Mardi Gras, gesprochen: Mardi Grah, wird der Karneval in den Südstaaten der USA genannt. Genauer gesagt ist das der Fasching in New Orleans, Baton Rouge (beides Louisiana) und in Mobile, Alabama. Die farbenprächigen Paraden sind in aller Welt bekannt und Millionen an Besuchern kommen in den Faschingstagen vor allem deswegen nach New Orleans, welches sich die Stadt noch mehr als sonst in ein Party Epi-Zentrum verwandelt.
Hoover Dam, Arizona / Nevada Grenze (Bild: zeitgeistUSA.de)Turbinen im Inneren des Hoover Dam, Arizona / Nevada Grenze (Bild: zeitgeistUSA.de)Hoover Dam, Arizona / Nevada Grenze (Bild: zeitgeistUSA.de)
Der Hoover Staudamm und wurde von der Ingenieursvereinigung (American Society of Civil Engineers) als eines der ‚America’s Seven Modern Civil Engineering Wonders‘ eingestuft.
Der Damm, der 1932 begonnen wurde und 1936 fertiggestellt werden konnte, ist heute ein National Historic Landmark. Er staut den Colorado River und bildet den Lake Mead. Gebaut während der Zeit der grossen Wirtschaftsflaute; Tausende Arbeiter plus Familien zogen damals in den Black Canyon, um den Colorado River zu zähmen. Es dauerte weniger als 5 Jahre, um den damals grössten Staudamm zu errichten.
Die beteiligten Firmen hatten nach Plan 7 Jahre Zeit bekommen (ab 20. April 1931), aber die Betonarbeiten waren am 29. May 1935 abgeschlossen und die restlichen Arbeiten am 1. März 1936. Gesamt arbeiteten 21.000 Arbeiter am Damm, durchscnittlich 3.500 am Tag und in Spitzenzeiten bis zu 5.218 gleichzeitig (Juni 1934). Durchschnittliche Lohnkosten waren $500.000 monatlich.
Lage
Der Hoover Dam befindet sich im Black Canyon am Colorado River, ca 30 miles südöstlich von Las Vegas (Nevada) am US Highway 93 / gleich an der Grenze zu Nevada.
Hoover Dam Tour
Es gibt verschiedenste Touren und man informiert sich am besten auf Tripadvisor um von anderen Reisenden deren Erfahrungen zu kennen: https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g45963-d1936404-Reviews-Hoover_Dam_Bypass-Las_Vegas_Nevada.html
Die Mike O’Callaghan-Pat Tillman Memorial Bridge, die Nevada mit Arizona verbindet, ist die zweithöchste Brücke der USA und bietet einen einzigartigen Ausblick auf den Staudamm und den Lake Mead.
Ohne Tourveranstalter bevorzugt? Gehen Sie direkt auf die Website des Hoover Dams (Bureau of Reclamation) und informieren Sie sich. Siehe auch den Tripadvisor Link oben, der Einsicht gewährt, wo man parkt und wie man zu Fuss zum Visitor Center kommt. Offizielle Website des Hoover Dam: https://www.usbr.gov/lc/hooverdam/service/index.html
Hier unsere Übersetzung der Infos, die Sie auf obiger Website finden: Visiting Hoover Dam Hoover Dam – geöffnet täglich 5:00 a.m. bis 9:00 p.m. Hoover Dam Tours – täglich 9:00 a.m. bis 5:00 p.m. Hoover Dam Tours geschlossen: Thanksgiving und Christmas Day. Tickets für Hoover Dam Powerplant Tour – Man bekommt Tickets vor Ort am Hoover Dam, täglich!. Oder online, siehe offizielle Website des Hoover Dam mit einem Link. Tickets für die Staudamm Tour bekommt man nicht online, sondern muss sie vor Ort persönlich kaufen!
Hoover Staudamm Daten
Typ: Bogengewichtsstruktur Höhe: 221,3 m Krone: 379,2 m Obere Breite: 13,7 m Untere Breite: 201,2 m Betonmenge: 2.600.000 m3
Das Kraftwerk Kommerziell genutzte Generatoren: 17 Wartungsanlagen (Staudamm und Kraftwerk): 2 Leistungsschildkapazitält: 2.080 MW (einschliesslich Wartungsanlage) Länge (pro Block): 198 m Breite (pro Block): 16,8 m Höhe (pro Block): 22,9 m
Lake Mead Küste: 885 km Kapazität: 35.200.000.000 m3 Maximale Tiefe: 180 m Fläche: 63,900 Hektar Länge (gefüllt): 177 km (Alle Zahlenangaben bezogen auf 372,28 m Höhe – an der Oberkante des gefüllten Reservoirs – über Meeresspiegel)
Louisiana State University, Baton Rouge, Louisana [davidpinter / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]I-10 Mississippi River Bridge, Louisiana State Capitol, Nightgame, Shaw Center, Louisiana State University (aerial view), Huey Long Statue & Burial Site, The Varisity and the Chimes in Baton Rouge in der Nacht [Bilder Compiled and edited by WClarke / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Baton Rouge, die Hauptstadt vom U.S. Bundesstaat Louisiana
Die Hauptstadt des Bundesstaates liegt am Ostufer des Mississippi (ca.220.000 Einwohner). Den Namen bekam die Stadt durch ein indianisches Ritual.
Die Trennung zweier Jagdgründe wurde durch ein Pfahl, dessen Rinde entfernt wurde und auf den getötete Tiere gespiesst wurden, vollzogen.
Dies wurde von einem der frühen französischen Entdecker im Jahre 1699 als ‚Roter Stock‘ (Baton Rouge) bezeichnet. Die günstige Lage hat sich vorteilhaft auf die Entwicklung der Industrie ausgewirkt.
Heute ist sie sowohl für die Binnen-, als auch für die Seeschifffahrt von großer Bedeutung. Baton Rouge ist u.a. Umschlagplatz für Soja und Zuckerrohr. Zu sehen gibt es nicht allzu viel.
Baton Rouge gilt als eine der beiden Hochburgen des Mardi Gras Faschings in Louisiana und streitet mit New Orleans darum, wer Mardi Gras als erster zelebriert hat.
Louisiana State Capitol State Capitol Drive, Baton Rouge Mit 34 Stockwerken Höhe ist es das höchste Capitol der Nation. 26 verschiedene Arten Marmor wurden zum Bau verwendet.
Louisiana’s Old State Capitol 100 North Blvd. at River Road, Baton Rouge Dies ist das Zentrum für politische Geschichte.
