten mit der eindrucksvollsten und vielleicht schönsten Innenstadt respektive Altstadt. Zwar wurde viel vom historischen Kern im Bürgerkrieg zerstört, wie auch der ganze Staat unter allen anderen am heftigsten unter dem Krieg gelitten hat, aber die Altstadt wurde anschliessend in liebevoller Weise restauriert. Hier geht man noch ‚zu Fuss‘ als Besucher, geradeso wie in Europa.

Mehr zu: Charleston, South Carolina — Reiseinformationen

Myrtle Beach

Bekanntester Badeort ist Myrtle Beach, wo es einem aber nichts ausmachen darf, im touristischen Kommerz-Zentrum des Staates gelandet zu sein. Dafür aber kann man die ganze Familie und vor allem die Kinder in verschiedensten Themenparks glücklich machen.

Folly Beach

Das ist einer der bester Badeorte, wenn Sie es natürlich und ohne Trubel mögen: Traumstrand, gemütlicher Ort, kleine Restaurants und Bars, sehr nahe bei Charleston.

Reisartikel, Sehenswürdigkeiten und Attraktionen

All unsere Artikel zu South Carolina finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/south-carolina/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Reisezeit / Saison Ganzjährig. Die angenehmste Reisezeit sind Frühling und Herbst, wenn man angenehme Temperaturen antrifft.

Klima/Temperaturen
Die leichte Brise, die an der etwa 320 Kilometer langen Küste gerne vom Atlantik her weht und der blaue Himmel, von dem das ganze Jahr über die Sonne lacht, ergänzen sich bestens zu einem perfekten Urlaubswetter.

Der Küstenort Myrtle Beach zum Beispiel bietet dem Besucher über 120 Golfplätze und knapp 100 Kilometer Sandstrände im Bereich des “Grand Strand”.

Zur Region des “Lowcountry” und der “Resort Islands” gehört Hilton Head Island, die größte Ferieninsel zwischen New York und Florida an der Ostküste der USA. Die Sonne scheint an 200 Tagen im Jahr und schafft damit ideale Voraussetzungen für einen Aktivurlaub im Freien und Hilton Head Island ist eine Top Golf Destination.

Im Herbst bringen die dichtbewaldeten Hügel des “Upcountry” eine atemberaubende Farbskala zum Leuchten.

South Carolina besitzt ein auch im Winter angenehm mildes Klima. Für Winterreisen ist sicherlich lange Kleidung mitzunehmen, da es bis zum Gefrierpunkt mit den Temperaturen gehen kann.

Einige Basisdaten zu South Carolina:

South Carolina Flagge
Flagge vom Staat South Carolina

Staatsname
South Carolina – Staatenkürzel: SC

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
23-Mai-1788
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 8

Landfläche
30,110 square miles (77,982 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 40

Bevölkerung
5.2 Mio (geschätzt 2019); 4.6 Mio (2010 Volkzählung); 4,012,012 (U.S. Volkszählung 2000)

Hauptstadt
Columbia

Größte Stadt
Columbia

Beiname
The Palmetto State

Motto
1) „Dum Spiro Spero“ (== While I Breathe I Hope);2) „Animis Opibusque Parati“ (== Ready in Soul and Resource)

Höchster Punkt
1.085 m / 3,560 ft (Sassafras Mountain)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
South Carolina Palmetto („Inodes Palmetto“ / also: „Sabal Palmetto“) / also known as „Cabbage Palmetto“

Staatsblume
Yellow Jessamine (Gelsemium sempervirens)

Staatsvogel
Carolina Wren

Staatstier
Whitetail Deer

Staats-Song
„Carolina“ (by Henry Timrod, official Song, 1911);2) „South Carolina on My Mind“ (by Hank Martin and Buzz Arledge, 1984)

South Carolina’s Geschichte

South Carolina beansprucht einen festen Platz in der amerikanischen Geschichte. Engländer gründeten im Staat eine ihrer ersten Siedlungen in der neuen Welt und später wurde hier der erste Schuß des Bürgerkrieges abgegeben.
Aber bereits weit über hundert Jahre vor den Engländern unternahmen andere Entdecker die ersten Versuche, South Carolina zu besiedeln. Die Spanier planten bereits 1526, eine Siedlung an der Winyah Bay nahe dem heutigen Georgetown zu gründen. Eine Gruppe französischer Hugenotten unternahm 1526 in der Nähe von Beaufort einen Siedlungsversuch. Aber bis 1670, als die Engländer in Albemarle Point nahe Charleston landeten, gelang es niemandem, hier eine permanente Siedlung zu unterhalten.
Mehr als 1100 Orte in South Carolina, an denen Menschen und Ereignisse die Geschichte Amerikas in besonderem Maße geprägt haben, sind in das “National Register of Historic Places” aufgenommen worden. Die Architektur des Küstenstaates erzählt mit Stolz vom Einfluß europäischen Traditionsbewußtseins. Küche, Kultur und Musik zeugen vom vielschichtigen Erbe und erzählen die Geschichte von gesellschaftlichem Wandel.
Geschichte und Kultur sind wichtige Facetten im Gesamtbild des Reiseziels South Carolina. In Charles Towne Landing hat der Besucher die Möglichkeit, auf den Spuren der ersten Siedler aus England zu wandeln.
Eine geführte Rundfahrt von über 10 Kilometern erschließt dem Besucher den “State Park” mit seinen englischen Gärten, der sich auf dem Gelände der ältesten, im Jahre 1670 gegründeten Siedlung in South Carolina befindet. Mitarbeiter in historischen Kostümen erläutern den Alltag der ersten Siedler. Zur Anlage gehört ein Garten, in dem die für das 17. Jahrhundert typischen Pflanzen und Kräuter angebaut werden. In Vorführungen von Kerzenmachern und anderen Handwerkern erhält der Besucher einen Einblick in das Leben der ersten Siedler.

