Manhattan’s Stadtteile: Bronx, SoHo, Harlem, TriBeCa, Chelsea, Greenwich, East Village et cetera

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Manhhattan’s Stadtteile und Nachbarschaften (Distrikte, Bezirke)

Subway Station Canal Street, Soho
Subway Station Canal Street, Soho
Manhattan Karte -- New York City
Manhattan Karte — New York City

Manhattan’s Stadtteile sind sehr unterschiedlich und jeder Besucher hat seine Favoriten. Nachfolgend haben wir einige Statteile beschrieben.
Neben dieser Unterteilung wird Manhattan aber auch in 3 Regionen eingeteilt. Für diese 3 Regionen haben wir Beschreibungen und

die besten Sehenswürdigkeiten zusammengestellt: Lower Manhattan, Midtown Manhattan und Upper Manhattan.

Harlem

Grob: ab Central Park Nordgrenze (110th St) nordwärts; aber das würde manchen New Yorker nicht reichen: Es gibt East Harlem, Central Harlem und West Harlem.

East Harlem (genannt El Barrio oder Spanish Harlem): beginnend am East River 1 Ave bis 5th Ave ab der 96th St nordwärts bis 125th St.
Central Harlem: ab der 5th Ave westlich bis Manhattan Ave/St. Nicholas Ave und dann nördlich bis zum Harlem River.
West Harlem beginnt dann folglich westlich der St. Nicholas bis hin zum Hudson aber erst ab der 123th St bis hoch zur 155th St.
Man erkennt die vor allem horizontal gedachte Linie nach Harlem, wenn man sich an diesen Grenzen einmal aufhält, denn das ‘Publikum’ und der Zustand der Strassen und Häuser wechselt fast genau mit den genannten Strassengrenzen.

Harlem war und ist gleichzeitig bedeutend beteiligt an der Entwicklung amerikanischer Musik, Jazz, Gospel und sogar Rock ‘n Roll Musik. Die Bevölkerung besteht grösstenteils aus Schwarzen oder Latinos, aber Europäer, Asiaten etc. gehören ebenfalls dazu.
Das heisst aber nicht, dass man Harlem meiden muss. Tagsüber kann man sich die z.B. architektonisch interessante Gegend oder die Sehenswürdigkeiten wie Gospel-Kirchen oder z.B. die Morris-Jumel Mansion durchaus anschauen. Abends sollte man hier nicht hergehen.

Hell’s Kitchen (Teufelsküche)

Die Gegend westlich der 8th Ave und Times Square, zwischen 34th St und 59th St.

Während des 19 Jahrhundert lebte hier eine verarmte irische Gemeinde, inmitten unter Verbrecherbanden. Den Iren folgten Griechen, Puerto Ricaner, Dominikaner und andere ethnische Gruppen.
Hell’s Kitchen blieb bis in die späten 70ger eine rauhe Gegend, die schließlich die Kulisse für das Musical “West Side Story” war.

Wirklicher Name ist ‘Clinton’, allerdings gab man dem Bezirk schon frühzeitig den o.g. Beinamen. Im 19. J.h. zogen u.a. Schlachthäuser und andere Industrie hierher, vor allem wegen der Nähe zum Hudson River. Die Menschen, die hierher zum Arbeiten kamen, zählten nun ebenfalls nicht zu den Wohlsituierten, folglich entstand schnell seitens der wohlhabenden New Yorker eine gespaltene Haltung zu der Gegend.

In den 70ern kamen dann auch Drogen dazu – alles in allem hatte der Bezirk eine Zeit, da er nicht sonderlich sicher war. Bemüht nach einem besseren Image, nannte sich der Bezirk selbständig in “Clinton” um, nach dem “De Witt Clinton Park” an der 11th Ave.

Heute ist das Viertel teuer, Verbrechen wie überall anders in NYC, und Wohnungen sind teuer. Immer mehr Restaurants ziehen in die Gegend und haben für Aufbruchstimmung gesorgt.

Garment District

Eingefaßt von der 6th und 8th Ave sowie der 34th und 40th St. Ein Drittel sämtlicher Kleidung der USA wird in diesem Viertel hergestellt. Während der Geschäftszeit eine der betriebsamsten Gegenden in der Stadt.

TriBeCa

Der Name kommt von: Triangle Below Canal Street. Bezeichnet die Gegend zwischen Canal, Broadway, Barclay St. und als natürliche Grenze den Hudson River. Früher war es die Gegend der wichtigsten Märkte (Nahrungsmittel) der Stadt.

Heute ist die Gegend trendy: Bars, Cafes, Restaurants, wo sich schon mal die Prominenz trifft und als Wohnlage schwer zu bezahlen für den Normalverdiener.

Lofts können hier schon mal fünfstellige Monatsmieten verschlingen und als Kaufpreis darf man Millionen zahlen. Es gibt immer noch alte Lagerhäuser, die nicht zu Luxus-Lofts ausgebaut wurden. Robert de Niro hat hier auch den Sitz seiner Filmproduktion Robert de Niro Tribeca Entertainment (375 Greenwich St, zwischen North Moore St und Franklin St.)

SoHo

SoHo ist in Acronym für “South of Houston Street”. 3 Blocks südl. vom Washington Square Park gelegen.
Gallerien, Shops und Kneipen pflastern die Strassen zwischen West Broadway, Houston, Lafayette und Canal Streets.

SOHO war einst das Viertel der armen Künstler und ist inzwischen zu einer der beliebtesten Ecken avanciert. Wohnen ist teuer – kein Platz für Arme mehr. Gute Bars, um sich für die Dance Clubs vorzubereiten, die erst gegen Mitternach in ganz Manhattan in Fahrt kommen. Tagsüber, vor allem am Wochenende, ist hier ein Epizentrum von Besuchern.

Greenwich Village

Zieht sich von der 14th St. südl. bis Houston St. und Washington Square bis zum Hudson River.
Seit vielen Jahren populär für seine Restaurants, ausgefallenene Shops, Plattenläden, Kunstausstellungen, Buchläden, Cafe’s und Nachtclubs.

Das “Village” – wie New Yorker den Stadtteil nennen – bedeutet, ihn zu Fuss zu erforschen. Einst wohnte hier Jimmy Hendrix und die Stones nahmen Platten auf.
Unnötig zu erwähnen, das kreative Firmen hier den Spirit der alten Zeit saugen wollen und gerne in restaurierten Lofts ihr Dasein geniessen. Washington Square Park liegt ebenfalls in ‘The Village’ und bedeutet alle Art von Entertainment bis Flohmarkt – es ist auf kleinstem Platz immer was los. Nachts ist eine etwas schrägere Szene anzutreffen.

East Village

Das Viertel liegt östlich von ‚The Bowery“ und 3rd Ave zwischen 14th St und Houston St — Wie Greenwich Village ein Stadtteil, der sich sehr gemischt gibt. Hier soll allgemein die Hochburg der Counter Culture sein und gewesen sein, zum Beispiel die Geburtsstätte des Punk Rocks. Heute vielfach teurer Wohnraum und immer noch ein Platz für Kreative. Viele Bars, Nightclubs.

The Bowery

zieht sich vom Chatham Square North bis zur E.4th St. Der Name stammt ab vom holländischen Wort für Farm: bouwerie. Einst der lebhafteste Distrikt der Stadt, wurde “The Bowery” zur Heimat der Obdachlosen.

The Bowery war zu den Anfangszeiten New York’s eines der Zentren, in das die Tausenden neuen und oft armen Einwanderer aus Übersee strömten. Armut machte sich schon damals allgemein breit und das Viertel entwickelte sich zu einem aus Polizeisicht schwierigen Viertel. Prostitution, Kneipen und alles was allgemein nicht gefiel. Anfang des 19. Jh., so um 1834, erreichten die Probleme einen Höhepunkt, Aufstände gegen Polizei und Ordnung waren an der Tagesordnung.

Das war auch die Zeit, in der sich New York’s Polizei neu strukturierte, um den Problemen Herr zu werden. Mitte der 1880er Jahre war die Bowery zu einem Entertainment und Künstlerviertel herangewachsen:

Theater, Bühnen fand man viele. Die Bewohner hatten sich etabliert und gehörten zur Arbeiterklasse, waren aber nicht arm. Mit den Jahren siedelten sich aber auch mehr einfache, billige Kneipen und daneben Bordelle an. Die Bewohner änderten sich ebenfalls wieder – Armut zog in Bowery erneut ein. Missionsstationen und Auffangeinrichtungen für Gestrandete fanden sich in der Bowery wieder.

The Bowery brauchte lange Zeit um seinen Ruf wieder in Ordnung zu bringen. Bars und Restaurants trauten sich dann aber langsam wieder in die Bowery und zogen Trend-Spots auf. So ist es bis heute.

Bowery Savings Bank

110 East 42nd Street
Die Bank gehört zu New Yorks ältesten Banken und ist einen Besuch wert. Die Halle ist dem Kirchenschiff einer romanischen Kirche nachempfunden. Auch das Deckenfenster wurde völlig restauriert. Die Bank ist geschmückt mit vielen wertvollen Art Deco Ornamenten und spiegelt insgesamt die properierende Zeit New Yorks in den 1920ern wieder.