Spanish Town Mardi Gras Parade in Baton Rouge [Butterbean / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)]
Louisiana – das steht für Mardi Gras, Südstaaten-Plantagen und Musik! Das sind die Dinge, die den vielseitigen, faszinierenden Staat im Süden der USA prägen und die Besucher in Louisiana erleben und entdecken möchten. Und Louisiana hat in dieser Hinsicht einiges zu bieten!
Die Faschingssaison in Amerika hat ihre Hochburgen in Louisiana: Seit dem 11.11. sind die Narren wieder aktiv und auch die Vorbereitungen für Mardi Gras in Louisiana laufen auf Hochtouren!
Mardi Gras verbinden die meisten Leute mit New Orleans, aber auch die Hauptstadt Baton Rouge feiert Mardi Gras – und wie! In Baton Rouge gibt es zahlreiche Krewes (die Pendants zu den deutschen Karnevalsvereinen) und Umzüge mit großen, fantasievoll dekorierten Paradewagen (den „Floats“). Zum Programm der Mardi Gras Saison gehören außerdem eine Reihe von prachtvollen Bällen und unvergleichlichen Parties und jede Menge Spaß!
Payson ist ein recht kleiner Ort nordöstlich von Phoenix / Scottsdale und hat ca. 14.000 Einwohner. Die Höhenlage von knapp 5.000 ft, was ca. 1.500 m entspricht, lässt den Ort im Sommer recht angenehm von den Temperaturen her sein, wenn es in Phoenix leicht seine 40 Grad im Schatten hat. Daher alleine ist ein Ausflug angenehm.
Aber Payson ist vor allem für als die älteste Rodeo Stadt in Arizona bekannt und nimmt für sich in Anspruch das am längsten durchgängig bestehende Rodeo Spektakel in der Welt zu haben. 1884 wurde es zum ersten mal ausgetragen, im gleichen Jahr als auch die offizielle Poststation im Ort eingerichtet wurde. Gründungsjahr ist zwei Jahre früher gewesen.
Payson ist umgeben vom Tonto National Forest und ein beliebtes Ziel für Wanderer und Mountain Biker. Das vielleicht populärste Wanderziel ist die Tonto Natural Bridge im Tonto Natural Bridge State Park (10 mi nördlich von Payson; geht von der SR 87 weg) – sie ist die größte natürliche Travertine Stein (Kalkgestein) Brücke der Welt. Die Wanderwege (siehe Link zur offiziellen Park Website weiter unten) zur Brücke und zum Wasserfall sind kurz aber steil.
Main Street Payson bildet den Mittelpunkt des kleinen Ortes und einige nette Fotomotive, ansonsten kann man getrost sagen, dass hier nicht viel los ist (sofern nicht das Rodeo stattfindet). Das Rodeo (genannt: Annual World’s Oldest Continuous Rodeo, Website: https://www.paysonprorodeo.com/ ) findet Mitte August statt.
Von Phoenix / Scottsdale ist Payson schnell über die SR 87 (Beeline Highway) zu erreichen. Die SR 87 beginnt entweder am Loop 202, Exit 13, oder man fährt etwas weiter nördlich von der E McDowell Rd auf die SR 87. Es sind 72 mi auf der SR 87 zurückzulegen, was ca. eine gute Stunde Fahrt bedeutet.
Der Name kommt – wie zu erwarten – aus dem Spanischen. Abgeleitet vom Namen des spanischen Entdeckers Juan Bautista de Anza und dem spanischen Wort ‚borrego‘, das für das Bighorn Sheep steht. Allerdings sehen nur ganz wenige Besucher jemals diese scheuen Tiere.
Lage des Parks
Der Park liegt im Südosten Kaliforniens. Nach nur ca. 2 1/2 Stunden Autofahrt von San Diego aus, bzw. ca. 4 Stunden von Los Angeles, ist man im größten und einem der reizvollsten State Parks der USA mit 500 mi unbefestigten Straßen und 110 mi Fahrrad- und Wander-Trails. 25 mi breit und 50 mi Nord-Süd-Ausdehnung, das ergibt einen Park mit einer Fläche von über 2.400 qkm.
Der Anza-Borrego Desert State Park liegt dort, wo der San-Andreas-Graben endet. Mit gut 650.000 Besuchern im Jahr ist die Anza-Borrego-Wüste, umgeben von Gebirgsketten: Bucksnorts und the Santa Rosas Mountains im Norden, Jacumba Mountains im Süden und die Vallecito und Pinyon Mountains im Westen.
Die meisten Besucher reisen über Highway S 22, S2 und 78 an. Von der Küste aus eine herrliche Route kommend über die Peninsular Bergkette auf der langsam abfallenden Strasse mit Aussichten über die Talsohle der Colorado Desert.
Besucher aus San Diego kommen über Highway 79 und 78 fahren durch den bergigen Cuyamaca Rancho State Park, was ein starker Kontrast zu dem folgenden Anza-Borrego Desert ist. Das ganze Tal ist von Bergen umgeben, die höchste Bergekette ist die der Santa Rosa Mountains im Norden.
Wer in dieser scheinbar lebensfeindlichen, trockenen Wüste deren freundliche, farbenprächtige Seite kennenlernen will, der sollte in der Zeit zwischen März und Mai in dieses einzigartige Desert reisen und sich viel Zeit mitbringen. In vielen Farben blühnede Kakteen, Agaven, grün blühende Opuntien, die dunkelroten Blüten der Chuparosa Büsche, feuerrot leuchtende stachelige Ocotillo’s, Wildgräser und viele andere wird man als Besucher dann hier finden, wo sonst nur die Farben braun und grün dominieren.
Tierwelt
Die Tierwelt ist auch hier in der Wüste artenreich, dennoch braucht man Zeit, Geduld und ein Fernglas, um welche zu erblicken. Interessant der im Südwesten vorkommende Roadrunner (vogelartiger Geselle, der aus einer Zeichetrickserie schon bekannt ist), Golden Eagles, Füchse, Mule Deer (Rehart), Iguanas (recht grosse Echsen), Red Diamond Rattlesnake (Klapperschlange) und das super-scheue Bighorn Sheep sind einige der Arten. Im Visitor Center erfährt man mehr.
