Burning Man Festival in Nevada

Burning Man Project

Burning Man Photo Gallery (Screenshot https://gallery.burningman.org)
Burning Man Photo Gallery (Screenshot https://gallery.burningman.org)

Wo: Black Rock Desert, Nevada, USA

Das Burning Man Festival lockt jedes Jahr zehntausende Künstler, Hippies und Freigeister in die Wüste im Nordwesten Nevadas. Black Rock Desert liegt ca. 100 mi (160 km) nord-nord-östlich von Reno.
In der Woche vor Labor Day (1. Montag im September) erwacht die etwa 75 Kilometer nördlich von Reno gelegene Black Rock Wüste wieder zu neuem Leben.

Ca. 70.000 Menschen errichten auf einem trockenen Seebett – genannt „The Playa” – eine provisorische Siedlung, in der sie eine Woche lang miteinander leben, feiern und sich unter einem jährlich wechselnden Motto künstlerisch-kreativ betätigen. Höhepunkt des Festivals ist das Verbrennen einer überlebensgroßen Holzstatue am Samstagabend.

Es wird sogar ein temporärer Flughafen mit Tower errichtet – dieser Airport steht nicht unter FAA Jurisdiktion (was hätte man auch anderes erwartet…) und eine Piratenflagge weht über der Landebahn. Ca. 800 Flüge gehen hier täglich ein und aus ! Nach dem Event wird der Flughafen wieder abgebaut.

Nur wenige Wochen nach dem Ereignis erinnert nichts mehr an die Existenz von „Black Rock City“ und doch ist die Siedlung sieben Tage lang der bekannteste Ort im ganzen Bundesstaat. Das Phänomen „Burning Man“ ist dennoch schwer zu erklären – das schrille Festival erinnert manch einen an die post-apocalytische Stimmung aus den Mad Max Movies und lebt von den Prinzipien „Gemeinschaft“, „aktive Teilnahme“, „Eigenständigkeit“ und „Selbstdarstellung“. Wie sich diese im Einzelnen gestaltet, bleibt den Teilnehmern selbst überlassen – Beiträge reichen von Themen-Camps über großflächige Installationen bis hin zu Kostümierungen und Body Paintings. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, was unter anderem den Reiz dieses Events ausmacht.

Burning Man ist in einem Begriff: seltsam und eigentlich unbeschreiblich! Vermutlich einzigartig – auf jeden Fall muss man es gesehen haben, um sich ein persönliches Urteil bilden zu können. Also, wenigstens hier die Fakten, den Rest muss man selbst beurteilen, wenn man da war:
jedes Jahr versammeln sich in der Wüste von Nevada bei Empire und Gerlach tausende Menschen, die man -oder die sich selbst- als extrovertiert, selbstdarstellerisch sehen und für einen kurzen Zeitraum eine neue, visionäre, fremdartige, post-apocalyptisch oder neu-evolutionär anmutende Gemeinschaft bilden: dies ist dann ‚Black Rock City‘, die temporäre Stadt für eine Woche mit eigenen Zeitungen wie z.B. ‚Black Rock Gazette‘ oder ‚Piss Clear‘ und anderem ‚Fremdartigem‘ wie EL Wire, Camera Obscura etc. – alles klar?

Das sind nur einige Begriffe, es gibt ein ganzes Glossar mit Begriffen auf der Burning Man Website, die es zu lernen gilt, wenn man dem Event geistig folgen können will. Besuchen Sie die Webseite auf jeden Fall, um wirklich vorbereitet zu sein, wenn Sie hinfahren! Sonst sind Sie fehl am Platze.

Man stellt dieses Event jedes Jahr unter ein Motto, so z.B. Fruchtbarkeit, Weltraum, Zeit, Hölle etc., dem die Gemeinschaftsmitglieder ihr Tun, die Kunsthandwerker ihre Arbeiten und die Performance Künstler ihre Darbietungen anpassen.

Aber Vorsicht: keine falschen Vorstellungen, es wird von den Besuchern erwartet, dass sie sich wie Bewohner einer Community verhalten, also nicht wie Zuschauer… sondern als teilnehmende Darsteller, Expressionisten, Menschen, die ‚erfahren‘ wollen. Nur mal ‚gucken‘ als konventioneller Normalbürger geht nicht, ist nicht erwünscht.

Und tatsächlich brennt dann auch schliesslich etwas, eben der ‚Burning Man‘, die übergrosse künstliche Figur, die Larry Harvey im Sommer des Jahres 1986 als Symbol für seine Ex-Beziehung erstmalig in Flammen aufgehen liess – seitdem ist ‚Burning Man‘ ein fortlaufendes ‚experimentelles Projekt, dem sich Jahr für Jahr tausende Menschen hingeben. ‚The Burn‘, wie die Verbrennungsaktion genannt wird, findet in der Samstag Nacht vor Labor Day statt.

