Die meisten Menschen kommen wegen der Theme Parks nach Orlando
Im Walt Disney World Resort alleine finden Sie Magic Kingdom® Park, Epcot®, Disney’s Hollywood Studios® und Disney’s Animal Kingdom® Theme Park, plus Disney’s Blizzard Beach sowie Disney’s Typhoon Lagoon Wasser Parks.
Im Universal Orlando Resort finden Sie: The Wizarding World of Harry Potter™, Universal Studios Florida und Universal’s Islands of Adventure sowie Universal’s Volcano Bay Water Theme Park.
SeaWorld Orlando’s, Aquatica® Orlando and Discovery Cove®.
Dann nicht zu vergessen: LEGOLAND Florida Resort inklusive eigener Wasserpark.
Tickets für die Themenparks in Florida
Da gibt es verschiedene Möglichkeiten und Sie sollten etwas Recherche betreiben. Zunächst besuchen Sie die Websites von Disney, Universal Florida, Seaworld und Legoland und informieren sich über aktuelle Preise. Bei der Buchung von Unterkunft in den Parks bekommen Sie ebenfalls Pakete inklusive Eintrittstickets angeboten, was sich lohnen kann.
Orlando, Florida: Epcot, Sunset, History Center, Golf, Disney Resort, Orlando Aerial (photos: Orlando CVB)
Orlando ist ein Ort, wo Träume und Phantasien wahr werden und der Besucher wunderschöne Erinnerungen mit nach Hause nimmt. Er kann sich u.a. mit den Disney Themenparks in andere Welten versetzen lassen. Mit über 80 Attraktionen und hervorragendem Wetter im ganzen Jahr ist Orlando das Urlaubsziel für Reisende aller Altersgruppen aus aller Welt.
Durchschnittliche Tagestemperaturen: Oktober bis Mai: 22–28 °C tagsüber 16–20 °C nachts Juni bis September: 31–35 °C tagsüber 20–24 °C nachts
Orlando im Überblick
Weltberühmte Kunstgalerien und Museen. Meisterhafter Golf. Haarsträubende Achterbahnen. Ausgesuchte Restaurants. Energiegeladenes Nachtleben. Inspirierende Ansichten und Landschaften. Einkaufen der auf Top Niveau. Tropische Brisen. Belebende Fitnesstempel und Spas. Unerreichte Themenparks und Attraktionen. All das an einem Platz – Orlando im sonnigen Zentralflorida. Orlando spielt in seiner eigenen Liga. Selten bietet eine Destination so eine Vielzahl spektakulärer und unterschiedlicher Angebote für jedes Alter und jedes Interesse. Ob nun eine atemberaubende Fahrt, berauschendes Skydive, beruhigende Massagen, eine spannende Runde Golf oder Mega-Shopping. Es ist kein Wunder, dass Orlando eines der führenden Urlaubsziele weltweit ist.
In Orlando ist immer etwas los, denn hier sind mehr als 95 Attraktionen zu Hause, die Besucher immer wieder zur Rückkehr einladen. Wer all die aufregenden Freizeitparks, die phantastischen Shows und die nervenaufreibenden Fahrten erleben wollte, müsste sich etwa 67 Achtstundentage Zeit nehmen … weit mehr als einen Jahresurlaub!
Daten und Fakten
Einwohner Ca. 285.ooo (geschätzt 2019) (238.000 waren es bei der U.S. Volkszählung 2010) Geschätzte 2-3% pro Jahr Zuwachs
Visitor Center Haupt Visitor Center: 8102 International Drive (neben dem Mango’s Tropical Cafe)
Ein 2tes Visitor Center findet sich hier: The Mall at Millenia Concierge Desk Beim Haupteingang in der Nähe der Cheesecake Factory Adresse: 4200 Conroy Rd., Orlando
Orlando wie es früher einmal war: Orlando’s Geschichte
Orlando hieß ursprünglich “Jernigan”, benannt nach Aaron Jernigan, der aus Georgia stammte und sich 1843 hier niederließ. Die Stadt wuchs langsam um den alten Armeeposten Fort Gatlin, der 1849 verlassen wurde. Im Jahre 1857 erhielt die Stadt ihren heutigen Namen. Um den Ursprung des Namens ranken sich viele Geschichten, doch nach der offiziellen Version gedachte man damit dem U.S.-Soldaten Orlando Reeves, der 1835 auf Wachposten durch einen Indianerpfeil getötet wurde. An dieser Stelle in der Innenstadt von Orlando findet man heute den Lake Eola Park. Einem hier ansässigen Richter namens Speer zufolge wurde die Stadt jedoch ganz einfach nach der Figur des Orlando in Shakespeares As You Like It (Wie es euch gefällt) benannt. Die große Nachfrage nach Rindfleisch in Kuba war der Hauptgrund für Orlandos Wachstum in der Viehwirtschaft vor 1863. Dieses Wachstum ging einher mit weitverbreiteten Viehdiebstählen, die wiederum zu Schießereien in der Innenstadt von Orlando führten, wie sie sich im „Wilden Westen“ vorstellt. Die Gesetzlosigkeit in der Viehzucht führte schnell zu großen Verlusten. So kam es, dass sich die Menschen mehr auf die Baumwollindustrie konzentrierten und damit den Lebensunterhalt verdienten.
Als immer mehr Siedler auf den Baumwollfeldern arbeiteten, fand sich die kleine Gemeinde bald im Mittelpunkt einer ausgedehnten Baumwollplantage. Der Bürgerkrieg aber wurde Orlandos Baumwollindustrie zum Verhängnis, als die Arbeiter die Felder verließen. Als dann 1871 auch noch ein verheerender Hurrikan große Teile der Ernte vernichtete und Baumwollstoffe immer leichter zu beschaffen waren, bemerkten die Siedler, dass es einfacher und einträglicher war, Zitrusfrüchte anzubauen.
Das „Orangenfieber“ erfasste die Bewohner Orlandos 1870, und sie pflanzten Zitrussamen in die Felder, wo einst die Baumwolle blühte. Mit der steigenden Nachfrage nach Grapefruit, Mandarinen und Orangen im ganzen Land, die einherging mit dem Ausbau der Südflorida-Eisenbahn nach Zentralflorida im Jahre 1880, florierte die Zitruswirtschaft. Am 21. Juli 1875 stimmten 22 der 85 Einwohner für die Aufwertung des 5,2 km² großen Ortes zur Stadtgemeinde. Im Winter 1894/95 zerstörte der Große Frost in Zentralflorida 95% der Zitrusbäume und versetzte der Zitruswirtschaft einen herben Schlag, von dem sie sich erst nach fünfzehn Jahren vollständig erholt hatte. In den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts befand sich die Zitrusfruchtindustrie auf ihrem wirtschaftlichen Höhepunkt: Zitrusbäume gediehen in Zentralflorida auf mehr als 32.000 Hektar Land. Eine Reihe von Frosteinbrüchen zerstörte in den Jahren 1894 und 1895 nahezu sämtliche Zitrusbäume in Zentralflorida und fügte der Industrie schweren Schaden zu. Es dauerte ganze fünfzehn Jahre, bis sie sich von diesem Schlag erholt hatte. Während die Kältewellen 1895 die Orangenhaine zerstörten, verwandelte John B. Steinmetz, ein geschäftstüchtiger Zitrusbauer, sein Packhaus in eine Schlittschuhbahn, fügte Picknickplätze und ein Badehaus hinzu und baute eine Rodelbahn, die bei den Wekiva-Quellen endete. Sein Unterhaltungszentrum machte Orlando bald zu einem beliebten Ausflugsziel.
Mit der Elektrizität, die 1900 Einzug hielt in die Häuser von Zentralflorida, dem ersten Kraftwerk im nächsten Jahr, den ersten Telefonen und den ersten Automobilen, die 1903 mit Geschwindigkeiten von 8 km/h in die Stadt rollten, hielt auch in Orlando das 20. Jahrhundert Einzug. Im Jahre 1922 wurde der erste Flughafen in Orlando eröffnet, der zunächst nur für Frachtflüge genutzt wurde. Aber schon sechs Jahre später nahm auch der Orlando Municipal Airport seinen Betrieb auf. Vor und während des Zweiten Weltkriegs leistete auch Orlando seinen Beitrag als Ausbildungsstätte für Bomberpiloten. Bei Kriegsende wurde im Luftwaffenstützpunkt Pine Castle die streng geheime X‑1 getestet, und außerdem wurde hier in den 1950er Jahren eine Einheit des Strategischen Luftkommandos (SAC) stationiert.
Im Jahre 1956 kam ein weiterer Wendepunkt in der abwechslungsreichen Geschichte Orlandos, als die Glenn L. Martin Company aus Baltimore (Maryland) 27½ km² Weideland und Haine im Süden von Orange County erwarb und den Bau einer Raketenfabrik ankündigte. Martin Marietta wurde so zum größten Arbeitgeber in Orlando. Aber auch unter ihrem heutigen Namen, Lockheed Martin, gehört die Firma noch immer zu den wichtigsten Arbeitgebern der Technologiebranche in der Region.
