Der Yukon Quest International Hundeschlittenrennen startet am (ungefähr) 2. Wochenende im Februar. Siehe offizielle Website des Rennens am Ende des Artikels.
Die Strecke Whitehorse Yukon (Kanada) nach Fairbanks (Alaska): 1.600 Kilometer / 1.000 Meilen
Yukon Quest Route
Info zum Rennen Der Yukon Quest ist nicht mit anderen Rennen vergleichbar und gilt als das härteste Hundeschlittenrennen der Welt. Dieses zehn- bis vierzehntägige Abenteuer führt durch meist unberührte und spärlich bevölkerte Landschaft. Der Pfad windet sich durch eine weite einsame und gefrorene Wildnis. Während des Rennens im Februar können die Temperaturen von null Grad bis minus 53 Grad variieren. Die Musher (Hundeschlittenführer/innen) und ihre Hunde folgen einer Route, die einst von Pelzhändlern und Postboten benutzt wurde. Daran soll auch das Rennen selbst erinnern; an die historische Abhängigkeit des Menschen von seinen Schlittenhunden für das Überleben in der arktischen Umgebung.
Die Hundeschlittenführer/innen müssen sich für den Yukon Quest qualifiziert haben und auch die vierbeinigen Athleten werden vor dem Rennen einer gründlichen physischen Untersuchung, durch speziell geschulte Renn-Tierärzte, unterzogen, bevor sie für fit erklärt werden. Auch während des Rennens werden die Hunde, an acht Kontrollpunkten, von den Tierarzt-Spezialisten untersucht und erhalten die bestmöglichste Pflege und Zuwendung.
Da in Alaska und Kanada Schlittenrennen als Nationalsport gelten, werden die TeilnehmerInnen des Yukon Quest wie Helden verehrt. So erhalten die besten, nicht nur insgesamt 125.000 US-Dollar Preisgelder, sondern auch Auszeichnungen für die beste Hundepflege, das sportlichste und fairste Auftreten und für denjenigen, der den spirituellen Geist des Yukon Quest am besten vertreten hat. Aber für alle Musher ist der Ruhm und die Ehre, am härtesten Hundeschlittenrennen der Welt teilgenommen zu haben, am wichtigsten.
Beim Rennen melden sich ca. 22 Musher mit ihren Teams an. Darunter auch Hundeschlittenführer, die aus Deutschland stammen, so beispielsweise in den vergangenen Jahren: William Kleedehn, Sebastian Schnuelle, Gerry Willomitzer. Auf der deutschsprachigen Website erhalten sie vor und während des Rennes aktuelle Nachrichten, Ranglisten, Bilder, Videos, Interviews und Hintergrund-Reportagen.
Die nativen Einwohner, die Aleuten Eskimos, bezeichneten Alaska als „Alakshak“, was soviel wie ‚großes Land‘ heißt.
Nicht zu unrecht, wenn wir eine Ost-West Ausdehnung von 3.860 km und eine Nord-Süd Ausdehnung von 2.250 km betrachten. Damit ist Alaska der größte Bundesstaat der USA und nimmt gut ein Fünftel der Fläche der gesamten USA ein. Das Wasser dreier Meere (Pazifik, Bering-See und Nordpolar-Meer) umspülen die Küsten des Staates. Die wunderschöne, zum Teil noch unberührte und menschenleere Natur, mit ihren tiefen Wäldern, hohen Bergen, Gletschern, den Tundren, den Flussläufen und Sümpfen sowie der artenreichen Tierwelt machen den Reiz für den Besucher aus. Grizzly Bären live zu sehen ist einer der Hauptreize für Tierfreunde.
Oder denken Sie an das Naturschauspiel der Polarlichter!
Zusatzinfos: Daten und Fakten zum Staat Alaska finden Sie hier auf unserer Seite zum Staat: Alaska – Daten und Fakten
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In Alaska leben nur ungefär eine halbe Million Menschen und die meisten davon in den Städten Juneau, Fairbanks und Anchorage.
Gerade wegen der endlosen Weite des Landes ist es ratsam, seine Etappen mit einem Flugzeug zurückzulegen.
Jeder Ort, jedes Örtchen, jedes Kaff hat in Alaska Start- und Landepisten, die regelmäßig von kleinen regionalen Fluggesellschaften angeflogen werden. Die sog. Buschpiloten bringen darüber hinaus die abenteuerlustigen unter den Touristen in die entlegensten Winkel des Staates. Lassen Sie sich aber bei den Buschpiloten unbedingt vor Flugantritt seine FAA- Lizenz zeigen. Sollte der Pilot keine haben, suchen Sie sich einen anderen Piloten, der eine hat, da sonst das Abenteuer potenziert wird.
Wer Zeit hat, für den ist eine Fahrt mit der Alaska-Railroad genau das Richtige.
Besonders zu empfehlen ist die Reise von Anchorage nach Seward und die Strecke von Anchorage nach Fairbanks.
Wetter, Klima / Temperaturen
Beste Reisezeit Die Sommer in Alaska sind sehr kurz, sehr schön und können sehr heiss werden. Man muss sogar mit Mosquitos rechnen. Die Frühlingszeit kann durch Tauwasser sehr feucht und matschig sein.
Klima/Temperaturen Die durchschnittliche Juli-Temperatur beträgt 12 Grad C, die durchschnittliche Januar-Temperatur -13 Grad C.
Dies bedeutet nicht, dass man deshalb keine heissen Sommertage erlebt.
Die höchste im Juli gemessene Temperatur war am 27. Juni 1915 bei Fort Yukon 38 Grad C!
Die niedrigste gemessene Temperatur war am 23.1.1971 in der Nähe von Stevens Village am Prospect Creek ganze -62 Grad C!
Die Alaska Range
Die gewaltige Bergkette erstreckt sich über 500 Meilen im Süden des Bundesstaates. Viele Gipfel warten noch auf ihre Erstbesteigung. Das Gebiet ist unerschlossen und daher menschenleer. Durch die Mitte diser Alaska Range führt auch die wichtigste Verkehrsverbindung Alaskas.
Motorrad / Auto
Der Strassenzustand der Alaska Highways ist in der Regel gut. Europäer sollten sich über die enormen Entfernungen klar sein. Es empfiehlt sich bei Mietwägen eine Vollkasko Versicherung abzuschließen. Nicht alle Autovermieter erlauben das Fahren auf Schotterpisten etc.
Fragen Sie beim Anmieten danach. (siehe auch Verkehrsregeln und Autofahren in den USA)
Schiff- und Fährverbindungen gibt es zahlreiche – vor allem im Südosten Alaskas. Bis nach Seattle, WA. Aber auch die Verbindung von Homer auf der Halbinsel Kenai nach Kodiak. Auf Kodiak werden Schiffsrouten auf die Aleuten von April bis September angeboten.
Alaska Fakten in Kürze
Alaska ist ein Land der Superlative. Es übertrumpft andere Reiseziele mit noch größeren, längeren, höheren, zahlreicheren oder besseren Attraktionen; zu den Highlights gehören Parks. In Alaska gibt es 15 Nationalparks, Schutzgebiete und Naturdenkmäler sowie State Park Land, das eine Fläche von 312.950 Quadratkilometern einnimmt.
Lake Hood befindet sich in Anchorage und ist der weltweit meistgenutzte Flughafen für Wasserflugzeuge. An einem geschäftigen Sommertag finden hier ca. 800 Abflüge bzw. Landungen statt.
Der Rekordschneefall in einer einzigen Saison wurde in der Nähe des Thompson Pass nördlich von Valdez verzeichnet. Im Winter von 1952/53 fielen hier 25 Meter Schnee.
Die zwei landesweit größten National Forests befinden sich in Alaska. Der Tongass National Forest in Southeast Alaska bedeckt eine Fläche von 69.000 Quadratkilometern und der Chugach National Forest in Southcentral Alaska eine Fläche von 20.000 Quadratkilometern.
Es gibt über drei Millionen Seen in Alaska. Der Illiamna-See in Southwest Alaska ist der zweitgrößte Süßwassersee in der USA.
Die 1.290 Km lange Trans-Alaska Pipeline hat seit ihrer Fertigstellung am 31. Mai 1977 mehr als 13 Mrd. Barrel Öl von der North Slope zum Hafen von Valdez in Prince William Sound befördert. Das Öl fließt mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 9 Km pro Stunde und braucht knapp sechs Tage, bis es die Tanker im Hafen von Valdez erreicht.
Fast drei Viertel des Angelsports in Alaska findet in der am dichtesten besiedelten Region, in Southcentral Alaska, statt.
In Alaska befinden sich 80 Prozent aller aktiven Vulkane der USA.
Dutch Harbor/Unalaska ist der landesweit bedeutendste Hafen für kommerziellen Fischfang.
In Alaska gibt es ca. 12 verschiedene Arten Großwild: Elche, Karibus, Schwarz- und Braunbären, Grizzlys, Dall-Schafe, Moschusochsen, Vielfraße, Wölfe, Schneeziegen, Schwarzwedel- und Rothirsche.
Die höchste je in Alaska gemessene Temperatur betrug 38 C und wurde 1915 bei Fort Yukon gemessen; die niedrigste gemessene Temperatur betrug -63 C und wurde 1971 bei Prospect Creek gemessen.
Beeindruckende Attraktionen in Alaska
Übersicht der 10 beliebtesten Aktivitäten
Die folgende Liste hat der U.S. Nationalpark Service zusammengestellt.
Fischen in Resurrection Bay Unternehmen Sie eine Angeltour mit einem der vielen verschiedenen Charterunternehmen in Seward. Die Bucht Resurrection Bay im Kenai Fjords National Park ist ein ausgezeichneter Ort, um einige Vertreter der berühmten Alaskanischen Fischarten, wie z. B. Lachse, Heilbutte, etc. an Land zu ziehen.