Veranstaltungen Borrego Springs
Grapefruit Festival
Dritte Woche im April; Live Musik, Tanz, Tennis Turnier, Klassik Auto Show
Borrego Days Desert Festival
Letzte Woche im Oktober; Kennzeichnet das offizielle Ende der Tourismus Saison; Parade, Tanz, Miss Borrego, Kostüme, Kunsthandwerk
Visitor Center – das Besucherzentrum
Das Visitor Center sollte der erste Anlaufpunkt für jeden Besucher sein. Es liegt in Borrego Springs am westlichsten Ende des Palm Canyon Drives. Dort ist eine gebührenpflichtiger Parkplatz. Das Besucherzentrum zeigt Ausstellungen zur Pflanzen und Tierwelt der Region und einen Film zum Park. Park-Ranger führen auf Wunsch durch die nicht ganz ungefährliche Gegend. Pumas, Kojoten, Klapperschlangen, aber auch die ‚Bekanntschaft‘ mit Kaktusstacheln sollte man nicht unbedingt suchen, falls man Wandern gehen will. Auf den Hiking Trails führen die Ranger u.a. zum Fish Creek, zum Narrows Earth Trail oder zum Superstition Mountain, erklären geologische Zusammenhänge und werden nicht müde, die Artenvielfalt der sie umgebenden Fauna und Flora zu beschreiben.
Desert Garden & der Pupfish
Ein Desert Garden gleich am Visitor Center gelegen gibt ebenfalls einen Schnellüberblick über etliche Pflanzearten, die hier im Park vorkommen.
In diesem Wüstengarten findet sich auch ein kleiner Teich, der den in Wüstengebieten vorkommenden Pupfish, einen kleinen silbrigen nicht mehr als 5 cm großen Fisch, der seinen Ursprung noch in der Eiszeit hatte, zeigt. Sie werden auch Salton Sea Pupfish genannt, obwohl der dort nicht vorkommt. Der Pupfish kann in Süßwasser oder Salzwasser existieren. Er kann Temperaturen bis runter zum Gefrierpunkt und hosch bis 42 Grad Celsius aushalten. Sobald das Wasser in den Wüsten weniger wird oder zu heiss, dann verbuddelt sich der Fisch im Schlamm. Seine Lebenserwartung ist nur 6-9 Monate.
Es gibt einen weiteren Pupfish Teich bei der Picnic am Borrego Palm Canyon Campground.
Visitor Center Öffnungszeiten
7 Tage die Woche geöffnet zwischen Oktober und Mai, ca. von 9:00 bis 17:00 Uhr. Zwischen Juni und September meistens nur an den Wochenenden geöffnet.
California State Parks kosten Eintritt zwischen:ca. $10 bis $15 pro Fahrzeug für einen Tag. Letzte Info für Anza-Borrego: $10, die in Form einer Parkgebühr erhoben wird.
Fläche
2.428 qkm
Wohnen
Motels/Lodges im Ort Borrego Springs, der 5 mi südl. des Visitor Centers liegt und vollständig vom Park umschlossen wird.
Camping
Backcountry Camping is ist erlaubt mit dem Erwerb einer Erlaubnis, gültig für 1 Tag: Infos im Visitor Center oder der Park Website. Erlaubt ist Backcountry Camping überall im gesamten Park.
Einer der meistfotografierten Leuchttürme in Cape Cod: Nobska Lighthouse an der südwestlichen Spitze von Cape Cod in Woods Hole am Vineyard Sound. [Gregg Squeglia / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Cape Cod ist eine kleine der Küste Massachusetts vorgelagerte Insel. 1620 setzten bereits die Mayflower Pilgrims ihren Fuß auf die Insel, die nur in ihrer Anfangszeit etwas von einfachem Leben hatte, nämlich zur Zeit der Walfängerei und Fischerei.
Ende des 17. Jahrhunderts und während des 18. Jahrhunderts schwappte durch diese Industrie regelrechter Wohlstand auf die Insel und sie wurde immer wieder Wohnsitz reich gewordener Kapitäne im 19. Jahrhundert. Einige ihrer Villen wurden zu Museen umfunktioniert. Die Insel ist auch heute noch ein bevorzugter Ort der Wohlhabenen und Prominenten aus Boston und New York.
Kilometerlange Sandstrände, ausgewählte Shops, ungezählte Cafes und Restaurants machen die Insel auch für Besucher sehr interessant. Cape Cod ist eine Insel zum Erfahren und leicht erforschbar über die US 6, die sich über die ganze Insel zieht.
Klima/Temperaturen
Die Sommer erreichen Temperaturen um die 26 Grad Celsius und sind aufgrund des Windes sehr angenehm. Die Winter sind zwar insgesamt milder, als auf dem Festland, jedoch ist auch der Wind hier verantwortlich für ein wesentlich kälteres Empfinden auf der Haut. Temperaturen sind im Mittel um den Gefrierpunkt, das Empfinden ist mit ‚eiskalt‘ noch geschmeichelt.
Erreichbarkeit
Von Bosten aus erreichen Sie Cape Cod über die US Süd bis Bourne und dann über die US 6.
Unterkunft
Auf Cape Cod gibt es eine wahre Flut an kleinen Bed & Breakfasts. Schon entlang der US 6 werden Sie immer wieder Schilder sehen. Das gleiche gilt für Airbnb’s und Hotels.
Es stehen ca. 35.000 Fremdenzimmer zur Verfügung, was nach Ansicht der Fremdenverkehrsverwaltung immer ausreicht, auch bei einem spontanen Besuch von Cape Cod noch ein Zimmer zu finden. Trotz der vielen Besucher, die in den Sommermonaten die Bevölkerungszahl von Cape Cod verdoppeln und auf 500.000 hochschrauben.
Cape Cod National Seashore
Dieser Park erstreckt sich über fast den gesamten schlanken Nordausläufer der Insel und so kommt es, daß er mit über 60 km Küstenlinie, Sandstränden, Marschland, Klippen, Wäldern und auch Picnick-Plätzen ein bevorzugtes Erholungs- und Wochendziel ist.
Die vielen Leuchttürme -alleine sechs gibt es im Park- machen ihn zu einem fast romantischen Platz. An den Sandstränden ist Schwimmen erlaubt und Rettungsschwimmer passen auf.
Visitor Center findet man im Süden des Parks in Eastham ( Salt Pound Visitor Center, an der US 6 gelegen; geöffnet täglich ab ca. 9.00 und in Provincetown (Province Lands Visitor Center, ca. Mai bis Oktober geöffnet.) In den Sommermonaten sollte man sich zudem, bei entsprechender Empfindsamkeit, auf Moskitos einstellen.
