Veterans Day Poster kommen jedes Jahr heraus (va.gov)
Veterans Day findet am 11. November eines jeden Jahres statt.
Ein Feiertag zum Gedenken an alle Kriegsteilnehmer aller Kriege, die Veteranen. Erstmalig anläßlich des Endes des Ersten Weltkrieges am 11. November 1919 begangen worden.
Der Name Veterans Day entstand erst später – ursprünglich nannte man ihn den ‚Tag des Waffenstillstandes‘, den Armistice Day.
Der 11. November 1918 um 11.00 Uhr war das Ende des Ersten Weltkrieges und der Anlass, die 11. Stunde am 11. Tag im 11. Monat in Erinnerung an die Opfer des Krieges zu verweilen und einen Gedenktag ins Leben zu rufen. Die Menschen wollten den Ersten Weltkrieg als den ‚letzten‘ Krieg sehen, „the War to end all Wars“. Er war es leider nicht, wie sich herausstellte.
Der 11. November wurde der Tag, den sowohl die USA als auch England und Frankreich und andere Nationen zum Tag des Unbekannten Soldaten machten, dem Tag, an dem jeweils auf dem bedeutendsten Friedhof des Landes ein unbekannter Soldat, der im Krieg starb, beerdigt wurde. Diese Tradition setzte später nach dem Zweiten Weltkrieg, dem Korea- und Vietnam-Krieg fort. Dieser bedeutendste Friedhof in den USA ist Arlington Cemetery bei Washington, D.C..
Diese Zeremonie legte den Grundstein für den 11. November als den Tag des zukünftigen Feiertages, des Armistice Day. Verschiedene Bestrebungen später, den Feiertag auf einen anderen Tag zu legen, scheiterten allesamt an der symbolischen Bedeutung von 11-11.
Der Name Armistice Day wurde 1926 vom Kongress offiziell bestätigt, aber erst 1938 offiziell als Feiertag bestätigt. Allerdings stellte sich mit Beginn des Zweiten Weltkrieges heraus, dass die Hoffnung, dass kein weiterer Krieg nach dem Ersten Weltkrieg folgen würde, falsch war. Und der Korea Krieg forderte später erneute Opfer.
Es entstand unter den Bürgern der Eindruck, dass der Name Armistice Day unpassend sei, es gehe vielmehr darum, einen Gedenktag für alle Soldaten, Gefallenen und Verletzten, also aller Veteranen, zu haben.
Erstmals sollen es Bürger in Emporia, Kansas, gewesen sein, die dem Feiertag einen neuen Namen gegeben haben: Veterans‘ Day – zu Ehren der aus ihrer Stadt in den Krieg gezogenen Männer.
Kansas war es auch, das im Kongress den Vorschlag zur offiziellen Namensänderung des Feiertages einbrachten. Am 1. Juni 1954 erklärte Präsident Eisenhower den 11. November zum Feiertag. Armistice Day war abgelöst.
Am 28. Juni 1968 wurde der Gedenktag auf den 4. Montag im Oktober gelegt. Der Sinn sollte sein, dass ein ‚langes Wochenende‘ für die Berufstätigen entstehen konnte. Am 25. Oktober 1971 wurde dies erstmalig praktiziert. Man erkannte jedoch, dass dies von den Bürgern nicht so gesehen wurde und so änderte Gerald R. Ford am 20. September 1975 das Datum zurück auf den 11. November. 1978 trat dieses Gesetz dann in Kraft.
Gedenkfeier Arlington An jedem 11. November um 11.00 Uhr findet die am höchsten angesiedelte offizielle Zeremonie auf dem Arlington Friedhof bei Washington statt. Vom Visitor Center aus verkehrt ein kostenloser Shuttle Service Bus zur Gedenkstätte des Unbekannten Soldaten und dem Amphitheater, in dem die Zeremonie stattfindet. Man muss früh dort sein.
Halloween wird in den Vereinigten Staaten besonders ausgeprägt zelebriert, ist aber auch in England/Schottland/Irland unter dem Namen ‚Trick or Treat‘ bekannt, hat sogar dort seinen Ursprung.
Gartendekoration zu Halloween
In Deutschland kam Halloween ca. 1991 auf den Plan als der Karneval wegen dem damaligen Golfkrieg ausfiel und die Industrie einen ‚Ersatz‘ suchte. Heutzutage soll es ca. von einem Fünftel der Bevölkerung gefeiert werden.
Zurück nach Amerika: ‚Trick or Treat‘ wird von Kindern, die verkleidet durch die Nachbarschaft ziehen, gerufen, wenn sich die Tür öffnet. Also: Entweder man bekommt Süßigkeiten oder es wird ein ‚Streich‘ gespielt — so zumindest ist die Theorie. Wer nicht an Halloween teilnehmen will, soll an diesem Abend die Außenbeleuchtung ausgeschaltet lassen. Kinder werden mittlerweile immer von den Eltern begleitet, die Unbedarftheit der Vergangenheit ist vorbei.
Teenager ziehen es vor eine eigene Party zu machen, mit Süßigkeiten kann man da nicht mehr ankommen, ja, die Zeiten ändern sich halt.
Bei Erwachsenen, die keine Kinder haben, ist sowieso die Party und die Verkleidung das Wichtigste.
Zur Geschichte: Seit mehr als Tausend Jahren existiert der Halloween Abend – bereits seit ca. dem Jahre 800 existiert der religiöse Feiertag ‚All Saints‘ Day‘ und der Vorabend wurde als der ‚All Hakkiw‘ Abend bezeichnet, woraus Halloween entstand.
Auch war der 31.Oktober der letzte Tag des Keltischen Neuen Jahres und im Glauben der Kelten war es der Tag, an dem die Geister der Verstorbenen mit den Lebenden zusammentreffen. So begannen die Menschen Brot zu backen und damit an diesem Abend in einer Kostümierung durch die Stadt zu ziehen, um die Seelen der Geister zu treffen. Durch die Lebensmittel, die am Rande der Stadt abgelegt wurden, sollten die Geister ‚versöhnlich‘ gestimmt werden, so dass sie noch vor Anbruch des Neuen Jahres um Mitternacht friedvoll abziehen würden. Die Kelten sind die Vorfahren der heutigen Engländer, Iren und Schotten und so sind die britischen Inseln der eigentliche Geburtsort Halloween’s. Als der christliche Glaube Einzug hielt, war der 31. Oktober nicht länger der letzte Tag des Jahres und der Brauch veränderte sich dahingehend, dass es sich um einen Tag für Kinder handelte, an dem sie als Geister verkleidet von Haus zu Haus zogen und um Süßigkeiten (treat) baten – andernfalls, wenn sie nichts bekommen würden, wird und wurde dem Besitzer des Hauses ein ‚kleiner Scherz‘, ein Streich (trick) gespielt: Daher der Ausdruck: ‚Trick or Treat‘.