Chelsea

Höhe 15th bis 40th St ab Hudson River beginnend. Chelsea ist trendy geworden, teure Apartments, luxus-saniert, finden immer mehr Abnehmer. Sozial tolerant und Gay-freundlich. Chelsea Piers ist eine der Top-Fitnessanlagen in Manhattan mit Ausrichtung auf den Hudson River. Hier geht so ziemlich alles an Sport und Erholung, was die moderne Gesellschaft wünscht.
Bus: Linie M23 bis “Chelsea Piers”.

Aber weiter ‘drinnen’, da ist Chelsea wirklich interessant. Wer Entdeckergeist hat, streift durch die Strassen und findet vielleicht noch den einen oder anderen Coffee-Shop, wo Sie noch für 5 Dollar frühstücken können.

Chinatown

Gleich neben SoHo gelegen, sowohl nördlich als auch südlich der Canal St. Es leben hier noch immer ca. die Hälfte der geschätzten 300.000 New Yorker Chinesen. Das Viertel ist irrsinnig hektisch – an jeder freien Stelle der meist engen, überladenen Straßen finden sich Händler mit Ständen bzw. Bauchläden, die einem alles Mögliche und Unmögliche verkaufen, u.a. auch die vielen vom Touristen oft geschätzten Raubkopien: Rolex, Cartier, Videofilme, Designer-Klamotten etc. Auf den immer beschäftigten Straßen wird nicht viel Englisch gesprochen und insbesondere kommen während der Chinesischen Neujahrs Feste im Januar oder Februar und um den 4. Juli, wenn Chinatown die beste Stelle in der City für (illegale) Feuerwerke ist.
Es war Mitte des 19. Jahrhunderts, als sich die ersten Chinesen ansiedelten. Das Gesetz limitierte seinerzeit die Zahl an Einwanderern, so waren pro Jahr nur ein paar Hundert erlaubt. Erst im Jahr 1955 wurde die Beschränkung per Gesetz aufgehoben.
Tempel: Eastern States Buddhist Temple of America (64 Mott St).
Mahayana Temple Buddhist (133 Canal St), nahe dem Eingang zur Manhattan Bridge.

Little Italy

Mulberry St, Hester St, Grand St, dass bedeutet inmitten von Little Italy zu sein, im Epi-Zentrum sozusagen. Wenngleich sich die Italiener mehr und mehr von hier wegbewegen und nicht mehr so stark in der Community leben, ist es unverkennbar, dass man ‘in Little Italy ist”. Etwas zu touristisch aufgemacht, etwas übertrieben die Strassen Cafe’s, kurzum entweder man mag es oder man findet, dass man dem Nepp dicht auf der Spur ist.

Theater District

In Midtown, grob gesagt um den Times Square gelegen. 42nd St erlebte in den vergangenen Jahren eine Rundum-Erneuerung: miese Etablissements flogen raus und nun soll sie eine Paradestrasse für alles rund um das Entertainment sein. Jedoch ist der Theater District nicht nur die 42nd St – viele Theater befinden sich nördlich davon.

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Maple Syrup – Vermont’s Ahornsirup

Maple Syrup
Maple Syrup

Die Geschichte des Ahornsirups

Indianer entdeckten, wie man den Saft der Ahornbäume sammelt. Der indianische Name für Ahornzucker ist : „Sinzibuckwud“ ( =gezogen aus Holz). Ahornzucker bzw. -sirup lieferte den Indianern bis zu 12% ihrer Ernährung.

Eine Legende der Iroquois erzählt, wie Woksis, Häuptling der Iroquois, zu der Entdeckung des süßen Saftes kam

Woksis war an einem Tag im März zur Jagd gegangen. Er zog sein Tomahawk aus dem Baum, in den der ihn am Vorabend schleuderte. Das Wetter wurde warm und aus der klaffenden Wunde im Ahornbaum tropfte Saft in einen Behälter, der zufällig nahe dem Baum stand. Gegen Abend des gleichen Tages benötigte Woksis‘ Frau Wasser zum Kochen des Abendessens.

Sie sah den Eimer, voll mit Saft und dachte sich, dass könne ihr den beschwerlichen Weg an den Fluß ersparen, um Wasser zu holen – zumal sie eine sparsame Frau war und nichts vergeuden mochte. So probierte sie von dem Saft und befand ihn für gut – etwas süss zwar, aber nicht schlecht. So verwendete sie ihn und brachte ihn zum Kochen. Als Woksis am Abend von der Jagd nach Hause kam, roch er bereits von weitem das unnachahmliche Ahornholz-Aroma und wußte, daß seine Frau heute etwas besonders Gutes kochte. Das Wasser war zum Sirup eingekocht , was die Mahlzeit angenehm versüßte. Somit, sagt die Legende, war das Zeitalter des Ahornsirups eröffnet.

Ahornsirup und der Bürgerkrieg
Der Gebrauch des Ahornzuckers wurde während des Bürgerkrieges in den Vereinigten Staaten als ein Protest angesehen. Da fast sämtlicher Vorräte an normalem Rohrzucker und an Melasse in den Südstaaten produziert wurde, lehnten die Bewohner des Nordens den Gebrauch dieses Zuckers ab und benutzten beinahe ausschließlich Ahornzucker bzw. Sirup, um ihre Speisen zu süssen. Somit war die Verwendung von Ahornzucker als eine Form des Protestes gegen den Süden zu bewerten.

Moderne Herstellungsmethoden
Der Unterschied zwischen den modernen und den alten Methoden für die Herstellung des Maple Syrups ist klein.
Im Wesentlichen muß das Baumwasser solange eingekocht werden, bis es einen süssen Sirup bildet. Früher wurde auf einem offenen Holzfeuer gekocht. Viele Siruphersteller bedienen sich auch heute noch dieser Methode, j edoch benutzen sie Gefäße aus rostfreien Stahl, Kupfer und englischen Zinn.
Für die Herstellung von 2 Gallonen Maple Syrup werden ca. 100 Gallonen Baumsaft benötigt, die -dank moderner Techniken- in ca. 1 Stunde zu Sirup einkocht sind.

Sirup-Produktion
Vermont ist der ‚Haupt-Staat‘ in Sachen Maple Syrup.
Nirgendwo sonst wird soviel des süssen Saftes hergestellt wie hier. Vermont lag im Jahr 2005 mit 460 Tsd. Gallonen vor Maine mit 250 Tsd. und New York mit 210 Tsd. Gallonen.
New Hampshire folgt mit 75 Tsd., dann Massachusetts mit 39 Tsd. und Connecticut mit 7 Tsd. Gallonen

Seattle, Washington — was man gesehen haben sollte

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Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Seattle, mit Beinamen ‚The Emerald City‘, liegt im Westen des Staates Washington, zwischen dem Puget Sound und dem Lake Washington. Die Stadt hat sogenannte Traumlage – nur wenige andere Städte in den USA können die Kombination Berge und Meer in der Art bieten. Viele Grünanlagen und Seen prägen das Stadtbild. Fast von jedem Punkt der Stadt aus kann man die herrlichen Berge der nahen Umgebung betrachten…

Seattle liegt im Westen des Staates Washington, zwischen dem Puget Sound und dem Lake Washington. Die Stadt ist wunderschön gelegen , wie kaum eine andere in den USA. Steile Hügel. Üppiges Grün und überall Blicke aufs Wasser: Puget Sound, Buchten, Seen, Flüsse, Kanäle. Seen prägen überhaupt das Stadtbild. Fast von jedem Punkt aus kann man die herrlichen Berge der nahen Umgebung betrachten. Und in der Entfernung der schneebedeckte Mount Rainer. Besuchern wird schnell klar, warum Seattle als „Die Emerald City – die smaragdgrüne Stadt bekannt ist“.

Im Osten der Stadt, kaum eine Autostunde entfernt, erheben sich der Gebirgszug der Cascade Range, im Westen die Olympics, ebenfalls eine Bergkette mit dem Mount Olympus (2.430m). Sie sind Teil des Olympic National Parks.

Was hat Seattle sonst noch zu bieten? Außer ihren zahlreichen Outdoor – Möglichkeiten? Hafenrundfahrten zu den zahlreichen, im Puget Sound liegenden Inseln, ein Streifzug durch Downtown, durch den International District, das In-Viertel Capitol Hill, Weinkellereien, die Kennedy Hot Springs (warme Badequellen) und vieles mehr. Wahrzeichen der Stadt ist die 185 m hohe Space Needle.

Kreativität floriert hier im Geburtsort des Grunge Rock und Café Latte. Seattle ist eine einladende City, obwohl die Bevölkerung der Stadt und des Puget Sound-Großraumes ca. drei Millionen Einwohner zählt und ständig wächst.

Seattle hat etwas Vertrautes. Die natürlichen Grenzen durch Hügel und Wasser schaffen die verschiedenen Nachbarschaften, Distrikte oder nennen wir sie Stadtviertel, die sich eher mit Kleinstadt Charme beschreiben lassen. Jede Nachbarschaft hat ihre eigenes Flair – von schrullig bis klassisch gibt es grenzenlose Gelegenheiten für Entdeckung.

Zahlreiche Museen und Galerien, das Gelände der Weltausstellung von 1962 mit Theatern, Museen und einem Opernhaus. Das ganze Jahr hindurch finden zahlreiche Festivals statt und ziehen die Besucher an.