Eintritt Eintritt wird an den Strand Zugängen des Cape Cod National Seashore fällig in den Sommermonaten von Ende Juni bis Anfang September sowie an den Wochenenden im September. Die National Seashore Strände Zugäge sind: Coast Guard and Nauset Light in Eastham, Marconi in Wellfleet, Head of the Meadow in Truro sowie Race Point and Herring Cove in Provincetown.
Cape Cod Whale Watch Touren starten von Princetown aus am MacMillan Wharf zwischen Ryder St und Standish St. Auf dem Schiff ‚Adventurer‘ werden Sie zu einem Naturschutzgebiet gefahren, daß als Fütterungsplatz für Finnwale und andere dient. Die Touren finden zwischen Apr und Okt statt.
Wandern / Radfahren Ein mehr als 60 km langer Fahrad – Trail zieht sich über die ganze Insel und bietet hervorragende Möglichkeiten zum Entdecken. 11 Wanderwege im National Seashore Park kann man in Eigenregie gehen. Informationen bieten die Visitor Center dazu an. Off-Road
Im National Seashore Park ist ein Bereich für Off-Road Verkehr freigegeben. Dies erfordert eine Erlaubnis, von denen nur eine begrenzte Menge vergeben werden. Prüfen Sie dazu die Website. Alle Parks finden Sie auf der Massachusetts Portalseite.
Cape Cod ist seit Jahrzehnten einer der beliebtesten Sommerurlaubsorte an der Ostküste – man kann hier in einem der 15 kleinen, freundlichen Orte, die sich auf Cape Cod befinden, einmieten und die Insel zum Beispiel per Fahrrad erkunden.
Rad Wege ziehen sich über die gesamte Insel und führen an die meisten interessanten Stellen. Vermieter findet man in den Orten oder die eigene Pension stellt welche zur Verfügung. Eine andere Variante ist, mit der beliebten Cape Cod Rail Trail Bahn, die von Dennis nach Wellfleet geht, entspannt die Gegend erleben.
Die Besucher kommen wegen der Wassersportmöglichkeiten, von Segeln bis Fischen, der Strände, wovon ca. 30 mi zur Verfügung stehen, der Möglichkeit des Wal-Beobachtens (dazu startet man z.B. von Princetown aus nach Stellwagon Bank, dem maritimen Naturschutzgebiet), der 13 Leuchttürme und des angenehmen Klimas in den heissen Sommermonaten.
Wer in Centerville vorbeikommt, sollte einmal in der vermutlich ältesten Eisdiele von Neuengland vorbeischauen: Dick Warren hatte sie vor rund 30 Jahren gegründet und Four Seas Ice Cream genannt. Fragen Sie sich durch, jeder hier kennt sie. Web: https://www.fourseasicecream.com/
Noch ein Tip: vor allem alle, die mit Kindern reisen, oder die es einfach selbst gerne sehen: Im Woods Hole Aquarium, was ein Teil der National Fisheries Laboratories ist) kann man kostenlos der Seehundefütterung zuschauen, was eines der meistgenutzten Angebote auf Cape Cod ist.
Mayflower, Plymouth, Massachusetts, USA [photo: Raime [CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]]
Überblick Plymouth
Die Geschichte der Pilgerväter lebt hier in Plymouth wieder auf. Hier erreichten 102 Passagiere an Bord der Mayflower im Dezember 1620 die Neue Welt.
Der Originalnachbau der Mayflower gibt Einblicke in die Qualen der 66-tägigen Überfahrt — die Mayflower II wurde einer dreijährigen Restaurierung unterzogen und wird 2020 anläßlich des 400. Jahrestages der Landung in der Neuen Welt in See stechen und vom 14-19. Mai 2020 in Boston (Charlestown Navy Yard, gleich neben der USS Constitution) zu sehen sein. Danach geht es wieder nach Plymouth. Web: https://mayflowersails2020.com/
Das in der Nähe gelegene Museumsdorf Plimoth Plantation zeigt das authentische Leben der Pilger aus dem Jahre 1627, mit Akteuren, die tatsächlich wie im 17. Jahrhundert agieren.
Und vom Plymouth Hafen kann man zu Walbeobachtungsfahrten rausfahren.
102 Menschen fuhren auf der Mayflower in Richtung Ostküste der heutigen Vereinigten Staaten. Allerdings waren nicht alle von ihnen Pilgrims, sondern es waren auch viele Menschen an Bord, die nicht nach religiöser Freiheit sondern nur nach mehr Glück suchten und nichts mit puritanischem oder Pilgrim’schen Denken zu tun hatten.
Man ging sich an Bord aus dem Weg. Dies führte dazu, dass sich die Pilgrims selbst als „Saints“ und die ‚Anderen‘ als „Strangers“ bezeichneten – aber die Gleichheit unter den Menschen musste ja schliesslich auch erst noch hergestellt werden!
Während der anstrengenden Reise gab es demzufolge auch viele ‚Missverständnisse‘ an Bord, die dazu führten, dass man sich nach der Ankunft zusammensetzten und die Angelegenheit in Übereinstimmung lösen wollte.
Das spätere Zusammenleben sollte nicht schon von Anfang an mit gegenseitiger Ablehnung starten. Der Originalnachbau der Mayflower gibt Einblicke in die Qualen der 66-tägigen Überfahrt.
Mayflower Society Museum Dies ist das Hauptquartier der General Society of Mayflower Descendants. Das Haus wurde 1754 von Edward Winslow, einem Pilger und Grossenkel von Edward Winslow of Massachussets , dem dritten Governeur der Plymouth Colony gebaut. 1 Block westlich v. Hafen an der Adresse: 4 Winslow St.
Plymouth Rock
Plymouth Rock Hier kamen im Dezember 1620 die ersten Pilger an Land. Plymouth Rock soll den ersten Schritt aus der Alten Welt in die Neue Welt symbolisieren. Im Jahr 1741 identifizierte Thomas Faunce von der Plymouth Church den Stein als die Stelle, an der die Pilger zuerst landeten und im späten 18. Jahrhundert wurde er als ein Gedenkstein gesetzt. Water Street, Downtown Waterfront
Plymouth Rock Trolley Co Die geführte Sightseeing Tour führt entlang an über 40 historischen Stellen. Passagiere können an jeder beliebigen Stellen aussteigen und später wieder weiterfahren. Die Trolleys kommen ca. alle 20 min. Touren: Täglich von Memorial Day bis Ende Oktober 22 Main St.
