‚The Big Easy‘ – so wird die Stadt salopp im Volksmund genannt. Zahlreiche Museen und Theater machen New Orleans, die größte Stadt Louisianas, zu einer imposanten Stadt mit konträren Gesichtern.
Die Altstadt, das French Quarter, auch Vieux Carré genannt, mit spanischen und kreolischen Architektureinflüssen (Kreolen sind die Nachkommen der französischen oder spanischen Siedler), der Jazz und seine Geschichte, das kosmopolitischen Flair sowie die kreolischen Küche (Cajun-Kitchen) machen New Orleans zu etwas Besonderem, was einzigartig geblieben ist und jedes Jahr Amerikaner und internationale Besucher hier herkommen läßt.
Der Mississippi (Ol‘ Man River) ist auch leider verantwortlich dafür, dass es immer wieder zu verheerenden Überschwemmungen kommt. New Orleans liegt 5 ft = 1,50m unter dem Wasserspiegel und der größte Seehafen am Mississippi-Delta ist in New Orleans.
Event Highlights der Stadt sind die Jazzfestivals, der ‚Faschingsdienstag‘ mit dem ‚Mardi Gras Festival‘ sowie jeden Spätsommer das ‚Cajun Rivers Festival‘. Außerhalb dieser Festivals hat New Orleans seinen Ruf weg für seine Kneipenszene und Nachtleben. Wer hier abends durch das French Quarter geht, sollte kein Problem mit Betrunkenen Menschen haben, denn die nehmen mit jeder Stunde zu.
New Orleans ist auch ein recht gefährliches Pflaster: Sie sollten sich in Ihrem Hotel informieren, wo man sicher ist und wo nicht. Gehen Sie nicht durch einsame Seitenstraßen, tragen Sie keinen Schmuck und vielleicht sogar sollte man 2 Geldbörsen haben, falls man überfallen wird. Dies soll keine Angst machen, aber New Orleans hat keinen guten Ruf in Sachen Kriminalität.
Während es in anderen amerikanischen Bundesstaaten bei Strafe verboten ist öffentlich Bier aus Flaschen, Dosen oder Gläsern zu trinken, so gestatten die Behörden in New Orleans für das French Quarter zumindest das Trinken von Bier aus Plastikbechern oder in extra dafür designten Trinkgefäßen.
Gleichzeitig ist dies auch die regenreichste Zeit und man kann im August schon mal ganz schön unter Wasser stehen. Die hohe Luftfeuchtigkeit lässt die Schweißdrüsen zur Höchstleistung auflaufen. Im Sommer sollte die Kleidung so leicht wie irgend möglich sein – eine Regenjacke gehört vielleicht dazu. Frühling und Herbst sind die angenehmsten Reisezeiten. Im Winter, der zwar mild ist, kann man schon mal einige sehr kalte Tage antreffen, so dass man zu dieser Zeit immer eine wärmere Jacke dabei haben sollte.
Ideal gelegen zwischen den Stränden Kaliforniens und den sonnigen Gebirgsausläufern. Beverly Hills liegt entlang dem nordwestlichen Rand von Los Angeles, gleich angrenzend an West Hollywood im Osten und an die Canyons der Santa Monica Berge zum Norden. Beverly Hills liegt ebenfalls günstig zu Downtown Los Angeles, zum L.A. Messegelände und zum internationalen Flughafen von Los Angeles. Aber Beverly Hills liegt auch nur einige Minuten vom Pazifik entfernt. Und unter einer Fahrstunde zu beinahe jeder Sehenswürdigkeit in Südkalifornien, wie z.B Hollywood, dem Getty Center, Disneyland und den Universalstudios Hollywood.
Rodeo Drive
L.A. Beverly Hills – Rodeo Drive
Hier nur einige der unzähligen Sehenswürdigkeiten.
Via Rodeo
Rodeo Dr. am Wilshire Blvd Ist ein Shopping Center das Seinesgleichen sucht. Die spanische Treppe vom Wilshire Blvd. führt zur Via Rodeo, eine Kopfstein gepflasterte Fußgängerzone mit ausgezeichneten! Restaurants und erlesenen Geschäften, wie Tiffany & Co., Cartier, Porsche Design, Gianni Versace etc.
Regent Beverly Wilshire
9500 Wilshire Blvd. Das Regent Beverly Wilshire wird als eines der grandiosesten Hotels in ganz Los Angeles betrachtet. Das spektakulärere Hotel aus dem Jahr 1927 wurde 1990 komplett renoviert. Die Lobby diente bereits in zahlreichen Filmen, wie z.B. Pretty Woman als Kulisse.
Artists and Writers Building
9507 Santa Monica Blvd. Die Namen berühmten Mieter die hier über die Jahre hinweg gelebt haben wie Charlie Chaplin, Ray Bradbury, Jack Nicholson und Billy Wilder, um nur ein paar zu nennen, gaben dem Building letztlich ihren Namen. Heute sind im Erdgeschoß Geschäfte, aber die oberen Stockwerke werden noch immer von Schriftstellern und Künstlern bewohnt.
The Museum of Television and Radio
465 N. Beverly Dr. Das Museum zeigt in seiner Bibliothek Ausschnitte aus mehr als 75.000 Rundfunk- und Fernsehprogrammen Von „I Love Lucy“ bis“Maverick“. Der Gift-shop ist sicher ein Paradies für Filmliebhaber.
Merv Griffin’s Beverly Hilton Hotel
Santa Monica Blvd. am Wilshire Blvd. Das Hotel aus dem Jahr 1953 erbaut auf dem ehemaligen Gelände der Beverly Hills Baumschule, ist jedes Jahr Gastgeber des alljährlichen Mittagessen für die Oscar Nominees.
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences
8949 Wilshire Blvd, ist der Veranstlter des größten Events der Filmindustrie, u.a. der Oscarverleihung.
The O’Neill House
507 N. Rodeo Dr. Errichtet in der Zeit von 1978 bis 1988 ist es ein einzigartiges Beispiel für die Designeinflüsse von Antoni Gaudi. Sechs ‚Fliesenleger‘ arbeiteten an diesem Projekt und jeder „unterschrieb“ es, indem sie ihre Namen in eine der Fliesen schrieben.
The Cactus Garden
Santa Monica Blvd. am Camden Drive Ein ganzer Block gefüllt mit einer der größten Kakteensammlungen der Welt.
Clara Bow’s House
Bedford Drive Der im Spanischen Stil gehalten Bungalow war die Heimat des ersten echten Sexsymbols in den USA.
Seit den frühen 1900’s hat Hollywood seine Geschichten geliefert und die Herzen des Publikums erobert. Nach der jüngsten Renovierungen, die den Glanz nach Hollywood zurück bringen sollten, spielt Hollywood nun wieder die Hauptrolle der Stadt (zumindestens für manche).
Was bedeutet Hollywood für Sie? Alte Filme aus dem goldenen Zeitalter von ‚Tinseltown‘, wie es genannt wird? Ein Action gefüllter Drehort? Oder sind es die berühmten weißen Buchstaben auf dem Hügel?
Hollywood hat mehr zu bieten als den Schriftzug und den Walk of Fame. In diesem Artikel finden Sie unsere Liste mit wirklich sehenswerten Plätzen. Auf der ländlicheren Seite erwarten Sie über 53 Trails zur Erkundung -zu Fuß oder hoch zu Ross im Griffith Park, der auch den LA Zoo beherbergt. Und, wenn Sie eher in romantischer Stimmung sind, dann empfehlen wir ein Gourmet Picknick begleitet von einer Symphonie in der Hollywood Bowl.
Walk of Fame
L.A. Hollywood — Walk of Fame
Mehr als 2.000 Hollywood Legenden sind seit 1958 in den Terrazzo-Messingsternen des Hollywood Boulevard unsterblich gemacht worden. Sterne sind zu sehen auf dem Hollywood Blvd zwischen Sycamore St and Gower St sowie auf der Vine St zwischen Yucca und Sunset Blvd. Der offizielle 50ste Geburtstag des Walk of Fame ist 2010. Die am häufigsten besuchten (und fotografierten) sind … Marilyn Monroe, 1644 Hollywood Blvd., James Dean 1719 Vine St., John Lennon 1750 Vine St. und Elvis Presley 6777 Hollywood Blvd. Viele der Stars haben auch ihre Hand- und Fussabdrücke im Vorhof des Grauman’s Chinese Theatre hinterlassen und damit das größte Autogrammalbum der Welt erstellt. Offizielle Website: www.walkoffame.com
Dolby Theatre (früher: Kodak Theatre)
Dolby Theatre (früher Kodak Theatre) in Hollywood
Das Dolby Theatre, das seit 2002 als das Kodak Theatre bekannt war, ist ein Live-Entertainment Theater, das sich in den Hollywood & Highland Entertainment Komplex an der berühmten Ecke Hollywood Boulevard und Highland Avenue befindet. Das Theater ist bekannt als das Zuhause der jährlich stattfindenden Academy Awards®, die dort nach einer massiven Renovierung des Theaters das erste Mal im März 2002 abgehalten wurden.
Die Suche nach einem neuen Namensgeber begann im Februar 2012 als die Kodak Company in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet – bis dato zahlte Kodak jährlich 75 Mio Dollar dafür, dass das Theater den Namen Kodak trug.
Das Dolby Theatre liegt gegenüber dem Hollywood Roosevelt Hotel, wo die erste Verleihung im Jahr 1929 stattfand. Seit 2002 ist das 3.400 Sitze und 167.220 m² große Theater auch der Austragungsort für die Daytime Emmy Awards, die ESPY Awards, BET Awards, Victoria’s Secret Fashion Shows und vieles mehr. Sieben Tage in der Woche werden geführte Touren angeboten – hier können Besucher die Oscar® Statue sehen, die Dolby Lounge sowie andere exklusive Hot Spots der Stars besuchen und Bilder von früheren Zeremonien der Academy Awards® anschauen. Einmal den roten Teppich der Oskar Verleihungen entlangschreiten, das wäre ein Erlebnis! Das lässt sich bei einer Tour des Dolby Theatres verwirklichen. Schauen Sie sich auch das VIP Zimmer an und den sogenannten „Green Room“, wo die Presse auf die Interviews mit den Stars wartet, stehen Sie auf die Bühne der Stars und sehen Sie, in welchem Sitz die Stars bei der Oscar Verleihung auf das Verlesen ihres Namens gesessen haben.
Grauman’s Chinese Theatre
L.A. Grauman’s Theatre in Hollywood
Das Theater wurde 1927 eröffnet und ist eines der berühmtesten in der Welt. Der Vorhof des Theaters ist berühmt für die Hand- und Fußabdrücke von Hollywood Stars. Nachts wird das Theater illuminiert, was alleine schon Grund ist, es auch zu besuchen, wenn es dunkel ist. Adresse 925 Hollywood Blvd., Hollywood Offizielle Website: www.tclchinesetheatres.com
Madame Tussauds Wax Museum
Das Madame Tussauds Hollywood Wax Museums öffnete August 2009. Die Baukosten betrugen ca. $ 50 Mio (ca. 35 Mio Euro). Es ist das größte Madame Tussauds Museum bislang in der Welt. Die dort ausgestellten lebensechten Waxfiguren grosser Berühmtheiten kosten bis zu $150,000 Dollar in der Herstellung. Im Museum in Hollywood sind mehr als 80 Figuren aus ungefähr 10 verschiedenen Thematiken zu sehen. Darunter: Der Rote Teppich; Spirit of Hollywood; Westerns, Krimis; Moderne Klassiker; Filmemacher; Sport; Action-Helden; Hinter den Kulissen und Gala Auszeichnungen. Der Bürgermeister von Los Angeles, Antonio Villaraigos, enthüllte bereits vor der Eröffnung die ersten drei Figuren des neuen Museums: Jamie Foxx; Beyoncé Knowles und der erst kürzlich verstorbene Bürgermeister von Hollywood, Johnny Grant. Es gibt einige erstrebenswerte Ziele für die Stars von Hollywood, sei es ein Stern auf dem Walk of Fame, ein Oscar® während der Academy Awards oder nun bald eine Verewigung im Waxkabinett bei Madame Tussauds.
