Philadelphia, Pennsylvania — Einleitung und Reisetipps, Wetter, Sehenswürdigkeiten

Philadelphia, Pennsylvania
Philadelphia, Pennsylvania

Philadelphia im US-Staat Pennsylvania ist die zweitgrößte Metropole an der Ostküste der Vereinigten Staaten.

Diese Stadt steckt voller Dynamik und verbindet das Flair einer Großstadt mit dem Charme einer Kleinstadt und ist zudem eine der historischsten Städte des Landes. Durch die täglichen Flugverbindungen von Frankfurt und München ist Philadelphia leicht zu erreichen und stellt zudem einen idealen Ausgangspunkt für Rundreisen dar.

Philadelphia ist als die Stadt bekannt, in der die Vereinigten Staaten gegründet wurden, und hat mehr historische Stätten, die in Zusammenhang mit der amerikanischen Geschichte stehen, als jede andere Stadt in den USA.
Hierzu gehören beispielsweise die Freiheitsglocke (Liberty Bell) und die Independence Hall, zwei der wichtigsten Denkmäler, die an die amerikanische Unabhängigkeit erinnern. Philadelphia beheimatet auch eine Vielzahl von Museen und bietet unter anderem mit dem Philadelphia Museum of Art, der Barnes Foundation, dem Philadelphia Orchestra sowie dem Pennsylvania Ballet ein großes Kulturprogramm.

Die Wohnqualität in Philadelphia ist anerkanntermaßen hoch, zumal man hier viele unterschiedliche Stadtviertel findet, die alle einen ganz eigenen Charakter besitzen. Angenehm für Touristen ist auch die Innenstadt, die ein wahres Paradies für Leute darstellt, die eine Stadt gern zu Fuß erkunden. Wer nicht laufen möchte oder Ausflüge ins Umland plant, nutzt am besten das gut ausgebaute Netz öffentlicher Verkehrsmittel.

In Philadelphia gibt es nicht wenige prämierte Restaurants mit exquisiter Küche und stilvollem Ambiente. Gästen serviert man hier sowohl traditionelle regionale Gerichte als auch Spezialitäten aus aller Welt. Zudem ist Shopping dank der großen Einkaufszentren sowie der vielen kleinen Boutiquen und Fachgeschäften ein ganz großes Thema. Da in Pennsylvania auf den Verkauf von Kleidung und Schuhen keine Steuern erhoben werden, ist ein Einkaufsbummel stets ein echtes und lohnenswertes Vergnügen.

Das Abendprogramm in Philadelphia lockt mit einem riesigen Angebot an künstlerischen Darbietungen, Musik, Tanz, Sport und Filmen.

Beste Reisezeit / Saison

ganzjährig; viele Museen machen es möglich, die Stadt auch im Winter zu erforschen.

Klima und Temperaturen

Philadelphia ha 4 volle Jahreszeiten mit durchschnittlich kalten Wintern und heiß-feuchten Sommern. Januar Durchschnitt liegt knapp über Null Grad C, Juli Durchschnittstemperatur um die 22 Grad C.

Regen durchschnittlich 104 cm (41 inches) und durchschnittlich Schneefall ca. 53 cm (21 inches). Vor allem in den letzten Jahren war die Ostküste der USA von heftigen Schneestürmen heimgesucht.

Daten und Fakten

Fläche
349.987 qkm / 135 sq. miles

Öffentliche Verkehrsmittel
SEPTA

Einwohner
1,5 Millionen im Stadtgebiet / 5 Mio. im Grossraum Philadelphia

Flughafen
Philadelphia International Airport ca. 20 Minuten von downtown

Höhe
Höchste Stelle 14 m (45 feet) über dem Meeresspiegel

Visitor Center
Das Independence Visitor Center ist das Besucherzentrum für den Großraum Philadelphia.
Es befindet sich im Independence National Historic Park an der Adresse 599 Market Street.
Website: https://www.phlvisitorcenter.com/

Karte

 

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Geschichte zu Boston, Massachusetts

Zehn Jahre nachdem die Pilgrims Father mit der Mayflower im heutigen Plymouth amerikanischen Boden betraten, gründete Lohn Winthrop im Jahre 1630 Boston.

Winthrop war, wie die meisten Emigranten, Puritaner.

Der Name Boston wurde der englischen Stadt Boston entliehen, die für viele Puritaner alte Heimat war. Gegründet wurde die Stadt auf einer 317 ha großen Halbinsel, die von den Indianern „Shawmut“ genannt wurde, zwischen dem Charles River und dem Boston Harbor. Mitte des 19. Jh. wurde die Stadt um mehr als 1.000 ha Land erweitert, indem man einfach flaches Gewässer um die Halbinsel herum aufschüttete. In der jüngeren Zeit gemeindete Boston viele der ehemals selbstständigen Gemeinden ein.

Die Puritaner verließen ihre Heimat England in tiefer Enttäuschung über die dortigen politischen und religiösen Vorkommnisse und planten in der ‚Neuen Welt‘ einen Staat nach ihren Regeln und nach ihrem Weltvorstellungen zu errichten. Ein Weltbild, dass immer die Freiheit und Demokratie beinhalten sollte. Leider ließen sich nicht immer Wunsch und Realität miteinander vereinen.

Aber dennoch schufen jene Männer und Frauen ein ‚Neues England‘ – ihr Neu-England und dieses hat sich bis in die heutige Zeit bewahrt. Durch die ganze Kultur, die Stadtentwicklungen und das öffentliche Leben ist New-England mit all seinen Metropolen wohl der europäischste Teil der Vereinigten Staaten.

Boston wuchs rasch an Größe und auch Reichtum, denn es war der größte und wichtigste Seehafen für die Neu-Engländer. Die eleganten Häuser der Händler und Kapitäne des 17. und 18. Jahrhunderts sind noch heute in den Strassen von Boston zu sehen.

John Hancock (photo:NPS)
John Hancock (photo:NPS)

„Cradle of Liberty“

Boston wird auch die Wiege der Freiheit genannt, hier entzündete sich der amerikanische Revolutionskrieg, der von 1775 bis 1783 ging. Die Boston Tea Party als eines der loslösenden Ereignisse vom Mutterland England ist heute noch Stoff sämtlicher Unterrichtsstunden in amerikanischer Geschichte.

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Geschichte zu Philadelphia, Pennsylvania

Philadelphia's Geschichte (photo: Philadelphia CVB)
Philadelphia’s Geschichte (photo: Philadelphia CVB)

Philadelphia’s reichhaltige Geschichte: Philadelphia wurde 1682 von William Penn, einem aus England stammenden Quäker, gegründet.

Vom englischen König Charles II. erhielt er Land in der Größe des heutigen Bundesstaates Pennsylvania, zu dem auch das etwa fünf Quadratkilometer große Gelände zwischen dem Delaware River und dem Schuykill River gehörte.

Auf der Grundlage religiöser Freiheit legte Penn genau den Grundstein für eine neue Kolonie. Seinen Traum von Philadelphia als dem „heiligen Experiment“ hatte er dabei wohl durchdacht. Mit dem Ziel, eine „grüne Stadt auf dem Land“ zu erschaffen, beauftragte er Captain Thomas Holmes mit dem Entwurf einer klar gegliederten Stadt, durch die sich breite Straßen ziehen und die über zahlreiche öffentliche Grünanlagen verfügen sollte.

Die öffentlichen Plätze, um welche die Stadt angelegt wurde, gibt es bis heute, zum Beispiel Washington, Franklin, Rittenhouse und Logan Square.
Die heutige City Hall, das Rathaus, steht zentral auf dem Center Square. Aufgrund der günstigen Lage nahe der Atlantikküste und den gut zugänglichen Hafenanlagen wuchs Philadelphia im 18. Jahrhundert schnell zur zweitgrößten Stadt der englischsprachigen Welt heran und wurde zum kulturellen Zentrum der Neuen Welt.

Die Geschichte Philadelphias von 1774 bis 1800 ist eng mit der amerikanischen Revolution und dem Entstehen der Vereinigten Staaten von Amerika verbunden. Mit der Ausdehnung der Kolonien entwickelte sich Philadelphia zum Zentrum des immer stärker werdenden Strebens nach Freiheit. Der erste Kontinentalkongress, auf dem allseits die große Unzufriedenheit gegenüber der englischen Krone und König George III. zum Ausdruck gebracht wurde, trat im Jahr 1774 in der Carpenters‘ Hall in Philadelphia zusammen.
Im State House, das man später in Independence Hall umbenannte, versammelte sich 1775 der zweite Kontinentalkongress, der in der Folge die Unabhängigkeitserklärung ausarbeitete. Das State House war auch der Ort, an dem die Kolonien im Jahr 1776 ihre Unabhängigkeit proklamierten.

Zwischen 1790 und 1800 war Philadelphia dann Hauptstadt der neuen Nation, bevor der Regierungssitz nach Washington D.C. verlegt wurde. Die Geschichte der Gründung der USA ist im Independence National Historical Park dokumentiert, der vom United States National Park Service betreut und gerne als die „geschichtsträchtigste Quadratmeile der USA“ bezeichnet wird.

Germantown

George Washington und das Capitol waren hier 1793 angesiedelt. Die erste amerikanische Bibel wurde hier veröffentlicht. Die Schriftstellerin Louisa May Alcott wurde hier geboren und der Maler Gilbert Stuart arbeitete in einer kleinen Scheune in Germantown.
Amerika’s Geschichte kann empfunden werden in der Germantown Avenue und ist in Germantown’s historischen Gebäuden und Friedhöfen gespiegelt. Eine Menge Geschichte fand im Radius von nur wenigen Meilen in der historischer Stadt, jetzt Stadtteil von Philadelphia, statt.

Germantown wurde Ende des 19. Jahrhunderts eine Industrie-Stadt. Dann in den 40er und 50er Jahren fingen die wohlhabenden Bürger an in die Vororte zu ziehen. Heute sind in Germantown historischen Stätten geschützt und die meisten sind für die Öffentlichkeit zugänglich.
1681 rief William Penn in einem Schreiben in deutscher Sprache potentielle Siedler in Deutschland auf nach Pennsylvania zu kommen. Die ersten Einwanderer, die aus der Region Krefeld gewesen sein sollen gründeten 1683 die neue Siedlung Germantown. Man betrachtet Germantown heute als den Ursprungsort der ethnischen Gruppe der Pennsylvania Dutch People.