Namen
Bekannte Namen sind ebenfalls reichlich vorhanden, neben den Headquarters von Microsoft, Boeing, Nordstrom und Starbucks haben sich hier eine ganze Reihe anderer bekannter Namen angesiedelt:
darunter Ann and Nancy Wilson von der Gruppe Heart, Bill Gates, Maestro Gerard Schwarz, Jeff Bezos von Amazon.com, Schauspieler Tom Skerritt u.v.m.

Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Klima und Temperaturen

Beste Reisezeit / Saison
Frühling und Sommer

Klima & Temperaturen
Durchschnittliche Temperature im August ist ca 67.1 F. (ca. 19 Grad Celsius)
Durchschnittliche Temperature im Dezember ist 40.1 F. (ca. 4 Grad Celsius)

Im späten Herbst und in den Wintermonaten nieselt und regnet es mitunter oft tagelang und Dunst und Nebelschwaden hängen bis tief in die Täler.

Man nennt Seattle nicht umsonst ‘Home of the Moss People‘.

CityPass Seattle

Eintrittsgelder sind hoch, das weiß man mittlerweile. Wer mehrere Attraktionen besuchen will, der kann vielleicht sparen mit dem CityPASS.
Beinhaltet sind (Änderungen vorbehalten):
Space Needle
Seattle Aquarium
Argosy Cruises Harbor Tour
Museum of Pop Culture (MoPOP) oder Woodland Park Zoo
Chihuly Garden and Glass oder Pacific Science Center

Website: www.citypass.com/seattle

Downtown Seattle

Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Die Seattle Downtown ist vielfältig – das Spektrum reicht von Pioneer Square über Chinatown, die Piers, Seattle Center im Norden und der Westlake Mall, dem Downtown Shopping Bereich in bester Innenstadtmanier, wie es ein Europäer erwartet.
Die riesigen Aussenbalkone des Westlake Center’s überblicken den Westlake Park, der inoffizielle Treffpunkt in der Stadt.

Seattles Stadtzentrum genießt eine kulturelle und strukturelle Wiedergeburt. Das Nordstrom- Flaggschiff an der 6th & Pine ist ein glänzender Gegensatz zum Pacific Place, einem anspruchsvollen Shopping-, Dining- und Unterhaltungskomplex im angrenzenden Block.

Der Denny Regrade, der auch als Belltown bekannt ist, ist das ‚hip’peste Gebiet in Downtown, eine sich schnell entwickelnde neue Nachbarschaft mit Boutiquen, Tavernen, Galerien und Restaurants plus Wohnungen, die diesen lange vernachlässigten und sodann verwahrlosten Teil der Stadt plötzlich zum Leben erweckt haben.

Unterhaltung ist in der Tat ist reichlich vorhanden im Kern der City – es gibt zahllose Essen’s und Einkaufsmöglichkeiten.

Downtown bedeutet, dass man sich gut zu Fuss fortbewegen kann, vielleicht nach einiger Ermüdung einfach eine Monorail oder den Bus nimmt. Man kann nicht alles an einem Tag bewältigen, aber wenn man sich für einen Tag den nördlichen Teil Downtowns mit Westlake Mall und Seattle Center und am zweiten Tag den Süden mit Pioneer Square, Historic Downtown und Chinatown vornimmt, dann geht das. Den Hafen und Pike Place Market sollte man aber nicht zu kurz kommen lassen, beides liegt so in der Mitte.
Die Piers am Hafen sind immer eine gute Idee, um einen Imbiss zu sich zu nehmen. Insgesamt eine Mischung aus New York und San Francisco.

Chief Seattle, Pioneer Square

Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Am unter Denkmalschutz stehenden Pioneer Square, der nach dem Feuer 1889 im feuersicheren Terrakotta-Stil erbaut wurde, haben sich Bars, Galerien und Restaurants etabliert. Pioneer Square wird nach Dunkelheit erst richtig lebendig. Das historische Gebiet mutiert dann zum Entertainment Distrikt mit den unterschiedlichsten Angeboten von Nachtlokalen, Bars und romantischen Restaurants.

Ein den Indianern entwendeter Totempfahl steht heute noch immer am Pionieer Square. Als er nach 40 Jahren beschädigt wurde, h atten die Bürger die Dreistigkeit, den Pfahl an die Indianer zurückzuschicken und Ersatz zu verlangen.
Die Indianer ließen übermitteln, dass die Reparatur 5.000 Dollar kosten würde. Die Stadt bezahlte. Die Indianer bedankten sich für die ein bißchen verspätete Zahlung des ersten Totems und ließen den Bürgern ausrichten, ein neuer würde sie nochmals 5.000 Dollar kosten.

Ebenfalls am Pioneer Square: Die Büste von Chief Seath (Seattle), dem Namensgeber der Stadt – nur wenige Meter entfernt.

Am Pioneer Square haben Sie die beste Gelegenheit Seattles Vergangenheit zu entdecken. Angefangen bei den ersten Siedlern vor fast 140 Jahren, über das grosse Feuer, den Wiederaufbau und die Boom Zeiten.

Die Geschichte des Pioneer Square ist im Prinzip die Geschichte von Seattle. Heute ist der Platz einer der lebhaftesten Stellen der Stadt, mit vielen Kunstgalerien, Restaurants und Tavernen. Aber auch hier ändert sich das Gesicht permanent. Das klotzige Kingdome Stadion ist nicht mehr da und ein modernes Stadion für Football und Hockey ersetzt es.

Die roten Backsteingebäude geben Seattles ältester Neighborhood den einzigartigen Charakter. Inzwischen zum Historic Distrikt ernannt, haben die stabilen Gebäude ihre Vergangenheit gut überstanden und ihren Anmut behalten.

Seattle Art Museum

Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Die Sammlung des Seattle Art Museum zählt ca. 23.000 Objekte und umfaßt das ganze Spektrum von ägyptischer, asiatischer, afrikanischer Kunst, Modern Art und europäischen Gemälden bis hin zu zeitgemäßer amerikanischer Kunst inklusive Photographie und Video.

Hammering Man, eine kolossale Skulptur, steht Wache am Eingang des Seattle Art Museum, einem bemerkenswert postmodernes Gebäude nach Entwürfen des Architekten Robert Venturi.

Pike Place Market

Public Market, Seattle, Washington State
Public Market, Seattle, Washington State
Public Market, Seattle, Washington State
Public Market, Seattle, Washington State

Hier findet der älteste, ständige Bauernmarkt des ganzen Landes statt. Der Markt ist keine historische Stelle im eigentlichen Sinne, vielmehr eine Mischung aus Anblicken, Gerüche, Klängen und Charakteren.
Ein Platz, wo Bauern und Kunsthandwerker ihre Waren zeigen und wo Einwohner und Besucher gleichermaßen in den meist überfüllten Gängen und Backsteinstraßen schlendern und die Fischhändler ihre Lachse durch die Luft schleudern, Pflanzen blühen und Straßen-Künstler ihr Bestes geben.

In unzähligen Restaurants werden Gerichte aus der ganzen Welt zubereitet und der originale Starbucks Espresso serviert. Übrigens: Hier am Pike Place Market eröffnete 1971 das erste Starbucks Café.

Oberhalb des Marktes ist das kommerzielle Herz von Seattle, ein lebhaftes Gebiet mit Kaufhäusern Spezialgeschäften, Theatern, Hotels in jeder Größe, Kinos, Cafe’s und Restaurants.

Der Markt ist täglich geöffnet von 9-19.00 Uhr.

Space Needle, Seattle Center

Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Der Aussichtsturm Space Needle (dt: „Weltraumnadel“) ist das Wahrzeichen der Stadt Seattle im US-Bundesstaat Washington. Der 184,4 Meter hohe Turm wurde anlässlich der Weltausstellung Century 21 Exposition 1962 errichtet und gehört dem Googiestil an. Das Center ist umschlossen von der 1st Ave, der 5th Ave. N., Mercer St. & Denny Way. Es ist der Ort der Weltausstellung von 1962.

Zum Center gehören mehrere Theater, Kunst- und Handwerkszentren, ein Amphitheater, ein Kindermuseum in der Central Hall, ein IMAX-Kino, diverse Läden und Restaurants und die 185 m hohe Space Needle, dem Wahrzeichen der Stadt. An der Spitze der Needle die ‚fliegende Untertasse‘ mit Aussichtsplattform und Restaurant.
Das beste ist der Ausblick. An einem klaren Tag hat man die vollkommene 360 Grad Sicht auf Downtown Seattle. Ein Panorama, das nur schwer zu überbieten sein dürfte.

Der Turm ist in Privatbesitz und voll kommerzialisiert. Zwei weitere Restaurants befinden sich weiter unten. Die Fahrstuhlfahrt ist kostenlos, sofern Sie einen Tisch reserviert haben. Tel. 206-442-2111.

Aber es gibt mehr im Seattle Center?  Die Oper, mit dem Seattle Symphonie Orchester, einige Theater, Fun Forest – ein Vergnügungspark (geöffnet von Apr-Sep), das Pacific Science Center (200 2nd Ave.N., tägl. 10.00-18.00 Uhr) bietet Wissenswertes über Technik und Naturwissenschaften.