“Die großen Fünf“ finden : Im Denali National Park and Preserve fühlen sich Tausende von Karibus, zahlreiche Dall-Schafherden, riesige Elche und Grizzlybären sowie 14 Wolfsrudel zu Hause. Gehen Sie mit Ihrem Fotoapparat auf die Jagd und versuchen Sie, “die großen Fünf” vor Ihre Linse zu bekommen.
Eine Wanderung auf dem Chilkoot Trail Folgen Sie den Spuren zehntausender von hoffnungsvollen Goldsuchern auf einer Wanderung auf dem insgesamt 53 km langen Chilkoot Trail im Klondike Gold Rush National Historic Park.
Schlauchbootfahrten auf dem Yukon River Bepacken Sie Ihr Schlauchboot mit Vorräten und genießen Sie eine Raftingtour auf dem Yukon River im Yukon-Charley Rivers National Preserve. Übernachten Sie im Zelt, im Schlafsack unter freiem Sternenhimmel oder in einer der sieben einfachen Hütten, die gemietet werden können. Viele Besucher fangen in Eagle an und enden ihre Tour in Circle; wer viel Zeit hat, kann allerdings bis zur Beringsee weiterfahren.
Touren in das Hinterland Wenn Sie die Vorstellung unberührter Natur ohne Wanderwege, ohne Strassen und ohne andere Menschen lockt, dann packen Sie Ihren Rucksack und nehmen Sie Ihre Wanderschuhe und machen Sie sich in das Hinterland Alaskas auf. Faszinierende Landschaften und herausforderndes Terrain erwarten Sie z. B. in Wrangell-St. Elias National Park and Preserve, Lake Clark National Park and Preserve und Gates of the Arctic National Park and Preserve.
Kajaktouren in Glacier Bay Paddeln Sie mit Ihrem Kajak an Inseln und Gletschern in Glacier Bay National Park and Preserve vorbei. Vor der malerischen Kulisse schneebedeckter Bergketten, geschützter Buchten, tiefen Fjorden und kalbenden Gletschern paddeln Sie an einer Vielzahl von Meerestieren, wie z. B. Walen, Seelöwen, Seeottern und Seehunden vorbei.
Rundblick aus der Vogelperspektive Alaska aus der Luft zu erkunden ist ein unbedingt empfehlenswertes Erlebnis. Unternehmen Sie einen Rundflug und sehen Sie unzählige Gletscher, Flüsse, Seen, Tiere und Bergketten; besonders empfehlenswerte Gebiete hierfür sind z. B. Denali National Park and Preserve, Wrangell-St. Elias National Park and Preserve oder Kenai Fjords National Park.
Radtour in eine Geisterstadt Steigen Sie auf ein Mountainbike und radeln Sie von dem Städtchen McCarthy zur Geisterstadt des ehemaligen Bergbaugebietes Kennecott im Wrangell-St. Elias National Park and Preserve. Diese Radtour kann anstrengend sein, aber die herrliche Landschaft ist eine mehr als ausreichende Belohnung für all die Mühen.
Einen Gletscher auf Skiern besuchen Der fallende Schnee lädt zu neuen Abenteuern in Alaska ein. Schnallen Sie Ihre Langlaufski an und besuchen Sie den Exit-Gletscher im Kenai Fjords National Park. Am Abend machen Sie es sich mit einer Tasse heißem Kakao in einer der Hütten, die der Allgemeinheit zur Anmietung zur Verfügung stehen, gemütlich.
Eine Hundeschlittenfahrt unternehmen Reisen Sie auf Alaskanische Art und Weise – mit einem Hundeschlitten! Halten Sie sich gut fest während Sie ein Team begeisterter Schlittenhunde in flottem Tempo über den Schnee zieht. Besonders empfehlenswerte Gebiete für derartige Touren sind Denali National Park and Preserve und Kenai Fjords National Park.
Die 10 meistbesuchten Nationalparks
Alaska’s Nationalparks (Karte: NPS)
Glacier Bay Glacier Bay National Park and Preserve befi ndet sich im Südwesten Alaskas und begann als kleine Einbuchtung im Grand Pacifi c-Gletscher. Der Gletscher ist mittlerweile zurückgegangen und die malerische Bucht ist heute ein sehr beliebtes Gebiet zum Fischen und Kajakfahren, für Bootstouren, sowie zur Beobachtung von Gletschern, sowie Walen und verschiedenen anderen wilden Tieren.
Denali (früher Mount McKinley) Ganz gleich, ob Sie an einem Rundflug oder an einer Bergbesteigung teilnehmen oder an einem malerischen Punkt entlang des Highways geparkt haben, Mount Denali, im Denali National Park and Preserve, können und dürfen Sie eigentlich nicht verpassen! Mt. Denali ist mit einer Höhe von 6194 Metern der höchste Berg Nordamerikas.
Chilkoot Trail Der Chilkoot Trail beginnt im Klondike Gold Rush National Historic Park in der Stadt Skagway im Südosten Alaskas. Der 53 Km lange Weg erlangte Berühmtheit aufgrund der Zehntausenden von hoff nungsvollen Goldsuchern, die 1897 während des Klondike-Goldrausches mit Vorräten, die ein ganzes Jahr reichen sollten, von Alaska aus zu den Goldfeldern im Yukon zogen.
Ehemaliges Bergwerksdorf von Kennicott Das ehemalige Bergwerksdorf von Kennicott befi ndet sich im Wrangell-St. Elias National Park & Preserve. Nach Beendigung der Verlegung der Eisenbahn nach Kennicott im Jahre 1911 blühte der Ort aufgrund des profi tablen Handels mit Kupfer auf, bis die Förderstelle im Jahr 1938 aufgrund des Verfalls des Kupferpreises unrentabel wurde und fast über Nacht geschlossen wurde. Heute bieten verschiedene lokale Unternehmen und Berg- und Wanderführer Touren in die Bergwerksgebäude und das Naturparadies des Wrangell-St. Elias National Park. Viele der Originalgebäude stehen noch und werden als bestes noch stehendes Beispiel des Kupferbergbaus aus dem frühen 20. Jahrhundert bewertet.
Der Yukon Das Yukon-Charley Rivers National Preserve stellt 184 Km des gewaltigen, insgesamt 2,880 Km langen Flusses Yukon River unter Schutz. Der Fluss fl ießt von Kanada aus quer über Alaska und war einst eine wichtige Transportroute, welche die Besiedelung und Versorgung des Nordens erst möglich machte. Er spielte damit eine Schlüsselrolle in der Goldrauschära am Ende des 18. Jahrhunderts. Heute ist der Fluss ein beliebtes Ausflugsziel für Touren mit dem Schlauchboot, Kajak oder Kanu.
Great Kobuk Sand Dunes Die Sanddünen im Kobuk Valley National Park im Nordwesten von Alaska laden zwar nicht gerade zum Sonnenbaden ein, aber ein Besuch lohnt sich allemal. Der Sand der 65 Km2 großen Great Kobuk Sanddünen entstand durch die schleifende Wirkung alter Gletscher, wurde im Lauf der Zeit durch Wind und Wasser angehäuft und wird durch die Vegetation an Ort und Stelle gehalten. Sanddünen bedecken den Grossteil des südlichen Teils des Tals Kobuk Valley, u. a. auch die Sanddünen der Flüsse Little Kobuk und Hunt River.
Bering Land Bridge National Monument Wenn Sie das Nationaldenkmal Bering Land Bridge National Monument auf der Seward-Halbinsel im Nordwesten von Alaska besuchen, befi nden Sie sich auf den Überbleibseln der Landbrücke zwischen dem asiatischen und dem amerikanischen Kontinent, über die, von Asien kommend, vor mehr als 13.000 Jahren die ersten Bewohner Nordamerikas einwanderten. Die einst Tausende von Kilometern breite Landbrücke ist nun größtenteils vom Meer bedeckt.
Harding Icefield Das 1.800 Quadratkilometer umfassende Harding Icefi eld befindet sich im Kenai Fjords National Park im Süden von Alaska. Es ist das größte Eisfeld von insgesamt nur vier noch existierenden Eisfeldern in den Vereinigten Staaten. Beliebte Freizeitaktivitäten sind z. B. eine Überquerung des Eisfelds, wofür erfahrende Alpinisten bis zu zwei Wochen brauchen, oder eine Wanderung auf dem 13 Km langem Wanderweg Harding Icefi eld Trail.
Tlingit Totempfähle Viel Wissenswertes über die Kultur der Tlingit gibt es im Sitka National Historical Park zu erfahren, dem ältesten durch den US-Kongress als Schutzgebiet anerkannten Park in Alaska. In diesem historischen Park gibt es Totempfähle zu besichtigen, die aus Indianerdörfern im Südosten Alaskas nach Sitka gebracht wurden; außerdem kann man traditionellen Tlingitkünstlern bei ihrer Arbeit zusehen.
Die Bären von Katmai Im Katmai National Park and Preserve auf der Alaska-Halbinsel leben mehr als 2000 Braunbären. Viele Bären versammeln sich mit Vorliebe im Brooks Camp am Fluss Brooks River, wo sie die reichlich vorhandenen Lachse fangen. Bären kommen jedoch überall entlang der 768 Km langen Katmai-Küste vor. Vielerorts hat man ausgezeichnete Möglichkeiten, den Bären beim Fangen der Lachse und beim Spielen mit ihren Jungen zuzusehen.
Gletscher,Gletscher,Gletscher
Es verwundert kaum, dass drei der zehn meistbesuchten Attraktionen in Alaska Gletscher sind. Von den 100,000 Gletschern in Alaska sind viele leicht mit dem Auto erreichbar, wie z. B. der Worthington-Gletscher am Richardson Highway, der Matanuska-Gletscher am Glenn Highway, der Exit-Gletscher und der Portage-Gletscher am Seward Highway, sowie der Mendenhall-Gletscher am Glacier Highway.
Eine Bootstour im Glacier Bay National Park, im Kenai Fjords National Park oder in Prince William Sound ermöglicht den Besuch mehrerer Gletscher am gleichen Tag.