Einige historische Gebäude und Plätze:
Barron House, Connie Mack House, Concord School, Deshler-Morris House, Ebeneezer Maxwell House, Germantown Avenue, Gilbert Stuart Studio, Green Tree Tavern, Grumblethorpe, Johnson House, Mennonite Meetinghouse, Vernon Park

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Die U.S. Marines — Ihre Geschichte

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Marine Corps Flag
Marine Corps Flag

U.S. Marines

Der Begriff assoziiert Dinge wie ‚Spezialeinheit‘, ‚Härte‘, ‚Entschlossenheit‘ aber man verbindet mit den Marines auch Stolz und eine gewisse Arroganz – letzeres beides ihre Markenzeichen:

Ihr Claim lautet: Marines – The Few. The Proud.

Was sind die Marines? Sie unterscheiden sich schon bei der Wahl ihrer Rekrutierungssprüche auf Werbe Postern:
„We never promised you a rose garden“ oder
„May be you can be one of us“ deuten an, dass man etwas besonderes ist und sich von anderen Einheiten unterscheidet, die damit werben, eine gute Bezahlung zu haben oder die Welt kennenlernen zu können und Ähnliches.

Die US Marines oder wie sie richtig heissen: „The United States Marine Corps“ leiten sich ursprünglich von den „British Royal Marines“, die 1664 aufgestellt wurden, her und auch heute gibt es einen Austausch von Offizieren zwischen beiden Corps.

Der 10. November 1775 gilt als Geburtstag der Continental Marines, die von der kolonialen Kongressversammlung als neue militärische Einheit ins Leben gerufen wurden, als die wiederholten Versuche der Einigung zwischen den englischen Kolonien in der Neuen Welt mit der britischen Krone zu scheitern drohten. John Adams förderte den Vorschlag zur Aufstellung von zwei Bataillonen von sogenannten Marines. Samuel Nicholas, ein Tavenenbesitzer, wurde durch John Hancock am 28. November 1775 zum Captain ernannt und erster Kommandant der Marines.

Bereits im kommenden Jahr wurden die ersten Gefechte ausgetragen, u.a. unterstützten die Truppen George Washington im Dezember 1776 in der zweiten Schlacht von ‚Trenton‘. Ein Einsatz am 3. März 1776 in New Providence auf den Bahamas, gilt als der erste Einsatz der Marines überhaupt.

Im Juni 1785 nach dem Revolutionskrieg (1775-1783), der mit dem Pariser Abkommen im April 1783 endete, wurden die Continental Marines aufgelöst, auch die Schiffe der Navy wurden verkauft. Das Aus? Nein, aber es dauert ein wenig.

Erst am 11. Juli 1798 wird das neue US Marines Corps durch Präsident John Adams mittels eines neuen Gesetzes gegründet.

Heutzutage sehen sich die modernen US Marines ständig neuen Einsätzen gegenüber und die Frequenz ist hoch. Im Schnitt rechnen die Marines mit einem Einsatz zehn Mal pro Jahr. Trainiert wird für Einsätze in allen Klimazonen, an Land und auf See sowie für Stadteinsätze. Die Marines sind heutzutage u.a. für die Sicherheit der Angehörigen der Botschaften und Konsulate im Ausland zuständig.

Drill Inspector & Recruit, photo by Sgt. Len Langston
Drill Inspector & Recruit, photo by Sgt. Len Langston
Patrol, Iraqi Desert, photo by Cpl. J. A. Chaverri
Patrol, Iraqi Desert, photo by Cpl. J. A. Chaverri
Blue Angels, Hawaii, photo by Staff Sgt. R. M. Weyland
Blue Angels, Hawaii, photo by Staff Sgt. R. M. Weyland
Combat Training, photo by Sgt. R. G. Knoll
Combat Training, photo by Sgt. R. G. Knoll
The Eagle, Globe and Anchor set within the official Marine Corps seal
The Eagle, Globe and Anchor set within the official Marine Corps seal

HONOR (die Ehre) leitet Marines, um nach dem ultimativen ethischen und moralischen Werten zu streben, was nachfolgend im Originaltext veranschaulicht wird.

  • Obey the law
  • Lead by example
  • Respect yourself and others
  • Maintain a high standard of integrity
  • Support and defend the constitution
  • Uphold special trust and confidence
  • Place faith and honor above all else
  • Honor fellow Marines, the Corps, Country, and Family.

The qualities of maturity, dedication, trust and dependability commit Marines to act responsibly; to be accountable for their actions; and to fulfill their obligations.

COURAGE (Mut) als die mentale, moralische sowie physische Stärke liegt in jedem Marine. Courage ist die Fähigkeit das Richtige zu tun in der richtigen Art und Weise für den richtigen Grund. Dies leitet Marines durch Kampfhandlungen und hilft Angst zu überwinden.

COMMITMENT (Hingabe & Verpflichtung) ist der Geist der Bestimmtheit und Engagements, der in Marines gefunden wird. Disziplin gilt für den Einzelnen und die Einheit als unabdingbares Gut. Sie ist der Bestandteil, der es ermöglicht eine 24-stündige Verpflichtung und Einsatzbereitschaft für das Marine Corps und land aufzubringen.

The Crucible
The Crucible ist der letzte Test, den ein Rekrut absolvieren muss, bevor er ins Corps aufgenommen wird. The Crucible ist ein 54 Stunden Einsatztraining, welches jegliche bis dato (in den vergangenen 13 Wochen) gelernte Fähigkeit abfordert. Diese Übung verlangt äusserste physische und mentale Stabilität und Stärke.
Nach dem „Crucible“ folgt für diejenigen, die erfolgreich waren, das sogenannte „Warrior’s Breakfast“ und der nun naheliegende Ausblick auf die Graduierungs Zeremonie, bei der die Rekruten formal zum marine ernannt werden.

Eagle, Globe, and Anchor
Das Marine Emblem – Eagle, Globe and Anchor – symbolisiert Einsatzbereitschaft aus der Luft, im Meer und an land. Das Symbol wurde 1868 angenommen und ist vielleicht das best erkannteste Insignia in der Welt.

U.S. Marines‘ Hymne

Audio: Marines‘ Hymne (WAV Datei)

In 1929, the Commandant of the Marine Corps authorized the following verses of the Marines‘ Hymn as the official version:

Der britische Premier Minister Sir Winston Churchill achtete das U.S. Marine Corps so sehr, dass er aus dem Gedächtnis alle Strphen der Hymne rezitieren konnte und dies sogar bei Staatsempfängen machte.
Seit 1929 existiert die erste offizielle Hymne der Marines, 1942 wurde zur 4. Zeile noch ‚In air‘ hinzugefügt:

From the halls of Montezuma
To the shores of Tripoli,

We fight our country’s battles
In the air, on land, and sea.

First to fight for right and freedom,
And to keep our honor clean,

We are proud to claim the title
Of United States Marines.

Our flag’s unfurl’d to every breeze
From dawn to setting sun;

We have fought in every clime and place
Where we could take a gun.

In the snow of far-off northern lands
And in sunny tropic scenes,

You will find us always on the job –
The United States Marines.

Here’s health to you and to our Corps
Which we are proud to serve;

In many a strife we’ve fought for life
And never lost our nerve.

If the Army and the Navy
Ever gaze on Heaven’s scenes,

They will find the streets are guarded
By United States Marines.

Offizielle Website der U.S. Marines

U.S. Marines – Official Website

Uncle SAM, die amerikanische Symbolfigur

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Uncle Sam ist die Symbolfigur der Vereinigten Staaten.

Uncle Sam -- I want you! (photo: U.S. National Archive)
Uncle Sam — I want you! (photo: U.S. National Archive)

Dargestellt wird er als großer, weißhaariger Mann mit einem Spitzbart. Gekleidet ist er in den Farben rot, weiß und blau, also den amerikanischen National Farben und sein Kopf schmückt ein Zylinderhut.
Der genaue Ursprung von Uncle Sam als Symbolfigur der USA ist nicht hundertprozentig bekannt.
Fest steht jedoch, dass die Bezeichnung Uncle Sam im ursprünglichen Sprachgebrauch negativ besetzt war.

Sie war die Bezeichnung für die amerikanischen Truppen während des Krieges im Jahr 1812.
In diesem Krieg versorgte der amerikanische Geschäftsmann „Samuel ‚Uncle Sam‘ Wilson“ die US- Army mit Dosenrindfleisch. Auf den Verpackungen standen die Initialen „U.S.“. Damit sollte für jedermann klar erkennbar sein , dass es sich hier um das Eigentum der US-Regierung handelte. Heute nimmt man an das diese beiden Buchstaben im Soldatenslang zu „Uncle Sam“ wurden und das Amerika ihn bis heute als Synonym und Nickname benutzt.

Die wohl berühmteste Darstellung von Uncle Sam erschien so um 1916/17 während in Europa der 1.Weltkrieg tobte. Es war ein Poster und es diente der US Army als Rekrutierungs Plakat. Untertitelt war das Poster mit dem Satz: „I Want You for the U.S. Army.“ Es war so erfolgreich, dass es Jahre später wieder als Aufruf für den freiwilligen Army – Eintritt diente, diesmal für den 2. Weltkrieg. Der Künstler, der das Poster entwarf, hieß James Montgomery Flagg. Er war der Zeichner und die Vorlage in Personalunion.
Im Jahr 1961 erinnerte sich der Kongreß der Vereinigten Staaten wieder an jenen Geschäftsmann mit den Namen Samuel Wilson und erkannte ihn als Namensgeber für Uncle Sam an.
Die Geschichte von Samuel Wilson

Zu Beginn des 19.Jahrhunderts betrieb Samuel Wilson ein Schlachthaus in der Stadt Troy im US Bundesstaat New York. Er war beliebt und unter den Einwohnern seiner Heimatstadt auch als Uncle Sam bekannt. Eines Tages erhielt er von der Armeeführung den Auftrag, Rindfleisch für die Truppenverpflegung nach Greenbush zu liefern. Das Rindfleisch wurde in Dosen verpackt und mit den Buchstaben U. S. markiert. Die hier in Troy ansässigen Soldaten gingen beim Anblick der mit „U.S.“ gekennzeichneten Dosen davon aus, das es sich hier nur um die Initialen von Samuel Wilson, alias Uncle Sam, handeln könne. Als das Rindfleisch in Greenbush ankam, vermuteten die hier stationierten Soldaten jedoch im übrigen vollkommen richtig, dass es sich bei den Initialen „U.S.“ um die Bezeichnung für United States handelte. Aber da war es schon zu spät, um diesen Irrtum mit Uncle Sam richtig zu stellen.