Orlando unternahm die ersten Schritte auf dem Weg zu einem Urlaubs- und Erholungsmekka von Weltrang mit der Eröffnung von Walt Disney World Magic Kingdom im Jahre 1971. Dem folgte 1973 SeaWorld Orlando. Über die Jahre expandierte Walt Disney World stetig mit seinen Themenparks Epcot, Disney‑MGM Studios und Animal Kingdom. Dazu gesellten sich dann 1990 die Universal Studios. Im Jahre 1999 öffnete Universal Orlando Resort einen zweiten Themenpark, Islands of Adventure, gefolgt von dem Unterhaltungskomplex Universal CityWalk und drei Hotels. Und seit seiner Eröffnung im Jahr 2000 schlägt ein weiterer Themenpark Wellen: Discovery Cove, wo man mit Delfinen schwimmen kann.
Während in der Fremdenverkehrswirtschaft Orlandos die Entwicklung immer neuer Parks Schlagzeilen machte, entwickelte sich die Stadt selbst mehr und mehr zu einer der führenden Tagungs- und Kongressstädte der Vereinigten Staaten. Im Jahre 1983 öffnete Orlando’s Orange County Convention Center mit 13.700 m² Ausstellungsfläche, die inzwischen auf mehr als 195.000 m² angewachsen sind. Daneben stehen in Orlandos Hotels und Kulturzentren weitere 269.400 m² Ausstellungsfläche zur Verfügung. Mehr als 5,1 Millionen Tagungsbesucher konnte die Stadt allein im Jahr 2003 verzeichnen. Orlando wächst und wächst – mehr als 95 Attraktionen, 113.000 Hotelzimmer, 5.100 Restaurants und das zweitgrößte Kongresszentrum der Nation erwarten den Besucher. Der Fremdenverkehr hat sich mit mehr als 44 Millionen Besuchern im Jahr und einem Einnahmen in Höhe von $24,9 Milliarden (knapp €18,6 Milliarden) zum führenden Wirtschaftszweig in Zentralflorida entwickelt. Die High-Tech-Industrie hat ebenfalls an Bedeutung gewonnen, und auch die Zitrusfruchtindustrie spielt immer noch eine große Rolle für die wirtschaftlichen Erfolge Zentralfloridas.
Nachfolgend die Basisinformationen zu ESTA – es ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Infos, aber wir stellen am Ende des Artikels die Web Adresse des U.S. Konsulates in Deutschland bereit, welches detailierte Infos bereitstellt und auch Ihr Ansprechpartner sein sollte, wenn dann noch etwas unklar bleibt. Nur das Konsulat kann Ihnen verbindliche Auskünfte für Ihre spezifischen Fragen geben.
Nutzen Sie NUR die offizielle Seite der U.S. Regierung, siehe Adresse in diesem Artikel. Die offizielle Website URL endet in .GOV, welches die Endung von offiziellen U.S. Regierungs Webseiten ist.
Trauen Sie nicht anderen privaten Websites, die oft sehr offiziell aussehen, aber ein höhere Gebühr verlangen und in einigen Fällen gar nichts dafür tun.
Hinweis Die ESTA Reisegenehmigung kostet eine Gebühr von $40.oo.
Diese entrichtet man mittels Kreditkarte direkt bei der Online-Beantragung von ESTA auf der offiziellen Website der U.S. Regierung.
Der Antrag kann auch in DEUTSCH ausgefüllt werden. Ihr Reisedokument (es muss ein e-Pass sein) muss mindestens für die gesamte Aufenthaltsdauer, einschließlich Tag der Ausreise, gültig sein. Es gibt im Internet viele nicht-authorisierte, private, kommerzielle Anbieter, die gegen Gebühr Hilfe beim Antrag stellen anbieten – Sie müssen damit rechnen, dass die Gebühren dieser kommerziellen Serviceanbieter höher liegen und es gibt keinerlei Garantien. Die U.S. Einwanderungsbehörde weist darauf hin, dass, sofern die von einer Agentur übermittelten Daten inkorrekt sein sollten, es keine Garantie auf Einreise gibt, Daher unser Rat: machen Sie ESTA nicht über eine Agentur!
Die offizielle Regierungsseite der USA zum ESTA Antrag können Sie in deutscher Sprache aufrufen und wenn Sie Ihren Antrag dort absenden, dann wissen Sie sicher, dass Ihr Antrag an der richtigen Stelle eingereicht wurde. Wenn Sie über folgenden Link des U.S. Konsulates – Botschaft gehen, dann führt man Sie dort auch zum deutschen Antrag. Wenden Sie sich an das für Sie zuständige U.S. Konsulat, wenn Sie verbindliche Auskünfte für Ihre spezifischen Fragen brauchen. Die von uns nachfolgend zusammengestellten Infos stammen aus den offiziellen Quellen und auch die Web-Adressen sind die offiziellen Websites.
Zur Beantragung einer ESTA-Genehmigung geht man zur offiziellen U.S. Regierungsseite: Offizielle ESTA Website https://esta.cbp.dhs.gov/ (auch in DEUTSCH) Dort folgt man den Anweisungen zur Beantwortung der erforderlichen Fragen und reicht den Antrag auf Reisegenehmigung online ein.
Einreisebestimmungen USA, allgemein
In unserem Artikel Einreisebestimmungen USA finden Sie weiterführende Links zum Auswärtigen Amt in Deutschland sowie den U.S. Vertretungen. Sie finden dort Informationen zu Zoll, Sicherheit, Medizinische Fragen, Laptops, Elektronik und mehr.
+++ Eine Sammlung unserer Artikel zur Serie Einreise USA finden Sie hier: Einreise USA
Las Vegas seinen festen Platz in der amerikanischen Kultur. Elvis, Showgirls und Neonlichter sind einige der Attribute, die man mit Las Vegas in Verbindung bringt. ‚Sin City‘ (Stadt der Sünde) ist ihr Beiname und wenn man dort ist, weiss man sofort, warum sich Vegas von allen anderen U.S. Städten so unterscheidet… Aber auch in Sachen hochkarätige Entertainment Shows von Magie bis Sport und Musik setzt Las Vegas einen Maßstab.
Für Jahre hat Las Vegas seinen eigenen Platz in der amerikanischen Kultur genossen. Elvis, Showgirls und Neonlichter sind einige der Knallkultur- Ikonen gerecht, die mit Las Vegas assoziiert werden. In den letzten Jahren hat sich Las Vegas seinen Platz auf dem kulturellen Diagramm gesichert. Von interlektuell bis kitschig, in Las Vegas ist Verlass auf eine gut abgerundete Dosis Entertainment, Kunst und Kultur.
Las Vegas – die Welthauptstadt des ‚Gambling‘, des Spielens also. Hotels, in denen das Casino meistens vor der Rezeption liegt und die oft Städten oder Themen nachempfunden sind. So z.B. das ‚Venetian‘ – ein kleines Venedig, nur perfekter und sauber. Daneben viele andere, manchmal glauben Sie auf einer Pirateninsel zu sein, dann in Ägypten, dann in Paris und New York. Jedes Hotel versucht die Konkurrenz zu überbieten. Es gibt 3.000 bis 5.000 Zimmer Hotels und über 132.000 Hotelzimmer und Suiten in Las Vegas.
Ist Las Vegas teuer?
Grundsätzlich ist Las Vegas nicht teuer, wenn man einmal mögliche Spielverluste vernachlässigt. Hotelzimmer in den großen Hotels sind durchaus normalpreisig bis sogar billig, wenn man sie einmal mit anderen Preisen in amerikanischen Metropolen vergleicht. Ein Hotel, das auch ein Casino hat, möchte den Gast nicht durch Hotelzimmerpreise arm machen. Auch sind die Restaurants in den Hotelkomplexen in allen Preislagen angesiedelt. Günstige Buffets oder Restaurants sind Tür an Tür mit gehobenen. Die Erfahrung zeigt, dass Qualität und Portionen – vermutlich wegen des Überangebotes und weil das Hotel keine schlechte Qualität dulden möchte – über dem Durchschnitt sind.
Der ‚Las Vegas Strip
So wird die Casino Meile in Las Vegas bezeichnet. Es handelt sich dabei um einen Abschnitt des Las Vegas Blvd.. Man kann ihn bequem zu Fuss erforschen und sich von einem Hotel/Casino zum anderen weitervorarbeiten.
Leute beobachten…
Viele Besucher genießen neben dem Spielen das ‚Leute beobachten‘, denn hier sieht man die wirklich interessanten Zeitgenossen: Zocker, Reiche, Arme, Kleidung von Abendgarderobe bis ‚Fummel‘, Spieler, Rentner, Touristen und alle Nationen der Welt.
Spielen in der Welthauptstadt des Glücksspiels: Las Vegas
Rund um die Uhr. Die Casinos haben 24 Std. / 7 Tage die Woche geöffnet. Einen Platz findet man meistens. Die Tische sind eingeteilt nach Art des Spieles und des Minimum Einsatzes. Dem Europäer wird auffallen, dass die Roulette-Tische in der Minderheit gegenüber Karten- und Würfel-Tischen sind. In den USA sind Karten und Würfel beliebter als das Roulette. Einarmige Banditen‘ (sog. Slot machines) stehen zu hunderten herum – Einsätze an den Maschinen variieren zwischen 25 Cent und $500 pro Spiel.