National Monument to the Forefathers
National Monument to the Forefathers Allerton St, 1 Block nördlich der US 44 Dank der Pilgrim Society, die sich bereits im Jahr 1820 gründetet wurde das Monument am 1. August 1889 errichtet. Die 82 ft (24m) hohe Statue ist ein Tribut an Plymouth’s Gründerväter und ebenfalls eine der höchsten Statuen in den USA. Die Namen der 102 Mayflower Passagiere sind in den Granit gemeißelt. Geöffnet: Mai-Oktober
Pilgrim Hall Museum 75 Court St Eines der ältesten öffentlichen Museen in den USA. Das zweistöckige Museum stellt u.a. Möbel und Einrichtungsgegenstände der Pilgerväter, dekorative Kunst, Rüstungen und eine Gemäldesammlung aus dem frühen Amerika aus.
Plimoth Plantation
Die Plimoth Plantation wird als „lebendes Geschichtsmuseum“ bezeichnet, da es das Leben im Plymouth des 17. Jahrhunderts imitiert. Hier haben Sie die Chance, eine Reise in die Vergangenheit anzutreten und zusehen, wie das Leben damals wirklich war. Unterhalten Sie sich mit den Pilgern, während diese ihren täglichen Pflichten nachgehen, machen Sie die Bekanntschaft der Mannschaft, die geholfen hat, das Schiff Mayflower an seinen Zielort in Plymouth zu bringen, begegnen sie den Eingeborenen, die Ihnen erzählen werden, wie sich die Ankunft dieser Kolonisten auf das Leben ihrer Vorfahren, der Wampanoag „Menschen des Morgengrauens“ ausgewirkt hat.
Stellen Sie sich hier vor, wie Ihr Leben aussähe, wenn Sie Ihre gewohnte Lebensweise für die der Pilger und Eingeborenen aufgeben müßten. Die Pilger im Dorf von 1627 wissen nichts von den modernen Errungenschaften der späteren Jahre. Achten Sie auf die verschiedenen Dialekte, aus denen sich schließen läßt, woher sie stammen.
Plymouth liegt nur ca. 40 mi (64 km) südlich von Boston und das Klima ist vergleichbar mit dem der Metropole.
Klima / Temperaturen Kalte Winter und moderate, angenehme Sommer. Eine Jacke ist aufgrund von kühlerem Atlantikwind für den Abend, je nach Jahreszeit, einzuplanen.
Beste Reisezeit Die Winter können kalt und schneereich sein. Von Frühling bis Herbst sind ideale Zeiten, um die Stadt zu Fuss zu erkunden.
Everglades Nationalpark, Florida: Amerikanisches Krokodil in Cape Sable (photo: NPS)
Der Everglades Nationalpark
Der Park wurde 1947 (6. Dezember 1947 durch Präsident Harry S. Truman in Everglades City) eingerichtet, um die subtropische Landschaft und die biologischen Bedingungen konservieren zu können. Die Everglades sind der größte amerikanische Nationalpark östlich der Rocky Mountains. Ebenfalls gilt der Nationalpark leider als der bedrohteste weil durch Bewässerungsprojekte in Florida die Zuliefererflüsse nicht mehr ausreichend Wasser führen und das Sumpfgebiet erreichen. Mehr als 1 Million Besucher (ein Viertel davon internationale Reisende) kommen alljährlich in den Park, der international den anerkannten Status einer World Heritage Site hat und als Wetland of International Significance sowie Biosphere Reserve von der UNESCO gesehen wird.
Park Eintrittsgebühr
Auto: $35; Motorrad $30; Parkeintritt gültig für 7 Tage. Überlegen Sie ebenfalls, ob Sie mehrere Parks besuchen werden und ob sich ein Jahrespass für alle U.S. Nationalparks lohnt: Jahrespass U.S. Nationalparks
Eine Feuchtlandschaft mit ungefähr 6.000 qkm Fläche und zugleich die grösste übriggebliebene subtropische Naturlandschaft der Nation. Dominiert von Mangroven und niedrigeren Sträuchern – kein Urwald, wie manch einer denkt. Besuchen Sie Shark Valley, Eco Pond und den Anhinga Trail, wenn Sie auf genauere Beobachtungstour gehen wollen.
Die Everglades sind auch noch Heimat der vom Aussterben bedrohten Manatees (eine Art Seekuh) und des seltenen amerikanischen Krokodils, das sich gegenüber dem stark in der Überzahl befindlichen Alligatoren behaupten muss. Daneben ist die Sumpflandschaft Lebensraum von ca. 600 Arten von Fischen, Schlangen, Alligatoren und See-Schildkröten.
Die Everglades sind grundsätzlich ein Süßwassergebiet, welches aus dem Lake Okeechobee (in der ‚Mitte‘ von Florida, nördl. der Everglades) versorgt wird. Im Prinzip sind die Everglades ein Fluss mit 50 mi Breite, durchsetzt mit Mangroven und Seegrass.
Entstehungsgeschichte
Etwa vor 10.000 bis 11.000 Jahren, am Ende der Pleistozän Eiszeit (Pleistocene Ice Age), die die letzte war und vor etwa 1.8 Millionen Jahren begann. Das Abschmelzen des Eises ließ den Meeresspiegel steigen und verwandelte die Region in ein Sumpfgebiet. Mosquitos Sind nicht zu leugnen. In den Wintermonaten nur leicht weniger als im Sommer. Wenn Sie Allergiker sind, sind die Everglades nichts für Sie. In den Shops in und um den Everglades gibt es jede Menge ‚Schutzmittel‘ zu kaufen, die natürlich nicht immer den 100% gewünschten Erfolg bringen. Sie können sich auch komplette ‚Tropenanzüge‘ mit Mosquito-Netzen zulegen, fraglich bleibt, ob Sie sich dann noch so wohl fühlen. Kaufen Sie nur Produkte, die als Wirkstoff einen möglichst hohen Anteil von Deed enthalten, welches den sichersten Erfolg garantiert. Dies gilt für alle U.S. Staaten, wo Mosquitos vorkommen.
Eingänge
Haupteingang: von Homestead / Florida City aus: geöffnet 24 Stunden lang. Nebeneingänge: Shark Valley Eingang: geht vom Tamiami Trail / US 41 weg Gulf Coast Eingang: südlich der Kreuzung von Tamiami Trail / US 41 und Route 29.
Wohnen
Außerhalb des Parks in Hotels/Motels oder im Park gibt es Campingplätze. Im Park gibt es keine Hotels.