Charleston ist heute eine moderne Stadt, die sich den Charme der alten Welt erhalten konnte. Man fühlt sich beim Anblick von Pferdekutschen und Kopfsteinpflaster in eine andere Zeit versetzt. Pastellfarbene Häuser im Schatten alter, bemooster Eichen verleihen der gediegenen Hafenstadt ihr Flair. Viele der Häuser aus der Zeit vor dem Bürgerkrieg sowie eine ganze Anzahl von alten Herrenhäusern der Plantagenbesitzer haben ihre Türen für Besichtigungen geöffnet, einige bieten dem Gast die Möglichkeit zur Übernachtung.
Der Reichtum, den Plantagenbesitzer in den jungen Jahren des Staates durch Geschäfte mit Reis und Baumwolle erworben haben, spiegelt sich noch heute in den prächtigen Wohnhäusern und den alten Villen im Viertel “The Battery”, das in unmittelbarer Nähe des Hafens liegt, wider. Auch die Plantagen entlang der malerischen “Ashley River Road”, knapp 25 Kilometer außerhalb von Charleston, erinnern an jene Blütezeit. Ein Spaziergang durch die gepflegten Gärten führt einem den Unterschied zwischen dem Leben hier draußen und dem Leben in der Stadt deutlich vor Augen.
Der Unabhängigkeitskrieg, der Bürgerkrieg und später die Bürgerrechtsbewegung sorgten für turbulente Phasen in der Vergangenheit von South Carolina. Die verheerenden Auswirkungen des Krieges vermittelt ein Besuch der Gedenkstätte “Cowpens National Battlefield”. Hier errangen die Einwohner der Kolonien 1781 einen ihrer bedeutendsten Siege über die britische Armee. Camden, die erste im Landesinneren gegründete Stadt, liegt in der Nähe der Hauptstadt Columbia.
Die unmittelbare Umgebung des in den Jahren nach 1730 aus einer Handelsstation entstanden Ortes wurde während des Unabhängigkeitskriegs Schauplatz von 14 Schlachten. Die Gedenkstätte “Historic Camden Revolutionary War Site” gibt dem Besucher auf einer Fläche von etwa 35 Hektar die Gelegenheit, im Rahmen einer Führung – oder mit Informationsmaterial versorgt auf eigene Faust – das Hauptquartier von General Cornwallis und andere historische Gebäude zu erkunden. Szenen der Schlachten werden häufig mit lebenden Personen nachgestellt, um dem Besucher die Militärgeschichte so anschaulich wie möglich zu vermitteln.

In dem im Hafen von Charleston gelegenen Fort Sumter fielen die ersten Schüsse zwischen Nord- und Südstaatlern. Die Konfrontation zwischen den beiden Parteien eskalierte im amerikanischen Bürgerkrieg. Durch Filme wie “Vom Winde verweht” wird das Andenken an die Zeit des Bürgerkriegs wachgehalten. Der Bruderkrieg spaltete die Nation und beeinträchtigte die wirtschaftliche Entwicklung in den Südstaaten über ein Jahrhundert lang.
Der Wiederaufbau, der bis ins 20. Jahrhundert andauerte, brachte den Bürgern von South Carolina einen dynamischen Aufschwung. Die industrielle Revolution und Erfindungen wie die der “Cotton Gin”, einer Maschine zum Entkernen von Baumwolle, trieben die Entwicklung weiter voran und brachten tiefgreifende Veränderungen mit sich. Arbeiten, die bisher mühsam von Hand erledigt werden mußten, übernahmen jetzt Maschinen und Computer. Direkt nach dem Ende des zweiten Weltkrieges und in den letzten drei Jahrzehnten, erlebte der Staat aufgrund massiver Investitionen einen neuen wirtschaftlichen Boom. Die gleichen Voraussetzungen, die schon während der Kolonialzeit für Wohlstand in South Carolina sorgten, locken heute große nationale und internationale Firmen an: mildes Klima, Bodenschätze und Menschen mit einer hohen Arbeitsmoral.

In South Carolina beleuchten zahlreiche Museen die verschiedenen historischen Ereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Im “Charleston Museum” befindet sich ein Nachbau der “Hunley”, der es als erstem U-Boot gelang, ein gegnerisches Kriegsschiff zu versenken. 1864 fiel das Kriegsschiff “Housatonic” den Truppen der Konföderierten Armee und der “Hunley” zum Opfer. Dieser Vorfall beendete die Blockade des Hafens von Charleston.
Am ersten Weihnachtsfeiertag des Jahres 1830 fand die Jungfernfahrt der Dampflokomotive “The Best Friend of Charleston” statt. Auf einer etwa 10 Kilometer langen Strecke wurden die ersten Passagiere in Amerika auf dem Schienenweg befördert. Planmäßig verkehrte der Zug später zwischen Charleston und dem “Savannah River”. Im Außenbereich des Besucherzentrums von Charleston ist ein Nachbau der Lokomotive zu sehen.
Im nahegelegenen Mount Pleasant kann der Besucher im “Patriots Point Naval and Maritime Museum” an Bord des Flugzeugträgers “Yorktown” gehen. Er schlug sich in vielen historischen Schlachten des zweiten Weltkriegs, patroullierte während des kalten Krieges im Pazifik und nahm die Besatzung von Apollo 8 auf, als sie von der ersten Umkreisung des Mondes zurückkehrte. Auf dem riesigen Schiff, das eine Länge von drei Football-Spielfeldern hat, sind verschiedene Bomber und Kampfflugzeuge zu sehen. Daneben sind Briefe und Andenken der Besatzung ausgestellt. Im Museumskomplex, dem das “Medal of Honour Museum” angeschlossen ist, sind neben der “Yorktown” das U-Boot “Clamagore”, der von der Küstenwache außer

Dienst gestellte Kreuzer “Ingham”, der Zerstörer “Laffey” und der Nachbau eines amerikanischen Marinestützpunkts, der ähnlichen Anlagen in Vietnam nachempfunden ist, zu besichtigen.
Das “South Carolina State Museum” in der Hauptstadt Columbia ist im Gebäude der “Columbia Mill”, der ersten voll elektrisch funktionierenden Textilspinnerei der Welt, untergebracht. Unter einem Dach bietet sich dem Besucher hier ein Einblick in die für South Carolina einzigartigen Aspekte von Geschichte, Kunst, Wissenschaft und Technologie sowie der Naturkunde. Das “South Carolina Confederate Relic Room and Museum”, das ebenfalls in Columbia ansässig ist, stellt Uniformen, Flaggen, Artefakte und Waffen aus. Manche der Exponate datieren bis ins 18. Jahrhundert zurück.
Man blickt heute in South Carolina auf ein vielschichtiges Erbe zurück und versucht, dessen positive Elemente aufzugreifen, um dann mit einem kritischen Blick auf die G eschichte gerichtet, den Weg in die Zukunft zu bahnen. In der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, die in South Carolina ihre bedrückenden und beflügelnden Momente hatte, lernt man, das Erreichte zu schätzen und auf die Zukunft zu bauen.

Preppers in Amerika – einst TV Phänomen und belächelt, und dann kam die Pandemie des Weges

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Vor einigen Jahren wurde eine Reality Show namens Doomsday Preppers im Fernsehen gezeigt und hatte großen Erfolg, wenngleich bestimmt die meisten Zuschauer nur aus Interesse an diesen „Verückten“ die Sendung schauten. Schließlich war alles in bester Ordnung, die Wirtschaft florierte und diese ganzen Theorien vom Weltuntergang angefangen bei Atomkrieg bis Pandemien war recht fern.

Prepper sein hat eine neue Perspektive bekommen in Pandemie Zeiten

Zugegebenermaßen konnte man den Sinn von Vorräten sehen, zum Beispiel bei Naturkatastrophen wie Hurricanes und … das war es eigentlich schon und den Großeinkauf kann man immer noch eine Woche vor dem Hurricane hinbekommen.

Kriegszeiten wie in Europa kannte der Amerikaner gar nicht und falls doch, das ist lange her. Junge Generationen leben für den Tag, nicht die Zukunft.

Prepper gab und gibt es in zwei Geschmacksrichtungen: die es bitter-ernst leben und denen man es ansieht und dann die heimlichen Prepper, die alles tun aber es nach außen aus 2 Gründen nicht zugeben: erstens soll keiner wissen, dass man ‚alles‘ hat und zweitens wird man doch nur belächelt.