Um 1840 begann dann die große Auswanderungswelle in die Vereinigten Staaten und der Brauch wanderte sozusagen mit dahin aus. Heute ist Halloween auch bei Erwachsenen ein sehr beliebter Tag, an dem überall im Lande Parties und Veranstaltungen stattfinden. Auf den offiziellen Veranstaltungen werden gerne Spenden für gemeinnützige Zwecke gesammelt. Zu den Parties, die meistens Kostüm-Parties sind, verkleiden sich die Erwachsenen vielfach als historische Figuren oder politische Köpfe. In allen Supermärkten und Kaufhäusern kann man im Oktober derlei Masken und Verkleidungen kaufen. Der Brauch des ‚Streich spielens‘ wird vereinzelt ebenfalls ausgeübt und ist vergleichbar mit der in Deutschland bekannten ‚Freinacht‘: Autos werden mit Klo-Papier umwickelt oder mit Seife und Rasierschaum ‚eingecremt‘ und vieles andere.
Da Halloween in seinem Ursprung mit Geistern in Verbindung steht, sind ‚Geister-Gesichter‘, Laken, Skelette, Hexen, Schwarze Katzen und anderes die Symbole für Halloween geworden und damit erklärt sich auch, dass viele Häuser zu der Zeit ebenfalls mit ‚Spinnweben‘ und allerlei Hexenkram geschmückt sind und dermaßen viele Kinder-Kostüme in diese Richtung gehen.
Schwarz ist eine der Halloween Farben, was daher rührt, dass die Menschen früher immer erst des Nachts mit Ihren Lebensmitteln an den Stadtrand zogen. Orange ist die zweite und kommt von den Kürbissen, in die Gesichter geschnitzt sind. Dies ist ebenfalls ein Brauch, der seinen Ursprung in der ‚Alten Welt‘ hat. Das Aushöhlen des Kürbisses und das Hineinschnitzen von böse drein blickenden Gesichtern kommt von einer Legende, die von einem Mann namens ‚Jack‘ spricht, der weder in den Himmel noch in die Hölle durfte und so bis zum ‚Jüngsten Tag‘ mit einer Laterne durch die Welt schreiten musste. Daher ist dieser Brauch, eine Kerze in einen ausgehölten Kürbis zu stellen, als ‚Jack o‘ lantern‘ bekannt geworden.
Wer heute einen solchen Kürbis, im amerikanischen ‚pumpkin‘ genannt, in sein Fenster stellt, zeigt den Kindern, die von Haus zu Haus ziehen, dass es hier etwas geben wird.
Wieviel geben die Amerikaner für Halloween aus?
In den USA werden heutzutage geschätzte 2,5 Milliarden Dollar jährlich für Halloween Süßigkeiten ausgegeben und wenn man Party- und Kostümausgaben dazurechnet geht die Summe auf 8 bis 9 Milliarden hoch – das ist nach Weihnachten die höchste Summe anlässlich eines Feiertages. Man geht davon aus, dass zwei Drittel der Erwachsenen an Halloween Parties teilnehmen und nicht selten 100 Dollar und mehr für Kostümierung, Süßigkeiten und Dekorationen ausgeben.
Der Indian Summer bezeichnet allgemein gesprochen eine herbstliche Jahreszeit, in der die Temperaturen wärmer und freundlicher als ’normal‘ sind und sich ein besonderes Farbenspiel der Blätter an den Bäumen vollzieht. In Europa wir in diesem Zusammenhang auch von einem ‚Altweibersommer‘ gesprochen.
Die Hauptassoziation mit dem Begriff ‚Indian Summer‘ in den Vereinigten Staaten sind die Neuengland Staaten (Connecticut, Maine, Massachusetts, New Hampshire, Rhode Island und Vermont). Dies sind jedoch nicht die einzigen Staaten, die einen solchen Herbst erleben.
Grob ausgedrückt betrachten wir einen Bereich, der von den mittleren Atlantikstaaten hoch bis Neuengland bzw. Kanada geht, dann Richtung Westen schauend ein Bereich Ohio’s (Ohio Tal), die Grossen Seen, der Mittlere Westen und die Great Plains Staaten. Das ist jede Menge aber wenn man betrachtet, dass wir im Prinzip von einer Klimaveränderung während des Herbstes sprechen, bevor es auf den Winter zugeht, dann liegt es nahe, dass die Staaten, die einen Winter haben und Laubwald, bei passenden Luftströmungen auch einen ‚Indian Summer‘ erleben können.
Wann spricht man vom Indian Summer?
Es geht vor allem um die Intensität der Laubverfärbung und das ist das beeindruckende Moment. Eine normale Braun oder ansatzweise Rot-Färbung macht noch keinen Indian Summer. Die Baumarten im Zusammenspiel mit den Wetterbedingungen im Spätsommer machen einen Indian Summer aus – wenn dieses Zusammenspiel nicht richtig funktioniert, dann kann der Indian Summer schon einmal ausfallen!
Die Neuengland Staaten erzielen durch die Zusammensetzung Ihrer Laubwälder eine besonders starke Rotfärbung des Laubes, hervorgerufen durch Bäume wie die Red Maple, die Mountain Maple und die Sugar Maple sowie Black (Red, Scarlet, White) Oak, Hornbeam, Sumac and Tupelo.
Wann tritt der Indian Summer ein?
Der (optimale) Indian Summer tritt Ende September bis Mitte Oktober auf, meistens nach einer ersten kurzen Frostperiode. Andere sprechen davon, dass es kein Frost sein darf, sondern lediglich kalte Nächte mit folgenden sonnigen, warmen Tagen. Ein verregneter Sommer, der dem Herbst vorausging, sorgt für eine intensivere Verfärbung der Blätter, denn die Bäume haben dadurch eine ’stressfreie‘ Sommerperiode und entfalten im Herbst ein schöneres Farbenspektrum.
Die Verfärbung der Blätter und der sogenannte Peak Point, d.h. der maximale Einfärbungsgrad der Blätter, ist ein nur kurzer Moment, der nach einem oder wenigen Tagen bereits wieder abklingt. Der Peak Point ist weiter im Norden eher und zieht dann hinunter in die südlicher gelegenen Staaten.
Wer also den Indian Summer ‚voll‘ erleben will, MUSS den Peak Point treffen!
Indian Summer – Wie entstand der Name?
Im Zusammenhang mit dem freundlichen Herbstwetter und der Laubverfärbung wurde der Begriff erstmalig 1778 in einem Schriftstück referenziert, als der Franzose St. John de Crevecoeur das Phänomen in einem Brief beschrieb.
Allerdings kann er nicht der Erfinder des Begriffs gewesen sein, da er nur davon sprach, dass ‚man‘ diese Jahreszeit so nenne.
Also woher kommt der Begriff dann?
Eine Erklärung für den Begriff kommt aus Indianischen Überlieferungen. Die Jahreszeit war die Haupt Jagdzeit für verschiedene Tiere (die auch gerade durch das milde Wetter veranlasst waren, nochmals vor dem Winter zu grasen und Reserven zu bilden). Das Rot des Laubes war ’so rot wie das Blut‘ der zu erlegenden Tiere…
Aber auch die Theorie, dass dies ein Begriff ist, der von Seefahrern geprägt wurde, die Ihre Schiffe in dieser Jahreszeit beluden, da es die Zeit des ruhigeren Wetters für die Fahrt in Richtung Indischer Ozean war, ist einleuchtend.