Mehr Details Die Reise durch das Museum beginnt mit dem Lauf auf dem Roten Teppich, hin zur Party mit einer aufregenden Gästeliste. Hier kann man die Stars anfassen und sie fotografieren. Was Madame Tussauds Hollywood auszeichnet, ist nicht nur die Ausstellung auf über 3 Etagen, sondern eine Präsentation in interaktiver Atmosphäre in 18 verschiedenen Themen, mit über 100 lebensechten Waxfiguren. Hollywood’s goldenen Zeiten des Kinos, Krimi, Western, Moderne Klassiker, Behind-The-Scenes, Science Fiction und Action Helden sind einige der Genres. Dieses Musuem ist das erste, was als Gebäude von Grund auf gebaut wurde und wird das Zuhause von Berühmtheiten wie Vivien Leigh, George Clooney, Beyoncé Knowles, Präsident Barack Obama, Marilyn Monroe, Zac Efron und viele weitere. Wer einen Empfang, eine Prämiere oder eine Party in Hollywood geben möchte, ist auf der 600 qm grossen Dachterrasse oder den anderen Räumlichkeiten mit bis zu 3000 qm Fläche für 1200 Gäste in prominenter Umgebung gut aufgehoben.
Es gibt drei recht gute Stellen, um das Hollywood Zeichen in den Bergen sehen zu können. Der bequemste Platz ist vom Dolby Theatre aus (Ecke Hollywood Blvd & Highland). Entweder von der Strasse oder aber besser vom Dolby Theatre Entertainment Komplex im (4. oder 5. Stock). Der Innenhof des Komplexes ist mit Geschäften und Restaurants gefüllt und man kann einige Stockwerke mit Rolltreppen hinauffahren. Der vorletzte Stock ist der Öffentlichkeit zugänglich und von der Nord-Ost Ecke aus hat man einen guten Blick auf den Schriftzug. Ferngläser mit Münzeinwurf stehen ebenfalls bereit aber erlauben für 25 Cent nur einen kurzen Blick. Bringen Sie lieber das eigene Fernglas oder Zoom mit.
Platz 2 ist: N Beachwood Drive, Ecke Glen Holly St.
Platz 3 ist: Franklin Ave, Ecke N Gower
Hollywood Bowl
Die Hollywood Bowl ist eines der größten Amphitheater in der Welt mit eine Sitz Kapazität von knapp 18.000 Plätzen. Seit der Eröffnung in 1922 ist die Bowl das Sommerlagerder LA Philharmonie. Im Jahr 1991 wurde sie nach einem Ensemble, das eine spezielle Nische im südkalifornischen Musikleben gefüllt hatte, benannt: dem Hollywood Bowl Orchestra. Natürlich sind es die unvergleichlichen Auftritte, die die Geschichte der Hollywood Bowl wahrhaftig einzigartig gemacht haben. Legendäre Künstler sind während der Jahre erschienen: Sinatra, Pavarotti, Streisand, Stravinsky, Heifetz., die Beatles, Mickey Rooney und Edward G. Robinson, Simon und Garfunkel und Abbott und Costello. Baryshnikov hat dort getanzt, und Fred Astaire. Garth Brooks, Nat „King“ Cole, Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Elton John, Al Jolson, Judy Garland haben Vorstellungen gegeben, aber der Record aller Zeiten mit 26 410 bezahlten Eintrisskarten wurde am 7. August 1936 gesetzt für eine Performance des französischen Opernstars Lily Pons. Von Juli-Sept. spielen die Los Angeles Philharmoniker, das Hollywood Bowl Orchestra und Top Jazz-und Pop Künstler. Adresse 2301 N. Highland Ave., Los Angeles Offizielle Website: www.hollywoodbowl.com
Universal Studios Hollywood
Universal CityWalk — In Universal City ist dies eine Shopping und Entertainment – Promenade, welche die Universal Studios, das Universal Amphi-Theatre und einen Kino-Komplex verbindet. Kleidung, Schmuck, Coffee Shops, das Hard Rock Cafe und mehr sind hier zu finden. Sehen Sie auch auf der folgenden Seite das faszinierende iFLY Abenteuer am CityWalk.
Wie hinkommen zum Citywalk? Auf der 101 South Richtung Hollywood: Nehmen Sie den „Lankershim“ Exit und biegen links auf den Cahuenga Boulevard – dort fahren Sie, bis Sie den Universal Studios Boulevard erreichen. Biegen Sie links auf den Universal Studios Boulevard und fahren den kleinen Berg hinauf zum Eingang des CityWalk.
Auf der 101 North Richtung Ventura: Nehmen Sie Exit „Universal Studios Boulevard“. Biegen Sie rechts auf den Universal Studios Boulevard und fahren den kleinen Berg hinauf zum Eingang des CityWalk.
Universal Studios Hollywood An der US 101 (Hollywood Freeway) am Lankershim Blvd. Eine 45-min Eisenbahntour durch die Studios zeigt Kulissen, Studios, Special Effects und viele Eindrücke aus bekannten Produktionen: „Lost World-Jurassic Park‘, ‚Terminator 2‘, ‚Back to the Future-the ride‘, ‚Backdraft‘, ‚Waterworld‘ und andere.
2-Std. Touren starten jede halbe Stunde Mo-Fr 9.00-14.00 Uhr. Kinder müssen mind. 10 Jahre sein. Eingang: 5555 Melrose Ave., Hollywood Website: http://www.paramount.com/
GRAMMY Museum
Das GRAMMY Museum wurde Dezember 2008 in Dowtown LA, im L.A. Live Komplex, eröffnet. Es widmet sich der Musik, von der Vergangenheit bis in die Zukunft, in vielerlei Facetten. Zu sehen sind Profile von Musikern, Filme, Zeitgeschehen, Requisiten, Multi-Media Präsentationen, interaktive Ausstellungen, gedanklich provozierende Programme, eine Soundbühne mit Sitzplätzen für 200 Personen und ein nachgebautes Aufnahmestudio, in dem die Besucher den genauen Ablauf einer Musikproduktion beobachten können. Experten aus der Musikbranche führen durch die Welt des Mixens und Produzierens. „Musik hat schon immer eine wichtige Rolle in unserer Kultur und der Gesellschaft gespielt. Das GRAMMY Museum soll dazu dienen, dem Besucher diese reiche Kultur auf interaktive Weise zu verdeutlichen und ihm auch zu zeigen, was es heisst Musik zu produzieren“, sagt Neil Portnow, Präsident und Geschäftsführer der Recording Academy. Auch „Das Museum des 21. Jahrhunderts“ genannt, bietet das Museum Musikstunden für Kinder, Vorlesungen und Seminare von Gastkünstlern und Insidern der Musikindustry. Der Eintritt ist laut Ticket auf ein Zeitfenster von 30 Minuten bezogen, man kann allerdings so lange bleiben wie gewünscht. Website: www.grammymuseum.org
SUNSET STRIP Legenden …
Whisky a Go Go Club
The Whisky in Hollywood
Musik hat immer eine wichtige Rolle am Strip gespielt und das legendäre The Whisky a Go Go, hat dabei eine einflußreiche Rolle gespielt. In dem weltberühmten Club haben Jim Morrison, The Who und die Doors 1966 als Hausband angefangen. Die Kinks, die Byrds, Led Zeppelin, AC/DC und Jimi Hendrix haben ebenfalls hier gespielt. Die Beatles waren bei Ihrem ersten Besuch in LA von der Schauspielerin Jayne Mansfield ins Whisky eingeladen. Als sie von der Presse mehr oder weniger überfallen wurden, war es ein sehr verärgerter George Harrison, der einem Photographen seinen Drink auf seine Weise anbot und dabei die Schauspielerin Mamie Van Doren aus Versehen umschlug. Außerdem ist das Whisky der Geburtsort des go-go dancing in den 60gern gewesen. Der Club hat bis heute nichts von seiner Popularität verloren, wenngleich es heutzutage meistens Heavy Metal Bands sind, die auftreten. Adresse 8901 Sunset Blvd. Website: www.whiskyagogo.com
The Viper Room
The Viper Room in Hollywood
Der Rock Club The Viper Room, war bereits populär -besonders unter den jüngeren Stars- bevor River Phoenix hier an einer Überdosis Stoff starb. Der Tod des jungen Schauspielers machte Schlagzeilen, als er auf dem Bürgersteig unterhalb der Markise des Clubs zusammenbrach. Das war in der Halloween-Nacht 1993. Weniger als vier Monate später füllte noch ein Vorfall im Viper Room die Klatsch-Spalten: als Schauspielerin Star Nicole Eggert (die die Summer in Baywatch spielte) hier in einem Kampf mit einer Nebenbuhlerin verwickelt war. Im Okober 1996 schoß ein Paparazzo im Viper Room Club ein Foto von Mick Jagger, als er die Schauspielerin Uma Thurman umarmte. Mick’s Leibwächter warf ihn daraufhin zu Boden und nahm ihm den Film ab. Der Fotograf behauptete, daß das Foto $1 Million wert gewesen wäre und klagte sowohl gegen Jagger als auch den Viper Room. Ein Geschworenengericht sprach ihm später $600.000 Schadensersatz zu. Diese Vorfälle im Viper-Room sind nur einige auf der langen Liste der Hollywood Tragödien. Aber der Club hat die Skandale überlebt. Inhaber des Viper Rooms ist Johnny Depp, der die Prominenz anscheinend magisch anzieht. Lust auf Skandale? Adresse 8852 Sunset Blvd. Website: www.viperroom.com
L.A. ist das Unterhaltungskapital der Welt, ein Paradies des guten Wetters, ein kulturelles Mecca, mit mehr als 300 Museen.
Los Angeles hat weiter den größten historischen Theaterbezirk und hat die meisten Regierungsgebäude außerhalb Washingtons.
Für die meisten Besucher ist Hollywood mit seinem „Sternchen“ besetzten Hollywood Blvd sowie Beverly Hills mit der Edel-Einkaufsmeile Rodeo Drive sowie die Filmstudios Hauptanziehpunkt der Stadt.
Zu den Küstenorten südlich als auch nördlich von L.A. finden Sie Informationen auf unserem Kalifornien Portal.
Die Bevölkerung der fünf zu Los Angeles gehörenden Landkreise ist größer, als die aller andere Staaten mit Ausnahme Kaliforniens selbst, New Yorks und Texas . Los Angeles umspannt einen weiten geographischen Bereich.