Camping / Wohnmobile
Es gibt zwei Campingplätze im Everglades Nationalpark und beide sind zugänglich vom Homestead Eingang des Parks: Long Pine Key Campground sowie Flamingo Campground. Beide sind geeignet für Zelte sowie Wohnmobile. Alle Details und Fragen zu Reservierung findet man am besten auf der offiziellen NPS Website, da sich die Informationen jederzeit ändern können. www.nps.gov/ever/planyourvisit/camping.htm
Backcountry Camping
Man braucht eine Genehmigung (Permit), die man am Tag der Ankunft persönlich holen muss: Gulf Coast Visitor Center oder Flamingo Visitor Center. Das Permit kostet eine Gebühr.
Everglades Nationalpark ist die Heimat von über 1.000 Pflanzenarten. Ca. 20% dieser Arten gelten als nicht heimisch in der Region und als eingeschleppt. Einige davon verursachen Probleme und werden entfernt.
Everglades Nationalpark ist mehr als 6.000 qkm (1.5 Mio Acres) groß, was ihn zum 3. größten Nationalpark der zusammenhängenden Staaten macht, gleich hinter Yellowstone National Park (Nr. 2) und Death Valley National Park (Nr. 1).
Everglades Nationalpark liegt zwischen Meereshöhe und ca. 6m (20 feet) Höhe.
Everglades Nationalpark dient als wichtigste Brutstätte für die gefährdeten Wood Storks (Störche), die während einer Brutsaison ca. 440 Pfund an Fischen verdrücken und zur Aufzucht der Jungen brauchen.
Das Everglades Ökosystem ist Heimat von über 350 dokumentierten Vogelarten.
Größtes Mangroven Ökosystem in der westlichen Hemisphäre
Everglades haben die größte zusammenhängende Fläche von Sawgrass Prairie in Nord Amerika. Sawgrass ist eine hochwachsende Gras Spezies, die auch deswegen Everglades River Grass genannt wird. Der Fachausdruck ist: Cladium jamaicense. Es kann ca. 3 m hoch werden.
Beste Reisezeit: Wetter, Klima, Temperaturen
Klima allgemein in den Everglades Bedingt durch die Sumpflandschaft ist es ständig sehr feucht, was bedeutet, dass man kontinuierlich mit Mosquitos zu kämpfen hat. In den Wintermonaten ist es etwas besser als im Sommer. Lange Ärmel empfehlen sich bei allen Aktivitäten in den Everglades.
Die trockene Saison (Dry Season): Dezember bis April
Das Klima ist in dieser Zeit mild und angenehm, hat eine geringe Luftfeuchtigkeit und meistens klaren Himmel. Temperaturen erreichen tagsüber ca. 77° F (25° C) und nachts ca. 53° F (12° C). Dennoch kann es im Winter (Dezember und Januar) (aber selten) passieren, dass Kaltfronten die Temperaturen bis auf den Gefrierpunkt drücken. Generell sind die Temperaturen der Trockensaison Grund, dass man deutlich weniger oder oft sogar gar keine Mosquitos hat. Für die Beobachtung von Tieren ist diese Saison ebenfalls hilfreich, da etliche Wasserlöcher austrocknen und die Tiere weniger Auswahl haben – daher kann man sie leichter finden. Vogelbeobachtung ist in dieser Zeit auch noch besser, da es etliche Arten gibt, die nur zur Überwinterung hier in die Everglades kommen.
Die feuchte Sommer Jahreszeit (Wet Season): Mai bis November
In dieser Zeit kann man hohe Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen erwarten. Temperaturen erreichen tagsüber ca. 90° F (32° C) und höher und nachts kaum Abkühlung. Die hohe Luftfeuchtigkeit von ca. 90% führt dazu, dass man die Temperatur deutlich wärmer empfindet, als sie tatsächlich ist. In Florida und anderen vergleichbaren Gegenden spricht man deswegen vom Heat Index, der auch im Wetterbericht genannt wird. Dies ist i.d.R. ein höherer Temperaturwert als der tatsächliche, aber der, der vom menschlichen Körper empfunden wird. Am Nachmittag muß man regelmäßig mit Gewittern rechnen.
Von Mitte Mai bis Mitte November ist offizielle Hurricane Saison in Florida und auch dies mag Beeinträchtigungen des Urlaubes mit sich bringen. Aber: Hurricanes entstehen nicht plötzlich und man hat einige tage Zeit, sich in Sicherheit zu bringen, falls einer des Weges kommt. Als Besucher, der nicht einmal eine Immobilie dort hat, ist ein Hurricane Risiko im Sommer daher kein Grund, vom Urlaub Abstand zu nehmen. Durchschnittlicher Regenfall: 60 inches (152 cm) pro Jahr; Regenzeit: Mai bis September (was auch die Mosquito Hauptsaison ist)
Park Aktivitäten
Boote Man kann Ruder- und auch kleinere Motorboote zum Selbstfahren mieten (in Flamingo und Everglades City). Ein Ausflug auf dem Wasser lohnt sich auf jeden Fall, wenngleich nicht immer Alligatoren zu sehen sind – schon gar nicht, wenn Sie mit dem Aussenborder soviel Krach machen. Aber bei langsamem Fahren, dichter an den Ufern, oder wenn Sie gleich mit einem Kanu losfahren, können Sie evtl. ein Exemplar bewundern. Auf jeden Fall sehen Sie die Vogelwelt.
Everglades Nationalpark, Florida: Great Egret (photo: NPS)
Geführte Boot-Touren ins Hinterland werden von Flamingo Lodge aus angeboten. Auch von Everglades City und Naples werden Sightseeing Touren angeboten. Von der US 41 im Norden des Parks (zwischen Miami und der Westküste) werden an vielen Punkten Airboot-Rides angeboten, das sind die Boote, die mit einer Art Flugzeug-Propeller angetrieben werden. Meistens sind die Boote so laut, dass man von der Tierwelt gar nichts mitkriegt, da die schon alle verschwunden sind, bevor das Boot da ist.
Fahrrad ist erlaubt auf den Hauptverkehrswegen des Parks, auf der Shark Valley tram road, auf der Old Ingraham Highway, auf dem Long Pine Key Nature Trail und auf den Snake Bight und Rowdy Bend Trails bei Flamingo.
