Blick auf die Zufahrt über Fruita Canyon zum Colorado National Monument, USACorkscrew Trail, Colorado National Monument, Colorado USA [photo: NPS]Ostseite des Parks, Colorado National Monument, Colorado USA [photo: NPS]Misty Monoliths in Monument Valley, Colorado National Monument, Colorado USA [photo: NPS]Independence Monument, Colorado National Monument, Colorado USA [photo: NPS]Fruita Canyon, Colorado National Monument, Colorado USA [photo: NPS]Kissing Couple in Monument Valley, Colorado National Monument, Colorado USA [photo: NPS]Typischer Morgennebel im Monument Canyon, Colorado National Monument, Colorado USA [photo: NPS]
Übersicht
Colorado National Monument liegt auf dem Weg von Moab nach Denver an der I-70. Unweit von Moab und den vielen Nationalparls des Südwestens. Wenn Sie planen den Südwesten der USA Richtung Denver (oder umgekehrt) zu entdecken, dann ist das Colorado National Monument eine mögliche Camping Station. Camping deswegen, weil man einen Campground auf dem Monument vorfindet, der spektakuläre Blicke ermöglicht. Ganz klar, auch wenn Sie mit dem Mietwagen alleine unterwegs sind, dann können Sie immer noch den Rim Drive mit den Aussichten genießen, aber Sie sollten dann in Fruita ein Hotel / Motel nehmen.
Das Colorado National Monument bewahrt eine der großen Landschaften des amerikanischen Westens. Aber dieser Schatz ist viel mehr als ein Denkmal. Hoch aufragende Monolithen gibt es in einem weiten Plateau und Canyon-Panorama. Sie können schiere Wandschluchten, rote Felsschluchten entlang der Kurven und Wendungen des Rim Rock Drive erleben, wo Sie Bighornschafe und aufsteigende Adler entdecken können.
Der Rim Rock Drive des Colorado National Monument ist eine der spektakulärsten Fahrten in den Vereinigten Staaten. Redrock Canyons, typischer Colorado blauer Himmel und grüner Wacholder bieten fantastische Ausblicke für Autofahrer und Radfahrer. Allerdings ist die Straße anspruchsvoll, schmal und steil in einigen Abschnitten mit schieren Steilpassagen. Autofahrer und Radfahrer teilen die Straße!. Seien Sie aufmerksam und rücksichtsvoll!. Auf der Ostseite des Monuments können Autofahrer auf große LKW’s treffen, die vier Meilen der Fahrbahn des Monuments nutzen, um die Gemeinde Glade Park zu erreichen.
Frühling – Tagsüber hohe Temperaturen 70-85 F (21-30 C), nachtniedrige Temperatur 30-50 F (-1 – +10 C). Sommer – Tagsüber hohe Temperaturen bis 100 F (38 C), Nachmittags sind Gewitter üblich. Herbst – Ähnlich wie frühlingshafte Temperaturen, plötzliche Wetteränderungen üblich. Schnee kann im Oktober auftreten. Winter – Tageshöchststände variieren von 10 – 45 F (-12 – +7 C). Schnee, Schnee und Eis verbleiben den größten Teil des Winters.
Fort Jefferson / Dry Tortugas, Florida, USA [photo: NPS/Glenn Gardner]
Fort Jefferson, Dry Tortugas
Eine einsame Insel, 110 Kilometer vom Festland entfernt. Im Nationalpark Dry Tortugas im Golf von Mexiko können Besucher noch heute die 14 Meter hohen Gefängnismauern besichtigen, deren Bau bereits 1825 begann. Ursprünglich als Leuchtturm und Warnung vor dem Korallenriff gedacht, wurde zwei Jahrzehnte später das Fort Jefferson für 1.500 Soldaten und 450 Kanonen errichtet. Zu den berühmtesten Insassen gehörten unter anderem auch die Mitverschwörer um die Ermordung Abraham Lincolns. Heute ist das Eiland, welches nur per Wasserflugzeug, Fähre oder Boot zu erreichen ist, ein beliebter Anlaufpunkt für Taucher und Schnorchler.
Inseln und Gewässer rundherum bilden den Dry Tortugas National Park. Das Gebiet ist bekannt für die Vogelbeobachtung sowie den Unterwasser Reichtum. Ein gewisses Flair macht ebenfalls das Wissen darum aus, dass dies ein Domizil der einstigen karibischen Piraten war und das 100te gesunkene Schiffe und vielleicht Gold auf dem Meeresboden liegen. Fort Jefferson, eines der grössten jemals an der Küste gebauten Forts, ist ein Hightlight der Dry Tortugas. Die Tortugas (bedeutet Seeschildkröten) wurden 1513 von Ponce de Leon entdeckt.
Garden Key / Ft. Jefferson Von Key West aus können Fahrten auf die Dry Tortugas gebucht werden. Es gibt dann dort ein Visitor Center, wo man sich mit Informationen eindecken sollte. Daraufhin kann man auf Entdeckungstour in Fort Jefferson gehen. Wer anderes als Garden Key/Fort Jefferson sehen will, braucht ein privat gemietetes Boot oder Tourführer, der einen um die Inseln fährt.
Camping auf Garden Key / Dry Tortugas Nationalpark [photo: NPS]
Credit History Damit wird die Kreditwürdigkeit einer Person bezeichnet. History zeigt schon an, dass dabei langfristig gedacht wird. Die SCHUFA Auskunft ist ein vergleichbares Instrument, dennoch funktioniert die Credit History anders.