Hauptsächlich ein Ödland Bassin, ist das Gebiet umgeben von den San Gabriel Mountains und geteilt durch die Santa Monica Mountains. Los Angeles hat 130 km (81 Meilen) Küstenlinie und Höhenunterschiede, die von ca. 3 m unter dem Meeresspiegel (bei Wilmington) bis 3.072 m (10.080 ft) am San Antonio Mountain reichen.
Olvera Street und El Pueblo de Los Angeles Historic Monument
Los Angeles El Pueblo
Kopfsteinpflaster, Auto-frei, dicht an dicht besiedelt mit Geschäften, Ständen, und Restaurants ist Olvera Street der Mittelpunkt, das Herzstück des historischen Denkmales El Pueblo de Los Angeles Historic Monument, das Gründungselement der City.
Es war im Jahr 1930, als die die Straße als Markt umfunktioniert wurde und nach einem Richter aus L.A. County benannt wurde. Mit den Jahren ist es der Stolz für die Bürger von Los Angeles und das Herz des historischen Kernes der Stadt geworden.
Los Angeles El Pueblo
Los Angeles El Pueblo
Los Angeles El Pueblo
El Pueblo de Los Angeles ist die Geburtsstätte der City und somit der älteste Teil von Los Angeles. Insgesamt 27 historische Gebäude sind rund um die Plaza angehäuft.
Jedes einzelne hat eine eigene Geschichte zu erzählen von den Menschen, und den verschiedenen ethnischen Gruppen sie sich einst hier rund um die Olvera Street angesiedelt haben.
L.A. Farmers Market
L.A. Farmer’s Market
Der ursprünglichen Farmers Market entstand 1934 als 18 Landwirte ihre LKW’s auf dem freien Land an der Gilmore Ranch parkten, um Ihre frischen Erzeugnis zu verkaufen.
Inzwischen bietet der historischen Markt eine Fülle an Lebensmitteln und Restaurants. Teile des Farmers Market sind mittlerweile offiziell als kulturelles und historisches Denkmal von Los Angeles markiert.
Der Farmers-Markt ist nach wie vor einer der der hippesten Treffpunkte in Los Angeles – die Chanchen auch Pop- und TV-Stars hier zu sehen sind gut.
Adresse: 6333 W. Third St., Los Angeles
Grand Central Market
Hier am Grand Central Market erleben Sie die multi-kulturelle Seite von Los Angeles. Frische Früchte, Gemüse, Fleisch, Geflügel und Fische aus Kalifornien aus der ganzen Welt werden hier angeboten. Der Grand Central Market ist seit 1917 fast als hektisch zu bezeichnendes Epizentrum hier in Downtown.
Ein Platz, an dem sich Menschen aus allen Schichten und Bereichen des Lebens treffen, Schnäppchen jagen oder nur einfach gemütlich ein Eis essen an einem sonnigen Nachmittag Grand Central Market liegt im Herzen von Downtown’s Historischem Distrikt.
Adresse: 317 S. Broadway
Angel’s Flight Railway
L.A. Angels Flight
Die zweiteilige Seilbahn ist mit ihren 91 Metern die kürzeste Eisenbahn der Welt und verbindet die Fourth, Hill Street und Pershing Square Metro Red Line Haltestellen zum Watercourt / Bunker Hill an der California Plaza.
Der Angels Flight™ Gleis wurde am 31. Dezember 1901 eröffnet und beförderte seinerzeit die Passagiere für einen Penny in ihre Wohngegenden und Büros.
Der Fahrpreis stieg dann 1914 auf 5 Cents.
Der Preis war stabil bis die Gleise im Jahr 1969 im Zuge einer allgemeinen Umwandlung des Bezirks Bunker Hill demontiert wurden.
Seit 1996 hat die Bahn Ihren Betrieb wieder komplett aufgenommen und bietet die Fahrt nun für 25 Cents an.
Sie verkehrt 365 Tage im Jahr jeweils von 6.45 Uhr bis 22.00 Uhr. Als die Angels Flight 1901 zum ersten Mal öffnete, verband sie die Villen und Bungalows am Bunker Hill mit den belebten Handel am Broadway, Hill und Spring Streets. Auch heute verbindet die historische Seilbahn wieder gut gehende Nachbarschaften im Zentrum mit belebten Kultur und Handel – nur die Seiten haben getauscht: Bunker Hill ist heute ein Stadtteil der Finanzen und Kunst und beheimatet empor schnellende Bürotürme und erstklassige Kulturinstitutionen wie beispielsweise das Museum of Contemporary Art (MOCA), das Music Center und die Walt Disney Concert Hall.
Am Fuße des Berges befinden sich unzählige Eigentumswohnungen, Bankgebäude, die als Lofts umgebaut wurden, schicke Restaurants und ein blühender Kunstbezirk.
Bis 1969 war Angels Flight in Betrieb – bevor sie abgebaut und eingelagert wurde. Denkmalschützer und die Angels Flight Railway Foundation setzten sich 1996 für die Wiedereröffnung der Angels Flight ein. Sie wurde dann 2001 wegen umfangreicher Reparaturen wieder von den Schienen genommen.
Nach 9 Jahren Restauration wurde der volle Betrieb 2010 wieder aufgenommen.
Umgeben von den wichtigsten staatlichen Einrichtungen in Downtown hat One California Plaza eine dominate Präsenz in der zentralen Los Angeles Skyline. Gelegen auf dem Top von Bunker Hill besteht One California Plaza aus zwei Bürogebäuden, zahlreichen Geschäften, dem Omni Hotel, dem Museum of Contemporary Art (MOCA), der Colburn School of Performing Arts, und privatenWohnungen.
Adresse
One California Plaza befindet sich an 300 South Grand Avenue im Herzen des Bunker Hill Bürobezirks von Downtown
MOCA
Das Museum für zeitgenössische Kunst ist eines der berühmtesten in der ganzen Welt und zeigt neben Pop-Art, Impressionismus, Kubismus auch die kleinen Künstler des vergangenen Jahrhunderts.
MOCA at the Geffen Contemporary 152 North Central Avenue, Los Angeles, CA 90013 Fünf Minuten von der California Plaza
MOCA at the Pacific Design Center 8687 Melrose Avenue, West Hollywood, CA 90069 MOCA’s West Hollywood Filiale ist gleich neben dem is Pacific Design Center.
MOCA at California Plaza 250 S. Grand Ave. Los Angeles
Los Angeles City Hall (Rathaus) ist die allgemein anerkannte Ikone der Stadt.
Der berühmte 450-foot hohe Turm war das höchste Gebäude, der City bis die Stadt die festgelegten Höhenbeschränkung aus dem Jahr 1957 angehoben hat. Stilistisch betrachtet ist das Rathaus eine Mischung aus klassischen und mediterraner Bauweise mit einem Schuß Moderne.
Adresse: 200 North Main Street, Los Angeles
Grand Park Los Angeles
Grand Park in Los Angeles
Grand Park (oder auch Civic Park) schafft als moderner City Park im Herzen von Downtown von Los Angeles eine grüne Oase, die der Öffentlichkeit nicht nur zum Spazierengehen und Entspannen zur Verfügung steht, sondern die auch als Platz für Veranstaltungen genutzt werden wird. Unterteilt ist der Park in vier Blöcke: Block One und Two gehen von Grand Avenue bis Hill Street, Block Three and Four umfassen Hill Street bis Spring Street.
Wenn der gesamte 5 bis 6,5 Hektar große Park fertig ist, wird er die sehenswürdigen Institutionen der Gegend um das Los Angeles Civic Center vom Bunker Hill und dem Music Center bis hin zu den Stufen des Rathauses vereinen. Die weiteren Pläne sehen vor, das rechteckige Areal in mehrere Mini-Parks zu unterteilen und dabei die bestehenden, voll entwickelten Bäume zu erhalten. Das 56 Millionen US-Dollar teure Projekt, das von den Rios Clementi Hale Studios gestaltet wurde, wird der größte Park in Downtown L.A. sein und die Verantwortlichen möchten damit die Innenstadt von Los Angeles ebenfalls attraktiver zum Wohnen machen.
Chinatown
Karte interessanter Stadtteile in L.A.
Chinatown ist die kulturelle Mitte für mehr als 200.000 chinesische Amerikaner in L.A.. Unverkennbar wird das an der Architektur, den Geschäften den lebende Hühner und Enten die sich die Straßen mit der Bevölkerung teilen.
Das Chinesisches Neue Jahr wird im Februar oder März mit. Paraden, Schönheitswettbewerben und Köstlichkeiten gefeiert.
Little Tokyo
Ein lebhaftes und aktives Viertel, das zwischen 1st St., Alameda St., 3rd St. und Los Angeles St. zu finden ist.
Shopping im Luxus Stil — Miracle Mile auf dem Wilshire Blvd
Dieser Abschnitt des Wilshire Blvd. gehört mit zu den feinsten und schönsten Shopping Adressen der Stadt.
Zu Ihrem Namen Miracle Mile (Wundermeile) kam die Strasse, als A.W. Ross 18 Morgen ödes Land entlang dem Wilshire Blvd. zu einem prestigeträchtigem Geschäfts- und Einkaufsbezirk umwandelte. Ross überwachte ebenfalls das Design der Gebäude entlang der Straße.
Einige dieser bemerkenswerten Gebäude sind:
The Security Pacific Bank Building, (1929), 5209 Wilshire Boulevard Meyer & Holter Commercial Building, (1930), 5217-5231 Wilshire Boulevard The Dark Room, (1927), 5370 Wilshire Boulevard Frank M. Tyler’s Commercial Building, 5464 Wilshire Boulevard Dominguez-Wilshire Building, (1930), 5410 Wilshire Boulevard
Lage: Wilshire Boulevard – Miracle Mile zwischen Roxbury und Crescent Drives
Waterpocket Fold vom Chimney Rock Trail aus, Capitol Reef NP (photo: NPS/Chris Roundtree)Fruita Campground, Capitol Reef NP (photo: NPS/Hannah Taylor)Fruita Orchard, Capitol Reef NP (photo: NPS/Jacob Frank)Upper Cathedral Valley, Capitol Reef NP (photo: NPS/Travis Lovell)
Eine gigantische, gekrümmte Falte in der Erdkruste erstreckt sich über 160 km im mittleren Südutah südostwärts vom Thousand Lake Mountain bis hin zum Lake Powell und veranschaulichen, wie sich die Erdoberfläche gebildet hat.
Diese eindrucksvolle Felsenlandschaft, die durch die selben gewaltigen Kräfte entstanden ist, die das Colorado Plateau vor 65 Millionen Jahren formten, wird Waterpocket-Fold (Wassertaschenfalte) genannt. Der Capitol Reef National Park präsentiert die Erdfalte und ihr spektakuläres, erodiertes Wirrwarr von bunten Klippen, massiven Wölbungen, in den Himmel ragenden Spitzsäulen, starren Monolithen, sich windenden Schluchten und anmutigen Bögen.
Aber das Waterpocket-Fold Gebiet hat mehr zu bieten: den Fremont River und den weiten Wüstenhimmel; Kakteen, Eichelhäher, Eidechsen, Hasen, Wacholder, Akeleien und Hirsche. Indianer jagten hier und betrieben Ackerbau mehr als 1000 Jahre lang; und später siedelten hier Mormonenpioniere mit ihren Familien. Poeten, Künstler, Photographen und jene, die sich einfach nur in der Abgeschiedenheit und Großartigkeit dieser Weite erholen wollen, finden hier Inspiration. Die Welt der Waterpocket-Fold erstreckt sich über 160 km… und weiter.