Schnell nahmen sich die Soldaten des neuen Wortes „Uncle Sam“ an und ganz allmählich wurde Uncle Sam im Sprachgebrauch immer dann verwendet, wenn es um das Eigentum der Regierung ging und kurze Zeit später war es das Synonym für die Vereinigten Staaten schlechthin.
Tatkräftig unterstützt wurde der Begriff Uncle Sam von den Pressevertretern jener Zeit. Was folgte waren erste Karikaturen in den Gazetten – schon damals wurde Uncle Sam mit einem Zylinderhut und einem langen weißen Bart karikiert.

Geboren wurde Samuel Wilson am 13. September 1766 in Menotomy (heutiges Arlington). 1789 kam er nach Troy, NY, wo er bis zu seinem Tode am 31 Juli 1854 lebte. Bestattet ist Uncle Sam auf dem Oakwood Friedhof in Troy. Jedes Jahr pilgern Kadetten und Veteranen Organisationen zu seinem Grab, um ihm zu gedenken und ihn zu ehren.

Während des 87. Kongresses der Vereinigten Staaten, am 15. September 1961, wurde folgende Resolution von den Volksvertretern verabschiedet, nämlich, dass „Uncle Sam“ Wilson of Troy, NY, als Urahn von Amerikas National Symbol ab sofort anerkannt wird.
1976 beschloß der Bürgerrat der Gemeinde Lansingburgh den Geburtstag von Uncle Sam zu feiern und beschloß die Gründung eines Festkomitees. Seit dem feiert die Gemeinde seinen Geburtstag mit grossen Feierlichkeiten und wie es in Amerika üblich ist auch mit Paraden – und zwar immer an dem Sonntag, der dem 13. September am nächsten liegt.

Im Jahr darauf gründete der Bürgermeister der Gemeinde Troy das „Uncle Sam Monument Committee“. Ziel des Komitees war es Gelder zu sammeln, um dem großen Sohn der Stadt ein Denkmal zu setzten. Der Bildhauer, der das Werk meißeln sollte, war George Kratina.
Am 9. September 1989 war die Skulptur dann vollendet und wurde in einer feierlichen Zeremonie von den Bürgern Troys eingeweiht. Als Standort wurde der Eingang des Troy Riverfront Parks auserkoren.

 

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Manhattan’s Stadtteile: Bronx, SoHo, Harlem, TriBeCa, Chelsea, Greenwich, East Village et cetera

↦Unsere Reiseartikel zu New York City finden Sie unter dem Stichwort „New York City.

Manhhattan’s Stadtteile und Nachbarschaften (Distrikte, Bezirke)

Subway Station Canal Street, Soho
Subway Station Canal Street, Soho
Manhattan Karte -- New York City
Manhattan Karte — New York City

Manhattan’s Stadtteile sind sehr unterschiedlich und jeder Besucher hat seine Favoriten. Nachfolgend haben wir einige Statteile beschrieben.
Neben dieser Unterteilung wird Manhattan aber auch in 3 Regionen eingeteilt. Für diese 3 Regionen haben wir Beschreibungen und

die besten Sehenswürdigkeiten zusammengestellt: Lower Manhattan, Midtown Manhattan und Upper Manhattan.

Harlem

Grob: ab Central Park Nordgrenze (110th St) nordwärts; aber das würde manchen New Yorker nicht reichen: Es gibt East Harlem, Central Harlem und West Harlem.

East Harlem (genannt El Barrio oder Spanish Harlem): beginnend am East River 1 Ave bis 5th Ave ab der 96th St nordwärts bis 125th St.
Central Harlem: ab der 5th Ave westlich bis Manhattan Ave/St. Nicholas Ave und dann nördlich bis zum Harlem River.
West Harlem beginnt dann folglich westlich der St. Nicholas bis hin zum Hudson aber erst ab der 123th St bis hoch zur 155th St.
Man erkennt die vor allem horizontal gedachte Linie nach Harlem, wenn man sich an diesen Grenzen einmal aufhält, denn das ‘Publikum’ und der Zustand der Strassen und Häuser wechselt fast genau mit den genannten Strassengrenzen.

Harlem war und ist gleichzeitig bedeutend beteiligt an der Entwicklung amerikanischer Musik, Jazz, Gospel und sogar Rock ‘n Roll Musik. Die Bevölkerung besteht grösstenteils aus Schwarzen oder Latinos, aber Europäer, Asiaten etc. gehören ebenfalls dazu.
Das heisst aber nicht, dass man Harlem meiden muss. Tagsüber kann man sich die z.B. architektonisch interessante Gegend oder die Sehenswürdigkeiten wie Gospel-Kirchen oder z.B. die Morris-Jumel Mansion durchaus anschauen. Abends sollte man hier nicht hergehen.

Hell’s Kitchen (Teufelsküche)

Die Gegend westlich der 8th Ave und Times Square, zwischen 34th St und 59th St.

Während des 19 Jahrhundert lebte hier eine verarmte irische Gemeinde, inmitten unter Verbrecherbanden. Den Iren folgten Griechen, Puerto Ricaner, Dominikaner und andere ethnische Gruppen.
Hell’s Kitchen blieb bis in die späten 70ger eine rauhe Gegend, die schließlich die Kulisse für das Musical “West Side Story” war.

Wirklicher Name ist ‘Clinton’, allerdings gab man dem Bezirk schon frühzeitig den o.g. Beinamen. Im 19. J.h. zogen u.a. Schlachthäuser und andere Industrie hierher, vor allem wegen der Nähe zum Hudson River. Die Menschen, die hierher zum Arbeiten kamen, zählten nun ebenfalls nicht zu den Wohlsituierten, folglich entstand schnell seitens der wohlhabenden New Yorker eine gespaltene Haltung zu der Gegend.

In den 70ern kamen dann auch Drogen dazu – alles in allem hatte der Bezirk eine Zeit, da er nicht sonderlich sicher war. Bemüht nach einem besseren Image, nannte sich der Bezirk selbständig in “Clinton” um, nach dem “De Witt Clinton Park” an der 11th Ave.

Heute ist das Viertel teuer, Verbrechen wie überall anders in NYC, und Wohnungen sind teuer. Immer mehr Restaurants ziehen in die Gegend und haben für Aufbruchstimmung gesorgt.

Garment District

Eingefaßt von der 6th und 8th Ave sowie der 34th und 40th St. Ein Drittel sämtlicher Kleidung der USA wird in diesem Viertel hergestellt. Während der Geschäftszeit eine der betriebsamsten Gegenden in der Stadt.

TriBeCa

Der Name kommt von: Triangle Below Canal Street. Bezeichnet die Gegend zwischen Canal, Broadway, Barclay St. und als natürliche Grenze den Hudson River. Früher war es die Gegend der wichtigsten Märkte (Nahrungsmittel) der Stadt.

Heute ist die Gegend trendy: Bars, Cafes, Restaurants, wo sich schon mal die Prominenz trifft und als Wohnlage schwer zu bezahlen für den Normalverdiener.

Lofts können hier schon mal fünfstellige Monatsmieten verschlingen und als Kaufpreis darf man Millionen zahlen. Es gibt immer noch alte Lagerhäuser, die nicht zu Luxus-Lofts ausgebaut wurden. Robert de Niro hat hier auch den Sitz seiner Filmproduktion Robert de Niro Tribeca Entertainment (375 Greenwich St, zwischen North Moore St und Franklin St.)

SoHo

SoHo ist in Acronym für “South of Houston Street”. 3 Blocks südl. vom Washington Square Park gelegen.
Gallerien, Shops und Kneipen pflastern die Strassen zwischen West Broadway, Houston, Lafayette und Canal Streets.

SOHO war einst das Viertel der armen Künstler und ist inzwischen zu einer der beliebtesten Ecken avanciert. Wohnen ist teuer – kein Platz für Arme mehr. Gute Bars, um sich für die Dance Clubs vorzubereiten, die erst gegen Mitternach in ganz Manhattan in Fahrt kommen. Tagsüber, vor allem am Wochenende, ist hier ein Epizentrum von Besuchern.

Greenwich Village

Zieht sich von der 14th St. südl. bis Houston St. und Washington Square bis zum Hudson River.
Seit vielen Jahren populär für seine Restaurants, ausgefallenene Shops, Plattenläden, Kunstausstellungen, Buchläden, Cafe’s und Nachtclubs.

Das “Village” – wie New Yorker den Stadtteil nennen – bedeutet, ihn zu Fuss zu erforschen. Einst wohnte hier Jimmy Hendrix und die Stones nahmen Platten auf.
Unnötig zu erwähnen, das kreative Firmen hier den Spirit der alten Zeit saugen wollen und gerne in restaurierten Lofts ihr Dasein geniessen. Washington Square Park liegt ebenfalls in ‘The Village’ und bedeutet alle Art von Entertainment bis Flohmarkt – es ist auf kleinstem Platz immer was los. Nachts ist eine etwas schrägere Szene anzutreffen.

East Village

Das Viertel liegt östlich von ‚The Bowery“ und 3rd Ave zwischen 14th St und Houston St — Wie Greenwich Village ein Stadtteil, der sich sehr gemischt gibt. Hier soll allgemein die Hochburg der Counter Culture sein und gewesen sein, zum Beispiel die Geburtsstätte des Punk Rocks. Heute vielfach teurer Wohnraum und immer noch ein Platz für Kreative. Viele Bars, Nightclubs.

The Bowery

zieht sich vom Chatham Square North bis zur E.4th St. Der Name stammt ab vom holländischen Wort für Farm: bouwerie. Einst der lebhafteste Distrikt der Stadt, wurde “The Bowery” zur Heimat der Obdachlosen.

The Bowery war zu den Anfangszeiten New York’s eines der Zentren, in das die Tausenden neuen und oft armen Einwanderer aus Übersee strömten. Armut machte sich schon damals allgemein breit und das Viertel entwickelte sich zu einem aus Polizeisicht schwierigen Viertel. Prostitution, Kneipen und alles was allgemein nicht gefiel. Anfang des 19. Jh., so um 1834, erreichten die Probleme einen Höhepunkt, Aufstände gegen Polizei und Ordnung waren an der Tagesordnung.

Das war auch die Zeit, in der sich New York’s Polizei neu strukturierte, um den Problemen Herr zu werden. Mitte der 1880er Jahre war die Bowery zu einem Entertainment und Künstlerviertel herangewachsen:

Theater, Bühnen fand man viele. Die Bewohner hatten sich etabliert und gehörten zur Arbeiterklasse, waren aber nicht arm. Mit den Jahren siedelten sich aber auch mehr einfache, billige Kneipen und daneben Bordelle an. Die Bewohner änderten sich ebenfalls wieder – Armut zog in Bowery erneut ein. Missionsstationen und Auffangeinrichtungen für Gestrandete fanden sich in der Bowery wieder.