Bilder von diesem außergewöhnlichen Ereignis: https://gallery.burningman.org/

Nachdem Sie die Bilder gesehen haben werden Sie wissen ob SIE echtes Burning Man Material sind. Vielleicht entdecken Sie sich neu!

Wann:
In der Woche vor Labor Day (1. Montag im September, siehe U.S. Feiertage)

Informieren Sie sich auf der Website des Veranstalters: https://www.burningman.org/

Nashville, Tennessee – Reiseziel Übersicht

Die Stadt hat viele Beinamen, die ihre vielfältige Ausrichtung spiegeln. Der Name ‚Athen des Südens‘ zeigt so z.B. eine Verbundenheit zu Griechenland bezogen auf die Einstellung zur Bildung und Architektur.

Nashville hat heute ca. 700.000 Einwohner und ist sowohl der wirtschaftliche als auch der kulturelle Mittelpunkt der Region. Einen besonderen Klang hat sie bei den Freunden der Country-Musik als das , Country Music Capital of the World‘ und Heimat des Grand Ole Opry. Einer der weiteren Beinamen ist ‚Music City USA‘ – die ansässige Musikindustrie hat ein Geschäftsvolumen von ca. 4 Milliarden Dollar pro Jahr.

Aber die Stadt hat weit mehr zu bieten. Mit mehr als 16 höhere Bildungseinrichtungen, darunter u.a. die Vanderbilt Universität sind zu finden. Die Vorliebe für das ausgeprägte Bildungswesen und für die griechische Architektur hat der City ihren Beinamen „The Athens of the South“ gegeben. Das herausragende Beispiel für die Liebe zur griechischen Architektur ist der Nachbau des Parthenon im Centennial Park. Die Druckindustrie ist ein industrieller Schwerpunkt in Nashville, vor allem der Druck von Bibeln. So kam es zum Beinamen ‚Der Protestantische Vatikan‘. Die Stadt hat auch mehr als 800 Kirchen…

Sehenswürdigkeiten

Die Hauptsehenswürdigkeiten finden Sie in unserem Artikel: Nashville Sehenswürdigkeiten

Alle unsere Artikel zu Nashville finden Sie unter dem Schlagwort Nashville oder durch Eingabe von Nashville im Suchfeld der Suche: Nashville

TENNESSEE – Allgemeine Informationen finden Sie hier: TENNESSEE- Reisevorbereitung und Tipps

Wetter, Klima / Temperaturen

Beste Reisezeit
Milde, moderate Winter, die eine Reise auch in dieser Jahreszeit als angebracht erscheinen lassen. Warme Kleidung ist dennoch notwendig.
Die Sommer sind heiß und mit hoher Luftfeuchtigkeit bedacht.
Frühling und Herbst sind ideale Reisezeiten.

Nashville Durchschnittstemperaturen (C):

MonatMaxMin
Jan9,4-0,6
Feb10,50,6
Mrz151,7
Apr21,68,8
Mai26,613,9
Jun3118,8
Jul32,721,1
Aug32,220
Sep29,416,1
Okt23,39,4
Nov153,3
Dez100

Daten & Fakten

Fläche
533 square miles – 1380 qkm

Öffentliche Verkehrsmittel
Nashville MTA: https://www.nashvillemta.org/

Bevölkerung
Nashville, Davidson County: ca 700ooo (2019); 601.222 (2010); 569,891 (2000)

Flughafen
Nashville International Airport: https://www.flynashville.com/

Höhe
550 ft. (ca. 180m)am niedrigsten Punkt
1,100 ft. (ca. 360 m)am höchsten Punkt
um das Nashville Basin

Visitor Center

@ 5th Avenue South & Broadway

501 Broadway, Nashville, TN 37203
(innen im Glas-Tower an der Bridgestone Arena)

Montag-Samstag:  8am-5:30pm
Sonntag:  10am-5pm

Website: https://www.visitmusiccity.com/

Nashville – Sehenswürdigkeiten und Reisetipps

Nashville, Tennessee
Nashville, Tennessee

Einer der Beinamen der City ist ‚Music City USA‘ – die ansässige Musikindustrie hat ein Geschäftsvolumen von ca. 4 Milliarden Dollar pro Jahr. Nashville, am Cumberand River gelegen, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Tennessee. Eigentlich muss die Stadt heissen: Nashville-Davidson, denn 1963 wurden die Counties Davidson und Nashville vereint.

Music Row, Nashville

Nach wie vor schreibt die Country Music, die Tennessees Hauptstadt weltbekannt gemacht hat, die erste Geige. Doch im lebendigen Klangkörper von heute haben Sport, Kunst, Geschichte, Shopping, ungewöhnliche Gastronomie und vielfältige Unterhaltung ebenso einen wichtigen Part.