Eine Credit History muss man sich ‚aufbauen‘ – über Jahre. Wer keine hat, bekommt nicht mal ein Telefonanschluss ohne Hinterlegung einer Kaution. Ratenkauf ist nicht möglich und Kreditkarten bekommt man auch nicht, wenn man keine gute Credit History hat. Hingegen, WENN man eine gute Credit History hast, dann werden einem Kreditkartenangebote regelrecht zugeworfen und man findet jede Woche in der Post Angebote von Banken. Das Paradoxe ist, dass man ohne Kreditkarte nur schwer Kredithistorie aufbauen kann, das heißt, man braucht irgendwie am Anfang mal wenigstens 1 Karte, um zu starten. Und die erste Kreditkarte bekommt man nur, wenn man eine Kredithistorie hat…
Als Einwanderer in die USA sollte die Beantragung einer U.S. Kreditkarte auf jeden Fall gleich ganz am Anfang stehen.
Aber wie baut man sie nun auf?
Generell durch pünktliche Zahlung aller Kreditkartenrechnungen und jegliche Rückzahlung von Bankkrediten. Andere pünktliche Zahlungen von Rechnungen wie Strom beispielsweise werden nicht an das Credit History System gemeldet.
Wie gesagt, problematisch erweist sich, eine Kreditkarte überhaupt zu bekommen, wenn man keine Credit History hat… und ohne Kreditkarte baut sich eine Credit History schlecht und langsam auf! Ein Gespräch mit der Bank ist immer ratsam und man kann eine ‚gesicherte‘ Kreditkarte beantragen, was eine ist, die keinen nennenswerten Kredit hat bzw. nur 500 Dollar und diese müssen durch ein Bankkonto gedeckt sein. Banken haben nur wenig Vertrauen, wenn es sich um das Vergeben von Kredit handelt. Eine solche Karte benutzt man dann für ca. 6 Monate und zahlt sie jeden Monat ab. Danach hat man bereits eine gute Chance eine normale Kreditkarte zu bekommen.
Vertrauenswürdigkeit Wer keine Kreditkarte hat, wird immer wieder auf Probleme mit der Vetrauenswürdigkeit stossen. Eine Bank ist vermutlich die erste Anlaufstelle, die man gegebenfalls davon überzeugen kann, bislang ein Mensch mit guter Zahlungsmoral gewesen zu sein. Wenn man einen Banker überzeugt hat, dann besitzt man vielleicht die erste Karte und kann schnell darauf aufbauen. Eine Karte mit dem VISA-Symbol oder einem der anderen Anbieter bedeutet noch lange nicht, eine Kreditkarte zu haben, es kann auch eine sogenannte Debit Card sein, also eine Bankkarte, die keine Kreditwürdigkeit attestiert, sondern einfach nur solange funktioniert, bis Ihr Konto leer ist.
Je besser die Credit History ist, desto leichter fällt alles was mit Kaufen zu tun hat.
In den USA wird der Betrag der Kreditkarte nicht automatische von einem verknüpften Bankkonto abgebucht, sondern man kann sie separat halten und bezahlen. Selbstverständlich können Sie, wenn Sie wollen, automatische Bezahlung vom Konto aktivieren.
Wie wird Kreditwürdigkeit ermittelt
Es wird ein Punktesystem in Ansatz gebracht, das nach von Fair Isaac and Company entwickelten Algorithmen arbeitet oder in abgewandelter Form darauf basiert. Pünktliches Zahlen von Rechnungen ist wichtigstes Kriterium, um Punkte zu sammeln. Persönliche Verhältnisse, z.B. Beruf, Alter, ethnische Zuordnung, Geschlecht, Nationalität, Religion etc. spielt keine Rolle. Beantragen von Kreditkarten oder jedes andere Geld „leihen“, z.B. das Auto finanzieren, eine haus-Hypothek etc. können den Punktestand anfänglich nach unten sinken lassen.
Zentrales Register Einige wenige Firmen sammeln, speichern und verteilen alle Daten der Credit History. Die drei relevanten Firmen sind: Equifax, Experian, TransUnion. Da diese 3 Firmen die Berechnung des Credit Scores (Punktestandes) auf -wie angedeutet- leicht unterschiedlichen Berechnungssystemen basieren, ist der Punktestand des Verbrauchers leicht unterschiedlich. Allerdings wird er nur wenige Punkte abweichen.
Was ist ein guter Credit Score
Jede Bank und jeder Kreditgeber darf entscheiden, was schlecht, gut und besser ist. Dennoch liegen alle so ziemlich im gleichen Spektrum und man kann Faustregeln nennen: Die Skala geht von ca. 350 bis ca. 850. Ab 750 Punkte gilt die Kreditwürdigkeit als „excellent“, sogenannt: A+ Ab 700 aufwärts wird man bereits als „good“ eingestuft. Unter 620 bedeutet, dass man als „risk“ eingestuft wird.
Dies sind Anhaltspunkte. Über 800 Punkte bedeutet, dass man außergewöhnlich gut ‚da steht‘ in Amerika, denn nur wenige haben einen Punktestand über 800. Dennoch kann man die A+ nicht mehr damit toppen. Es ist mehr ein persönlicher Erfolg und die Zahl mag einen Banker oder überall wo man Finanzierung beantragt, durchaus beeindrucken.
Neben den 3 genannten Firmen existieren andere, die sich darauf spezialisiert haben, Informationen und Credit Reports für Konsumenten bereitzustellen (Credit Reporting).
Den Credit Report, also die Credit History, kann und sollte man regelmäßig einsehen: 1. um zu sehen, wie man steht und 2. sicher zu stellen, dass „Identity Theft“ schnell erkannt werden kann. Ein Gesetz schreibt den Kreditbüros vor, dass jeder Konsument 1 mal pro Jahr bei jeder der 3 Firmen kostenlos einsehen darf, wie der Credit Report ausschaut. Dieses Gesetz ist seit 1. Dezember 2004 in Kraft.