Dabei ist es nichts Schlimmes Vorräte zu lagern: die FEMA (Katastrophenorganisation in den USA) gibt genauso Ratschläge auf Ihrer Website wie es die vergleichbaren Organisationen in Deutschland und anderen Ländern der Welt machen. Man soll immer Wasser und Grundnahrungsmittel nebst Batterien, Radio, Medizinischen Notfall-Kit etc. für eben einen Notfall einsatzbereit haben. Aber wer hat das schon? Außer diesen Preppern!

Vielleicht hat sich das seit der COVID-19 Pandemie leicht geändert — sehr schnell hat man gemerkt, dass die Regierungen in einem Kriesenfall selbst sehr überrascht sind und alle Arten von Handlungsprotokollen nicht wirklich funktionieren oder jeder Politiker in seinem Bundesland oder Bundesstaat eigene Experten und Maßstäbe und Protokolle hat. Einheitliches Handeln gab es zu keinem Zeitpunkt der Pandemie, zumindestens nicht in den USA aber auch Deutschland zeigte wie Kompetenzrangeleien der Angelegenheit nicht wirklich zu Dienste waren.

Bürger aller Länder mußten auch feststellen, das tatsächlich Engpässe bei Standardprodukten von Nudeln bis Klopapier eintraten. Regale waren leer und Nachschub stotterte.

Während einer echten Katastrophe kann man sich am Ende auf Nichts verlassen, daher sollte man die Vorsorge und Selbsthilfe Seiten der Regierung gut studieren. Eigentlich sind diese nichts anderes als das was Prepper und ihre Dutzenden Webseiten schon lange anraten: Vorräte anlegen, größtmögliche Unabhängigkeit anstreben und so weiter.

In den USA haben Umfragen ergeben, dass Menschen gerne aus großen Städten und speziell Mietwohnungen raus wollen, irgendwohin in die Vororte, wenn es der Job erlaubt, aber auch die finanziellen Möglichkeiten. Beides nicht leicht für viele Menschen.

Selbstversorger werden und soviel wie möglich im eigenen Garten oder Wohnzimmer Hängegarten anbauen. Schrebergärten wären ideal, aber da besteht bereits ein Engpass.

In den USA sind Häuser mit vollkommender Unabhängigkeit (Sutainable Living / Nachhaltiges Wohnen) von Wasser und Strom schon lange ein Trend und Earthship Homes und verwandte Konzepte sind sicher das Non-Plus-Ultra, aber nur wenige können sich das leisten. Tiny Homes und in Kombination mit off-the-grid Konzepten, die zudem Normalbürgern (mit „normaler Finanzkraft“) die Möglichkeit geben auch finanziell nicht ein Leben lang an große Hypotheken gebunden zu sein oder in ein undendliches Mieter-Leben zu geraten, was letztendlich nur Geld kostet aber keinen Wert oder Mehrwert für das Alter erzeugt.

In den USA werden neben dem Bevorraten von Lebensmitteln und dem Packen des Bug-out Bags (Notfallgepäck) natürlich auch noch Waffen gehordet, was bis zu einem Grad als Verteidigungsinstrument noch Sinn machen kann aber bei der Menge und der Art der Waffen kann man schon Angst bekommen. Es soll im Schnitt 120 Schusswaffen per 100 Einwohner in den USA geben.

Eine Pandemie war für viele Menschen die unwahrscheinlichste Katastrophe, einfach weil es andere Katastrophen häufiger gibt. Nun weiss man, dass die Folgen einer Pandemie, und die jetzige ist noch nicht vorbei, viele Facetten hat, von Gesundheitsystemproblemen bis Unterbrechungen der gesamten Wirtschaft und in Folge u.U. Arbeitslosigkeit, Armut, Depression, Kriminalität und so weiter.

Wie lange wird eine Pandemie dauern und wann kommt die nächste und hat man Vertrauen in die Regierung beim nächsten Mal alles besser zu machen?

Die soziale Versorgung aller Pandemie Betroffenen in den USA ist beispielshaft schlecht und die beiden Parteien werden keine Einigung erzielen: Demokraten fordern seit Anbeginn ein sicheres Auffangnetz all derer zu schaffen, die langfristig keine Arbeit bekommen werden, aber alle Vorschläge wurden abgelehnt. Auch wurde nur für wenige Wochen eine winzige finanzielle Hilfe gezahlt — Republikaner fürchten um alle Niedriglohnarbeiter: diese sollen nicht an ein soziales Netz gewöhnt werden, da sie ansonsten nicht wie üblich die 2-3 verschiedenen Jobs pro Tag arbeiten — nur so läßt sich für Arbeitgeber der Profit maximieren. Weil nun gar kein Geld für viele ins Haus kommt, steigt die Armut derzeit alarmierend und die Zeltstädte in den Metropolen platzen aus den Nähten. Wie Republikaner die Nation aus dieser Lage befreien wollen ist unklar, hat aber keine Priorität wie es scheint.

Also, vielleicht doch Prepper werden… es muss ja nicht gleich extrem werden und ein unterirdischer Bunker gebaut werden, sondern man fängt erstmal mit Vorratsplanung, Notfallausrüstung, …und wenn möglich vielleicht einem kleinen Garten an.

Wer Interesse hat sich für Katastrophen wenigstens ein wenig vorzubereiten, der findet anschließen die Ressourcen

Ressourcen

Deutschland:
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: https://www.bbk.bund.de/
Schauen Sie einmal unter dem Punkt „Vorsorge und Selbsthilfe“ wo man Infos zu Lebensmittelvorrat und Notgepäck findet.

USA:
Eine der Websites mit gebündelten Infos zu allen Arten von Katastropen und Vorsorge ist: https://www.ready.gov/
Die FEMA ist die Federal Emergency Management Agency, die bei Katastrophen vor Ort Hilfe leistet: https://www.fema.gov/

Neuseeland:
Die Website GetReady gibt detailliert Infos: https://getready.govt.nz/

Schusswaffen in den USA

Wikipedia (engl.): Estimated number of civilian guns per capita by country

Der Bald Eagle – Weißkopfseeadler – Symbol der USA

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Bald Eagle (Weißkopfseeadler) Wappentier der USA
Bald Eagle (Weißkopfseeadler) Wappentier der USA
Bald Eagle (Weißkopfseeadler) Wappentier der USA
Bald Eagle (Weißkopfseeadler) Wappentier der USA
Great Seal of the United States (U.S. Government, Public Domain)
Great Seal of the United States (U.S. Government, Public Domain)

Der Bald Eagle (Haliaeetus Leucocephalus) und im deutschen Sprachgebrauch als Weißkopfseeadler bezeichnet ist das nationale Symbol der Vereinigten Staaten.

Seit den ersten Tagen der Besiedlung durch Weiße begann für den Bald Eagle eine schlechte Zeit.

