New York City Marathon Teilnahme

NYC Marathon
NYC Marathon

Der New York Marathon zählt bei Läufern zu den beliebtesten Marathons der Welt und er ist der größte der Welt.
2019 waren es 53.627 Läufer von 54.205 Teilnehmern, die ihn bis zur Ziellinie liefen: 22.741 waren Frauen und 30.886 Männer. Insgesamt sind ca. 141 Länder vertreten.

Der Marathon im Jahr 2020 markiert das 50-jährige Juniläum des NYC Marathon.

Aufgrund des hohen Andrangs wurden seit dem Lauf im Jahr 2000 die Teilnahmeregeln geändert. Erstmalig wurden die Startplätze verlost und es wurde nicht mehr nach der Regel gehandelt: wer zuerst kommt, hat Glück.
Nicht-US-Bürger können entweder an der Lotterie teilnehmen oder über einen Tourveranstalter ein ‚Paket‘ kaufen, d.h. Reise, Hotel und Startnummer.

Für den 2020 Lauf gab es in den ersten 50 Stunden der Sonderlotterie für 50 garantierte Startplätze 79.617 Bewerbungen!
Die offizielle Lotterie läuft von 30. Januar bis 13. Februar 2020 und die Ziehung ist am 26. Februar.
Teilnahme:
Auf der offiziellen Website des NYC Road Runner Clubs, dem Veranstalter des NYC-Marathons kann man die Details der Teilnahme erfahren oder sich online ab Ende hJanuar registrieren. Website: https://www.nyrr.org/tcsnycmarathon

Qualifikationen
Wer bestimmte Voraussetzungen erfüllt, der bekommt einen garantierten Startplatz, muss allerdings die Nachweise erbringen, also z.B. eine ausreichende Zahl Qualifizierungsläufe oder die der Altersgruppe entsprechende Marathonzeit. Alles dazu findet man auf der Website des Road Runner Clubs New York City.

NYC Reiseinfos, Tipps, Sehenswürdigkeiten

New York City Reisetipps und Sehenswürdigkeiten

Mardi Gras in Mobile, Alabama

Die Hafenstadt Mobile in Alabama liebt den Sinnesrausch

Der älteste Mardi Gras der USA in Mobile

Mehr als 40 Parade-Umzüge in der Stadt mit zigtausenden ins Publikum geworfenen bunten Halsketten, über 60 Festbälle und jede Menge farbenfrohes Karnevalsgebäck sind in Alabamas Hafenstadt am Golf von Mexiko ganz klar eine Sache der gut 400.000 Einheimischen – und damit absolut authentisch. Die „Mobilians“ heißen aber ebenso Touristen beim Feiern auf den Straßen und in den Bars der Dauphin Street willkommen, manchmal auch auf ihren Bällen.

Mardi Gras Parade in Mobile, Alabama (Foto: Alabama Tourism, Berlin, alabama-usa.de)
Mardi Gras Parade in Mobile, Alabama (Foto: Alabama Tourism, Berlin, alabama-usa.de)
Mardi Gras Parade in Mobile, Alabama (Foto: Alabama Tourism, Berlin, alabama-usa.de)
Mardi Gras Parade in Mobile, Alabama (Foto: Alabama Tourism, Berlin, alabama-usa.de)

Alabama Reiseportal (deutsch)

Dass beim Karneval – und auch in der Architektur der Altstadt – einiges an die größere Schwester New Orleans zwei Autostunden weiter westlich erinnert, hat einen guten Grund: Wurde Mobile doch 1702 als erste Hauptstadt der damaligen französischen Kolonie Louisiana gegründet, schon 16 Jahre vor New Orleans und lange vor der Gründung des Staates Alabama 1819. Seinen ersten Mardi Gras feierte Mobile anno 1703. Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Karnevalisten etwas müde geworden, aber gleich nach dem Elend des Bürgerkriegs gab es einen Neustart des Originals mit einem spontanen Umzug, um wieder Freude ins Leben zu bringen.

Rund ums Jahr zeigt das Mobile Carnival Museum die bunte Welt des Mardi Gras in der Stadt und ihrem Umland. Zu sehen sind auch Masken und die langen Schleppen der Karnevalskönige und ihrer Gemahlinnen. Die werden kunstvoll handgenäht und kosten die Gekrönten oftmals so viel wie ein ganzes Haus. Die Karnevalsgesellschaften in und um Mobile, von denen die meisten eigene Umzüge und Bälle bestreiten, tragen Namen wie „Mystics of Pleasure“, „Order of Inca“ oder „Neptune’s Daughters“.

Zu den vielen weiteren Attraktionen der Stadt zählen auch das Meeresmuseum GulfQuest Maritime Museum über das Leben der Menschen am Golf von Mexiko und dessen Biologie, das Schlachtschiff USS Alabama aus dem Zweiten Weltkrieg und das 5 Rivers – Alabama’s Delta Resource Center, das eine artenreiche Sumpflandschaft voller Alligatoren auf Bootstouren zugänglich macht. Die nahe gelegenen Bellingrath Gardens zählen zu den schönsten Beispielen für die Gartenkunst in den Südstaaten.

Mobile hat sich das französische Erbe auch in der Aussprache seines Namens bewahrt. Die Betonung liegt, ganz anders als es in den USA zu erwarten wäre, auf der zweiten Silbe – mit einem „i“, und nicht einem „ei“, ähnlich wie im deutschen „Automobil“.