Wandern
Everglades Nationalpark hat Hunderte von Meilen Wanderwege: 156 Meilen (251 km) Trails und Kanu Trails 5 Meilen (8 km) asphaltierte Trails 1 Meie (1.6 km) spezielle Kurzwege, die wie Fußwege sind: Anhinga Trail, Pahayokee Overlook, Mahogany Hammock, Eco Pond, West Lake und Shark Valley.
Touren
Im Visitor Center kann man sich über angebotene Touren informieren.
Simon and Helen Director Park, Downtown Portland, OregonSimon and Helen Director Park, Downtown Portland, OregonPortland, OregonPortland, OregonPortland, OregonPortland, Oregon
‚Die Stadt der Rosen‘ nennt Portland selbst und handelt danach. Die Rose ist offizielles Symbol der Stadt und steht für Erneuerung und Wachstum. Der Stadtpark verwandelt sich zur Blütezeit in ein wahres Blumenmeer und das bekannteste Festival der Stadt ist das Portland Rose Festival.
Portland hat mehr als 200 Parks und die Portländer haben ein ausgeprägtes Bewusstsein zur Erhaltung ihrer Werte. In Downtown liegt South Park Blocks, eine Art Erholungsbereich für Büroangestellte und gleichermaßen Besucher, die inmitten der Großstadt nach Grün und Ruhe suchen. Die vielen anderen Parks offerieren zum Beispiel erfrischende Brunnen oder spendieren eindrucksvolle Blicke auf die Stadt, wie es der Council Crest Park, der die höchste Stelle der Stadt mit 327m ist, macht.
Der Governor Tom McCall Waterfront Park ist der Entertainment Park der Stadt – hier finden Konzerte und Veranstaltungen statt und Jogger, Rollerskater und Picknick-Freunde bevölkern die Anlage.
Moderne Bürogebäuden stehen in Eintracht neben den historischen Ziegelsteingebäuden der alten Tage. Und das ganze vor herrlicher Bergkulisse.
1844 wurde von Asa Lovejoy und Francis Pettygrove der Grundstein zur Besiedlung gelegt. Ein Jahr später wählten sie den Namen der Stadt, indem sie eine Münze entscheiden ließen, nach wessen Heimatstadt die neue Siedlung benannt werden sollte: Nach Boston, Massachusetts oder Portland, Maine? Wofür sich die Münze entschied ist klar.
Portland ist eine sehr umweltbewusste Stadt – der Großteil der Energie wird aus Wasserkraft gewonnen – die ständig bemüht ist, die Lebensqualität zu erhöhen.
Skidmore / Old Town Distrikt Der Skidmore/Old Town Distrikt sowie Yamhill sind für die größte Ansammlung von Gusseiserner Schmiedekunst außerhalb New York’s bekannt. Im Skidmore/Old Town Distrikt, der sich West Burnside Street zwischen Davis und Stark Street befindet, ist besonders das New Market Theatre Building (50 S.W. Second Ave / Ecke Ankeny Street) hervorzuheben. Heute ist das Areal um das ehemalige Spielhaus und den ehemaligen Markt als New Market Village mit vielen Shops und Restaurants bekannt. Im Skidmore-Fountain Building befinden sich Shops und Restaurants im Stil eines Marktes des 18. Jh. Etwas weiter südlich vom Skidmore Distrikt findet man den Yamhill Distrikt, der insgesamt etwas kleiner ist und aber auch einige Einkaufsmöglichkeiten in schöner Atmosphäre bietet.
Kleinbrauereien Oregon: Micro Breweries
Portland’s Braukunst ist weit über die Staatsgrenzen hin bekannt. Seine Braugeschichte geht zurück bis 1888, als der hiesige Brauer Henry Weinhard anbot, dass er mittels eines Feuerwehr Schlauches Bier aus seiner Brauerei zum Schauplatz der Eröffnung des Skidmore Fountain pumpen könne, damit richtig gefeiert werden könne. Die Stadtverantwortlichen hatten jedoch Angst, dass die Bürger den Schlauch anboren könnten und sich selbst vorab bedienen und so lehnte man ab.
Heutzutage hat Portland mehr Brauereien und Brew Pubs als jede andere Stadt der Welt. Portland wird des Öfteren als das „Epizentrum der amerikanischen Bierbrau Bewegung“ bezeichnet.
Das lokale geschmackvolle „two-row barley“ (Malz), 14 Sorten Hopfen sowie klares, reines Gebirgswasser, dass vom Mount Hood kommt, tragen zum Erfolg des Portland Bieres bei.
Beer Festivals
… am letzten Wochenende im July ist das größte Event seiner Art in Nordamerika. Das 3-Tage Spektakel lockt 80.000 Bierfreunde an. Aber es gibt weitere Festivals dieser Art:
Das Holiday Ale Festival(Dezember) am Pioneer Courthouse Square feiert das saisonale Winter Bier, dass von ca. 2 Dutzend regionaler Brauereien produziert wird. Beispielsweise BridgePort’s Ebenezer Ale, Widmer Winternacht oder MacTarnahan’s MacFrost. Das Bierzelt ist natürlich geheizt!
Kaum ist der Winter vorbei, findet im Frühling sogleich Portland’s jährliches Spring Beer & Wine Fest im April statt. Ort: Oregon Convention Center. Damit ist das Festival das größte der USA, das sich mit Alkohol im Allgemeinen beschäftigt. Es werden Tastings, Produkt-Demos, Seminare, Musik und mehr angeboten.
Bones & Brew im September wird das Lieblingsfestival aller Barbeque Freunde werden. Es ist ein BBQ Wettbewerb, bei dem das beste gesucht wird – dazu gibt es reichlich Bier. „Austragungsort“ ist der Gov. Tom McCall Waterfront Park.
Übrigens endet das Biertrinken nicht in Pubs oder auf Festivals: In sogenannten ‚view-and-brew-style theaters‘, die von den McMenamin brothers betrieben werden, kann man zum Film einen Humpen geniessen. beispielsweise im Badgad Theater & Pub und dem Mission Theater, wo man zum Film auch Bier und Pizza bekommt.
Simon and Helen Director Park, Downtown Portland, Oregon
In Portland findet man erstklassiges Shopping und alle namhaften Shops und Designer sind vertreten – und was das Shoppingvergnügen richtig Fun werden läßt ist, dass es keine Sales tax in Oregon gibt. Den Preis, den man sieht, ist der, den man zahlt.
Columbia Gorge Premium Outlets 25 bis 65 Prozent Discounts bei ca. 45 marken Outlet Shops. ca. 15 Minuten von Portland entfernt. 450 N.W. 257th Way, Troutdale: I-84 bis Exit 17 nehmen.