Rancher machten ihn verantwortlich für das Töten von Zuchttieren, Jäger dafür, dass er Köder und Kleintiere aus Fallen stahl, Fischer, dass er ihre Fänge beeinträchtige.
So wurden Hunderttausende von Tieren einfach erschossen. Alaska setzte eine Prämie für geschossene Weißkopfseeadler aus, die 1952 dann endlich zurückgezogen wurde. Die anderen Staaten verboten die Jagd der Tiere schon um 1940.
Die Ausrottung war schon weit fortgeschritten, jedoch machte den letzten brütenden Adlerpaaren ein Feind aus ganz anderer Richtung zu schaffen: Pestizide und zwar DDT. Dadurch vergiftet, kamen kaum noch Junge zur Welt.

1967 wurde der Adler unter Artenschutz gestellt und 1972 wurde DDT verboten. Von einigen wenigen Hundert verbliebenden Adlern erholte sich die Zahl der Adler wieder und man zählte 7ooo bis 1oooo Tausend Paare beim Eintritt ins 21. Jahrhundert. Die Spezies lebt in Einehe und die Weibchen legen pro Jahr im Frühling 2-3 Eier. Die Vögel werden um die 40 Jahre alt und beginnen ihr distinktives Erscheinungsbild im Alter von 4-5 Jahren zu entwickeln. Zuvor sind sie mehr oder weniger vollständig braun.

Es gilt heute als unbeschreibbares Naturerlebnis, den riesigen Vogel mit mehr als 2 m Spannweite in der freien Natur bei der Jagd zu beobachten.
Man findet ihn dort, wo seine Beute reichlich vorkommt und das sind die nördlichen Staaten Alaska, Washington State, Oregon, Wyoming, Colorado, Montana, Nebraska aber durchaus auch zur Winterzeit in den verschneiten und kalten Plains rund um nicht gefrorene Seen und Flüsse von Illinois, Missouri und Wisconsin, wo er leichte Beute mit Fischen haben kann. Staudämme sind ein bevorzugtes Jagdareal, da die Flüsse oft nicht gefroren sind wegen der Wasserbewegung.

Eines der besten Gebiete zur Beobachtung der Tiere ist das Alaska Chilkat Bald Eagle Preserve bei Haines, Alaska.

Klapperschlangen in USA sind auch für Reisende eine Realität

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Klapperschlange im Prairiegras neben Wanderweg
Klapperschlange im Prairiegras neben Wanderweg

Die Klapperschlange ist aus vielen Western dem Reisenden bekannt aber sowie man in den USA durch’s Land fährt denken vermutlich nur die wenigsten noch daran.

In fast allen Staaten der USA gibt es Klapperschlangen, insgesamt mehr als 30 Spezien. Einen Großteil der Reisenden führt es in den Westen und Südwesten der USA und diese Region ist eine Hochburg der Rattlesnakes. Viel begangene Wanderwege geben keinen Anlass an Schlangen zu denken, aber,… sie sind da! Auch wenn nur wenige Reisende eine Rattlesnake zu sehen bekommen werden.

Eine Rattlesnake wird den Kontakt mit Menschen vermeiden, aber dennoch werden sie des öfteren überrascht und werden dann in Verteidigungshaltung gehen. Die Rassel ist ein gutes Warninstrument, aber falls man auf die Schlange tritt und diese ‚keine Zeit‘ mehr hatte zu warnen, beissen sie auch ohne zu rasseln. Klapperschlangen haben einen ausgeprägten Geruchssinn und nehmen hervorragend Vibrationen des Bodens wahr, d.h. meistens wird die Schlange den Menschen schon kommen ’sehen‘ bevor man ankommt.

Im Winter gehen sie in den Winterschlaf aber mit dem ersten warmen Wetter kann man mit einer Klapperschlange rechnen. Als Kaltblüter lieben sie es sich in der ersten Morgensonne aufzuwärmen und man kann sie häufiger sehen als am Nachmittag, wenn es über 30 Grad geht. Wenn es sehr heiss wird suchen sie häufig Schattenplätze, zum Beispiel unter Felsen.

Einige Regeln um sicher zu bleiben:

  • Wandern nur auf Wegen und auch dort vorausschauend gehen
  • Nicht auf Felsen setzen ohne diese zu prüfen
  • In felsigem Gebiet besonders achtsam gehen
  • Prairiegrasflächen vermeiden
  • Nicht in Aushöhlungen oder Nischen greifen ohne diese geprüft zu haben

Wenn etwas passiert, dann den Notruf 911 anrufen — dieser kann das Mobilphone meistens lokalisieren und Hilfe schicken. In vielen Regionen der USA hat man allerdings keine Mobilverbindung, speziell wenn man wandern geht.

Wer sicher gehen will sollte sich mit zum Beispiel einem Garmin InReach ausrüsten, welches über Satellitenverbindung funktioniert.

Briefwahl in Amerika

Amerika und die Briefwahl
Amerika und die Briefwahl

2020 Präsidentschaftswahl

Wer hätte gedacht, dass eine Briefwahl –Ja oder Nein– einmal zu einem politischen Thema werden könnte…

Die 2020 Präsidentschaftswahl macht die Briefwahl zu einem Problem: Donald Trump als amtierender Präsident gibt die Meinung vor, dass es bei Briefwahl generell zu mehr Betrug kommen kann als wenn Menschen persönlich ins Wahllokal gehen.

Irgendeine Form von Briefwahl wird es in allen Staaten geben aber es hängt davon ab ob dies ein „roter‘ oder ‚blauer‘ Staat ist. Rot ist die Farbe der Republikaner und Blau die der Demokraten.

Trump-hörige Staaten machen es dem Wähler so schwer als möglich eine Briefwahl zu präferenzieren: man muss beispielsweise einen Grund angeben, warum man nicht persönlich zur Wahl am Wahltag gehen kann.

Blaue Staaten gehen soweit, dass sie jedem registrierten Wähler automatisch die Briefwahlunterlagen zusenden, was aber nicht heißt, dass man nicht am Wahltag ins Wahllokal gehen kann statt Briefwahl.

Auch gibt es Early Voting, d.h. manche Staaten erlauben Wochen vor der Wahl die Stimme persönlich im Wahllokal abzugeben um den Andrang am Wahltag geringer zu halten.

Im Detail: Eine Handvoll Staaten wird jedem registrierten Wähler einen Stimmzettel schicken. Andere werden von den Wählern verlangen, dass sie sich um eine Briefwahl bewerben, und nennen einen Grund, warum sie nicht persönlich erscheinen können. Und einige wenige benötigen einen Zeugen, um den Wähler zu beobachten, der den Stimmzettel markiert. Dazwischen befinden sich „no-excuse“ Staaten, die einen Brief-in-Wahlanwahl an einen Wähler senden, der einen aus irgendeinem Grund anfordert.

Als Folge der anhaltenden Coronavirus-Pandemie geben schätzungsweise bis zu 50 % der Wähler ihre Stimme per Post ab, um die Verbreitung oder Infizierung mit COVID-19 zu verhindern.
2016 waren es ’nur‘ 40 Millionen Amerikaner, die ‚Early Voting‘ genutzt haben.