Artikel aktualisiert: 2020-01-06; Original erschienen 2018-01-10

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Die Geschichte des Mardi Gras

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Donald Trump – Übersicht und Skizzierung seines Lebens

Donald Trump, 45. Präsident der USA
Donald Trump, 45. Präsident der USA

Donald John Trump wurde als Kind der Nachkriegszeit am 14. Juni 1946 in New York City geboren. Sein Vater, der 1999 starb, war Fred (erick) Charles Trump und seine Mutter Mary MacLeod Trump, die im Jahr 2000 starb.

Donald wuchs mit zwei Schwestern und zwei Brüdern auf: Elizabeth, MaryAnne, Robert, Fred Jr.

Donald Trump’s Eltern hatten Ihre Wurzeln in Schottland, wo Mary MacLeod geboren wurde, und in Kallstadt, Deutschland, wo Fred Charles‘ Vater Friedrich geboren wurde.

Donald Trump hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der Wharton School of Finance (University of Pennsylvania), wo er 1968 seinen Abschluss machte.

Militärzeit konnte er vermeiden – während der Studienzeit beantragte er zurückgestellt zu werden. 1968 sollte er wieder eingezogen werden aber Donald Trump war er in der Lage, eine medizinische Aufschiebung (Sporen in beiden Fersen) von einem Arzt, der gute Verbindungen zu seinem Vater Fred hatte (und zu reduzierter Miete in einem Mietshaus von Fred wohnte) , zu erhalten. Die endgültige Aufschiebung gab ihm den Status der untauglich für das Militär: 1-Y / Unqualifiziert für den Dienst, außer im Falle eines nationalen Notfalls.

Donald begann nun für seinen Vater in dessen Immobiliengesellschaft zu arbeiten. Sein Vater wurde sein Mentor. Projekte liefen nicht so reibungslos und einfach wie Donald Trump in seinem Buch The Art of The Deal beschreibt aber sein Vater konnte mit tiefen Taschen ungreimtheiten aus dem Weg räumen. 1971 übergab Fred das Fammiliengeschäft an Donald und machte ihn zum Chef. Donald benannte die Firma um nach The Trump Organization.
Seine „Lehrzeit“ unter seinem Vater könnte ein Grund sein, warum Donald Trump 2004 zusammen mit Mark Burnett die TV-Reality-Show „The Apprentice“ startete.

Als neuer Firmenchef zog der ehrgeizige Donald Trump 1971 von Brooklyn nach Manhattan. 1982 baute er den Trump Tower an der 5th Ave, der nach wie vor eines seiner typischsten Gebäude ist.
Er wurde ein New Yorker Immobilienmogul und Prominenter der Stadt, aber er hat sich in anderen Geschäftsfeldern und anderen Orte versucht.


Atlantic City wurde die Domäne seiner 3 top-of-the-line Casino Hotels ‚The Trump Plaza Hotel and Casino‘, das ‚Trump Marina Casino Resort‘ und ‚The Trump Taj Mahal Casino Resort‘.

Die Casino Geschäfte scheiterten letztlich und auch andere Geschäfte: darunter die Plaza Hotel Manhattan Pleite, Fluggesellschaft Trump Shuttle, Trump Vodka, Trump Mortgage, Trump The Game, Trump Clothing Line, Trump Steak, Trump Magazine, Trump University. Letztere kam in betrügerisches Licht: Schüler klagten gegen die Universität und Trump University kam mit Vergleichen davon und ist nicht mehr aktiv. Donald Trump erlaubte den Weg des Vergleichs erst, als er 2016 Präsident wurde – davor hatte er all Klagen mit Gegenklagen über Jahre hinausgezogen. Es war keine Universität im eigentlichen Sinne sondern eine private Schule die Immobilienkurse gegen hohe Kosten anbot ohne substantielle Kenntnisse zu vermitteln.

Die grossen Pleiten seiner Immobilien-Deals konnte er in der Regel wegstecken, weil die Gläubiger auf den Krediten hängen blieben. Mit einigem Stolz sagte Trump in der Präsidentschaftswahl 2016, und er bezog sich dabei konkret auf die Atlantic City Casino Pleite, dass man gerade daran sehen kann, wie gut er das Geschäft beherrscht und er die Gesetze kennt, um aus so etwas unbeschadet rausgehen zu können und darüber hinaus seien die Banken selbst Schuld. Subunternehmer, die unbezahlt blieben, und Tausende von Arbeitern des Hotel- und Casinobetriebes, die leer ausgingen, werden nicht weiter berücksichtigt.

Neben dem Immobiliengeschäft und seiner TV-Show besaß er Teile von drei großen Pageants: Miss Universe, Miss USA und Miss Teen USA. Nach einem Streit mit NBC, der seine Geschäftsbeziehung mit Donald Trump beendete, kaufte er die Anteile von NBC und verkaufte das Geschäft schließlich im Jahr 2015.

Donald Trump hat nie persönlich Bankrott erklärt, aber viele seiner gescheiterten Unternehmen taten es und laut Newsweek im Jahr 2011 sagte Donald Trump stolz, dass er weiß, wie man „mit den Bancruptcy-Gesetzen spielt“, um Schulden loszuwerden.

Von 1977 bis 1990 war er mit Ivana Zelnickova Winklmayr und von 1993 bis 1999 mit Marla Maples verheiratet.
Am 22. Januar 2005 heiratete er das slowenische Model Melania Knauss.