The Bowery brauchte lange Zeit um seinen Ruf wieder in Ordnung zu bringen. Bars und Restaurants trauten sich dann aber langsam wieder in die Bowery und zogen Trend-Spots auf. So ist es bis heute.

Bowery Savings Bank

110 East 42nd Street
Die Bank gehört zu New Yorks ältesten Banken und ist einen Besuch wert. Die Halle ist dem Kirchenschiff einer romanischen Kirche nachempfunden. Auch das Deckenfenster wurde völlig restauriert. Die Bank ist geschmückt mit vielen wertvollen Art Deco Ornamenten und spiegelt insgesamt die properierende Zeit New Yorks in den 1920ern wieder.

Chelsea

Höhe 15th bis 40th St ab Hudson River beginnend. Chelsea ist trendy geworden, teure Apartments, luxus-saniert, finden immer mehr Abnehmer. Sozial tolerant und Gay-freundlich. Chelsea Piers ist eine der Top-Fitnessanlagen in Manhattan mit Ausrichtung auf den Hudson River. Hier geht so ziemlich alles an Sport und Erholung, was die moderne Gesellschaft wünscht.
Bus: Linie M23 bis “Chelsea Piers”.

Aber weiter ‘drinnen’, da ist Chelsea wirklich interessant. Wer Entdeckergeist hat, streift durch die Strassen und findet vielleicht noch den einen oder anderen Coffee-Shop, wo Sie noch für 5 Dollar frühstücken können.

Chinatown

Gleich neben SoHo gelegen, sowohl nördlich als auch südlich der Canal St. Es leben hier noch immer ca. die Hälfte der geschätzten 300.000 New Yorker Chinesen. Das Viertel ist irrsinnig hektisch – an jeder freien Stelle der meist engen, überladenen Straßen finden sich Händler mit Ständen bzw. Bauchläden, die einem alles Mögliche und Unmögliche verkaufen, u.a. auch die vielen vom Touristen oft geschätzten Raubkopien: Rolex, Cartier, Videofilme, Designer-Klamotten etc. Auf den immer beschäftigten Straßen wird nicht viel Englisch gesprochen und insbesondere kommen während der Chinesischen Neujahrs Feste im Januar oder Februar und um den 4. Juli, wenn Chinatown die beste Stelle in der City für (illegale) Feuerwerke ist.
Es war Mitte des 19. Jahrhunderts, als sich die ersten Chinesen ansiedelten. Das Gesetz limitierte seinerzeit die Zahl an Einwanderern, so waren pro Jahr nur ein paar Hundert erlaubt. Erst im Jahr 1955 wurde die Beschränkung per Gesetz aufgehoben.
Tempel: Eastern States Buddhist Temple of America (64 Mott St).
Mahayana Temple Buddhist (133 Canal St), nahe dem Eingang zur Manhattan Bridge.

Little Italy

Mulberry St, Hester St, Grand St, dass bedeutet inmitten von Little Italy zu sein, im Epi-Zentrum sozusagen. Wenngleich sich die Italiener mehr und mehr von hier wegbewegen und nicht mehr so stark in der Community leben, ist es unverkennbar, dass man ‘in Little Italy ist”. Etwas zu touristisch aufgemacht, etwas übertrieben die Strassen Cafe’s, kurzum entweder man mag es oder man findet, dass man dem Nepp dicht auf der Spur ist.

Theater District

In Midtown, grob gesagt um den Times Square gelegen. 42nd St erlebte in den vergangenen Jahren eine Rundum-Erneuerung: miese Etablissements flogen raus und nun soll sie eine Paradestrasse für alles rund um das Entertainment sein. Jedoch ist der Theater District nicht nur die 42nd St – viele Theater befinden sich nördlich davon.

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Maple Syrup – Vermont’s Ahornsirup

Maple Syrup
Maple Syrup

Die Geschichte des Ahornsirups

Indianer entdeckten, wie man den Saft der Ahornbäume sammelt. Der indianische Name für Ahornzucker ist : „Sinzibuckwud“ ( =gezogen aus Holz). Ahornzucker bzw. -sirup lieferte den Indianern bis zu 12% ihrer Ernährung.

Eine Legende der Iroquois erzählt, wie Woksis, Häuptling der Iroquois, zu der Entdeckung des süßen Saftes kam

Woksis war an einem Tag im März zur Jagd gegangen. Er zog sein Tomahawk aus dem Baum, in den der ihn am Vorabend schleuderte. Das Wetter wurde warm und aus der klaffenden Wunde im Ahornbaum tropfte Saft in einen Behälter, der zufällig nahe dem Baum stand. Gegen Abend des gleichen Tages benötigte Woksis‘ Frau Wasser zum Kochen des Abendessens.

Sie sah den Eimer, voll mit Saft und dachte sich, dass könne ihr den beschwerlichen Weg an den Fluß ersparen, um Wasser zu holen – zumal sie eine sparsame Frau war und nichts vergeuden mochte. So probierte sie von dem Saft und befand ihn für gut – etwas süss zwar, aber nicht schlecht. So verwendete sie ihn und brachte ihn zum Kochen. Als Woksis am Abend von der Jagd nach Hause kam, roch er bereits von weitem das unnachahmliche Ahornholz-Aroma und wußte, daß seine Frau heute etwas besonders Gutes kochte. Das Wasser war zum Sirup eingekocht , was die Mahlzeit angenehm versüßte. Somit, sagt die Legende, war das Zeitalter des Ahornsirups eröffnet.

Ahornsirup und der Bürgerkrieg
Der Gebrauch des Ahornzuckers wurde während des Bürgerkrieges in den Vereinigten Staaten als ein Protest angesehen. Da fast sämtlicher Vorräte an normalem Rohrzucker und an Melasse in den Südstaaten produziert wurde, lehnten die Bewohner des Nordens den Gebrauch dieses Zuckers ab und benutzten beinahe ausschließlich Ahornzucker bzw. Sirup, um ihre Speisen zu süssen. Somit war die Verwendung von Ahornzucker als eine Form des Protestes gegen den Süden zu bewerten.

Moderne Herstellungsmethoden
Der Unterschied zwischen den modernen und den alten Methoden für die Herstellung des Maple Syrups ist klein.
Im Wesentlichen muß das Baumwasser solange eingekocht werden, bis es einen süssen Sirup bildet. Früher wurde auf einem offenen Holzfeuer gekocht. Viele Siruphersteller bedienen sich auch heute noch dieser Methode, j edoch benutzen sie Gefäße aus rostfreien Stahl, Kupfer und englischen Zinn.
Für die Herstellung von 2 Gallonen Maple Syrup werden ca. 100 Gallonen Baumsaft benötigt, die -dank moderner Techniken- in ca. 1 Stunde zu Sirup einkocht sind.

Sirup-Produktion
Vermont ist der ‚Haupt-Staat‘ in Sachen Maple Syrup.
Nirgendwo sonst wird soviel des süssen Saftes hergestellt wie hier. Vermont lag im Jahr 2005 mit 460 Tsd. Gallonen vor Maine mit 250 Tsd. und New York mit 210 Tsd. Gallonen.
New Hampshire folgt mit 75 Tsd., dann Massachusetts mit 39 Tsd. und Connecticut mit 7 Tsd. Gallonen

Seattle, Washington — was man gesehen haben sollte

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Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Seattle, mit Beinamen ‚The Emerald City‘, liegt im Westen des Staates Washington, zwischen dem Puget Sound und dem Lake Washington. Die Stadt hat sogenannte Traumlage – nur wenige andere Städte in den USA können die Kombination Berge und Meer in der Art bieten. Viele Grünanlagen und Seen prägen das Stadtbild. Fast von jedem Punkt der Stadt aus kann man die herrlichen Berge der nahen Umgebung betrachten…

Seattle liegt im Westen des Staates Washington, zwischen dem Puget Sound und dem Lake Washington. Die Stadt ist wunderschön gelegen , wie kaum eine andere in den USA. Steile Hügel. Üppiges Grün und überall Blicke aufs Wasser: Puget Sound, Buchten, Seen, Flüsse, Kanäle. Seen prägen überhaupt das Stadtbild. Fast von jedem Punkt aus kann man die herrlichen Berge der nahen Umgebung betrachten. Und in der Entfernung der schneebedeckte Mount Rainer. Besuchern wird schnell klar, warum Seattle als „Die Emerald City – die smaragdgrüne Stadt bekannt ist“.

Im Osten der Stadt, kaum eine Autostunde entfernt, erheben sich der Gebirgszug der Cascade Range, im Westen die Olympics, ebenfalls eine Bergkette mit dem Mount Olympus (2.430m). Sie sind Teil des Olympic National Parks.

Was hat Seattle sonst noch zu bieten? Außer ihren zahlreichen Outdoor – Möglichkeiten? Hafenrundfahrten zu den zahlreichen, im Puget Sound liegenden Inseln, ein Streifzug durch Downtown, durch den International District, das In-Viertel Capitol Hill, Weinkellereien, die Kennedy Hot Springs (warme Badequellen) und vieles mehr. Wahrzeichen der Stadt ist die 185 m hohe Space Needle.

Kreativität floriert hier im Geburtsort des Grunge Rock und Café Latte. Seattle ist eine einladende City, obwohl die Bevölkerung der Stadt und des Puget Sound-Großraumes ca. drei Millionen Einwohner zählt und ständig wächst.

Seattle hat etwas Vertrautes. Die natürlichen Grenzen durch Hügel und Wasser schaffen die verschiedenen Nachbarschaften, Distrikte oder nennen wir sie Stadtviertel, die sich eher mit Kleinstadt Charme beschreiben lassen. Jede Nachbarschaft hat ihre eigenes Flair – von schrullig bis klassisch gibt es grenzenlose Gelegenheiten für Entdeckung.

Zahlreiche Museen und Galerien, das Gelände der Weltausstellung von 1962 mit Theatern, Museen und einem Opernhaus. Das ganze Jahr hindurch finden zahlreiche Festivals statt und ziehen die Besucher an.

Namen
Bekannte Namen sind ebenfalls reichlich vorhanden, neben den Headquarters von Microsoft, Boeing, Nordstrom und Starbucks haben sich hier eine ganze Reihe anderer bekannter Namen angesiedelt:
darunter Ann and Nancy Wilson von der Gruppe Heart, Bill Gates, Maestro Gerard Schwarz, Jeff Bezos von Amazon.com, Schauspieler Tom Skerritt u.v.m.

Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Klima und Temperaturen

Beste Reisezeit / Saison
Frühling und Sommer

Klima & Temperaturen
Durchschnittliche Temperature im August ist ca 67.1 F. (ca. 19 Grad Celsius)
Durchschnittliche Temperature im Dezember ist 40.1 F. (ca. 4 Grad Celsius)

Im späten Herbst und in den Wintermonaten nieselt und regnet es mitunter oft tagelang und Dunst und Nebelschwaden hängen bis tief in die Täler.

Man nennt Seattle nicht umsonst ‘Home of the Moss People‘.

CityPass Seattle

Eintrittsgelder sind hoch, das weiß man mittlerweile. Wer mehrere Attraktionen besuchen will, der kann vielleicht sparen mit dem CityPASS.
Beinhaltet sind (Änderungen vorbehalten):
Space Needle
Seattle Aquarium
Argosy Cruises Harbor Tour
Museum of Pop Culture (MoPOP) oder Woodland Park Zoo
Chihuly Garden and Glass oder Pacific Science Center

Website: www.citypass.com/seattle

Downtown Seattle

Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Die Seattle Downtown ist vielfältig – das Spektrum reicht von Pioneer Square über Chinatown, die Piers, Seattle Center im Norden und der Westlake Mall, dem Downtown Shopping Bereich in bester Innenstadtmanier, wie es ein Europäer erwartet.
Die riesigen Aussenbalkone des Westlake Center’s überblicken den Westlake Park, der inoffizielle Treffpunkt in der Stadt.

Seattles Stadtzentrum genießt eine kulturelle und strukturelle Wiedergeburt. Das Nordstrom- Flaggschiff an der 6th & Pine ist ein glänzender Gegensatz zum Pacific Place, einem anspruchsvollen Shopping-, Dining- und Unterhaltungskomplex im angrenzenden Block.

Der Denny Regrade, der auch als Belltown bekannt ist, ist das ‚hip’peste Gebiet in Downtown, eine sich schnell entwickelnde neue Nachbarschaft mit Boutiquen, Tavernen, Galerien und Restaurants plus Wohnungen, die diesen lange vernachlässigten und sodann verwahrlosten Teil der Stadt plötzlich zum Leben erweckt haben.

Unterhaltung ist in der Tat ist reichlich vorhanden im Kern der City – es gibt zahllose Essen’s und Einkaufsmöglichkeiten.

Downtown bedeutet, dass man sich gut zu Fuss fortbewegen kann, vielleicht nach einiger Ermüdung einfach eine Monorail oder den Bus nimmt. Man kann nicht alles an einem Tag bewältigen, aber wenn man sich für einen Tag den nördlichen Teil Downtowns mit Westlake Mall und Seattle Center und am zweiten Tag den Süden mit Pioneer Square, Historic Downtown und Chinatown vornimmt, dann geht das. Den Hafen und Pike Place Market sollte man aber nicht zu kurz kommen lassen, beides liegt so in der Mitte.
Die Piers am Hafen sind immer eine gute Idee, um einen Imbiss zu sich zu nehmen. Insgesamt eine Mischung aus New York und San Francisco.

Chief Seattle, Pioneer Square

Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Am unter Denkmalschutz stehenden Pioneer Square, der nach dem Feuer 1889 im feuersicheren Terrakotta-Stil erbaut wurde, haben sich Bars, Galerien und Restaurants etabliert. Pioneer Square wird nach Dunkelheit erst richtig lebendig. Das historische Gebiet mutiert dann zum Entertainment Distrikt mit den unterschiedlichsten Angeboten von Nachtlokalen, Bars und romantischen Restaurants.

Ein den Indianern entwendeter Totempfahl steht heute noch immer am Pionieer Square. Als er nach 40 Jahren beschädigt wurde, h atten die Bürger die Dreistigkeit, den Pfahl an die Indianer zurückzuschicken und Ersatz zu verlangen.
Die Indianer ließen übermitteln, dass die Reparatur 5.000 Dollar kosten würde. Die Stadt bezahlte. Die Indianer bedankten sich für die ein bißchen verspätete Zahlung des ersten Totems und ließen den Bürgern ausrichten, ein neuer würde sie nochmals 5.000 Dollar kosten.

Ebenfalls am Pioneer Square: Die Büste von Chief Seath (Seattle), dem Namensgeber der Stadt – nur wenige Meter entfernt.

Am Pioneer Square haben Sie die beste Gelegenheit Seattles Vergangenheit zu entdecken. Angefangen bei den ersten Siedlern vor fast 140 Jahren, über das grosse Feuer, den Wiederaufbau und die Boom Zeiten.

Die Geschichte des Pioneer Square ist im Prinzip die Geschichte von Seattle. Heute ist der Platz einer der lebhaftesten Stellen der Stadt, mit vielen Kunstgalerien, Restaurants und Tavernen. Aber auch hier ändert sich das Gesicht permanent. Das klotzige Kingdome Stadion ist nicht mehr da und ein modernes Stadion für Football und Hockey ersetzt es.

Die roten Backsteingebäude geben Seattles ältester Neighborhood den einzigartigen Charakter. Inzwischen zum Historic Distrikt ernannt, haben die stabilen Gebäude ihre Vergangenheit gut überstanden und ihren Anmut behalten.

Seattle Art Museum

Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Die Sammlung des Seattle Art Museum zählt ca. 23.000 Objekte und umfaßt das ganze Spektrum von ägyptischer, asiatischer, afrikanischer Kunst, Modern Art und europäischen Gemälden bis hin zu zeitgemäßer amerikanischer Kunst inklusive Photographie und Video.

Hammering Man, eine kolossale Skulptur, steht Wache am Eingang des Seattle Art Museum, einem bemerkenswert postmodernes Gebäude nach Entwürfen des Architekten Robert Venturi.

Pike Place Market

Public Market, Seattle, Washington State
Public Market, Seattle, Washington State
Public Market, Seattle, Washington State
Public Market, Seattle, Washington State

Hier findet der älteste, ständige Bauernmarkt des ganzen Landes statt. Der Markt ist keine historische Stelle im eigentlichen Sinne, vielmehr eine Mischung aus Anblicken, Gerüche, Klängen und Charakteren.
Ein Platz, wo Bauern und Kunsthandwerker ihre Waren zeigen und wo Einwohner und Besucher gleichermaßen in den meist überfüllten Gängen und Backsteinstraßen schlendern und die Fischhändler ihre Lachse durch die Luft schleudern, Pflanzen blühen und Straßen-Künstler ihr Bestes geben.

In unzähligen Restaurants werden Gerichte aus der ganzen Welt zubereitet und der originale Starbucks Espresso serviert. Übrigens: Hier am Pike Place Market eröffnete 1971 das erste Starbucks Café.

Oberhalb des Marktes ist das kommerzielle Herz von Seattle, ein lebhaftes Gebiet mit Kaufhäusern Spezialgeschäften, Theatern, Hotels in jeder Größe, Kinos, Cafe’s und Restaurants.

Der Markt ist täglich geöffnet von 9-19.00 Uhr.

Space Needle, Seattle Center

Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Der Aussichtsturm Space Needle (dt: „Weltraumnadel“) ist das Wahrzeichen der Stadt Seattle im US-Bundesstaat Washington. Der 184,4 Meter hohe Turm wurde anlässlich der Weltausstellung Century 21 Exposition 1962 errichtet und gehört dem Googiestil an. Das Center ist umschlossen von der 1st Ave, der 5th Ave. N., Mercer St. & Denny Way. Es ist der Ort der Weltausstellung von 1962.

Zum Center gehören mehrere Theater, Kunst- und Handwerkszentren, ein Amphitheater, ein Kindermuseum in der Central Hall, ein IMAX-Kino, diverse Läden und Restaurants und die 185 m hohe Space Needle, dem Wahrzeichen der Stadt. An der Spitze der Needle die ‚fliegende Untertasse‘ mit Aussichtsplattform und Restaurant.
Das beste ist der Ausblick. An einem klaren Tag hat man die vollkommene 360 Grad Sicht auf Downtown Seattle. Ein Panorama, das nur schwer zu überbieten sein dürfte.

Der Turm ist in Privatbesitz und voll kommerzialisiert. Zwei weitere Restaurants befinden sich weiter unten. Die Fahrstuhlfahrt ist kostenlos, sofern Sie einen Tisch reserviert haben. Tel. 206-442-2111.

Aber es gibt mehr im Seattle Center?  Die Oper, mit dem Seattle Symphonie Orchester, einige Theater, Fun Forest – ein Vergnügungspark (geöffnet von Apr-Sep), das Pacific Science Center (200 2nd Ave.N., tägl. 10.00-18.00 Uhr) bietet Wissenswertes über Technik und Naturwissenschaften.

Waterfront Seattle

Waterfront Seattle, Washington State
Waterfront Seattle, Washington State
Waterfront Seattle, Washington State
Waterfront Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Vor einem Jahrhundert lockte die Aussicht auf Gold zahlreiche Abenteurer hierher an die Docks nach Seattle, der letzten Station im Norden bevor es weiter auf die hoffnungsvolle Reise Alaska ging. Die Waterfront mit ihren vielen bunten Lichtern und Bannern, restaurierten Streetcars, Parks, Restaurants ist auch heute noch eine begehrtes Ziel, nicht nur für Touristen.

Aber das, was, bei erstem flüchtigem Blick wie eine Rummelplatz aussieht, ist ein Distrikt in der Übergangsphase. Ein Symbol des Überganges sind die Harbor Steps, eine 1.500 qm grosses Treppengelände – so groß, daß es als Park definiert wird.

Schnell hat sich Harbor Steps zu mehr als nur einer Fussgängerverbindung zwischen der Western Avenue und First Ave entwickelt und ist zu Seattles Version der Spanischen Treppe in Rom avanciert.

Gegenüber befindet sich das Seattle Art Museum. Kurzum: es ist ein Platz, wo man sich trifft, Business Leute Ihren Lunch haben, Menschen in einem der Cafe’s sitzen oder neben Springbrunnen relaxen.

Die Piers

Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State
Seattle, Washington State

Der ‚Port of Seattle‘, der Hafen, hat eine alte, verfallene Konservenfabrik am Pier 69 in sein neues Hauptquartier verwandelt.

Pier 66 ist das Zuhause des State-Of-The-Art International Conference Center, der Kreuzfahrt Hafen und dem Odyssey, einem maritimen Erlebnis-Center.