Tatsächlich trugen etliche Schiffe die Initialen I.S. im Ladebereich – ob sie für Indian Summer standen, konnte nicht wirklich geklärt werden.
Auf jeden Fall lässt sich das Phänomen ‚Indian Summer‘ gerade in den Neu-England Staaten sehr schön beobachten und die Zeit initiiert einen regelrechten ‚Laub‘-Tourismus. Weniger Laub-Tourismus, doch ähnlich schöne Ansichten lassen sich in einigen Rocky Mountain Staaten beobachten.
Hurricane IRMA trifft Florida am 9-Sep 2017 (NOAA’s GOES East satellite captured this infrared image of Hurricane Irma in the Bahamas at 4:45 a.m. EDT. Credits: NASA/NOAA GOES Project)
Wetterverhältnisse in den USA können extrem und gefährlich sein
Oft wird der Faktor Wetter bei der Reiseplanung vollständig weggelassen und man merkt vor Ort, dass man so, wie angedacht, die Route nur schwer oder gar nicht fahren kann. Vorweg: in den USA sind die Wetterverhältnisse extremer als in Deutschland – in beide Richtungen des Spektrums.
Durch extreme Trockenheit werden viele Brände hervorgerufen — jedes Jahr leiden besonders Kalifornien und die Rocky Mountain Staaten unter Feuern. Sehen Sie dazu auch unsere Seite mit Link zu den aktuellen Reports zu Wald- und Flächenbränden: Waldbrände / Feuer in Kalifornien – aktuelle Hinweise.
Winterreisen: ‚Winter Travel‘ in den USA sollte besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Blizzards können in rasanter Geschwindigkeit ein Fahren mit dem Auto oder Wohnmobil zur Katastrophe werden lassen.
Aber auch der Sommer birgt natürlich Gefahren, insbesondere durch Flächenbrände, Hurricanes an der Süd- und Nordostküste, Tornados im mittleren Westen und einiges anderes.
Wetterberichte: Apps auf Mobiltelefonen
Neben Fernsehen ist heutzutage unbedingt anzuraten ein Mobilphone mit Wetter-Apps zu nutzen, um permanent up-to-date zu sein. Die Navigations-Apps auf Mobiltelefonen zeigen zudem meistens gesperrte Strassen an, die bei der Vor-Ort Routenplanung helfen, beispielsweise wenn Wetterverhältnisse Sperrungen erfordern.
Wetter Apps (wie Weather.com oder auch die vom Red Cross) auf dem Mobiltelefon können gut genutzt werden, um Extremwetter-Warnungen mitzubekommen.
Beste Reisezeiten
Diese Liste ist nicht vollständig, aber gibt einige Anhaltspunkte:
Grand Canyon, Bryce Canyon, Zion, Arches, Yellowstone, Yosemite, Niagara Falls: Mai-Oktober. In der restlichen Zeit kann mit Schnee gerechnet werden.
Neu-England Staaten: September/Oktober. Die Sommer können hohe Luftfeuchtigkeit und für Camper interessant, viele Mosquitos und Stechfliegen bringen. Winter sind i.d.R. schneereich und kalt.
Ski in Colorado, Utah, Nord Arizona: Jan-März
Westküste: Mai-Oktober
Florida südlich Tampa/Orlando: ganzjährig, wobei die beste Zeit während des deutschen Winters ist. Florida nördlich Tampa/Orlando, South Carolina, Alabama, Louisiana: März bis November
Natürlich ist es auch in den restlichen Monaten in den genannten Gebieten sehr schön, z.B. den Arches oder Bryce Canyon im Schnee zu erleben kann ein Erlebnis sein, vor allem für Fotografen. Planen Sie Winterrundreisen nur, wenn Sie Schnee und Eis beim Fahren sowie Umwege nicht scheuen.
Einige pauschale aber vielleicht hilfreiche Wetterregeln
Bevor Sie in die USA reisen, planen Sie die richtige Jahreszeit für ihren Besuch anhand des Wetters.
Alles, was sich mit den Nationalparks im Südwesten und den Rocky Mountains im allgemeinen zusammenhängt, bedeutet: November bis Anfang April muss mit Schnee und Schneestürmen gerechnet werden.
Für Fahrten entlang der Westküste, insbesondere des Highways US 1 gilt: die Vormittage haben oft bis meistens Nebel und man sieht wenig. Planen Sie für den Nachmittag dafür ein.
Juli, August im Südwesten der USA bedeutet extreme Hitze und Trockenheit. De-Hydration und Hitzschlag sind bei Besuchern an der Tagesordnung, da oft auf einen Kopfschutz verzichtet wird und zu wenig Wasser mit sich geführt wird. Die niedrige Luftfeuchtigkeit um die 10-20% lässt einen nicht spüren, dass man sehr viel Wasser ausschwitzt!
Juni-November bedeutet Hurricane Saison: denken Sie daran, vor Ort den Wetterbericht im Fernsehen min. 1 x täglich zu schauen. Dann sind Sie auf der ‚recht‘ sicheren Seite, denn man hat reichlich Vorwarnzeit (i.d.R. einige Tage).
Generell bei Fahrten im Spätherbst bis Anfang April: sollten Sie Pass-Strassen geplant haben, so schauen Sie die Höhe dieser an. Für alles im Rocky Mountain Bereich sollten Sie ein Fahrzeug mit 4-WD planen, alles andere ist reines Wetter-Glücksspiel. Selbst mit 4-Rad hat man keine Garantien, denn oft sind Ketten Pflicht, wenn es zu stark schneit. Für Wohnmobile ist Winter Travel generell nur den ‚Aller-Erfahrensten‘ noch zu raten.
Hurricanes, Tornados und Blizzards
An der südlichen Atlantikküste sowie allen Aniegerstaaten zum Golf von Mexico ist mit Hurricanes zu rechnen, die zu Evakuierungen führen können.
Tornados kommen von Frühjahr bis Herbst in grossen Teilen der Vereinigten Staaten vor, allerdings besonders in den Staaten des Mittleren Westens und speziell im ‚Tornado Alley‘ Gebiet. In den letzten Jahren, durch Klimawandel bedingt, treten Tornadoes häufiger und auch in Regionen auf, die vor zehn bis 20 Jahren noch verschont wurden.
Hurricanes
Juli-November bedeutet Hurricane Saison: denken Sie daran, vor Ort den Wetterbericht im Fernsehen min. 1 x täglich zu schauen. Dann sind Sie auf der sicheren Seite, denn man hat reichlich Vorwarnzeit (i.d.R. einige Tage).