1988 schrieb er sein erstes Buch: „The Art of the Deal“. Andere folgten: ‚Surviving at the Top‘ (kurz vor dem Eintritt in ein finanzielles Tief geschrieben), „The Art of the Comeback“ (geschrieben nach dem erwähnten Tief), „How to Get Rich“. Letzterer verfolgt seine Reality-TV-Show „The Apprentice“.

2016 wurde Donald Trump der 45. Präsident der Vereinigten Staaten. Er wurde auch der umstrittenste Präsident und verdiente durch seine Handlungen die niedrigsten Zustimmungsraten eines anderen Präsidenten. Die stärkste jemals gesehene Polarisierung unter der US-Bevölkerung war das Ergebnis seines Führungsstils und handelnden Handelns.

Trump ist der erste Präsident, der seine Steuerunterlagen bei Amtsantritt 2016 verweigerte und auch 4 Jahre lang bis 2020 dies zu verhindern suchte indem er alle Gerichtsbeschlüsse mit Einspruch und Gegenklagen belegt und Zeit gewinnt.

Trump Amtsperiode als Präsident ist charakterisiert durch eine Polarisierung der Bevölkerung, immigrationsfeindliche Anordnungen (beispielsweise das Trennen von Kindern von Eltern bei Asylbewerbern und Schaffung von Käfigen zur Aufbewahrung der Kinder), Leugnung von Klimawandel, Abschaffung von umweltfreundlichen existierenden Standards, Abschaffung von Tierschutzmaßnahmen, Reduzierung der Nationalparkflächen zum Erlauben von Fracking, einer Amtsenthebungsklage (Impeachment), rassistischer Bemerkungen, und die Liste ist länger.

Rassistisches Denken wird Donald Trump immer wieder vorgeworfen und seine eigenen Worte und Tweets unterstützen i.d.R. seine Kritiker. Rassismus wurde der Trump Familie bereits seit der Zeit von Fred Trump bei der Vermietung von Apartments vorgeworfen und Gerichtsverfahren wurden meistens mit einem Vergleich geschlossen.

2020 steht Donald Trump zur Wiederwahl bei den Präsidentschaftswahlen an.

Feiertage in den USA 2026: Kalender

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USA Feiertagskalender

Hier ist eine saubere, übersichtliche und vollständig belegte Feiertagstabelle für die US‑Bundesfeiertage 2026

Eine allgemeine Aufstellung der U.S. Feiertage mit Kurz-Hintergrundinformation finden Sie hier: Bedeutung und Liste der Feiertage in den USA

US Politik und Wahlen: Was sind Presidential Primaries

Die „Primaries“ sind eine Art Vorwahlen innerhalb der Parteien, bzw. der Bürger, die sich als Partei-gewogen als Wähler registriert haben.

Dies klingt schon alles verwirrend, deshalb beginnen wir bei der Wählerregistrierung der Amerikaner. Um zu einer Wahl gehen zu können, muss sich ein Amerikaner als Wähler registrieren – man kann sich als ’neutral‘, ‚demokratisch‘, oder ‚republikanisch‘ registrieren. Wenn man sich einer Partei zuordnet, dann bedeutet dies lediglich, dass man sich dieser Partei gewogen fühlt aber man ist kein Parteimitglied oder man muss auch nicht später bei der Wahl diese Partei oder die Politiker daraus wirklich wählen. Also kann man sich fragen warum man seine Gesinnung im Wahlregister offenbaren sollte? Dies geschieht, um bei ‚Primaries‘ wählen zu können und zwar bei den Primaries der Partei, der man sich nahe stehend fühlt.

Primaries sind innerparteiliche Wahlen, die dazu dienen herauszufinden, welcher der Kandidaten die beste Unterstützung bei den potentiellen Wählern der Partei hat. Primaries sind eine Art Vorwahlen und sie sind nicht in der U.S. Verfassung definiert. Vielmehr haben Staaten und Parteien ihre eigenen Prozeduren entwickelt, wie diese Primaries laufen. Am Ende steht, dass es viele Unterschiede pro Staat gibt, aber um ein Grundverständnis aufzubauen, reicht es, dass man versteht, wie und warum Primaries (und Caucuses) ablaufen und was der Einfluss auf die späteren Wahlen ist.

Eine kurze Abschweifung in die Definition von Primaries und Caucus: Primaries werden vom jeweiligen Staat initiiert während Caucuses spezielle private Veranstaltungen einer Partei sind. Manche Staaten haben nur Primaries oder Caucuses, während andere beides haben. Letztendlich ist es egal, denn Primaries und auch Caucuses dienen lediglich der Partei festzustellen, welcher ihrer Präsidentschaftskandidaten wohl die besten Chancen hat und diesen Kandidaten dann zur Präsidentschaftswahl aufzustellen. ABER: Primaries und auch Caucuses sind nur indirekte Wahlen (wie die gesamte Präsidentschaftswahl auch nur indirekt ist und über das Electoral College entschieden wird). Die registrierten Wähler einer Partei stimmen also in einer Primary Wahl für einen der Kandidaten und die Partei nimmt dies zur Kenntnis. Die Wahlstimmen bestimmen lediglich eine Anzahl von Partei-Delegierten, die dann gemäß der Wählerstimmenverteilung auf der Nationalversammlung der Partei (auf der die Kandidaten für Präsident und Vize nominiert werden) abstimmen. Ob diese Delegierten an die Wählerstimmenverteilung gebunden sind oder nicht, bestimmt die Partei. Das Prozedere und die Regeln können sich jederzeit ändern und letztendlich hat die Partei somit ein Mittel, sich über Wählerstimmen hinwegzusetzen. Auch juristisch ist nicht klar ob eine Partei dem Delegierten vorschreiben kann was er letztendlich bei der Abstimmung macht oder ob er sogar frei entscheiden kann.