Entstehung des Waterpocket Fold
Die Waterpocket-Fold besteht aus zahlreichen Schichten von Ablagerungsgestein. Diese ursprünglich horizontalen Schichten wurden von Sedimenten geformt, die sich über hunderttausende von Jahren in Meeren, Gezeitenniederungen, Wüsten und anderen Umgebungen ablagerten. Als sich dann die riesige Landmasse des Colorado Plateaus zu heben began, wurden die hiesigen Gesteinsschichten zu einer gigantischen Falte aufgeworfen. Allmählich wurden viele der oberen Schichten der alten Falte vollständig weggewaschen, so daß heute nur eine Andeutung der früheren ungeheuerlichen Größe der Waterpocket-Fold bleibt. Während Wind und Wasser weiter langsam die Falte abtragen, entstehen aus dem Gestein neue Formen
Aktivitäten
Die meisten Besucher geniessen die Landschaft einfach vom Auto aus und fahren die vielen Aussichtspunkte an.
Aber: Der Park ist ein Paradies für jede Art von Wanderung. Die Auswahl der Wege hat für jeden Anspruch und jede Kondition etwas dabei.
Capitol Reef hat außerdem zahlreiche (unbefestigte) Strassen, die szenenreiche Ausblicke versprechen. Man muss mit dem Visitor Center klären, ob das eigene Fahrzeug für eine geplante Strasse ausgelegt ist.
Daten & Fakten
Öffnungszeiten Der Park ist ganzjährig geöffnet.
Anfahrt
Der Highway 24 führt Ost-West verlaufend in und durch den Park.
Visitor Center
Das Besucherzentrum des Parkes bietet eine Vielfalt an Brochüren, Büchern, Landkarten, Ausstellungen und ein kurzes Diaprogramm zur Orientierung. Parkpersonal steht zur Verfügung, um Ihnen beim Planen Ihres Besuches zu helfen und um Ihre Fragen zu beantworten. Zeiten für besondere Parkaktivitäten werden öffentlich ausgehangen. Das Besucherzentrum ist abgesehen von einigen Nationalfeiertagen täglich geöffnet.
Eine Picknickstelle in der Nähe des Besucherzentrums bietet Tische, Grillvorrichtungen, Toiletten, Trinkwasser und schattige Bäume. Einfache Picknickstellen entlang des Burr Trail und der Caineville Wash Straße haben zwar Tische, aber nichts anderes…seien Sie vorbereitet.
Eintritt
Pro Fahrzeug $20; pro Motorrad $15; zu Fuß oder Fahrrad $10; jeweils gültig für 7 Tage
Unterkunft Wohnen Hotel Camping Capitol Reef Nationalpark
Verpflegung, Campingausstattung, Benzin und Unterkünfte werden im Park nicht angeboten. Nahegelegene Ortschaften bieten diese und andere Dienstleistungen.
Wohnen im Park
Nicht möglich. Motels gibt es in den umliegenden Ortschaften.
Wohnen ausserhalb des Parks
Torrey an der westlichen Seite des Parks am Highway 24 bietet Unterkunft. Wenn Sie von Osten anreisen, ist Hanksville am highwaz 24 eine Möglichkeit oder weiter enfernt liegt Moab, Utah.
Der Fruita Campingplatz, ausgestattet sowohl für Zelte als auch Campingbusse und Wohnwagen ist das ganze Jahr geöffnet. Frühzeitiges Kommen sichert Ihnen einen guten Platz. Der Campingplatz hat 71 Stellplätze, Picknicktische, Grillvorichtungen und Toiletten; Trinkwasser steht außerdem zur Verfügung. Eine Platzgebühr muß bezahlt werden. Schul- und andere Gruppen können beim Park im Voraus einen großen Gruppenstellplatz reservieren. Zwei einfache Zeltplätze, Cathedral Valley und Cedar Mesa (Zedernebene), sind das ganze Jahr geöffnet. Durch frühzeitige Ankunft sichern Sie sich einen Platz. Beide Zeltplätze haben jeweils fünf Stellplätze, Tische, Grillvorrichtungen und Latrinen, aber kein Wasser. Zelten im Hinterland ist im Großteil des Parkes erlaubt; ein kostenloser Genehmigungsschein ist erforderlich.
Fruita Campground
Der einzige voll erschlossene Campingplatz im Park.
Cedar Mesa Campground
35 mi südlich des Vistior Centers an der Notom-Bullfrog Road.
Cathedral Valley Campground
Gelegen auf der Cathedral Valley Loop Rd, die durch den Cathedral District geht. Ca. 36 mi vom Visitor Center entfernt.
Reisezeit / Saison
Geöffnet ganzjährig.
Frühling und Herbst sind klimatisch am einfachsten. Der Sommer ist die Hauptreisezeit, wenngleich für körperliche Aktivitäten sehr anstrengend. Frühling und Herbst sind deswegen die besten Reisezeiten mit angenehmen Temperaturen. Im Sommer kann es weit über 35 Grad werden; Winter bedeutet teilweise sehr kalt (vor allem der Wind). Siehe nachfolgend.
Klima & Temperaturen
Im Sommer erreichen die Temperaturen oft 30º C, obwohl es sich nachts bis auf 10º bis 15º C abkühlen kann. Die Gewitterzeit von Juli bis September bringt häufige Wolkenbrüche, Springflutgefahr, Blitze, aber auch die Schönheit großartiger Wolkenformationen.
Frühling und Herbst sind aufgrund ihrer milderen Temperaturen (um 10º bis 15º C) ideale Monate für Langstreckenwanderungen und andere anstrengendere Unternehmungen.
Winterhöchsttemperaturen rangieren durchschnittlich unter 10º C. Schneefälle, besonders auf unteren Höhen, sind gewöhnlich leicht.
Während des ganzen Jahres herrscht niedrige Luftfeuchtigkeit.
Empfohlene Kleidung
In den heissen Sommermonaten ist atmungsaktive Kleidung angeraten. Eine Kopfbedeckung ist ebenfalls wichtig.
Wasser Vorrat
Haben Sie immer ausreichend Wasser bei sich – mindestens 4 Liter pro Person pro Tag im Sommer. Zuverläßige Trinkwasserquellen außerhalb Fruitas sind sehr selten. Passen Sie Ihren Schritt dem heißen Wetter und der Höhe an.
Man kann das Waterpocket-Fold Gebiet entlang des Utah Highway 24 und des Senic Drive (Panoramastraße), der Nord-Süd vom Fruita Visitor Center aus verlaufenden Capitol Reef Rd, erkunden.
Der Utah Highway 24 ist die Haupt Ost-West Verbindung durch den Park und diese Panoramastraße ist eine Schotterstraße, die eine 40 km lange Tour des Parkes erlaubt. Der Utah Highway 24, 1962 gebaut, folgt dem sich schlängelnden Fremont River entlang seinen Windungen durch die Falte. Über der Straße erheben sich die schillernd gefärbten Klippen und Wölbungen des Capitol Reef, das dem Park seinen Namen gibt. Dieser besonders majestätische Teil der Waterpocket-Fold erhält seinen Namen von den gewölbten weißen Steindomen und seinen fast ungangbaren Bergrücken. Die Pioniere nannten diese Felsen manchmal “reefs” (Riffe]). Die Panoramastraße folgt der Westseite der Falte und führt zu Grand Wash (Großes Schwemmland) und Capitol Gorge (Kapitol Schlucht), zwei tiefen, gewundenen vom Wasser geschliffenen Schluchten mit senkrechten Wänden. Entlang der Panoramastraße führen Pfade zu Aussichtspunkten, abgelegenen Schluchten, naturgeformten Steinbögen und glatten Felsmassen. Ein herrlicher Blick auf das Waterpocket-Fold Gebiet bietet sich auch von Haupt- und Nebenstraßen außerhalb des Parkes.
Eines dieser weitschweifenden Panoramen kann man entlang des Utah Highway 12 westlich des Parkes in einer Höhe von mehr als 3000 m sehen.
Hinweise zu Strassen und Touren
Mehr über die geologischen und historischen Naturbesonderheiten, die man entlang der Straßen und Pfade des Parkes sehen kann, efährt man im Visitor Center, wo es auch Bücher und Broschüren gibt. Teils kostenlose Informationen, teils käuflich zu erwerbende. Ein illustrierter Führer für die Panoramastraße ist im Besucherzentrum erhältlich.
Führer für Straßentouren des Cathedral Valley, Strike Valley, Circle Cliffs (Kreisklippen) und Boulder Mountain (Felsenberg) können ebenfalls erworben werden.
Ungepflasterte Straßen, die für PKW-Nutzung gekennzeichnet sind, einschließlich Teilstrecken der Panoramastraße und Straßen zu entlegenen Gegenden südlich des Fremont River, können gewöhnlich ohne Schwierigkeiten befahren werden.
Wegen ihrer Unebenheit sind andere ungepflasterte Hinterlandstraßen nur für Allradantrieb- oder hochgelagerte Zweiradantriebfahrzeuge geeignet.
Regen und Schnee können einige Straßen von Zeit zu Zeit unbefahrbar machen. Bitte erkundigen Sie sich beim Parkpersonal nach den gegenwärtigen Straßenzuständen, bevor Sie Ihre Fahrt beginnen.
Trails (Wanderwege)
Trails bieten eine langsamere, intimere Art, den Park zu entdecken. Entlang eines Trails können Sie einen kühlen, schattigen Ruheplatz nahe dem Freemont River finden, durch einen einsamen, steilwandigen Canyon wandern, auf einer hohen Klippe stehen und die Unermeßlichkeit des Waterpocket-Fold Gebietes überblicken oder auf versteckte geologische Raritäten wie Hickman Bridge, eine 40 m lange Sandsteinbrücke, stoßen. Besucher, die am Beobachten von Wild oder am Fotografieren von wildwachsenden Blumen interessiert sind, erwartet reiche Belohnung. Sie können zwischen kurzen Spaziergängen oder anstrengenden Wanderungen durch rauhes Gelände, die einen Tag oder länger dauern können, wählen. Für weitere Informationen, einschließlich topographischer Karten, Reiseführern und Zustandsberichten schauen Sie bitte beim Besucherzentrum vorbei.
Spezielle Aktivitäten
Von Mai bis September bietet der Park viele Sonderprogramme, einschließlich geführten Wanderungen, abendlichen Lagerfeuerprogrammen des Freiluftamphitheaters in der Nähe des Fruita Zeltplatzes und Autokarawantouren. Zeiten werden im Besucherzentrum veröffentlicht.
Eine weitere Aktivität, die Ihnen Freude bringen kann, ist das Obstpflücken in den historischen Fruita Obstgärten. Äpfel, Kirschen und andere Früchte reifen von Juli bis Oktober. Jedermann darf eine Handvoll als Zwischenmahlzeit pflücken. Der Parkinspektor setzt bestimmte Zeiten fest, zu denen größere Mengen Obst gegen eine Gebühr geerntet werden können. Weitere Informationen sind im Besucherzentrum erhältlich.