Schnee, Blizzards, Pässe
Generell bei Fahrten im Spätherbst bis Anfang April: sollten Sie Pass-Strassen geplant haben, so schauen Sie die Höhe dieser an. Für alles im Rocky Mountain Bereich sollten Sie ein Fahrzeug mit 4-WD planen, alles andere ist reines Wetter-Glücksspiel. Selbst mit 4-Rad hat man keine Garantien, denn oft sind Ketten Pflicht, wenn es zu stark schneit. Für Wohnmobile ist Winter Travel generell nur den Erfahrenen zu raten. Heftige Schneestürme werden „Blizzards“ genannt. Dieses Wetterphänomen kann recht schnell eintreten und ein Blizzard beginnt oft ‚harmlos aussehend‘. Der Schnee, der auf die Strassen fällt wird oft durch den begleitenden Wind am Anfang schnell weggeweht und man kann die Schneemengen nicht korrekt einschätzen. In der Regel fallen die Temperaturen recht stark ab und Scheibenwischer vereisen und werden untauglich – Sicht oft gleich null. Der Schnee akkumuliert rasend schnell und oft werden Autofahrer regelrecht auf der Strasse eingeschneit. Es ist immer ratsam, dass man Decken oder Isoliermatten im Auto hat, wenn man längere Strecken im Winter reisen will. Ebenfalls Zeitungen, die einen guten Isoliereffekt bieten können, wenn man sonst nichts hat. Beachten Sie Wetterankündigungen und vermeiden Sie zu fahren, wenn ein Sturm angekündigt wird.
Tornados
Mit Tornado Alley wird ein Streifen der USA bezeichnet, in dem am häufigsten starke Tornados zu beobachten sind. Allgemein gelten folgende Staaten als dazugehörig: Vom nördlichen Texas weiter hinauf nach Oklahoma, Kansas, und hinein nach Missouri, Nebraska sowie South Dakota. Aber auch Iowa, das südliche Ohio sowie Alabama hatten extrem starke Tornados zu verzeichnen. Die beste Vorbeugug ist auch hier wieder, dass man die Wetterberichte im Fernsehen genau verfolgt und die Warnungen der Wetter Apps beobachtet. Tornados treten als Beiprodukt zu starken Sommergewittern auf.
Für den Fall, dass man bei einer Reise dann doch mal einen Arzt braucht oder auch nur ein paar Medikamente, sollte man sich mit den Gegebenheiten des Reiselandes vor der Reise vertraut machen und sich vorbereiten.
Die USA sind ein hochentwickeltes Land, wenn es zu medizinischer Versorgung kommt – die Kehrseite ist, dass Kosten und Preise mit die höchsten in der Welt sind.
Für Reisende oder Personen, die sich länger in den USA aufhalten wollen (beruflich oder über ein Visum), hier die Basisinformationen wie das alles so läuft in Amerika.
Reisekranken-Versicherung
Nehmen Sie sich die Sorge um eventuelle Kosten
Man sollte eine in Deutschland / Österreich / der Schweiz abgeschlossene Reisekrankenversicherung für den Zeitraum der Reise kaufen. Die Formulare bekommt man in jedem Reisebüro oder man findet Angebote online. Wählen Sie eine etablierte Versicherungsgesellschaft und lassen sich bei Zweifel vom Reisebüro oder Freuden, Kollegen beraten.
Preise hängen von der Reisedauer ab und oft auch vom Alter des Reisenden. Die Versicherung deckt dann genau den Zeitraum Ihrer Reise ab.
Man kann ebenfalls eine Reisekrankenversicherung für die Dauer von einem Jahr abschließen welche dann eine bestimmte Anzahl von Reisetagen in diesem Jahr beinhaltetet. Diese lohnt sich bei Reisenden oft schon, wenn sie 2-3 im Jahr unterwegs sind.
Wer beruflich in die USA geht, kann nicht unbedingt mit einer einfachen Reisekrankenversicherung auskommen. Dafür gibt es spezielle Langzeitversicherungen. Dauer bis zu einem Jahr, manchmal 2 Jahre. Diese Art der Versicherung kann a) von Langzeit-Urlaubern und b) von Personen, die beruflich ins Ausland gehen, in Anspruch genommen werden. Abgerechnet wird i.d.R. nach einem Tagessatz. Bei beruflich bedingtem Auslandsaufenthalt ist dieser Satz meistens höher.
Reisende mit Privatkrankenversicherung haben u.U. die Auslands-Reisekranken-Versicherung schon darin einbegriffen und sollten dies vor Abschluss einer Extra-Reisekrankenversicherung verifizieren.
Arztwahl
Man kann jeden beliebigen Arzt aufsuchen. Es ist Bar- oder Kreditkartenzahlung üblich.
Direkt auf Ihre Reisekrankenversicherung abgerechnet kann beim Arzt nicht werden – Sie erhalten die verauslagten Beträge von Ihrer Reisekrankenversicherung im Heimatland zurück. Die Bedingungen, was wann bezahlt wird, erhalten Sie bei der entsprechenden Gesellschaft auf Anfrage oder ist den Unterlagen zu entnehmen.
Sie können aber i.d.R. keine ‚vorsorglichen‘ Untersuchungen machen, sondern es muss einen nicht verschiebbaren Grund für Ihren Arzbesuch geben.
Vielleicht erscheint es dem einen oder anderen Urlauber, der nur ein paar Wochen in den USA ist, etwas schwierig selbst auf Arztsuche zu gehen und Termine zu machen. Letzteres ist vielleicht auch nicht möglich, weil Sie sofort Hilfe brauchen. Für diesen Fall möchten wir 3 Alternativen vorstellen:
Urgent Care Einrichtungen: dies sind kleine ärztliche Einrichtungen, die Patienten mit kleinen Verletzungen oder Gesundheitsproblemen sofort helfen können. Beispiele sind Schnittwunden, verstauchter Fuß, Magen-Darm-Probleme, etc. Diese Einrichtungen sind nicht die richtigen, wenn Sie ernsthafte Probleme haben und man wird Sie an ein Krankenhaus verweisen.
Krankenhaus: die Notaufnahme (ER genannt; sprich: i-ar; bedeutet Emergency Room) ist die richtige Anlaufstelle wenn Sie ernsthafte gesundheitliche Probleme haben, die nicht warten können.
Apotheken: Apotheken werden „pharmacy‘ genannt. Die meisten befinden sich in Drugstores oder Supermärkten, beispielsweise Walmart, Walgreens etc. Wenngleich Sie ohne amerikanisches Rezept keine verschreibungspflichtigen Medikamente bekommen, so kann das Personal vermutlich gute Tipps geben, was Sie freiverkäuflich bekommen können oder auch wo Sie eine Urgent Care Klinik oder ein Krankenhaus finden.
Medikamente
Verscheibungspflichtige Medikamente sowie auch jede Menge freiverkäufliche Mittel bekommt man in der sogenannten ‚pharmacy‘ die sich in ‚drugstores‘ wie beispielsweise Walgreens oder RideAid oder in den Supermärkten befinden.
Generell werden deutsche Rezepte nicht akzeptiert falls Sie verschreibungspflichtige Medikamente brauchen.
Freiverkäufliche Mittel werden als OTC (sprich: oh-tie-cie; bedeutet: over the counter) products bezeichnet.