21 Jahre ist das Mindestalter zum Spielen
21 Jahre ist das Mindestalter zum Spielen. Man sollte zum Spielcasino-Besuch immer seinen Ausweis mitnehmen, denn a) besteht die Möglichkeit, das Sie kontrolliert werden (z.B. wenn Sie zu jung aussehen) und b) falls Sie größere Summen gewinnen, müssen Sie Ihre Identität angeben, sonst wird nicht ausgezahlt (wegen der Steuer; gilt auch für Nicht-Amerikaner!).
Kleidung
Es geht salopp zu – Sie kommen in die Casinos sogar mit kurzen Hosen und T-Shirt. Was problematisch wird, sind ärmellose Shirts und Badekleidung – aber man ist ja auch nicht am Strand! Krawatten düfen getrost auf dem Zimmer bleiben. Gesagtes bedeutet nun aber nicht, dass man nur Menschen in Freizeitkleidung sieht – es geht teilweise auch sehr ‚gut gekleidet‘ zu!. Für die Shows gilt gleiches, allerdings wird überwiegend schon langes ‚Beinkleid‘ getragen und insgesamt ordentlicher. Es bleibt jedem weitgehend selbst überlassen und sollte jemand zu schlecht und unpassend gekleidet sein, muss er sich eben umziehen gehen…
High Roller
Sieben Casinos in Las Vegas bezeichnen sich selbst als Casino, wo die Reichen der Reichen spielen und spielen können. Denn nur einfach ein Casino zu haben reicht nicht: Es müssen Tische bereitstehen, die hohe Einsätze erlauben und die Casino Bank muss in der Lage sein, auch einmal Millionen Gewinne auszuzahlen. Die Luxus-Suiten der Hotels müssen den Ansprüchen der Gäste gerecht werden, wozu u.a. auch ein Butler gehört. Übersetzer und Dolmetscher für ausgefallenere Sprachen der Gäste, die kein Englisch sprechen, müssen zur Verfügung stehen. Die Spieler, die es sich leisten können, in einer Nacht Millionen loszuwerden, werden als ‚High Roller‘ bezeichnet und sind heiß umworben bei den Casinos. Sie werden beschenkt (die großen Casinos geben zusammen ca. $700 Mio./Jahr für Gastgeschenke aus), vom eigenen Jet mit Automarken der Gast-Wahl abgeholt und bewohnen Suiten mit vielleicht 500 und mehr qm.
Heiraten in Las Vegas
Heiraten in Las Vegas, Nevada
Oder einfach nur mal die vielen Wedding Chapels und Themen-Hochzeiten ansehen…
Die MonoRail Bahn verbindet Hotels entlang des Las Vegas Strip
Die Las Vegas MonoRail Bahn verbindet Hotels entlang des Strips und ist sehr hilfreich, wenn die Beine vom Laufen müde werden.
Die neue Website beinhaltet u.a. eine Visualisierung der Strecke und Stationen sowie Ticket Infos und mehr.
Ticketautomaten sind bei den Eingängen der Stationen zu finden. Bargeld oder Kreditkarte sind zum Bezahlen möglich. Es gibt One-Way Tickets, 24 hr Tickets sowie Mehrtages Tickets.
LV Monorail Stationen
MGM Grand Station Bally’s / Paris Las Vegas Station Flamingo / Caesars Palace Station Harrah’s / The Quad Station Las Vegas Convention Center Station LVH Station Sahara Station und weitere im Bau oder Planung
Seit Oktober 2005 fährt der Linienbus ‚The Deuce“ den Las Vegas Boulevard rauf und runter. Der Doppeldecker Bus hält vor fast jedem Hotel und Kasino. Fahrkarten gibt’s direkt beim Fahrer. Tagestickets sind vermutlich am günstigsten.
Las Vegas Nachtclubs
1930 nahm Frank Detra die Chance war und eröffnete in Las Vegas‘ den ersten Nachtclub: Pair O‘ Dice. Zu finden, was früher als Highway nach Los Angeles bekannt war – heute nennen wir es den Vegas Strip. Der Club öffnete nur nachts und wies einige Besonderheiten auf. Unüblich für einen Club, wo Bands und Jazz Performers auftraten war, dass man hier auch essen konnte. Im Pair O‘ Dice gab es Italienisches Essen.
Eine andere Spezialität waren Spieltische – ungewöhnlich, weil Glücksspiel noch nicht legalisiert war in Las Vegas. Das sowie die Tatsache, dass man in Zeiten der Prohibition heimlich Alkohol ausschenkte, führte zu einer Reihe von Schließungen… und Wiedereröffnungen. Neun Jahre später wurde das Pair O‘ Dice dann an Polizei-Chef Guy McAfee verkauft, der seinen Club ’91 Club‘ nannte. Las Vegas macht seinem Ruf, ‚etwas für Jeden zu bieten‘, auch im Nachtclubbereich alle Ehre. Von aufwendigen Themenclubs, die bis ins Morgengrauen öffnen, finden sich todschicke und trendy Bar-Lounges auf und am Strip. Für Besucher von Las Vegas gibt es keine Langeweile, testen Sie ein paar Clubs: Das Tabu im MGM Grand ist eine der State-of-the-art Lounges am Strip mit eingebauter High-Tech. Bilder von Wasser, Himmel und anderen Relax-Motiven werden auf den Tische projiziert.
Heutzutage gibt es für vermutlich jederman den passenden Nachtclub — viele Hotels beherbergen ebenfalls Top Clubs.
Goulding’s Lodge, Museum & Trading Post im Monument Valley
Goulding’s Lodge, Monument Valley, UtahGoulding’s Lodge, Monument Valley, Utah
Goulding’s Lodge im Monument Valley liegt dicht bei der US 163, siehe auch unser Landkarten Link.
Wenn es einen Ort im Monument Valley gibt, an dem man bleiben sollte über Nacht, dann ist es Goulding’s Lodge, der Klassiker schlechthin. Alle Zimmer haben Blick zuf das Monument Valley und ein kleines Kino zeigt John Wayne Filme, die hier gedreht wurden. Von der Lodge aus lassen sich Halb- und Tagestouren in das Monument Valley buchen. Wer keine geführte Tour machen will, kann auch eine selbstgeführte Autotour unternehmen (gegen eine Gebühr).
Das Museum ist in der ursprünglichen Handelsstation untergebracht und ganzjährig geöffnet. Goulding’s befindet sich auf der nördlichen Seite der Arizona-Utah Grenze und grenzt an den Navajo Tribal Park in Monument Valley—ungefähr 270 km nordöstlich von Flagstaff, knapp 500 km von Phoenix, Arizona und 230 km westlich von Mesa Verde National Park. Auf dem Weg auf gepflasterten Landstraßen entdecken Sie Naturwunder wie Canyon de Chelly, Natural Bridges, Arches, Canyonlands und Navajo National Monument. Goulding’s Lodge befindet sich im Herzen des Grand Circle.
The View Hotel, Monument Valley, UtahTribal Park beim The View Hotel, Monument Valley, Utah50-exp001
Die Lodge Monument Valley ‚The View‘ ist das zweite Hotel neben ‚Goulding’s Lodge‘ (liegt nur unweit von dort), welches man direkt im Monument Valley findet. Um die Landschaft auch bei Sonnenaufgang und -Untergang richtig geniessen zu können, sollte man sich in einem der beiden Unterkünfte einmieten. Die Lodge Monument Valley ‚The View‘ wird von der Navajo Nation betrieben.
1920 begann begann der Boom in Miami Beach, einer 20 qkm großen Insel gelegen vor Miami. Reiz und Anziehungskraft bekommt Miami Beach durch den Art Deco District, die Beach und Cafe-/Bar-Szene, das extreme Nachtleben und den Strand.
Preise für Hotels in Miami Beach hängen davon ab, wie dicht sie am Ocean Drive / Beach liegen. 1. Reihe ist teurer als 2. Reihe und so weiter. Buchen Sie sich nicht zu billig ein in Miami Beach, da die Qualität stark sinkt, wenn der Preis sinkt. Das ist zwar fast überall so, aber hier scheint es mehr zu sein.
Miami Beach ist all das, was man sich bei Sommer, Sonne und Strand vorstellt: Menschen auf Skates, Gewichtheber am Strand, Beach Volley, braungebrannte Menschen, die scheinbar nie wirklich etwas zu tun haben. Zwischen der 21. St und der 46. St. wurde 1984 die repräsentative Uferpromenade, der Ocean Drive, angelegt. Dies ist der Platz, an dem nachts und tagsüber das Leben spielt.
South Beach
So wird der Art-Deco Abschnitt am Ocean Drive von Miami Beach genannt. Keine riesigen Hotelburgen, statt dessen kleine bis mittlere, meistens schön restaurierte Hotels im Art-Deco Look. Hier zu wohnen sollte das Ziel eines jeden Besuchers sein: dann ist man ‚mittendrin‘.