Capitol Reef’s Freemont River Gegend
Das Leben im Waterpocket-Fold Gebiet ist am üppigsten entlang des Freemont Flusses. Ureinwohner Amerikas, frühere Pioniere, feuchtigkeitsliebende Pflanzen und Tiere haben alle nahe seinen Wassern Zuflucht gefunden.
Indianer der wenig bekannten, aber weit verbreiteten “Freemont Kultur” lebten schon 700 n.Chr. entlang des Flusses und teilten sich die zerklüftete Felsenwüste des Colorado Plateaus mit den Anasazi, die im Süden lebten. Die Freemont Indianer jagten und sammelten ihre Nahrung und bauten auch Mais, Bohnen und Kürbise an. Als sie rätselhafterweise ungefähr 1250 n.Chr. verschwanden, hinterließen sie nur wenige Spuren ihres Lebenswandels hier. Ihre Felsenmalereien (Piktographen) und Ritzzeichnungen (Petroglyphen) an den Canyonwänden sind noch an einigen Stellen sichtbar. Später jagten nomadische Ute und Paiute Indianer im Waterpocket-Fold Gebiet.
Forscher, Mormonenpioniere und Andere begannen Ende des 19. Jahrhunderts, in das Tal des Freemont Rivers vorzudringen. Wer jenseits des Tales siedeln wollte, mußte durch das rauhe Gelände der Waterpocket-Fold. Capital Gorge war eine enge, steinige Reiseroute, die durch die Falte führte. Eine Gesteinswand, Pionierregister genannt, ist mit den Namen von Bergleuten, Siedlern und Anderen, die von 1871 an durch diese Schlucht zogen, übersät. Um 1917 war eine kleine Mormonengemeinde an den Ufern des Freemont in Fruita schon voller Leben. Mit geschickter Bewässerung des guten Talbodens wurde Fruita für seine ertragreichen Obstgärten und die Qualität des Obstes bekannt. Manchmal ereigneten sich Überschwemmungen, aber dem Ort blieb jegliche schwere Verwüstung erspart. Nach der Schaffung des Capitol Reef National Monuments (später Capitol Reef National Park) im Jahre 1937 zogen die Bauern und ihre Familien allmählich in andere Gebiete. Das Erbe dieser Pioniere ist in einem alten, hölzernen Schulhaus, in dem seinerzeit geselliges Beisammensein, Tanzveranstaltungen und Kirchenversammlungen stattfanden, in anderen Bauten, in historischen Obstgärten und Feldern überall in Fruita noch lebendig.
Heutzutage besteht die Vegetation entlang des Freemont River aus amerikanischen Pappeln, Weiden und Eschen, die jedes Frühjahr ein Band frischen Grüns hervorbringen, sowie aus Indian Paintbrush (Castilleja), Golderbse und anderen wildwachsenden Blumen der Jahreszeit. Eine Vielfalt an Tieren wird vom Wasser angezogen: tausende von Vögeln, vom Hüttensänger bis zur Zugente, und Säugetiere, vom Murmeltier bis zum Mule Deer, eine Art Reh. Aber sobald man sich auch nur wenige hundert Meter vom Fluß entfernt, so dominiert das strengere, spärlichere Wüstenklima.
Capitol Reef’s rote Felslandschaft, das Hinterland
Kilometerlange ungepflasterte Straßen führen in entlegene Ecken des Waterpocket-Fold Gebietes, einst nur interessant für Cowboys, Geologen, Bergleute und Schafhirten.
Heute bieten diese Stellen Parkbesuchern natürliche Schönheit und Abgeschiedenheit.
In unermesslichen Weiten wie Cathedral Valley fliegen Steinadler und steinerne Monolithentürme erheben sich über den sandigen Wüstenebenen.
In abgeschiedenen Schluchten wie Halls Creek Canyon schmücken hängende Affenblumen- und Frauenhaarfarngärten die Canyon Wände. Auf vielen Straßen, einschließlich des Burr Trails, wo die Szenerie immer atemberaubender wird, je höher die Straße steigt, können Sie Aussichtspunkte finden.
Waterpockets (Wasser-Tümpel / Pfützen) und die Tierwelt
Im Hinterland dominiert die Wüste und steht in starkem Kontrast zum Freemont River Tal, einer seltenen Oase. Jährlich fallen weniger als 200 mm Regen, der meiste während Spätsommergewittern. Diese Gewitter können trockene, sandige Flußbetten in reißende Ströme verwandeln, die einige Lebensformen bedrohen und andere erhalten. Gewundene, krüppelige Wacholderbüsche und Pinyon-Kiefern, die zusammen mit anderen Pflanzen die Landschaft übersäen, zeugen von der Strenge der Wüste. Aber viele Pflanzen und Tiere haben sich gut an das Leben hier angepasst.
Kängeruhratten, Eidechsen, Kakteen und Melden bewältigen die jährliche Wasserknappheit der Wüste auf ihre eigene Weise. Einige sind Experten im Sammeln und Aufbewahren von Wasser, andere spezialisieren in Wasserkonservation, wieder andere können beides.
Viele Tiere bewegen sich nur bei Nacht, um der Hitze des Tages zu entfliehen, deshalb kann der flüchtige Beobachter die Fülle des Tierlebens in der Wüste leicht unterschätzen.
Gelegentlich sammeln sich Regenwasserpfützen in Waterpockets (Wasserloch) genannten, erodierten, schlüsselähnlichen Vertiefungen im Fels. Merkwürdigerweise gibt das kleine Wasserloch der massiven Falte, die die Landschaft beherrscht, ihren Namen. Dickhornschafe, Luchse – und sogar Menschen – haben ihren Durst an diesen Tümpeln gestillt.
Mindestens eine Tierart, die Spatenfußkröte, nutzt die Wasserlöcher als Platz zum Leben und Fortpflanzen. Aus den ins Wasser abgelegten Eiern schlüpfen innerhalb weniger Tage nach einem Regen kleine Kaulquappen. Die Kaulquappen wachsen zu Kröten heran, bevor die Tümpel austrocknen und wiederholen den Kreislauf, wenn sich die Tümpel wieder füllen. So geht das Leben im Waterpocket-Fold Gebiet weiter.
Sonnenuntergang, Island in the Sky, Canyonlands (photo: NPS / Kait Thomas)Pothole Point, Needles, Canyonlands (photo: NPS / Neal Herbert)
Canyonlands ist der größte Nationalpark in Utah. Mit hunderten von Flussansichten in die Canyons und seinen roten Felsen und Klippen ist er einzigartig in seiner Verschiedenartigkeit. Am besten erforscht man den Park mit dem Pkw. Der Park befindet sich in der Colorado Hochebene im Südosten von Utah und hat eine Gesamtfläche von 848 qkm. Wasser und Schwerkraft sind die Hauptarchitekten dieses Parks gewesen.
Der Green River und der Colorado River teilen den Park in sehr unterschiedliche Gebiete: Island in the Sky, The Needles, Maze, Horseshoe Canyon und die Flüsse selber. Die Aussichten sind schlichtweg spektakulär und Freunde des Südwestens werden auf ihre Kosten kommen. Die Anfahrten zu den einzelnen Gebieten sind teils langwierig, auch wegen der Straßen und der Entfernung, so dass man ausreichend Zeit kalkulieren sollte.
Dronen sind nicht erlaubt — genauso wie in allen anderen Nationalparks.
Eintritt
Pro Fahrzeug $30; pro Motorrad $25; zu Fuß oder Fahrrad $15; jeweils gültig für 7 Tage
Candle Stick Tower, Island in the Sky, Canyonlands (photo: NPS / Jakob W Frank)Grand View Point, Island in the Sky, Canyonlands (photo: NPS / Neal-Herbert)
Island in the Sky
Eingegrenzt vom Green River im Westen und dem Colorado im Osten überschaut das „Island in The Sky“ Gebiet Canyonland von ca. 300-600m Höhe. „Island in The Sky“ ist leicht zugänglich und garantiert spektakuläre Blicke in die Canyons und andere geologische Formationen. Wanderpfade und Jeep-gerechte Strassen ermöglichen den Zugang ins Hinterland. Bis auf wenige Ausnahmen beginnen hier fast alle Wanderwege auf dem Mesa Top und führen in Serpentinen abwärts zur White Rim Bench. Die Pfade sind am Beginn und an Pfadkreuzungen durch Steinpfähle markiert (cairns) Einige Pfade führen von dort weiter hinunter zu den Flüssen. Erlaubnis erforderlich zum Übernachten! Anfahrt: US 191 zum Utah Highway 313 (16km nördl. v. Moab bzw 35 km südl. vom I-70) dann ca. 35 km südwestlich.
Needles ist ein Backcountry – Erlebnis für Wanderfreudige oder Jeepfahrer. Benannt für seine farbenfrohen Zedern, bildet der Nadelbezirk das Südostgebiet von Canyonlands und ist das populärste Gebiet für Rucksacktourismus. Hier bieten sich viele Gelegenheiten für ausgedehnte Tageswanderungen Anfahrt: US 191 ca. 60km südlich on Moab, dann Higway 211 ca.60 km westlich. Oder ca.22km nördl. von Monticelleo, dann ca. 60km westlich auf Highway 211. Die 211 endet direkt im Needles District.
The Maze (Labyrinth)
Aufgrund der Entfernung und der schlechten Strassen und Wege ist dies das am wenigsten zugängliche Gebiet von Canyonlands. Erfahrung im Lesen von topographischen Karten, sowie im Fahren von Geländewagen sind ein Muss! Trips sollten mit mindestens 3 Tagen kalkuliert werden. Das gesamte Gebiet ist ausschließlich Backcountry! Die Trails sind primitiv und führen in Canyons und zu verschiedenen Ausichtspunkten. Viele der Canyons sehen sehr ähnlich aus und sind ohne topographische Karte nur schwer voneinander zu unterscheiden. Alle Maze Routen sind steil. Für der Maze Overlook Trail sowie für ein paar weitere Trails wird Basis-Kletterkenntnis benötigt. Ein 10m Seil sollte auf jeden Fall mitgeführt werden, um an schwierigen Stellen das Gepäck hochzuziehen bzw. abzuseilen. Die meisten Trails starten von unbefestigten Straßen. Besucher mit 2-Rad Antrieb sollten an der North Point Road Junction parken, ca. 4km von der Hans Flat Ranger Station entfernt und die ca. 23km zum Maze Overlook wandern. Erlaubnis erforderlich zum Übernachten!
Horseshoe Canyon
Ist eine abgesonderte, allein stehende Einheit von Canyonlands, die erst 1971 dazu kam. Seine faszinierende „Fels-Kunst“ wird von vielen als die bedeutendste Nord Amerikas bezeichnet. Weitere eindrucksvolle Blickfänger sind Wildblumen, Baumwolle- Bäume, die Schatten spenden und senkrechte Sandstein-Wände. Über einen ca.11 km langen Rundweg gelangt man zur Great Gallery mit gut erhaltenen z.T. lebensgroßen Figuren und Kunstwerken, die von den Indianern zurückgelassen wurden. Besuche sind auf Tagestrips limitiert. Das Übernachten ist verboten. Anfahrt: Ca. 50 km östlich vom Utah Highway 24 auf unbefestigter Straße.