Für Kleinigkeiten des alltäglichen Problems wie z.B. Kopfschmerzen, Erkältung etc. findet man in (fast) jedem Supermarkt oder im ‚drug store‘, der Drogerie also, eine Menge an freiverkäuflichen Mitteln und man benötigt oft kein Apothekenpersonal. Solche einfachen Medikamente sind i.d.R. sehr günstig.
Kopfschmerztabletten sind ein beliebtes ‚Mitbringsel‘ zurück nach Europa.
Reiseapotheke
Eine kleine Reiseapotheke, die Sie speziell auf Ihre eigenen Bedürfnisse hin ausstatten, sollten Sie immer in den Urlaub mitnehmen, um sich das Suchen nach diesen Mittelchen zu ersparen und um diese Dinge im schnellen Zugriff zu haben. In Ihre Reiseapotheke gehören auch Ihre persönlichen, verschreibungspflichtigen Medikamente, die Sie in einer Größenordnung, die sich auf Ihre Reisedauer bezieht, mitnehmen dürfen. Originalverpackung ist empfohlen, damit keine unnötigen Fragen bei der eventuellen Zollkontrolle bei der Einreise auftauchen.
Waschsalon in den USA: Coin LaundryWaschsalon in den USA: Coin LaundryWaschsalon in den USA: Coin Laundry
Wasch-Salons und Waschen in Hotels
Wenn die Klamotten durchgeschwitzt sind oder dreckig – das ist kein Problem bei Ihrem USA Aufenthalt. Einmal ausprobiert, werden Sie bei Ihren kommenden Urlauben nur noch die Hälfte Gepäck mitnehmen und zwischendurch mal Entspannen im Waschsalon.
Coin Laundry werden sie genannt Der britische Ausdruck launderette oder laundromat sind eher ungewöhnlich und exotisch, aber ebenfalls anzutreffen.
Sie sehen meistens noch so aus wie zu Zeiten James Deans, …unscheinbar, aber hell mit Neonlicht durchflutet und die Musik spielt aus diversen Lautsprechern. Ganz normale Leute, abgesehen davon, dass die vermutlich Mini-Wohnungen haben, wo kein Platz ist oder bei denen das Geld nicht reicht. Oder Touristen oder welche, die unter Leuten sein wollen statt in der Wohnung abzuhängen.
Waschpulver kommt aus dem Automaten Je nachdem, in welcher City und Lage man einen Salon aufsucht sind die Preise. Von 3-6 Dollar pro Ladung muss man rechnen. Allerdings sind die Maschinen recht gross. Trockner geht extra. Vermeiden Sie Waschsalons nachts, sofern Sie die Gegend nicht kennen. Und auch tagsüber, falls Sie das Gefühl haben, da hängen nur krumme Gestalten im Salon oder in der Strasse ab. Gehen Sie nur in Waschsalons, wo Leute drin sind, die Sie als o.k. empfinden. Viele Waschsalons sind unbetreut und 24 Stunden, 7 Tage die Woche auf.
Waschmaschinen in Motels Die meisten Motels haben Waschmaschinen und Trockner als Gemeinschaftsgut. Mit 25 Cent Stücken bewaffnet können Sie die Waschmaschinen und Trockner bestücken. Es ist nicht viel billiger als im Waschsalon, aber bequemer, da Sie gleich Ihre Koffer etc. im Zimmer haben und wieder einpacken können. Motel Gast sollten Sie schon sein. Sich ‚reinmogeln‘ ist meistens nicht drin. Eine Ladung sollte für 4-5 Dollar zu haben sein. Bei Hotels können Sie auch Glück haben, dass die Waschmaschinen zum Selbstgebrauch haben, aber je besser ein Hotel wird, desto unwahrscheinlicher ist dies.
Wer bei der Unterkunft sparen will, sollte sich einmal Hostels in den USA näher ansehen — es müssen nicht immer Mehrbettzimmer sein, denn viele Hostels bieten Privatzimmer an.
Das bedeutet sehr einfache Ausstattung, keine übermäßig bequemen Matratzen, aber billiger. Neben den Mehrbett- oder Privatzimmern haben Hostels Gemeinschaftsräume: Küche, Waschmaschine/Trockner, Lounge-Room. Oft auch eine Bar oder Gemeinschaftsterrasse. Alles in allem auch eine gute Möglichkeit andere Reisende und Leute zu treffen.
Auch bei Hostels gibt es riesige Unterschiede — vor allem bezogen auf Ausstattung, Sauberkeit. Wir empfehlen, dass man sich alle verfügbaren Bewertungen durchliest und sich auf verschiedenen Plattformen umzusehen, was so gesagt wird. Letztendlich allerdings muss man seine eigene Entscheidung dann treffen, aber je öfter man in Hostels wohnt, desto besser wird die eigene Fähigkeit der Einschätzung und Bewertung von Hostels und anderer Leute Meinung.
Gemeinschaftsküche –Hostels sind eine günstige Alternative zu HotelsGemeinschafts Waschmaschine und Trockner — Hostels sind eine günstige Alternative zu HotelsHostels sind eine günstige Alternative zu Hotels
Wir möchten nicht den Ausdruck Jugendherberge benutzen, denn mittlerweile macht jede Altersgruppe von Hostels Gebrauch. Junge Leute sind dort natürlich mehr zu finden, aber Geld ist in jeder Generation knapp heutzutage und wer nur einen Platz zum Schlafen sucht und auf den Rest des Hotelambientes verzichten kann, könnte sich in Hostels wiederfinden.
Diese alternative Art den Wohnens bietet sich in den USA vor allem für Großstädte an, da die Hotelpreise dort oft in die Hunderte pro Nacht gehen können. Und Hostels liegen meistens in der Innenstadt. Ganz super-billige Großstadthotels sind manchmal die schlechtere Alternative zum Hostel, weil sie nicht umsonst so billig sind und ganz schöne Macken haben können oder Sicherheitsbedenken.
Hier einige Websites um sich einmal umzuschauen in der Welt der Hostels:
Auch bei TripAdvisor (www.tripadvisor.de/) kann man Hostels finden: In der Filterung wählt man unter Art der Unterkunft „Sonstige Unterkünfte“ und bei Hoteltyp „Günstig“.
Die Südspitze von Manhattan bis zur 30th St., wo sich der Hudson mit dem East River trifft, ist ein architektonischer und historischer Schmelztopf. Alte Kirchen und Denkmäler stehen inmitten moderner Wolkenkratzer. Vom Foto-Motiv her besonders beeindruckend ist die Wall St mit der am Ende stehenden Trinity Church.
ie Kombination von Geschäften und Finanzen, formen den Character von Lower Manhattan, in der auch wie gesagt die Wall Street sowie die Federal Reserve Bank und der Freedom Tower (an der Stelle des ehemaligen World Trade Centers) zuhause sind.
Unweit des Financial Distrikt finden sich dann die lebendigen Viertel SoHo, Greenwich Village an, die entweder zum Ausruhen in Cafes oder zum puren Shoppen einladen.