Einige Staaten werden 2020 kein Early Voting anbieten, weder (entschuldigungsfreie) Briefwahl noch frühes Wählen im Wahllokal: Connecticut, Delaware, Mississippi, Missouri, New Hampshire, South Carolina. (Quelle: Vote.org)

Oregon, Hawaii und Colorado haben ausschliesslich Briefwahl.

2016 haben nur ca. 58% (ca. 138 Mio) der wahlberechtigten Amerikaner gewählt, was sogar ca. 5% geringer war als in den 2 Wahlen davor. Hillary Clinton hatte ca. 1.5 Mio Stimmen mehr als Trump aber durch das Wahlmännerprinzip (Electoral College) konnte Trump die Wahl für sich entscheiden. Hillary Clinton hatte allerdings in absoluten Zahlen noch 2 Mio Stimmen weniger als Obama bei der Wiederwahl.

Warum ist Donald Trump so sehr gegen die Briefwahl? Weil geschichtlich Republikaner immer zur Wahl gehen und Demokraten Wähler tendenziell ‚wahl-fauler‘ sind. Daher ergibt sich ein automatischer Vorteil für Republikaner. Bei republikanischen Wählern gibt es nur einen kleinen Prozentsatz von Wählern, die nicht irgenwie ihre Stimme abgeben, aber bei Wählern, die den Demokraten geneigt sind, gibt es ein scheinbar großes Potential von Wählern, die in vergangenen Wahlen ihre Stimme nicht in die Waagschale geworfen haben und daher, wenn man es den Wählern leichter macht per Briefwahl, könnte es schlechter für die republikanische Partei aussehen, die vermutlich alle ihre Wähler gut motiviert hat und diese werden auch zur Wahl gehen.

Donald Trump setzte kurz vor der Wahl einen neuen amtierenden Postminister ins Amt, der mehr in seinem Sinne Dienst leistet und reduzierte gleichzeitig das Budget für die Post, um dem Postminister die Möglichkeit zu geben, Briefsortiermaschinen aus dem Dienst zu nehmen. Folge wird sein, dass die Masse an Briefwahlpost nicht rechtzeitig ankommen wird und oder die Auszählung der Stimmen länger dauern wird. Alles im Sinne des amtierenden Präsidenten. Ein nicht vollständig ausgezählte Wahl mag Anlass sein die bis dato ermittelten Ergebnisse nicht anzuerkennen oder einen frühen Sieg zu verkünden und das Weisse Haus nicht zu verlassen…

Die 2020 Wahl ist eine der wichtigsten Wahlen in der Geschichte von Amerika — so oder so wird es eine Tendenz zur Unruhe geben.

Mehr Hintergrund-Info zur U.S. Wahl: Das Wahlmännerprinzip (Electoral College)

Geschichtliches:

Wahlen in den USA: Frühes Wählen und Briefwahl

Für die Kandidaten der Präsidentschaftswahl 2004 bedeutete „Early Voting“, dass sie in vielen Staaten die Wähler lange vor dem eigentlichen Wahltag überzeugt haben müssen.
Früzeitiges Wählen gibt es in zwei Geschmacksrichtungen: die Briefwahl und das persönliche Wählen in vorher geöffneten Wahllokalen. Alle Staaten bieten generell eine Briefwahl an. Die meisten Staaten verlangten in der Vergangenheit eine (zumindestens formale) Begründung vom Wähler, warum er am Wahltag nicht anwesend sein könne. Im Jahre 2000 verzichteten nur ca. 11 Staaten darauf und erlaubten ohne Begründung ein frühzeitige Wahl.

2004: In 30 Staaten war es zur 2004 Präsidentschaftswahl möglich, vor dem Wahltag die Stimme abzugeben OHNE eine Begründung (warum man nicht am Wahltag ins Wahllokal gehen kann) anzugeben. Eine deutlicher Trend gegenüber 2000.
Die Möglichkeit persönlich im Wahllokal vor dem eigentlichen Wahltag zu wählen, haben Bewohner von ca. 21 Staaten (AR, AZ, CA, CO, FL, GA, HI, IA, ID, KS, MT, NC, ND, NM, NV, OK, TN, TX, VT, WI, WV). In den meisten öffnen die Wahllokale bis ca. 2 Wochen vorher, aber es können auch bis zu 4 Wochen sein.
Oregon erlaubte 2004 übrigens ausschliesslich die Briefwahl und machte Wahllokale erst gar nicht auf!
Parteien sehen im vorgezogenen Wählen ganz klar den Vorteil mehr Wähler zu mobilisieren, da der Zeitraum der Wahl länger wird.

2012: In 32 Staaten und Washington D.C. ist ein frühes Wählen möglich.

  • Oregon und Washington State bieten ausschliesslich Briefwahl an
  • Frühwahl (Early Voting) möglich; Briefwahl MIT Begündung: Texas, Arkansas, Louisiana, Tennessee, Indiana, West Virginia
  • keine Frühwahl (Early Voting); Briefwahl OHNE Begründung möglich: New Jersey
  • keine Frühwahl (Early Voting); Briefwahl MIT Begündung: Minnesota, Michigan, Missouri, Mississippi, Alabama, Kentucky, Virginia, South Carolina, Pennsylvania, New York Rhode Island, Connecticut, New Hampshire, Massachusetts, Delaware
  • Frühwahl UND Briefwahl OHNE Begründung: Rest der Staaten

Waldbrände / Feuer in Kalifornien (Karte, aktuell) — Saison 2025

Diese Seite beinhaltet offizielle Websites zu Waldbränden und Feuern in Kalifornien sowie einen Link zu unserer Seite mit weiteren Staaten und aktuellen Feuern in den USA.

Diese Ressourcen Websites sind aktuell und Ihre beste Grundlage für Routenplanung.

Rauch und Asche über Kalifornien (Quelle: NASA; 2020-09-07)
Rauch und Asche über Kalifornien (Quelle: NASA; 2020-09-07)

Kalifornien hat jedes Jahr große Probleme mit Waldbränden und oft sind Orte und Straßenverbindungen betroffen.
Als Urlauber muss man diese Situationen ebenfalls in die Streckenplanung einkalkulieren.

Eine Seite weiterführenden Quellen zu Waldbränden und Feuern in den gesamten USA findet man auf unserer Seite: Waldbrände / Feuer in den USA (Karte, Neues, Aktuell)

Glacier Nationalpark, Montana, USA

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Glacier National Park, Montana, USA -- Grinnnell Glacier Basin -- Schmelzwasser von Grinnell, Gem und Salamander Gletschern speist die Seen des Grinnell Valley im Bereich des Many Gletschers. [photo: NPS/Tim Rains]
Glacier National Park, Montana, USA — Grinnnell Glacier Basin — Schmelzwasser von Grinnell, Gem und Salamander Gletschern speist die Seen des Grinnell Valley im Bereich des Many Gletschers. [photo: NPS/Tim Rains]

Der Park wurde im Jahre 1910 eingerichtet. Er umfasst ein Gebiet von über 4.000 qkm. Seinen Namen hat er dadurch, dass Gletscher das Gebiet formten und die Gesteinschichten zeigen, dass die Geschichte des Parks bis 1 Million Jahre zurückreicht. Auch heute sind um die 50 kleinere (im Vergleich zu früher) alpine Gletscher in den Bergen zu finden. Dieses schier unendlich weite und vielfach unberührte und ungestörte Land bringt eine Vielfalt von Pflanzen- und Tierleben hervor. Der Glacier Park gehört zu den grössten und intaktesten Ökosystemen Nordamerikas. Die an die 200 Seen werden auch Ihren Besuch in einen Naturtraum verwandeln.