Colorado River gesehen vom Dead Horse State Park, Canyonlands, Utah
Dead Horse Point State Park (bei Canyonlands) – den darf man nicht versäumen!
Dead Horse Point State Park Aussichtsplattform mit Blick auf den Colorado River.
Utah’s Grand Canyon – Dead Horse Point State Park ist vielleicht Utah’s spektakulärster State Park. Er sitzt 2.000 feet (ca. 600 m) oberhalb einer Schleife, die der Colorado River hier macht. Der Blick auf den grün schimmernden Colorado River ist beeindruckend. Darüberhinaus kann man herrlich auf Canyonlands und die bizarre Landschaft schauen.
Anfahrt: von Moab aus. Beschaffen Sie sich im Besucherzentrum von Moab eine Karte oder nehmen Sie ihr Navi. Es sind nur ca. 30 mi und in 60-90 min sind Sie da.
Die Legende vom Dead Horse Point
Dead Horse Point ist eine Art Halbinsel in den schier unendlichen Sandstein-Klippen. Gemäß einer der vielen Legenden wurde diese Art natürliche Begrenzung um die Jahrhundertwende als ‚Gehege‘ für wilde Mustangs genommen. Cowboys trieben die Mustangs in diese Sackgasse, die am ende nur 30 m breit ist und mit dichtem Buschwerk, was als Gehege diente, zusammen. Rechts und links waren nur die Klippen – eines Tages sollen die Pferde dort ohne Wasserversorgung zurückgelassen worden sein und sie mussten jämmerlich sterben, obwol sie den Colorado River sehen konnten.
Öffnungszeiten: 6:00-22:00 Uhr. Das Visitor Center ist Thanksgiving, Weihnachten und Neujahr geschlossen. Eintritt ca. $20.oo pro Auto; Camping extra.
Dronen im Dead Horse State Park
Dronen nur erlaubt in der Wintersaison von November bis Februar und eine Genehmigung muss man sich im Visitor Center holen (gegen Gebühr).
Angels Landing gesehen von Deertrap Mountain (NPS Photo / Marc Neidig)Angels Landing Wandern (NPS Photo / Caitlin Ceci)
Innerhalb der fast 600 qkm großen Parkfläche im Südwesten Utah’s erheben sich einige der schroffsten und majestätischsten Sandstein-Felsen der Vereinigten Staaten. Wüstenlandschaft und riesige Fels-Skulpturen existieren hier nebeneinander mit Wasserfällen, Schluchten, Höhlen und eindrucksvoller Flora. Die gigantischen Steinmassen des West Temple und des Watchman „bewachen“ den Süd-Eingang des Parks.
Der Watchman ist eine der bekanntesten Formationen im südlichen Teil. Nördlich des Süd-Einganges beginnt der Zion Canyon. Ca. 800 m tief und 800 m breit an seiner Mündung, verengt sich der Canyon auf 100 m an seiner schmalsten Stelle am Temple of Sinawava. Der schmalere Teil ist auch mit dem Auto erreichbar, ca. 13 km vom Parkeingang entfernt.
Für Besucher, die Wasser und körperliche Anstrengung nicht meiden, ist eine Zion Narrows Schlucht Tageswanderung sicher das Richtige – mehr als die Hälfte der Strecke wird man durch den Virgin River waten oder je nach Wasserstand einmal mehr nass werden. Dafür erheben sich in der manchmal nur wenige Meter breiten Schlucht dann 600-700 Meter steile, in verschiedensten Rot-Tönen gefärbte Felswände neben dem Wanderer und der Eindruck wird wohl ein Leben lang nicht mehr vergessen werden.
Eintritt
Pro Fahrzeug $35; pro Motorrad $30; zu Fuß oder Fahrrad $20; jeweils gültig für 7 Tage
Am Rand von Deep Canyon (NPS Photo / Christopher Gezon)
Rundfahrten
Vom Südeingang geht eine 13 mi lange Schleife, vom Osteingang eine 22 mi lange Schleife durch den Zion Canyon los. Am Kolob Visitor Center startet eine 5 mi Tour, die zu den sehenswerten gehört.
Observation Point Trail (NPS Photo)The Narrows (NPS Photo / Marc Neidig)
Einige Zahlen zum Zion Nationalpark
1909 als Mukuntuweap National Monument gegründet – 1919 zum Zion National Park geworden. Grösse: 229 square miles = ca. 600 qkm. Niedrigster Punkt: 1,128m (3,666 ft): Coalpits Wash in der südwestlichen Ecke. Höchster Punkt: 2,660 m (8,726 ft): Horse Ranch Mountain im Kolob Canyons Gebiet.
Daten und Fakten
Lage
Die Eingänge an den südwestl. und südöstl Grenzen des Parks sind erreichbar über die SR 9 (Zion-Mount Carmel Highway). Diese ist über die I-15 im Westen und die US89 im Osten erreichbar. Der nächste Flughafen ist in St. George, UT, 46 miles (74.1 km). Der Park ist ganzjährig geöffnet. Eintritt: siehe offizielle Park Website
Shuttle Service
Zion Lodge (siehe Unterkunfts-Seite auf der offiziellen Website) stellt eine Tram-Tour zum oberen Zion Canyon bereit. Besucher mit größeren Fahrzeugen (Wohnmobil, oder Anhänger) sollten diese Option in Betracht ziehen. Ein Shuttle Service für Wanderer ist ebenfalls vorhanden.
Unterkunft
Außer einer Reihe von Campingplätzen finden Sie Unterkunft wie die Zion Lodge oder etlicher anderer auf der Website des Parks unter ‚Lodging‘. Online Buchungen möglich.
Camping
Erlaubnis erforderlich. Erlaubnisse und weitere Info’s sind im Besucherzentrum erhältlich oder auf der Website des Parks, siehe nachfolgend.
Visitor Centers
Kolob Canyons Visitor Center Exit 40 von der I-15 weg am Eingang zum Kolob Canyon
Zion Canyon Visitor Center Vom Südeingang ca. 1mi entfernt. Gute Ausblicke auf Zion und Virgin Canyon von hier aus. Kostenlose Videopräsentation des Parks.
Für alle spezifischen Infos besuchen Sie die offizielle Park Website, siehe Link weiter unten.
Ein steiler 2.5 mi Anstieg auf die Spitze von Angels Landing, bietet Aussicht auf den Canyon. Nicht zu empfehlen für Besucher mit Höhenangst!
Zion Narrows:
Man wandert im/am Virgin River, der über die Jahrhunderte eine bis zu 600 m tiefe Schlucht gewaschen hat. An manchen Stellen ist die Passage nur 5-10 m breit und man bekommt ein unvergessliches Erlebnis präsentiert, wenn man hier wandert. Man muss sich im Visitors Center anmelden. Mindestens die Hälfte des Tages-Trips wird man im Fluss waten, es kann sogar tiefer werden und Schwimmen ist erforderlich. Es ist ein Erlebnis Trip, nichts für einen Kaffee-Ausflug. Aber er lohnt sich.
Bridge Mountain:
An der östlichen Flanke des Canyons. Seinen Namen bekam er wegen seines hohen Bogens an der Vorderseite. Bridge Mountain ist auch vom Besucherzentrum gut sichtbar.
Great White Throne:
Diese Massiv verändert seine Farbe von weiss im oberen Teil bis rot im unteren.
Temple of Sinawava:
Ein natürliches Amphitheater am nördl. Ende des Zion Canyon Drives. In der Mitte des Temples befinden sich zwei Steinsäulen, bekannt als „Altar“ und „Kanzel“. Das Besucherzentrum befindet sich ca. 1,6 km hinter dem Südeingang . Die Lobby bietet einen excellenten Blick auf die Türme des Virgin und Zion.
Riverside Walk:
Einer der populärsten Kurzwege ist der 1,6 km lange Weg entlang des Virgin Rivers. Ausgehend vom Temple of Sinawava kommt man an den Teil des Canyons, der dort bis zu 300m tief und am Boden nur 6m breit ist. Ein bis zwei Stunden werden allgemein für diesen Weg einkalkuliert. Rundfahrten Vom Südeingang geht eine 13mi lange Schleife, vom Osteingang eine 22mi lange Schleife durch den Zion Canyon los. Am Kolob Visitor Center startet eine 5mi Tour, die zu den sehenswerten gehört.
Zion Nationalpark Wetter, Klima und Temperaturen, Reisezeit / Saison
Frühjahr und Herbst sind ideale Besuchsmonate, weil es noch nicht zu heiss ist. Sommer ist dennoch Hauptsaison und die Temperaturen lassen den Besucher leicht ins Schwitzen kommen.
Temperaturen beginnen ab Mai in die 20 Grad C Zone zu kommen und steigen dann bis Juli / August bis 36 Grad C an. Die Sommermonate sind auch die Sturm- und Gewitter-Monate. Die Winterzeit verläuft relativ mild um die 0 Grad C Grenze. Die Abende kühlen deutlich ab, was im Sommer angenehm erscheint. Im Frühjahr und Herbst braucht man eine Jacke.
Bryce Canyon Nationalpark in UtahBryce Canyon Nationalpark in Utah (photo: www.frankschrader.us)Bryce Canyon Nationalpark in UtahBryce Canyon Nationalpark in UtahBryce Canyon Nationalpark in Utah
Bryce Canyon National Park ist bekannt für seine hufeisen-förmigen Amphitheater, die im Laufe der Jahrhunderte durch Erosion geformt wurden. Tausende von scharfkantigen Türmen und Spitzen aus Sandstein und Kalkstein, die „Hoodoos“ genannt werden, schaffen das Gesamtbild von Bryce.
Man kann sich im Park von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen aufhalten, je nachdem, ob man wandern und entdecken will oder nur von den Aussichtspunkten die Sicht genießen möchte.
Als Pflichtprogramm sollte man die Parkstraße, die von Nord nach Süd verläuft und 18 mi lang ist, fahren. Hin und zurück also 37 mi (ca. 60km).
Von dieser Straße gehen immer wieder Seitenwege und Parkausbuchtungen zu den Aussichtspunkten weg. Die Strassen und Aussichtspunkte sind ausgeschildert und man kann sich anhand der Karte, die man zum Eintritt bekommt, hervorragend orientieren.
Da alle Aussichtspunkte östlich der Straße liegen (man fährt am Canyonrand entlang), sollte man während der Hochsaison, wenn viel Verkehr im Park ist, erst ganz nach Süden fahren zum Rainbow Point und dann auf dem Rückweg nordwärts alle Aussichtspunkte anfahren, da man dann als Rechtsabbieger keine unötigen weiteren Staus verursacht.
Bei dieser Autotour kann man von den Aussichtspunkten in die herrlichen Amphietheater hineinschauen.
Am Rainbow Point findet man auch die Pinie, deren Alter auf 1.800 Jahre gerechnet wird. Dies ist ein nur kurzer Fußweg dorthin.
Queens Garden ist eine kurze 30-60 min. Wanderung allemal wert. Man taucht ab in die Tiefe des Canyon und Stille macht sich breit. Herrliche rote Farben des Gesteins und die Formen der Felsen werden Sie begeistern. Auch die ‚Queen‘, ein Fels, in dem man mit wenig Phantasie eine Königin wiedererkennt, werden Sie sehen.