Distrikte
New York City
SoHo, TriBeCa, The Village, Chinatown & Little Italy
SoHo und Greenwich Village sind die Stadtteile, die zum Shopping einladen. Im Gegensatz zu Midtown Manhattan, wo man die großen Kaufhäuser findet, trifft man hier auf kleine Shops. Von Jeansläden, Plattenläden, Antiquitätenshops bis zu Einrichtungsläden findet man eine bunte Mischung.
Dazwischen immer wieder Cafes und Restaurants, die es einem leicht machen, hier einen ganzen Tag zu verbringen und herumzustöbern.
TriBeCa ist heute vor allem für das aufkommende Nachtleben sowie seine relaxten Bars und Cafes bekannt sowie die ausgezeichnete Wohnlage für junge Leute, die es sich leisten können.
Chinatown und Little Italy, die gleich nebeneinander liegen, laden dann mehr zum exotischen Staunen ein.
Little Italy weniger, weil Italien exotisch ist, aber weil es schon recht kitschig und übertrieben zugeht. Soll nicht bedeuten, dass man nicht ein gutes Restaurant findet, aber das Leben ist so sehr auf Tourismus ausgerichtet, dass man sich nicht wundern soll, wenn man sich in einer ‘Touristenfalle‘ wiederfindet. Das ist keine Abwertung des Viertels, es soll vielmehr sagen, dass man es sich auf jeden Fall einmal anschauen muss, es ist interessant.
Chinatown ist dagegen wirklich ein fremdes, exotisches Pflaster. Geköpfte Hühnchen, die im Schaufenster des Food Stores hängen, Dutzende von Straßenhändlern mit verschiedensten Nachahmungen von Uhren und Taschen, Sonnenbrillen und mehr. Kleine Mini Shops, die alles Mögliche verkaufen und fast aus den Nähten platzen. Asiatische Heilpflanzen, Gewürz- und Kerzenläden.
Das geschäftige ameisenartige Treiben passt perfekt in die Landschaft. Wer Lust hat, probiert sicher einmal die asiatische Küche irgendwo.
Das Herz ist die Canal Street und Chinatown erstreckt sich nördlich sowie südlich davon.
Einen kulturellen Höhepunkt des Viertels findet man in der Mott Street: den Eastern States Buddhist Temple of America (64 Mott St). Aber auch der Mahayana Temple Buddhist (133 Canal St), nahe dem Eingang zur Manhattan Bridge ist einen Besuch wert.
Das chinesische Neue Jahr ist ein fließender Termin und findet zwischen Ende Januar und Februar eines Jahres statt. Die Paraden dazu sind ein Muss für den New York Besucher. Das Visitor Center wird einem den genauen Termin sagen können.
Wall Street
Wall Street in New York City
Wall Street, das Finanzzentrum des Landes bekam seinen Namen durch die Wand aus Holz, die die Holländer 1653 errichteten, um ihre Kolonie vor Angriffen zu schützen.
New York Stock Exchange
Bei dem Wort „Aktien“ fällt dem meisten Menschen zuerst die NY-Börse ein Die NYSE ist die weltgrösste mit dem grössten Equity-Markt. Seit mehr als 200 Jahren spielt die NYSE eine zentrale Rolle im Zirkus der Finanzwelt.
Am 17. Mai 1792 gründeten 24 Broker den ersten organisierten Stock Market in New York. Sie trafen sich vor einem Buttonwood Baum, heute ist das 68 Wall St. Am 13. November 1878 wurden erstmalig Telefone auf dem Handelsparkett installiert, welches heute 3.344 qm Fläche hat und ‘Floor’ genannt wird. Insgesamt gibt es 5 Trading Rooms in verschiedenen Gebäuden.
Das Gebäude mit seinen hohen steinernen Säulen wurde 1903 eröffnet.
Um die Gegend zu besuchen, sollte man einen lebendigen Wochentag wählen, um die vielen Menschen, die quirlig umherlaufen, mitzubekommen.
Federal Hall
Hier auf der Wall Street leistete George Washington seinen Eid (Inauguration) als Erster Präsident der Vereinigten Staaten. Das Gebäude war auch Sitz des ersten Kongresses, des Supreme Courts sowie der Teilen der Exekutive.
Heute ist das Gebäude Museum und National Memorial und wird vom Nationalpark Service verwaltet.
An der Südspitze von Manhattan gelegen. Battery Park wurde 1642 von den ersten holländischen Siedlern gegründet.
Ein Denkmal erinnert an die vielen Tausend gefallenen US-Soldaten im 2. Weltkrieg. Von hier aus hat man einen erstklassigen Blick auf den Hafen und die Freiheitsstatue.
Im Park laufen ungezählte Strassenhändler herum, die den Touristen Uhren- und Sonnebrillen-Imitationen verkaufen wollen. An der An- bzw. Ablegestelle der Fähre treten bei gutem Wetter Strassenkünstler auf und unterhalten die anstehenden Passagiere. Hier startet auch die Fähre nach Ellis Island.
Der Park ist ganzjährig rund um die Uhr geöffnet. Eintritt: frei.
Castle Clinton
Im Battery Park
Anfang des 19 Jh. wurde es als Fort zum Schutz gegen die Engländer erbaut und nach Gouverneur DeWitt Clinton benannt. Zwischen 1855 und 1889/90 befand sich die Einwanderungsstelle darin, dazwischen war es auch kurzzeitig ein Theater und ein Aquarium. Heute ist es ein Museum mit Ausstellungen zur Einwanderungsgeschichte der USA.
Trinity Church in New York CityTrinity Church in New York City
Trinity Church
Broadway und Wall St. (Westseite)
Alexander Hamilton und Robert Fulton haben hier ihre letzte Ruhe gefunden. Die Kirche gibt dem Financial District eine besondere Note. Man kann sie direkt durch die Gasse der Wall St heraus fotografieren (sehr gut morgens).
‚Lady Liberty‘ ist mit der Fähre von Battery Park (NYC, Manhattan) oder von New Jersey’s Liberty State Park aus erreichbar.
Die Freiheitsstatue
Für die erschöpften Immigranten, die sich New York näherten, war der erste flüchtige Blick auf die Statue of Liberty eine emotionale Erfahrung, die eine lebenslange Erinnerung blieb.
Entworfen wurde sie von dem Franzosen Frederic-Auguste Bartholdi. Dieser beabsichtigte damit ein Denkmal zu schaffen für die gefundene Freiheit, die es in Frankreich nicht gab. Bartholdi verwendete seine eigene Mutter als das Modell für die Statue und widmete sich ihr 21 Jahre seines Lebens.
Gustave Eiffel gestaltete den Rahmen. Lady Liberty, wie die Statue auch genannt wird, war ein Geschenk der Franzosen.
Die Statue wurde an Oktober 28, 1886, vom Präsidenten Grover Cleveland enthüllt. 1986 wurde die Statue umfangreich restauriert.
Die Kosten: $69,8 Millionen. Eine neue Goldfackel wurde ersetzend hinzugefügt. und mit 24-Carat Blattgold beschichtet.