Waterfront Seattle

Waterfront Seattle, Washington State
Waterfront Seattle, Washington State
Waterfront Seattle, Washington State
Waterfront Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Vor einem Jahrhundert lockte die Aussicht auf Gold zahlreiche Abenteurer hierher an die Docks nach Seattle, der letzten Station im Norden bevor es weiter auf die hoffnungsvolle Reise Alaska ging. Die Waterfront mit ihren vielen bunten Lichtern und Bannern, restaurierten Streetcars, Parks, Restaurants ist auch heute noch eine begehrtes Ziel, nicht nur für Touristen.

Aber das, was, bei erstem flüchtigem Blick wie eine Rummelplatz aussieht, ist ein Distrikt in der Übergangsphase. Ein Symbol des Überganges sind die Harbor Steps, eine 1.500 qm grosses Treppengelände – so groß, daß es als Park definiert wird.

Schnell hat sich Harbor Steps zu mehr als nur einer Fussgängerverbindung zwischen der Western Avenue und First Ave entwickelt und ist zu Seattles Version der Spanischen Treppe in Rom avanciert.

Gegenüber befindet sich das Seattle Art Museum. Kurzum: es ist ein Platz, wo man sich trifft, Business Leute Ihren Lunch haben, Menschen in einem der Cafe’s sitzen oder neben Springbrunnen relaxen.

Die Piers

Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Der ‚Port of Seattle‘, der Hafen, hat eine alte, verfallene Konservenfabrik am Pier 69 in sein neues Hauptquartier verwandelt.

Pier 66 ist das Zuhause des State-Of-The-Art International Conference Center, der Kreuzfahrt Hafen und dem Odyssey, einem maritimen Erlebnis-Center.

Dann noch Pier 62/ 63, auf dessen nacktem Holzdeck jeden Sommer erstklassige Künstler eingerahmt von Wolkenkratzern, Booten und Sonnenuntergängen auftreten. Das ist sicher einer von Amerikas spektakulärsten Konzerttreffpunkten.

Die Washington State Ferries geht von Pier 52 los und befördern Fahrgäste in Autos, auf Fährradern und natürlich zu Fuß. Bainbridge-Island ist nur ca. eine halbe Stunde entfernt.

An der Waterfront am Pier 59 (1483 Alaskan Way) befindet sich außerdem das Seattle Aquarium mit seinen eindrucksvollen Unterwasserzimmern und dessen Bewohnern. Besonders unterhaltend sind die herumtollenden Seeotter. Hier im Aquarium kann man in Ruhe die maritime Welt des Puget Sounds erforschen.

Dann kann man am Pier 59 einen Besuch im Omnidome erwägen, einem Kino, in dem der Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens von 1980 gezeigt wird.

Capitol Hill, Broadway

Das ist der Szene-Distrikt von Seattle:
hier lebt, wer ‚in‘, bunt und schrill sein will oder glaubt es zu sein.

Trotz der Träume der frühen Siedler und Führer Seattle’s, gibt es keine State Capitol in Capitol Hill, aber das ist eine der wenigen Dinge, die dieser schwingenden Nachbarschaft fehlen.
Kein Stadtteil hat eine aktivere Tag- und Nacht-Szene als der Broadway, Capitol Hill’s Version der Main Street. Und kein Distrikt in der Stadt hat eine verschiedenartigere Bevölkerung.

Seattles homosexuelle Gemeinde, Grunge Rocker und Menschen aller Rassen teilen sich dieses Gebiet mit Langzeit- Bewohnern, die sich schon vor langer Zeit in den stattlichen Mansions oder den vornehmem Mietshäusern niedergelassen haben.

Ein ganzer Block mit Cafés, Kleidungs-Shops, Buch und Videoläden ist der Broadway Market (zwischen Republican St. und Harrison St.).
Institutionen wie die Seattle University, das Seattle Central Community College und das Cornish College of Arts beleben diesen District zusätzlich.

Es gibt Kinos, Clubs, Tavernen, im Bürgersteig integrierte Tanzflächen und die vielleicht größte Konzentration thailändischer Restaurants außerhalb von Bangkok.

Stadtteil Ballard

Ein District mit vielen Jazz- und Blues-Kneipen.
Ballard ist aber auch ein bedeutendes Industriegebiet und war im letzten Jahrhundert ein wichtiger Fischereihafen.
Das Fisherman’s Terminal , 1735 West Thurman St., ist der Fischereihafen Seattles. Auf Tafeln wird die Entwicklung der Fischereiindustrie dargestellt. Restaurants der Gegend bieten fantastisches Seafood an.
Vom Discovery Park (weiter westlich) aus sieht man zu den Inseln des Puget Sound.

University District

Im Visitor Center (4014 University Way) bekommt man eine Karte des Stadtteils.
Ansonsten ist der Mittelpunkt des Districts der University Way, kurz „The Ave“ genannt. Hier findet man zwischen der 40th Street und der 50th Street preiswerte Restaurants aller Geschmacksrichtungen. Das Thomas Burke Memorial State Museum, ein naturgeschichtliches Museum ) ist ebenfalls einen Besuch wert. Ebenso das University of Washington Arboretum, ein Botanischer Garten, südöstlich der Montlake Bridge.

Stadtteil: Freemont

Wenn Sie die blau-orange-farbene Zugbrücke mit ihren erleuchteten Neonskulpturen überqueren, kommen Sie in die „Republik of Fremont“, Zentrum des Universums, benannt nach John C. Fremont.

Dies ist ein einzigartiger Stadtteil mit Dutzenden von Kunstgalerien, Geschäften und Restaurants, zwei Micro-Breweries, Bauernmärkten und natürlich Coffee-Shops. Fremont ist zuhause von ungefähr 14.000 Menschen.
Hier gibt’s reichlich Kunst zum Nulltarif. Eine mehrstöckigen Rakete, die auf Verlangen Rauch abgibt, eine gigantischer Troll, ein Paar Dinosaurier, eine haushohe Bronzeskulptur von Vladimir Lenin.

Der erste Samstag im Monat zieht meist besonders viele Besucher an, denn dann ist immer Gallery Walk Day (Spaziergang durch die Galerien).
Andere kommen in Scharen zu den größeren und bedeutenderen Events wie der Fremont Fair mit hunderten von Kunsthandwerken und Essensverkäufern oder zur Sommersonnenwende-Parade: Gastgeber ist die örtliche Künstler-Gemeinde.

Neben einem Oktoberfest gibt es noch „Trolloween“, das Halloween des Stadtteils.

Seattle’s Eastside

Eastside
Die Eastside war vor nicht allzu langer Zeit das Naherholungsgebiet Seattles. Bestens geeignet für Picnicks und zur Durchfahrt in die Cascade Mountains.

Zur Eastside gehören Mercer Island, Kirkland, Bellevue, Issaquah, Redmond und Woodinville. Öffentliche Badestrände wie Chism Beach, Meydenbauer, Newcastle oder Enatai Beach laden zum Spazierengehen, Schwimmen und Picknicken ein.
Hauptsaison ist in den Sommer- und Herbstmonaten.

Woodinville ist für den Touristen vielleicht interessant durch das Schloss: in nördlicher Richtung kommt man zum Chateau St. Michelle Winery in Woodinville, ein beeindruckendes Schloß im französischen Stil , dessen wunderschön angelegter Garten schon alleine einen Besuch wert ist.
In der Weinkellerei des ‚Chateau St. Michelle‘ werden kostenlose Führungen angeboten, Weinprobe inbegriffen.

Attraktionen gibt es in Hülle und Fülle in den wachsenden Eastside-Gemeinden, die über zwei „Floating Bridges“ erreicht werden können.
Die Evergreen Point Bridge (Highway 520) die an der University of Washington und dem Arboretum vorbeiführt und die I- 90 Bridge,die über Mercer Island führt, deren Bewohner sich für einen Insellebensstil entschieden haben, der nicht näher an der Stadt sein konnte.

Bellevue
Es ist die fünft größte Stadt des Staates mit einer eigenen beeindruckenden Silhouette. Das, was einmal die verschlafene Community am Lake Washington war, schlummert schon lange nicht mehr.

Der Bellevue-Square ist eines der berühmtesten Einkaufszentren des Nordwestes, mit mehr als 200 Läden und seinen Downtown Park gegenüber und dem Bellevue Art Museum.
Die Stadt wächst schnell, die Baustellen in der Innenstadt belegen dies.

Kirkland
hat sich zu einer Art Sausalito am See entwickelt und hat es geschafft, viel von seiner Wasserfront als Parkland zu schützen, trotz vieler neuen Entwicklungen, wie dem noblen Carillon Point.
Kirkland als Stadt hat eindeutig einen eigenen Charakter, strahlt Gemütlichkeit bei gleichzeitiger Modernität aus.

Redmond
Erste Assoziation mit dieser 40.000 Einwohner Stadt ist vermutlich Microsoft. Adresse für die Interessierten: One Microsoft Way (was sonst?).
Dann sollte man einmal den Marymoor Park, der Traum jeden Radfahrers und das Redmond Town Center, der Traum des anspruchsvollen Shoppers, besuchen.

Marymoor Park wurde von Microsoft gesponsert und wird von manch einem dann gleich auch Microsoft Park genannt.
Viele Freizeitaktivitäten von Jogging über Tennis, Fussball und viele andere sind hier möglich.