Vor Jahrzehnten wurde der „Nashville Sound“ zum Schlagwort für die Musik aus den Aufnahmestudios der Stadt. Heute ist der Begriff schwieriger zu fassen. Längst gilt Das Hardrock Café im Herzen von Nashville. die Heimat der Country Music auch als „Recording“-Zentrum für Pop, Rock, Blues, Jazz, Gospel und vieles mehr. Selbst die Country Music gliedert sich in viele „Sounds“ – vom alten Honky-Tonk, wie ihn Hank Williams gespielt hat, bis zum modernen Ton eines Garth Brooks.

Alle namhaften Platten Labels finden sich hier in Nashville, Tennessee
Alle namhaften Platten Labels finden sich hier in Nashville, Tennessee
Alle namhaften Platten Labels finden sich hier in Nashville, Tennessee
Alle namhaften Platten Labels finden sich hier in Nashville, Tennessee

Music Row Nashville
Die großen Plattenlabels der USA haben in Nashville ihr Hauptquartier. An den Straßenecken trifft man auf unzählige Straßenmusiker. An jedem Abend geht die Auswahl an Konzerten in die Hunderte – sei es nun in den zünftigen Honky-Tonk-Bars der Innenstadt oder in der legendären Grand Ole Opry, der ältesten Radioshow der Welt.

Nashville Reiseziel Übersicht

Eine Reisezielübersicht (Einleitung, Flughafen, Wetter, Lage, Geschichte) finden Sie in unserem Artikel: Nashville Reisezielübersicht

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Allgemeine Informationen zum Staat finden Sie hier: TENNESSEE- Reisevorbereitung und Tipps

Sehenswürdigkeiten

Country Music Hall of Fame and Museum. Foto: Country Music Hall of Fame & Museum
Country Music Hall of Fame and Museum. Foto: Country Music Hall of Fame & Museum

Country Music Hall of Fame and Museum

Das weltweit größte Museum der Country Music hat sich im Jahre 2014 noch einmal mehr als verdoppelt. Ein Anbau wurde eingeweiht, mit dem die Country Music Hall of Fame & Museum in Nashville ihre Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Archivierungsfläche auf 32.000 Quadratmeter erweitert.

Im Jahr 2001 hatte die Stiftung Country Music Foundation das Museum der Country Music aus einem bescheidenen Bau im Viertel der Musikverlage ‚Music Row‘ ins Herz von Tennessees Hauptstadt Nashville verlegt und damit die Fläche vervierfacht. Doch schon bald platzte auch der Neubau mit der markanten Fensteranordnung einer Klaviatur aus allen Nähten.

Nur kleine Teile der seitdem auf zwei Millionen Stücke angewachsenen Sammlungen konnten gezeigt werden; zu viele Schätze mussten im Depot bleiben. Ein brandneuer Anbau erweitert jetzt die Gesamtfläche von ehemals rund 13000 auf 32500 Quadratmeter. Der hinzugefügte Neubau ragt über den älteren Teil hinweg: mit grandiosem Blick durch eine Glasfront auf die Skyline der boomenden Südstaaten-Metropole und amerikanischen Hauptstadt der Musikindustrie am Cumberland River.

Hinzugekommen sind der Konzertsaal CMA Theater mit 800 Sitzen, weitere Veranstaltungsräume und mehrere neue Ausstellungs-Galerien.

Während sich der ältere Teil des Museums vor allem der Geschichte widmet, beleuchten die neue AMC Gallery und die Dinah and Fred Gretsch Family Gallery die Bedeutung und vielfältigen Einflüsse der Country Music auf das Leben von heute.

Die Design Gallery: ‚A Window into the Collection‘ lässt hinter die Kulissen blicken, wo Tontechniker und Archivare teils uralte Tonbänder und Schellackplatten digitalisieren und so für nachfolgende Generationen bewahren. Neu in der Ausstellung ist auch der Tourbus des Superstars Taylor Swift, der den Mittelpunkt eines von ihr mit vier Millionen Dollar Startkapital ausgestatteten Förderzentrums für den Nachwuchs im Museum bildet. Völlig neu gestaltet und modernisiert wurde der Museumsladen, in dem es auch CDs zu kaufen gibt, die sonst nirgendwo zu finden sind. Ansonsten blieb der ältere Teil mit der eigentlichen Ruhmeshalle des Country, in dem die Größten des Genres mit Bronzetafeln verewigt sind, weitestgehend unverändert. Zum „Grand Opening“ der Museumserweiterung am 15. April traten unter anderen die lebenden Country-Ikonen Lee Ann Womack, Buddy Miller und Vince Gill sowie der König des Bluegrass Ricky Staggs auf.

Adresse: 222 Fifth Avenue South
Nashville

Website: https://countrymusichalloffame.org/

Grand Ole Opry, Nashville
Grand Ole Opry, Nashville

Grand Ole Opry

Old Opry ging 1925 on Air. Ungefähr 70 Künstler sind Mitglieder der Old Opry, jede Show featured ca. 20 von ihnen. Darunter Vince Gill, Garth Brooks, Lorrie Morgan, Loretta Lynn und Little Jimmy Dickens.