Am Beispiel der 2016 Wahl: Hillary Clinton hat die Primaries gegen Bernie Sanders knapp gewonnen und wurde auch aufgestellt als Präsidentschaft Kandidatin, allerdings hätten die Partei und die Delegierten auch entscheiden können, dass Bernie Sanders aufgrund seiner Erfolgskurve (von unbekanntem Kandidaten zu einem fast gleichwertig gewählten Kandidaten wie Hillary) große oder größere Chancen gehabt hätte bei der Präsidentschaftswahl 2016 — alles Spekulation, aber es soll zeigen, dass die Partei vielleicht nur aus Partei-internen Interesse oder Verbundenheit einen bestimmten Kandidaten aufstellt ungeachtet möglicher spontaner Energie oder Beliebtheit eines neuen Kandidaten.

Die grossen Ereignisse im Wahljahr

Im Januar des Wahljahres werden dann die ersten Primaries abgehalten.

Iowa und New Hampshire sind alle 4 Jahre die ersten beiden Staaten, die die Primaries abhalten – dies hat Tradition und obwohl diese Staaten klein sind, so handelt es sich um das erste grosse Wahl Event im Wahljahr und alle Augen der Nation sind darauf gerichtet. Kandidaten müssen sehen, dass sie einen best-möglichen Eindruck hinterlassen, denn Ausrutscher können sich durch alle folgenden Staaten ziehen. In Iowa und New Hampshire wird Wahlkampf auf recht persönlicher Ebene gehalten, d.h. viel Händeschütteln, kleine Wahlkampfveranstaltungen und so fort. Iowa ist ein repräsentativer Staat für den amerikanischen mittleren Westen und repräsentiert somit die Anliegen und Sorgen vieler anderer aus der Region. New Hampshire ist ein klassischer Vertreter der New England Staaten und es gilt das gleiche.

Einige Staaten halten keine Primary Elections ab, sondern nur einen Partei Caucus, was eine lokale Parteiveranstaltung ist.

Im Januar finden i.d.R. folgende Primary Elections (oder Caucus‘) statt: Iowa, New Hampshire, Wyoming Caucus, Michigan, Nevada Caucus, South Carolina, Florida, Maine.
Diese Liste ist jedoch nicht statisch und jeder Staat kann dann -auf Parteiebene- entscheiden, wann er wählen läßt. Parteiebene bedeutet, dass die Primary Election der Republikaner und Demokraten *nicht* unbedingt an einem Datum sein muss (beispielsweise 2008 in South Carolina); die Norm ist allerdings sehr wohl, dass sie an einem Datum zusammen stattfinden, alleine des Wahlaufwandes wegen.

Anfang Februar findet dann der sogenannte Super Tuesday statt: es ist der Primary Wahltag, an dem ca. weitere 20 Staaten zur Wahl laden. Das bedeutet, dass sich damit der letztendliche Kandidat pro Partei schon recht klar herausstellt und die Nominierung bei der Partei „National Convention“ fast klar ist.
Es muss nicht nur 1 (einen) Super Tuesday geben und man sollte diesen Begriff mehr als ‚Gruppen-Wahltag‘ betrachten, an dem sich eine bestimmte Zahl an Staaten einigt, dann die Primary Election abzuhalten.

Ein Grund für einen Staat *nicht* am Super Tuesday, sondern davor seine Primaries abzuhalten, ist, dass man ein größeres Augenmerk seitens der Nation (über die Medien) erhält und Wähler, die erst später in anderen Staaten wählen, mehr beeinflussen kann. Kandidaten, die sich bei Primaries stark und überzeugend darstellen, unter Presse Druck gut reagieren und Antworten auf brennende Fragen haben, können sich definitiv besser für das weitere Geschehen positionieren und haben Vorteile. Andere, die Schwächen zeigen, fallen meistens nach einer Primary Election aus dem Rennen (bedeutet: freiwilliges Aufgeben, weil von Analysten empfohlen).

Wie sieht das mit Primaries innerhalb einer Partei aus, die einen derzeitigen Präsidenten stellt, der willig ist erneut anzutreten?

Es gibt ebenfalls Primaries sofern es Gegenkandidaten gibt, die sich trauen gegen den amtierenden Präsidenten (aus der eigenen Partei) anzutreten. Obwohl nicht dagegenspricht, erscheint es etwas ‚rebellisch‘ gegen den amtierenden Präsidenten anzutreten und man darf davon ausgehen, dass der Präsident bereits etwas kontrovers ist. Die Partei sieht Gegenkandidaten nicht wirklich gerne, da es dem Wähler eine Gespaltenheit signalisiert, andererseits hat die Partei theoretisch die Möglichkeit einen starken Gegenkandidaten zu positionieren, falls sie den amtierenden Präsidenten nicht wirklich mag. Leider muss die Partei auch sehen, dass die Geschichte gelehrt hat, dass dieses Szenario (also: Präsident hat Mitbewerber) meistens zum Verlust der gesamten Wahl geführt hat (Jimmy Carter und George HW Bush waren solche Fälle). Carter wurde durch Reagan abgelöst und Bush durch Clinton).