Besondere Aufmerksamkeit gibt man jedoch nicht nur den sportlichen Zeitgenossen, sondern auch Hunden.
Eine eigene Exercise Area steht bereit, wo Mann, Frau und Hund frei rennen können.
Ein cleverer Unternehmer hat einen mobilen Stand aufgestellt, an dem sowohl Frau’chen als auch Hunde Kekse und Getränke bekommen: lassen Sie Ihren Vierbeiner doch mal die Beer Cookies probieren (original mit Fleischbrühe statt Alkohol).

Im übrigen ist Redmond der Ort der Wahl für Heißluftballonflüge.

Alki Beach

Hier gibt es atemberaubende Aussichten auf die der Silhouette des Stadtzentrums und über den Puget Sound. Alki Beach hat einen (fast) weissen Sandstrand, der Urlaubsortcharakter vermittelt und einen unleugbaren Appetit auf Fish &Chips auslöst .

Entlang dem Drive kommt man auch an der historische Stelle von Alki Beach vorbei, an der die ersten weißen Siedler in Seattle ankamen und den Winter von 1851 verbrachten, bevor sie sich an die weniger stürmischen Stelle auf Elliot Bay, zurückzogen, die später das Stadtzentrum wurde.

Im Sommer ist Alki Beach begehrter Ort für Jogger, Rollerbladers, Radfahrer, Volleyballspieler und natürlich Sonnenanbeter. Restaurants von Fast Food bis Gourmet sind ausreichend vorhanden. Wer also Seattle mal von einer anderen Perspektive sehen will, ob Sommer oder Winter, sollte auf jeden Fall einen Ausflug nach Alki Beach in West Seattle unternehmen.

Der International District, Chinatown

In Seattle wird Chinatown, der Bezirk von Einwanderern aus Korea, Thailand, Vietnam, Malaysia, Japan und China ‚International District‘ genannt.

Viele Shops, Supermärkte und Restaurants machen das Leben für den Besucher angenehm.
Dieses kompakte historische Gebiet, hinter der Union Station, ist Jahrzehnte lang der traditionelle erste Anlaufpunkt für Einwanderer aus Asien gewesen.

Hier haben Sie eine sie willkommen heißende Enklave mit ihrer Sprache und Kultur in einem neuen Land gefunden, eine Stelle, um neu anzufangen und vielleicht zu bleiben.

In seiner bunten Geschichte hat das Gebiet zu keiner Zeit so viele Kulturen wie heute eingeschlossen. Die Bevölkerung setzt sich aus Japanern, Chinesen und Filipinos zusammen und in jüngster Zeit kommen mehr und mehr Menschen aus Korea und den Gebieten Südost-Asiens dazu.
Das Ergebnis ist ein internationales Gebiet, mit mehreren Sprachen, Shops und Restaurants, die sich nach den Bedürfnissen und Ansprüchen der Kulturen ausrichten.

Hing Hay Park
Der Hing Hay Park (650 S. King St.) ist der zentrale Ort der Begegnung, ein Treffpunkt zum Relaxen für Jedermann. Hier befindet sich auch die Pagode, die von der Stadt Taipei gespendet wurde.
Das kulturelle Leben des Distrikts wird durch zwei bemerkenswerte Ressourcen bereichert und weitestgehend bestimmt: dem Nippon Kan-Theater aus dem Jahre 1909 und dem Wing Luke Asian Museum, das einzige Museum des Landes, das sich der amerikanisch-asiatischen Geschichte widmet.

Und dann wäre da noch der Uwajimaya-Markt: ein moderner Superstore mit asiatischen Lebensmitteln und Gütern plus Kochschule, einer Buchhandlung und einer Sushi-Bar.
Der Gründer Fujimatsu Moriguchi öffnete den Uwajimaya Markt im Jahr 1928. Inzwischen ist er zum grossten Asien-Store im gesamten Nordwesten herangewachsen. Wieder eine der amerikanischen Erfolgsgeschichten mit Wurzeln im Chinatown/International Distrikt.

Volunteer Park, Asian Art Museum

Volunteer Park ist der Edelstein von Capitol Hill, der ehemaligen Heimat des Seattle Art Museums, jetzt großzügig und liebevoll restauriert für das Seattle Asian Art Museum.

Innerhalb des geräumigen Volunteer Park ein alter Wasserturm mit einer einmaligen Sicht über die Stadt.
Nördlich von Volunteer Park ist der historische Sea View Cemetery, die letzte Ruhestätte von Seattles Vorkämpfern, den Leuten, deren Namen jetzt die Straßen der Stadt, Parks und Gebäude ehren.

Besucher aus der ganzen Welt machen ihren Weg zum Lake View, aber nicht primär, um die Gräber der Vorkämpfer „Doc“ Maynard, Arthur Denny oder Henry Yesler zu besuchen.
Sie kommen, um die Gräber von Bruce und Brandon Lee sehen. Lee, der 1973 unter mysteriösen Umständen starb und sein Schauspielersohn, der bei einem ungewöhnlichen Unfall am Set in 1993 getötet wurde, gehören zu den bekanntesten Toten der Neuzeit.

Nur noch das Grab der Rocklegende, Jimi Hendrix auf dem Greenwood Cemetery im vorstädtischem Renton zieht die gleiche Menge ergebener Pilger nach Seattle.

Mehr Museen in Seattle

Thomas Burke Memorial State Museum
Indianische Kulturgeschichte, Fossilien, Dinosaurier, Geologie
N.E. 45th Street / 17th Ave. N.E.
Geöffnet tägl. 10.00-17.00 Uhr, Do bis 20.00 Uhr.
Eintritt: frei, Spenden erwünscht.

Museum of Flight
9404 East Marginal Way S.
Geschichte der Luftfahrt, Kampf/Verkehrsflugzeuge, Filme

Henry Art Gallery
15th Ave. / 41 St
Das Art Museum der University of Washington mit historischer und zeitgenössischer Kunst

Frye Art Museum
704 Terry Ave.
Privatsammlungen von Künstlern, Wechselaustellungen, Bilder des 19. u.20 Jh. von amerik., französischen und deutschen Künstlern

BOEING Werksbesichtigung

Der Besucher lernt die BOEING Company sowie die Flugzeugreihen 747, 767 und 777 kennen. Technisch sowie historisch interessierte Flugzeugfreunde finden 2 Attraktionen zu diesem Thema: einmal das Museum of Flight in Seattle und zum anderen das Future of Flight, welches von BOEING betrieben wird. Letzteres befindet sich ca. 30 mi nördlich von Seattle und ist erreichbar via Interstate 5. Adresse: 8415 Paine Field Blvd., Mukilteo, WA 98275.
Das Museum of Flight in Seattle (9404 East Marginal Way South, Seattle, WA) ist unabhängig von BOEING betrieben und ist eines der größten Air and Space Museen in der Welt mit jährlich 400.000 Besuchern.

Website Museum of Flight: www.museumofflight.org

Website: Future of Flight: www.futureofflight.org

Website BOEING: www.boeing.com/company/tours/

Seattle Daten & Fakten

Area
83.9 sq. miles (ca. 217 sq. km)

Bevölkerung
City of Seattle: 725.ooo (geschätzt in 2018)

Flughafen
Seattle-Tacoma Intl. Airport
Website: www.portseattle.org/sea-tac

Höhe
14 Fuss über dem Meerespiegel

Verkehrsmittel
King County Metro

Visitor Center
8th & Pike

Staat: Washington State

Seattle’s Geschichte

George Vancouver betrat als erster europäischer Kolonist 1792 das Gebiet. Da die Wälder voll mit Wild waren, folgten Pelztierjäger schnell dem Ruf nach reicher Beute.

Die Hudson Bay Company gründete ihren Stützpunkt in Fort Vancouver und beherrschte das Territorium in den folgenden 30 Jahren. Erst der Goldrausch in Nordkalifornien beendete die glänzenden Geschäfte der Company.

Dann im Jahr 1851 kam David Denny in die Gegend um Alki Point (heutiger Westteil von Seattle) und baute eine neue Siedlung, der er den Namen Alki New York gab. Das Wort Alki kommt aus der Sprache der hier lebenden Indianer und bedeutet soviel wie ‚nach und nach‘ und New York wurde sie genannt, weil Denny dort geboren wurde. Die Stadt wuchs nur sehr langsam, erst als die Eisenbahnverbindung bis nach Tacoma voranschritt, erlebte Seattle ein großes Wachstum, das war im Jahr 1883.

Im Jahr 1889 vernichtete ein Großbrand innerhalb von 12 Stunden mehr als 60 Häuserblocks. Realistisch betrachtet war dieses Feuer das beste, was Seattle passieren konnte, denn das niedergebrannte Viertel war ein Seuchenherd gewesen. Typhus und TBC waren weit verbreitet und so sahen es schon die damaligen Bewohner als Geschenk Gottes an. Die Stadtverantwortlichen nutzten diesen Anlass, um die Stadtneuplanung sinnvoll zu gestalten und bauten Seattle zeitgemäß auf.

Moab, Utah — eindrucksvolle Aussichten — U.S. Highway 279 (Potash Rd) und weiter zu Shafer Basin

Potash Road, Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Potash Road, Highway 279 — nördlich von Moab, Utah

Moab’s Umgebung bietet zahlreiche Möglichkeiten die Landschaft des Südwestens hautnah zu erleben.