Columbia Sportswear Company, Flagship Store 911 S.W. Broadway, Portland.
Lloyd Center Oregon’s größte Mall hat mehr als 200 Geschäfte unter einem Dach. Kann mit der MAX light rail erreicht werden. Lloyd Center befindet sich: Northeast Ninth Avenue Ecke Multnomah Street. Parken kostenlos.
Mercantile Young designer collections (amerikanische und europäische) wie beispielsweise Lacoste, Elie Tahari, Burberry, Rene Lezard, Zanella, Lida Baday, Gran Sasso, TSE, Diane Von Furstenberg, Nanette Lepore, Biya. 735 S.W. Park Ave., Portland
Pioneer Place Portland’s feine Shopping Adresse: Saks Fifth Avenue, Tiffany & Co., Louis Vuitton, Ralph Lauren, Calvin Klein, Todai. 6. S.W. Morrison Street Ecke Fifth Avenue, Portland.
Portland Saturday Market Ihm wird nachgesagt der größte Open-Air Handwerksmarkt der USA zu sein. jeden Samstag und Sonntag von März bis Heiligabend. 108 W. Burnside, Portland.
Woodburn Company Stores Das größte Outlet Center des pazifischen Nordwestens. Banana Republic, Bose, Nike, Polo Ralph Lauren, Timberland, Fossil,Samsonite, Tommy Hilfiger, Eddi Bauer, OshKosh B’Gosh, GAP, Jockey, Levi’s, Brooks Brothers, Gap and Mikasa, … Nur wenige Minuten Fahrzeit von Portland – zu erreichen über die I-5, Exit 271, Woodburn.
Portland Streetcar
Portland, Oregon
2001 wurde das Streetcar System in Portland ins Leben gerufen: es verbindet Portland’s Downtown Cultural District, den Pearl District mit seinen vielen Galerien, den Stadtteil Northwest/Nob Hill, der für erlesenes Shopping und feine Restaurants bekannt ist sowie die Portland State University. Gleichfalls wie die Busse und die MAX light rail Trains, ist die Streetcar kostenlos im Portland’s ‚Fareless Square‘ District, der die gesamte Downtown, Teile vom Pearl District und die Verbindung zum Oregon Convention Center beinhaltet.
Portland Farmer’s Market
Farmers Market Hier findet beispielsweise das jährliche Brot-Festival ‚Summerloaf‘ statt, welches außergewöhnlich gut ist. Man muss früh da sein, am besten gleich, wenn es startet! Die Nordwestküste der USA ist bekannt für ihr Brot, was nichts mit typisch amerikanischem Weiss(Weich)brot zu tun hat. Direkt westlich des Smith Memorial Center gelegen, welches am Broadway liegt. Parken entweder im Parkhaus am Broadway (kostenpflichtig) oder auf einem kostenlosen Parkplatz zwischen der 12. und 13. Street. Von dort geht eine Abkürzung Richtung Osten zum Markt.
Der Farmer’s Market generell bietet frisches Gemüse, Milch- und Fleischprodukte an. Daneben natürlich auch Fisch. Einige ‚Special Events‘ des Jahres sind: Berry Festival, Ende Juni Summer Loaf Festival, Anfang August Tomato Festival, Anfang September The Great Pumpkin Event, Ende Oktober vor Halloween
Burnside Bridge Market Unter der Burnside Bridge, gegenüber des New Market Theatre findet der Portland Saturday Market statt. Er ist von Mrz-Weihnachten geöffnet und einer der grössten Open-Air Märkte in der Nation. Es werden Kunsthandwerk, Unterhaltung, landwirtschaftliche Produkte und Essen geboten. Geöffnet Sa 10.00-17.00 Uhr und So 11.00-16.30 Uhr.
Der Park ist populärer Platz für Jogging, in-line skating und andere Freizeitaktivitäten. Der Salmon Street Springbrunnen kann zum Abkühlen genommen werden – er wechselt seinen Rythmus nach der „Stadt’s Stimmung“.
Der Park wurde nach dem früheren Governor von Oregon, Tom McCall, benann, der ein strikter Verfechter von jeglicher Art Umweltbewusstseins war. Recycling, Umweltschutz und Stadtplanung standen auf seiner Prioritätenliste ganz oben. Der Park erstreckt sich entlang des Willamette River und ist Veranstaltungsort etlicher jährlicher Events wie beispielsweise das bekannte „Portland Rose Festival“, des „Oregon Brewers Festival“ sowie des „Waterfront Blues Festival“. Die Japanese American Historical Plaza ist im nördlichen Teil des Parks zu finden.
Adresse: Er erstreckt sich entlang des Naito Parkway zwischen der Steel Bridge und der RiverPlace Marina, Portland, OR
Washington Park
Gleich westlich von Downtown gelegen, findet man eine richtige Hügellandschaft vor. Der Washington Park ist das Kernstück des Portland Parksysytems und bietet viele Freizeitmöglichkeiten – von Jogging bis Tennis. Die Statuen im Park, die man vorfindet, erinnern an Portland’s Geschichte: ihre Namen sind: ‚Coming of the White Man‘ und ‚Sacajawea‘.
Rose Gardens, Portland, Oregon
International Rose Test Garden
590 Arten Rosen kann man bewundern in den International Rose Test Gardens, die im östlichen Teil des Parks zu finden sind. 1917 wurden sie auf den ca. 16.000 qm Fläche hier angelegt, da die Portland Rose Society mehr Platz brauchte. Die Blüte der um die 8.000 Sträucher, die auf drei Terassen angepflanzt sind, beginnt Ende Mai und reicht bis in den Herbst. Beispiele von Rosenarten: Savoy Hotel, Livin‘ Easy, New Zealand, Climbing Ophelia sowie Sweet Juliet.
Die terrassenförmig angelegten Gärten erlauben einen prächtigen Blick auf Downtown Portland, den majestätischen Mount Hood und den Mount St. Helens.
Adresse:
400 S.W. Kingston Ave. (im Washington Park), Portland
Japanese Gardens
Japanese Gardens, Portland, Oregon [photo: frankschrader.us]
Sie findet man gleich nördlich der Rosengärten, ebenfalls im Washington Park. Fünf traditionelle Gärten werden gezeigt, ebenfalls ein Teehaus und ein Pavillon. 400 S.W. Kingston Ave. (im Washington Park), Portland
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