Oder unternehmen Sie einen Rundflug und erkunden Sie riesige Eisfelder, wie z. B. Sargent Ice Field, Bagley Ice Field, Harding Ice Field sowie Juneau Ice Field aus der Luft. Die größte Dichte an Gletschern in Alaska gibt es in der Bergkette Alaska Range und in den Bergzügen in den Küstengegenden aufgrund des hohen jährlichen Niederschlags. Diese uralten Flüsse aus Eis sind stets in Bewegung. Ein Gletscher entsteht, wenn sich Schneemassen anhäufen und unter Druck zu einer dichten Eismasse zusammengepresst werden. Die meisten Gletscher brechen alle Farben des Spektrums, außer blau, wodurch die Gletscher manchmal eine tiefblaue Farbe anzunehmen scheinen.
Es gibt drei verschiedene Arten von Gletschern:
Alpine oder Hanggletscher, die von Berggipfeln hängen; Talgletscher oder Piedmontgletscher, die dadurch entstehen, dass einige Gletscher aufeinander treffen und sich weiter ausbreiten; und Tidewater-Gletscher, deren dramatisches und spektakuläres Schauspiel diejenigen begeistern, die Zeuge sind, wenn der Gletscher kalbt und das Eis ins Wasser stürzt. Manche Alaskaner verwenden die vor diesen Gletschern schwimmenden Eisberge in ihrer Kühlbox oder als knisternder Eiswürfel in einem Cocktail.
Alaska’s Tierwelt
Alaska bietet unübertroffene Möglichkeiten zum Beobachten und Fotografieren wilder Tiere. Die Vielfalt und schiere Menge an Säugetieren, Vögeln und Meerestieren begeistert Besucher aus aller Welt.
Innerhalb der Artenvielfalt finden sich Elche, Karibus, Dall-Schafe, Braunbären, Schwarzbären, Grizzlys, Wölfe, Moschusochsen, Schneeziegen und Schwarzwedelhirsche.
In Alaska gibt es fast 430 verschiedene Vogelarten, u. a. Enten, Gänse, Schwäne und Millionen von Seevögeln, die entlang der Alaskanischen Küstenstriche in Vogelkolonien nisten. Einige Zugvogelarten fliegen bis zu 32.200 Km auf ihrem Hin- und Rückflug nach Alaska. Die sich im Frühjahr versammelnden Heerscharen von ankommenden Zugvögeln sind ein atemberaubender Anblick. Alaska ist der beste Ort im ganzen Land, um das Symbol Alaskas, den Weißkopfseeadler, zu sehen. Jedes Jahr im Herbst finden sich in Haines am Chilkat River über 3.000 Weißkopfseeadler ein, um sich von den dort laichenden Lachsen zu ernähren. Alaska ist ein wahres Paradies für Vogelliebhaber!
Meerestiere
An Alaskas Küstenstrichen tummelt sich eine fabelhafte Vielfalt an Meerestieren, wie z. B. Stellar-Seelöwen, Walrösser, Wale, Seehunde und Seeotter. Die weltweit größte Seehundkolonie mit über einer Million Tiere brütet ungestört auf den Pribilof Inseln.
Sechzehn Walarten fühlen sich in Alaskanischen Gewässern zu Hause. Während der Walmigration begeistern aus dem Wasser springende Wale ihre menschlichen Fans. Es macht Spaß, die putzigen Seeotter zu beobachten. Sie sind sehr verspielt und man kann Seeottermütter oft dabei beobachten, wie sie ihre Jungen auf dem Rücken schwimmend auf dem Bauch tragen.
Um Ihre Chancen bei der Tierbeobachtung zu maximieren, sollte man sich darüber informieren, wo und wann sich die Tiere voraussichtlich am besten beobachten lassen.
Erkundigen Sie sich über den natürlichen, bevorzugten Lebensraum des jeweiligen Tieres, damit Sie wissen, worauf Sie achten müssen. Die meisten Säugetiere und Vögel sind beispielsweise in der Morgen- bzw. Abenddämmerung aktiv. Aus diesem Grund werden Touren zur Tierbeobachtung in Denali National Park vorwiegend frühmorgens oder spätnachmittags angeboten.
Tragen Sie ein Fernglas mit sich, um die Berghänge und Täler absuchen zu können. Die Beobachtung der wilden Tiere Alaskas in ihrem natürlichen Lebensraum vor der atemberaubend schönen Kulisse der Natur bereitet eine unglaubliche Freude.
Das Empire State Building in New York City befindet sich an der 5th Ave Ecke 34th St und wurde am 1. Mai 1931 von President Hoover feierlich und offiziell eröffnet.
Als Symbol der Stadt New York City in der ganzen Welt bekannt, war das Empire State Building bis 1977 das höchste Gebäude der Welt – dann wurde das World Trade Center gebaut und verdiente sich den Titel.
Seine abgestufte Architektur galt als Paradebeispiel für die moderne Hochhausarchitektur und fand viele Nachahmer. Mit seinen fast 400 Metern Höhe kratzte es damals, wie heute, fast an den Wolken. 1951 wurde es noch einmal um 50 Meter aufgestockt. 102 Stockwerke gesamt.
Die Aussichtsplattform ist im 86. Stock – die kleine Aussichtsplattform im 102. Stock ist heutzutage nicht mehr öffentlich. Das Gebäude hat seit jeher die Besucher mit atemberaubenden Runblicken über die Stadt verwöhnt und nicht nur Menschen… man erinnert sich sicher noch, als das Gebäude King Kong als Kletterturm diente.
Die Eigentümer dieses Hauses lassen sich auch eine Menge Extras einfallen, um das Publikum anzuziehen, wie z.B. den alljährlichen ‚Run-Up‘ auf die Aussichtsplattform, Hochzeiten am Valentinstag, simulierte Helicopterflüge (Skyride), Boy-Scout-Camp-Meetings auf den Plattformen, Ausstellungen in der Lobby und dergleichen mehr.
Erbaut wurde es in inmitten der Weltwirtschaftskrise von John J. Raskob, dem Gründer von General Motors. Er stand beim Bau des Gebäudes mit Walter Chrysler, dem Gründer der Chrysler Corporation, der gerade am Chrysler Building bauen ließ, in Konkurrenz. Bei der ‚Auseinandersetzung‘ ging es darum, wer von beiden nun das höchste Gebäude der Welt errichten würde. Nun, wie wir heute wissen, gewann Raskop diesen Wettbewerb. Am 1. Mai 1931 wurde es feierlich vom damaligen US-Präsidenten Hoover eingeweiht und von ihm per Knopfdruck illuminiert.
Auch heute noch spielt die Beleuchtung des Empire State Building eine große Rolle. Eines der beeindruckendsten Gebäude der Welt soll auch in der Nacht einen glanzvollen Auftritt haben. Täglich wird es bei Dämmerung mit weißen Scheinwerfern angestrahlt. Was damals als Signallicht begann, wurde bald zum Symbol für die unbegrenzten Möglichkeiten in Amerika und zur Hoffnung auf Frieden für die Amerikaner.
Seit 1976, und auch nur bei besonderen Anlässen, wird das Gebäude statt der weißen Beleuchtung farbig illuminiert, um jeden Betrachter auf dieses Ereignis, was auch immer es sein mag, hinzuweisen.
1976 waren es die Farben weiß; rot und blau, anläßlich der 200 Hundert-Jahr-Feier Amerikas. Aber auch der Sieg der Yankees bei der US-amerikanischen Baseballmeisterschaft wurde mit den Farben weiß und blau gewürdigt.
Und da es immer irgend etwas zu feiern bzw. zu gedenken gibt, erstrahlt das Empire State Building sehr oft im Laufe eines Jahres in den schillerndsten Farben, sehr zur Freude der Betrachter und selbstverständlich auch zum Ruhm von New Yorks.
Hochgeschwindigkeits-Aufzüge (426m/min) bringen die Besucher auf das Aussichtsdeck.
Das Gebäude wird von ca. 500 Blitzen pro Jahr heimgesucht.
Die obersten 30 Stockwerke sind das ganze Jahr beleuchtet. Ein Beleuchtungsplan regelt, wann welche Farben zum Einsatz kommen: je nach Jahreszeit, Feiertag oder Anlass wird das Gebäude im oberen Bereich farbig beleuchtet.
Es gibt viele Gründe, Anchorage und Umgebung im Winter zu besuchen.
Einer davon sind die Polarlichter – Die beste Zeit, das Naturschauspiel Polarlichter in Alaska, dem größten und nördlichsten Bundesstaat der USA, genießen zu können, ist zwischen September und März.
Die große Himmels-Show – Polarlichter „Northern-Lights“ in kalten und wolkenlosen Nächten
Es gibt viele Gründe, Anchorage und Umgebung im Winter zu besuchen. Einer davon sind die Polarlichter – ein Naturschauspiel, das Zuschauer in magische Verzückung geraten lässt. Zu sehen sind tanzende Schleier in allen Farben, von grün über gelb, orange bis violett. Der Betrachter meint, in den Lichtern wundersame Figuren, Tiere oder Fabelwesen zu erkennen.
Die beste Zeit, das Naturschauspiel Polarlichter in Alaska, dem größten und nördlichsten Bundesstaat der USA, genießen zu können, ist zwischen September und März – besonders im Hochwinter. Ideale Voraussetzung zur Beobachtung von Polarlichtern – in Alaska heißen sie „Northern Lights“ oder Auroras – ist eine kalte, wolkenlose Nacht und ein Standort möglichst außerhalb der Stadt, damit die künstliche Beleuchtung nicht mit den Polarlichtern konkurriert. Auch der Vollmond kann die Leuchtkraft schmälern. Prinzipiell gibt es Polarlichter das ganze Jahr über. Doch wegen der ständigen Helligkeit in den Sommermonaten sind sie nicht wahrnehmbar.
Von Anchorage aus werden zahlreiche Touren zur Polarlichter-Beobachtung angeboten. Das Eagle River Nature Center außerhalb von Anchorage ist einer der begehrten Plätze zur Beobachtung der „Northern Lights“. Im Winter und Frühjahr werden jeden ersten und dritten Freitag des Monats Sternenkunde-Kurse abgehalten (www.ernc.org).