Eine dieser Routen ist der Highway 279 (Potash Rd) und dann weiter zum Shafer Basin. Von dort kann man umkehren oder man schaut sich auf der Karte weitere Abzweigungen an. Wenn man sich einen Jeep in Moab mietet, hat man mehr Möglichkeiten als mit dem Standard Mietwagen, aber auch dieser schafft die Potash Road und weiter.

Es beginnt mit einer gut geteerten Strasse, die zur einen Seite gesäumt wird von steilen Steinformationen und zur anderen Seite vom Colorado River. Man kommt zunächst zu einer Stelle, an der man Petroglyphen der Ureinwohner im Fels sehen kann.

Weiter geht es zu einer Stelle, wo man direkt zum Flussbett des Colorado Rivers hinunterfahren kann. Es ist gedacht, um Boote ins Wasser zu lassen, aber mit einem Jeep und Allrad kann man selbst einmal sehen, wie es sich auf dem Boden des Colorado Rivers fahren lässt. Alles hängt allerdings davon ab, wieviel Wasser der Fluss hat. Wenn es viel ist, dann kann man diesen Spass nicht machen.

Aber auch mit Standard Mietwagen kann man parken und soweit an den Colorado gehen wie man sich zutraut.

Wenn man weiterfährt, geht die Strasse irgendwann in eine ungeteerte Strasse über und sie ändert den Namen: Shafer Basin. Man sollte sich auf einer Karte ansehen, welche Möglichkeiten man von hier hat. Die meisten Routen sind mit normalem Pkw zu fahren.

Petroglyphen -- Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen — Highway 279 — nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen -- Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen — Highway 279 — nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen -- Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen — Highway 279 — nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen -- Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen — Highway 279 — nördlich von Moab, Utah
Colorado River zum Anfassen -- Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Colorado River zum Anfassen — Highway 279 — nördlich von Moab, Utah
Colorado River Flussbett -- Goldbar Landing -- Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Colorado River Flussbett — Goldbar Landing — Highway 279 — nördlich von Moab, Utah
Potash Road, Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Potash Road, Highway 279 — nördlich von Moab, Utah

Mehr zu Moab: Moab, hier beginnt der ultimative Südwesten

Sarasota, Florida — entspanntes Leben am Golf von Mexico

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Sarasota, Florida
Sarasota, Florida

Sarasota ist eine Stadt voller Kultur in angenehm entspannter Atmosphäre.

Es erwartet Sie eine traumhaft schöne Bucht, in der sich heimische Delphine tummeln und wo Palmen die stillen Straßen säumen, die zu den bunten Veranstaltungsorten, zu Live-Theater, erstklassigem Shopping sowie zu den weißen Sandstränden der sonnenreichen Inseln (der sogenannten Keys) führen, die umspült von den blau-grünen Wassern des Golfs von Mexiko in der Bucht vor Sarasota liegen. Im Anschluß an die Keys liegt dann noch Anna Maria Island, wo man ein natürliches Alt-Florida Leben, fantastische Strände und Strand-Bars und Restaurant Piers findet.

Sarasota, Florida
Sarasota, Florida

Es ist hier seit langer Zeit Tradition, auf einem der Keys noch kurz vor Sonnenuntergang einen Strandspaziergang zu machen oder sich einfach nur eine Weile an den Strand zu legen. Manche Leute üben Jonglieren, fahren Einrad oder spielen Guitarre. Gemeinsam zelebrieren sie alle den unvergleichlichen Augenblick, in dem die helle Sonne, wie in einem Matisse Gemälde, mit dem Meer verschmilzt.

Da jeder der Keys ebenso wie das Festland einen eigenen ausgeprägten Stil und ein eigenes besonderes Flair besitzt, bietet die Region von Sarasota für Ihren Urlaub einen Abwechslungsreichtum, wie Sie ihn sich nie hätten erträumen können.
Mit seinem anspruchsvollen Flair und Charme, den weitläufigen weißen Stränden und dem leuchtendblauen Meer ist Sarasota die Perle von Floridas Golfküste. Das schier endlose Angebot von Aktivitäten und die berauschende Vielfalt von Attraktionen, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und Unterkünften bietet genau das Richtige für jeden Reisenden.

Sarasota St. Armand Circle
Sarasota St. Armand Circle

Entspannen Sie sich in einem Vier-Sterne Hotel oder einem idyllischen Ferienhaus am Meer, erleben Sie Meisterwerke der Kunst, gönnen Sie sich eine Runde Golf, machen Sie einen Einkaufsbummel durch unsere Boutiquen der Weltklasse, gleiten Sie mit dem Kanu durch unbebaute Wasserkanäle mit Mangrovenufern, essen Sie auf einem Kreuzfahrtschiff auf der Bay zu Abend, oder graben Sie ganz einfach Ihre Zehen in den Sand und genießen Sie den Glanz eines Sonnenuntergangs am Golf, ganz wie es Ihnen gefällt.

Siesta Key / Sarasota, Florida
Siesta Key / Sarasota, Florida

Downtown Sarasota

Main Street (die Hauptstraße), die seit langer Zeit bekannt ist für ihre Kunstfestivals, Restaurants und den beliebten Farmers Markt, auf dem am Samstagmorgen echte tropische Pflanzen und taufrisches Obst und Gemüse verkauft werden.
In den Seitenstraßen erwartet Sie dann eine ganz andere Welt, u. a. die exklusiven Kunstgalerien in der Palm Avenue, die Antiquitäten und Trödelläden an der Pineapple Avenue und die Kunststudios und Galerien mit karibischem Flair im Towles Court. Sind Sie bereit für eine Kostprobe floridianischer Küche? Probieren Sie hiesige Kochkunst in der Central Avenue und beobachten Sie das bunte Treiben der Künstler aus der Nachbarschaft. Oder Sie könnten natürlich auch einmal kurz in der Selby Library vorbeischauen und dort die buntglänzenden, tropischen Fische im Torbogen-Aquarium betrachten.

Der Island Park verbindet Sie dann mit dem nautischen Teil der Stadt. Dort können Sie eine Bootsfahrt bei Sonnenuntergang, einen Angelausflug bei Sonnenaufgang oder aber einfach nur einen Spaziergang entlang der Hafenanlage machen. Für die Kids gibts einen Plansch- und Spielbrunnen mit lustigen Manatee- und Alligator-Skulpturen. Jogger und Rollerblader bevölkern den Weg entlang der Bucht, für Paare gibt’s Schaukelbänke mit Blick übers Wasser in Richtung der Marie Selby Botanical Gardens, einem idyllischen Ort voller tropischer Pflanzen vom Bambus bis hin zur bunten Vielfalt exotischer Bromelien.

Um sich einen ‚Überblick zu Lande‘ zu verschaffen, empfehlen wir eine Fahrt mit dem ‚Downtown Trolley‘, das eine schöne Tour durch den Kulturbezirk vorbei an Theatern, Museen und Galerien jeglicher Art bietet. Dieses Frühjahr findet ein aufregender neuer Event im Zentrum von Sarasota, im Ritz-Carlton Hotel, statt: das Florida Weinfest mit Auktion. Das Weinfest ist die drittgrößte Wohltätigkeits-Weinveranstaltung in den Vereinigten Staaten.

Sarasota Bayfront & Marina
Sarasota Bayfront & Marina
Siesta Key / Sarasota, Florida
Sarasota, Florida
Sarasota Bayfront & Marina
Sarasota Bayfront & Marina

Ringling Museum, Sarasota

Das Kunstmuseum, welches die bedeutenste Sammlung von Gemälden des Malers Rubens beherbergt, das Zirkusmuseum, das Paradewagen und andere Zirkusandenken zeigt, die Kindheitserinnerungen an Zirkusvorstellungen wecken und die Cà d’Zan, das herrschaftliche Wohnhaus der Ringlings, an dem zur Zeit ausgiebige Restaurationsarbeiten vorgenommen werden.
Das John and Marble Ringling Museum of Art finden Sie an der US 41 fast genau gegenüber des Sarasota-Bradenton Airport.
Im Prinzip gibt es vier verschiedene Bereiche zu sehen:
Die umfangreiche Kunstsammlung von Gemälden des 14-19 Jh. aus Europa, bzw. einer Sammlung italienischer Gemälde des 17 J.h. und einer Peter Paul Rubens Sammlung und diverser moderner Künstler.
Weiterhin die Gärten rund um die Gebäude und nicht zuletzt die Winterresidenz der Ringlings (Ca d’Zan): eine 30-Zimmer Villa im venezianischen Stil direkt an der Bucht der Sarasota Bay.

www.ringling.org

Lido Key / St. Armands

Sarasota St. Armand Circle
Sarasota St. Armand Circle

Wer von Sarasota nach Longboat Key will, kommt über ein kleines Inselchen, den Lido Key.

Mittelpunkt ist der St. Armand Circle, um den rundherum die abendlichen Aktivitäten der Gegend starten. Restaurants, Shops und trotz der ungezählten Mercedes, Jaguar etc. sind die Preise doch noch ’normal‘ geblieben. Probieren Sie einmal ‚Tommy Bahama‘, ein Restaurant im ersten Stock eines im Kolonialstil gestalteten Gebäudes – im Erdgeschoss ein gleichnamiger Shop. Vermutlich das beste Lokal der Gegend! Der Lido Beach ist ein recht grosser Strandabschnitt mit weissem Sand. Fährt man vom St. Armand Circle aus Richtung West, dann ist man nach 50m schon am Lido Beach. Wenn man dann nach links abbiegt (Richtung Süden) fährt man einige Zeit durch Wohnanlagen und kommt dann zu einer ideal gelegenen Picnic Area, die gerade abends bei Anwohnern sehr beliebt ist, um zu essen und einen Sonnenuntergang zu beobachten.
St. Armand’s Circle ist ein Spiegelbild all der Dinge, die das Leben in Sarasota so angenehm machen … Straßencafés und feine Restaurants, Shopping in kleinen Boutiquen, gemütliches Bummeln mit einer Eiswaffel in der Hand und ein Hauch des nahegelegenen Meeres in der Luft.
Es ist genau wie John Ringling es sich einst vorgestellt hatte, als er St. Armand’s 1917 kaufte.