Jedes Jahr kommen hunderttausende von Countrymusik-Fans in die 4.440 Personen fassende Halle, um die Sendung einmal live zu erleben… alle anderen können die Sendung auf Kanal WSM-AM 650 hören.

Die Grand Ole Opry, älteste Radioshow der Welt, läuft nur freitag- und samstagabends. Wer live dabei sein möchte, sollte seine Reise so planen, dass der Aufenthalt in Nashville auf den Freitag- oder Samstagabend fällt. Programm ca. 14 Tage vorher im Internet bei der Grand Ole Opry.
Die 2 1/2 Stunden Sendung ist aufgeteilt in 15 und 20 Minuten Segmente.

Adresse: 2804 Opryland Drive, Nashville

Website: https://www.opry.com/

Opry Mills, ca. 9mi nordöstlich von Downtown, via Opryland Drive und Musicvalley Drive,
Gleich angrenzend an den ‚Grand Ole Opry‘ vereinigt der Komplex Entertainment UND Mega Shopping und Restaurants und eben den weltberühmten ‚Grand Ole Opry‘, die Heimat der amerikanischen Country Musik.
Auf dem 50 Hektar großen Gelände befinden sich 110 000 Quadratmeter überdachter Verkaufs- und Veranstaltungsfläche – vom Jeansladen und anderen Geschäften für Bekleidung, über den Spezialisten für Teddybären, bis hin zum Fachgeschäft für Golf-Ausrüstungen.

Namhafte Kaufhäuser stehen hier Seite an Seite mit Outlet-Läden für den besonders günstigen Fabrikverkauf. Und natürlich fehlen auch keine „Stores“ für Country-Hüte, Cowboy-Stiefel und Gitarren.

Ryman Auditorium

Ursprünglich im Jahr 1892 als Kirche errichtet, brachte das Ryman Auditorium von 1943-1974 das Grand Ole Opry unter. Das Ryman wurde schliesslich im Jahr 2001 zum nationalen historischen Denkmal ernannt und im Jahr 2003 Pollstar’s Theater des Jahres 2003.
Nach einer $8,5 Million Renovierung ist das Auditorium und ehemalige Haus des Grand Ole Opry wieder zum Mittelpunkt fuer ausgewählte Performances geworden.
Tagsüber informiert das Ryman in interessanten Austellungen über seine lange Historie. Bei Nacht füllen die Töne der musikalischen Produktionen die Luf, die verschiedenen Konzert-Reihen, wie Bluegrass, Gospel, Inspirational, Pop, Country und klassische Musik beinhalten.

Adresse: 116 Fifth Avenue North
Nashville, TN 37219

Website: https://www.ryman.com/

The Parthenon, Centennial Park
Original getreuer Nachbau des Athener Tempels auf der Acropolis in Athen. Der einzige Nachbau in der Welt in dieser Art beheimatet permanente Kunstausstellungen.
Im Parthenon befindet sich die 13m hohe Statue der Athena.

Website: https://www.nashville.gov/Parks-and-Recreation/Parthenon.aspx

State Capitol, Main Street
Ein im klassizistischen Stil errichtetes Gebäude. James K. Polk, der 11th Präsident, und seine Frau liegen hier begraben. täglich geöffnet

Tennessee State Museum, 5th & Deaderick
Hier, im Erdgeschoß des James K. Polk Cultural Center befindet sich eine umfangreiche Ausstellung zur Geschichte des Staates und eine ausgiebige Sammlung mit Artefakten aus dem Bürgerkrieg im Westen.

Music Valley Wax Museum of the Stars, 2515 McGavock Pk
53 Country Musik Stars als Wachsfiguren in Lebensgrösse.
Außerdem persönliche Gegenstände. Auf dem Gehweg die Hand und Fingerabdrucke der Stars, ähnlich wie in Hollywood.

The District, Bars, Saloons und Live Music

Ebenfalls in Downtown Nashville, rund um den Broadway und der 2nd Street befinden sich die meisten Kneipen und Bars, fast immer mit Live Music.

Nashville Bar District
Nashville Bar District
Fiddle & Steel Guitar Bar, Nashville Bar District
Fiddle & Steel Guitar Bar, Nashville Bar District

Wildhorse Saloon Im Herzen des Unterhaltungsviertels von Nashville betreibt Opryland mit dem Wildhorse Saloon einen der heißesten Country-Music-Clubs.
Über zwei Etagen angelegt und mit einer Tanzfläche von fast 300 Quadratmetern ausgestattet, darf der Wildhorse Saloon mit seinem Restaurant auf keiner Reise nach Nashville fehlen.
Das Lokal ist in den ganzen USA bekannt als eine der ersten Adressen der Tanz-Clubs für Country-Music.
Ob nun beim Two-Steppin‘, bei einem Konzert am Freitagabend oder über einem leckeren Barbecue: Zufriedendheit ist garantiert. Auch Zigarren und Shooters sucht man im Wildhorse Saloon nicht vergebens.