Unterkünfte in der Polarlicht-aktiven Zone gibt es reichlich und bei Ihrer Suche nach Hotels, Lodges werden die Anbieter dies deutlich ausweisen.
Die Alaska Railroad bietet unterschiedlichste Touren zum Polarkreis an. Die ein- bis mehrtägigen Touren mit dem Zug (z. B. Winter Escape oder Aurora Package) zur Polarlicht-Beobachtung lassen sich mit Hundeschlitten-Exkursionen, Langlauf, Flightseeing oder mit heißen Quellen kombinieren (www.alaskarailroad.com).
ANEISE: Zum Beispiel in den Wintermonaten mit Lufthansa von Frankfurt via Seattle nach Anchorage. Oder mit British Airways und Alaska Air via London und Seattle nach Anchorage.
Die Nationalparks in den USA feiern großes Jubiläum. Der von US-Präsident Woodrow Wilson gegründete National Park Service wird 100. Die größten Parks sind in Alaska zu finden, wo die Naturschönheiten allen Platz der Welt haben, um sich in Szene zu setzen. Von den acht Nationalparks sind zwei auf dem Landweg von der Landesmetropole Anchorage aus und zwei mit dem Wasserflugzeug gut zu erreichen. Schon der Weg dorthin ist ein kleines Abenteuer.
Spätestens seit Donald Trump ist das Thema Politik nicht nur für Amerikaner wichtig geworden, sondern die ganze Welt fragt sich wie amerikanische Politik so funktioniert. Man erinnert sich an die Amerikanische Verfassung und Gewaltenteilung.
Oder bitte finden Sie einen Schnelleinstieg hier von dieser Seite:
Oberster Anker der gesamten Regierungsstruktur ist die Verfassung der Vereinigten Staaten. Auf nationaler Ebene existiert Gewaltenteilung, das heisst Judicative, Legislative und Exekutive. Eine weitere Teilung der Macht wird durch Teilautonomität der Staatenregierungen und darunter weiterer lokaler Strukturen erreicht. Bestimmte Bereiche sind jedoch national bindend für die Staaten, darunter als Beispiel das Militärwesen.
Info: Alle unsere Reiseartikel zu Washington D.C. finden Sie unter dem Stichwort ‚Washington D.C.‘: Reiseartikel zu Washington D.C.
Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten
Übersicht Sehenswürdigkeiten
Union Station
Ford’s Theatre
National Cathedral
Gelddruckerei
Arlington House und Cemetery
Marine Corps War Memorial
Navy Memorial & Nationalarchiv
Old Stone House
Capitol Grounds / Federal Triangle
Das Kapitol
Supreme Court
Library of Congress
FBI Building
House of Representatives
Senate Buildings
National Mall
Franklin DeLano Roosevelt Memorial
Lincoln Memorial
Jefferson Memorial
Washington Monument
United States Botanic Garden
Das Weisse Haus
WWII Memorial
Smithsonian Museen
Weitere Museen
Capitol Grounds / Federal Triangle
Das Kapitol in Washington DC
Das Kapitol
Am 18. September 1793 legte George Washington den Grundstein zum Bau des Capitols.
Adresse: First St. zwischen Constitution und Pennsylvania Avenues.
Neben dem Senat ist auch das Repräsentantenhaus hier untergebracht, allerdings nicht so komfortabel, wie es den Senatoren gemacht wird.
Jedem Senator wird hier ein privater Schreibtisch bereitgehalten.
Die Hallen und Kuppeln zieren ungezählte Statuen und Malereien, u.a. von Constantino Brumidi, die Mark Twain als ‚Delirium tremens der Kunst‘ bezeichnete.
In der grossen Kuppel (Rotunda oder Great Rotunda genannt) liegen Broschüren aus, nach denen man sich selbst ein Bild machen kann und das Gebäude erforschen kann.
Viele Bereiche sind der Öffentlichkeit verschlossen.
Am 18. September 1793 legte George Washington den Grundstein zum Bau des Capitols. Der Senat konnte schliesslich 1800 einziehen, dar Flügel des Repräsentantenhauses wurde 1811 fertig. Im gleichen Jahrhundert folgten immer wieder Ausbauten des Kapitols. Am 2. Dezember vor 145 Jahren wurde auf der Spitze des Capitols die Freiheitsstatue montiert.
Unterirdisches Besucherzentrum
Das größte Projekt in der ca. 215-jährigen Geschichte des Capitols wurde am 2. Dezember 2008 vollendet – Knapp 54.000 Quadratmeter für Ausstellungen, Theater, Cafeteria, Läden
Das US Capitol, meist gezeigtes Wahrzeichen der amerikanischen Hauptstadt Washington DC und internationales Symbol der amerikanischen Demokratie, eröffnete nach ca. 6-jähriger Bauzeit am 2. Dezember 2008 sein neues Besucherzentrum. Das Datum hat einen historischen Hintergrund: Das neue Zentrum kommt mit einer Fläche von knapp 54.000 Quadratmetern auf fast 75 Prozent der Fläche des Capitols und ist das größte Projekt in der Geschichte des Welt-bekannten Gebäudes. Baukosten ca. 621 Millionen US-Dollar.
Um das Erscheinungsbild des Capitols nicht zu beeinträchtigen, wurde das neue Besucherzentrum unter die Erde verlegt. Die historischen Brunnen auf dem östlichen Gelände wurden restauriert und wieder aufgestellt, ebenso die Laternen und gemauerten Sitzflächen. 85 neu gepflanzte Bäume tragen zur Belebung des Geländes bei.
Das Visitor Center besteht aus einer Galerie mit einer Ausstellung zur Geschichte der amerikanischen Demokratie und damit verbunden des Capitols, zwei großen Vorführungsräumen, wo unter anderem ein 13minütiger Orientierungsfilm gezeigt wird, eine Exposition mit selten gezeigten Dokumenten und Artefakten aus dem National-Archiv und der Kongressbibliothek sowie einer Cafeteria mit 550 Plätzen. Zudem haben Besucher die Möglichkeit zu einem Rundgang durch das Capitol und die Legislative in Aktion zu sehen.
Website: www.visitthecapitol.gov
Das Repräsentantenhaus
Der Capitol Komplex umfaßt drei Hauptgebäude für das Repräsentantenhaus sowie drei Hauptgebäude für den Senat.
The Cannon House Office Building, fertiggestellt 1908, ist das älteste Gebäude des Kongresses. Es spiegelt architektonisch mit seinem Baustil den Beaux Arts Stil.
Es liegt südlich des Kapitols und ist begrenzt durch: Independence Avenue, First Street, New Jersey Avenue und C Street S.E.
The Longworth House Office Building wurde im Frühjahr 1933 fertiggestellt. Baustil: Neo-Classical Revival Stil, der während des 2. Viertels des 20. jahrhundert beliebt waar.
Es liegt südlich des Kapitols und ist begrenzt durch: Independence Avenue, New Jersey Avenue, C Street S.E. und South Capitol Street.
The Rayburn House Office Building, fertiggestellt Anfang 1965. Damit wurde es zum dritten Gebäude des Senates.
Es liegt südwestlich des Kapitols und ist begrenzt durch: Independence Avenue, South Capitol Street, C Street S.W. und First Street S.W.
Senats Gebäude
The Russell Senate Office Building (gebaut 1903-1908) ist das älteste der Senatsgebäude. Es spiegelt architektonisch mit seinem Baustil den Beaux Arts Stil.
Es liegt nördlich vom Capitol und ist begrenzt durch: Constitution Avenue, First Street, Delaware Avenue und C Street N.E.
The Dirksen Senate Office Building war das zweite für den Senat gebaute Haus. Es liegt nordöstlich des Kapitols und ist begrenzt durch: Constitution Avenue, C Street, First Street und Second Street N.E., es grenzt an das Hart Senate Office Building.
The Hart Senate Office Building wurde als drittes haus für den Senat gebaut.
Es liegt nordöstlich des Kapitols und ist begrenz durch: Constitution Avenue, C Street, First Street und Second Street N.E., es grenzt an das Dirksen Senate Office Building.
Der U.S. Supreme Court
Supreme Court Washington DC
Das höchste Gericht in den USA.
Der Supreme Court ist das höchste Gericht in den USA für alle Angelegenheiten und Kontroversen, die unter die Constitution fallen. Zugleich ist die ausschlaggebende gerichtliche Gewalt und Wächter über die konstitutionelle Freiheit.
Nur wenige Gerichte in der Welt haben die gleiche Autorität in der Interpretation der Verfassung.
Das Gebäude wurde vom Architekten Cass Gilbert im klassisch korinthischen Stil entworfen, um eine Harmonie mit den nahegelegenen Gebäuden herzustellen.
Das US State Capitol steht gleich gegenüber.
Für viele Besucher überraschend ist, dass der Supreme Court bis zum Jahr 1935 kein eigenes Haus hatte. Für 146 Jahre wurde in unterschiedlichen Gebäuden gerichtet, u.a. im State Capitol.
Trotz vieler Veränderungen, die moderne Zeiten mit sich bringen, hat der Supreme Court zahlreiche Traditionen, die zum Teil bis zu seinen Anfängen im Jahre 1790 zurück datieren, beibehalten.
Wie üblich in amerikanischen Gerichten, sitzen die 9 Richter entsprechend ihres Alters auf der Richterbank.
Der Oberste Richter belegt den Platz in der Mitte.
Der erste Senior Richter sitzt ihm zur rechten, der zweite Senior Richter zu seiner linken u.s.w..
Seit 1800 tragen die Richter hier schwarze Roben.
Als Schreibutensilie werden auch heute noch nur die echten Federkiele (einer an jedem einzelnen der Richtersitze) verwendet.