1932 einigten sich Kanada und die USA darauf, den Glacier Nationalpark mit dem in Kanada angrenzenden Waterton Lakes National Park unter dem Namen Waterton-Glacier International Peace Park zusammenzuführen. Jährlich besuchen 1,6 Mio Menschen den Park.

Glacier National Park -- Going-to-the-Sun Road -- Das Engineering Wunder "Going-to-the-Sun Road" führt durch die Mitte des Parks, wurde aber entworfen, um relativ unbemerkt zu bleiben. [photo: NPS / Tim Rains]
Glacier National Park — Going-to-the-Sun Road — Das Engineering Wunder „Going-to-the-Sun Road“ führt durch die Mitte des Parks, wurde aber entworfen, um relativ unbemerkt zu bleiben. [photo: NPS / Tim Rains]

Going-to-the-Sun Road

Die Going-to-the-Sun Road ist ein 52 Meilen langer Highway durch den Glacier National Park und überquert die Continental Divide am Logan Pass. Wegen seiner Höhe von über 2000m ist der Logan Paß nur von Mitte Juni bis Mitte Oktober geöffnet, die tiefer gelegenen Abschnitte des Highways bleiben den Rest des Jahres geöffnet. Die Tour zu fahren ist der perfekte Weg, viele Aspekte des Parks in ein einzelnes Abenteuer zu packen. Wegen der großen Popularität nutzen Sie die frühen Morgen und späten Nachmittag Stunden für Ihren Trip, insbesondere im Juli und August. Zu diesen Zeiten sind Sie auch mit den besten Lichtverhältnissen für Photos versorgt. Wohnmobilfahrer müssen sich im Vistor Center nach den neuesten Vorschriften erkundigen, denn zu grosse Fahrzeuge sind auf Streckenabschnitten nicht erlaubt.

Wandern und Backcountry Camping

Mehr als 1.100 km Trails zum Wandern oder für Pferde Touren stehen zur Verfügung. An die 60 Campingstellen sind im Park zu finden. Wer im Backcountry campen will, der benötigt eine Lizenz, die für $4 in Apgar, St. Mary und dem Two Medicine Visitor Center sowie der Many Glacier Ranger Station zu erhalten ist.

Daten & Fakten

Der Park ist ganzjährig geöffnet. Zwischen Ende Mai bis Mitte September haben die meisten Einrichtungen des Park geöffnet.

Anfahrt

Eingänge an der West und Ostseite des Parks sind über den U. S. Highway 2 zu erreichen. Vom Norden aus über die Highways 89 oder 17.

Visitor Center

Apgar, St. Mary, Logan Pass Visitor Center stehen den Reisenden auf der amerikanischen Seite des Parks zur Verfügung. Daneben gibt es eine Station auf der kanadischen Seite ganz im Norden bei Waterton Park. Alle Visitor Center sind kostenlos und haben Informationen zum Park und gelegentlich Ausstellungen.
Für alle spezifischen Infos besuchen Sie die offizielle Park Website:

Eintritt

Privatfahrzeug – 7 Tage: $35.00
(Winterpreis – 25,00, 1. November bis 30. April)
Dies ist ein Eintrittspreis für alle Personen, die in einem einzigen, privaten, nicht-kommerziellen Fahrzeug (Auto/LKW/Van) reisen. Eintritt nicht übertragbar. Wenn die Eingangsstation nicht besetzt ist, steht ein Selbstregistrierungsbereich für den Kauf einer 7-Tage-Parkgenehmigung zur Verfügung.

Einzelperson / Fahrrad – 7-Tage: $20.00
(Winterpreis – 15,00 $, 1. November bis 30. April)

Motorrad – 7 Tage: $30.00
(Winterpreis – 20,00 $, 1. November bis 30. April)

Offizielle Park Website

https://www.nps.gov/glac/

Klima & Temperaturen

Reisezeit / Saison

Geöffnet ganzjährig,aber die beste Reisezeit ist Ende Mai bis Mitte September. In der übrigen Zeit sind Straßen gesperrt und Einrichtungen nich geöffnet wegen der Winterbedingungen.

Temperaturen im Glacier Nationalpark [Quelle: NPS; Grafikanpassung: zeitgeistUSA.de]
Temperaturen im Glacier Nationalpark [Quelle: NPS; Grafikanpassung: zeitgeistUSA.de]

Temperaturen

Die Täler im Westen erhalten den meisten Regenniederschlag. Die Sommertemperaturen können leicht über 30 Grad C klettern. In den Hochlagen kann es gut 5-8 Grad kühler sein. Die Ostseite des Park zeichnet sich durch starke Winde aus, die hier auftreten können, ist aber auch das sonnigere Gebiet. Mit Schneefall kann ganzjährig gerechnet werden – erst 1992 fielen im August 30 cm Schnee in einer Nacht im Nordosten des Parks!
Wanderer und Reisende sollten kleidungsmässig auf alle Wetterbedingungen eingestellt sein. Regenkleidung sollte immer im Gepäck sein. Nachttemperaturen können vor allem in den Hochlagen leicht unter Null abfallen.

Empfohlene Kleidung
Regenkleidung sollte immer dabei sein von Frühling bis Herbst.

Übernachtungen

Lodges: alle Details finden Sie hier: https://www.nps.gov/glac/planyourvisit/eatingsleeping.htm

Camping: es gibt 13 Campingplätze mit mehr als 1000 Plätzen. Alle Details finden Sie hier: https://www.nps.gov/glac/planyourvisit/camping.htm

Karte

Delaware, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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DELAWARE, USA
DELAWARE, USA

Delaware, USA – Allgemeine Informationen zum Staat, Links zu Reiseartikeln zur Reisevorbereitung
Delaware

Delaware

Delaware – USA

The First State oder auch The Diamond State

Delaware war der erste Staat (‚The First State‘), der die neue Verfassung ratifizierte. Dies war der 7. Dezember 1787 und geschah in Dover in Delaware’s Golden Fleece Tavern. Einen Block von der Stelle, wo die Taverne war, findet sich Constitution Park mit einem 1,20 m Block mit dem gesamten Dokument eingraviert.
Mehr als 95% der Staatsfläche liegen auf der Halbinsel Delmarva. Delaware’s Name stammt ab von Sir Thomas West, Lord De La Warr.
Delaware ist der zweitkleinste Staat der USA mit ungefähren Ausdehnungen von 150 km in Nord-Süd- und 60 km in Ost-West-Richtung.
Der Spass etlicher Amerikaner: „In welchem Staat liegt Delaware?“ ist den Bewohnern von Delaware nicht unbekannt.