Fiddle & Steel Bar
In der Fiddle & Steel Bar, auch bekannt, als die „Cheers Bar“, von Nashville treffen sich Musiker, Künstler, Touristen und Einheimische, um einige der besten County Musik Performances zu erleben

Bühnenunterhaltung vom Feinsten findet man auf dem wohl großartigsten „Showboat“ der Welt, der General Jackson.
Ebenso wie das erste Dampfschiff auf dem Cumberland River von 1817 nach dem Präsidenten Andrew Jackson benannt, legt der neue, vier Deck hohe Raddampfer zu Fahrten auf dem Fluss ab.
Am Abend werden musikalische Produktionen bei einem köstlichen Drei-Gänge-Menü geboten.
In der warmen Jahreszeit agieren Entertainer und Bands auf dem offenen Deck. Zur Opryland-Flotte gehört darüber hinaus die Music City Queen, auf der bis zu 300 Gäste bewirtet werden und die auch von Firmen oder anderen Gruppen gechartert werden kann.

Chattanooga, Tennessee und der Choo-Choo Zug

Chattanooga Choo Choo
Chattanooga Choo Choo

Choo Choo

Der berühmte Zug kann bei der Terminal Train Station in Chattanooga, Tennessee, besichtigt werden. Heute ist der Choo Choo Zug ein Holiday Inn Hotel (1400 Market Street).

Die Chattanooga Choo Choo/Holiday Inn’s Lobby, das einstige Railroad Terminal, beinhaltet den größten freistehenden aus Ziegel erbauten Kuppelgewölbe in der Welt. Das Innere ist 85 ft (25,9 m) hoch.

Geschichte

Glenn Miller und sein Orchester stellten den Song „Chattanooga Choo-Choo“ 1941 vor. Chattanooga war für ca. ein Jahrhundert eines der Hauptdrehkreuze des Schienenverkehrs.

Chattanooga, Tennessee
Chattanooga, Tennessee
Chattanooga, Tennessee
Chattanooga, Tennessee

Die Stadt Chattanooga

Chattanooga ist die 4-größte Stadt in Tennessee mit einer Bevölkerung von ca. 180ooo Personen (2019). Erreichbar über die Interstates 75, 24, and 59. Chattanooga liegt an der südlichen Grenze von Tennessee zu Georgia.

Top 50 Bierbrauereien in USA (aktuelle Daten)

Liste mit den Top 50 Brauereien von 2018
veröffentlicht von der Brewers Association, Boulder, COLORADO, März 2019 –

Aufgeteilt in die Top 50 unabhängige Kleinbrauereien und die Top 50 Gross-Brauereien, in deren Zahlen ebenfalls die zum Stammhaus gehörenden, aufgekauften Kleinbrauereien gehören.Die zugrunde liegenden Daten sind immer die Verkaufzahlen des Vorjahres. Jedes Jahr ca. im Spätfrühling werden die neuen Zahlen veröffentlicht.

Vorjahre: Top 50 Bierbrauereien 2017

Top 50 Bierbrauereien in den USA 2018 (Quelle: Brewers Association, Boulder, CO)
Top 50 Bierbrauereien in den USA 2018 (Quelle: Brewers Association, Boulder, CO)

Reisestraße verbindet 25 Whiskey-Destillen

Der Tennessee Whiskey Trail lässt hinter die Fassaden blicken

Die Gilde der Brenner von Tennessee hat eine Reiseroute ins Leben gerufen, die tiefe Einblicke in 25 Whiskey-Destillen gewährt.

Bourbon spielt hier nur eine Nebenrolle: Die neue Reisestraße Tennessee Whiskey Trail mit ihren 25 Stopps führt vielmehr zu „Moonshine“ – und zu Hochprozentigem, das sich erst nach eine Passage durch Holzkohle „Tennessee Whiskey“ nennen darf.

Mit dem Wohnmobil / Camper oder Zelt durch die USA

Wohnmobil und Camping in den USA

Mit Camper / Wohnmobil oder Zelt durch die USA
Mit Camper / Wohnmobil oder Zelt durch die USA

Amerika ist das Land der Wohnmobile, ganz klar, und es gibt keinen Zweifel daran, dass Reisen mit dem Wohnmobil oder Campen allgemein zu den Lieblingsbeschäftigungen der Amerikaner gehört.

Aber nicht weniger beliebt ist es bei Urlaubern aus aller Welt, denn in einem Wohnmobil, welches RV (sprich: arr-wie, bedeutet: Recreation Vehicle) in den USA genannt wird, kann man die Weite und Schönheit des Landes erst richtig entdecken und genießen.