Ocean Drive in Miami Beach, Florida
Ocean Drive – South Beach
Das ist DIE Straße in South Beach. Sie verläuft nord-süd, parallel zum Strand, von der 15th Straße bis zum South Point Drive. Ocean Drive ist die geschäftigste Straße bzw. Promenade und der beste Platz zum Sehen und Gesehen werden. Am Ocean Drive liegt ein Cafe neben dem anderen. Oder sollte man besser ‚Bar‘ statt Cafe sagen? Abends ja., denn dann verwandelt sich der Ocean Drive in das Zentrum des Nachtlebens mit Open-Air Kneipen und Discos. ‚Coole‘ Autos und noch ‚coolere‘ Menschen fahren den Ocean Drive auf und ab. Tagsüber ist es aber mindestens genauso interessant. Entweder in den Straßencafes frühstücken oder Leute beobachten – das ist hier vermutlich das Einzige, was überhaupt gemacht wird. Hier sieht man diese Rollerskate-fahrenden durchtrainierten Guys and Girls, die am Strand flanierenden ‚gutaussehenden‘ Menschen mit knapper Badebekleidung und die dicken Ladies mit goldfarbenen High-Heels. Der Laufsteg der Eitelkeiten. South Beach ist für die meisten Besucher das, was sie meinen, wenn sie Miami Beach sagen. Alles in allem ist South Beach das, was man immer auch von Venice Beach in California berichtet hat – heute nur mittlerweile viel ausgeprägter. Die Tourismus-Verantwortlichen investieren in ihren Art-Deco Ruf, in den letzten Jahren wurden über 800 Gebäude restauriert.
Art Deco District
Art Deco District, Miami Beach, FloridaArt Deco District, Miami Beach, FloridaArt Deco District, Miami Beach, Florida
Der Ocean Drive ist die Flaniermeile und eine mit einem speziellen Gesicht. Neben Menschen und Cafe’s muss man seinen Blick auf die Architektur und Farben der Häuser werfen. Hunderte von Art Deco Gebäuden wurden in den letzten Jahren restauriert und in Betrieb genommen. Einige können Sie nur anschauen, in andere kann man hinein, denn es sind heute eben Cafes und schöne Hotels. Der Art Deco District erstreckt sich vom Ocean Drive aber noch einige Parallelstraßen weiter nach hinten. Wer die Art-Deco-Gegend per geführter 90-min. Tour erforschen möchte, der kann sich im Art Deco Welcome Center, Ocean Front Auditorium, 1001 Ocean Drive in Miami Beach einfinden.
Key Biscayne
Bill Baggs State Park und Lighthouse (Key Biscayne bei Miami)
Key Biscayne ist ein tropisches Insel-Paradies, nur sechs Meilen von der Küste Miami’s entfernt. Man merkt augenblicklich, dass hier alles ruhiger zugeht, als im vibrierenden Miami und Miami Beach. Auf der Fahrt hat man ebenfalls einen guten Blick auf einen Teil der Miami Skyline. Der knapp 29 m (95 ft) hohe Leuchtturm ist der Nachbau des einstigen originalen Turms von 1825, welcher jedoch nur 19,81 m (65 ft) war. Er wurde 1856 nach dem zweiten Seminolen Krieg wiederaufgebaut, nachdem er von den Kriegern als Protestaktion angriffen wurde. Die phantastische Sicht der umliegenden Inseln und Keys kann nicht genossen werden, da nur das Keepers House (Nachbau des originalen 1846 Hauses) als Museum offen ist. Änderungen möglich. Der Turm liegt im Bill Baggs State Park (am Ende von Key Biscayne, 1200 S. Crandon Blvd.) und kann vom Festland aus über die SR 913 (Rickenbacker Causeway erreicht werden. Die Brücke ist gebührenpflichtig: ca. $3 und es kann nicht bar bezahlt werden, nur elektronisch über das Nummernschild oder den SUNPASS. Informieren Sie sich vorab bei Ihrem Mietwagen Anbieter, wie Toll-Roads abgerechnet werden. Ansonsten gibt es auch Infos auf SUNPASS.com. Im Park kann Picnic gemacht werden und es gibt einen ca. 2,5 Meilen langen Sand Strand, Palmen und allem was dazu gehört, z.B. Racoons (Waschbären), die zahlreich um die Picnic Area zu finden sind (kommen sehr nah und sind sehr ‚Photo-geeignet‘). Der Park ist geöffnet täglich von 8.00 Uhr bis Sonnenuntergang. Eintritt: ja.
Als Stadt-bei-der-Stadt wurde Coral Gables um 1920 von George Merrick entworfen und angelegt und mit Beinamen „The City Beautiful“ getauft. Er wollte etwas mit besonderem Flair schaffen, das sich deutlich vom schnell expandierenden Miami absetzte. Dieser Flair ist der mediterrane Stil, den man noch an vielen Stellen erleben kann, so an den originalen roten Dachschindeln, den Gärten, den Straßennamen, die vielfach spanischen Städtenamen abgenommen wurden, den kleinen versteckten Wasserstraßen und vielen Gebäuden. Heutzutage ist Coral Gables Sitz vieler Firmen und ein Platz, wo sich teure und gute Restaurants finden. Chefkoch Norman Van Aken spezialisierte sich in einem Stil der sich „Miami New World Cuisine‘ nennt. Die Miracle Mile (Coral Way auf der Höhe ca. Ponce de Leon Blvd.) ist die Top Einkaufsstraße mit guten und höherpreisigen Läden, Bücherläden und mehr. Die Coral Gables City Hall (405 Biltmore Way dicht bei der 42nd St) ist ein gutes Beispiel, das die Geschichte der Stadt spiegelt. Auch von innen mit Wandgemälden sehr beeindruckend. Der Venetian Pool, der 1923 entstanden ist, ist ein weiterer Stop auf der Coral Gables Entdeckerreise. Man findet ihn 2701 De Soto Blvd und das Gelände ist bis auf einen Ruhetag die ganze Woche geöffnet, allerdings mit leicht saisonalen Öffnungszeiten, aber meistens ab 10-11 Uhr. Unweit nördlich (907 Coral Way) liegt das Coral Gables Merrick House, wo die Familie selbst einst wohnte und was ein Paradebeispiel für die damalige Coral Gables Architektur ist. Fährt man vom Venetian Pool nicht nördlich, sondern südwestlich weiter auf dem De Soto Blvd, kommt man direkt beim vielleicht imposantesten Hotel Florida’s vorbei, dem Biltmore Hotel (1200 Anastasia), das in einer wunderbar entspannender Grünanlage (country Club) eingebettet ist. Andere Punkte, die man auf seiner Besuchsliste haben sollte, sind die aus dem Jahre 1925 stammende Universität von Miami, die sich mit dem Campus zwischen 48th St und S. Dixie Highway, San Amaro Dr und Granada Blvd befindet (1252 Memorial Dr). Von Besuchern ebenfalls gerne besucht ist das Merrick Village (358 San Lorenzo), was mit einer Unmenge Shops, Restaurants und schönen Gärten aufwartet.
Strände und sogar Nacktbaden
Miami Beach
Miami Beach, Florida
Ganz Miami Beach ist mit fantastischem Strand gesegnet. Entlang des Ocean Drive finden sich unterschiedliche Atmosphären. In South Beach ist Scene-Life zu erleben und in der Hochsaison ist der Strand gepackt voll. Dafür ist man nur einen Steinwurf von Cafe’s und Shops gleich an der Straße entfernt. Man kann den Strand fast beliebig weit hochwandern Richtung Norden, wo er immer breiter wird und auch für’s Strandjoggen geeignet ist. Dies ist dann auch der Bereich, wo die teilweise riesigen Hotelanlagen zu finden sind. Beach Volley ist eine typische Miami Beach Beschäftigung, die man (wenn man gerade am richtigen Tag da ist) vielfach vorfindet.
Haulover Park Beach
Das ist Miami’s offizieller Nacktstrand. 10800 Collins Avenue, Miami Beach (gleich nördlich von Bal Harbor in Miami Beach).
Haulover Beach ist der Strand für alle, die die Hüllen mal ganz fallen lassen wollen: in aller Öffentlichkeit ohne die schleichende Angst im Nacken, daß man den Abend dann in Handschellen in einer Zelle verbringt. So dicht bei Miami/Miami Beach gelegen, ist er natürlich gut besucht. Der Beach ist offiziell, d.h. er wird von der Stadt unterstützt. Auch Lifeguards gibt es hier.
Hotels sowie Motels, Lodges, Hotels, Qualität, Preise und mehr
Begriffsdefinitionen
Bei einem Motel kann das ‚M‘ für Motor stehen, also ein Motor Hotel, denn meistens parken Sie direkt vor Ihrem Zimmer oder in unmittelbarer Nähe. Parken ist meistens im Preis inbegriffen.
Motels sind ein- bis dreistöckig und meistens in älteren Gebäuden sind die Zimmer von außen (also ohne Umweg über die Lobby) zugänglich, was beim Reisen mit viel Gepäck sehr bequem sein kann. Einige Häuser, vor allem bei neu gebauten Motels, sind aber wiederum nur über den Innenbereich zugänglich. Man kann keinesfalls die Aussage treffen, dass eine Motelkette dies so oder so durchgängig löst.
Beispiele von Motelketten sind: Holiday Inn Express, La Quinta, Best Western, Hampton Inn, Motel 6, Super 8 und so weiter.
Bei einem Hotel ist ein Parkbereich meistens vorhanden und dieser kann direkt am Hotel sein oder es kann vor allem in Großstädten auch ein Parkhaus in der Nähe sein, da oft ein Innenstadthotel nicht den Platz hat. Ob die Kosten für das Parken eingeschlossen sind im Preis oder extra berechnet werden, finden Sie in der Beschreibung des Hotels. Faustregel lautet, daß man in großen Städten bei Downtown Hotels immer extra bezahlt. Parkkosten können recht hoch ausfallen.