Website: www.supremecourt.gov
Bibliothek vom U.S. Kongress: Library of Congress
Library of Congress, Washington DC
Library of Congress, Washington DC
Das Hauptgebäude der Library of Congress
Die Library of Congress wurde im Jahre 1800 ins Leben gerufen um „notwendige Literatur für den Kongress“ bereitzustellen. Heutzutage ist sie die ‚National Library of the United States‘, die Bücher und Dokumente für alle Regierungsstellen bereithält sowie weitestgehend der Öffentlichkeit Einsicht gibt.
Die Kollektion umfaßt mehr als 14 Mio. Bücher sowie über 36 Mio. Manuskripte, worunter auch viele der persönlichen Dokumente der meisten der U.S. Präsidenten sind. Weiterhin werden Kartenmaterial, Musik, Kunstdrucke, Photografien, Filmmaterial, Videos, Zeitungen, Audiomaterial und anderes archiviert.
Insgesamt mehr als 88 Mio. Artikel.
Ebenfalls übersieht die Library of Congress das amerikanische Copyright System und erhält von jedem in den USA veröffentlichten Buch ein Kopie.
Ursprünglich war die Library im U.S. Capitol untergebracht und verlor die meisten Bücher, als die Briten das Gebäude im Krieg 1812 beschossen. Die Wiederaufbau begann 1815, als der Kongress die private 6.000 Stücke umfassende Sammlung von Thomas Jefferson kaufte. 1930 wurde die Sammlung von Dr. Otto H.F. Vollbehr gekauft, was die heutzutage größte Sammlung der westlichen Welt von Frühzeit Druckwerken (Wiegendrucke) begründete.
Das Hauptgebäude der Library of Congress wurde 1897 errichtet und sie belegt heute auch das Thomas Jefferson Building (früher als ‚Annex‘ bekannt), sowie das James Madison Building.
Adresse: The Library of Congress, 101 Independence Ave, SE, Washington, D.C.
Website mit Besucherinfo: www.loc.gov/visit/
J. Edgar Hoover Building — Das FBI Gebäude
Touren sind nicht möglich für ausländische Besucher und für US-Bürger oder Greencard Besitzer nur nach Anmeldung über den zuständigen Kongress Abgeordneten. Wer es aber von außen sehen will, hier ist die Adresse: 935 Pennsylvania Ave., NW, Washington DC 20035
J. Edgar Hoover Building — Metro: Metro Center, Gallery Place/Chinatown.
National Mall
Washington DC (photo: zeitgeistUSA.de)
Die National Mall wird meistens nur kurz als ‚The Mall‘ bezeichnet
Zwischen Constitution Ave. NW und Independence Ave. SW und begrenzt durch das Capitol auf der einen Seite und dem Lincoln Memorial auf der anderen.
Es handelt sich dabei um einen Park mit knapp 5 km Länge und 91 m Breite, der eine Vielzahl der bedeutenden Museen beinhaltet.
Die Denkmäler und Monumente der National Mall sind täglich von ca. 8.00-23.45 Uhr geöffnet, außer am 25. Dez.
Geografisch: Die beiden Enden des Parks werden gebildet durch: Lincoln Memorial und US Capitol.
Die National Mall wird vom Nationalpark Service verwaltet und fast alle Einrichtungen sind kostenlos zu besuchen. Wie üblich bei NPS verwalteten Parks erhält man eine Infobroschüre inklusive Karte vor Ort am Besucherzentrum. Oder gehen Sie schon mal vorab auf die Website: www.nps.gov/nama/planyourvisit/maps.htm
Zur Mall gehören:
9 der 14 Smithsonian Museen
sowie:
African American Civil War Memorial
American Veterans Disabled for Life Memorial
Belmont-Paul National Women’s Equality National Monument
Constitution Gardens
District of Columbia War Memorial
Ford’s Theatre National Historic Site and the House Where Lincoln Died
Franklin Delano Roosevelt Memorial
George Mason Memorial
John Ericsson Memorial
Korean War Veterans Memorial
Lincoln Memorial
Martin Luther King, Jr. Memorial
National World War I Memorial (Pershing Park)
Pennsylvania Avenue National Historic Site and Park
Thomas Jefferson Memorial
Vietnam Veterans Memorial
Washington Monument
World War II Memorial
Ein paar Details zu einigen dieser Sehenswürdigkeiten:
Washington Monument in der National Mall
Washington Memorial, Washington DC (photo: zeitgeistUSA.de)
Das Washington Monument befindet sich auf der National Mall, einem knapp 5 Kilometer langen und 500 Meter breiten Landschaftspark zwischen US-Kapitol und Lincoln Memorial. Das Denkmal zu Ehren George Washingtons, des ersten US-Präsidenten und Oberbefehlshabers im Unabhängigkeitskrieg, wurde 1884 als damals höchstes Bauwerk der Welt fertiggestellt. Bereits im 19. Jahrhundert brachte ein mit Dampf betriebener Aufzug die Besucher in zehn bis zwölf Minuten nach oben. Bis heute ist das aus mehr als 36.000 Steinen bestehende Monument der größte Steinbau sowie der größte Obelisk der Welt und das höchste Gebäude in der US-Hauptstadt.
Ein Aufzug bringt Sie bis zur Spitze des 555 ft (169 m) hohen Obelisken, um eine atemberaubende Aussicht zu genießen.
Von 1997 bis 2000 wurde das Monument einer Renovierung unterzogen, die $10 Mio. Kosten verursachte. Das Washington Monument gehört zu den bekanntesten Denkmälern in den USA.
Am 23. August 2011 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5.8 das Washington Monument und beschädigte es so stark, dass es geschlossen werden musste. Das Epizentrum des Erbebens lag 84 Meilen (135 km) südwestlich der Hauptstadt. Die Wiedereröffnung der Monumentes war dann am 12. Mai 2014.
2016 wurde es wieder zwecks Renovierung geschlossen.
Ab dem 19. September 2019 ist die Plattform in der Spitze des Washington Monuments nach Erweiterungs- und Renovierungsarbeiten wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Grund für die insgesamt 37 Monate lange Schließung war insbesondere die Renovierung des Fahrstuhls im Innern des knapp 169 Meter hohen Bauwerks. Hinzu kam ein verbesserter Erweiterungsbau am Fuß des ikonischen Marmor-Obelisken, der für die Sicherheitskontrollen genutzt wird.
Mit dem auch für Rollstühle zugänglichen Fahrstuhl werden die Besucher in 70 Sekunden zur Aussichtsebene in rund 152 Metern Höhe gebracht. In alle vier Himmelsrichtungen eröffnet sich ein eindrucksvoller Ausblick über die US-Hauptstadt bis in die angrenzenden Bundesstaaten Maryland und Virginia. Neben den zahlreichen Monumenten auf der National Mall liegen auch das US-Kapitol, das Weiße Haus und das Pentagon im Sichtfeld. Ein Stockwerk unterhalb der Plattform befindet sich außerdem ein kleines Museum. Bei der anschließenden Fahrt nach unten wird der Aufzug an mehreren Stellen verlangsamt, um den Besuchern einen genaueren Blick auf einige der knapp 200 von Staaten, Organisationen, Städten und Privatpersonen gestifteten Gedenksteine in der Innenwand zu ermöglichen.
Adresse: W 15th & Constitution Ave
Kostenfreie Tickets für einen Besuch am selben Tag sind ab 8:30 Uhr in der direkt neben dem Denkmal gelegenen Washington Monument Lodge erhältlich, diese werden nach dem Prinzip „first-come, first-served“ vergeben.
Für Besuche ab dem 19. Oktober 2019 können darüber hinaus ab dem 10. Oktober 2019 unter www.recreation.gov auch Tickets gegen eine Bearbeitungsgebühr vorab reserviert werden.
Je nach Verfügbarkeit werden kostenfreie Resttickets für Besuche am selben Tag dann auch weiterhin erhältlich sein.
Weitere Informationen zu den Tickets gibt es auf den Seiten des National Park Service unter www.nps.gov/wamo/planyourvisit/fees.htm.
Franklin DeLano Roosevelt Memorial,Washington D.C.
Franklin Delano Roosevelt Memorial, Washington DC
Ein ca. 3 ha großes Gelände mit einer Gedenkstätte, die an die Präsidentschaft von Franklin Delano Roosevelt erinnert.
Franklin Delano Roosevelt war der Präsident, der die Vereinigten Staaten aus der großen Depression herausholte und unerschrocken durch den 2. Weltkrieg führte. Als 32. Präsident spornte Roosevelt mit seinen leidenschaftlichen Reden und seiner innovativen Politik die Bevölkerung an, auszuharren.
Wegen seiner entscheidenden Rolle in einer der schwersten Perioden in der amerikanischen Geschichte, wurde ihm dieses Denkmal in der National Mall errichtet.
Hier steht die 19 ft (5,80m) hohe Lincoln Statue des sitzenden Präsidenten.
Lincoln Memorial, Washington DC
Lincoln Memorial, Washington DC
Das Lincoln Memorial ist eine Anerkennung an den Präsidenten für seine Leistungen während des Bürgerkrieges 1861-1865.
Inspiriert vom Parthenon in Griechenland entwarf der Architekt Henry Bacon das Gebäude.
Die 36 Aussensäulen repräsentieren die Anzahl der damals 36 Staaten bis zu Lincoln’s Tod.
An der Nordwand steht die Antrittsrede des 16. Präsidenten, an der Südwand die Gettysburg Ansprache. Hier steht auch die 19 ft (5,80m) hohe Lincoln Statue des sitzenden Präsidenten. Von Daniel Chester French aus Massachusetts in Form gebracht, besteht sie aus 28 separaten Einheiten aus weissem Georgia Marmor.
Oberhalb der Statue die Inschrift: „In this Temple, as in the hearts of the people, for whom he saved the Union, the memory of Abraham Lincoln is enshrined forever.“
Die Elemente wurden alle durch French und Mitglieder der Piccirilli Familie angefertigt und anschließend im Memorial zusammengesetzt.
Es dauerte 4 Jahre, bis sie fertig war.
Adresse: The National Mall, 900 Ohio Drive, SW
Website: www.nps.gov/linc/
Thomas Jefferson Memorial, National Mall
Das klassische, weiße Marmor Denkmal ist eines der malerischsten Landmarks der City.