2020: Trump wird herausgefordert werden von anderen republikanischen Kandidaten, allerdings sind dies bislang nicht die bekannten anderen Republikaner (welche sich entschieden haben Trump trotz Kontroversen und sogar offenen Wortgefechten zu stützen). Vielmehr sind es bislang Außenseiter, die sich entschieden haben gegen Trump anzutreten.

Bei den Demokraten starteten mehr als 20 Kandidaten aber das Feld wird jeden Monat dünner werden und man wird sehen, wer übrig bleibt in die Primaries der Demokraten zu gehen.

MEHR POLITIKTHEMEN: US-Politik

Post und Porto in USA — Tarife der U.S. Post 2026

Die Post in den USA ist staatlich betrieben und wird U.S. Postal Services (USPS) genannt. Nicht zu verwechseln mit UPS!

Briefmarken bekommt man in Postämtern (U.S. Post Office), vielen Supermärkten sowie manchmal in Touristen-Shops.

Briefmarke in Englisch heißt: stamp (im Plural: stamps); gesprochen: stemps

Post und Porto in den USA
Post und Porto in den USA

Post Tarife International von USA nach West-Europa, beispielsweise Deutschland, Österreich, Schweiz:
Standard-Brief (1 oz): $ 1.70 (man sollte eine GLOBAL FOREVER Marke kaufen).
Flat-Rate Umschläge ab: $ 3.15
Postkarte: $ 1.70

Sogenannte FOREVER Marken gelten auch in den folgenden Jahren, selbst wenn die Preise anziehen. Es gibt GLOBAL FOREVER für internationale Briefe und FOREVER für Domestic (Inland) Briefe.

Wenn man schwerere oder grössere Umschläge zu verschicken hat, sollte man sich im Postamt nach der dafür günstigsten Versandart erkundigen. Es gibt beispielsweise Flat-Rate Umschläge oder manchmal kann auch der Versand via Päckchen günstig sein.

Die Website des U.S. Postal Services, siehe Link am Ende des Artikels, bietet einen Kalkulator zum Berechnen von Versandkosten von Paketen an.

Post Tarife National (innerhalb der USA):
Brief (1 oz): 78 cent (Für Nicht-Standard Briefumschläge evtl. mehr)
Postkarte: 61 cent für die Normal-Postkarten (Maximum length: 6″, Maximum height: 4 1/4″)

Gewichts-Umrechnung:
1 oz (ounce) == 28.35 g

Öffnungszeiten US Post Offices haben i.d.R. von 8.30 bis 17.30 Uhr auf. Diese Zeiten variieren allerdings von Post zu Post und Stadt zu Stadt. Es sollen nur Anhaltspunkte sein. In großen Städten kann es auch 24 Std. Postämter geben.
Postfächer bei der U.S. Post können Sie ohne Wohnsitz nicht mieten. Bei den privaten Anbietern schon. Es reicht einen Antrag auszufüllen und im voraus zu bezahlen. Sie können auch die Nachsendung ins Ausland, z.B. an Ihren Heimatwohnsitz als Dienstleistung bestellen.

Beförderungsdauer Postkarten/Briefe per Luftpost durch die U.S. Post nach D, A, CH dauern ca. 1 Woche. Express-Briefe sind schneller und können zu Festpreisen erworben werden, was günstig ist, wenn der Brief einmal schwer ist

(Stand: Tarife für das Jahr 2025)

Offizielle Website: www.USPS.com

Der Südwesten der USA — Utah

Der Beiname bedeutet „Bienenstock“ Staat – zu verstehen im Sinne, dass man bienenfleißig, ausdauernd und sparsam für sich selbst ist, um ans Ziel zu kommen und etwas zu erwirtschaften – alte Pionier-Tugenden. So haben es die Siedler geprägt und das wurde in das Staats Emblem sowie den Beinamen übernommen.
„Wenn es einen Platz gibt, an dem kein anderer hin möchte, dann möchte ich dorthin!“ sagte Brigham Young, der „Führer der Heiligen der letzten Tage“. Im Sommer 1847 machte er sich auf den Weg, auf der Suche nach diesem Platz. und bekam als erster Mormone das Great Salt Lake Valley zu Gesicht. Die Mormonen haben schließlich diese trockene Wüstenland zu einer blühenden Oase gemacht.
Der Name „Utah“ ist abgeleitet vom Namen des hier ehemals lebenden Indianerstammes, der „Utes“.

Utah ist reich an Bergen, hat ca. ein Dutzend Parks, kristallklare Seen, ein trockenes Sommerklima und im Norden des Staates perfekten Pulverschnee im Winter.