Für den Park braucht man ca. einen 3/4 Tag, wenn man alles im Schnellverfahren abwickeln will. Wer mehr Zeit hat, wird sich darüber freuen, der Park lohnt sich auf jeden Fall.
Wer nur kurz gehen will, der sollte sich den Queens Garden Loop mit ca. 1.8 Meilen vornehmen. Wer länger gehen kann und will, der hat genügend Möglichkeiten und man braucht leicht einen oder zwei Tage für den Park.
Tages- und kleinere Touren im Bryce Amphitheater: Der leichteste Weg ist der 1/2-mile (plus gleiche Strecke zurück) lange Weg des „Rim Trails“ zwischen Sunset und Sunrise Points. Die anderen Abschnitte des Rim Trails (der sich 5.5 mi / 9.2 km zwischen Fairyland Point und Bryce Point erstreckt) sind teilweise steil.
Am Rand des Canyon kann man in Wiesen und Pinienwäldern entspannen und wer übernachtet, hat die Möglichkeit den Sternenhimmel besser als anderswo zu studieren, da keine störenden Lichtquellen in der Nähe sind.
Zum Nationalpark wurde der Bryce Canyon im Jahre 1924 ernannt.
Eintritt
Pro Fahrzeug $35; pro Motorrad $30; zu Fuß oder Fahrrad $20; jeweils gültig für 7 Tage
Natürlich ist Camping eine ganz große Sache in den USA Nationalparks und es wird einem einfach gemacht mit der Planung:
Für Bryce Canyon hier der Link mit allen Infos: https://www.nps.gov/brca/planyourvisit/campgrounds.htm
Sie sollten auf jeden Fall früh mit der Planung und Reservierung (wenn möglich) beginnen, denn in den Sommermonaten herrscht Hochbetrieb.
Hotels
Im Park liegt die Bryce Canyon Lodge: https://www.nps.gov/brca/planyourvisit/lodging.htm und gleich außerhalb des Parks das bekannte Ruby Inn, welches eine riesige Kapazität hat, einen Laden für Camper und sogar einen Campingplatz.
The Windows –Arches Nationalpark, Utah, USASonnenaufgang Arches Nationalpark, Utah, USADouble Arch –Arches Nationalpark, Utah, USA
Der Arches Nationalpark liegt im südöstlichen Utah, ca. 5 mi nordwestlich von Moab an der US 191.
Eintritt Der Park ist ganzjährig geöffnet; Feiertagsregelungen siehe Park Website am Ende des Artikels. Eintritt: $30 Autos; $25 Motorrad; $15 zu fuß – gültig 7 Tage.
Visitor Center Kleine Ausstellungen und Karten und Informationen zum Park. Kurz nach dem Eingang des Parks gelegen. Geöffnet Apr – Okt 7.30-18.30Uhr, 8.00 bis 16.30 Uhr restliches Jahr
Wasser und Eis, extreme Temperaturen und Verschiebungen unterirdischer Salzschichten sind für die ungewöhnliche Felslandschaft des Arches National Park verantwortlich. Solche gewaltigen Kräfte und die hundert Millionen Jahre der Erosion haben in hohem Masse dazu beigetragen, dass sich Arches Park der dichtesten Konzentration von Naturbögen („Arches“) rühmen kann. Die Grössen der über 2.000 katalogisierten Arches reichen von 1 Meter bis zum Landscape Arch mit einem Durchmesser von 93 Metern (der grösste Naturbogen). Ständig werden neue Bögen gebildet und alte durch Wetter und Umwelteinflüsse zerstört.
Innerhalb von 30.000 Hektar richten sich diese beeindruckenden, natürlichen Wunder aus dem Erdboden auf. Viele der Arches sind von den Hauptstraßen und Wanderwegen des Parks aus zu sehen. Sobald Sie aber näher kommen, erscheinen Details: phantastische Sandsteingebilde, Rippen, Pinnacles, spitze Türme, balancierende Felsen und schließlich die Bögen (Arches).
Sie können auf einem Pfad (ca. 3 Std.) mit Führer die Gegend erschließen und dabei wird erklärt, wie Wind, Wasser und Temperaturen auf die Sandsteinanhäufungen Einfluss ausüben.
Vom Visitor Center am Parkeingang schlängelt sich die Straße auf das Plateau, wo man bereits bei den „Courthouse Towers“, die wie ein grosses, altes Gebäude aussehen, einen großartigen Blick genießen kann. Vorbei am „Balanced Rock“ kommt man zu „The Windows“, zu „Delicate Arch“ und zur „Wolfe Ranch“.
Die schneebedeckten La Sal Mountains in der Ferne sorgen für einen ganz besonderen Gegensatz zum roten Felsgestein. Rundwege in unterschiedlicher Länge beginnen an jedem der Aussichtspunkte, zu denen Sie über die Straße, die durch den gesamten Park führt, geleitet werden. Meistens muss man nur einige Hundert Meter gehen, aber die schönsten Stellen des Parks, z.B. der Delicate Arch, erfordern 30-60 Min Wandern über leichtes Terrain, aber das lohnt sich dann wirklich.
Kryptobiotische Erde bzw. Kruste Dieser dunkle Überzug bedeckt auch hier weite Flächen des Wüstengeländes. Diese Decke nimmt Feuchtigkeit auf und stellt Stickstoff und Nährstoffe für den Pflanzenwuchs bereit. Ohne diese Kruste können viele der größeren Pflanzen nicht leben und wenn die Pflanzen absterben, folgen auch die Tiere.
Viele der Bögen sind mittels Fahrzeug von den Straßen aus zu sehen. Das Straßensystem ist so angelegt, dass man meistens bis dicht zu den Bögen gelangt. I.d.R. führen kurze Wege zum Bogen, die aufgrund von Hitze und leichten Anstiegen manchmal auch anstrengend sein können. Wer wenig Zeit hat, dem wird empfohlen, zu den „Windows“ oder zum „Delicate Arch“ zu fahren. Dann reduziert man den Parkaufenthalt auf 1,5 – 2 Std.. Man hat einen Eindruck, jedoch verpasst man andere Höhepunkte. Um die gesamte Straße abzufahren und an den Aussichtspunkten 10 min zu verweilen, braucht man ca. 4,5 Std. Man sollte versuchen Sand Dune, Devil’s Garden und den Landscape Arch auf jeden Fall zu besuchen.
The Windows im Arches Nationalpark, Utah
The Windows
Wie aneinandergereihte Fenster stehen diese Bögen da. Ein Blick durch die Windows auf das Tal dahinter lohnt sich. Ein leichter, wenige Minuten dauernder Aufstieg über loses Geröll führt zu 3 massiven Arches: Nord und Süd Windows und Turret Arch. Man kommt zu den Windows und zum Parkplatz kurz nachdem man am Balanced Rock vorbeigefahren ist. Turret Arch ist ein Teil der Windows. Double Arch Gegenüber von den Windows auf der anderen Seite der Straße. Ca. 10-15 min Webstrecke zu Fuß.
Fotografieren Am Vormittag hat man die Sonne beim fotografieren von vorne, was ggfs. Schattenspiele einfangen lässt, aber am Nachmittag kommen dann erst mit der Sonne im ‚Rücken‘ die rote Farbe richtig heraus. Double Arch kann vermutlich besser am Vormittag aufgenommen werden, da er wie gesagt den Windows gegenüber liegt.
Landscape Arch im Arches Nationalpark, Utah
Landscape Arch
Im ‚Devils Garden‘ (ein Teil des Parks wird so benannt) gelegen – er hat einen Breite von ca. 93 m und eine Höhe von ca. 30 m. Er ist einer der längsten Naturstein Bögen der Welt und der größte des Parks. Nachdem vor einigen Jahren recht große Teile vom Bogen abgefallen sind, wurde der Weg, der darunter herführte gesperrt für Besucher. Seitdem kann man ihn nur von Distanz aus betrachten.
Der Bogen kann erreicht werden über einen 3,2 km Rundweg (halbe Std – 1 Std Wegzeit).
Balanced Rock – von unsichtbarer Hand gehalten Ein Fels, der wie von unsichtbarer Hand gehalten, auf der Spitze eines Felsturmes liegt. Die Park Straße führt den Besucher automatisch am Balanced Rock vorbei. Am Parkeingang bekommt man eine Karte anhand derer man sich leicht orientieren kann, wo die einzelnen Aussichtspunkte zu den Felsformationen sind.
Fotografieren Am Vormittag hat man die Sonne beim fotografieren von vorne, was ggfs. einfangen lässt, aber am Nachmittag kommen dann erst mit der Sonne im ‚Rücken‘ die rote Farbe richtig heraus.
Delicate Arch im Arches Nationalpark, Utah
Delicate Arch
Die Felsformationen steht vollkommen frei. Das alleinstehende Überbleibsel einer längst verwitterten Steinwand, steht direkt am Abgrund eines Canyons. Ca. 25 km vom Park Eingang entfernt und vom Parkplatz aus eine halbe Stunde Fußweg, die sich dann aber lohnt. Sie gehen vorwiegend über Fels mit moderatem Anstieg. Dennoch bedeutet dies gerade in heißen Sommermonaten, d ass man guten Sonnenschutz und viel Wasser braucht.
Der Arch hat einem Durchmesser von ca. 12 m und ist ca. 16 m (52 ft) hoch. Morgens hebt er sich gegen die Sonne ab, der Nachmittag ist die beste Zeit für Photos.
Camping im Arches Nationalpark
Der Park ist sehr populär und die Plätze füllen sich im Sommer recht früh. Moab ist der Ort, der nur wenige Minuten entfernt liegt und jede Menge Hotels und Motels hat. Für alle spezifischen Infos besuchen Sie die offizielle Park Website.
Devils Garden Campground liegt 18 mi entfernt vom Parkeingang und ist ganzjährig geöffnet. Sanitäre Einrichtungen vorhanden. Holz und Kohle für Lagerfeuer muss mitgebracht werden. RV’s möglich bis ca. 30 feet in der Länge. Reservierungen online: siehe Link weiter unten.
Ruby Beach im Olympic Nationalpark, Washington State, im Nordwesten der USARuby Beach im Olympic Nationalpark, Washington State, im Nordwesten der USAWildblumen in der Gebirgsregion im Olympic Nationalpark, Washington, USA (photo: NPS)
Der Park besitzt drei verschiedene Ökosysteme: Regenwald, Bergregionen und 60 mi Pacific-Küste. Daher wird er als ‚3-in-einem-Park‘ bezeichnet. Über Jahrtausende durch Gletschereis vom Rest abgeschirmt, haben sich hier acht Pflanzenarten und fünf Tierarten entwickelt, die einmalig in der Welt sind und nur hier vorkommen. 95% des Park werden als unerschlossene Wilderness bezeichnet. Dies macht den Park zu einem besonderen Naturerlebnis. Es wurden dennoch einige Trails im Park erschlossen, die man ohne Führungen selbst erwandern kann.
Im Olympic Nationalpark gibt es die größte Herde freilebender, vom Menschen ungestörter Roosevelt Elche in der Welt. Manch einer plädierte schon dafür den Park ‚Elk National Park‘ zu nennen.
Lage
Der Olympic Nationalpark ist westlich von Seattle gelegen. Man erreicht die Halbinsel entweder mit der Autofähre oder umfährt den Puget Sound südlich und fährt auf der Interstate 5 bis Tacoma oder Olympia und dann über die US 101. Die US 101 führt auch nach Port Angeles, dem Haupteingang des Parks.