Die Statue of Liberty wird als Symbol der Freiheit weltweit erkannt.
Ende 2011 wurde die Statue wiederum einer Renovierung unterzogen, und die Wiedereröffnung war am 4. Juli 2013, dem Unabhängigkeitstag der USA.
Die Statue kann wieder von innen besichtigt werden und auch die Krone kann besucht werden. Letztere nur, wenn man sein Ticket ONLINE bucht, da der Besuch der Krone einem limitierten Besucherkontingent pro Tag unterliegt und deshalb ein Reservierungssystem erforderlich ist.
Auf der Website von Statue Cruises, siehe nachfolgend, kann man dies buchen.
Statue Cruises – Statue of Liberty Ferry
Linienverkehr u.a. zur Freiheitsstatue. Fährt ganz im Süden Manhattans im Battery Park / South Ferry ab. Fährt ab ca. 9.30 Uhr alle 30 min ab.
Die Freiheitsstatue ist im City Pass New York enthalten. Siehe Website: City Pass New York
Ellis Island
Zwischen 1892 und 1954 war dies die zentrale Einwanderungsstelle der USA. Heute ist das Gebäude ein Museum und zeigt die Geschichte der Immigration auf Ellis Island. Sehr interessant, wenn man es auch mal unter dem dramatischen Gesichtspunkt sieht.
Erreichbar mit der Fähre von Battery Park aus. Kann kombiniert werden mit der Fahrt zur Freiheitsstatue.
Brooklyn Bridge, New York CityBrooklyn Bridge, New York City
Brooklyn Bridge
Die Brooklyn Bridge verbindet die Stadtteile Brooklyn und Manhattan miteinander. Im Jahre 1883 wurde sie fertiggestellt. Für Besucher ist sicher von Interesse, dass man zu Fuss hinübergehen kann. Die Aussichten lohnen sich. Bei Wind und kühlem Wetter sollte man sich warm anziehen – es kann sehr frisch auf der Brücke werden.
Zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung und Eröffnung am 24. Mai 1883 war die Brooklyn Bridge die längste Hängebrücke der Welt. Für den Big Apple wurde sie schnell zu einem neuen Wahrzeichen. Seither ist sie Handlungsort in zahlreichen Filmen, Romanen und TV-Serien.
Die 1,8 Kilometer lange Brooklyn Bridge verbindet die beiden New Yorker Stadtteile Manhattan und Brooklyn und führt über den East River. Neben sechs Fahrspuren gibt es wie oben erwähnt einen Fuß- und Radweg. Täglich passieren rund 100.000 Fahrzeuge die Brücke. Die Spannweite der Brooklyn Bridge liegt bei 486 Meter, die Breite bei knapp 26 Meter.
Der Bau der Stahlbrücke – rund 400 Arbeiter waren beschäftigt – dauerte 14 Jahre. Um die Bevölkerung von der Stabilität der Konstruktion zu überzeugen, wurden mehrere Elefanten zur Belastungsprobe über die Brücke geschickt. Geplant wurde die Brooklyn Bridge vom Thüringer Architekten John August Roebling.
Die Brooklyn Bridge steht im „National Register of Historic Places“ der USA, der offiziellen Liste schützenswerter Stätten und Bauten.
Ingenieur John A. Roebling stirbt bei den schweren Bauarbeiten und auch sein Sohn, der den Bau weiterführt, verletzt sich so schwer, dass seine Frau Emily in die Leitung der Arbeiten involviert wurde. Sie war es schließlich auch, die den Bau erfolgreich beenden konnte.
Für viele ist die Brooklyn Bridge die schönste Brücke, die jemals gebaut wurde – die imposanteste ist sie auf jeden Fall. Und obwohl sie schon lange nicht mehr die höchste und die längste Brücke ist, so ist sie doch eines der wichtigsten Wahrzeichen New Yorks.
World Trade Center und 9-11 Memorial und Museum
One World Trade Center (auch als Freedom Tower, One WTC 1 WTC bekannt) und Memorial
Eröffnet 3. November 2014. Das One World Observatory eröffnete am 29. Mai 2015.
1.776 feet hoch, das sind knapp mehr als 541 m.
Ein 12 Block grosser historischer District. Robert Fulton dockte hier einst sein Schiff.
Der Fulton Fish Market und der Museums-Block bieten Shops und Restaurants. Setzen Sie sich bei schönem Wetter auf die Terrasse von Pier 17 (innen gibt es Essen und Trinken) und genießen das bunte Treiben und die historischen Segelschiffe, die hier ankern.
Der Distrikt ist immer einen Besuch wert, wenn man in New York ist und auch, wenn man das Museum nicht besucht. Entdecken Sie die Gegend, wo die Gebäude im Stil des 18. und 19. Jahrhunderts die Kopfsteinpflaster Strassen säumen. Der Fulton Fish Markt (Großhandel; Touren möglich) ist der größte der Nation.
Theodore Roosevelt Birthplace Nat’l Historic Site
28 East 20th St, zwischen Park Ave South und Broadway
Als bisher einziger Präsident der Vereinigten Staaten, der in NYC geboren wurde, hat Roosevelt hier die Jahre seiner Kindheit beginnend am 27. Oktober 1858 (dem Tag seiner Geburt) bis 1872 verbracht. Gallerien und Zimmer von 1865 erinnern an den jungen “Teddy” Roosevelt. Sein eigentlicher Spitzname war aber “Teedie”, nicht “Teddy”.
Das eigentliche Haus wurde zwar 1916 zerstört, aber so originalgetreu wie möglich wieder aufgebaut und mit Möbeln und persönlichen Stücken Roosevelts bestückt, die von seiner Frau und der Familie gespendet wurden.
City Hall
gegenüber dem City Hall Park an der Chambers St. und Broadway. Sie wurde erbaut zwischen 1803 und 1812.Der City Hall Park, früher “The Fields” benannt, ist einer der ältersten Parks des Staates und der Nation. Im 17. Jahrhundert wurde dieses ungenutzte Land für Exekutionen und als Friedhof für Arme und Sklaven benutzt. Hier wurde am 9. Juli 1776 die Unabhängigkeitserklärung verlesen.
Washington Square
Ein kleiner Park am südlichen Ende der Fifth Avenue. Im Sommer Schauplatz für Kunstaustellungen, ethnische Stadtfeste und Flohmärkte. Nachts ist Washington Park kein sicheres Pflaster – Drogen-Szene hängt hier rum.
bis “4St”
Was gibt’s noch in Lower Manhattan?
The New Museum of Contemporary Art im Astor Building, 538 Broadway.
Experimentelle Kunst sowie die Entwicklung aufstrebender Künstler sind hier die Schwerpunkte.
Lower East Side Tenement Museum
90 Orchard St.
Hier wird der immigrierten Arbeiterklasse gedacht. Das Museum ist ein Mietshaus für 20 Familien aus dem Jahre 1863.