Cottages und Cabins sind Begriffe für kleine einzelnstehende Hütten oder Häuschen, meistens in Naturparks oder in reizvoller landschaftlicher Lage.
B&B’s sind Bed & Breakfast Unterkünfte, die meistens kleine privat betriebene Häuser sind. Man findet sie mitten in der Stadt, wie auch am Land. Sie zeichnen sich durch gute Qualität aus, oft sind es ‚fast historische‘ Häuser, die Besitzer machen sie oft zu etwas ‚Besonderem‘ – der Preis liegt meistens höher.
Airbnb finden sich ebenfalls in allen Städten und Kleinstädten. Airbnb achtet als Plattform so gut wie möglich darauf, dass die Anbieter nach den Regeln arbeiten und es wenig schwarze Schafe gibt. Natürlich gibt es nie Garantien und deshalb ist eine solide Recherche und Vergleich immer angebracht. Wenn Angebote einfach zu gut sind, dass sind sie vielleicht auch nicht wahr.
Craigs List, das ist eine Kleinanzeigenplattform, ist nicht der empfohlene Ort, um Unterkunft zu suchen. Auf Craigs List tummeln sich unlautere Angebote, sprich es existiert die versprochene Unterkunft ggfs. gar nicht oder Sie rennen in andere Probleme.
Englische Begriffe
Accommodation
Das bedeutet Unterkunft und ist der Überbegriff für’s Wohnen in den USA. Dahinter kann ein Best Western Motel, ein Holiday Inn Hotel oder eine Ferienwohnung stehen. Der Begriff sagt nichts über Qualität oder Preise aus.
Vacancy
Ob ein Motel frei ist, wird oft von außen durch ein Schild angezeigt: Dort steht dann ‚Vacancy‘ oder ‚NO Vacancy‘. Ersteres bedeutet, dass etwas frei ist, zweiteres das alles belegt ist. Bei Hotels gibt es diese Schilder in der Regel nicht.
Doppelzimmer, Einzelzimmer ?
Die Norm ist, dass Einzelzimmer nur sehr selten angeboten werden. Der Preis bei Motels und Hotels für ein Zimmer geht immer von einer 2-Personenbelegung aus. Der Preis ist aber auch bei 1 Person der gleiche. Niemand interessiert sich dafür, ob Sie alleine oder zu zweit im Zimmer sind. Nur wenn Sie zu dritt oder mehr Personen in ein Zimmer gehen wollen, müssen Sie dies angeben, da manchmal der Preis raufgeht. Oft geht dies auch nicht, weil kein Raum für ein zusätzliches Bett vorhanden ist.
Hunde
Ob ein Hotel Hunde erlaubt, kann man aus der Hotelbeschreibung bei der Buchung ersehen. Oft kosten Hunde extra.
Raucherzimmer
Die gibt es unseres Wissens nach nicht mehr. Jedenfalls nicht bei guten Motels / Hotels.
Frühstück inbegriffen?
Das wechselt ständig — für viele Jahre war es selbstverständlich, dass bei einem Motel das Frühstück inbegriffen war. Heutzutage ist dies nicht so aber sehr weit verbreitet. Diese Info bekommen Sie ebenfalls in der Hotelbeschreibung.
Hotelbeschreibung — wo findet sich diese?
Entweder studieren Sie auf der Buchungsplattform Ihrer Wahl die Hotelbeschreibung oder / und gehen Sie auf die Website des Hotels / der Kette und lesen dort die Beschreibung (was dann aber in Englisch ist)
Buchungsplattform versus Direktbuchung beim Hotel
Das bleibt Ihre Entscheidung und wie man vorgeht ist persönliche Präferenz. Buchen Sie über eine Plattform, so bekommen Sie u.U. Punkte oder Sie haben bei vielen Hotels auch alle Buchungen in einer App zum Ansehen. Hotels und Hotelketten haben ebenfalls Punkte / Loyalitätsprogramme und dies kann Ihnen ebenfalls zum Vorteil gereichen. Man kann da keine allgemeingültige Empfehlung geben.
Hotels offerieren meistens den Preis, den man auf einer Onlinebuchungsplattform gesehen hat, auch zu garantieren, wenn man direkt bucht. Dies wird im Englischen ‚Price Match Guarantee‘ genannt — vielleicht suchen Sie nach diesem Begriff auf der Website des Hotels.
Es ist allerdings immer ein Vorteil online zu buchen und nicht einfach in ein Hotel hereinzuspazieren und nach einem Zimmer zu fragen. Bedenken Sie, dass Sie dann keinerlei Vergleich von Preisen und Verfügbarkeiten innerhalb des gleichen Ortes haben. Wenn Sie ein Mobilphone mit Internet Datenvolumen zur Verfügung haben, können Sie auch immer spontan (ein paar Tage vorher, einen Tag oder auch nur Stunden) vorher ein Zimmer buchen — damit entfällt, dass Sie Ihre ganze Reise auf die Minute durchplanen müssen.
Nach welchen Kriterien soll man ein Hotel auswählen?
Einige Dinge kann man nicht beeinflussen, zum Beispiel Ihr maximales Budget und daraus ergibt sich, in welcher Klasse man sucht und auswählt.
Man kann allgemein empfehlen, dass man auf einer Buchungsplattform oder bei TripAdvisor beginnt und nach dem Reisedatum und dem Ort sucht und die Ergebnisse vergleicht. Auch wenn wir oft hören, dass man ja nicht den Bewertungen anderer Reisender immer glauben kann, so denken wir jedoch, dass dies ein immer noch guter Indikator ist — man muss ein Gefühl aufbauen, welche Bewertungen irreführend sind und welche glaubwürdiger sind. Das ist nicht so unmöglich wie mancher glaubt. Es zählt die Kombi aus: Sterne des Hotels, Bewertungsrank in Sternen oder sonstigen Einheiten (Im Englischen Rating Ranking genannt), die Bewertungstexte der Reisenden und ganz wichtig die Anzahl der Bewertungen (je mehr desto besser und einige Tausend sind schon recht gut). Man muss bedenken, dass auch jeder Reisende eine andere Toleranz und andere Ansprüche hat und somit kann es passieren, dass sich jemand nicht an den dreckigen Badezimmerfugen gestört hat und eine recht positive Bewertung abgibt. Alles ist relativ.
Lassen Sie sich alle Hotels ungeachtet des Preis-Limits anzeigen, denn dann wissen Sie wo Ihr Preiswunsch in Bezug auf die teuersten Hotels der Stadt liegt.
die Lage des Hotels / Motels ist wichtig: wenn man eine Städtereise macht und kein Auto hat oder auch haben will, dann muss man Downtown wählen, weil man von dort aus alles erkunden kann – – zu Fuss oder per Taxi, Öffentliche, wenn vorhanden. In Großstädten ist man meistens ohne Auto besser aufgehoben, aber falls Sie auf der Durchreise sind, dann müssen Sie Ihr Auto unterstellen für die Tage des Aufenthaltes. Die meisten Großstadt-Hotels bieten „Parking“ an, allerdings ist dies oft auch in reservierten Parkhäusern und nicht unbedingt auf dem Gelände des Hotels. Parken in der Großstadt ist nie wirklich billig und Sie sollten vorher beim Hotel anfragen oder nachlesen wieviel pro Nacht das Parken extra kostet.
In Großstädten sollte man vermeiden nach dem billigsten Hotel zu suchen — das kann schnell ein Reinfall werden. Billig ist nichts wirklich in größeren Städten. Die Regel lautet: You get what you pay for (Sie bekommen soviel wie Sie zahlen).
Kreditkarten
Für alle normal guten Hotels brauchen Sie eine Kreditkarte, die Sie beim Check-In vorlegen müssen — ohne die geht es nicht. Sie wird als Sicherheit genommen im Falle, dass Sie zusätzliche Kosten verursachen, die bei Ihrer Buchung nicht abgedeckt waren. MiniBar, Zerstörung des Zimmers und so weiter.
MiniBar
Einst, vor -zig Jahren hoch im Trend, gibt es heutzutage nur wenige Reisende, die darauf Wert legen.
Hier kurz wie es heute aussieht: einige Hotelketten haben sie ganz entfernt. Andere haben automatische Sensoren eingebaut, die den Bestand überwachen — dies sollten Sie bedenken, wenn Sie beispielsweise das Wasser aus der Minibar rausnehmen, um Ihr eigenes mitgebrachtes Wasser oder Bier zu kühlen. Es scheint wenige Hotels zu geben, die die MiniBar kostenlos gemacht haben. Leider haben wir keinen Hotelnamen als Beispiel hier für die USA, aber es soll vorkommen.
Wir haben essentielle Informationen in unserem Artikel ‚Mit dem Wohnmobil / Camper durch die USA‚ zusammengetragen. Inklusive Infos, wie und wo man Plätze reservieren kann.
Moab ist nur ein kleiner Ort und liegt im Südosten von Utah aber es ist DER Ort, den man besuchen muss, wenn man im Südwesten der USA unterwegs ist. Arches Nationalpark ist gleich vor der Haustür und Canyonlands / Dead Horse State Park ebenfalls. Nach Bryce Canyon und Zion Nationalpark ist es nicht weit. Monument Valley ist nur einen Steinwurf (3 Stunden Fahrt) entfernt.