Inmitten eines Nationalparks sein Quartier aufschlagen, Grillen, sich mit Gleichgesinnten austauschen und sich der Natur hingeben… das ist es, was Wohnmobil oder Camping Reisen unvergleichbar macht.

Mit einem Wohnmobil kommt man zu den schönsten Plätzen der USA. Mehr als 16.000 private und öffentliche Camping Plätze stehen dem Enthusiasten zur Verfügung. Wohnmobile mieten und Campingplatz-Reservierungen sind nicht unbedingt ein billiges Vergnügen, aber man hat auch jede Menge Vorteile wie: nicht jede Nacht in ein anderes Hotel gehen, seine eigene Verpflegung gestalten statt ausschließlich in Restaurants gehen, traumhafte Standplätze finden, Grillen, Sterne anschauen, und so weiter. Wer’s mal gemacht hat, weiß von hier gesprochen wird.

Wohnmobil Vermieter für USA findet man entweder im Reisebüro oder im Internet, man kann in der Heimat alles komplett buchen oder auch mit einen Anbieter aus den USA vergleichen.

Preisunterschiede sind groß und man muss sich Zeit nehmen, die eingeschlossenen Leistungen und vor allem Versicherungsleistungen zu studieren, bevor man bucht. Rundum-Sorglos Pakete sind teurer aber wie der Name schon sagt, vielleicht auch unbeschwerter.

Routenplanung und Camping Reservierungen

Ohne Routenplanung geht es nicht, denn man will meistens zu bestimmten Tagen an bestimmten Plätzen sein und das bedeutet, dass man sich rechtzeitig um Campingplatz Reservierungen kümmern muss. Viele der beliebtesten Plätze sind lange im Voraus ausgebucht. Besipiel Arches Nationalpark in Utah: Sie sollten 6-12 Monate im voraus einen Standplatz reservieren, wenn Sie mit Wohnmobil kommen.

Wer nur ein Zelt und Pkw hat, der findet auch kurzfristiger noch einen Platz. Standplätze für Wohnmobile und abhängig von der Größe sowie der gewünschten Zusatz-Features (Stromanschluss, Dumping, etc.) sind beschränkt. Riesenwohnmobile haben noch weniger Plätze wie die kleinen und mittleren.

Viele der staatlichen Campgrounds (Nationalparks und Forests, etc.) kann man über ein zentrales Reservierungssystem ansehen und buchen: www.recreation.gov

Dort können Sie sehen, wieviel Plätze noch frei sind und ob Stromanschluss vorhanden oder nicht bei RV Stellplätzen. Die Campingplätze werden auch allgemein beschrieben. Auf der Website des National Park Service (www.nps.gov) kann man sich alle Nationalparks inclusive der angebotenen Wohn – Campingmöglichkeiten ansehen.

Außerhalb der Nationalparks gibt es private sowie von anderen Organisationen / staatlichen Einrichtungen / Städten betriebene Campingplätze. Dazu zählen im Wesentlichen: State Parks (des jeweiligen Staates), der U.S. Forest Service sowie das BLM (Bureau of Land Management).

Am besten ist es, wenn Sie sich zuerst darüber im Klaren sind, wo Sie campen wollen und dann schauen Sie nach, wem dieses Gebiet unterstellt ist — i.d.R. findet man auf den Webseiten zu den Orten wo man hin will immer eine Seite mit Camping Informationen, u.a. wie und ob man Reservierungen, Genehmigungen braucht oder nicht. Viele dieser Campgrounds haben keine Reservierung und es gilt ‚wer zuerst kommt, malt zuerst‘. Gezahlt wird oft einfach an einer Box direkt am Campingplatz.

Wieder ein Beipiel dazu: in der Gegend um Moab, Utah, gibt es reichlich Campgrounds und hier kann man die Beschreibungen finden: www.discovermoab.com/blm-campgrounds/

Allgemeine Infos zu BLM Campgrounds (inklusive interaktive Karte) findet man hier: https://www.blm.gov/programs/recreation/camping

Freiheit beim Camping
Freiheit beim Camping / ein BLM Campground

Private Campingplätze

Das braucht man nicht weiter zu beschreiben, aber wir wollen auch hier ein paar Beispiele geben: Suchen Sie beipielsweise im Internet nach Bryce Canyon Camping, so werden Sie regelrecht zugeschüttet mit Einträgen, sowohl die staatlichen NPS Sites als auch die privaten Campgrounds. U.a. wird auch das Ruby Inn, was seit Jahrzehnten die Hotelanlaufstelle für Bryce Canyon ist, gelistet und es hat auch einen angeschlossenen Campingplatz, welcher im Übrigen schön angelegt ist und Duschen/WC in ausreichender Zahl bietet.

So haben auch andere Hotels unter Umständen solche Campingplätze zu ihrem Angebot hinzugefügt, beispielsweise die Goulding’s Lodge und das View Hotel in Monument Valley.