Heute ist „der Circle“ einer der beliebtesten Plätze der Region, geschmückt mit klassischen Statuen aus der Privatsammlung des Zirkusmagnaten … allesamt Zeugnisse des Ringlingvermächtnisses und der Einführung der Künste in Sarasota.
Seinen Anfängen in der Zirkusära entsprechend, ehrt das innere Rondell des St. Armand’s Platzes die Zirkusgrößen der „Greatest Show on Earth“ im ‚Sarasota Circus Ring of Fame‘.

Lido Key Beach

Vom St. Armand’s Circle Richtung Westen erstreckt sich eine Kokospalmen Allee bis an den Lido Beach. Der Strand, ein Traum für jeden Sonnenanbeter, breitet sich nach Süden bis zum South Lido Park aus, der Freizeitspaß, u. a. Naturlehrpfade, Kanus und Kajaks sowie Picknicktische, nicht zu vergessen eine schöne Aussicht aufs Wasser, bietet

Mote Marine Aquarium & Pelican Man’s Bird Sanctuary

Der Mensch lebt nicht am Strand allein; zwei grossartige Einrichtungen, die sich mit der hier beheimateten Tierwelt beschäftigen, Forschung betreiben sowie Tiere in Not retten, finden sich wenige Minuten westlich von Sarasota am nördlichen Zipfel des Lido Key, der kleinen vorgelagerten Insel.
Erwachsene sowie Kinder lieben es, Haie, Manatees und Meeresschildkröten aus nächster Nähe im Mote Marine Aquarium zu beäugen oder gerettete Seevögel zu besuchen, die im Pelican Man’s Bird Sanctuary liebevoll gepflegt werden.
Pelican Man’s Bird Sanctuary
Es ist die Zufluchtsstätte für ca. 40 Vogelarten, die hier medizinisch behandelt werden, nachdem sie Unfälle mit Booten hatten oder sich in Angelschnur verfangen und verletzt hatten. Gedankenlos weggeworfene bzw. abgeschnittene Angelschnur ist die Hauptursache für Verletzungen oder Tod der hier beheimateten Vögel, beispielsweise dem Ibis oder Pelikan.
Dale Shields ist der Mann, der sich der Rettung der Vögel verschrieben hatte und das Sanctuary gründete. Bei einem Besuch werden Sie unter anderem Egrets, Enten, Möwen, Ibisse, Gänse, Adler, Habichte und viele andere sehen. Käufe im angegliederten Shop helfen dieser non-profit Organisation seinen Dienst zu tun.
Adresse: 1708 Ken Thompson Pkwy, Sarasota.
Fahren Sie von Sarasota Downtown westlich über den John Ringling Blvd. (über die grosse Brücke) Richtung St. Armand’s Circle und biegen am Kreisverkehr rechts ab nach Norden. Kurz bevor Sie über die Zugbrücke nach Long Boat Key fahren, müssen Sie rechts abbiegen in den Ken Thompson Pky. Mote Marine liegt dann links und der Pelican Man rechts von der Strasse.

http://www.pelicanman.org/

https://mote.org/

Marie Selby Botanical Garden

Die weltberühmten Marie Selby Botanical Gardens sind ein wahrhaftiges Wunderland mit über 20,000 Pflanzenarten, einem tropischen Nutzgarten und über 6,000 Orchideen, an denen sich Ihre Sinne erfreuen können.
Adresse: 811 South Palm Avenue, Sarasota

Daten und Fakten

Bevölkerung
City: ca 52.ooo bei der Volkzählung 2010

Flughafen
Sarasota Bradenton Int’l Airport (Airport Code: SRQ) Liegt an der Kreuzung US 41 und University Parkway.

http://srq-airport.com/

Höhe
Meereshöhe bis ca. 1,50m

Beste Reisezeit / Saison
Ganzjährig. Badetemperatur hat das Wasser allerdings nur zwischen April/Mai und Oktober/November. Im Winter Dezember / Januar sollte man wärmere Kleidung mitbringen, speziell für abends. Beispielsweise Fleece-Jacken und lange Hosen. Eine normale Herbstjacke ist auch angebracht.

Klima & Temperaturen
durchschnittliche Jahrestemperaturen in Celsius (Fahrenheit):
ca. 22,6C (ca. 72.5F): Jahresdurchschnitt
ca. 28,2C (ca. 83F): Jahreshöchsttemperaturen im Schnitt
ca. 16,6C (ca. 62F): Jahrestiefsttemperaturen im Schnitt

Skywalk – Grand Canyon West — Information für Reisende

Skywalk – Grand Canyon West

Grand Canyon West ist NICHT ein Bestandteil des Grand Canyon Nationalparks und liegt außerhalb des Parks. Der Skywalk und Grand Canyon West wird von den Hualapai (ungefähr ausgesprochen: wallupei) Indianern betrieben.

Grand Canyon West, Arizona
Grand Canyon West, Arizona

Skywalk im Grand Canyon West, Arizona
Skywalk im Grand Canyon West, Arizona

Grand Canyon West, Arizona
Grand Canyon West, Arizona

Grand Canyon West, Arizona
Grand Canyon West, Arizona

Faszinierende Aussichten. Ende 2006 eröffnete am Grand Canyon West der ‚Skywalk‘, eine hufeisenförmige und frei schwebende Glaskonstruktion in 1.200 Metern Höhe über dem Grund. Am 28. März 2007 dann die offizielle Freigabe für die Öffentlichkeit.
Der Unternehmer und Architekt David Jin aus Las Vegas hatte 1996 die Idee einer gläsernen Aussichtsplattform bei einem Besuch im Grand Canyon.
Zusammen mit den Hualapai-Indianern, denen das Land gehört, wurde seine Idee Wirklichkeit.
Der Skywalk ist die höchste Stahl- und Glaskonstruktion weltweit und sitzt 4.000 ft / ca. 1.200 m über dem Colorado River. Die Konstruktion hält mehr als 35.ooo Tonnen Gewicht aus – das entspricht mehr als 80-90 voll bepackten 747 Flugzeugen (397 Tonnen max).

Von der Attraktion kann der Urlauber rundum Aussichten in die beeindruckende Landschaft des Grand Canyon und hinunter auf den Lauf des Colorado Rivers genießen.
Der Grand Canyon West liegt nur rund 200 Kilometer östlich von Las Vegas.
Neben dem Skywalk gibt es dort unter anderem ein indianisches Dorf des Hualapai-Stammes, einen Markt der Hualapai-Indianer und die Hualapai Ranch, eine Westernstadt, von der aus man Ausritte oder Planwagenfahrten unternehmen kann. Grand Canyon West ist außerdem der einzige Ort entlang des Grand Canyon, an dem die Hubschrauber auf dem Grund der Schlucht landen können.

Preise starten so bei ca. 50 US$ und wenn man die gläserne Brücke betreten will, dann steigt man bei ca. 80 US$ ein.
Aktuelle Preise siehe auf der Website.

Offizielle Website: www.grandcanyonwest.com/

Ähnliche Sichten auf den Colorado River haben Sie hier:

Grand Canyon, Arizona
Horseshoe Bend bei Page, Arizona
Dead Horse State Park, Utah

Sausalito, Kalifornien — der Künstlerort gegenüber von San Francisco

Sausalito
Sausalito

Mitte des 19. Jh. ist die kleine Stadt, die an der San Francisco Bay liegt und von San Francisco aus über die Golden Gate Bridge in 15-30 min zu erreichen ist, entstanden.

Ihr ursprünglicher Name war Saucelito, was soviel wie ‚kleine Weide‘ heißt. Zu ihrer Gründungszeit entstanden viele herrschaftliche Häuser im viktorianischen Stil an den Hügeln, die in die Bucht hinabfallen. Mit dem Anschluß an die Eisenbahn und Anlegung eines Fährhafens wandelte sich die Stadt mehr in einen kommerziellen, geschäftigen Platz.

Um 1950 begann dann der Zuzug von Künstlern und Kunsthandwerkern, die der Stadt zu ihrem heutigen Ruf verhalfen, „ein Ort des schönen Lebens in künstlerischer Umgebung“ zu sein. Seit dieser Zeit kommen auch die Besucher der Bay Area hierher, wohnen entweder in Sausalito und fahren nach San Francisco hinein oder kommen nur für einen Tagestrip her.

Tagsüber herrscht reger Betrieb, die zahllosen Shops, Gallerien, Restaurants und Straßen- und Waterfront-Cafes sind nicht gerade leer. Das nicht nur im Sommer – auch die Weihnachtszeit ist bei Besuchern sehr beliebt, um zu shoppen.