Andererseits können Sie, nachdem jemand Ihren Report eingeholt hatte und Ihre Kreditwürdigkeit nicht bestätigt wurde, innerhalb von meistens 60 Tagen einen kostenlosen Report anfordern. Die dritte Möglichkeit für einen kostenlosen Report besteht, wenn Verdacht auf einen Betrugsfall besteht oder für Wohlfahrtsempfänger oder Arbeitslose, die in Kürze einen Job nachweislich suchen wollen.
Banken-Wettbewerb zugunsten des Verbrauchers: Einige Banken bieten als Zusatzleistung einer Kontoführung oder einer Kreditkarte an, dass man jeden Monat kostenlos seinen Credit History Punktestand ansehen kann, beispielsweise DISCOVER CARD, AMEX, CAPITAL ONE Kreditkarten, und mittlerweile viele andere.
Wer holt Credit Reports ein? Firmen, die wissen möchten, wie Sie als potentieller Kunde einzuschätzen sind, fragen Ihre Credit History ab: als Beispiel geschieht das, wenn Sie sich um eine Wohnung bewerben – der Vermieter oder Makler erkundigt sich dann nach der Credit History. Das man selbst von Zeit zu Zeit in seinen Report schaut ist deswegen sinnvoll, weil man so erkennen kann, ob es z.B. ungerechtfertigte, versehentliche Negativeinträge gegeben hat oder man stellt auch fest, welche Firmen sich nach Ihrer Kreditwürdigkeit erkundigt haben. Übrigens: natürlich kann sich nicht jeder einfach so danach erkundigen, sondern nur, wenn Sie sich in ein Vertragsverhältnis begeben wollen und zum Abschluss desselbigen Ihr Partner die Infos braucht und autorisiert wird, sie einzuholen. Arbeitgeber müssen den Betreffenden ebenfalls um Erlaubnis fragen.
Beim Anfragen des Credit Reports seitens eines zukünftigen Vertragspartners gibt es ’soft check‘ und ‚hard check‘ — ’soft‘ bedeutet, die Anfrage hat keine Auswirkungen auf den Credit Score des Kunden — dies ist der Fall, wenn Unternehmen für das Marketing und die Abwägung ob man Ihnen ein Angebot (Werbung) zusendet, vorher prüfen, ob Sie ein guter Kandidat sind.
Ein ‚hard check‘ kann Auswirkungen auf den Credit Score haben, wenn es viele in kurzem Zeitraum werden — meistens werden solche Credit Reports angefordert, wenn Sie aktiv einen Kredit oder eine Finanzierung beantragen, oder eine neue Kreditkarte. Warum hat das negative Auswirkungen auf den Credit Score — weil die Finanz-Szene gerne in Panik-Modus verfällt und denkt, dass der Kunde Geld braucht oder sich mehr verschulden wird. Macht das Sinn? Lieber nicht darüber nachdenken…
Rocky Ocean Drive Coast — Grandiose Aussichten auf die Maine Küste findet man entlang des Ocean Drive Abschnittes der Park Loop Road. [photo: NPS / Kristi Rugg]Acadia Nationalpark — Blue Hill Overlook, Sonnenuntergang im Oktober [photo: NPS / Kristi Rugg]
Acadia National Park
Rauhe Küste, hohe Klippen, runde Bergkuppeln, Pinienwälder, Seen und Ströme, die Inseln, welche die gezackten Küstenlinien punktieren.
Der Acadia National Park wurde 1919 der erste Nationalpark östlich des Mississippi. Zunächst unter dem Namen Lafayette National Park, 1929 wurde er in Acadia umbenannt.
Zwischen dem 7. Okt und dem 6. März ist der nur 466 m hohe Cadillac Mountain der Platz in den USA, wo man als Erster die Sonne aufgehen sehen kann.
Acadia Natl Park verzeichnet ungefähr 3 Million Besucher jedes Jahr, der Hauptteil davon im Juli und August. Diese Monate sind auch die geeignetesten vom Wetter her. Am 4. Sonntag im April istseit jahren der sogenannte „Auto-freie Tag“. Besucher sind angehalten, nur zu wandern oder radzufahren. Der Park Loop ist ebenfalls geschlossen.
Die Park Loop Road ist ein Rundweg von 27 mi, teilweise Einbahnstraße. Beginnt beim Hulls Cove Visitor Center. Man kommt u.a. vorbei an Sand Beach, (zum Schwimmen geeignet mit Life-Guards), an Jordon Pond, dem tiefsten See und Thunder Hole, ein Einschnitt in die Felsküste, wo bei gutem Wellengang eine mehr als eindruckvolle und laute Wellenbrechung produziert wird. Auch Cadillac Mountain liegt auf der Route. Die Runde nimmt ca. 3-5 Stunden Std in Anspruch. Ein Shuttle Bus verkehrt im Park, so dass man ohnehin seine Touren ohne Auto machen könnte. Infos im Visitor Center.
Seen
Die größten Seen mit mehr als 40.000qm sind: Aunt Betty, Bubble, Eagle, Jordan, Lower Hadlock, Upper Hadlock, Witch Hole, Round Pond, Lake Wood
Dabei ist Aunt Betty auch der flachste mit einer max. Tiefe von 18cm. Jordan Pond mit 3,80m der tiefste.
Sieur De Mont Spring
(Bei Bar Harbor gelegen) Der Sieur war der eigentliche Gründungsvater des Parks, noch bevor dieser zum Nationalpark wurde (1916 – Sieur de Monts National Monument).
Klima und Kleidung
Im Sommer angenehm warm, die Abende kühlen ab. Regen kann vorkommen. Im Winter kalte bis sehr kalte Temperaturen und Schnee. Kleidung sollte in Schichten getragen werden, um sich den aktuellen Verhältnissen anzupassen.