Utah Süden ist Heimat von einigen der interessantesten Nationalparks der USA; im Norden rund um Salt Lake City finden sich einige der besten Skigebiete des Landes.
Salt Lake City ist somit Ausgangspunkt für Wintersportaktivitäten und Moab ist ein Startpunkt für die bedeutenden Naturparks Arches Nationalpark, Bryce Canyon Nationalpark, Canyonlands Nationalpark, Monument Valley sowie für Aktivitäten wie Rafting, Mountain Biking, Kajak, Reiten, Off-Road etc. Mehr zu den Parks unter dem Stichwort Nationalparks: Nationalparks

Grand-Staircase-Escalante (Bild: denalimultimedia llc, fs)
Grand-Staircase-Escalante (Bild: www.frankschrader.us)

Moab

Moab, die Stadt, die auf den Colorado River hinabschaut, war eine der Städte des Wilden Westens in der Butch Cassidy und andere Berühmtheiten ein- und ausgingen.
Das kleine Städtchen Moab hat eines der besten Informationszentren für Freizeitgestaltung in Utah. In den Straßen der Stadt herrscht offene Tür in gemütlichen Restaurants, Open-Air Cafes. Oder streifen Sie durch teils ungewöhnliche Souvenirgeschäfte.
Die Stadt, die auf den Colorado River hinabschaut, war eine der Städte des Wilden Westens in der Butch Cassidy und andere Berühmtheiten ein- und ausgingen. So diente Moab auch regelmäßig als Drehort für Filme.
Moab ist der Ausgangspunkt für Ausflüge in den Arches Nationalpark und für viele andere Aktivitäten, u.a. Mountain Biking. Moab wird von Mountain Bikern als die Hauptstadt dieses Sportes bezeichnet.

Off-Road, Jeep- sowie ATV Tours

Weiterhin ist dies der Ort für alle motorisierten Off-Road Freunde, gleich ob mit Dirt-Bike, ATV oder Jeep. Auch in den Parks, z.B. Canyonlands kann man Off-Road gehen. Wichtig ist genug Wasser und Benzin zu haben. Wer unerfahren ist, sollte auf den Wegen bleiben, wobei auch die schon ganz schön ausgefahren sein können. Karten lesen können ist ein weiteres Plus, falls Sie nicht verloren gehen wollen.

Es gibt geführte ATV Tours sowie ungeführte Touren für Jeep Wrangler und ATV’s, die man an etlichen Stellen in der Stadt mieten kann.

Eine Tour zum Selbstfahren mit einem Jeep oder ATV ist Chickens Corner: insgesamt einfach zu fahren mit ein paar schwierigeren Stellen. Die insgesamt nur 25 mi lange Strecke (nur ‚hin‘) dauert ca. 2-3 Stunden, je nachdem wie schnell man fährt und wie oft man anhält. Es kann leicht zu 4 Stunden werden! Rückweg geht meistens deutlich schneller. Man fährt zu Beginn und am Ende der Strecke am Colorado River entlang. Die Tour endet gegenüber von Dead Horse State Park und man hat ebenfalls einen tollen Blick auf den Colorado River.

Mountain Biking

Utah ist das Mountain Bike Gebiet schlechthin – von den Ausblicken her und von den Schwierigkeitsgraden.

White Rim Trail: Beginnt bei Moab und ist ein Offroad Trail am Canyon Rand entlang – 340m über dem Green River und Colorado River.
Liegt im Canyonlands National Park, südwestlich von Moab. 26 mi mittlerer Schwierigkeit.

Slidrock Bike Trail bei Moab: Der bekannteste Trail der Gegend, dies mittlerweile weltweit. Hier trifft man sich. Phantastische Ausblicke und ‚real off-road’…
Eine Testschleife für Mountain Biker, die keine Erfahrung auf dem roten, teilweise rutschigen, Stein haben, findet sich am Anfang des Trails. Zeitaufwand für Slidrock Trail ist ca. 2-4 Stunden für die Rundstrecke, je nach Erfahrung.

Umgebung von Moab: Highway 279 bis an den Colorado River

Bei der Straße, die direkt an den Colorado River fuehrt, handelt es sich um den Utah Highway 279, auch Potash Lower Colorado Scenic Byway genannt.

Wenn man in Moab auf der Hauptstraße (North Main Street) Richtung Nord fährt und die Stadt verlässt, dann kommt man gleich am Ortsausgang über eine kleine Brücke, die den Colorado River überspannt. Von dort aus bleiben Sie auf der Straße für weitere ca. 1.3 mi und biegen dann links (West) auf die „279“ (man sollte ebenfalls ein Schild mit „Potash“ hier sehen, aber das können wir nicht dauerhaft garantieren).

Nach kurzer Fahrt werden Sie dan zur Ihrer ‚Rechten‘ Steilwände sehen und achten Sie dabei auf die ‚Petroglyphen‘, die aus der Zeit der Anasazi Indianer stammen. Oft erkennen Sie die Stellen daran, dass schon andere Autos am Straßenrand parken. Auf jeden Fall führt Sie die Straße weiter und direkt an den Colorado River, der zu Ihrer Linken fliesst.

Die beste Stelle zum Anhalten und die Füsse in den Fluss zu stecken werden Sie leicht selbst finden, aber als Anhaltspunkt: es gibt auf der linken Seite eine Art Picnic Area bzw. mittlerweile auch ausgebaut zum Campingplatz.

Mehr in der Umgebung:

Wenn Sie auf der 279 weiter fahren Richtung Westen, dann kommen Sie zur Dead Horse Point Rd (nach insgesamt vielleicht 13-15 mi auf der 279), die Sie zum Dead Horse Point State Park bringt, der Ihnen eine atemberaubende Sicht auf den dort grünen Colorado River von hoch oben gibt. Eine Stelle, die man nicht missen sollte.