Dann noch Pier 62/ 63, auf dessen nacktem Holzdeck jeden Sommer erstklassige Künstler eingerahmt von Wolkenkratzern, Booten und Sonnenuntergängen auftreten. Das ist sicher einer von Amerikas spektakulärsten Konzerttreffpunkten.

Die Washington State Ferries geht von Pier 52 los und befördern Fahrgäste in Autos, auf Fährradern und natürlich zu Fuß. Bainbridge-Island ist nur ca. eine halbe Stunde entfernt.

An der Waterfront am Pier 59 (1483 Alaskan Way) befindet sich außerdem das Seattle Aquarium mit seinen eindrucksvollen Unterwasserzimmern und dessen Bewohnern. Besonders unterhaltend sind die herumtollenden Seeotter. Hier im Aquarium kann man in Ruhe die maritime Welt des Puget Sounds erforschen.

Dann kann man am Pier 59 einen Besuch im Omnidome erwägen, einem Kino, in dem der Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens von 1980 gezeigt wird.

Capitol Hill, Broadway

Das ist der Szene-Distrikt von Seattle:
hier lebt, wer ‚in‘, bunt und schrill sein will oder glaubt es zu sein.

Trotz der Träume der frühen Siedler und Führer Seattle’s, gibt es keine State Capitol in Capitol Hill, aber das ist eine der wenigen Dinge, die dieser schwingenden Nachbarschaft fehlen.
Kein Stadtteil hat eine aktivere Tag- und Nacht-Szene als der Broadway, Capitol Hill’s Version der Main Street. Und kein Distrikt in der Stadt hat eine verschiedenartigere Bevölkerung.

Seattles homosexuelle Gemeinde, Grunge Rocker und Menschen aller Rassen teilen sich dieses Gebiet mit Langzeit- Bewohnern, die sich schon vor langer Zeit in den stattlichen Mansions oder den vornehmem Mietshäusern niedergelassen haben.

Ein ganzer Block mit Cafés, Kleidungs-Shops, Buch und Videoläden ist der Broadway Market (zwischen Republican St. und Harrison St.).
Institutionen wie die Seattle University, das Seattle Central Community College und das Cornish College of Arts beleben diesen District zusätzlich.

Es gibt Kinos, Clubs, Tavernen, im Bürgersteig integrierte Tanzflächen und die vielleicht größte Konzentration thailändischer Restaurants außerhalb von Bangkok.

Stadtteil Ballard

Ein District mit vielen Jazz- und Blues-Kneipen.
Ballard ist aber auch ein bedeutendes Industriegebiet und war im letzten Jahrhundert ein wichtiger Fischereihafen.
Das Fisherman’s Terminal , 1735 West Thurman St., ist der Fischereihafen Seattles. Auf Tafeln wird die Entwicklung der Fischereiindustrie dargestellt. Restaurants der Gegend bieten fantastisches Seafood an.
Vom Discovery Park (weiter westlich) aus sieht man zu den Inseln des Puget Sound.

University District

Im Visitor Center (4014 University Way) bekommt man eine Karte des Stadtteils.
Ansonsten ist der Mittelpunkt des Districts der University Way, kurz „The Ave“ genannt. Hier findet man zwischen der 40th Street und der 50th Street preiswerte Restaurants aller Geschmacksrichtungen. Das Thomas Burke Memorial State Museum, ein naturgeschichtliches Museum ) ist ebenfalls einen Besuch wert. Ebenso das University of Washington Arboretum, ein Botanischer Garten, südöstlich der Montlake Bridge.

Stadtteil: Freemont

Wenn Sie die blau-orange-farbene Zugbrücke mit ihren erleuchteten Neonskulpturen überqueren, kommen Sie in die „Republik of Fremont“, Zentrum des Universums, benannt nach John C. Fremont.

Dies ist ein einzigartiger Stadtteil mit Dutzenden von Kunstgalerien, Geschäften und Restaurants, zwei Micro-Breweries, Bauernmärkten und natürlich Coffee-Shops. Fremont ist zuhause von ungefähr 14.000 Menschen.
Hier gibt’s reichlich Kunst zum Nulltarif. Eine mehrstöckigen Rakete, die auf Verlangen Rauch abgibt, eine gigantischer Troll, ein Paar Dinosaurier, eine haushohe Bronzeskulptur von Vladimir Lenin.

Der erste Samstag im Monat zieht meist besonders viele Besucher an, denn dann ist immer Gallery Walk Day (Spaziergang durch die Galerien).
Andere kommen in Scharen zu den größeren und bedeutenderen Events wie der Fremont Fair mit hunderten von Kunsthandwerken und Essensverkäufern oder zur Sommersonnenwende-Parade: Gastgeber ist die örtliche Künstler-Gemeinde.

Neben einem Oktoberfest gibt es noch „Trolloween“, das Halloween des Stadtteils.

Seattle’s Eastside

Eastside
Die Eastside war vor nicht allzu langer Zeit das Naherholungsgebiet Seattles. Bestens geeignet für Picnicks und zur Durchfahrt in die Cascade Mountains.

Zur Eastside gehören Mercer Island, Kirkland, Bellevue, Issaquah, Redmond und Woodinville. Öffentliche Badestrände wie Chism Beach, Meydenbauer, Newcastle oder Enatai Beach laden zum Spazierengehen, Schwimmen und Picknicken ein.
Hauptsaison ist in den Sommer- und Herbstmonaten.

Woodinville ist für den Touristen vielleicht interessant durch das Schloss: in nördlicher Richtung kommt man zum Chateau St. Michelle Winery in Woodinville, ein beeindruckendes Schloß im französischen Stil , dessen wunderschön angelegter Garten schon alleine einen Besuch wert ist.
In der Weinkellerei des ‚Chateau St. Michelle‘ werden kostenlose Führungen angeboten, Weinprobe inbegriffen.

Attraktionen gibt es in Hülle und Fülle in den wachsenden Eastside-Gemeinden, die über zwei „Floating Bridges“ erreicht werden können.
Die Evergreen Point Bridge (Highway 520) die an der University of Washington und dem Arboretum vorbeiführt und die I- 90 Bridge,die über Mercer Island führt, deren Bewohner sich für einen Insellebensstil entschieden haben, der nicht näher an der Stadt sein konnte.

Bellevue
Es ist die fünft größte Stadt des Staates mit einer eigenen beeindruckenden Silhouette. Das, was einmal die verschlafene Community am Lake Washington war, schlummert schon lange nicht mehr.

Der Bellevue-Square ist eines der berühmtesten Einkaufszentren des Nordwestes, mit mehr als 200 Läden und seinen Downtown Park gegenüber und dem Bellevue Art Museum.
Die Stadt wächst schnell, die Baustellen in der Innenstadt belegen dies.

Kirkland
hat sich zu einer Art Sausalito am See entwickelt und hat es geschafft, viel von seiner Wasserfront als Parkland zu schützen, trotz vieler neuen Entwicklungen, wie dem noblen Carillon Point.
Kirkland als Stadt hat eindeutig einen eigenen Charakter, strahlt Gemütlichkeit bei gleichzeitiger Modernität aus.

Redmond
Erste Assoziation mit dieser 40.000 Einwohner Stadt ist vermutlich Microsoft. Adresse für die Interessierten: One Microsoft Way (was sonst?).
Dann sollte man einmal den Marymoor Park, der Traum jeden Radfahrers und das Redmond Town Center, der Traum des anspruchsvollen Shoppers, besuchen.

Marymoor Park wurde von Microsoft gesponsert und wird von manch einem dann gleich auch Microsoft Park genannt.
Viele Freizeitaktivitäten von Jogging über Tennis, Fussball und viele andere sind hier möglich.

Besondere Aufmerksamkeit gibt man jedoch nicht nur den sportlichen Zeitgenossen, sondern auch Hunden.
Eine eigene Exercise Area steht bereit, wo Mann, Frau und Hund frei rennen können.
Ein cleverer Unternehmer hat einen mobilen Stand aufgestellt, an dem sowohl Frau’chen als auch Hunde Kekse und Getränke bekommen: lassen Sie Ihren Vierbeiner doch mal die Beer Cookies probieren (original mit Fleischbrühe statt Alkohol).

Im übrigen ist Redmond der Ort der Wahl für Heißluftballonflüge.

Alki Beach

Hier gibt es atemberaubende Aussichten auf die der Silhouette des Stadtzentrums und über den Puget Sound. Alki Beach hat einen (fast) weissen Sandstrand, der Urlaubsortcharakter vermittelt und einen unleugbaren Appetit auf Fish &Chips auslöst .

Entlang dem Drive kommt man auch an der historische Stelle von Alki Beach vorbei, an der die ersten weißen Siedler in Seattle ankamen und den Winter von 1851 verbrachten, bevor sie sich an die weniger stürmischen Stelle auf Elliot Bay, zurückzogen, die später das Stadtzentrum wurde.

Im Sommer ist Alki Beach begehrter Ort für Jogger, Rollerbladers, Radfahrer, Volleyballspieler und natürlich Sonnenanbeter. Restaurants von Fast Food bis Gourmet sind ausreichend vorhanden. Wer also Seattle mal von einer anderen Perspektive sehen will, ob Sommer oder Winter, sollte auf jeden Fall einen Ausflug nach Alki Beach in West Seattle unternehmen.

Der International District, Chinatown

In Seattle wird Chinatown, der Bezirk von Einwanderern aus Korea, Thailand, Vietnam, Malaysia, Japan und China ‚International District‘ genannt.

Viele Shops, Supermärkte und Restaurants machen das Leben für den Besucher angenehm.
Dieses kompakte historische Gebiet, hinter der Union Station, ist Jahrzehnte lang der traditionelle erste Anlaufpunkt für Einwanderer aus Asien gewesen.

Hier haben Sie eine sie willkommen heißende Enklave mit ihrer Sprache und Kultur in einem neuen Land gefunden, eine Stelle, um neu anzufangen und vielleicht zu bleiben.

In seiner bunten Geschichte hat das Gebiet zu keiner Zeit so viele Kulturen wie heute eingeschlossen. Die Bevölkerung setzt sich aus Japanern, Chinesen und Filipinos zusammen und in jüngster Zeit kommen mehr und mehr Menschen aus Korea und den Gebieten Südost-Asiens dazu.
Das Ergebnis ist ein internationales Gebiet, mit mehreren Sprachen, Shops und Restaurants, die sich nach den Bedürfnissen und Ansprüchen der Kulturen ausrichten.