Moab ist auch der Startpunkt für Off-road Abenteuer — Vermieter von Jeeps und ATV’s gibt es reichlich vor Ort.
Hotelpreise sind gesalzen, das steht fest; vorausgesetzt man findet überhaupt ein Zimmer. Mit Camper sollte man 6 Monate bis 1 Jahr vorher im Arches Nationalpark Reservierungen machen, sonst ist es reine Glückssache. Aber wer mit Zelt unterwegs ist, hat immer eine gute Auswahl.
Fourth of July Day, auch Unabhängigkeitstag genannt – die Bedeutung des Feiertages
Der Unabhängigkeitstag repräsentiert den Tag der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika von England und den Beginn der Demokratie einer eigenständigen Nation. Allgemein wird der Tag als Fourth of July bezeichnet – an diesem Datum wurde im Jahre 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet.
Patriotische Reden, Paraden, Feuerwerke kennzeichnen diesen amerikanischen Feiertag.
Es ist einer der höchsten Feiertage in den USA und es ist üblich, dass sich Familien treffen und man BBQ macht. Daher sind Flüge meistens teurer um diesen Feiertag herum.
Details zum Unabhängigkeitstag
Am 3. Juli 1776 schrieb John Adams (Zweiter Präsident von 1797-1801) an seine Frau:
‚Der 2. Juli 1776 wird der denkwürdigste Tag in der Geschichte Amerikas sein. Von den nachfolgenden Generationen wird er als der größte Jahrestag gefeiert werden. Er soll als der Tag der Befreiung mit feierlichen Akten der Verehrung des allmächtigen Gottes begangen werden. Er soll mit Pomp und Paraden, mit Shows, Spielen, und Sportveranstaltungen, Kanonenschüssen und Freudenfeuern von einem Ende des Kontinents bis zum anderen, von jetzt an auf immerdar gefeiert werden.‘ Er sollte nicht recht behalten.
Am 4. Juli 1776 – als der zweite Kontinentalkongress in Philadelphia die Erklärung der Unabhängigkeit von England verabschiedete ist Amerikas Geburtstag. Aber auch nur zur Hälfte. An diesem Tage wurde nur eine einzige Unterschrift unter das Dokument gesetzt – die des Präsidenten des Kongresses – John Hancock. Die vollständige Unabhängigkeitserklärung war bei weitem nicht das Werk eines einzigen Tages. In Wahrheit erstreckte sich die Tätigkeit des Kongresses bezüglich der Unterzeichnung des Dokuments vom 7. Juni bis zum 2. August 1776.
Die Schritte zur Erklärung
Der Vorsitzende der Delegation aus Virginia – Richard Henry Lee – legte am 7. Juni drei Resolutionen vor.
Ein Entwurf
In der ersten und wichtigsten Resolution wurde festgestellt, daß diese ‚Vereinigten Kolonien freie und unabhängige Staaten sind und rechtmäßig entbunden sein sollten, von jeglicher Abhängigkeit von der britischen Krone entbunden sein sollen, sowie alle politischen Verbindungen zwischen ihnen und dem Staat Großbritannien aufgelöst sein sollten.‘ John Adams unterstütze den Antrag unverzüglich. Da viele Delegierte immer noch auf eine friedliche Versöhnung mit dem Mutterland hofften, entfachte darauf eine äusserst lebhafte Debatte. Für den Entwurf einer offiziellen Unabhägigkeitserklärung ernannte der Kongreß drei Tage später ein fünfköpfiges Komitee: Thomas Jefferson, John Adams, Benjamin Franklin, Roger Sherman und Robert Livingstone. Thomas Jefferson schrieb ein Dokument, welches vom Kongreß in den folgenden Wochen mit kleinen Änderungen überarbeitet wurde.
Am 2. Juli, also bevor die Mitglieder zur Verabschiedung der Erklärung kamen, wurde Richard Henry Lees erste Resolution kurz erörtert und angenommen (Das war übrigens auch die Ursache für Adams aufgeregten Brief an seine Frau). Letztlich wurde Lees Resolution aber nur als Prolog für die Verabschiedung am 4. Juli verwendet als John Hancock sie unterzeichnete und zwar auf Anweisung und im Namen des Kongresses. Die Erklärung war noch nicht hinreichend vorbereitet und von einem erlesenen Schreiber auf Pergament gebracht, um unterschrieben zu werden. Eine offizielle Kopie wurde dann erst am 2. August 1776 von allen anwesenden Mitgliedern des Kongresses unterzeichnet. Nach und nach wurden die Unterschriften der an diesem Tag abwesenden Kongress-Mitglieder hinzugefügt, die letzte erst im Jahr 1781. Offizielle Kopien wurden allen Staaten Im Januar 1777 zugestellt. Richard Princeton (NJ) verweigerte seine Unterschrift, weil die Briten drohten, sein Haus niederzubrennen . Nur ein paar Tage nach der Unterschrift von John Hancock am 4. Juli feierte Philadelphia bereits auf dem State House Yard (später der Unabhängigkeitsplatz) die neu gewonnenen Unabhängikeit. John Adams war auch anwesend und berichtet seine Eindrücke folgendermassen: ‚Selbst die Glocken der Christ Church läuteten, obwohl der Pfarrer ein überzeugter Royalist war‘. Einen Tag später, am 9. Juli wurde die Erklärung auf Anweisung von George Washington im City Hall Park in New York verlesen. Die Nachricht verbreitet sich in anderen Städten und Kolonien rasch. Der erste Jahrestag 1777 war Anlaß für spontane Feiern in den Städten. Geschmückte Straßen, Paraden, Glockenläuten, Freudenfeuer, Feuerwerke (aus England importiert) erhellten die Himmel. Die Soldaten in Morristown erhielten an diesem Tage eine extra Portion Rum. In Massachusetts wurden die Bürger aufgefordert Vorbereitungen zu treffen, um auf den Erfolg der 13 Vereinigten Staaten zu trinken. Ein Journalist aus Philadelphia faßte die Feier folgendermaßen zusammen: ‚So möge der 4. Juli, diese glorreiche und für immer denkwürdige Tag, in ganz Amerika von den Söhnen der Freiheit jeglichen Alters bis ans Ende aller Zeiten gefeiert werden.‘ Das war der Beginn des noch immer gültigen Begriffs „Der glorreiche Vierte“
Die Feierlichkeiten zum 4. Juli
Der Unabhängigkeitstag repräsentiert den Tag der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika von England und den Beginn der Demokratie einer eigenständigen Nation. Allgemein wird der Tag als Fourth of July bezeichnet – an diesem Datum wurde im Jahre 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet. Patriotische Reden, Paraden, Feuerwerke kennzeichnen diesen amerikanischen Feiertag.
Obwohl es der wichtigste Feiertag ist, so ist der 4. Juli kein sogenannter Nationalfeiertag, wenngleich oft als solcher bezeichnet. Der Präsident und/oder der Kongress besitzt, ganz allgemein gesprochen, die Hoheit, einen ‚Federal Public Holiday‘ für den District of Columbia auszurufen (gleichfalls hat das Auswirkungen auf alle Bundesangestellte, denn die haben in der ganzen Nation dann frei!), aber die Hoheit über die als ‚Public Holidays‘ bezeichneten offiziellen und allgemeinen Feiertage liegt technisch gesehen auf lokaler Ebene. Entweder legt die gesetzgebene Gewalt des Staates den Tag fest oder der Governeur per direktem Erlass. Ebenfalls kann eine Stadt eigenständige Verfügungen erlassen, d.h. für eine Umsetzung sorgen – alles Theorie, in der Praxis sieht es natürlich um den 4. Juli alles andere als uneinig aus.
Zum ersten Mal unter offizieller Gesetzgebung gefeiert wurde der 4. Juli 1781 in Massachusetts. Boston als erste Stadt und eigenständige Jurisdiktion machte den Tag im Jahre 1783 zum offiziellen Feiertag. Es gibt aber auch Ausnahmen davon, den 4. Juli am 4. Juli zu begehen – immer dann, wenn er auf einen Sonntag fällt, gibt es ‚Ausreißer‘, meistens auf lokaler Kleinstadt-Ebene, die den Tag schlichtweg auf den Samstag vorverlegen oder (seltener) auf den Montag verschieben – Begründungen sind recht unterschiedlich, für manche ist die Kirche Grund (…man findet wenig oder keine Freiwillige für die Arbeiten oder die Religion verbietet es geradezu, am Sonntag zu arbeiten…).
In der Regel führen solche Verschiebungen allerdings zu Protesten in der Bevölkerung und etliche Versuche wurden bereits ‚gekippt‘.
Einige der Hauptveranstaltungen
Feierlichkeiten finden in fast allen Städten der USA statt. In einigen Städten finden besonders interessante Feierlichkeiten statt, darunter:
Washington, D.C. National Independence Day Parade Beginn ca. 11.45 Uhr, ca. 2 Std Dauer Entlang der Constitution Ave. zwischen 7th und 17th Streets NW
Boston, Massachusetts Boston Harborfest entlang der Boston Waterfront, mehr als 200 Veranstaltungen zum Geburtstag der Nation
New York City, New York 4th of July Feuerwerk am Hudson River (Macy’s 4th of July Fireworks and Celebrations). Battery Park als Aussichtsstandort war in der Vergangenheit des Öfteren gesperrt für diesen Zweck. Generell kann man das Feuerwerk gut entlang der 12. Avenue sowie Westside Hwy zwischen der 20th und 59th Strasse sehen. Pier 54 und Pier 83 (Circle Line) und Pier 84 sind ebenfalls gute Aussichtspunkte.