Es wurde im Jahr 1943 zu Ehren von Jefferson’s 200. Geburtstag errichtet.
Jefferson Memorial (photo: zeitgeistUSA.de)
Jefferson Memorial, Washington DC (photo: zeitgeistUSA.de)
Jefferson Memorial, Washington DC
In seiner Mitte steht die 19 ft (5,80m) hohe Bronzestatue seines Portraits.
Die Inschrift ist eine von Jefferson’s Aussagen, die ihn bestens beschreibt: „I have sworn upon the alter of God eternal hostility against every form of tyranny over the mind of man.“ (Ich schwöre vor dem Altar Gottes ewige Feindseligkeit gegen jede Form von Tyrannei gegen die Menschheit.)
Die Aussicht von den Stufen ist besonders nachts sehr schön, dann erstrahlt das Denkmal in einem blauen Lichthof. Auszüge aus der Unabhängigkeitserklärung und andere Passagen aus berühmten Werken des dritten U.S. Präsidenten umgeben den Rundbau der Statue.
Adresse: Am südl. Ende der 15th St. SW, Washington, DC, im West Potomac Park an der Südseite des Tidal Bassins.
Website: www.nps.gov/thje/
Botanischer Garten
Der botanische Garten in Washington D.C. besteht seit 1842 und liegt am östlichen Ende der Mall.
Dieser Botanische Garten wurde 1820 durch den Kongress ins Leben gerufen und damit ist er einer der ältesten in Nordamerika. Das erste Gewächshaus wurde aber erst 1842 eingerichtet. Seit 1849 befindet sich der Garten am östlichen Ende der Mall. Zu seiner jetzigen Lage an der First St und Maryland Ave, SW, kam er 1933. Das Office of the Architect of the Capitol administriert den Garten seit 1934.
Eintritt der öffentlichen Bereiche des Gartens ist frei. Geöffnet täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr.
Angrenzender Bartholdi Park kann von Independence Avenue, Washington Avenue oder First Street erreicht werden.
Das Conservatory hat seinen Haupteingang an der Maryland Avenue, SW.
Website: https://www.usbg.gov/
Das Weisse Haus
White House, Washington DC (photo: zeitgeistUSA.de)
Adresse: W 1600 Pennsylvania Ave.
Mit Ausnahme von George Washington ist dies der Wohnsitz aller US-Präsidenten.
Das White House Visitor Center (Besucherzentrum) befindet sich 1450 Pennsylvania Ave NW.
Es ist geöffnet 7 Tage die Woche von 7:30 morgens bis 16:00 nachmittags. Gezeigt werden Ausstellungen zur Architektur des Gebäudes, zu den Einrichtungen, den Präsidentenfamilien, zur Beziehung Presse und White House sowie unterstützend ein 30-min Video.
Geführte Touren sind nur auf Anfrage für Gruppen ab 10 Personen möglich. Für US-Bürger über den zuständigen Kongressabgeordneten; es ist nicht klar, ob Nicht-Amerikaner an Touren teilnehmen können — falls dies von Interesse sein sollte, wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Botschaft innerhalb der USA.
Die Regel ist, dass sich Reisende die Ausstellungen im Visitor Center des White House ansehen.
Website: www.nps.gov/whho/planyourvisit/white-house-visitor-center.htm
World War II Memorial
World War II Memorial, Washington DC
Smithsonian Institution
Ca 16 Museum und zahlreiche weitere Einrichtungen zählen dazu.
Die Smithsonian Institution wurde 1846 gegründet. Die Gelder dafür kamen von James Smithson, der sein Vermögen den United States vermacht hatte.
Heute ist die Institution eine unabhängige Treuhandgesellschaft der USA mit über 140 Millionen Kunstgegenständen und Probenmaterialien.
Daneben ist das Smithsonian auch ein, wenn nicht sogar DAS Center für Forschung und Recherche in den Bereichen der Wissenschaft, der Geschichte und dem allgemeinen Unterrichtswesen und ist somit der Öffentlichkeit gewidmet.
Das Smithsonian besteht aus 16 Museen und Galerien sowie dem National Zoo und zahlreichen Forschungs Einrichtungen in den USA aber auch ausserhalb.
Neun Smithsonian Museen befinden sich auf der National Mall zwischen dem Washington Monument und dem Capitol. Fünf andere Museen und der Zoo sind verteilt in Washington.
Das Cooper-Hewitt National Design Museum und das National Museum of the American Indian Heye sind in New York City.
Unter der Bezeichnung ‚The Castle‘ ist das älteste der Smithsonian-Museen in Washington bekannt.
Es beherbergt zwei Kinos, maßstabsgerechte Nachbildungen der wichtigsten Denkmäler Washingtons, interaktive Bildschirmprogramme in sechs Sprachen.
Adresse: Visitor Information Center, W 1000 Jefferson Drive, SW
Metro: bis „Smithsonian“
Smithsonian Castle, Washington DC
Die Smithsonian Museen (kostenlos)
Einige der beliebtesten Museen sind:
Hirshhorn Museum & Sculpture Garden
Gemälde und Skulpuren aus dem 19. und 20. Jahrhundert in einem auffällig, zylindrisch gestalteten Museum mit einer angrenzenden Gartenseite und ständig wechselnden Ausstellungen.
W 7th & Independence Ave. — Metro: bis „Smithsonian“.
National Museum of American Art
Amerikanische Kunst in Form von Gemälden, Skulpturen, Fotographie und Graphiken vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
W 8th & G Sts — Metro: bis „Gallery Place/Chinatown“.
National Museum of Natural History
Hier können Sie den 45,5-karätigen Hope-Diamant bewundern, sowie Dinosaurier-Fossilien und den größten afrikanischen Busch-Elefant der Welt. Insgesamt über 120 Millionen Ausstellungsstücke. — W 10th & Constitution Ave. — Metro: bis „Federal Triangle/Smithsonian“
National Museum of African Art
950 Independence Ave.
National Gallery of Art
W 4th St.& Constitution Ave.
Skulpturen, Gemälde und Dekorkunst amerikanischer und europäischer Herkunft sowie ständig wechselnde Ausstellungen von internationalen Kunstgegenständen.
National Air & Space Museum
W 6th St. & Independence Avenue, Metro: bis „Smithsonian“
Das meistbesuchte Museum der Welt (10 Mio Besucher jährlich) mit dem Flugapparat der Gebrüder Wright von 1903, Lindberghs Flugzeug „Spirit of St. Louis“, das Mondkommandomodul der Apollo 11 und eine beispiellose Zusammenstellung aus der Luft- und Raumfahrt. Im Samuel P. Langley Theater wird täglich ein IMAX-Film gezeigt.
National Air and Space Museum, Washington DC
Das National Air & Space Museum an der National Mall in Washington DC – seit 1976 eines der meistbesuchten Museen der Welt – hat am Flughafen Washington Dulles eine Zweigstelle, die leicht die Wartezeit am Flughafen zwischen dem Umsteigen überbrücken helfen kann. es handelt sich um das Udvar-Hazy Center.
Woodrow Wilson House Museum
Das einzige Präsidentenmuseum von Washington und der ehemalige Wohnsitz des Präsidenten Woodrow und Edith Wilson mit Originaleinrichtungsgegenstände, und immer wieder wechselnden Ausstellungen. — W 2340 S St. — Metro: bis „Dupont Circle“.
The Phillips Collection
Amerikas erstes Museum für moderne Kunst zeigt u.a. Werke von Picasso, Braque, Renoir, Cezanne, El Greco, Matisse, Bonnard, uvm. Eintritt: an Wochentagen frei. — W 1600 21st St. — Metro: bis „Dupont Circle“.
National Portrait Gallery
Einmalige Zusammenstellung prominenter Amerikaner aus Politik, Literatur, Theaters, Sport und Fernsehen. In der Hall of Presidents befinden sich die Porträts der US-Präsidenten. W 8th & F St. — Metro: bis „Gallery Place/Chinatown“
National Museum of American History
Wirtschaftliches, Sozialtechnisches Museum — Auf der National Mall, 14th Street und Constitution Avenue, N.W., Washington, D.C.
Capital Children’s Museum
Naturwissenschaftliches Museum 800 3rd St
National Postal Museum
2 Massachusetts Ave., NE — Metro: Union Station.
Für ungefähr 100 Jahre ist die Union Station das Tor zur Hauptstadt.
Jedes Jahr erfreuen sich ca. 23,4 Mio. Besucher an der Fülle der Möglichkeiten in Sachen Shopping, Entertainment und einer internationalen Speisen in diesem Transportknotenpunkt der ‚Beaux Arts‘.
Gebaut im Jahre 1908 und vollständig restauriert im Jahre 1988, nachdem der Bahnhof in Vergessenheit geraten war, bleibt bestehen, dass die Union Station der grösste Bahnhof der Welt war.
In seiner Reinkarnation als Shopping / Restaurant und Entertainment Center und zugleich Bahnhof strahlt die Union Station wieder in voller Grandiosität der alten Tage.
Adresse
50 Massachusetts Ave. NE, Washington DC
Metro: Union Station.
Website: www.unionstationdc.com
International Spy Museum
Gewidmet der internationalen ‚Handwerkskunst‘ der Spionage
Das International Spy Museum ist das erste öffentliche Museum in den USA, das sich ausschließlich der Handwerkskunst, Geschichte und heutigen Rolle der Spionage widmet.
Seit 1996 wurde die Sammlung aufgebaut und ist heute die umfangreichste Sammlung seiner Art, die öffentlich einsehbar ist.
Die Sammlungen zeigen Stücke aus aller Welt und viele Fotos und Videos.
Adresse: 800 F Street NW, (in Washington, D.C.’s historic Penn Quarter, nur ca. 4 Blocks von der National Mall weg)
Ford’s Theater war der Ort der Ermordung von Abraham Lincoln in der Nacht vom 14. April 1865, während der Präsident und seine Frau eine Aufführung des Stückes „Our American Cousin“ besuchten.