Guggenheim Museum SoHo
575 Broadway. Ein Ableger des berühmten Stammhauses. Neben wechselnden Ausstellungen wird auch Video- und Computerkunst gezeigt.
Polizeimuseum der Stadt New York
In einem Gebäude nur 6 Blocks vom ehemaligen WTC entfernt präsentiert sich das Museum, das sich der Polizeigeschichte des NYPD widmet.
Eine spezielle Ausstellung widmet sich den Vorfällen am 11-Sep-2001.
Adresse: 100 Old Slip
Museum of Sex
233 Fifth Avenue / bei der 27th Street
Zeigt auf interessante Weise die Geschichte des Sex in der Gesellschaft. Die massgeblichen Figuren und Änderungen im Laufe der Zeit.
↦Unsere Reiseartikel zu New York City finden Sie unter dem Stichwort „New York City„.
Guggenheim Museum, Manhattan
Upper Manhattan – New York City
Upper Manhattan erstreckt sich ab ca. der 80th St in nördliche Richtung — das ist ca. ab der Mitte des Central Parks nordwärts und schließt den Stadtteil Harlem ein.
Man kann heutzutage Harlem selbst erkunden oder geführte Touren buchen – in den Visitor Centern in New York findet man dazu die Infos.
Wenn man abends in Harlem unterwegs ist, sollte man sich etwas besser auskennen.
Westlich des Central Parks liegt die Upper West Side, ein gehobenes Wohnviertel, in dem gerne gutverdienende jüngere New Yorker wohnen. Für ein anständiges Apartment mit 2-3 Zimmern beginnt das Wohnen bei ca. $3000, was nicht gerade tolle Wohnungen sind. Erst ab 4.000 werden 2 Zimmer Wohnungen langsam annehmbar…
Östlich des Central Parks befindet man sich in der Upper East Side, ebenfalls eine der besten Wohngegenden von Manhattan. Vielfach auch von Prominenten als Stadtsitz in NYC benutzt, das deutsche Konsulat sitzt hier übrigens auch.
Salomon R. Guggenheim Museum
Dies ist einer der meistbesuchten Plätze in New York City.
Einzigartig ist das Gebäude, in welchem die Besucher sich auf einer geschwungenen Rampe durch die Ausstellungsräume bewegen. Das auffällige Design stammt von Frank Lloyd Wright. Was von außen zu erahnen war, setzt sich drinnen fort.
Nach oben führt ein spiralförmig angelegter Gang, an dessen Wänden Bilder ausgestellt werden. Man kann vom Gang jederzeit in eine der angrenzenden Ausstellungsflächen gehen.
Fast alle Kunstrichtungen ab der 60er Jahre bis heute sind hier zu sehen.
Harlem ist reich an Geschichte und hat mehr zu bieten als das bekannte Apollo Theater. Am besten ist Harlem mittels einer gebuchten Tour zu entdecken. Die New Yorker Visitor Centers haben etliche Anbieter im Programm.
The Cloisters & Cathedral of St. John The Devine
Cathedral of St. John The Devine
1047 Amsterdam Ave / Ecke 112th Die Kathedrale wurde 1892 begonnen zu bauen und gilt als die größte gotische Kathedrale der Welt. Der zweite Weltkrieg stoppte die Bautätigkeit. Sie ist 17 Stockwerke hoch und zwei Fußballfelder lang, erbaut aus Granit und Kalkstein.
The Cloisters
die „Filiale“ des Metropolitan Museum of Art. Sie bekommen dort das Ticket für die Cloisters im Preis inbegriffen. Europäische Kunst und Architektur aus dem Mittelalter und bestens bekannt für seine wunderschönen Wandteppiche.
Ebenfalls beinhaltet das Museum Teile verschiedener französischer Kloster und einer romanischen Kirche. Gelegen ist das Museum im Fort Tryon Park, einer ehemaligen Festung, von der heute nicht mehr viel zu sehen ist. Auf dem Weg zum Museum kommt man an Stellen vorbei, die einen schönen Blick auf den Hudson River und z.T. auch auf die George Washington Bridge, die nach New Jersey führt, freigeben.
Besitzen Sie mehrere Staatsbürgerschaften und Pässe?
So stellt sich die Frage mit welchem Pass man reisen sollte — die Bundesrepublik Deutschland gibt folgende Auskunft, wie es im Idealfall sein sollte:
Wichtiger Hinweis für Doppelstaater
Bei Doppelstaatern (Erwachsene und Kinder) ist zu beachten, dass nach internationaler Übung
die Einreise nach und die Ausreise aus Deutschland nur mit deutschem Reisepass oder Passersatz, z.B. Personalausweis
die Einreise in und die Ausreise aus dem anderen Staat (dessen Staatsangehörigkeit die Betreffenden ebenfalls besitzen) nur mit den nationalen Dokumenten des anderen Staates
Die obige Formulierung lautet: …“erfolgen sollte“ und nicht „erfolgen muß“.
Haben Sie beispielsweise einen amerikanischen und deutschen Pass, so reisen Sie in den USA ein und aus mit dem US Pass und an der deutschen Grenze nehmen Sie dann den deutschen Pass. In der Praxis bedeutet dies, dass Ihr US Pass keinen deutschen Stempel enthält, was den Immigrationsbeamten u.U. zur Frage bewegt, wo Sie denn waren? Warum Sie einen anderen Pass für das Zielland genommen haben und ob Sie dafür bestimmte Gründe haben? Bedenken Sie, dass der Immigrationsbeamte jedoch bereits Ihre Flugdaten vorliegen hat und ohnehin weiss, wo Sie waren (oder zumindestens abgeflogen sind).
Weiterhin: Sie können durchaus nach Deutschland mit Ihrem U.S. Pass einreisen, dass scheint nicht strafbar zu sein, jedoch kann Sie dort der Einreisebeamte fragen, ob Sie einen deutschen Pass haben und warum Sie ihn nicht benutzen. Welche Informationen der deutsche Beamte auf seinem Bildschirm sieht wenn er Ihren Pass scanned ist uns nicht bekannt, jedoch ist es möglich, dass weitere Staatsbürgerschaften und Pässe dort angezeigt werden.
Solange Sie also immer die Wahrheit sagen, sollte alles im grünen Bereich sein.
Reisepässe für Deutsche mit Wohnsitz im Ausland
Zuständig für die Passausstellung im Ausland ist in der Regel diejenige deutsche Auslandsvertretung (Konsularabteilung einer Botschaft oder eines Generalkonsulats), in deren Amtsbezirk Sie sich dauerhaft aufhalten. Einige wenige Botschaften und Generalkonsulate nehmen allerdings keine Aufgaben als Passbehörde wahr. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite der für Ihren Wohnort zuständigen Auslandsvertretung.
Wir nutzen Cookies auf unserer Website um die Benutzererfahrung zu optimieren. Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen, gehen wir davon aus, dass Sie mit Cookies einverstanden sind. Ansonsten bitte diese Seite nicht nutzen.
We use cookies to ensure that we give you the best experience on our website. If you continue to use this site we will assume that you are happy with it. Otherwise it is recommended you do not use this website.