Besucher und Reisezeit
Acadia Natl Park hat ungefähr 3 Million Besucher jedes Jahr, der Hauptteil davon im Juli und August. Dies liegt natürlich am Wetter – folglich ist Dez, Jan und Februar kaum etwas los. Am 4. Sonntag im April ist autofreier Tag. Besucher sind angehalten, nur zu wandern oder Radzufahren. Der Park Loop ist ebenfalls geschlossen. Diesen Herbst gibt es einen zusätzlichen freien Auto Tag!
Eintritt
Auto: $30.oo Motorrad: $25.oo Zu Fuss / Fahrrad: $15.oo Jeweils gültig für 7 Tage.
Town Beach, Islesboro, Maine, USA [photo: DrStew82 / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Übersicht der Inseln in Maine
Die State’s Coastal Island Registry hat insgesamt 4.617 Inseln -einschließlich der Riffs, die bei hohem Wasserstand exponiert bleiben- gelistet. Ca. 1.100 Inseln sind größer als 2,5 ha. Die meisten der Inseln sind in Privatbesitz, aber auch öffentlich gehaltenes Land ist nicht immer der Öffentlichkeit zugänglich.
Nur 14 Inseln sind das ganze Jahr über bewohnt und obwohl sich diese Gemeinden hinsichtlich ihres Weiterbestehens abmühen, und sogar eine Zunahme in kurzfristigen Besuchern verzeichnen, ist es ein gemischter Segen. Touristen bringen zwar Geld, aber sie belasten auch die beschränkten Ressourcen wie Trinkwasser und Abwasserversorgung.
Oftmals sind Besucher nicht immer für das Inselleben vorbereitet und fühlen sich nicht selten ein Jahrhundert zurückversetzt: keine Autos, kein Elektrizität, keine Spülklosetts oder fließendes Wasser – das kommt nicht selten vor.
Natürlich sind nicht alle Inseln gleich. Die Inseln Isleboro, fast schon ein Teil des Festlandes, dann das ganzjährig bewohnte Vinalhaven und Monhegan, kleiner als Vinalhaven, aber mit einer ebenso interessanten Künstlergemeinde, repräsentieren recht gut, was man sich im Allgemeinen von Maine’s Küsten erwarten kann.
Diese freundliche Insel liegt nur 3 Meilen von Lincolnville Beach entfernt, bietet ca. 800 Bewohnern das ganze Jahr über über ein Terrain aus Wäldern, Feldern und felsigen Ufern. Eine lange, schmale Insel: Islesboro ist 11 Meilen lang und 5 Meilen breit. Die erste Frage, die Sie sich stellen könnten, ist, ob Sie die Insel besser zu Fuß, auf dem Fahrrad oder im Auto bereisen sollen. Hier schlagen wir vor, daß Sie Ihr Auto mitnehmen, auch wenn es u.U. Warten an der Fähre bedeutet.
Es sind 2 Meilen von der Fähre zur Post und fast 7 Meilen von der Fähre zum Strand. Die Straßen sind teilweise sehr kurvig, steil und manchmal auch sehr eng: und weil viele der Straßen spektakuläre Aussichten bieten, können sie besonders während der Sommersaison sehr unsicher sein.
Wenn Sie von Bord gehen, könnten Sie im Sailor’s Memorial Museum am Grindel Point, gleich links, einen Besuch machen. Weiter entlang des Grindel Point die erste links nehmen, die nächste Strasse rechts führt zur Main Street. Von hier geht’s in Richtung Norden (links) nach Pripet oder Richtung Süden (rechts) nach Dark Harbor.
Die nördliche Richtung führt Sie zur Post, der City Hall und dem Islander Market, einem kleinen General-Store. Die kleinen Shops um die Derby-Street werden Sie ermutigen, Ihren Schritt zu verlangsamen. Der Dark Harbor Shop ist der richtige Laden für Sandwiches, Eis, Geschenke und Souverniers.
Weiter auf der Main St. kommen Sie an der Bibliothek, der Islesboro Historical Society und der Masonic Hall vorbei. Die Straße gabelt sich gleich hinter Durkee’s General Store und es eröffnen sich spektakuläre Aussichten auf die Penobscot Bay und Cape Rosier.
In Richtung Süden gehts nach Dark Harbor, zum Town Beach und Pendleton Point. Mutter Natur hat es hier gut gemeint: die Schönheit vom Pendelton Point, mit seiner Aussicht auf die Bucht und die Inseln, dürfte schwer zu schlagen sein. Das Areal wir von der Stadt unterhalten und bietet Picknick Plätze, die mit Grills ausgestattet sind.
Fähre
Durch die geringe Entfernung Islesboro’s von Lincolnville Beach (nur 3 Meilen), ist die Fahrt mit der Fähre nur kurz. Neun Mal täglich, Montag bis Samstag ab Anfang Mai bis Mitte Oktober, mit etwas eingeschränkterem Verkehr an den Sonntagen und während dem Rest des Jahres.
Die Insel ist nicht einmal 2 Meilen lang und eine dreiviertel Meile breit, felsig und mit den höchsten und eindrucksvollen Klippen entlang der Küste Maines. Kiefer- Wälder, weite Wiesen und Natur pur, das ist Monhegan – die Insel wird von nur ca. 100 Einwohnern belebt. Die meisten bestreiten ihren Lebensunterhalt mit kommerziellem Fischen, insbesondere dem Hummerfang. Vor ihnen lebten hier einheimische Indianer, die lange vor 1600, als die Engländer ankamen, hier waren.