Hing Hay Park
Der Hing Hay Park (650 S. King St.) ist der zentrale Ort der Begegnung, ein Treffpunkt zum Relaxen für Jedermann. Hier befindet sich auch die Pagode, die von der Stadt Taipei gespendet wurde.
Das kulturelle Leben des Distrikts wird durch zwei bemerkenswerte Ressourcen bereichert und weitestgehend bestimmt: dem Nippon Kan-Theater aus dem Jahre 1909 und dem Wing Luke Asian Museum, das einzige Museum des Landes, das sich der amerikanisch-asiatischen Geschichte widmet.

Und dann wäre da noch der Uwajimaya-Markt: ein moderner Superstore mit asiatischen Lebensmitteln und Gütern plus Kochschule, einer Buchhandlung und einer Sushi-Bar.
Der Gründer Fujimatsu Moriguchi öffnete den Uwajimaya Markt im Jahr 1928. Inzwischen ist er zum grossten Asien-Store im gesamten Nordwesten herangewachsen. Wieder eine der amerikanischen Erfolgsgeschichten mit Wurzeln im Chinatown/International Distrikt.

Volunteer Park, Asian Art Museum

Volunteer Park ist der Edelstein von Capitol Hill, der ehemaligen Heimat des Seattle Art Museums, jetzt großzügig und liebevoll restauriert für das Seattle Asian Art Museum.

Innerhalb des geräumigen Volunteer Park ein alter Wasserturm mit einer einmaligen Sicht über die Stadt.
Nördlich von Volunteer Park ist der historische Sea View Cemetery, die letzte Ruhestätte von Seattles Vorkämpfern, den Leuten, deren Namen jetzt die Straßen der Stadt, Parks und Gebäude ehren.

Besucher aus der ganzen Welt machen ihren Weg zum Lake View, aber nicht primär, um die Gräber der Vorkämpfer „Doc“ Maynard, Arthur Denny oder Henry Yesler zu besuchen.
Sie kommen, um die Gräber von Bruce und Brandon Lee sehen. Lee, der 1973 unter mysteriösen Umständen starb und sein Schauspielersohn, der bei einem ungewöhnlichen Unfall am Set in 1993 getötet wurde, gehören zu den bekanntesten Toten der Neuzeit.

Nur noch das Grab der Rocklegende, Jimi Hendrix auf dem Greenwood Cemetery im vorstädtischem Renton zieht die gleiche Menge ergebener Pilger nach Seattle.

Mehr Museen in Seattle

Thomas Burke Memorial State Museum
Indianische Kulturgeschichte, Fossilien, Dinosaurier, Geologie
N.E. 45th Street / 17th Ave. N.E.
Geöffnet tägl. 10.00-17.00 Uhr, Do bis 20.00 Uhr.
Eintritt: frei, Spenden erwünscht.

Museum of Flight
9404 East Marginal Way S.
Geschichte der Luftfahrt, Kampf/Verkehrsflugzeuge, Filme

Henry Art Gallery
15th Ave. / 41 St
Das Art Museum der University of Washington mit historischer und zeitgenössischer Kunst

Frye Art Museum
704 Terry Ave.
Privatsammlungen von Künstlern, Wechselaustellungen, Bilder des 19. u.20 Jh. von amerik., französischen und deutschen Künstlern

BOEING Werksbesichtigung

Der Besucher lernt die BOEING Company sowie die Flugzeugreihen 747, 767 und 777 kennen. Technisch sowie historisch interessierte Flugzeugfreunde finden 2 Attraktionen zu diesem Thema: einmal das Museum of Flight in Seattle und zum anderen das Future of Flight, welches von BOEING betrieben wird. Letzteres befindet sich ca. 30 mi nördlich von Seattle und ist erreichbar via Interstate 5. Adresse: 8415 Paine Field Blvd., Mukilteo, WA 98275.
Das Museum of Flight in Seattle (9404 East Marginal Way South, Seattle, WA) ist unabhängig von BOEING betrieben und ist eines der größten Air and Space Museen in der Welt mit jährlich 400.000 Besuchern.

Website Museum of Flight: www.museumofflight.org

Website: Future of Flight: www.futureofflight.org

Website BOEING: www.boeing.com/company/tours/

Seattle Daten & Fakten

Area
83.9 sq. miles (ca. 217 sq. km)

Bevölkerung
City of Seattle: 725.ooo (geschätzt in 2018)

Flughafen
Seattle-Tacoma Intl. Airport
Website: www.portseattle.org/sea-tac

Höhe
14 Fuss über dem Meerespiegel

Verkehrsmittel
King County Metro

Visitor Center
8th & Pike

Staat: Washington State

Seattle’s Geschichte

George Vancouver betrat als erster europäischer Kolonist 1792 das Gebiet. Da die Wälder voll mit Wild waren, folgten Pelztierjäger schnell dem Ruf nach reicher Beute.

Die Hudson Bay Company gründete ihren Stützpunkt in Fort Vancouver und beherrschte das Territorium in den folgenden 30 Jahren. Erst der Goldrausch in Nordkalifornien beendete die glänzenden Geschäfte der Company.

Dann im Jahr 1851 kam David Denny in die Gegend um Alki Point (heutiger Westteil von Seattle) und baute eine neue Siedlung, der er den Namen Alki New York gab. Das Wort Alki kommt aus der Sprache der hier lebenden Indianer und bedeutet soviel wie ‚nach und nach‘ und New York wurde sie genannt, weil Denny dort geboren wurde. Die Stadt wuchs nur sehr langsam, erst als die Eisenbahnverbindung bis nach Tacoma voranschritt, erlebte Seattle ein großes Wachstum, das war im Jahr 1883.

Im Jahr 1889 vernichtete ein Großbrand innerhalb von 12 Stunden mehr als 60 Häuserblocks. Realistisch betrachtet war dieses Feuer das beste, was Seattle passieren konnte, denn das niedergebrannte Viertel war ein Seuchenherd gewesen. Typhus und TBC waren weit verbreitet und so sahen es schon die damaligen Bewohner als Geschenk Gottes an. Die Stadtverantwortlichen nutzten diesen Anlass, um die Stadtneuplanung sinnvoll zu gestalten und bauten Seattle zeitgemäß auf.

Moab, Utah — eindrucksvolle Aussichten — U.S. Highway 279 (Potash Rd) und weiter zu Shafer Basin

Potash Road, Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Potash Road, Highway 279 — nördlich von Moab, Utah

Moab’s Umgebung bietet zahlreiche Möglichkeiten die Landschaft des Südwestens hautnah zu erleben.

Eine dieser Routen ist der Highway 279 (Potash Rd) und dann weiter zum Shafer Basin. Von dort kann man umkehren oder man schaut sich auf der Karte weitere Abzweigungen an. Wenn man sich einen Jeep in Moab mietet, hat man mehr Möglichkeiten als mit dem Standard Mietwagen, aber auch dieser schafft die Potash Road und weiter.

Es beginnt mit einer gut geteerten Strasse, die zur einen Seite gesäumt wird von steilen Steinformationen und zur anderen Seite vom Colorado River. Man kommt zunächst zu einer Stelle, an der man Petroglyphen der Ureinwohner im Fels sehen kann.

Weiter geht es zu einer Stelle, wo man direkt zum Flussbett des Colorado Rivers hinunterfahren kann. Es ist gedacht, um Boote ins Wasser zu lassen, aber mit einem Jeep und Allrad kann man selbst einmal sehen, wie es sich auf dem Boden des Colorado Rivers fahren lässt. Alles hängt allerdings davon ab, wieviel Wasser der Fluss hat. Wenn es viel ist, dann kann man diesen Spass nicht machen.

Aber auch mit Standard Mietwagen kann man parken und soweit an den Colorado gehen wie man sich zutraut.

Wenn man weiterfährt, geht die Strasse irgendwann in eine ungeteerte Strasse über und sie ändert den Namen: Shafer Basin. Man sollte sich auf einer Karte ansehen, welche Möglichkeiten man von hier hat. Die meisten Routen sind mit normalem Pkw zu fahren.

Petroglyphen -- Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen — Highway 279 — nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen -- Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen — Highway 279 — nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen -- Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen — Highway 279 — nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen -- Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Petroglyphen — Highway 279 — nördlich von Moab, Utah
Colorado River zum Anfassen -- Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Colorado River zum Anfassen — Highway 279 — nördlich von Moab, Utah
Colorado River Flussbett -- Goldbar Landing -- Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Colorado River Flussbett — Goldbar Landing — Highway 279 — nördlich von Moab, Utah
Potash Road, Highway 279 -- nördlich von Moab, Utah
Potash Road, Highway 279 — nördlich von Moab, Utah

Mehr zu Moab: Moab, hier beginnt der ultimative Südwesten

Sarasota, Florida — entspanntes Leben am Golf von Mexico

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Sarasota, Florida
Sarasota, Florida

Sarasota ist eine Stadt voller Kultur in angenehm entspannter Atmosphäre.

Es erwartet Sie eine traumhaft schöne Bucht, in der sich heimische Delphine tummeln und wo Palmen die stillen Straßen säumen, die zu den bunten Veranstaltungsorten, zu Live-Theater, erstklassigem Shopping sowie zu den weißen Sandstränden der sonnenreichen Inseln (der sogenannten Keys) führen, die umspült von den blau-grünen Wassern des Golfs von Mexiko in der Bucht vor Sarasota liegen. Im Anschluß an die Keys liegt dann noch Anna Maria Island, wo man ein natürliches Alt-Florida Leben, fantastische Strände und Strand-Bars und Restaurant Piers findet.

Sarasota, Florida
Sarasota, Florida

Es ist hier seit langer Zeit Tradition, auf einem der Keys noch kurz vor Sonnenuntergang einen Strandspaziergang zu machen oder sich einfach nur eine Weile an den Strand zu legen. Manche Leute üben Jonglieren, fahren Einrad oder spielen Guitarre. Gemeinsam zelebrieren sie alle den unvergleichlichen Augenblick, in dem die helle Sonne, wie in einem Matisse Gemälde, mit dem Meer verschmilzt.

Da jeder der Keys ebenso wie das Festland einen eigenen ausgeprägten Stil und ein eigenes besonderes Flair besitzt, bietet die Region von Sarasota für Ihren Urlaub einen Abwechslungsreichtum, wie Sie ihn sich nie hätten erträumen können.
Mit seinem anspruchsvollen Flair und Charme, den weitläufigen weißen Stränden und dem leuchtendblauen Meer ist Sarasota die Perle von Floridas Golfküste. Das schier endlose Angebot von Aktivitäten und die berauschende Vielfalt von Attraktionen, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und Unterkünften bietet genau das Richtige für jeden Reisenden.