Windsurfing Domäne
Delaware hat ungefähr eine 40 km lange Küstenlinie mit Strand. Mit guten Winden vom Atlantik her ist der Abschnitt der Delaware Bucht bei Wind-Surfern sehr beliebt. Nördlich des Indian River Inlets werden die State Championship’s im Surfen abgehalten.
Rehoboth Beach sowie Dewey Beach und hinauf zum Delaware Seashore State Park sind die bevorzugten Gebiete der Windsurfer und Segler.

Steuer
Delaware erhebt keine Verkaufssteuer und ist somit ein beliebter Einkaufsstaat. Alleinig Hotels haben eine 8-10%ige Hotelübernachtungssteuer.

All unsere Artikel zu Delaware finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/delaware/

Reisezeit und Wetter

Durchschnittstemperaturen Wilmington

MonatMaxMin
Jan5-3,3
Feb5,5-3,9
Mrz10,50
Apr17,25,5
Mai23,311,1
Jun27,716,1
Jul3018,8
Aug28,917,7
Sep25,513,9
Okt19,47,7
Nov12,72,2
Dez6,6-2,8

Einige Basisdaten zu Delaware:

Delaware Flagge
Flagge vom Staat Delaware

Staatsname
Delaware – Staatenkürzel: DE

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
7-Dez-1787
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 1

Landfläche
1,954 square miles (5,061 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 49

Bevölkerung
ca. 962.ooo (geschätzt 2017); 898 Tsd. (2010); 783,600 (U.S. Volkszählung 2000)

Hauptstadt
Dover

Größte Stadt
Wilmington

Beiname
The First State / The Diamond State / Blue Hen State / Small Wonder

Motto
Liberty and Independence

Höchster Punkt
134 m / 440 ft (near Ebright Rd)

Tiefster Punkt
Sea Level

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
American Holly (ilex opaca aiton)

Staatsblume
Peach Blossom

Staatsvogel
Blue Hen chicken

Staats-Song
Our Delaware

Connecticut, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

CONNECTICUT, USA
CONNECTICUT, USA

Connecticut, USA – Allgemeine Informationen zum Staat, Links zu Reiseartikeln zur Reisevorbereitung
Connecticut

Connecticut

Connecticut – USA

The Constitution State

Stammt daher, dass Connecticut vermittelnd wirkte bei der Verfassungsversammlung 1787 und man schließlich zum „Connecticut Kompromiss“ kam.
Ferner hatte Connecticut vor der Unabhängigkeit schon eine Art eigene kleine Verfassung (sogar unter englischer Verwaltung), also ein Regelwerk (‚Grundsätzliche Ordnungen‘ nannte es sich) nach denen es sich verwaltete. Diese Artikel dienten als eines der Modelle zur späteren amerikanischen Verfassung.
Aus der Sprache der Algonquian Indianern stammt der Name Connecticut, was soviel heißt wie ‚auf dem langen Fluss der Gezeiten‘.
Noch etwas: viele werden noch den Roman ‚Der letzte der Mohikaner‘ von James Fenimore Cooper kennen. Häuptling Unca war vom Stamme der Mohegan Indianer, die ein Unterstamm der Algonquian Stammesgruppe sind.
Man spricht den Staats-Namen ‚koneddikatt‘ aus.

Connecticut ist ein typischer Neuengland Staat, in dem man in vielen der kleinen ländlichen Orte und Städte Kolonialstilhäuser, die kleinen typischen hölzernen Kirchen mit weißen Türmen und englischen Gärten findet.
Connecticut, eine der 13 ersten Kolonien, fühlt sich seinem historischen Erbe verpflichtet und pflegt seine Gebäude und Strukturen, die Frühe Amerikanische Geschichte und Kolonialerbe spiegeln.

Der Staat liegt strategisch günstig zwischen den Mega-Metropolen Boston, Massachusetts, und New York City, New York, und ist heute ein Versicherungs- und Industrie Staat. Hartford, die Hauptstadt, ist Hauptsitz von ungefähr 40 Versicherungen, was ihr auch den Beinamen ‚Insurance City‘ eingebracht hat.
Industrie bezieht sich stark auf Schiffsbau und Rüstungsindustrie, unter anderem den Bau von U-Booten. Die USS Nautilus was das erste Atom-Uboot, welches gebaut wurde. es erreichte ebenfalls als erstes den Nordpol.
Auch das Erbe der schönen Künste der amerikanischen Frühzeit wird kultiviert und so finden sich heutzutage in Connecticut erstklassige Theater und Kunstmuseen.

Freizeitmöglichkeiten:
Die Küste lädt den Besucher zum Schwimmen, Bootfahren und Relaxen ein, im Landesinneren findet der Naturinteressierte eine Menge an Rad- und Wanderwegen. Die vielen Flüsse und an die 1.000 Seen sind ideal für Campingfreunde und Angler. Im Winter bietet der Staat genügend Schnee und Berge, um Ski fahren zu können. Im Nordwesten werden Schneehöhen von um die 200 cm erreicht.

Festival:
Das Dogwood Festival in Fairfield ist eines der bekanntesten in Connecticut. Es hat seinen Namen nach den gleichnamigen Bäumen, die im Mai, wenn das Festival stattfindet, Blütezeit haben. Es ist ein Arts & Crafts (Handwerkskunst, Musik) Festival.

All unsere Artikel zu Connecticut finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/connecticut/

Reisezeit und Wetter

Frühling, Sommer, Herbst sind die bevorzugten Reisemonate für Besucher. Im Herbst kann man zwischen Mitte/Ende September bis Mitte/Ende Oktober mit dem Indian Summer rechnen.
Winter sind generell in den Nord-Ost Staaten nicht übermässig einladend. Das Klima variiert innerhalb des Staates recht stark. Im bergigen Norden kann es im Winter recht stark schneien, während es an der Küste nur leicht regnet.
Die Temperaturen erreichen selten Extreme, d.h. die Sommer sind nicht zu heiss und die Winter nicht zu kalt.
Hartford Durchschnittstemperaturen (C):

MonatMaxMin
Jan2,2-7,7
Feb2,8-7,2
Mrz7,2-3,3
Apr152,8
Mai21,68,3
Jun26,113,3
Jul28,316,1
Aug27,215
Sep22,710,5
Okt17,75
Nov10,50
Dez3,3-6,1

Einige Basisdaten zu Connecticut:

Connecticut Flagge
Flagge vom Staat Connecticut

Staatsname
Connecticut – Staatenkürzel: CT

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
9-Jan-1788
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 5

Landfläche
4,845 square miles (12,549 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 48

Bevölkerung
ca. 3.59 Mio (geschätzt 2017); 3.57 Mio (2010); 3,405,565 (U.S. Volkszählung 2000)

Hauptstadt
Hartford

Größte Stadt
Bridgeport

Beiname
The Constitution State

Motto
Qui Transtulit Sustinet (==He Who Transplanted Still Sustains)

Höchster Punkt
725 m / 2,379 ft (Mount Frissell)

Tiefster Punkt
Meereshöhe

Sommerzeit (DST): ja

Staatsbaum
The Charter Oak

Staatsblume
Mountain Laurel

Staatsvogel
American Robin

Staatstier
Sperm Whale

Staats-Song
Yankee Doodle

Wisconsin, USA — Reisevorbereitung, Überblick und Tipps

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WISCONSIN, USA
WISCONSIN, USA

Wisconsin

Wisconsin

Wisconsin – USA

‚The Badger State‘
Wisconsin hat den Beinamen ‚Badger State‘, also Dachs-Staat, was nicht ursprünglich wegen hier lebenden Dachsen kommt, sondern aus der Zeit des Bergbaus stammt. Die Bergleute wurden so bezeichnet, manche lebten sogar in Höhlen, die sie in den Fels schlugen. Dies erinnerte die Menschen an Dachsbauten und schon war der Spitzname geboren.