San Francisco, California Ghirardelli Square: Fourth of July Waterfront Festival
Key West, Florida Key West Feuerwerk am White St. Pier
Chicago Das Feuerwerk ist am Navy Pier. Wenn man nicht dort sein wird, dann ist einer der besten Aussichtspunkte der Museums-Campus: der gesamte Beriech zwischen Field Museum, Aquarium und Observatorium. Es ist extrem voll und man sollte früh dort sein, um einen guten Platz zu haben. Weiterhin sind einige Hotels direkt an der Lake Front oder haben einen Blick darauf. Das ‚W‘ Hotel (nicht das Downtown, sondern das an der North Michigan Ave) hat einen gigantischen Ausblick.
Private Feuerwerke
Es ist üblich, dass private Feiern ebenfalls Feuerwerke machen.
Weitestgehend sind die Regeln wie in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Die Schilder sind meistens – wenn sie aus dem Heimatland nicht ohnehin schon bekannt sind – gut verständlich. Einige der amerikanischen Verkehrsschilder enthalten Text, z.B. ‚No Turn On Red‘ oder ‚Right lane ends‘, etc.
Alles nachfolgend Gesagte ist rein informativ aber kann nicht verbindlich und universell gültig sein, denn alle Staaten haben Hoheit über die Strassenvorschriften und Sie müssen sich, falls Sie es für notwendig erachten, auf den Webseiten der einzelnen Staaten nach den Regeln erkundigen.
Allgemein geht es ruhiger auf den amerikanischen Straßen zu als in Deutschland. Auf den Interstates fahren die meisten Amerikaner die zugelassene Höchstgeschwindigkeit + 5 mph was lange als Toleranzgrenze der Polizei angesehen war. Heutzutage sollte man sich nicht unbedingt mehr darauf verlassen.
In den Großstädten geht es auf den Durchgangs Highways mit oft 4-6 Spuren (oder mehr), recht schnell zu — dies ist ein Unterschied zu Deutschland (wo zwar auch gerast wird, aber eben nicht auf soviel Spuren parallel. In den USA kann man rechts oder links überholen und amerikanische Raser springen von Spur zu Spur und überholen mit oft gefährlichen Geschwindigkeiten. Wenn man also irgendwo seine Abfahrt nehmen will, sollte man vorausdenkend die Spuren wechseln, damit man nicht in Hektik verfällt.
Geisterfahrer auf Interstates ist etwas wovon man nie hört, vielleicht kommt es vor aber es ist dann eine Ausnahme — warum in Deutschland alle paar Stunden ein Geisterfahrer auf der Autobahn auftaucht und man dies als tägliche Normalität anerkennen mußte, ist ein Phänomen.
Interstates befahren ist meistens eine relaxte Angelegenheit.
Nennenswerte Unterschiede
4 Stop Schilder an einer Kreuzung bedeuten, dass die Reihenfolge gilt, in der an der Kreuzung angekommen wird, d.h. der, der zuerst kommt, darf als erster wieder anfahren u.s.w.
Schulbussen sollte immer Vorrecht in allen Fahrsituationen eingeräumt werden – das ist eine Faustregel, nach der Sie gut fahren. Wenn ein Schulbus hält, so achten Sie darauf, ob sein rotes Blinklicht und ggfs. ein ausgeklapptes STOP-Schild Ihnen zeigt, dass Sie nicht überholen dürfen.
Dies gilt auch, wenn Ihnen der Bus auf der anderen Straßenseite entgegenkommt und hält.
Bei durch Hindernis getrennter Fahrbahnen müssen Sie nicht halten, falls auf der anderen Straßenseite ein Schulbus hält, wenn sicher ist, dass kein aussteigendes Kind durch den Mittelstreifen gehen kann.
Wenn möglich orientieren Sie sich an den anderen Verkehrsteilnehmern (auch wenn natürlich nicht sicher ist, dass diese die Vorschriften einhalten) — man sollte darauf achten, dass man beispielsweise nicht unverhofft bremst und anhält, wenn dieses nicht erforderlich ist, denn so können Sie schnell einne Auffahrunfall verursachen.
Bahnübergänge — egal ob beschränkt oder unbeschränkt, öffentliche Verkehrsmittel (Busse) und Schulbusse und andere kommerzielle Transportunternehmen HALTEN vor Bahnschienen an, d.h. halten Sie Abstand zum Vordermann wenn Bahnübergänge nahen.
Rechtsabbiegen an roten Ampeln ist meistens erlaubt. Wenn es nicht erlaubt ist, dann findet man am Ampelmast oder in unmittelbarer Nähe der Ampel ein Schild, welches besagt: ‚No Turn on Red‘ (=nicht bei Rot rechts abbiegen‘). Dieses kann weiterhin eingeschränkt sein, z.B. : ‚No Turn On Red between 8-10 am and 2-4 pm‘. Dies bezieht sich meistens auf die Schulzeiten. Oft können Sie sich in fraglichen Situation nach Ihrem Vordermann richten, aber verlassen Sie sich nicht wirklich darauf, dass er das richtig macht.
Geschwindigkeit: dies wird sehr ernst genommen von der Polizei. Raser gibt es in den USA natürlich auch ausreichend, aber in großen Stadtzentren werden Sie mehr davon antreffen als auf den Highways. Denken Sie daran, dass man in den USA links und rechts überholen darf.
Tempo-Schilder: Dazu braucht man nichts spezielles sagen, denn es ist wie in Deutschland und Nachbarländern auch auf den Verkehrsschildern ersichtlich. Schwarze Ziffern auf weissem Hintergrund – so sehen amerikanische Tempo Schilder aus.
Verallgemeinerungen wie z.B. ‚In den USA darf man immer nur 55mph fahren‘ vergessen Sie am besten gleich. In Ortschaften finden Sie alles von 15mph bis 55mph, auf anderen Strassen und Highways geht es bis zu 80 mph – je nach Staat und dort natürlich abhängig von der betreffenden Strasse. Richten Sie sich nach den Schildern und nichts kann schiefgehen. Während auf Highways die vorgeschriebene Geschwindigkeit von den meisten Autofahrern ziemlich genau eingehalten wird, ist dies in Großstädten oft nicht so. Es wird dort auf den City-Highways oft deutlich schneller gefahren und der Verkehr ist rasant. Überlegen Sie sich vorher, wie Ihre Abfahrt heißt, sonst kann es schwer werden, ein paar Fahrspuren zu wechseln. City Highways können 6 Spuren oder mehr für eine Richtung haben!
Kontrollen — wenn Sie angehalten werden: Sollten Sie einmal angehalten werden, dann fahren Sie rechts ran und bleiben sitzen. Der Polizeiwagen wird immer hinter Ihnen anhalten. Warten Sie passiv ab, was weiter geschieht und vermeiden Sie hastige Bewegungen – amerikanische Polizei ist ziemlich ungeduldig.
Zuerst wird Ihr Nummernschild geprüft, was etwas dauern kann. Dann kommt der Polizist zu Ihnen und fragt nach Führerschein und (Mietwagen) Papieren, die Ihnen Ihr Autovermieter gegeben hat. Dies alles zeigen Sie vor. Falls Sie etwas verbotswidriges gemacht haben, kommen Sie entweder mit einer mündlichen Verwarnung davon oder Sie zahlen ein Ticket.
Interstate Highways, die amerikanischen Autobahnen: Auf amerikanischen Highway’s lässt es sich sehr entspannt Autofahren. Es gibt wenig Drängler. Die Fahrspuren sind meistens breiter, als Sie es kennen. Man kann links als auch rechts überholen aber es ist angeraten links zu überholen, da dies die schnellere Fahrspur ist!
Toll Station (Maut-Stationen): Ein Toll-Highway (oder Interstate) bedeutet, daß Sie je nach Streckenabschnitt und Länge zahlen. Diese Highways sind meistens sehr gut ausgebaut und bringen den Reisenden am schnellsten zum Ziel. Die Gebühren reichen von 25 cent bis ein paar Dollar pro Abschnitt, dessen Länge nicht definiert ist. Viele werden heutzutage elektronisch abgerechnet und Sie brauchen entweder einen Transponder oder Code-Karte in der Windschutzscheibe ODER Ihre Autonummer wird fotografiert und eine Rechnung geschickt. Letzteres ist nicht angeraten, weil es recht undurchsichtig ist, was letztendlich die Gebühren sein werden (inklusive sogenannter Aufwands‘ und Bearbeitungsgebühren).
Lesen Sie auch unseren Artikel MIETWAGEN in USA, da Mietwagen u.U. mit einem digitalen Transponder für Mautstrassen ausgerüstet sind.