Die Monheganer hatten den Umgang mit Elektrizität bis vor gut zehn Jahren noch abgelehnt. Die Straßen in Monhegans sind unbefestigt – Autos nicht erlaubt ! Eine 17-Meilen langes Netzwerk aus Pfaden und Wanderwegen macht es dennoch zu einem großartigen Wanderziel. Wanderkarten sind in den lokalen Inselshops erhältlich.
Zwei beliebte Wanderwege sind zum einen der Cliff Trail, der an der Begrenzung der Insel entlang führt und zum anderen der Cathedral Woods Trail, der sich durch prächtige Fichtenwälder windet.
Um nach Monhegan zu kommen, nehmen Sie das Mail-Boot Laura B von Port Clyde auf dem Festland. Die Überfahrt dauert ca. 1 Stunde. Wer über Nacht bleiben will, hat die Wahl zwischen drei Gasthäusern und ein paar B&B’s. Das Island Inn am Hafen hat 36 Zimmer und ist von Memorial Day bis Columbus Day geöffnet. In den späten 1880ern als ein Inn (Pension) gebaut, ist das Monhegan House gegenüber der Kirche mit 32 Zimmern, viele mit der originalen Einrichtung. Geöffnet: Ende Mai bis Mitte Oktober.
Leuchtturm
Wenn Sie sich für die Geschichte der Insel interessieren, checken Sie das Museum im Haus des ehemaligen Leuchtturmwärters. Der Leuchtturm alleine ist den Inselbesuch wert. Gebaut 1824 und wiederaufgebaut 1850, automatisiert 1959, steht er auf einem Hügel im Zentrum der Insel, der das ganze Dorf überblickt. Einige Dokumente, die dort bewahrt werden, datieren zurück ins 17. Jahrhundert, weiter gibt es Informationen über die Insel Flora und Fauna.
Künstler
Monhegan hat Künstler seit mehr als 100 Jahren angezogen. Sie wird als die berühmteste Maine-Insel bzgl. amerikanischer Kunst bezeichnet und hat bei Künstlern wie Robert Henri, George Bellows und Rockwell Kent eine wichtige Rolle im Verlauf ihrer Karrieren gespielt.
Die Insel ist gut 13 Meilen von Rockland entfern, 0.7 Meilen lang und 5 Meilen breit mit einer Landschaft aus Wäldern, Moorland und Granit Steinbrüchen. Die Insel wurde 1789 integriert und erreichte ihren Bevölkerungshöhepunkt um 1880, als Landwirtschaft, Fischen, Schiffbau und Granitabbau profitabel wurden. Zu dieser Zeit kamen auch die ersten Sommer-Besucher und blähten die Bevölkerung dort jedes Jahr auf das Dreifache auf. Das bringt auch die Frage auf, ob Sie das Auto mit auf die Fähre nehmen sollten. Während des Sommers könnten Sie es vielleicht bereuen, denn der Fährbetrieb funktioniert nach der „first come, first served“ Regel. Wartezeiten von mehreren Stunden sind dann keine Seltenheit.
Alternativ bieten sich Fahrräder an, vorausgesetzt, Sie sind halbwegs in Form und haben die richtige Ausrüstung. Im Tidewater-Motel, im Zentrum der Stadt (Tel. 863-4618) können welche gemietet werden. Ansonsten ist der Weg von der Fähre in die Innenstadt knapp eine halbe Meile und ein schöner Spaziergang. Die Downtown Area von Carver’s Harbor ist nur einen Katzensprung von der Ankunftsstelle entfernt.
Die Main Street windet sich um den Hafen, mit Geschäften auf beiden Seiten. Viele der Gebäude hier datieren zurück ins späte 18. Jh. und passen sich dem Bild des Stadtzentrums und der Straßen gut an.
Vinalhaven ist die Heimat zahlreicher, wohlbekannter Künstler, einschließlich Robert Indiana. In der Fogg Galerie an der Harbor Wharf können sie einige der Arbeiten bewundern. Und im Herzen der City, neben der Post können sie ebenfalls Indiana’s Haus und Studio besuchen; Sie können es nicht verpassen: die Erdgeschoss-Fenster des massiven , verschnörkelten, überladenen Gebäudes tragen seine seine Inschrift “LOVE”
Am Ende der Main St. führt der Weg zum Armbrust Hill Town Park und Lane’s Island Nature Conservancy Preserve. Armbrust Hill Town Park ist ein 30-acre großer Park, an der Stelle eines verlassenen Steinbruchs. Lane’s Island Nature Conservancy Preserve ist ein 40-acre Natur Gebiet mit Swimming-Pools, einem Strand und wunderbaren Aussichten.
Fähre
Die Fähre geht ab Owl Head (auf dem Festland) sechs Mal pro Tag nach Vinalhaven; Montag bis Samstag von April bis Oktober, Sonntags und während dem Rest des Jahres seltener.
Flugzeug nehmen
Penobscot Island Air Service fliegt vom Knox County Flughafen nach Vinalhaven Islesboro, North Haven und Matinicus.
Das Buch und der Film „Midnight in the Garden of Good & Evil“, (Regie: Clint Eastwood) nach einer Romanvorlage von John Berendt, hat Savannah zu endgültigem Weltruhm verholfen und die Touristen angelockt. Savannah wurde im Jahr 1733 als 13. und letzte englsiche Kolonie von Gen. James Oglethorpe gegründet. In den Jahren nach dem Revolutions Krieg hat Savannah großen Wohlstand genossen. Heute ist der historische Distrikt der Stadt für besucher vermutlich der erste Anlaufpunkt und das alte Kopfsteinpflaster, die engen und steilen gassen lassen einen fühlen, wie die Zeit ‚damals‘ wohl gewesen sein muss.