Die ganze Gegend rund um Canyonlands ist beeindruckend, aber noch ein Tip: falls Sie bis hinunter nach Arizona auf Ihrer Reise kommen, dann haben wir einen weiteren Tip für Colorado River Freunde in der Nähe von Page, Arizona: Horseshoe Bend.

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Monument Valley — ein Klassiker, der nie langweilig wird

Der Park liegt inmitten des Navajo Indianer Reservat, welches sich von Arizona nach Utah erstreckt. Das Visitor Center, welches vom Besucher angefahren werden sollte, liegt 4 mi südöstl. der US 163. Dort bekommt man Informationen über mögliche Touren, die man entweder selbst oder geführt machen kann. In Kayenta, AZ oder in Mexican Bluff, UT kann man ebenfalls Jeep-Touren und Pferde-Trips buchen sowie Motels finden.

Monument Valley Sonnenaufgang
Monument Valley Sonnenaufgang

Monument Valley ist für Freunde des amerikanischen Südwestens sicher eine der beeindruckendsten Regionen. Es ist 1.695 m über dem Meeresspiegel gelegen und umfaßt eine Fläche von 120 qkm.

Im Park liegt ‚Mystery Valley‘, das durch seine weit über 300 m aufragenden, einzeln stehenden roten Felssteingebilde aus vielen Western bekannt ist. Der kleine Ort Goulding, eine alte Indianerstadt, die aus einer 1923 gegründeten Handelsstation entstand, ist ein guter Ausgangspunkt für den Besucher.
Man kann sich im Park selbst umschauen, z.B. auf einem holprigen 17 mi Rundweg oder eine Pferde- oder Jeep-Tour im Visitor Center buchen.

Monument Valley bietet allerdings auch schon von den öffentlichen Strassen eindrucksvolle und typische Aussichten, d.h. man kommt schon hier auf seine Kosten, auch wenn man keine Touren macht.

Aktivitäten

Pferde-Touren und Jeep Touren sind die Hauptaktivitäten.
Mountain Biking ist nicht möglich im Park. Wer wandern will, der braucht eine Genehmigung. Western Pferde-Touren
Im kleinen Ort Bluff kann man nach Anbietern von Pferde Touren Ausschau halten. Adressen können wir hier mit Aussicht auf Aktualität nicht geben.

Wohnen – Unterkunft im Monument Valley

Siehe folgende Seite Goulding’s Lodge und The View Hotel im Monument Valley

Klima

Die Sommermonate sind Hauptreisezeit. Frühling und Herbst bieten sich auch sehr gut an, dann ist aber wenig Betrieb und nicht alle Touranbieter (Pferd/Jeep) sind geöffnet.
Die Sommer sind trocken und heiss mit Temperaturen bis an die 40 Grad C. Am Abend kühlt es etwas ab. Dies ist auf die Höhe zurückzuführen, die auch Grund für kalte Winter bis -10 Grad ist.

Lage

Der Park liegt entlang des US Highway 163.
Der Park liegt im Navajo Indianer Reservat im südöstlichen Bereich Utah’s sowohl nördlich als auch südlich der Grenze von Arizona und Utah.
Viele Besucher durchfahren die Landschaft lediglich und erfahren den Park und die beeindruckenden Felsformationen auf diese Weise. Wer möchte kann auch zum ausgeschilderten Visitor Center abfahren. Die Navajo Nation verwaltet den Park und das Center. Jeep Touren können gebucht werden, Kunsthandwerk wird ebenfalls zum Verkauf angeboten.
Der Park ist ganzjährig geöffnet.

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Stromspannung / Elektrizität in USA — Reiseadapter

Stromspannung in den USA

110/120 Volt AC, 60 Hz

Um ein Gerät in den USA zu betreiben, was nicht dort gekauft wurde, benötigt man erstens einen Stecker-Adapter und zweitens muss das Gerät bezogen auf die Voltzahl auf 110/120 V umschaltbar sein.

Stecker-Adapter:

Dieser dient lediglich dazu, die Form des Netzsteckers anzupassen – es bedeutet nicht, dass gleichzeitig die Voltzahl angepasst wird!
Diese Adapter werden in Reisefachgeschäften, Kaufhäusern, Elektrogeschäften angeboten, meistens als Set mit Stecker-Adaptern für die ganze Welt. Mit 20 Euro sollte man hinkommen.
Dieses Set sollte man sich unbedingt im Heimatland kaufen und nicht in den USA, da es hier Adapter nur für den umgekehrten Fall, nämlich, dass ein Amerikaner mit seinen Steckern ins Ausland verreist, gibt.
Man sollte sich aber auch Gedanken um die Qualität des Reiseadapters machen, zum Beispiel ist es ratsam einen mit „Erdung“ zu nehmen. Vielleicht 10 Euro teurer, aber sicherer, vor allem wenn man nicht nur Telefone und iPads laden will, sondern auch mal einen Wasserkocher anschliesst. Allerdings immer auf die Gesamtwattzahl des angeschlossenen Gerätes achten.
Redaktionstipp: Ein Stecker (Schweizer Produkt) mit Erdung, international einsetzbar und kompakt: Steckeradapter mit Erdung – bei Amazon

Volt-Umschaltbarkeit

Unbedingte Voraussetzung bei dem in die USA mitgebrachten Gerät, sonst funktioniert es nicht oder schlecht.
Ob ein Gerät umschaltbar ist, kann man i.d.R. am Geräte Aufkleber auf der Rück- oder Unterseite ersehen. Bei manchen Geräten auch in das Gerätegehäuse eingestanzt.