Express Lanes sowie Carpooling: Express Lanes finden sich in größeren Städten auf Durchgangs-Highways, die zu den Stoßzeiten (in den USA wird das Rush-hour genannt) meistens verstopft sind. Die Express Lane ist eine kostenpflichtige Spur, wo der Verkehr meistens fließt — Grund ist, dass es nicht billig ist wenn man dies regelmäßig nutzt. Meistens sind die Gebühren uhrzeit-abhängig und zur Rush-hour wird’s dann teurer. Man kann per Website Dauerpässe buchen, was billiger ist, oder man fährt ohne Pass und zahlt per Streckenabschnitt (das Kennzeichen wird fotografiert und eine Rechnung wird geschickt oder der Mietwagenanbieter stellt es dem Mieter in Rechnung). Es ist ratsam daran zu denken, daß dies teuer werden kann, sofern man nicht vom Mietwagenanbieter einen Pass mitgekauft hat (sofern dies überhaupt angeboten wird). Auf jeden Fall sollte man vorab klären, wie die Abrechnung und Kosten für Express Lanes sowie Toll Highways vom Anbieter gehandhabt werden.
Carpooling bedeutet, das mehrere Personen im Auto sitzten müssen und dann kann evtl. das Benutzen der Express Lanes kostenfrei sein. Allerdings ist dies bei jeder Express Lane unterschiedlich oder zumindest in jeder Stadt unterschiedlich: man muss die entsprechenden Verkehrsschilder oder Leuchtanzeigen lesen, was in hektischen Cities manchmal schwer ist, wenn man sich nicht gut auskennt.
Highway und Interstate Highway Abfahrten: Sie sind sowohl rechts als auch links vom Highway zu finden aber auf der rechten Seite ist es üblich. Aber wundern Sie sich nicht, wenn Sie von der linken Fahrspur aus abfahren sollen. Ausfahrten werden Exit genannt und haben Nummern, die pro Richtung auf- bzw. absteigend sind. Es kann jedoch Lücken in der Reihenfolge geben. Wenn Sie eine Staatsgrenze überfahren, dann beginnt die Numerierung neu. Ob Sie eine gute Autokarte haben, sehen Sie u.a. daran, daß dann die Exits an den Highways eingetragen sind.
Interstates werden durchnumeriert und tragen ein I- vorneweg. Also z.B. I-80, oder I-75. Gerade Nummern deuten an, dass sich der Interstate in Ost nach West Richtung erstreckt und ungerade Nummern zeigen an, dass er Nord nach Süd läuft. Milemarker sind die kleinen grünen Tafeln mit Nummern am Seitenstreifen des Interstates. Sie markieren auf welchem Meilen Abschnitt man sich befindet. Wenn die Meilenangaben kleiner werden, dann reisen Sie auf Nord-Süd Interstates nach Süden und wenn Sie sich auf Ost-West Interstates befinden, dann reisen Sie nach Westen
Himmelsrichtungen: Wenn Sie über Land fahren, d.h. die grossen Highways benutzen, schadet es nie, zu wissen in welche Richtung man im Prinzip will, denn gerade bei Auffahrten zu Highways werden Sie immer wieder damit konfrontiert: es ist die Nummer der Autobahn plus die Richtung angeschrieben (oft steht auch die nächstgrößere Stadt dabei).
Tempo auf Interstate Highways: Die Geschwindigkeiten variieren von 60 bis 80 mph. Zur Kontrolle der Geschwindigkeit werden Zivilfahrzeuge, Flugzeuge, Hubschrauber und Radar eingesetzt.
Tankstellen in USA – was ist zu beachten?
Benzinsorten Es handelt sich generell um unverbleites Benzin oder Diesel. Unverbleites Benzin gibt es in verschiedenen Oktanzahlen, wobei zusätzlich auf der Tanksäule noch eine Bezeichnung wie ‚Regular‘, ‚Premium‘ oder ‚Silver‘ etc. steht. Gleichzeitig aber immer die Oktanzahl, nach der Sie gehen sollten.
Im wesentlichen entspricht ‚Regular‘ dem bekannten Normalbenzin und wird von vielen Mietwagen der kleineren Klassen genommen, aber die Oktanzahl kann von Tankstelle zu Tankstelle oder auch Staat zu Staat variieren. Kleine Mietwagen kommen i.d.R. mit 85 oder 89 Oktan aus.
Die meisten Touristen kümmern sich ohnehin wenig darum, ob das Benzin die richtige Qualität hat, aber wenn man z.B. einen 4×4 Wagen mietet und dann in die Berge fährt, merkt man schnell, wenn man ein paar Oktan zu wenig hat. Bei Oktan 85 wird Ihr Wagen ganz schön stöhnen am Berg.
Bezahlen vorher und der Tankvorgang An den meisten Tanksäulen können Sie direkt draußen an der Säule mit Ihrer Kreditkarte bezahlen und müssen nicht mehr rein gehen. Ob Bargeld oder Karte – der Preis ist der gleiche. An der Säule bezahlen hat Vorteile: Sie müssen nicht reingehen und erklären an welcher Säule Sie stehen, was vor allem Urlauber nicht mögen, die der Sprache nicht so gut mächtig sind. Weiterhin: an manchen Tankstellen müssen Sie, sofern Sie *nicht* mit der Kreditkarte an der Säule zahlen, *vorher* zahlen, was ungut ist, da man ja schätzen muss, wieviel man voraussichtlich tankt. Oder man gibt mehr Geld und muss dann nochmal rein, um sich sein Wechselgeld zu holen. Das ist unbequem. Die Kreditkarten Transaktion ist an Tankstellen Säulen auch *sicherer*, da Sie niemandem Ihre Karte physisch aushändigen müssen!
„Remove nozzle and select grade“ – was ist das? Nozzle bedeutet Zapfpistole. Remove bedeutet: abheben. Manchmal heißt es auch Lift nozzle, was das Gleiche ist. Also nehmen Sie den Zapfer, stecken Sie ihn in den Tank. Select Grade bedeutet: Benzin Oktan wählen. Entweder Sie haben ohnehin für jede Sorte einen Zapfer oder einen zentralen und nur im letzteren Falle müssen Sie die Oktanzahl per Knopfdruck wählen.
Tanken in USA: was bedeutet Nozzle und Lever?
An alten Tanksäulen gibt es eine Besonderheit für Europäer: „Lift Lever“ – das bedeutet, dass Sie den Sattel, wo die Zapfpistole drauf steckte nach oben klappen, was den Zweck hat, die Pumpe einzuschalten. Wie gesagt, bei modernen Säulen entspricht dies dem Knopf, wo Sie die Sorte wählen. Siehe auch unser Photo, wo der „Lever“ nach oben geschoben / geklappt ist.
Luft prüfen mit ‚gauge‘ und ‚psi‘ Die wesentlichste Unterschied ist, dass die Luft-‚Zapfsäulen‘ kein Druckanzeiger haben. Es existiert allenfalls eine rudimentäre Anzeige, die nicht besonders genau ist. Grund ist, dass man in den USA immer einen sogenannten ‚Air Gauge‘ hat, also ein eigenes Hand-Meßgerät. Wenn Sie keines haben, kann man in der Tankstelle danach fragen. Weiterhin wird der Luftdruck in „psi“ gemessen. Also sollten Sie wissen, wieviel auf die Reifen Ihres Wagens kommen. Entweder es steht in der Bedienungsanleitung des Wagens oder auf einem Aufkleber im Inneren des Wagens oder Sie fragen beim Autovermieter oder an der Tankstelle und hoffen auf eine kompetente Antwort. Je grösser die Reifen, desto mehr psi brauchen Sie meistens.
Gallonen Man tankt hier in der Einheit Gallone und nicht Liter. Eine Gallone entspricht 3,785 Liter. Dementsprechend ist der Preis auf eine Gallone bezogen.
Full Service An einigen Tankstellen gibt es die sogenannten Full Service Bereiche noch, d.h. der Tankwart tankt Ihnen den Wagen voll. Diese Tanksäulen – Reihen sind i.d.R durch ein Schild gekennzeichnet (z.B. FULL SERVICE). Benzin ist bei Full Service natürlich ein paar Cent teurer.
Symbole auf Schildern werden von den meisten Busuchern der USA intuitiv verstanden. Viele enthalten aber auch Anweisungen in Textform, haben keine Symbole und so braucht man ein klein wenig Verständnis der englischen Sprache.
Yield Vorfahrt beachten 3-Way-Stop, 4-Way-Stop alle 3 oder gar 4 Straßen haben an dieser Kreuzung ein Stop; Regel: Es wird in der Reihenfolge des Ankommens an der Kreuzung weitergefahren. Junction (ahead) ein Kreuzung liegt vor Ihnen No U-Turn kein 180 Grad wenden auf der Straße No Turn on Red An dieser Kreuzung ist das Rechtsabbiegen bei Rot verboten Do Not Pass Überholverbot Lane ends Fahrspur endet Ped Xing Fußgängerüberweg, Fußgänger kreuzen Detour Achtung Umleitung Bump Bodenwelle, meistens die künstlichen, um auf Parkplätzen oder verkehrsberuhigten Straßen langsames Fahren zu erzwingen Dip Bodensenken (natürliche), die gefährlich sein können, wenn sie durch z.B. Regen überflutet sind Pavement ends Straße geht in unbefestigten Zustand über Loose Gravel Rollsplit Flagman ahead Achten Sie auf Baustellenarbeiter, die den Verkehr regeln Exit Ausfahrt an Highways
Abkürzungen, die man auf Straßenkarten und Stadtplänen findet:
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