Insgesamt gehört die Stadt auf jede Georgia Rundreise, wenngleich man im Vergleich mit Städten wie Charleston, SC, feststellen wird, dass Savannah bezüglich Restaurierung der tollen, alten Häuser und Gassen etwas ins Hintertreffen geraten ist.
Beim Schlendern am Hafen in der River Street werden Sie Leichenwagen-ähnliche fahrzeuge sehen, die von Tourveranstaltern benutzt werden, um dem Besucher auf Geistertour mitzunehmen. Savannah gilt als einer der „Geister-Hauptstädte“ des Landes. Lassen Sie sich entführen in den Untergrund oder die Gassen und Häuser der Stadt.
Fahren Sie beim Tourismus Büro vorbei und holen sich Informationsmaterial.
Mount Rainier ist ein Naturerlebnis. Die meisten Besucher kommen wegen des beeindruckenden Anblickes. Die Sommermonate, genauer gesagt die Monate zwischen Mai und Oktober sind die empfohlenen Besuchsmonate, weil es kaum Strassensperrungen wegen Wintereinbruch gibt. Es kann immer einmal vorkommen, dass Strassen wegen starker Regenfälle überflutet werden und gesperrt werden müssen, aber die Hauptrouten durch den Park sind seltener betroffen.
Mt. Rainier Reflektion in einem kleinen Seeauf der Tatoosh Range [photo: NPS]Mt. Rainier, Skyline Trail bei Paradise [photo NPS/Jasmine Horn]
Hauptroute ist die Strecke zwischen Sunrise Visitor Center im Osten des Parks, verbunden mit Highway 410, der zum Eingang führt, und Longmire im Südwesten des Parks. Eine Parkstrasse verbindet die beiden Hauptpunkte des Parks mit einer Strecke, die sich am östlichen und südlichen Rande des Parks entlangzieht.
Der 953 qkm grosse Park wurde 1899 zum Nationalpark ernannt. Mittelpunkt ist der Mount Rainier, ein aktiver Vulkan mit einer Höhe von 4.392m.
Seine Sub-alpinen Wiesen und Wälder machen ihn zu einem eindrucksvollen Wandergebiet mit Blick auf den Mount Rainier. Der Vulkan selbst ist starker Anziehungspunkt für Kletterer – jedes Jahr versuchen sich um die 10.000 am Berg, die Hälfte von Ihnen ist erfolgreich.
An sonnigen Wochenenden herrscht so grosser Andrang, dass die Parkplätze bei Paradise, Sunrise und Grove of the Patriarchs sowie den Ausgangspunkten der Trails zwischen Longmire und Paradise sehr oft voll sind. Man soll an diesen Tagen sehr früh kommen.
Obwohl 97% der Fläche als Wilderness eingestuft werden, ist der Park gut zu erforschen, entweder per Auto auf 147 mi Strassen oder besser auf den 240 mi Trails, die sich durch den Park ziehen.
Es gibt fünf Stationen, von wo aus man am besten starten kann. Das ist Longmire auf der Nisqually Paradise Road im Südwesten des Parks; dann Paradise, welches an der gleichen Strasse im Süden des Parks liegt; dann Ohanapecosh, welches an der Road 123 im Südosten des Parks liegt; dann Sunrise/White River an der Sunrise Road, die im Osten des Parks von der 410 westlich weggeht; dann noch Carbon River/Mowich Lake im äussersten Nordwesten des Parks an der Carbon River Road, die nach Tacoma führt.
Klettern: Um den Mount Rainier zu erklettern, braucht man eine gebührenpflichtige Genehmigung. Siehe offizielle Park Website, der Link ist nachfolgend vermerkt.
Sunrise Visitor Center
Man kommt über den Osteingang des Parks zum Sunrise Visitor Center. Mit einer Höhe von 6,400 feet (1.950 m) ist Sunrise der höchste Punkt im Park, den man mit dem Auto erreichen kann. Im Sommer wird man sich an endlosen Wiesen mit Wildblumen erfreuen können. Kommen Sie an einem klaren Tag hierher, denn dann hat man Blicke auf Mount Rainier, Emmons Gletscher und etliche andere Vulkane in der Cascade Range. Diese Blicke und viele Wanderwege machen Sunrise zu einem der besten Punkte im Park. Das Sunrise Visitor Center ist täglich geöffnet von Anfang July bis Anfang Oktober.
Lage
Der Park liegt östlich von Seattle und Tacoma. Der Eingang Nisqually, der über die SR 706 erreicht wird, ist ganzjährig geöffnet. Weitere Eingänge erreicht man über die 410, die 123 und 165 – allerdings sind diese Eingänge im Winter möglicherweise geschlossen.
Klima & Temperaturen Das Wetter wird hauptsächlich durch den Pacific, die Höhenlage und den Breitengrad beeinflußt. Allgemein ist es kühl und regnerisch, die Sommertemperaturen kommen meist nicht über die 20 Grad Celsius hinaus. Juli und August sind die sonnenreichsten Monate, allerdings ist immer mit Regen zu rechnen. Das Gebiet ist eines der schneereichsten der Welt. Zwischen November und Mai kann man immer mit einer Schneedecke von 3-6m rechnen.
Empfohlene Kleidung Regenkleidung sollte immer dabei sein von Frühling bis Herbst.
Unterkunft Wohnen Hotel Camping Mount Rainier National Park
Campingplätze und WoMo
Es gibt 4 Camp Sites im Park. Kosten ca. 20 Dollar per Nacht.
Das National Park Inn ist im Longmire Historic District im Südwesten des Parks in einer Höhe von 2.700 feet (822 m) gelegen und ganzjährig geöffnet. Es hat nur 25 Zimmer, ein Restaurant, einen Geschenke Shop und ein kleines Postamt.