Sarasota St. Armand Circle
Sarasota St. Armand Circle

Entspannen Sie sich in einem Vier-Sterne Hotel oder einem idyllischen Ferienhaus am Meer, erleben Sie Meisterwerke der Kunst, gönnen Sie sich eine Runde Golf, machen Sie einen Einkaufsbummel durch unsere Boutiquen der Weltklasse, gleiten Sie mit dem Kanu durch unbebaute Wasserkanäle mit Mangrovenufern, essen Sie auf einem Kreuzfahrtschiff auf der Bay zu Abend, oder graben Sie ganz einfach Ihre Zehen in den Sand und genießen Sie den Glanz eines Sonnenuntergangs am Golf, ganz wie es Ihnen gefällt.

Siesta Key / Sarasota, Florida
Siesta Key / Sarasota, Florida

Downtown Sarasota

Main Street (die Hauptstraße), die seit langer Zeit bekannt ist für ihre Kunstfestivals, Restaurants und den beliebten Farmers Markt, auf dem am Samstagmorgen echte tropische Pflanzen und taufrisches Obst und Gemüse verkauft werden.
In den Seitenstraßen erwartet Sie dann eine ganz andere Welt, u. a. die exklusiven Kunstgalerien in der Palm Avenue, die Antiquitäten und Trödelläden an der Pineapple Avenue und die Kunststudios und Galerien mit karibischem Flair im Towles Court. Sind Sie bereit für eine Kostprobe floridianischer Küche? Probieren Sie hiesige Kochkunst in der Central Avenue und beobachten Sie das bunte Treiben der Künstler aus der Nachbarschaft. Oder Sie könnten natürlich auch einmal kurz in der Selby Library vorbeischauen und dort die buntglänzenden, tropischen Fische im Torbogen-Aquarium betrachten.

Der Island Park verbindet Sie dann mit dem nautischen Teil der Stadt. Dort können Sie eine Bootsfahrt bei Sonnenuntergang, einen Angelausflug bei Sonnenaufgang oder aber einfach nur einen Spaziergang entlang der Hafenanlage machen. Für die Kids gibts einen Plansch- und Spielbrunnen mit lustigen Manatee- und Alligator-Skulpturen. Jogger und Rollerblader bevölkern den Weg entlang der Bucht, für Paare gibt’s Schaukelbänke mit Blick übers Wasser in Richtung der Marie Selby Botanical Gardens, einem idyllischen Ort voller tropischer Pflanzen vom Bambus bis hin zur bunten Vielfalt exotischer Bromelien.

Um sich einen ‚Überblick zu Lande‘ zu verschaffen, empfehlen wir eine Fahrt mit dem ‚Downtown Trolley‘, das eine schöne Tour durch den Kulturbezirk vorbei an Theatern, Museen und Galerien jeglicher Art bietet. Dieses Frühjahr findet ein aufregender neuer Event im Zentrum von Sarasota, im Ritz-Carlton Hotel, statt: das Florida Weinfest mit Auktion. Das Weinfest ist die drittgrößte Wohltätigkeits-Weinveranstaltung in den Vereinigten Staaten.

Sarasota Bayfront & Marina
Sarasota Bayfront & Marina
Siesta Key / Sarasota, Florida
Sarasota, Florida
Sarasota Bayfront & Marina
Sarasota Bayfront & Marina

Ringling Museum, Sarasota

Das Kunstmuseum, welches die bedeutenste Sammlung von Gemälden des Malers Rubens beherbergt, das Zirkusmuseum, das Paradewagen und andere Zirkusandenken zeigt, die Kindheitserinnerungen an Zirkusvorstellungen wecken und die Cà d’Zan, das herrschaftliche Wohnhaus der Ringlings, an dem zur Zeit ausgiebige Restaurationsarbeiten vorgenommen werden.
Das John and Marble Ringling Museum of Art finden Sie an der US 41 fast genau gegenüber des Sarasota-Bradenton Airport.
Im Prinzip gibt es vier verschiedene Bereiche zu sehen:
Die umfangreiche Kunstsammlung von Gemälden des 14-19 Jh. aus Europa, bzw. einer Sammlung italienischer Gemälde des 17 J.h. und einer Peter Paul Rubens Sammlung und diverser moderner Künstler.
Weiterhin die Gärten rund um die Gebäude und nicht zuletzt die Winterresidenz der Ringlings (Ca d’Zan): eine 30-Zimmer Villa im venezianischen Stil direkt an der Bucht der Sarasota Bay.

www.ringling.org

Lido Key / St. Armands

Sarasota St. Armand Circle
Sarasota St. Armand Circle

Wer von Sarasota nach Longboat Key will, kommt über ein kleines Inselchen, den Lido Key.

Mittelpunkt ist der St. Armand Circle, um den rundherum die abendlichen Aktivitäten der Gegend starten. Restaurants, Shops und trotz der ungezählten Mercedes, Jaguar etc. sind die Preise doch noch ’normal‘ geblieben. Probieren Sie einmal ‚Tommy Bahama‘, ein Restaurant im ersten Stock eines im Kolonialstil gestalteten Gebäudes – im Erdgeschoss ein gleichnamiger Shop. Vermutlich das beste Lokal der Gegend! Der Lido Beach ist ein recht grosser Strandabschnitt mit weissem Sand. Fährt man vom St. Armand Circle aus Richtung West, dann ist man nach 50m schon am Lido Beach. Wenn man dann nach links abbiegt (Richtung Süden) fährt man einige Zeit durch Wohnanlagen und kommt dann zu einer ideal gelegenen Picnic Area, die gerade abends bei Anwohnern sehr beliebt ist, um zu essen und einen Sonnenuntergang zu beobachten.
St. Armand’s Circle ist ein Spiegelbild all der Dinge, die das Leben in Sarasota so angenehm machen … Straßencafés und feine Restaurants, Shopping in kleinen Boutiquen, gemütliches Bummeln mit einer Eiswaffel in der Hand und ein Hauch des nahegelegenen Meeres in der Luft.
Es ist genau wie John Ringling es sich einst vorgestellt hatte, als er St. Armand’s 1917 kaufte.

Heute ist „der Circle“ einer der beliebtesten Plätze der Region, geschmückt mit klassischen Statuen aus der Privatsammlung des Zirkusmagnaten … allesamt Zeugnisse des Ringlingvermächtnisses und der Einführung der Künste in Sarasota.
Seinen Anfängen in der Zirkusära entsprechend, ehrt das innere Rondell des St. Armand’s Platzes die Zirkusgrößen der „Greatest Show on Earth“ im ‚Sarasota Circus Ring of Fame‘.

Lido Key Beach

Vom St. Armand’s Circle Richtung Westen erstreckt sich eine Kokospalmen Allee bis an den Lido Beach. Der Strand, ein Traum für jeden Sonnenanbeter, breitet sich nach Süden bis zum South Lido Park aus, der Freizeitspaß, u. a. Naturlehrpfade, Kanus und Kajaks sowie Picknicktische, nicht zu vergessen eine schöne Aussicht aufs Wasser, bietet

Mote Marine Aquarium & Pelican Man’s Bird Sanctuary

Der Mensch lebt nicht am Strand allein; zwei grossartige Einrichtungen, die sich mit der hier beheimateten Tierwelt beschäftigen, Forschung betreiben sowie Tiere in Not retten, finden sich wenige Minuten westlich von Sarasota am nördlichen Zipfel des Lido Key, der kleinen vorgelagerten Insel.
Erwachsene sowie Kinder lieben es, Haie, Manatees und Meeresschildkröten aus nächster Nähe im Mote Marine Aquarium zu beäugen oder gerettete Seevögel zu besuchen, die im Pelican Man’s Bird Sanctuary liebevoll gepflegt werden.
Pelican Man’s Bird Sanctuary
Es ist die Zufluchtsstätte für ca. 40 Vogelarten, die hier medizinisch behandelt werden, nachdem sie Unfälle mit Booten hatten oder sich in Angelschnur verfangen und verletzt hatten. Gedankenlos weggeworfene bzw. abgeschnittene Angelschnur ist die Hauptursache für Verletzungen oder Tod der hier beheimateten Vögel, beispielsweise dem Ibis oder Pelikan.
Dale Shields ist der Mann, der sich der Rettung der Vögel verschrieben hatte und das Sanctuary gründete. Bei einem Besuch werden Sie unter anderem Egrets, Enten, Möwen, Ibisse, Gänse, Adler, Habichte und viele andere sehen. Käufe im angegliederten Shop helfen dieser non-profit Organisation seinen Dienst zu tun.
Adresse: 1708 Ken Thompson Pkwy, Sarasota.
Fahren Sie von Sarasota Downtown westlich über den John Ringling Blvd. (über die grosse Brücke) Richtung St. Armand’s Circle und biegen am Kreisverkehr rechts ab nach Norden. Kurz bevor Sie über die Zugbrücke nach Long Boat Key fahren, müssen Sie rechts abbiegen in den Ken Thompson Pky. Mote Marine liegt dann links und der Pelican Man rechts von der Strasse.

http://www.pelicanman.org/

https://mote.org/

Marie Selby Botanical Garden

Die weltberühmten Marie Selby Botanical Gardens sind ein wahrhaftiges Wunderland mit über 20,000 Pflanzenarten, einem tropischen Nutzgarten und über 6,000 Orchideen, an denen sich Ihre Sinne erfreuen können.
Adresse: 811 South Palm Avenue, Sarasota

Daten und Fakten

Bevölkerung
City: ca 52.ooo bei der Volkzählung 2010

Flughafen
Sarasota Bradenton Int’l Airport (Airport Code: SRQ) Liegt an der Kreuzung US 41 und University Parkway.

http://srq-airport.com/

Höhe
Meereshöhe bis ca. 1,50m

Beste Reisezeit / Saison
Ganzjährig. Badetemperatur hat das Wasser allerdings nur zwischen April/Mai und Oktober/November. Im Winter Dezember / Januar sollte man wärmere Kleidung mitbringen, speziell für abends. Beispielsweise Fleece-Jacken und lange Hosen. Eine normale Herbstjacke ist auch angebracht.

Klima & Temperaturen
durchschnittliche Jahrestemperaturen in Celsius (Fahrenheit):
ca. 22,6C (ca. 72.5F): Jahresdurchschnitt
ca. 28,2C (ca. 83F): Jahreshöchsttemperaturen im Schnitt
ca. 16,6C (ca. 62F): Jahrestiefsttemperaturen im Schnitt