Wenn dort bei Stromeingang 110/220 Volt steht, bedeutet dies, dass das Gerät auch mit 110 Volt betrieben werden kann. Entweder ist ein manueller Umschalter am Gerät oder es kann sich automatisch anpassen.
Wenn das Gerät an seinem Stromstecker einen Adapter hat, dann ist dort auch der erwähnte Aufkleber.

Gerät nicht umschaltbar?
Wenn ein Gerät nicht umschaltbar auf 110 Volt ist, dann gibt es noch die Variante, einen Umwandler, der auch oft als Adapter bezeichnet wird, zu kaufen. Dieses ist im Allgemeinfall nicht zu empfehlen, da sich der Preis und Aufwand nicht lohnt. Überdenken Sie besser, sich das entsprechende Gerät in den USA neu zu kaufen, wenn Sie nicht darauf verzichten können.
Bei Geräten, die -nennen wir es- international ausgelegt sind, sollte eine Umschaltung immer vorhanden sein, so z.B. bei Notebooks, Handy-Ladegeräten, sogar ein teurer Fön läßt sich umschalten! Und ein billiger Fön nur für die Dauer der Reise gibt es bei Walmart oder Target schnell zu kaufen.

Wo ist der Weihnachtsmann im Moment: NORAD folgt dem Santa Claus in Echtzeit

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NOARD Santa Tracker Website
NOARD Santa Tracker Website

Wir haben die Antwort für alle Interessierten recherchiert und können vielleicht mit der gefundenen Antwort vielen Kindern und Eltern dieses Jahr helfen, einen besseren Einblick in Santa’s Navigation zu bekommen.

Jedes Jahr am Weihnachtsabend sitzen Hunderte von freiwilligen Helfern an den Telefonen des Nordamerikanischen Luftraumsicherungszentrums NORAD in Colorado und beantworten zig-Tausende von Anrufen von Kindern, die sich wundern, ob Santa Claus es schaffen wird, rechtzeitig bei ihnen einzutreffen.
Wer nicht anrufen will oder kann, kann zum Glück das Internet nutzen, um mehr zu erfahren. Einen Live Update der aktuellen Position des Weihnachtsmannes kann man auf der eigens dafür von NORAD ins Leben gerufenen Webseite (in 6 Sprachen) verfolgen. Die Kinder und vor allem deren Eltern können so besser planen, wann es Zeit sein wird ins Bett zu gehen. Videos und Informationen zum Weihnachtsmann ergänzen den Service. Mittels Google Earth kann man dann die Position des Weihnachtsmannes in 3D (3-dimensional) orten.

ORAD bedeutet North American Aerospace Defense Command und die Einrichtung hat ihren Sitz in Colorado, USA. Wie einige von Ihnen sich nun schon gedacht haben, ist es natürlich nicht NORAD’s primäre Aufgabe die Position des Weihnachtsmannes zu überwachen. Dies ist nur eine Zusatzaufgabe am Weihnachtstag, ansonsten sind die Mitarbeiter dafür verantwortlich, den gesamten nordamerikanischen Luftraum zu überwachen. Es ist eine Kooperation zwischen Kanada und den USA.

Nun, es war im Jahre 1955, als die neue Aufgabe, also den Weihnachtsmann zu leiten und zu verfolgen, dazu kam. Es begann mit einer falschen Telefonnummer…

Am 24. Dezember 1955 kam ein Anruf beim Continental Air Defense Command (CONAD) Operations Center (Vorgänger von NORAD) in Colorado Springs, Colorado, an. Der Anrufer war jedoch weder der Präsident noch ein General! Es war ein kleines Mädchen, dass eine Telefonnumer in einer Werbeanzeige der Tageszeitung gelesen hatte: die Anzeige eines lokalen Geschäftes versprach, dass man mehr über den Weihnachtsmann und wo er gerade sei, erfahren könne, wenn man anrufe.

Die Anzeige sagte “Hey, Kiddies! Ruft mich direkt unter folgender Nummer an!” Aber… die Nummer unterlag einem Druckfehler und war nun die tatsächliche Telefonnummer dieser militärischen Einrichtung und zwar vom Operationszentrum!

Schichtleiter in dieser Nacht war Colonel Harry Shoup, der später unter auch unter dem Namen “Santa Colonel” bekannt wurde. Col. Shoup erhielt noch mehr Anrufe in dieser nacht aber statt aufzulegen instruierte er seine Mitarbeiter etwas über die Position von Santa zu ermitteln und dies den Anrufern mitzuteilen.
Damit war die neue Aufgabe geboren.

Als im Jahre 1958 dann NORAD geformt wurde, übernahm es pflichtbewußt die Aufgabe der Vorgängerorganisation.

Mittlerweile sitzen Hunderte von Freiwilligen am Weihnachtsabend an den Telefonen und beantworten ca. eine halbe Million von Anrufen und Tausende von Emails.

Die „NORAD Tracks Santa Web Site“ ist so beliebt, daß sie nach Freischaltung im Dezember ca. 1 Milliarde Aufrufe erhält von Besuchern aus 210 verschiedenen Ländern der Erde!

Die NORAD Santa Webseiten Adresse: NoradSanta.org – NORAD tracks Santa Claus

Wir wünschen Ihnen viel Spaß dieses Jahr am Weihnachtsabend.