Wer mehr ein ruhiges Sausalito erfahren möchte, der sollte sich überlegen, hier zu übernachten. Wenn die Besucherschwärme den Ort bei Sonnenuntergang verlassen haben, dann kehrt Ruhe ein und am nächsten Morgen nach dem Aufwachen in einem der schönen Hotels läßt sich Sausalito bei einem Morgenspaziergang ganz neu erfahren.

Sausalito
Sausalito
Sausalito
Sausalito

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San Francisco

Kalifornien

ET Highway SR-375 in Nevada — selbst sehen ob da Außerirdische im Spiel sind

E.T. Highway

ET Highway Straßenschild (photo: Travel Nevada)
ET Highway Straßenschild (photo: Travel Nevada)

Auf der SR 375 soll alles möglich sein – vor allem das Sichten von außerirdischen Flugkörpern. Die Straße heißt ‚The Extraterrestrial Highway‘ und wurde 1996 vom Staat Nevada dazu gemacht – mit eigenem Strassenschild.

Extraterrestrial Highway SR 375

Der Grund für diesen Namen ist, dass in regelmässigen Abständen von Bewohnern der Region und Besuchern dort angeblich UFO’s gesichtet werden. Realisten sagen, dass es sich schlicht weg um Flug Einsätze der südwestlich der Strasse gelegenen Air Force Basis handelt, zumal es sich dabei um eine ganz besonders geheime handeln soll, eine in der entweder echte UFO’s analysiert werden oder sogar Alien’s gefangengehalten werden. Szene Zeitschriften wissen dazu die unglaublichsten Geschichten und Bilder. Was auch immer, geheim ist das Gebiet allemal und die Existenz einer Spezialabteilung wurde bis vor kurzer Zeit noch strikt geleugnet. Als Tourist in der Gegend sollte man lediglich beachten, dass Fotografieren streng verboten ist und man sich nicht dem Militärgelände nähern soll, auf keinen Fall sollte man dies nachts tun. Beachten Sie die aufgestellten Schilder. Es droht Arrest und Ihre Kamera kann konfisziert werden.

Die besagte SR 375 ist ein 98 mi Abschnitt, beginnend bei Crystal Springs und endend bei Warm Springs. Von Las Vegas aus fährt man zunächst auf der I-15 und biegt dann nördlich auf die US 93 und trifft dann direkt auf den ET Highway. Die Gegend ist nicht gerade stark besiedelt und wenn pro Tag ein Dutzend Autos die Route befährt, sprechen die Einheimischen schon von Hochbetrieb.

Mitgliedschaft in der ET Experience Association

Wer nach dem Befahren des ET Highhway’s vom Fieber gepackt wurde, der kann Mitglied in der ET Erfahrungsgemeinschaft werden, gesponsert von der Nevada Commission of Tourism. Dazu muss man a) den ET Highway befahren haben, b) die eigene UFO Geschichte niederschreiben und zusenden (es darf auch die Wahrheit leicht verändert werden, wenn es der Geschichte nutzt und c) man muss 2 Quittungen aus Orten am Weg vorlegen. Eine davon muss aus Rachel sein, die andere darf aus Alamo, Amargosa, Ash Springs, Beatty, Calinte, Goldfield, Hawthorne, Luning, Mina, Pahrump oder Tonopah sein.
Adresse: The ET Highway, Nevada Highway 375, Nevada Commision of Tourism, Capitol Complex, Carson City, NV 89710. Sie bekommen dann ein Abo zum Newsletter ‚Eyes Only‘ und ein Exemplar aus einer limitierten Auflage von Nummernschild Halter oder Aufkleber oder was auch immer gerade aufgelegt ist.

Stationen unterwegs

Im Prinzip gibt es nur Rachel als Zeichen menschlicher Zivilisation, wenn man von Tempiute, das in der Karte eingezeichnet ist, absieht.
Rachel bietet aber wichtige Dinge wie Benzin, Essen und Wohnen (auch Wohnmobil Plätze). Rachel ist so eine Art Hauptquartier für UFO-Interessierte.

Rundfahrt oder Tagesausflug

Man kann sich entscheiden, ob man von Las Vegas aus nur hin und gleich wieder zurückfährt – dann sprechen wir von einem Tagesausflug. Oder man fährt nach Warm Springs weiter auf der US 6 nach Tonopah, biegt dort südlich auf die US 95 und kehrt nach Las Vegas zurück. Dann sprechen wir von min. zwei Tagen.

Tonopah ist 1900 als Silber Minen Stadt gegründet worden, der man seine Geschichte heute noch ansehen kann. Wer es genauer wissen will, geht ins Central Nevada Museum. weiter geht es nach Goldfield (an der US 95), früher die größte Stadt in Nevada, heute auch ein Relikt der Geschichte mit alten Gebäuden als Zeitzeugen. The Old Goldfield Hotel ist vermutlich häufigstes Foto-Objekt. Oder besuchen Sie das noch heute in Betrieb stehende und perfekt erhaltene ‚Esmeralda County Courthouse‘ aus dem Jahre 1907.
Beatty und Nachbarort Rhyolte, eigentlich eine ‚Ghost Town‘ Nevadas, sind die nächsten Stationen der Rundfahrt. Beatty bietet schon einen Vorgeschmack auf Las Vegas in Sachen ‚Gambling‘ oder wird auch viel als Ausgangspunkt zum nahegelegenen Death Valley (mehr als weniger in California gelegen) benutzt.

Bei Amargosa kann man auch noch einmal in das Death Valley abbiegen und sich noch die dortigen Sanddünen anschauen, die besonders bei Off-Roadern beliebt sind.

Lagekarte

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Mehr zu Nevada und Las Vegas für Reisende

Unsere Artikel: Nevada — Tipps für Reisende

Hofbräuhaus Las Vegas

Hofbräuhaus in Las Vegas
Hofbräuhaus in Las Vegas
Hofbräuhaus in Las Vegas
Hofbräuhaus in Las Vegas

Das Hofbräuhaus in Las Vegas ist die erste authentische bayerische Gaststätte in Las Vegas und zugleich das erste Replika der berühmtesten Bierhalle der Welt.
Von den handbemalten Decken bis zu den deftigen bayerischen Speisen und Getränken ist alles wie im Münchener Mutterhaus.

Das Bier wird in München nach dem über 400 Jahre alten Reinheitsgebot gebraut und nach Las Vegas geschickt.

Die Sorten sind Hofbräu Lager, Weizenbier, dunkles Bier und Saisonbiere wie beispielsweis Maibock.
Bayerischer Charme und live Musik haben hier Vorrang während sich die Gäste sich an Schnitzeln, Würsten, Sauerbraten und Brezeln erfreuen.
Mit der Bierhalle, für Insider, die Schwemme, und dem klimatisierten Biergarten, ist es wie ein tägliches Oktoberfest. Im Hofbräuhaus Las Vegas gibt es jeden Abend Live Musik.

Adresse: 4510 Paradise Road , Las Vegas, NV 89169 / schräg gegenüber vom Hard Rock Café / Hotel

Hofbräuhaus Adresse auf Karte anzeigen (BING Karte, neues Fenster öffnet sich)

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Unsere Artikel: Las Vegas — Tipps für Reisende und was man gesehen haben sollte

Glückspiel in Las Vegas seit 1931

Spielautomaten in Las Vegas
Spielautomaten in Las Vegas

1931 wurde das Spielen um Geld in Nevada von Governor Fred Balzar legalisiert und ist seither eine Haupt-Einnahmequelle für den Wüstenstaat und Hauptattraktion für Millionen von Touristen.

Las Vegas, 1905 gegründet, war früher Anziehungspunkt für Arbeiter, die ihr Glück in den Blei- und Silberminen suchten, aber vor allem auch für diejenigen, die an dem Jahrhundertprojekt Hoover Dam mitarbeiteten. Ablenkung fanden die Männer beim Glücksspiel.

Die erste Lizenz wird 1931 an Mayme Stocker vergeben, zehn Jahre später folgt das erste Hotel am berühmten Las Vegas Strip, das El Rancho.
Weitere fünf Jahre später eröffnet der berühmt-berüchtigte Benjam (Bugsy) Siegel mit Stargast Frank Sinatra das Flamingo.

In den 50er Jahren wird Las Vegas durch die glamouröse Unterhaltungs-Szene und Namen wie Elvis Presley oder den Rat Packs bekannt. Von da an macht die Stadt der Superlative ihrem Namen alle Ehre. 1966 öffnet das Caesars Palace. Das erste Themenhotel, The Mirage, läutet 1989 die Ära der Mega-Ressorts ein. Unaufhaltsam eröffnen weitere Themen-Hotels und Ressorts am Strip. Heute gibt es mehr als 133.000 Zimmer und mehr als 38 Millionen Besucher jährlich.
Der Gewinn aus den Spieleinnahmen in Las Vegas lag bei mehr als 7,5 Milliarden Dollar im Jahr 2005.

Touristen suchen ihr Glück in den Kasinos von Las Vegas beim Poker oder Blackjack, im Craps, einem Würfelspiel oder klassisch beim Roulette.

Die meisten Spiele haben ihren Ursprung in Europa im 18. Jahrhundert mit Ausnahme der Slot Machines, den „Einarmigen Banditen“. Die hießen vorher „Liberty Bell“.
Der erste elektronische „einarmige Bandit“ kam 1964 auf den Markt.

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