Schluss mit Beipielen, wir wollten nur zeigen, was Ihre Möglichkeiten sind und das man sich rechtzeitig um Reservierungen kümmern muß.

Bargeld, Kreditkarten für den USA Urlaub

Kreditkarten

Für den USA Urlaub ist eine Kreditkarte unabdingbar — in Amerika kann man auch die kleinsten Beträge mit der Kreditkarte bezahlen und Bargeld wird weit weniger eingesetzt als in Deutschland. Hotels und Autovermieter verlangen immer eine Kreditkarte für die Kautionshinterlegung — mit Bargeld kommt man für diesen Zweck sehr schlecht weiter und wenn es überhaupt akzeptiert wird, so kann man von Hunderten von Dollars ausgehen.

Allgemein akzeptierte Kreditkarten sind: Visa, Mastercard, Amex (American Express), Discover. American Express ist vermutlich nicht so weitläufig akzeptiert, wie man denken mag und deshalb sollte man eine der anderen Karten ebenfalls besitzen.

Mit Visa und Mastercard fährt man allgemein am besten.

Geld und Kreditkarten in den USA
Geld und Kreditkarten in den USA

Eine Empfehlung ist, dass man mindestens 2 Kreditkarten mitnimmt in den Urlaub, da es doch recht häufig vorkommt, dass die Karte plötzlich nicht mehr geht: Hintergrund ist, dass Banken (selbst wenn Sie die Bank informiert haben, dass Sie im Ausland unterwegs sind) aus Tausend und einem Grund gelegentlich eine Sperre auf die Karte legen, weil das automatisierte System vielleicht eine Unregelmäßigkeit festgestellt hat. Oder Ihr Monatslimit oder Tageslimit ist erreicht. Das ist ganz normal und wenn Sie also gerade zahlen wollen und die Karte nicht geht, dann haben Sie immer noch eine zweite Karte zur Verfügung.

Sie sollten auch vorher planen, wie Sie Ihre Bank daheim anrufen können, wenn mal was nicht geht: die Telefonnummer steht meistens hinten auf der Kreditkarte aber Sie müssen natürlich auch ein Telefon haben mit dem Sie die Nummer anrufen können. Manche Kreditkarten oder Banken können auch eine mobile App haben, mit der Sie mit Ihrer Bank in Verbindung treten können. Stellen Sie auch sicher, dass Ihr Verfügungsrahmen ausreichend groß ist bevor Sie Deutschland verlassen — Banken haben manchmal ein tägliches oder monatliches Limit auf der Karte.

Chipkarten auf Kreditkarten sind in den USA mittlerweile (nach vielen Jahren…) ebenfalls die Norm. Es gibt allerdings immer noch vereinzelt Geschäfte, die keinen Chip-Leser haben und wenn Ihre Karte keinen Magnetstreifen mehr hat, dann geht nichts — diese Geschäfte sind allerdings eine recht große Ausnahme, so dass Sie keine großen Probleme sehen sollten.

Bargeld

Man sollte immer eine angemessene Portion Bargeld dabei haben, denn manchmal geht es vielleicht nicht anders und in anderen Situationen trauen Sie dem Gegenüber nicht mit Ihrer Kreditkarte und wollen lieber bar bezahlen. Also: en gewisses Handgeld sollte man von der heimischen Bank mitnehmen und ansonsten kann man sich bei Bedarf natürlich später im Urlaub bei Geldautomaten auffrischen. Geldautomaten heißen ATM in USA. Geldautomaten finden sich an jeder Bank außen oder innen. Hotels, Tankstellen, Supermärkte können ebenfalls Geldautomaten aufgestellt haben.

Welche Sortierung sollte man beim Bargeld mitnehmen? Wenn möglich, dann sind einige wenige 1-Dollar Scheine gut, wenn Sie in den ersten Stunden nach der Ankunft kleines Geld für Trinkgeld Zwecke brauchen. Ansonsten sind 20-Dollar Scheine die beste Einheit — nicht so groß und nicht zu klein, leicht zu wechseln. Wenn Sie keine 1-Dollar Scheine bei der Bank bekommen haben, dann können Sie leicht einen Kaffee bei der Ankunft kaufen und schon haben Sie Kleingeld.

50-Dollar Scheine und 100-Dollar Scheine sind unüblicher im täglichen Leben als 20er, aber noch o.k. … manchmal wird Ihr Gegenüber etwas genauer hinschauen oder man kann es oder will es nicht wechseln.

Eine Übersicht zu den Münzen und Scheinen finden Sie hier: U.S. Dollar Währung — Übersicht zu Münzen und Scheinen

Jerome, die alte Minenstadt in Arizona

Jerome, Arizona
Jerome, Arizona

Jerome ist ein bequemer Tagesausflug von Phoenix / Scottsdale aus. Speziell an heißen Sommertagen wird man es genießen einen Ausflug in die höhere Lage zu machen: Jerome liegt knapp über 1.600 m hoch.