Paradise Inn
Im Ort Paradise gelegen. Historische Pension, erbaut 1916 und komplett renoviert ohne ihren rustikalen Stil einzubüßen. Das Paradise Inn liegt in einer Höhe von 5.420 feet (1.652 m) und hat 117 Gästezimmer, ein Restaurant, eine Snack Bar und eine Lounge.
Details zum Buchen auf der offiziellen Website des Parks: https://www.nps.gov/mora/planyourvisit/lodging.htm
Wohnen ausserhalb des Parks
Unterkunft findet sich in fast allen benachbarten Orten. Details finden Sie ebenfalls auf der zuvor genannten offiziellen Park Website.
Übernachtung in Chrystal Mountain
Lesen Sie auch unsere Mehrtagestour Beschreibung zu einer Route von Seattle nach Mount Rainier – diese geht über Chrystal Mountain, wo man auch übernachten kann und den Osteingang des Parks (Sunrise Visitor Center) dennoch leicht erreicht.
Mount Rainier Nationalpark: die besten Stellen des Parks
Mit 14,410 feet (4.389 m) ist Mount Rainier der höchste Gipfel in der Cascade Range (Bergkette).
Von verschiedenen Punkten im Nationalpark kann man 4 weitere Vulkanberge sehen: Mount St. Helens, Mt. Adams, Mt. Baker sowie Glacier Peak. An einem klaren Tag kann man von Paradise Meadows aus sogar Mt. Hood im nördlichen Oregon erblicken.
Mount Rainier National Park
Entdecken Sie im Nationalpark des Nordwestens Ikone Mount Rainier. Die Landschaft im Park ist herrlich und lädt mit Wäldern, Wildblumen Wiesen, Wasserfällen zu Spaziergängen und Wanderungen ein.
Cayuse Pass
Der Pass verbindet Chinook und White Pass und liegt an der Ostseite des Mount Rainier Nationalparks. Die lange kurvenreiche Strasse bietet viele Ausblicke und die Möglichkeit Tiere zu entdecken. Es handelt sich beim Cayuse Pass um eine der besten, landschaftlich reizvollen Strassen des Staates Washington. Von November bis ca. Mitte Mai ist die Strasse wegen Schnee geschlossen.
Chinook Pass
Die Strecke wurde wegen der beeindruckenden Landschaft mit weiten Wiesen und Wäldern als National Scenic Byway sowie All American Road ausgezeichnet und dient zum Eingang zum Mt. Rainier National Park. Gelegentlich erblickt man Elche entlang der Strecke. Die Strasse ist ebenfalls in den Wintermonaten wegen Schnee gesperrt.
Möglicher Ausflug: Ohanapecosh mit Wanderung zu den Silver Falls
Das Ohanapecosh Visitor Center zeigt Ausstellungen zur Geschichte der Region und zur Pflanzen- und Tierwelt des Parks. Die beliebte Wanderung zu den Silver Falls ist ein leichter bis moderater Weg entlang des Flusses. Die Strecke führt an der östlichen Flussseite entlang und es sind nur ca. 1.5 Meilen (2.4 km) bis zu den Wasserfällen, wo man über eine Brücke zur westlichen Seite des Flusses geht und zurück zum Ohanapecosh Campground. Der Trail ist ca. von Mai bis Oktober begehbar und das Visitor Center ist auch im Winter geschlossen.
Stevens Canyon Road nach Paradise
Eine weitere beeindruckende Strecke, die zu vielen Stops einlädt, um die landschaftlichen Reize zu geniessen. Man sieht beispielsweise Reflection Lakes, Martha Falls, Lake Louise und Box Canyon, der 30 m tief aber nur 4 m breit ist.
Grove of the Patriarchs
Die kleine Insel im Ohanapecosh River und die Natur dort ist seit mehr als 1.000 Jahren vor Waldbränden, Lawinen und Überflutungen verschont und die Bäume bekamen so die Gelegenheit zu ihrer kolossalen Größe heranzuwachsen. Besucher des PArks geniessen Spaziergänge durch den Wald und das Betrachten der riesiegen Baumstämme mit of 10 m Umfang. Der Trail nach Grove of the Patriarchs ist nur 1 Meile (1.6 km) lang und flach.
Reflection Lake
Der Name kommt nicht von ungefähr. Mt. Rainier’s Silhuette spiegelt sich an nicht windigen Tagen im Wasser und lädt zum Betrachten und Fotografieren ein. Man kann mit dem Auto zu See heranfahren.
Paradise Inn
Dieses alte, historische Hotel wird von Pächtern betrieben und bietet Unterkunftsmöglichkeiten, ein Restaurant und Geschenke Shop. Es ist im Winter geschlossen und meistens nur zwischen Mai und Oktober auf.
Wasserfälle: Narada Falls, Christine Falls
Narada Falls: ein kurzer Weg von ca. nur 300 m führt zu den Wasserfällen, die sich 51 m in die Tiefe stürzen. This popular roadside attrations offers spectacular views. Christine Falls: liegen 4 Meilen (6.5 km) östlich von Longmire. Ein kurzer Fussweg vom Halteplatz führt zu den Fällen unter der steinernden Brücke. Die Lage der Wasserfälle kan man genau auf der Karte des Nationalparks sehen.
Maine hat ca. 57 aktive Leuchttürme und viele kann man besichtigen, zumindestens die Anlagen und den Grund. Die Türme selbst sind meistens nicht zugänglich, da sie noch aktiv sind.
Bass Harbor Head Lighthouse, Mt. Desert Island, Maine, im Acadia National Park. [photo: NOAA]
Bass Harbor Head Lighthouse im Acadia Nationalpark ist einer der beliebtesten Ziele für Besucher.