Der Name ‚Wisconsin‘ stammt aus der Sprache der Indianer und steht stellvertretend für Begriffe wie Heimatland sowie das Finden von Wasser.
Letzteres steht sicherlich in Zusammenhang mit den ca. 15.000 Seen, die im Staat verstreut liegen und zum Schwimmen, Bootfahren und Angeln einladen. Wisconsin’s Wälder ziehen im Sommer Millionen Touristen an, die Outdoor-Aktivitäten wie Reiten, Wandern oder Radfahren nachgehen. Im Winter findet man hier die Langläufer und Snowmobil-Freunde.

Gletscherzeit
Die zum einen hügelige und zum anderen wieder flache Landschaft wurde vor tausenden von Jahren durch Gletscherrückbildung geformt. Die schmelzenden Eismassen hinterließen eine dicke Erdschicht und diese verhinderte gleichermaßen das Abfließen des Wassers. So entstanden Seen, Marschland und Wasserfälle, von denen es Hunderte im Staat gibt. Der höchste ist der ‚Big Manitou‘ Wasserfall, der vom Black River ausgeht und 50m fällt. Er liegt im Pattison State Park, der sich im Nordwesten des Staates befindet.
Grosse Seen
Wisconsin schmiegt sich an zwei der fünf grossen Seen an und bildet eine Uferlinie von gut 600 km am Lake Michigan und eine von 470 km am Lake Superior. Lake Michigan’s Ufer bietet auch Sandstrände, wobei diese am Lake Superior nicht so schön ausfallen.

American Birkebeiner
Das ist das Top Ski-Nordisch Event in ganz Nordamerika. Oft anders und falsch geschrieben: möglich ist: Birkenheimer, Birkenweimer oder Barbenslimer.
Insider natürlich nennen es längst ‚Birkie‘ und so findet man auch am besten die Website.
Jedes Jahr findet es in Hayward, WI, statt und das 50 km Rennen zieht an die 8.000 Teilnehmer -Beginner gleichwohl wie Sportler- an.
Der Name wurde dem Original aus Norwegen entliehen, dem Birkie-Rennen, das 58 km lang ist und auf einer Geschichte basiert, nach der zwei Krieger einen jungen Prinzen im Jahre 1206 eben diese 58 km trugen und so den Thron für die ‚Birkebeiners‘ retteten.World Championship

Wittman Field in Oshkosh
Ende Juli und Anfang August findet auf diesem Airport die ‚Experimental Aircraft Association‘ Flugshow statt.

Die Regionen Wisconsin’s im Überblick

Door County, die wie ein „Daumen“ geformte Region an der östlichen Seite des Staates, sagt von sich, dass es die längste Küstenlinie, die meisten State Parks und Leuchttürme aller anderen Counties (Landkreise) in den USA hat. Kleine malerische Orte mit Gallerien, Shops, Restaurants sind fester Bestandteil des Counties.

Wisconsin’s Northwoods zeichnen sich durch spektakuläre, riesige Wälder aus, die sich über das nördliche Drittel des Staates erstrecken. Diese Wälder, Seen und Flüsse laden zu vielen Outdoor Aktivitäten wie Wandern, Angeln, Camping und Kanu fahren ein und die Gegend bietet reichlich private Unterkünfte sowie Hotel Resorts an.

Bayfield stellt das Tor zum Apostle Islands National Lakeshore an Wisconsin’s nördlicher Spitze dar. Es handelt sich um 21 kleine Inseln direkt vor der Küste. Freizeitaktiviten schliesen Kayak, Segeln und Angeln ein. Bayfield offeriert darüberhinaus ein reiches Angebot in Sachen Shopping, Essengehen sowie Kultur an.

Wisconsin Dells liegt im Süden von Wisconsin und ist eine der populärsten Familienurlaubs Destinationen des mittleren Westens. Beeindruckend hier ist beispielsweise der Wisconsin River, der von seinen 30 m hohen Steilklippen malerisch gesäumt wird. River cruises sowie der Nation grösster Wasserpark erwarten den Besucher.

Wisconsin’s 300 mi lange Great River Road entlang des Mississippi River ist eine der sehensreichsten Strassen des Mittleren Westens – es erwarten den Besucher kleine, natürlich gebliebene Orte entlang der Strecke und herrliche Ausblicke.

All unsere Artikel zu Wisconsin finden Sie hier: www.magazinusa.com/tag/wisconsin/

Reisezeit und Wetter

Beste Reisezeit
Wisconsin hat warme Sommer und schwere, lange Winter. Die angenehmsten Sommertemperaturen findet man in Nähe der Seen.
Der Winter wartet im Norden, im sogenannten Iron County mit durchschnittlichen Schneehöhen von 250 cm auf, was weit mehr als im Staatsschnitt ist. Durchschnittliche Niederschlagsmengen in Form von Regen und Scheeschmelze liegen bei ca. 78cm.

Durchschnittstemperaturen Milwaukee
Sommer 67 F (ca. 20 C)
Winter 16 degrees F (ca. -9 C)
Durchschnittlicher Regenfall ca. 31 inches (78 cm)
Durchschnittlicher Schneefall ca. 45 inches (116 cm)

Einige Basisdaten zu Wisconsin:

Wisconsin Flagge
Flagge vom Staat Wisconsin

Staatsname
Wisconsin – Staatenkürzel: WI

Statehood (Eigenstaatlichkeit)
29-Mai-1848
– Rangfolge Eigenstaatlichkeit: 30

Landfläche
54,310 square miles (140,658 qkm)
– Rangfolge Landfläche: 25

Bevölkerung
ca. 5.8 Mio (Schätzung 2019); 5.69 Mio (2010); 5.36 (2000)

Hauptstadt
Madison

Grösste Stadt
Milwaukee

Beiname
The Badger State

Motto
Forward

Höchster Punkt
595 m / 1,952 ft (Timms Hill/Price County)

Tiefster Punkt
177 m / 581 ft (Lake Michigan Ufer)

Sommerzeit (DST)
– ja

Staatsbaum
Sugar Maple (Acer saccharum)

Staatsblume
Wood Violet (Viola papilionacea)

Staatsvogel
Robin (Turdus migratorius)

Staatstier
Badger (Taxidea taxus)

Staats-Song
„On Wisconsin!“ (by William T. Purdy)