1876 wurden erste Kupferfunde hier gemacht und die 3 Entdecker verkauften ihre Rechte und 1883 wurde Jerome als Minen Camp der United Verde Company am Cleopatra Hill gegründet. Seinen Namen bekam es vom New Yorker Investor Eugene Murray Jerome, der den Ort aber nie besuchte. Einer der bekanntesten Persönlichkeiten von Jerome und Minenkönig wurde ‚Rawhide‘ Jimmy Douglas, der die Little Daisy Mine im Jahre 1912/1913 gründete.

Douglas baute sich eine riesige Mansion für seine Familie und um wohlhabende Investoren und Kunden zu behausen.
Die Mansion ist Teil des Jerome State Historic Parks, der ca. $7 Eintritt kostet. Er baute ebenfalls das Little Daisy Hotel, von dem heute noch die ‚Hülle‘ steht.

1929 war der Höhepunkt der Minenstadt. 1938 schloss schliesslich die Little Daisy Mine. Die United Verde Mine kurz danach. Zu seiner besten Zeit lebten ca. 15.000 Menschen in Jerome und sie war verrufen als Spielerstadt, in der Prostitution und auch Kriminalität Blütezeit hatten. Nachdem die Minen gegangen waren sank die Bevölkerungszahl bis auf geschätze 50 Leute – – im Jahre 2000 bei der Volkszählung waren es dann knapp über 300. Jerome gilt in der heutigen Zeit als liberale Künstlerstadt und hat sicherlich ihren Flair in der Main Street gut aufrecht erhalten.

Jerome, Arizona
Jerome, Arizona

Jerome, Arizona
Jerome, Arizonav

Jerome, Arizona
Jerome, Arizona

Jerome, Arizona
Jerome, Arizona

Wie man hinkommt

Jerome liegt ca. 2 Stunden nördlich von Phoenix. Am besten nimmt man die I-17 North und fährt am Exit 287 auf die SR 260 Richtung West ab. Diese führt automatisch nach Jerome und man biegt nur noch einmal auf die US 89 ALT ab.
Den Rückweg nach Phoenix sollte man über Prescott, AZ, welches etwas südwestlich von Jerome liegt, machen. Man bleibt auf der SR 89 ALT Richtung Prescott. Von dort sollte man über die SR 69 wieder auf die I-17 fahren (Exit 262). Alternativ kann man den Ausflug natürlich umgekehrt gestalten.

Mehr zu Arizona

Mehr Artikel zu Arizona unter dem Stichwort: Arizona

Karte:

Jack Daniel’s Whisky Distillery in Lynchburg, Tennessee

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Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee
Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee

Besuchen Sie die legendäre Jack Daniel’s Whisky Distillery in Lynchburg und lernen mehr über die Whisky Herstellung

Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee
Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee
Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee
Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee
Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee
Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee
Fermentieren (Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee)
Fermentieren (Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee)
Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee
Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee
Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee
Jack Daniels Distillery, Lynchburg, Tennessee
Lynchburg, Tennessee
Lynchburg, Tennessee

Man kann das Wort „Whisk(e)y mit oder ohne „e“ in der Mitte buchstabieren:
Als „W-H-I-S-K-E-Y“ wird ein amerikanischer Whiskey bezeichnet, die Schreibweise „W-H-I-S-K-Y“ wird für Whisky schottischer Herkunft verwendet.

Am Rande des Städtchens Lynchburg, ca. 300 m nordöstlich an der SR 55 können Sie die Distillery besuchen. Jack Daniels ist ist älteste Distillery in den USA und gleichzeitig der größte Produzent. 40 Länder werden mit dem ausschließlich hier in Lynchburg produzierten Whiskey beliefert.

Seit 1866 wird der in aller Welt bekannte Bourbon hier destilliert.
Es werden verschiedene Touren angeboten bei denen man auch den Prozess der Whiskey Herstellung in allen Einzelheiten erfahren kann.

Obwohl Moore County, der Landkreis in dem sich Lynchburg befindet bereits die Heimat der Jack Daniel’s Distillery war, bevor Mr. Jack Daniels seine Lizenz als Whiskeybrenner bekam, ist Lynchburg immer noch ein sogenanntes „dry county“, was bedeutet, dass hier kein Alkohol verkauft werden darf, und das ist seit der Zeit der Prohibition schon so.

Die geführten Touren finden täglich zwischen 9.00-16.30 Uhr statt.
Kosten: $15 und mehr.
Geschlossen: Ostersonntag, Thanksgiving, 24., 25. und 31. Dez. / 1. Jan.

Adresse: 182 Lynchburg Hwy, Lynchburg, TN 37352

Website: https://www.jackdaniels.com/en-us/visit-us