Das Portland Head Lighthouse, Cape Elizabeth, ist ebenfalls ein Top Fotomotiv
Portland Head Light, Cape Elizabeth, Maine [Geekidharsh / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Wer die Küste von Maine entlang fährt, wird laufend an Leuchttürmen vorbeikommen, wie gesagt mehr als 50 an der Zahl.
Solvang, Kalifornien – die dänische Stadt [Carol M. Highsmith / [Public domain; Photographs in the Carol M. Highsmith Archive, Library of Congress, Prints and Photographs Division.]]
1911 durch dänische Einwanderer gegründet, liegt Solvang im Santa Ynez Valley, ca. 45 mi nordwestlich von Santa Barbara. Eine Besichtigung von Solvang kann gut bei einer Fahrt auf dem Pacific Coast Highway 1 eingebaut werden.
Der Stil der Gebäude, die Atmosphäre und die Küche sind immer noch europäisch bestimmt. Dies spiegeln auch die über 300 Läden und Lokale, Bäckereien und Kunsthandwerke.
Das Santa Ynez Valley dürfte durch seine ungefähr 40 Weinkellereien ein gutes Reiseziel sein. Manche können besichtigt werden und probiert darf auch werden, z.B. Presidio Winery Tasting Room: 1603 Copenhagen Drive #1, Solvang, CA.
Illinois zählt zu den expandierenden Weinanbaugebieten der USA. Im Westen des Bundesstaates an der fruchtbaren Great River Road liegen mehrere bekannte Weingüter und zwei Wine Trails führen durch die Region.
Für Weinkenner ist Illinois längst kein Geheimtipp mehr. Der Bundesstaat, in dem heute mehr als 100 Weingüter und Kellereien beheimatet sind, kann auf eine lange Tradition des Weinanbaus zurückblicken.
Bereits 1778 wurden hier Reben von französischen Siedlern angepflanzt, die ihre Kenntnisse in der Weinproduktion mit nach Illinois brachten. Auch heute noch kommen 75 Prozent der hiesigen Weine von Trauben, die aus Kreuzungen französischer und einheimischer Reben stammen und perfekt auf die klimatischen Bedingungen in Illinois ansprechen.
Liebliche Landschaften, verträumte Städtchen, familiengeführte Kellereien – eine Reise zu den Weingütern der Great River Road Illinois ist ein Eintauchen in die heile Welt der amerikanischen Provinz. Besucher sind in den privaten Weingütern herzlich willkommen. Viele Kellereien bieten kostenlose Weinproben an, manche auch Touren durch die Weinberge. Besonders sehenswerte Weingüter werden auf zwei unterschiedlichen Wine Trails vorgestellt.
Great River Road Wine Trail
Die Weinstraße im „Dreiländereck“ von Illinois, Iowa und Wisconsin führt zu insgesamt neun Weingütern, drei davon liegen an der Great River Road Illinois.
Die Weine von Galena Cellars haben schon mehrere Auszeichnungen gewonnen und Inhaberin Christine Lawlor-White wurde bereits zweimal zum „Winemaker of the Year“ ernannt. Das Weingut in Galena produziert 40 unterschiedliche Weine und kombiniert Weinproben mit geführten Touren durch die Weinberge. Die Touren werden vom 1. Mai bis 31. Oktober mehrmals täglich angeboten. Im Winter finden sie am Wochenende statt (www.galenacellars.com).
In Hanover befinden sich gleich zwei Weingüter des Great River Wine Trail. Mit Fergedaboudit Vineyard & Winery hat sich Rosario Bruno einen Lebenstraum erfüllt. Der erfolgreiche Geschäftsmann hat die Herstellung von Wein vor vielen Jahren durch Freunde erlernt und war so fasziniert davon, dass er später eine verlassene Farm kaufte und dort seinen eigenen Weinanbau startete. Probiert werden kann der Rebensaft donnerstags, freitags und sonntags von 11 bis 16:30 Uhr und samstags von 11 bis 18 Uhr (fergedaboudit.com).
Empfehlenswert ist auch der Besuch von Rocky Waters Vineyard and Winery. Das idyllisch gelegene Weingut mit kleinem See bietet neben den 14 dort hergestellten Weinen auch gemütliche Unterkünfte in traditionellen Holzhäusern (www.rockywaters.net).
Fünf Weingüter des Mississippi Valley Wine Trail liegen in Illinois, zwei davon an der Great River Road.
Spirit Knob Winery in Ursa ist mit mehr als 100 Auszeichnungen ein mehrfach preisgekröntes Weingut. Die von Karen und Matt Schulte geführte Kellerei hat 19 Weine im Sortiment und ist auch als Hochzeits-Location sehr beliebt. Von April bis Dezember ist das Weingut von Mittwoch bis Sonntag zwischen 13 und 17 Uhr geöffnet. Im Winter nur am Wochenende (www.spiritknob.com).
Baxter’s Vineyards & Winery ist das älteste Weingut in Illinois. Die Kellerei im historischen Bezirk des Städtchens Nauvoo wurde 1857 von Emile und Annette Baxter gegründet und wird heute in fünfter Generation von Kimberly Orth geführt. Wer dort einen der 14 Weine probiert, sollte einen Blick in „The Wine Barrel“ werfen. Fast alles in der Bar wurde aus alten Weinfässern hergestellt. Verkostungen werden von Montag bis Samstag zwischen 9 und 17 Uhr und am Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr angeboten (www.nauvoowinery.com).
Wir nutzen Cookies auf unserer Website um die Benutzererfahrung zu optimieren. Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen, gehen wir davon aus, dass Sie mit Cookies einverstanden sind. Ansonsten bitte diese Seite nicht nutzen.
We use cookies to ensure that we give you the best experience on our website. If you continue to use this site we will assume that you are happy with it. Otherwise it is recommended you do not use this website.