Das Theater war im Jahre 1833 ursprünglich als die erste Baptisten Kirche errichtet worden.
Hier befindet sich auch das Lincoln Museum sowie das Petersen House.
Adresse: W 511 10th St. NW, Washington, DC — Metro: bis „Gallery Place/Chinatown“
Website: www.fords.org/
Arlington National Cemetery — Der nationale Gedenkfriedhof
Auf dem Arlington National Cemetery, dem Friedhof, der den Potomac River und Washington DC überblickt, steht das Arlington House, welches die Gedenkstätte General Robert E. Lee’s ist, dem Mann, der den Respekt der Amerikaner sowohl im Norden als auch Süden gewann.
Der Friedhof ist der bedeutendste und bekannteste der Vereinigten Staaten – es müssen ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, um die Ehre zu erhalten, hier begraben werden zu können.
1864 wurde der Friedhof auf dem ehemaligen Besitz von General Robert E. Lee eingerichtet . Die zahllosen langen Reihen von Gräbern, die alle mit einfachen weissen Steinen besetzt sind, wurden vielfach in Filmen gezeigt. Arlington ist ein Friedhof, auf dem die amerikanischen Helden aller Zeiten begraben liegen. Unter ihnen John F. Kennedy, Jacqueline Kennedy Onassis, Robert F. Kennedy, Pierre L’Enfant, zahlreiche Kriegshelden und andere.
Das Memorial ist von Oktober bis März täglich von 9.30-16.30 geöffnet, bis 18.00 Uhr von April bis September.
Das Arlington House Memorial kann vom Arlington National Cemetery Visitor Center (Parkplatz) in ca. 10 Min. zu Fuss oder per Shuttle Bus erreicht werden.
Anfahrt aus Richtung Washington über die Memorial Bridge.
Anfahrt von Virginia aus geht über den George Washington Memorial Parkway.
Öffentliche Verkehrsmittel: ‚Blue Line‘ des Metro Subway Systems.
Website: www.nps.gov/arho/
Marine Corps War Memorial
Marine Corps Memorial, Washington DC
September 1954 wurde das Memorial begonnen, welches von Horace W. Peaslee entworfen ist.
Präsident Dwight D. Eisenhower widmete es am 10. November 1954, dem 179. Tag des Bestehens der Marines, dem Corps.
Die Inschrift lautet: „In honor and in memory of the men of the United States Marine Corps who have given their lives to their country since November 10, 1775“.
Eine weitere Inschift ist der Tribut von Flottillen Admiral Chester W. Nimitz für die kämpfenden Einheiten in der Schlacht von Iwo Jima, Japan: „Uncommon Valor was a Common Virtue“.
Die Originalfassung der Unabhängigkeitserklärung, Verfassung, Bill of Rights und zusätzlich mehr als 3 Milliarden Dokumente werden hier aufbewahrt.
Adresse: W 7th Street & Pennsylvania Ave. — Metro: bis „Archives / Navy Memorial“.
Old Stone House und Rock Creek Park
1765 erbaut, ist es das älteste Haus in Washington. Das Haus ist während seiner Geschichte als Wohnsitz oder Wohnhaus mit Shop benutzt worden, bis es dann 1953 von der US-Regierung gekauft wurde. Obgleich es Versuche gegeben hat, zu belegen, dass das alte Steinhaus George Washington’s technisches-Headquarter war, konnte die Theorie dennoch nie bestätigt werden. Das Haus ist aber ein gutes Beispiel der pre-revolutionären amerikanischen Architektur.
Adresse: W 3051 M St. / Stadtteil Georgetown
Washington DC ist beeindruckend. Wer sich einen Überblick über die Dimensionen der attraktiven amerikanischen Hauptstadt und das Umland mit den Staaten Virginia und Maryland verschaffen möchte, muss hoch hinaus. Wie einfach das ist, zeigt die neue Top 5 Liste der schönsten Aussichtspunkte von Washington DC. Sie führt Besucher auf den Turm einer Kathedrale, die oberen Ränge eines Baseball-Stadions, den Turm des alten Postamts, auf eine Hotelterrasse und an die Ufer des Potomac Rivers. Es sind Geheimtipps, die die endlosen Besucherschlangen des 370 Meter hohen Washington Monuments umgehen, die das weltbekannte Denkmal täglich auf sich vereinigt.
National Cathedral
Die National Cathedral wurde auf dem höchsten Punkt von Washington DC errichtet. Die Kathedrale bietet Besuchern für 10 US-Dollar die Möglichkeit, auf die Spitze ihres Kirchturms zu steigen und den kilometerweiten Fernblick bis hinüber nach Virginia und Maryland zu genießen.
Washington National Cathedral ist vermutlich die letzte erbaute rein-gotische Kirche. Sie steht auf dem Mt. St. Alban und ist die 6-grösste Kathedrale der Welt. Präsident Woodrow Wilson liegt hier begraben. Die Observation Gallery bietet eindrucksvolle Blicke auf Washington, Virginia und Maryland.
Adresse: Massachusetts & Wisconsin Aves., NW www.nps.gov/nr/travel/wash/dc5.htm
Obere Ränge des Nationals Ballpark
Der Abstecher in Amerikas Baseball-Welt offenbart mit einem Besuch des Nationals Ballpark nicht nur eines der neuesten Baseball-Stadien im Umkreis: Wer die Gelegenheit nutzt und einen der bezahlbaren Plätze auf den oberen Rängen des Stadions ergattert, hat nicht nur auf das Geschehen auf dem Rasen, sondern auch auf das U.S. Capitol und das Washington Monument einen großartigen Blick. Siehe website link weiter unten.
Old Post Office Pavilion
Washingtons ehemaliges Postamt hat einen Uhrenturm, der etwas mehr als halb so hoch ist wie das Washington Monument. Ein Aufzug fährt bis in die Spitze, die hinter den dicken Glasfenstern einen ebenso umfassenden Blick über die Stadt bietet, wie das Washington Monument selbst – und ganz ohne Warteschlangen.
Die Umgebung hat sich verändert, aber der Old Post Office Pavillon ist geblieben. Machen Sie einen Stop, um einen spektakulären Blick aus 100 m Höhe zu haben. Im internationalen Food Court können Sie sich stärken, bevor sie im 9. Stockwerk hohen Atrium schlendern.
Viele Läden erfreuen den Shopper.
Adresse: 1100 Pennsylvania Ave., NW — Metro: „Federal Triangle“
Website: www.nps.gov/nama/learn/historyculture/old-post-office-tower.htm
Old Post Office Pavilion, Washington DC
Old Post Office Pavilion, Washington DC
Georgetown-Ufer
Was gibt es schöneres, als an einem sonnigen Nachmittag in Washingtons malerischem Stadtteil Georgetown am Potomac River zu sitzen, ein kaltes Bier zu trinken oder ein Eis zu löffeln und die Leute zu beobachten.
Man blickt zudem auf das Kennedy Center und den berüchtigten Watergate Komplex, auf den gegenüber liegenden Stadtteil Roslyn in der Nachbarschaft von Arlington/Virginia und auf das Wildreservat Roosevelt Island, das den Namen des Präsidenten trägt, der den Nationalpark ins Leben rief.
Rooftop Bar im W Hotel
Die faszinierendste Aussicht eines Hotels in Washington findet der Besucher im W Hotel an der Ecke 15. Straße und Pennsylvania Avenue. Die Fenster der POV Rooftop Bar und Lounge bieten unter anderem einen Blick auf das Weiße Haus, das US Treasury Department, das Washington Monument und das Denkmal von Jefferson. Mit etwas Glück kann man den Präsidenten-Hubschrauber bei der Landung auf dem Rasen vor dem Weißen Haus fotografieren, während der Kellner Cocktails serviert, die zu den besten der Stadt gehören.
515 15th Street NW, F St. Between 14th and 15th Street, Washington, DC 20004
Mehr Infos zu Washington D.C. und seinen Sehenswürdigkeiten
Info: Alle unsere Reiseartikel zu Washington D.C. finden Sie unter dem Stichwort ‚Washington D.C.‘: Reiseartikel zu Washington D.C.
Washington ist die Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Hier ist seit 1800 der Sitz der Regierung – dieses Datum kennzeichnet die Fertigstellung des Capitols, welches 1793 begonnen wurde zu bauen.
1783 beschloss der Kongress, dass die Nation eine permanente Hauptstadt braucht. Den Standort wählte George Washington aus, der Namensgeber war Christoph Columbus (District of Columbia).
Man wollte eine ganz neue Stadt zu diesem Zweck gründen, da keine Entscheidung gefällt werden konnte, welche der bereits existierenden Städte die Ehre bekommen könnte, Hauptstadt zu werden.
Neutrales Gebiet musste her: Virginia und Maryland stellten ein Quadrat von 10 mal 10 Meilen (also 100 Quadratmeilen) westlich und östlich des Potomac Rivers bereit. Hier wurde der Federal District, also eigenes Staatsgebiet gegründet. Nun musste die Stadt selbst noch gebaut werden.
Pierre L’Enfant wurde 1791 mit dem Entwurf von Federal City beauftragt, erst später wurde sie in Washington umbenannt. Er plante sie gleich für 800.000 Einwohner (ein Viertel der damaligen Gesamtbevölkerung der Vereinigten Staaten), um späteres Anwachsen bewältigen zu können. Im Jahre 1800 hatte die Stadt knapp 5.000 Einwohner. Erst um 1870 (Bürgerkriegszeit) erreichte die Bevölkerungszahl etwa 138.000 Einwohner. Dies lag u.a. an der starken Zuwanderung von Schwarzen nach der Befreiung aus der Sklavenschaft. Auch heute ist der Anteil der schwarzen Bevölkerung in Washington mehr als die Hälfte.
Zurück zur Geschichte …
1815 zerstören britische Truppen die Stadt weitflächig und der Stadt scheint die Energie zu fehlen, den Wiederaufbau und die Expansion fortzubringen. So gibt man 1846 den nicht genutzten Teil der Stadt westlich des Potomac Rivers an Virginia zurück (32 Quadratmeilen; nachdem Virginia sich beschwert hatte!)