Der Nationalpark liegt auf der Olympic Peninsula, westlich von Seattle. Der U.S. Highway 101 führt durch den ganzen Park und man kann von dort zu allen Stellen des Parks abzweigen.
Man kann von Seattle aus die Olympic Peninsula mit der Fähre anfahren. Vom Seattle Fährenterminal geht es nach Bainbridge Island oder Bremerton. Andere Fährenterminals gibt es südlich und nördlich von Seattle, beispielsweise in Edmunds. Bezüglich der Fährenpreise, Routen und Buchung besuchen Sie bitte die offizielle Website der Washington State Ferries: Offizielle Washington State Ferries Website: https://www.wsdot.wa.gov/ferries/
Per Auto ohne Fähre
Aus dem Großraum Seattle gelangt man generell über die Interstate-5 auf die U.S. 101 über die man letztendlich um den Puget Sound herumfährt und auf die Halbinsel gelangt.
Visitor Center
In Port Angeles ist das Haupt Visitor Center, welches ganzjährig geöffnet ist. Ranger sind anwesend. Hier bekommen Sie Ihr Kartenmaterial zum Park und Auskünfte, wenn Sie wünschen. Sollten Sie im Spätherbst, Winter oder Frühjahr reisen, sollten Sie sich bei den Rangern auf jeden Fall nach Straßenbedingungen erkundigen. Hoh Rain Forest und Hurricane Ridge sind ganzjährig geöffnet. Ranger Stationen sind weiterhin in Storm King am Lake Crescent, Ozette, Kalaloch und Staircase. Für alle spezifischen Infos besuchen Sie die offizielle Park Website:
Eintritt Pro Auto $30, pro Motorrad $25, jeweils gültig für 7 Tage. Sparen Sie mit dem Nationalpark Jahrespass, der sich bereits ab ca. 3-4 besuchten Parks lohnt: Nationalpark Jahrespass ‚ America the Beautiful‘
Beach Camping (an einem Wochenene) im Olympic Nationalpark, Washington, USA (photo: NPS)
Klima & Temperaturen
Reisezeit / Saison Geöffnet ganzjährig, jedoch kann es zu Teil Schließungen aufgrund von extremen Wetterbedingungen kommen. Es werden die Sommermonate und der frühe Herbst für Reisende als die besten Monate empfohlen aber Winterfreunde werden auch die kalten Monate mögen, aber sollten sich im Visitor Center nach den Schneebedingungen erkundigen, da während des Winters in den entsprechenden Lagen Lawinengefahr herrscht. Wohnmobil Reisenden sollten ebenfalls die Sommermonate geraten werden zu wählen. Klima Informationen und weiterführende Infos zu Pass-Strassen und Strassenverhältnissen finden Sie auf unserer Washington State Reiseinformationen Seite
Klima & Temperaturen Generell findet man milde Sommertemperaturen zwischen 18-24 Grad Celsius. Mit Niederschlag ist jederzeit zu rechnen, wenngleich der stärkste außerhalb Juni und Juli niedergeht. Die Winter sind ebenfalls mild, in den niederen Regionen meistens oberhalb des Gefrierpunktes. Schneefall in den höheren Lagen möglich von Herbst bis Juli ! In den Küstengebieten meist Niederschlag in Form von Regen. Kleidungsmäßig sollte man sich auf den Niederschlag zu jeder Jahreszeit einstellen.
Empfohlene Kleidung Regenkleidung sollte immer dabei sein von Frühling bis Herbst.
Naturerlebnisse pur! Sommer wie Winter.
Mit seinen drei Öko-Systemen ist der Park ein idealer Ort zum Wandern und Erfahren der Natur und ihrer Verschiedenheit. Man benötigt im Schnellverfahren mindestens einen ganzen Tag, um sich zumindest eine Vorstellung von den Öko-Systemen zu machen. Wer längere Wanderungen plant, sollte einige Tage Zeit mitbringen. Wer mit Pferd in die Wilderness aufbrechen will, kann auf über 200 Meilen gepflegten Trails reiten. Viele weitere Meilen sind zugelassen, aber die Trails sind nicht gepflegt. Fünf Spezies von Lachsen und die Steelhead Forelle kommen in den Hunderten von Meilen an Flüssen im Olympic Park vor.
Ab 15. Dezember werden geführte Snowshoe-Wanderungen ab Hurricane Ridge angeboten. Gruppenstärke bis 30 Personen. Weiterhin kann man Langlauf und Alpin (begrenzt) machen. Ausrüstungen werden zum Mieten angeboten – wegen Personalplanung ist dies am besten am Wochenende zu arrangieren oder vorher anrufen.
Gute Ausblicke auf die Pazifische Küste und die Wilderness Strände hat man, wenn man die 30-40 minütige Fahrt nach Rialto, Kalaloch oder Ruby Beach unternimmt. Alle Möglichkeiten und aktuelle Änderungen und Programme erfährt man im Visitor Center in Port Angeles.
Olympic Nationalpark: Pazifikküste
Ruby Beach im Olympic Nationalpark, Washington State, im Nordwesten der USARuby Beach im Olympic Nationalpark, Washington State, im Nordwesten der USA
Mora und Rialto Beach
Der Beach liegt ca. 1 Fahrstunde westlich von Port Angeles. Mora bietet bietet einen Campground, selbstgeführte Naturwanderwege und hat eine kleine Ranger Station, die zeitweise im Sommer besetzt ist. 2 Meilen hinter Mora findet sich der steinige Rialto Beach mit hervorragenden Blicken auf den Pazifischen Ozean. Picnic Bereiche laden zur Rast ein. Toiletten sind vorhanden.
Ruby Beach
Am besten an den Beach im Park kommt man über einen kurzen Fußweg, der von der US 101 weggeht und zwar leicht nördlich von Queets. Ruby Beach ist einer der beeindruckendsten Beaches an der Washington Küste. Es ist eine kleine Bucht. Hunderte angespülte Baumstämme liegen am Strand neben- und übereinander und erzählen die Geschichte der Gezeiten. Riesige Felsen ragen aus der Meeresbrandung. Die Regenwald Wilderness des Olympic Parks schließt nahtlos an den Strand an. Der kleine Fußweg vom Parkplatz hinunter zum Beach fährt vorbei an Farnen und bemoosten Bäumen. Die Luft ist kühl und feucht. Da die Bucht nicht gross ist, wird der Strand bei Flut vollständig überschwemmt. Um den Strand, der bei Ebbe breit ist, zu genießen, sollte man bei Ebbe kommen.
Kalaloch Beach
Kalaoch Beach im Olympic Nationalpark, Washington State, im Nordwesten der USA
Kalaloch Beach liegt wenige Meilen südlich von Ruby Beach und ist nicht so dicht eingeschlossen vom Regenwald. Kalaloch Beach ist ein langer breiter Strand und von der US101 zugänglich. Man erreicht ihn über verschiedene kleine Wege, die hinunterführen. Viele Parkbuchten bieten dem Autofahrer die Möglichkeit, eindrucksvolle Blicke vom Strand zu bekommen. Auch hier finden sich ungezählte Baumstämme, die durch die Gezeiten angespült wurden.
Bei Ebbe herzukommen ist empfehlenswert, da auch hier der Strand weitestgehend bei Flut überspült wird. Bei Ebbe stehen leicht 50 und mehr Meter Strandbreite für ausgedehnte Spaziergänge zur Verfügung.
Die Gezeiten
Wann ist Ebbe? Diese ist naturgemäß wechselhaft – probieren Sie es einfach oder erfragen Sie die Gezeiten in einem der Orte oder im Visitor Center. Dort hängen die Zeiten aus, schon alleine, damit Besucher nicht von der Flut überrascht werden.
Olympic Nationalpark: Regenwald
Regenwald im Olympic Nationalpark, Washington State, im Nordwesten der USARegenwald im Olympic Nationalpark, Washington State, im Nordwesten der USA
Ca. 12 feet (365 cm) Regen gehen hier im Regenwaldgebiet nieder – dies beschert Olympic’s westliche Tälern den Ruf eines der besten Beispiele für gemäßigten Regenwald in Nordamerika zu sein. Hier finden sich Spezies wie: Giant western hemlocks, Douglas-firs und Sitka spruce trees, die die Region dominieren. Farn und Moos bedecken den Boden und die Feuchtigkeit, die in der Luft liegt wird dem Besucher sofort beim Aussteigen aus dem Wagen auffallen. Das Regenwaldgebiet in den Tälern zwischen Quinault River, Queets River und Hoh River gehört zu den intaktesten der Welt. Dieses Ökosystem erstreckt sich von der nordpazifischen Küste beginnend in Oregon bis hoch nach Alaska. Im Sommer klettert die Temperatur im Regenwald selten über 26 Grad C und im Winter fällt sie fast nie unter den Gefrierpunkt.
Hoh Rain Forest
Ca. 14 mi südlich von Forks und 90 Meilen (144 km) westlich von Port Angeles biegt man von der US 101 auf eine Strasse ein, die zum Visitor Center nach ca. 20 mi befestigter Strasse führt. Auch ein Campingplatz findet sich hier.
Lake Quinault Gebiet: Quinault Rain Forest
Lake Quinault’s Nordufer liegt im Gebiet des Nationalparks während das südliche Ufer vom Olympic National Forest betreut wird. Ranger stations, Camping Möglichkeiten und Wanderwege gibt es an beiden Ufern.
Olympic Nationalpark Berge und Alpine Landschaften
Wildblumen in der Gebirgsregion im Olympic Nationalpark, Washington, USA (photo: NPS)
Hurricane Ridge
Lediglich 17 Meilen (27 km) südlich von Port Angeles liegt Hurricane Ridge, des Park am schnellsten zu erreichende Bergregion. Hurricane Ridge Road ist 24 Stunden befahrbar zwischen Mitte Mai und Mitte Herbst. Die restliche Jahreszeit, in der heftige Schneefälle eintreten können oder auch schwerer Regen, kann die Strasse nur am Wochenende befahren werden, ansonsten ist sie geschlossen.
Hurricane Ridge hat ein Visitor Center und bietet kurze und lange Wanderwege und selbst geführte Touren an. Ranger bieten im Sommer geführte Touren an. Der Campingplatz hier ist Heart O‘ the Hills.
Von der Lodge, die sich dann in einer Höhe von knapp 1.600m befindet, hat man einen fantastischen Ausblick auf die umliegenden Berge sowie die Strasse von Juan de Fuca und Vancouver Island. Im Sommer kann man von hier aus Wanderungen unternehmen, am schönsten ist dies zur Wildblumen Blüte. Dies ist ab Anfang Juli bis in den Oktober hinein.
Deer Park
Zu Deer Park führt eine kurvige, 18 Meilen (28 km) lange Schotterstraße, die nicht geeignet für Wohnmobile oder Autos mit Hänger ist. Deer Park bietet herrliche Aussichten auf eine alpine Landschaft. Eine kleine Ranger Station ist zeitweise im Sommer und Herbst besetzt. Ansonsten beginnen Wanderwege hier und ein Zeltplatz ist ebenfalls zu finden. Zwischen Spätherbst und Spätfrühling ist die Strasse geschlossen.
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