In den folgenden Jahren kommen die Stadtbauer wieder auf Touren und es wird überall gebaut – nur nicht gemäß der alten Pläne von Pierre L‘ Enfant. Dies ändert sich erst im Jahre 1900 wieder (anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Stadt) und die ursprünglichen Pläne werden aus der Schublade geholt – unschöne Gebäude wieder neutralisiert und das Aussehen der Stadt an alte Vorgaben angepasst.
Erst seit 1964 dürfen die Bewohner Washingtons an den Präsidentschaftswahlen teilnehmen.
1974 bekam Washington den Status einer Stadt, setzte also einen Bürgermeister ins Amt – bis dahin war Washington ein Federal District und somit unter der Verwaltungshoheit des Staates.
Natchez – typisch Südstaaten Stadt und älteste Ansiedlung am Mississippi
Natchez — Antebellum Mansions und eine Southern Belle gezeigt bei der Pilgrimage Tour (photo Memphis und Mississippi Fremdenverkehrsamt)
Natchez (gesprochen: Natschieh) ist eine der ältesten Städte des Staates Mississippi und hatte 2000 eine Bevölkerung von 18.464 Einwohnern. 2020 nur noch geschätzte knappe 15.ooo.
Natchez wurde gegründet im Jahre 1716, was mehr als ein Jahrhundert früher als die Gründung der heutigen Hauptstadt Jackson war. Natchez liegt am Mississippi River und hier beginnt der National Scenic Byway (sehenswerte Strasse) „Natchez Trace Parkway“. Natchez ist ein Symbol und Beispiel für die Entwicklung des ‚alten Südwestens‘ und einer typischen Stadt des Mississippi River.
Sehenswerte Punkte der Stadt sind:
House on Broadway Street, Longwood (140 Lower Woodville Road, Nutt’s Folly genannt, eine Antebellum Octagonal Mansion)
Stanton Hall (in der High Street, gebaut 1851)
Natchez National Historical Park
Auburn (eine Mansion am Duncan Park)
Dunleith Mansion (84 Homochitto Street)
Melrose Mansion (Melrose Ave)
Commercial Bank and Banker’s House (206 Main St Ecke 107 Canal St)
House on Ellicott’s Hill (das Haus am Hügel war eines der ersten, welches unter den Spaniern gebaut wurde und ist bekannt unter anderen Namen: Connelly’s Tavern, das James Moore House oder das Gilreath’s Hill Haus)
Natchez On-Top-of-the-Hill Historic District (Überbegriff des historischen Viertels, welches etliche der oben genannten Mansion enthält)
Monmouth Plantation
Natchez National Cemetery
Besucherzentrum
Hier sollten Sie Ihre Tour beginnen und Kartenmaterial und Infos einholen: The Natchez Convention & Visitors Bureau, 640 S. Canal St., Natchez — es liegt am Kopf der Mississippi Bridge wo Highway 84 Reisende von und nach Louisiana führt.
Prächtige Südstaatenvillen in Privatbesitz öffnen ihre Türen zweimal im Jahr zu Führungen. Die Frühlings-„Pilgrimages“ in die Epoche der Baumwollbarone von Natchez am Mississippi beginnen Mitte März und gehen bis Mitte April. Die Herbst-Pilgrimages plant Natchez für Ende September bis Mitte Oktober. Das Datum variiert jedes Jahr ein wenig.
Für Ihre Reiseplanung besuchen Sie die Website des Fremdenverkehrsamtes (siehe Natchez Official Visitor Center: Natchez Visitor Center (visitnatchez.org)) oder gehen Sie bei Ihrer Ankunft in Natchez in deren Büro.
Natchez, drei Autostunden flussaufwärts von New Orleans am Mississippi gelegen, war vor mehr als 150 Jahren die reichste Stadt der USA. Auf Raddampfern verschifften hier Baumwollbarone das Gold des Südens; einen Teil ihrer aus Sklavenarbeit gepressten Gewinne gaben sie für Prachtbauten aus. Im Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 waren sie klug genug, die Stadt kampflos aufzugeben. Die Sklaverei war beendet, doch mehr als 500 der Häuser blieben unbeschädigt erhalten. Keine andere Stadt der USA besitzt nur annähernd so viele „Antebellum“-Häuser aus der Vorkriegszeit. In den meisten der liebevoll renovierten Villen leben heute Familien. Zweimal im Jahr, im Frühling und im Herbst, zeigen sie Reisenden die prächtigen Zimmer und Salons von 25 Anwesen. Gastgeber führen in Kostümen durch die Räume, einige der Damen auch in den weiten Kleidern der „Southern Belles“ des alten Südens. „Pilgrimages“ heißen diese ganz besonderen Wochen, weil es sich lohnt, dafür an den Mississippi zu pilgern. Geführte Touren durch drei Häuser kosten umgerechnet 20 Euro. Zusätzlich zu den Geschichten von damals, die die Eigentümer erzählen, können sich die Besucher auch die Komödie „Southern Exposure“ im Natchez Little Theatre ansehen. Eintrittskarten zu den Führungen und der Komödie bucht man unter www.natchezpilgrimage.com. Dort stehen auch das Programm und Informationen über die Villen. Einige der Plantagenhäuser sind als Bed & Breakfast ganzjährig geöffnet.
Natchez Trace Parkway
Die Strasse startet bei Natchez im Süden des Staates Mississippi bei Milepost (Meilenstein) 0 (Null) und geht dann nordöstlich über Tupelo, Elvis‘ Geburtsstadt, nach Nashville, Tennessee. Das Parkway Visitor Center in Tupelo ist bei ca. Meile 266 und das Ende der Route bei Meile 444 dicht bei Nashville.
Die Website des National Park Service gibt mehr Details zu dieser Route: www.nps.gov/natr/
Nach einem vollständigen Umbau 2007 steht das Museum an Elvis Presley’s Geburtsort Tupelo wieder Besuchern offen.
Die Einweihung am 8. Januar 2007 fiel auf den 72. Geburtstag des King of Rock ’n’ Roll, der hier in einem winzigen Haus zur Welt kam.
Klein und sehr persönlich gehalten ist das Museum am Stadtrand von Tupelo in Mississippi nach wie vor. Nach einer Renovierung, die eine Viertelmillion Dollar kostete und größtenteils aus Spenden bezahlt wurde, ist der Touristenmagnet im Geburtsort des Jahrhundert-Musikers jetzt auf dem neuesten Stand der Darstellungskunst.
In diesem winzigen Haus kam Elvis 1935 zur Welt. Kurz-Bio finden Sie hier: Elvis Kurzbiografie
Das Museum erzählt die Geschichte der bettelarmen Familie Presley bis zum Umzug nach Memphis im Jahr 1948. Ob es wirklich eine dem Vater drohende Gefängnisstrafe nach dem Diebstahl eines Schweins war, die zu einer Flucht zwang, ist umstritten. Sicher weiß man nur: Die Familie lebte zunächst auch in Memphis sehr bescheiden.
Erst nach den ersten Plattenerfolgen 1955 kaufte Elvis das Anwesen Graceland bei Memphis, Tennessee. In der ehemaligen Wohnung der Presleys, einem Teil der Sozialbau-Anlage Lauderdale Courts, nächtigen heute Elvis-Fans.
Graceland (Memphis) wurde nach dem Tod des Stars 1977 für Besucher geöffnet. Auch das Sun Studio, wo er anfangs Platten aufnahm, kann besichtigt werden. Siehe Sehenswürdigkeiten in Memphis, Tennessee
Tupelo liegt eine knappe Autostunde südlich von Memphis an der typischen Route großer Südstaaten-Rundfahrten ab Atlanta. Zu den Höhenpunkten zählen neben Memphis und Nashville (siehe Tennessee) auch die alte Villenstadt Natchez (Mississippi), das Mississippi-Delta mit seinen Bluesclubs sowie New Orleans (Louisiana) und die Strände der Golfküste.
Ende Mai/Anfang Juni feiert Tupelo das Elvis Presley Festival mit vielen Konzerten.
Tupelo liegt im nord-östlichen Eck, die sogenannte ‚Hills Region‘ von Mississippi. Die Stadt mit ca. 34.211 Einwohnern (U.S. Volkszählung 2000) ist über die Highways 45, 78 und den Natchez Trace Parkway erreichbar und liegt 90 Meilen (144km) südöstlich von Memphis (Tennessee) und 135 Meilen (217 km) von Birmingham (Alabama) entfernt.
Tupelo’s Klima ist als generell mid einzustufen und durchschnittliche Sommertemperaturen haben ihr Hoch bei 92 Grad Fahrenheit (33 Grad Celsius) und ihr Tief bei 68 Grad F (20 Grad C). Im Winter sind die durchschnittlichen Höchsttemperaturen bei ca. 54 Grad F (12 Grad C) und die Tiefsttemperaturen bei durchschnittlich dem Gefrierpunkt.
Einige interessante Fakten zu Tupelo:
Tupelo bezieht natürlich seinen Bekanntheitsgrad dadurch, dass es die Geburtsstadt von Elvis Presley ist.
Der Name Tupelo hat indianischen Ursprung: das Wort Tuh Pu Lah bedeutet ‚lautes Schreien und Krach machen‘.
Tupelo wurde in den Jahren 1967. 1989 und 1999 von der National Civic League zur ‚All America City‘ (typischen amerikanischen Kleinstadt) gewählt.
Das North MS Medical Center ist das größte medizinische Zentrum in den USA, das nicht zu einer Metro Stadtregion gehört. Es ist ebenfalls größter Arbeitgeber von Tupelo.
Der Umkreis von Tupelo ist Hauptsitz von etlichen Fortune 500 Firmen, nämlich ca. 17.
Tupelo ist ebenfalls Hauptquartier des Natchez Trace Parkway, einer als All American Road sowie National Scenic Byway gekürten Strasse.
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